Es war ziemlich warm für die Jahreszeit und durch die Erinnerungen, war Siggi heiß geworden und er saß, nur noch mit einem Slip bekleidet, vor dem PC. Der Pott Whisky und das Bier tut sein übriges.
Es ist schon einige Zeit vergangen als Siggi die Schreiberei zu dumm wurde, er gibt Christel die Telefonnummer und schon klingelt sein Telefon.
> " Hallo! "
" Ja ich bin es. "
" Habe ich mir fast gedacht. Schön deine Stimme zu hören. "
" Finde ich auch, hätten schon früher auf diese glorreiche Idee kommen können. "
Man konnte gar nicht so schnell gucken, wie eine Stunde mit " Weißt du noch " und ähnlichen Sachen rum gingen. Ihre Gespräche werden immer intimer und Siggi liegt auf seinem Bett und in seinem Slip regt sich was. Sein Schwanz steht schon bretthart und als er ihn frei lässt, springt er heraus. Siggi streichelt sich selber langsam und muss sich konzentrieren, nicht den Faden vom Gespräch zu verlieren und nicht zu heftig zu atmen.
Auf einmal hat er den Eindruck, Christel atmet schneller und unterdrückt mit Mühe ein Aufstöhnen.
" Hallo, bei dir alles in Ordnung. "
" Ja, ja, alles klar, warum fragst du. "
" Dir tut nichts weh, oder? "
" Nein, nein, alles gut. "
" Oder ist es das was ich gerade denke. "
" Hast du Röntgenaugen? Hast mich erwischt, ich liege nackt auf dem Bett und stelle mir vor, du wärst bei mir. Dabei ist mir der Gaul etwas durchgegangen. Entschuldige bitte. "
" Da gibt es nichts zu entschuldigen. Was glaubst du, was ich in der Hand habe. Wäre wirklich schön, wenn wir es jetzt miteinander machen könnten. Müssen wir uns eben so begnügen. Mach ruhig weiter. "
Das war dann der erste Telefonsex, den Siggi hatte. Christel fingerte sich selbst und er *****te sein Gestänge und beide stöhnen sich ihre Geilheit entgegen und haben fast gleichzeitig einen Abgang.
Christel gesteht Siggi, sie hätte sich vorgestellt, statt einem Dildo seinen Schwanz in der V...ze zu haben.
" Was nicht ist, kann ja werden. "
" Das wäre super. "
" Du hast ja nach der Bewässerung gefragt. Habe noch Material, das könnte reichen. Musst mir nur sagen, wann du Zeit hast. "
" Am liebsten sofort. "
" Ist es am Donnerstag noch früh genug? "
" Würde mich freuen, dann komm vorbei und schau dir alles an. "
" Bringe am Besten gleich Material mit und nehme es in Angriff. "
" Aber du fährst nicht wieder sofort heim, oder? "
" Das liegt an dir. "
" Kannst bleiben, so lange du willst. "
> Wenn das keine Einladung ist. <
" Dann sagen wir bis Donnerstag, freue mich schon auf unser Wiedersehen. "
" Ich auch. Schlaf gut, ist schon ziemlich spät. "
An Schlaf ist nicht zu denken. Zu viele Gedanken und Erinnerungen gehen Siggi durch den Kopf.
Besonders diese, die Christel in ihrer Rätselmail erwähnt hat.
> Als wir uns zum letzten mal getroffen haben, da warst du dicht davor dich zu trennen, bei mir hat es länger gedauert.<
Daran erinnert er sich, gerade so, als wäre es erst gestern gewesen.
Er kam gerade vom Bahnärztlichen Dienst, war nach längerem Krankenstand, einer Einladung von diesem gefolgt.
Ihm war eröffnet worden, sein Chef ist der Meinung, er kann seinen Dienst nicht mehr zu aller Zufriedenheit versehen. Der wahre Grund war aber, Siggi hatte sich gegen die, zum Teil irrwitzige Meinung, seines neuen Chefs widersetzt und war bei ihm in Ungnade gefallen. Wie er erfahren hat, steht ein seinem Chef genehmer Nachfolger ( mit brauner Zunge) schon Gewehr bei Fuß. Der liebe Chef ist nur zu feige den quasi Rauswurf selbst zu erledigen. Das soll die Bahnärztin für ihn erledigen. Die hat nur nicht mitgespielt. Sie hat ihn an die Personalabteilung der Direktion verwiesen, um sich ausrechnen zu lassen wie seine finanzielle Situation bei einem Vorruhestand aussieht.
Beim Umsteigen in Hannover traf er Christel, die auf dem Heimweg vom Dienst war. Beide hatten keine Lust heimzufahren.
Siggi, weil er in der Zeit seiner Krankheit fast täglich Zoff mit seiner Partnerin gehabt hat und ernstlich über eine Trennung nachdachte.
Christel aus einem ähnlichen Grund, ihr Mann hat seine Arbeit verloren, bemühte sich aber um keine neue Stelle, suhlte sich im eigenen Bedauern und trank mehr als ihm gut tat.
In der Bahnhofswirtschaft tranken sie zusammen ein Bier und klagten sich gegenseitig ihr Leid. Dabei äußerte Siggi, er würde am liebsten einmal für ein paar Tage von der Bildfläche verschwinden, nur um zu sehen wie seine Partnerin reagiert. Christel stimmte mit ihm überein und machte den Vorschlag, es zusammen zu tun. Ihr Onkel besitzt eine Jagdhütte in der Nähe von Delligsen und kommt dort selten hin. Christel hat ab Donnerstag 5 Tage frei.
Siggi stimmt zu, er hat am Donnerstag den Termin für das Gespräch. Sie machen Nägel mit Köpfen und verabreden ein Treffen in Hannover am Bahnhof.
Siggi verlässt am Morgen die Wohnung, da schläft seine Partnerin noch. Er legt ihr lediglich einen Zettel in die Küche, das er erst am Montag wiederkommt.
Das Gespräch ist für ihn sehr positiv und deshalb trifft er Christel in guter Stimmung. Diese ist nach einem heftigen Streit mir ihrem Mann nicht so gut drauf, will den Trip aber unbedingt durchziehen. Schon im Zug, bessert sich ihre Laune, mit jedem Kilometer weg von Hannover.
Mit dem Bus fahren sie bis in die Nähe der Hütte. Ihr Onkel hat extra nach dem Rechten gesehen und für den ersten Tag zu Essen und zu Trinken in den Kühlschrank gepackt. Auf dem Tisch liegt ein Zettel : > Schönen Aufenthalt < .
Christel küsst Siggi verlangend.
" Den werden wir haben. "
Während Christel das Bett bezieht, holt Siggi Holz für den Kamin rein und zündet ihn gleich an. Er schaut sich in der Hütte einmal um. Hütte ist weit untertrieben, es ist ein geräumiges Haus. Christel erzählt, ihr Onkel hat früher dort immer mit mehreren Jägerkollegen übernachtet und gefeiert.
" Haben wir jetzt alles für uns alleine. "
Als erstes testen sie dann einmal das Bett und finden, darin kann man bis zur Erschöpfung v...ln. Was sie auch erst einmal tun. Christel ist genauso ausgehungert wie Siggi und sie stellen fest, sie harmonisieren immer noch.
Nach dem ersten Hype merken sie, sie waren so geil, haben das Laken zerwühlt ohne vorher zu duschen. Das holen sie dann aber erst einmal nach und spülen gleich die Spuren ihrer heißen Nummer ab. Geht aber nur nach einander, die Kabine ist ziemlich eng. Siggi zuerst, dann Christel.
Siggi stellt dann schon einmal ein Vesperbrett zusammen. Christels Onkel hatte gut vorgesorgt. Im Kühlschrank befand sich Käse, Schinken, Eier und Butter. In einem Brotkasten lag ein frisches Bauernbrot. Christel schaute in den Vorratsraum und kam mit einer Salami und einem Glas Gurken wieder. Dazu noch ein kühles Bier.
" So kann man es sich gut gehen lassen. "
Das taten sie dann auch.
Weil es schon an zu dämmern fing, meinte Christel.
" Du hast einen Trainingsanzug an. am besten du schließt von draußen die Fensterläden, nicht das wir noch Spanner anlocken. "
War das ein Versprechen auf mehr. Siggi lief schon das Wasser im Maul zusammen und er freute sich auf die Dinge, die kommen.
Alle Fensterläden geschlossen und von innen verriegelt, die Eingangstür ebenfalls verschlossen. Jetzt waren sie ungestört. Christel hatte den Tisch abgeräumt und bis auf 2 Lampen an der Wand, das Licht gelöscht. Es war mit dem flackernden Licht des Kaminfeuers eine lauschige Atmosphäre. Nicht nur das Holz im Kamin knisterte.
Christel stellte eine mitgebrachte Flasche Rotwein und Gläser auf den Tisch.
" Jetzt wird es richtig gemütlich. "
Siggi legte noch einmal Holz nach.
" Weiß, wie es noch gemütlicher wird. Im Nebenraum ist ein ganzer Haufen Matratzen und ein Stapel Spanntücher. Damit könnten wir es uns vor dem Kamin noch gemütlicher machen."
" Dann mach mal. "
Siggi schleppte eine Matratze vor den Kamin und Christel bezog sie. Als sie sich in ihren langen Shirt bückte, bot sie Siggi einen erfreulichen Einblick und als er den Wein eigeschenkt hatte und sich umdrehte, räkelte sie sich schon nackt vor dem Kamin. Schnell entledigte er sich seines Trainingsanzuges.
Er wurde mit einem langen Kuss, der mehr versprach empfangen. Als seine Zunge Christels Wonnehügel erkundete, ragten Ihre Warzen aus dunklen Höfen steil hervor. Christel hatte zwar ein paar Pfunde zugelegt, aber ihr gesamter Körper fühlte sich immer noch straff an. Christel stöhnte auf, als Siggi an zu saugen fing. Sie suchte seinen Schweif und grunzte wohlig, als sie ein strammes Kerlchen vorfand. Siggi legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Als sich ihr Mund fest um seinen Schaft schloss uns sie sich saugend und knabbernd auf und ab bewegte, ihm ihre nasse Dose dabei fest ins Gesicht drückte, da musste er sich gewaltig beherrschen, um ihr nicht sofort seine Sahne in den Rachen zu spr*tzen. Aber Christel beherrschte die Kunst des Blasens, immer wieder hielt sie inne, entließ seinen B*lzen aus ihrem Mund und leckte nur sachte seinen Schaft und über die Eichel. Ihr Schamlippen waren weit geöffnet und tropfen weise quoll ihr Saft hervor und Siggi hatte genug zum Schlecken. Oben zwischen den Lippen ragte ihre Perle, wie ein kleiner Penis, dunkelrot hervor und Christel zuckte bei jeder Berührung zusammen uns stöhnte laut auf.
Sie stülpte ihre Lippen wieder fest über Siggis Pr*gel und saugte ihn tief in ihren Rachen und das ohne zu würgen. Immer heftiger bewegte sie sich auf ihm und Siggi merkte wie seine Eier fest wurden und er seinen Saft nicht mehr zurückhalten konnte. Wild zuckend entlud er sich tief in Christels Rachen und bohrte seine Zunge tief in ihren Spalt.
Als sie sich ohne Vorwarnung auf ihn fallen ließ und mit einem heiseren Schrei seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln einklemmte, hatte er das Gefühl, zuerst keine Luft mehr zu bekommen. Dann ertrank er fast in der Flut ihres M*senschl*ims. Christel warf sich herum und schob ihm vehement ihre Zunge in den Rachen. Bei einem langen Kuss, schmeckten sie gegenseitig ihre Säfte und berauschten sich an der Süße des Geschmacks.
Erst eine ganze Weile ließen sie von einander ab und lagen schwer atmend nebeneinander. Mit einem Schluck Rotwein verfeinerten sie noch ihre Lustsäfte.
Erstaunt stellte Christel fest, das Siggis Hammer immer noch hart ist.
" Sag bloß, du könntest noch? "
" Probiere es doch aus. "
Christel kniete sich hin und streckte ihm ihre, immer noch nasse Muschi entgegen. Siggi ließ sich nicht zwei mal bitten. Er drückte ihre Schenkel zusammen und versenkte sein Gestänge langsam in ihrer Grotte, bis er bis zur Wurzel in ihr war. Christel kreiste sanft mit ihrem Becken und Siggi genoss jede ihrer Bewegung. Langsam zog er sich zurück, um ihr dann wieder die volle Länge zu geben. Er wusste genau, nach dem heftigen Abgang, hielt er es jetzt ziemlich lange aus, eher er erneute spr*tzte. Christel kam ihm immer fester entgegen. Mit einem festen Griff in ihre Hüften stoppte er sie und behielt das langsam Tempo bei. Christel atmete immer lauter und schrie dann ihren nächste Orgasmus laut heraus. Siggi hielt kurz inne und machte dann gemächlich weiter. Schon nach wenigen Stößen wurde Christel wieder unruhig und ihre F..kdose fing wieder an zu zucken und ein kleiner Orgasmus jagte den anderen. Christel konnte nur noch wimmern und ab und zu stieß sie spitze Schreie aus. Eisern musste Siggi sie festhalten, denn sie wollte sich seinen Stößen immer wieder entziehen. Mit wenigen kräftigen Hieben erlöste er sie und ergoss sich noch einmal tief in ihrer Grotte. Er ließ seinen B*lzen solange stecken, bis der letzte Zucker abgeklungen und sich sein Schwanz von alleine verabschiedete. Als Siggi seinen Griff an Christels Hüfte lockerte, sackte sie in sich zusammen und fiel schwer atmend auf die Seite. Heftig pumpend lagen Beide nebeneinander und es dauerte eine ganze Weile, bis sie soweit zu Atem kamen um zu sprechen.
" Puuh, was war das denn? So bin ich schon lange nicht mehr gef..kt worden. Aber wenn du mich fragst, ich könnte Gefallen an dieser Behandlung finden. "
Auf dem Brett holte sie den letzten Käse in Happen und kleingeschnittenen Gurken. An einander gelehnt saßen sie vor dem Kamin, naschten von den Happen, küssten sich und tranken Wein. Als das Feuer im Kamin herunter gebrannt war hatten sie den Wein vernichtet und es wurde merklich kühler im Raum
" Von mir aus können wir ins Bett gehen, ich bin ein bisschen müde. "
Nach einer schnellen Dusche, merkte man im Bett nichts mehr von Müdigkeit. Christel ließ sich Von Siggi noch einmal eine Spritze verpassen, ehe sie sich wohlig grunzend umdrehte und einschlief.
Als Siggi wach wurde, zog schon ein Duft von gebratenem Schinken und Eiern durch die Hütte.
" Du bist schon auf? "
" Habe gedacht, ehe du noch einmal auf dummen Gedanken kommst stehe ich lieber auf. Hätte heute morgen deinen Schwanz nicht schon wieder vertragen. Habe immer noch das Gefühl , ich wäre bis zum Anschlag ausgefüllt. Du hast mich gestern Abend aber auch fertig gemacht. "
" Du hast aber nicht > Nein < gesagt. "
" Wäre ich ja schön blöde, so geil wie ich war. Beruhte aber auf Gegenseitigkeit, du warst auch ganz schön ausgehungert. "
Beim Essen bemerkte Siggi einige blaue Flecken an Christels Arme.
" Das war ich aber nicht, oder? "
" Nein, die sind schon älter, habe ich mich wohl gestoßen. "
" Auch an den Innenseiten? Erzähle mir doch nichts, die hast du wo anders her. "
Christel gestand, ihr Mann fasst sie schon mal härter an oder schubst sie herum.
" Sag bloß, er schlägt dich? "
" Das hat er noch nicht geschafft oder nicht gewagt. Aber manchmal habe ich schon Angst. Themenwechsel, ich will mir nicht die Laune verderben. "
Christel sagte Siggi, das im Anbau ein paar Fahrräder stehen und man diese eventuell zum Einkaufen benutzen könne.
Außer ein wenig Luft in den Reifen fehlte den Rädern nichts und so fuhren sie in den Ort, um einzukaufen.
Für Bier hatte Christels Onkel gesorgt und den Rest besorgten sie im Supermarkt. Weil sie nicht kochen wollten, besorgten sie reichlich Material für den Grill.
Nach dem gute Frühstück reichte ein kleiner Imbiss, sie hatten beide keinen großen Hunger. Außer aufeinander.
Nach einer Runde heißen Sex fuhren sie mit den Fahrrädern eine Runde durch Feld und Wald.
Siggi ließ Christel voraus fahren, schließlich kannte sie sich hier aus. Dann war ihr Hinterteil auf dem Sattel, eine Augenweide und er bekam schon wieder ein Kribbeln in den Eiern. Er nahm sich vor, vor Anheizen des Grills, erst einmal in Christel V...ze ein Feuer zu entfachen.
Am Waldrand stand in einiger Entfernung vom Weg ein Hochsitz.
" Wollen wir eine Pause machen? Können ja mal auf den Hochsitz klettern. "
" Der scheint aber rundherum zu zu sein. "
" Der gehört dem Onkel, weiß wo der Schlüssel ist. "
Christel stieg die Leiter hoch und holte aus einem versteckten Kasten einen Schlüssel und öffnete die Tür und anschließend einen Laden zum Feld hin.
Der Hochsitz war sehr komfortabel ausgestattet, sogar die Sitze waren gepolstert.
Christel küsste Siggi und ihre Hand tastete nach seinem Schritt.
" Meinst du es wird gehen, hier oben wollte ich schon immer mal geschruppt werden. Hatte aber noch nie jemand dabei, mit dem ich es probieren konnte. "
" Einen Versuch ist es wert. "
Es wurde zwar etwas eng, als sich beide ihrer Hosen entledigten. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch.
Siggi setzte sich auf die Bank und führte seine Eichel zwischen Christels vor Erwartung zuckende Schamlippen. Langsam ließ sie sich sinken, es ging ziemlich leicht, weil sie schon gut geschmiert war. Langsam wibbelte sie auf seinem Schoß hin und her und sie genossen dabei die Aussicht über das ganze Tal. Siggi griff von hinten unter Christels Shirt. Hatte er es vorher nur erahnt, bekam er jetzt die Gewissheit, sie trug keinen BH. Fest griff er zu und massierte ihre runden Halbkugeln. Sofort stellten sich ihre dicken Nippel auf und standen hart und fest von den weichen Titten ab. Christel wurde immer hektischer und ihrer Bewegungen wurden immer schneller. Siggi stöhnte auf, lange konnte er nicht mehr an sich halten. Christel ließ sich hart auf seinen Bolzen fallen und r*mmte ihn sich bis zum Anschlag in ihr zuckendes F..kloch und kam sofort mächtig. Siggi spr*tzte tief in ihr seine Sahne dazu.
Christel griff neben sich und holte eine Rolle Haushaltstücher aus einem Fach und riss einige davon ab. War auch dringend nötig, denn als sie sich erhob, schoss ein Schwall von ihrem Sahnegemisch aus ihrer weit offenen V...ze.
Es brauchte einige Tücher bis beide soweit trocken waren, um sich ihre Hosen wieder anzuziehen. Eng umschlungen blieben sie noch eine Weile sitzen und Christel küsste Siggi immer wieder.
Sorgfältig verschloss Christel wieder den Hochstand und sie machten sich auf den Weg zur Hütte. Kurz davor setzte auf einmal ein heftiger Regenguss ein und sie wurden nass bis auf die Haut.
Schon wieder standen sie sich nackt gegenüber. Während Christel unter der heißen Dusche verschwand, heizte Siggi den Kamin ein. Schnell brannte ein Stoß Holzscheite und sofort wurde es vor dem Feuerloch warm. Siggi holte die Matratze aus dem Nebenraum und legte sie vor den Kamin. Christel kam aus der Dusche und trocknete sich noch ab.
> Mach das du unter den heißen Strahl kommst, nicht das du dich noch erkältest, du wirst noch gebraucht.
Als Siggi auch fertig war, saß Christel, so wie sie auf die Welt gekommen war, auf der Matratze und hielt ihm einen Becher dampfenden Kaffee entgegen. Sie schaffte es nicht, den Kaffee vollständig auszutrinken, als sie sich schon wieder, engumschlungen, auf der Matratze wälzten.
Nach einem langen, befriedigenden Akt. lagen sie nebeneinander vor dem wärmenden Kaminfeuer.
Draußen rauschte immer noch der Regen und drinnen knisterten die Holzkloben.
" Gut das ich heute Morgen noch ein paar Scheite reingeholt habe. Aber den Grill können wir heute nicht mehr anfachen, wie es aussieht wird es wohl länger regnen. "
" Im Nebenraum steht ein Rost, den kann man hier im Kamin einhängen. Du kannst ihn ja schon einmal einhängen und Fleisch richten, ich mache noch einen Salat. "
Christel erhob sich und mit wackelnden Hüften und schaukelnden Titten ging sie zur Küchenzeile. Siggi fand im Nebenraum den Grillrost und dicke Handschuhe. Die brauchte er auch, denn über den Holzscheiten war es ziemlich warm. Er wartete noch eine Weile, ehe er das Fleisch auflegte.
Nackt saßen sie auf der Matratze und schauten dem bruzzelten Fleisch zu.
Im gesamten Raum herrschte eine wohlige Wärme, trotzdem legte Siggi noch einen Scheit nach, denn so wie er sich und Christel kannte, würde es nach dem Essen bestimmt noch einen Nachtisch geben.
Er hatte sich nicht getäuscht, Christel wünschte sich, noch einmal das Hündchen zu machen. Siggi war sofort dabei, denn das war seine Lieblingsstellung Als Christel auf der Matratze kniet und ihm ihre Hinterpartie lustvoll entgegenhebt, hebt sich bei ihm auch was. Sie bietet aber auch einen köstlichen Anblick. Zwischen den geschlossenen Schenkeln leuchtet rosig ihr Spalt zwischen dunklen, prallen Schamlippen hervor. Die ersten Lustperlen benetzen ihre Muschi und einige laufen langsam an ihren Schenkeln herunter. Zwischen ihren Hinterbacken schimmert ihre gekräuselte Rosette hervor.
Langsam setzt Siggi seine dicke, dunkelrote Eichel an und gleitet in einem Zug in die gut geölte Röhre. Christel stöhnt wollüstig auf und klemmt seinen Schwanz fest, als er mit seinem Haarbusch ihre Rosette kitzelt. Fast in Zeitlupe fängt er sie an zu f...en. Jedes mal, wenn Siggi seinen Schweif tief in ihr versenkte, öffnete sich Christels Rosette. Siggi stellte sich vor, mit seinem Gestänge dort einmal zu rühren, wusste nur nicht, wie er es fertig kriegt, ohne Christel zu abzuschrecken. Christel hatte sich ein Kissen unter den Oberkörper geschoben und hatte so die Hände frei, um sich die Klit zu rubbeln und immer wenn Siggi tief in ihr inne hielt, seine Eier zu streicheln. Sein Schwanz glitt immer leichter durch ihre Dose weil in ihrer Grotte eine Quelle sprudelte. Mit jeder Bewegung quoll ihr M*senschl*im an seinem Bolzen vorbei. Christels Atem ging schneller und sie stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Siggi zog seine Finger durch den Saft und rieb damit mehrfach Christels Rosette ein. Es schien ihr zu gefallen, denn sie kam ihm willig entgegen.
Das reizte Siggi und er stieß ihr seinen gut benetzten Zeigefinger tief ins Hintertürchen. Christel schrie auf, als sie merkte, er war gleichzeitig in beiden L*chern und es kam ihr mächtig. Zuckend und stöhnend brach sie unter ihm zusammen. Für Siggi kam diese Bewegung so überraschend, er musste, gerade als es auch ihm kam, beide L*cher frei geben. Mit einen hohen Bogen klatschte sein ****** auf ihre prallen Arschbacken und versickerte in der eben besuchten Poritze.
Christel drehte sich um und lächelte ihn schuldbewusst an.
" Jetzt habe ich dich beschissen, tut mir leid. Aber ich war so überrascht. "
" Tut mir leid. das ich dich so überrumpelt habe, aber dein Arsch sah so einladend aus. "
" Muss dir nicht leid tun, das Gefühl, dich in beiden L*chern zu spüren, war einfach nur geil. Darfst das ruhig mal wieder machen. "
Sie liegen eine Weile vor dem wärmenden Kaminfeuer als Siggi bemerkt, Christel ist am wegdämmern.
" Bist du müde? "
" Ein bisschen, du hast mich heute auch ganz schön rangenommen. "
" Dann lass uns ins Bett gehen, da kannst du besser schlafen. "
" Will aber noch nicht schlafen. "
Im Bett sah es dann aber ganz anders aus. Zudecken, ankuscheln und dann zeugten tiefe Atemzüge davon, Christel war eingeschlafen. Das leise Rauschen des Regens vorm Fenster taten das ihre und Siggi schlief auch ein.
Mit einer Wasserlatte wurde er wach.
Der Regen rauschte immer noch, draußen war es noch ziemlich dämmerig. aber die Uhr sagte etwas anderes, sie zeigte schon 8:43 Uhr. Es hatte sich abgekühlt, deswegen machte Siggi zuerst einmal sein Geschäft und machte dann Feuer im Kamin, ehr er noch einmal zu Christel unter die Decke kroch.
" Huuh! Bist du kalt. "
" Deshalb komme ich ja zu dir. Es regnet immer noch, aber habe schon einmal Feuer gemacht. "
" Das ist gut so, dann wärme ich dich auch. "
Nach einer gemütlichen Morgennummer stand Siggi auf und als Christel anschließend im Bad war, kümmerte er sich um ein kräftiges Frühstück.
" Glaube ich spinne, ist ja schon fast 10 Uhr und draußen ist es dunkel wie in einem Kuharsch. "
" Warst du da schon mal, das du es so genau kennst. "
" Blödmann! Kaffee und was zu futtern. Hhmm, Pfannkuchen mit ordentlich Speck. Das ist gut. "
Christel schlug bei den Pfannkuchen kräftig zu und Siggi musste noch einen Nachschlag machen.
" ... und nu? "
Bei dem Wetter jagt man keinen Hund raus, also bleiben wir auch drinnen. Machen es wie die Katzen, bleiben hinterm oder vorm warmen Ofen.
Sie verließen die Matratze auch nur, um was zu essen oder um sich den Schleim abzuwaschen.
Christel konnte nicht genug bekommen, sie ließ sich von Siggi in allen Lagen und Stellungen v...ln.
Nachdem sie den halben Nachmittag im Bett verbracht hatten, aber zum schlafen, waren sie wieder frisch zu neuen Taten. Weil Christel scharf und unersättlich war, nahm Siggi allen Mut zusammen und fragte sie, was sie von einem Besuch durchs Hintertürchen hält. Christel schaut ihn an, lachte dann aber und antwortete:
" Auf diese Frage warte ich schon lange. Aber außer deinem Finger war dort noch niemand. Probieren möchte ich es schon mal. Aber nur unter einer Bedingung, nur dann, wenn ich es dir auch einmal im Arsch besorgen darf. "
Jetzt war es an Siggi, sie verdutzt anzusehen.
" Wie darf ich das verstehen? "
" Na, du steckst mir deinen Schwanz hinten rein und mache es bei dir mit dem Dildo. Oder hast du gedacht, ich hätte so ein Spielzeug nicht. "
Siggi war darauf neugierig.
" Gut einverstanden. "
Behände sprang Christel auf und holte aus ihrer Tasche einen Gummischwanz und Gleitcreme.
" Sei aber vorsichtig, bin ja fast noch jungfräulich. "
" Wenn du nicht magst, dann lassen wir es sein. "
" Nein, nein, ich will dich haben. "
" Oder willst du mich zuerst entjungfern? "
" Würdest du das machen? "
Erleichtert atmete Christel auf.
Siggi hockte sich hin und schon kam ein Finger voll Gleitcreme. Sehr vorsichtig drückte Christel ihm zuerst einen, dann zwei Finger zwischen die Rosette. Siggi war erstaunt, welch ein geiles Gefühl er dabei empfand und er bekam sofort einen Mordsständer. Das brachte ihn auf die Idee sich mit angezogenen Beinen auf den Rücken zu legen. Christel schob ihm den Dildo in den gut geschmierten Anus und konnte ihm gleichzeitig einen blasen. Beides tat sie voller Hingabe und auch als sie die Schlagzahl erhöhte und den Vibrator einschaltete, genoss Siggi ihre Behandlung. Sie ließ auch erst von ihm ab. als er ihr eine volle Ladung in den Rachen spr*tzte.
Nach einer gründlichen Reinigung konnte es Christel nicht mehr erwarten bis sie endlich dran war.
Eigentlich wollte Siggi sich ihr langsam nähern, aber Christel bestand darauf, es sofort anzugehen.
Sie kniete sich mit hochgerecktem Hinterteil hin und Siggi fing an ihr die Rosette zu schmieren. Alleine diese Berührung wurde schon mit einem befriedigenden Brummen quittiert. Langsam führte Siggi einen gut geschmierten Finger tief in den geöffneten Anus ein und spürte keinen Widerstand. Auch 2 Finger flutschten und deshalb salbte er seine Stoßstange gut ein, zog mit beiden Händen die Pobacke auseinander und drückte seine zuckende Eichel in den engen Eingang. Als der ganze Kopf in der dunklen Röhre steckte, verspürte er das erste Hemmnis. Vorsicht bewegte er seinen Nillenkopf mit sanften Stoßbewegungen. Christel ging das Ganze wohl zu langsam. Mit einem kräftigen Gegendruck sorgte sie dafür, das Siggis Schwanz tiefer ein drang. Sie stöhnte auf, als Siggi langsam nachdrückte.
" Wenn es dir zu viel wird, oder weh tut, sag früh genug Bescheid. "
" Mach weiter, ist ein ganz geiles Gefühl. "
Mit sanften, ruckelnden Bewegungen nahm er von ihrem Arsch immer mehr Besitz und drang immer tiefer in ihren Darm. Dann war das Ende der Fahnenstange erreicht, Siggi steckte bis zum Anschlag in Christels Arsch und hielt erst einmal still. Christel schnaufte jetzt doch ziemlich laut. Siggi schaltete den Vibrator des Dicken Gummipr*gels ein und fuhr damit zwischen Christels Schamlippen entlang. Jedes mal, wenn er ihre Perle berührte, zuckte sie zusammen und wimmerte genussvoll. Langsam schob er ihr den Gummipr*gel tief in die schon wieder nasse V...ze. Christel jubelte vor Wonne und auch für Siggi war es ein herrliches Gefühl, das ruckeln des Dildos übertrug sich auf seinen Bolzen, der immer noch tief in Christels A*schl*ch steckte. Christel entspannte sich zusehends, deshalb fing Siggi langsam an zu pumpen. Christel stöhnte wollüstig auf und atmete immer heftiger.
" OOhh, ja , f..k mich, oohh, ist das herrlich, ja f..k mich. "
So angespornt erhöhte Siggi die Geschwindigkeit und seine Stoßkraft.
Selbst die festesten Hiebe parierte Christel. Mit hochgerecktem Hinterteil kniete sie vor ihm und drückte sich den Dildo bis zum Anschlag ins Paradies. Siggi krallte sich an ihren Hüften fest und stieß immer fester zu.
Mit einem lauten Schrei schüttelte sie sich und erlebte einem gewaltigen Orgasmus
Siggi r*mmte ihr weiterhin seinen Hammer tief in den A*sch und spr*tzte ihr, tief drinnen, den Darm aus.
Christel ließ den Gummischwanz aus ihrer überquellenden Dose flutschen und Siggi zog sich zurück, nachdem er ihr seinen letzten Tropfen gegeben hatte. Schwer atmend wischte sie sich gegenseitig die Spuren ab und merkten erst jetzt, wie sie sich verausgabt hatten. Siggi streichelte Christel mit sanften Berührungen und sie erschauderte immer wieder. Nach einer ganzen Weile zog sie ihn an sich und küsste ihn inbrünstig.
" Wenn ich gewusst hätte, wie schön das ist, dann hätte ich mich schon viel früher entjungfern lassen. Das erste Mal war viel schlimmer. Du warst aber auch sehr sanft und vorsichtig. An diese Art Behandlung könnte ich mich gewöhnen."
Mit der Zeit merkten sie dann aber doch wie anstrengend diese Nummer gewesen war und nach einem Schlummertrunk zogen sie sich die Bettdecke bis unters Kinn und schliefen beide schnell ein.
Sie erwachten erst, als die Sonne durch die Rollladen schien.
" Ohh, habe ich gut geschlafen. Ich spüre dich immer noch. "
Aber erst nach einem erfrischenden Morgenf..k krochen sie aus der Kiste.
Leider war das Wochenende schneller vorbei als ihnen lieb war.
Während Christel die benutzte Bettwäsche in die Maschine steckte, holte Siggi Holz von draußen und beseitigte ihre Spuren.
Damit endet Siggis Traum und die Erinnerungen an dieses Treffen abrupt und er wachte mit einer strammen Wasserlatte auf. Es war aber nicht nur eine Wasserlatte. Obwohl er schon einmal, mitten in der Nacht, selbst Hand angelegt hatte, war er schon wieder so scharf, er musste sich unter der Dusche noch einmal einen von der Palme wedeln.
In der Hoffnung, die Tage, bis er Christel nach über 5 Jahren wiedersehen würde, vergehen schnell, versuchte er so wenig wie möglich an sie zu denken. Er war sich, nach ihrem heißen Telefongespräch, sicher, das sie immer noch so scharf war wie früher. Durfte gar nicht daran denken, was sie alles anstellen könnten, sonst kommt er aus der W*chserei nicht mehr raus.
Wenn er bedachte, er hatte in der letzten Zeit auch fast wie ein Mönch gelebt.
Schluss, sonst würde ihm schon wieder etwas wachsen.
Es ist schon einige Zeit vergangen als Siggi die Schreiberei zu dumm wurde, er gibt Christel die Telefonnummer und schon klingelt sein Telefon.
> " Hallo! "
" Ja ich bin es. "
" Habe ich mir fast gedacht. Schön deine Stimme zu hören. "
" Finde ich auch, hätten schon früher auf diese glorreiche Idee kommen können. "
Man konnte gar nicht so schnell gucken, wie eine Stunde mit " Weißt du noch " und ähnlichen Sachen rum gingen. Ihre Gespräche werden immer intimer und Siggi liegt auf seinem Bett und in seinem Slip regt sich was. Sein Schwanz steht schon bretthart und als er ihn frei lässt, springt er heraus. Siggi streichelt sich selber langsam und muss sich konzentrieren, nicht den Faden vom Gespräch zu verlieren und nicht zu heftig zu atmen.
Auf einmal hat er den Eindruck, Christel atmet schneller und unterdrückt mit Mühe ein Aufstöhnen.
" Hallo, bei dir alles in Ordnung. "
" Ja, ja, alles klar, warum fragst du. "
" Dir tut nichts weh, oder? "
" Nein, nein, alles gut. "
" Oder ist es das was ich gerade denke. "
" Hast du Röntgenaugen? Hast mich erwischt, ich liege nackt auf dem Bett und stelle mir vor, du wärst bei mir. Dabei ist mir der Gaul etwas durchgegangen. Entschuldige bitte. "
" Da gibt es nichts zu entschuldigen. Was glaubst du, was ich in der Hand habe. Wäre wirklich schön, wenn wir es jetzt miteinander machen könnten. Müssen wir uns eben so begnügen. Mach ruhig weiter. "
Das war dann der erste Telefonsex, den Siggi hatte. Christel fingerte sich selbst und er *****te sein Gestänge und beide stöhnen sich ihre Geilheit entgegen und haben fast gleichzeitig einen Abgang.
Christel gesteht Siggi, sie hätte sich vorgestellt, statt einem Dildo seinen Schwanz in der V...ze zu haben.
" Was nicht ist, kann ja werden. "
" Das wäre super. "
" Du hast ja nach der Bewässerung gefragt. Habe noch Material, das könnte reichen. Musst mir nur sagen, wann du Zeit hast. "
" Am liebsten sofort. "
" Ist es am Donnerstag noch früh genug? "
" Würde mich freuen, dann komm vorbei und schau dir alles an. "
" Bringe am Besten gleich Material mit und nehme es in Angriff. "
" Aber du fährst nicht wieder sofort heim, oder? "
" Das liegt an dir. "
" Kannst bleiben, so lange du willst. "
> Wenn das keine Einladung ist. <
" Dann sagen wir bis Donnerstag, freue mich schon auf unser Wiedersehen. "
" Ich auch. Schlaf gut, ist schon ziemlich spät. "
An Schlaf ist nicht zu denken. Zu viele Gedanken und Erinnerungen gehen Siggi durch den Kopf.
Besonders diese, die Christel in ihrer Rätselmail erwähnt hat.
> Als wir uns zum letzten mal getroffen haben, da warst du dicht davor dich zu trennen, bei mir hat es länger gedauert.<
Daran erinnert er sich, gerade so, als wäre es erst gestern gewesen.
Er kam gerade vom Bahnärztlichen Dienst, war nach längerem Krankenstand, einer Einladung von diesem gefolgt.
Ihm war eröffnet worden, sein Chef ist der Meinung, er kann seinen Dienst nicht mehr zu aller Zufriedenheit versehen. Der wahre Grund war aber, Siggi hatte sich gegen die, zum Teil irrwitzige Meinung, seines neuen Chefs widersetzt und war bei ihm in Ungnade gefallen. Wie er erfahren hat, steht ein seinem Chef genehmer Nachfolger ( mit brauner Zunge) schon Gewehr bei Fuß. Der liebe Chef ist nur zu feige den quasi Rauswurf selbst zu erledigen. Das soll die Bahnärztin für ihn erledigen. Die hat nur nicht mitgespielt. Sie hat ihn an die Personalabteilung der Direktion verwiesen, um sich ausrechnen zu lassen wie seine finanzielle Situation bei einem Vorruhestand aussieht.
Beim Umsteigen in Hannover traf er Christel, die auf dem Heimweg vom Dienst war. Beide hatten keine Lust heimzufahren.
Siggi, weil er in der Zeit seiner Krankheit fast täglich Zoff mit seiner Partnerin gehabt hat und ernstlich über eine Trennung nachdachte.
Christel aus einem ähnlichen Grund, ihr Mann hat seine Arbeit verloren, bemühte sich aber um keine neue Stelle, suhlte sich im eigenen Bedauern und trank mehr als ihm gut tat.
In der Bahnhofswirtschaft tranken sie zusammen ein Bier und klagten sich gegenseitig ihr Leid. Dabei äußerte Siggi, er würde am liebsten einmal für ein paar Tage von der Bildfläche verschwinden, nur um zu sehen wie seine Partnerin reagiert. Christel stimmte mit ihm überein und machte den Vorschlag, es zusammen zu tun. Ihr Onkel besitzt eine Jagdhütte in der Nähe von Delligsen und kommt dort selten hin. Christel hat ab Donnerstag 5 Tage frei.
Siggi stimmt zu, er hat am Donnerstag den Termin für das Gespräch. Sie machen Nägel mit Köpfen und verabreden ein Treffen in Hannover am Bahnhof.
Siggi verlässt am Morgen die Wohnung, da schläft seine Partnerin noch. Er legt ihr lediglich einen Zettel in die Küche, das er erst am Montag wiederkommt.
Das Gespräch ist für ihn sehr positiv und deshalb trifft er Christel in guter Stimmung. Diese ist nach einem heftigen Streit mir ihrem Mann nicht so gut drauf, will den Trip aber unbedingt durchziehen. Schon im Zug, bessert sich ihre Laune, mit jedem Kilometer weg von Hannover.
Mit dem Bus fahren sie bis in die Nähe der Hütte. Ihr Onkel hat extra nach dem Rechten gesehen und für den ersten Tag zu Essen und zu Trinken in den Kühlschrank gepackt. Auf dem Tisch liegt ein Zettel : > Schönen Aufenthalt < .
Christel küsst Siggi verlangend.
" Den werden wir haben. "
Während Christel das Bett bezieht, holt Siggi Holz für den Kamin rein und zündet ihn gleich an. Er schaut sich in der Hütte einmal um. Hütte ist weit untertrieben, es ist ein geräumiges Haus. Christel erzählt, ihr Onkel hat früher dort immer mit mehreren Jägerkollegen übernachtet und gefeiert.
" Haben wir jetzt alles für uns alleine. "
Als erstes testen sie dann einmal das Bett und finden, darin kann man bis zur Erschöpfung v...ln. Was sie auch erst einmal tun. Christel ist genauso ausgehungert wie Siggi und sie stellen fest, sie harmonisieren immer noch.
Nach dem ersten Hype merken sie, sie waren so geil, haben das Laken zerwühlt ohne vorher zu duschen. Das holen sie dann aber erst einmal nach und spülen gleich die Spuren ihrer heißen Nummer ab. Geht aber nur nach einander, die Kabine ist ziemlich eng. Siggi zuerst, dann Christel.
Siggi stellt dann schon einmal ein Vesperbrett zusammen. Christels Onkel hatte gut vorgesorgt. Im Kühlschrank befand sich Käse, Schinken, Eier und Butter. In einem Brotkasten lag ein frisches Bauernbrot. Christel schaute in den Vorratsraum und kam mit einer Salami und einem Glas Gurken wieder. Dazu noch ein kühles Bier.
" So kann man es sich gut gehen lassen. "
Das taten sie dann auch.
Weil es schon an zu dämmern fing, meinte Christel.
" Du hast einen Trainingsanzug an. am besten du schließt von draußen die Fensterläden, nicht das wir noch Spanner anlocken. "
War das ein Versprechen auf mehr. Siggi lief schon das Wasser im Maul zusammen und er freute sich auf die Dinge, die kommen.
Alle Fensterläden geschlossen und von innen verriegelt, die Eingangstür ebenfalls verschlossen. Jetzt waren sie ungestört. Christel hatte den Tisch abgeräumt und bis auf 2 Lampen an der Wand, das Licht gelöscht. Es war mit dem flackernden Licht des Kaminfeuers eine lauschige Atmosphäre. Nicht nur das Holz im Kamin knisterte.
Christel stellte eine mitgebrachte Flasche Rotwein und Gläser auf den Tisch.
" Jetzt wird es richtig gemütlich. "
Siggi legte noch einmal Holz nach.
" Weiß, wie es noch gemütlicher wird. Im Nebenraum ist ein ganzer Haufen Matratzen und ein Stapel Spanntücher. Damit könnten wir es uns vor dem Kamin noch gemütlicher machen."
" Dann mach mal. "
Siggi schleppte eine Matratze vor den Kamin und Christel bezog sie. Als sie sich in ihren langen Shirt bückte, bot sie Siggi einen erfreulichen Einblick und als er den Wein eigeschenkt hatte und sich umdrehte, räkelte sie sich schon nackt vor dem Kamin. Schnell entledigte er sich seines Trainingsanzuges.
Er wurde mit einem langen Kuss, der mehr versprach empfangen. Als seine Zunge Christels Wonnehügel erkundete, ragten Ihre Warzen aus dunklen Höfen steil hervor. Christel hatte zwar ein paar Pfunde zugelegt, aber ihr gesamter Körper fühlte sich immer noch straff an. Christel stöhnte auf, als Siggi an zu saugen fing. Sie suchte seinen Schweif und grunzte wohlig, als sie ein strammes Kerlchen vorfand. Siggi legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Als sich ihr Mund fest um seinen Schaft schloss uns sie sich saugend und knabbernd auf und ab bewegte, ihm ihre nasse Dose dabei fest ins Gesicht drückte, da musste er sich gewaltig beherrschen, um ihr nicht sofort seine Sahne in den Rachen zu spr*tzen. Aber Christel beherrschte die Kunst des Blasens, immer wieder hielt sie inne, entließ seinen B*lzen aus ihrem Mund und leckte nur sachte seinen Schaft und über die Eichel. Ihr Schamlippen waren weit geöffnet und tropfen weise quoll ihr Saft hervor und Siggi hatte genug zum Schlecken. Oben zwischen den Lippen ragte ihre Perle, wie ein kleiner Penis, dunkelrot hervor und Christel zuckte bei jeder Berührung zusammen uns stöhnte laut auf.
Sie stülpte ihre Lippen wieder fest über Siggis Pr*gel und saugte ihn tief in ihren Rachen und das ohne zu würgen. Immer heftiger bewegte sie sich auf ihm und Siggi merkte wie seine Eier fest wurden und er seinen Saft nicht mehr zurückhalten konnte. Wild zuckend entlud er sich tief in Christels Rachen und bohrte seine Zunge tief in ihren Spalt.
Als sie sich ohne Vorwarnung auf ihn fallen ließ und mit einem heiseren Schrei seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln einklemmte, hatte er das Gefühl, zuerst keine Luft mehr zu bekommen. Dann ertrank er fast in der Flut ihres M*senschl*ims. Christel warf sich herum und schob ihm vehement ihre Zunge in den Rachen. Bei einem langen Kuss, schmeckten sie gegenseitig ihre Säfte und berauschten sich an der Süße des Geschmacks.
Erst eine ganze Weile ließen sie von einander ab und lagen schwer atmend nebeneinander. Mit einem Schluck Rotwein verfeinerten sie noch ihre Lustsäfte.
Erstaunt stellte Christel fest, das Siggis Hammer immer noch hart ist.
" Sag bloß, du könntest noch? "
" Probiere es doch aus. "
Christel kniete sich hin und streckte ihm ihre, immer noch nasse Muschi entgegen. Siggi ließ sich nicht zwei mal bitten. Er drückte ihre Schenkel zusammen und versenkte sein Gestänge langsam in ihrer Grotte, bis er bis zur Wurzel in ihr war. Christel kreiste sanft mit ihrem Becken und Siggi genoss jede ihrer Bewegung. Langsam zog er sich zurück, um ihr dann wieder die volle Länge zu geben. Er wusste genau, nach dem heftigen Abgang, hielt er es jetzt ziemlich lange aus, eher er erneute spr*tzte. Christel kam ihm immer fester entgegen. Mit einem festen Griff in ihre Hüften stoppte er sie und behielt das langsam Tempo bei. Christel atmete immer lauter und schrie dann ihren nächste Orgasmus laut heraus. Siggi hielt kurz inne und machte dann gemächlich weiter. Schon nach wenigen Stößen wurde Christel wieder unruhig und ihre F..kdose fing wieder an zu zucken und ein kleiner Orgasmus jagte den anderen. Christel konnte nur noch wimmern und ab und zu stieß sie spitze Schreie aus. Eisern musste Siggi sie festhalten, denn sie wollte sich seinen Stößen immer wieder entziehen. Mit wenigen kräftigen Hieben erlöste er sie und ergoss sich noch einmal tief in ihrer Grotte. Er ließ seinen B*lzen solange stecken, bis der letzte Zucker abgeklungen und sich sein Schwanz von alleine verabschiedete. Als Siggi seinen Griff an Christels Hüfte lockerte, sackte sie in sich zusammen und fiel schwer atmend auf die Seite. Heftig pumpend lagen Beide nebeneinander und es dauerte eine ganze Weile, bis sie soweit zu Atem kamen um zu sprechen.
" Puuh, was war das denn? So bin ich schon lange nicht mehr gef..kt worden. Aber wenn du mich fragst, ich könnte Gefallen an dieser Behandlung finden. "
Auf dem Brett holte sie den letzten Käse in Happen und kleingeschnittenen Gurken. An einander gelehnt saßen sie vor dem Kamin, naschten von den Happen, küssten sich und tranken Wein. Als das Feuer im Kamin herunter gebrannt war hatten sie den Wein vernichtet und es wurde merklich kühler im Raum
" Von mir aus können wir ins Bett gehen, ich bin ein bisschen müde. "
Nach einer schnellen Dusche, merkte man im Bett nichts mehr von Müdigkeit. Christel ließ sich Von Siggi noch einmal eine Spritze verpassen, ehe sie sich wohlig grunzend umdrehte und einschlief.
Als Siggi wach wurde, zog schon ein Duft von gebratenem Schinken und Eiern durch die Hütte.
" Du bist schon auf? "
" Habe gedacht, ehe du noch einmal auf dummen Gedanken kommst stehe ich lieber auf. Hätte heute morgen deinen Schwanz nicht schon wieder vertragen. Habe immer noch das Gefühl , ich wäre bis zum Anschlag ausgefüllt. Du hast mich gestern Abend aber auch fertig gemacht. "
" Du hast aber nicht > Nein < gesagt. "
" Wäre ich ja schön blöde, so geil wie ich war. Beruhte aber auf Gegenseitigkeit, du warst auch ganz schön ausgehungert. "
Beim Essen bemerkte Siggi einige blaue Flecken an Christels Arme.
" Das war ich aber nicht, oder? "
" Nein, die sind schon älter, habe ich mich wohl gestoßen. "
" Auch an den Innenseiten? Erzähle mir doch nichts, die hast du wo anders her. "
Christel gestand, ihr Mann fasst sie schon mal härter an oder schubst sie herum.
" Sag bloß, er schlägt dich? "
" Das hat er noch nicht geschafft oder nicht gewagt. Aber manchmal habe ich schon Angst. Themenwechsel, ich will mir nicht die Laune verderben. "
Christel sagte Siggi, das im Anbau ein paar Fahrräder stehen und man diese eventuell zum Einkaufen benutzen könne.
Außer ein wenig Luft in den Reifen fehlte den Rädern nichts und so fuhren sie in den Ort, um einzukaufen.
Für Bier hatte Christels Onkel gesorgt und den Rest besorgten sie im Supermarkt. Weil sie nicht kochen wollten, besorgten sie reichlich Material für den Grill.
Nach dem gute Frühstück reichte ein kleiner Imbiss, sie hatten beide keinen großen Hunger. Außer aufeinander.
Nach einer Runde heißen Sex fuhren sie mit den Fahrrädern eine Runde durch Feld und Wald.
Siggi ließ Christel voraus fahren, schließlich kannte sie sich hier aus. Dann war ihr Hinterteil auf dem Sattel, eine Augenweide und er bekam schon wieder ein Kribbeln in den Eiern. Er nahm sich vor, vor Anheizen des Grills, erst einmal in Christel V...ze ein Feuer zu entfachen.
Am Waldrand stand in einiger Entfernung vom Weg ein Hochsitz.
" Wollen wir eine Pause machen? Können ja mal auf den Hochsitz klettern. "
" Der scheint aber rundherum zu zu sein. "
" Der gehört dem Onkel, weiß wo der Schlüssel ist. "
Christel stieg die Leiter hoch und holte aus einem versteckten Kasten einen Schlüssel und öffnete die Tür und anschließend einen Laden zum Feld hin.
Der Hochsitz war sehr komfortabel ausgestattet, sogar die Sitze waren gepolstert.
Christel küsste Siggi und ihre Hand tastete nach seinem Schritt.
" Meinst du es wird gehen, hier oben wollte ich schon immer mal geschruppt werden. Hatte aber noch nie jemand dabei, mit dem ich es probieren konnte. "
" Einen Versuch ist es wert. "
Es wurde zwar etwas eng, als sich beide ihrer Hosen entledigten. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch.
Siggi setzte sich auf die Bank und führte seine Eichel zwischen Christels vor Erwartung zuckende Schamlippen. Langsam ließ sie sich sinken, es ging ziemlich leicht, weil sie schon gut geschmiert war. Langsam wibbelte sie auf seinem Schoß hin und her und sie genossen dabei die Aussicht über das ganze Tal. Siggi griff von hinten unter Christels Shirt. Hatte er es vorher nur erahnt, bekam er jetzt die Gewissheit, sie trug keinen BH. Fest griff er zu und massierte ihre runden Halbkugeln. Sofort stellten sich ihre dicken Nippel auf und standen hart und fest von den weichen Titten ab. Christel wurde immer hektischer und ihrer Bewegungen wurden immer schneller. Siggi stöhnte auf, lange konnte er nicht mehr an sich halten. Christel ließ sich hart auf seinen Bolzen fallen und r*mmte ihn sich bis zum Anschlag in ihr zuckendes F..kloch und kam sofort mächtig. Siggi spr*tzte tief in ihr seine Sahne dazu.
Christel griff neben sich und holte eine Rolle Haushaltstücher aus einem Fach und riss einige davon ab. War auch dringend nötig, denn als sie sich erhob, schoss ein Schwall von ihrem Sahnegemisch aus ihrer weit offenen V...ze.
Es brauchte einige Tücher bis beide soweit trocken waren, um sich ihre Hosen wieder anzuziehen. Eng umschlungen blieben sie noch eine Weile sitzen und Christel küsste Siggi immer wieder.
Sorgfältig verschloss Christel wieder den Hochstand und sie machten sich auf den Weg zur Hütte. Kurz davor setzte auf einmal ein heftiger Regenguss ein und sie wurden nass bis auf die Haut.
Schon wieder standen sie sich nackt gegenüber. Während Christel unter der heißen Dusche verschwand, heizte Siggi den Kamin ein. Schnell brannte ein Stoß Holzscheite und sofort wurde es vor dem Feuerloch warm. Siggi holte die Matratze aus dem Nebenraum und legte sie vor den Kamin. Christel kam aus der Dusche und trocknete sich noch ab.
> Mach das du unter den heißen Strahl kommst, nicht das du dich noch erkältest, du wirst noch gebraucht.
Als Siggi auch fertig war, saß Christel, so wie sie auf die Welt gekommen war, auf der Matratze und hielt ihm einen Becher dampfenden Kaffee entgegen. Sie schaffte es nicht, den Kaffee vollständig auszutrinken, als sie sich schon wieder, engumschlungen, auf der Matratze wälzten.
Nach einem langen, befriedigenden Akt. lagen sie nebeneinander vor dem wärmenden Kaminfeuer.
Draußen rauschte immer noch der Regen und drinnen knisterten die Holzkloben.
" Gut das ich heute Morgen noch ein paar Scheite reingeholt habe. Aber den Grill können wir heute nicht mehr anfachen, wie es aussieht wird es wohl länger regnen. "
" Im Nebenraum steht ein Rost, den kann man hier im Kamin einhängen. Du kannst ihn ja schon einmal einhängen und Fleisch richten, ich mache noch einen Salat. "
Christel erhob sich und mit wackelnden Hüften und schaukelnden Titten ging sie zur Küchenzeile. Siggi fand im Nebenraum den Grillrost und dicke Handschuhe. Die brauchte er auch, denn über den Holzscheiten war es ziemlich warm. Er wartete noch eine Weile, ehe er das Fleisch auflegte.
Nackt saßen sie auf der Matratze und schauten dem bruzzelten Fleisch zu.
Im gesamten Raum herrschte eine wohlige Wärme, trotzdem legte Siggi noch einen Scheit nach, denn so wie er sich und Christel kannte, würde es nach dem Essen bestimmt noch einen Nachtisch geben.
Er hatte sich nicht getäuscht, Christel wünschte sich, noch einmal das Hündchen zu machen. Siggi war sofort dabei, denn das war seine Lieblingsstellung Als Christel auf der Matratze kniet und ihm ihre Hinterpartie lustvoll entgegenhebt, hebt sich bei ihm auch was. Sie bietet aber auch einen köstlichen Anblick. Zwischen den geschlossenen Schenkeln leuchtet rosig ihr Spalt zwischen dunklen, prallen Schamlippen hervor. Die ersten Lustperlen benetzen ihre Muschi und einige laufen langsam an ihren Schenkeln herunter. Zwischen ihren Hinterbacken schimmert ihre gekräuselte Rosette hervor.
Langsam setzt Siggi seine dicke, dunkelrote Eichel an und gleitet in einem Zug in die gut geölte Röhre. Christel stöhnt wollüstig auf und klemmt seinen Schwanz fest, als er mit seinem Haarbusch ihre Rosette kitzelt. Fast in Zeitlupe fängt er sie an zu f...en. Jedes mal, wenn Siggi seinen Schweif tief in ihr versenkte, öffnete sich Christels Rosette. Siggi stellte sich vor, mit seinem Gestänge dort einmal zu rühren, wusste nur nicht, wie er es fertig kriegt, ohne Christel zu abzuschrecken. Christel hatte sich ein Kissen unter den Oberkörper geschoben und hatte so die Hände frei, um sich die Klit zu rubbeln und immer wenn Siggi tief in ihr inne hielt, seine Eier zu streicheln. Sein Schwanz glitt immer leichter durch ihre Dose weil in ihrer Grotte eine Quelle sprudelte. Mit jeder Bewegung quoll ihr M*senschl*im an seinem Bolzen vorbei. Christels Atem ging schneller und sie stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Siggi zog seine Finger durch den Saft und rieb damit mehrfach Christels Rosette ein. Es schien ihr zu gefallen, denn sie kam ihm willig entgegen.
Das reizte Siggi und er stieß ihr seinen gut benetzten Zeigefinger tief ins Hintertürchen. Christel schrie auf, als sie merkte, er war gleichzeitig in beiden L*chern und es kam ihr mächtig. Zuckend und stöhnend brach sie unter ihm zusammen. Für Siggi kam diese Bewegung so überraschend, er musste, gerade als es auch ihm kam, beide L*cher frei geben. Mit einen hohen Bogen klatschte sein ****** auf ihre prallen Arschbacken und versickerte in der eben besuchten Poritze.
Christel drehte sich um und lächelte ihn schuldbewusst an.
" Jetzt habe ich dich beschissen, tut mir leid. Aber ich war so überrascht. "
" Tut mir leid. das ich dich so überrumpelt habe, aber dein Arsch sah so einladend aus. "
" Muss dir nicht leid tun, das Gefühl, dich in beiden L*chern zu spüren, war einfach nur geil. Darfst das ruhig mal wieder machen. "
Sie liegen eine Weile vor dem wärmenden Kaminfeuer als Siggi bemerkt, Christel ist am wegdämmern.
" Bist du müde? "
" Ein bisschen, du hast mich heute auch ganz schön rangenommen. "
" Dann lass uns ins Bett gehen, da kannst du besser schlafen. "
" Will aber noch nicht schlafen. "
Im Bett sah es dann aber ganz anders aus. Zudecken, ankuscheln und dann zeugten tiefe Atemzüge davon, Christel war eingeschlafen. Das leise Rauschen des Regens vorm Fenster taten das ihre und Siggi schlief auch ein.
Mit einer Wasserlatte wurde er wach.
Der Regen rauschte immer noch, draußen war es noch ziemlich dämmerig. aber die Uhr sagte etwas anderes, sie zeigte schon 8:43 Uhr. Es hatte sich abgekühlt, deswegen machte Siggi zuerst einmal sein Geschäft und machte dann Feuer im Kamin, ehr er noch einmal zu Christel unter die Decke kroch.
" Huuh! Bist du kalt. "
" Deshalb komme ich ja zu dir. Es regnet immer noch, aber habe schon einmal Feuer gemacht. "
" Das ist gut so, dann wärme ich dich auch. "
Nach einer gemütlichen Morgennummer stand Siggi auf und als Christel anschließend im Bad war, kümmerte er sich um ein kräftiges Frühstück.
" Glaube ich spinne, ist ja schon fast 10 Uhr und draußen ist es dunkel wie in einem Kuharsch. "
" Warst du da schon mal, das du es so genau kennst. "
" Blödmann! Kaffee und was zu futtern. Hhmm, Pfannkuchen mit ordentlich Speck. Das ist gut. "
Christel schlug bei den Pfannkuchen kräftig zu und Siggi musste noch einen Nachschlag machen.
" ... und nu? "
Bei dem Wetter jagt man keinen Hund raus, also bleiben wir auch drinnen. Machen es wie die Katzen, bleiben hinterm oder vorm warmen Ofen.
Sie verließen die Matratze auch nur, um was zu essen oder um sich den Schleim abzuwaschen.
Christel konnte nicht genug bekommen, sie ließ sich von Siggi in allen Lagen und Stellungen v...ln.
Nachdem sie den halben Nachmittag im Bett verbracht hatten, aber zum schlafen, waren sie wieder frisch zu neuen Taten. Weil Christel scharf und unersättlich war, nahm Siggi allen Mut zusammen und fragte sie, was sie von einem Besuch durchs Hintertürchen hält. Christel schaut ihn an, lachte dann aber und antwortete:
" Auf diese Frage warte ich schon lange. Aber außer deinem Finger war dort noch niemand. Probieren möchte ich es schon mal. Aber nur unter einer Bedingung, nur dann, wenn ich es dir auch einmal im Arsch besorgen darf. "
Jetzt war es an Siggi, sie verdutzt anzusehen.
" Wie darf ich das verstehen? "
" Na, du steckst mir deinen Schwanz hinten rein und mache es bei dir mit dem Dildo. Oder hast du gedacht, ich hätte so ein Spielzeug nicht. "
Siggi war darauf neugierig.
" Gut einverstanden. "
Behände sprang Christel auf und holte aus ihrer Tasche einen Gummischwanz und Gleitcreme.
" Sei aber vorsichtig, bin ja fast noch jungfräulich. "
" Wenn du nicht magst, dann lassen wir es sein. "
" Nein, nein, ich will dich haben. "
" Oder willst du mich zuerst entjungfern? "
" Würdest du das machen? "
Erleichtert atmete Christel auf.
Siggi hockte sich hin und schon kam ein Finger voll Gleitcreme. Sehr vorsichtig drückte Christel ihm zuerst einen, dann zwei Finger zwischen die Rosette. Siggi war erstaunt, welch ein geiles Gefühl er dabei empfand und er bekam sofort einen Mordsständer. Das brachte ihn auf die Idee sich mit angezogenen Beinen auf den Rücken zu legen. Christel schob ihm den Dildo in den gut geschmierten Anus und konnte ihm gleichzeitig einen blasen. Beides tat sie voller Hingabe und auch als sie die Schlagzahl erhöhte und den Vibrator einschaltete, genoss Siggi ihre Behandlung. Sie ließ auch erst von ihm ab. als er ihr eine volle Ladung in den Rachen spr*tzte.
Nach einer gründlichen Reinigung konnte es Christel nicht mehr erwarten bis sie endlich dran war.
Eigentlich wollte Siggi sich ihr langsam nähern, aber Christel bestand darauf, es sofort anzugehen.
Sie kniete sich mit hochgerecktem Hinterteil hin und Siggi fing an ihr die Rosette zu schmieren. Alleine diese Berührung wurde schon mit einem befriedigenden Brummen quittiert. Langsam führte Siggi einen gut geschmierten Finger tief in den geöffneten Anus ein und spürte keinen Widerstand. Auch 2 Finger flutschten und deshalb salbte er seine Stoßstange gut ein, zog mit beiden Händen die Pobacke auseinander und drückte seine zuckende Eichel in den engen Eingang. Als der ganze Kopf in der dunklen Röhre steckte, verspürte er das erste Hemmnis. Vorsicht bewegte er seinen Nillenkopf mit sanften Stoßbewegungen. Christel ging das Ganze wohl zu langsam. Mit einem kräftigen Gegendruck sorgte sie dafür, das Siggis Schwanz tiefer ein drang. Sie stöhnte auf, als Siggi langsam nachdrückte.
" Wenn es dir zu viel wird, oder weh tut, sag früh genug Bescheid. "
" Mach weiter, ist ein ganz geiles Gefühl. "
Mit sanften, ruckelnden Bewegungen nahm er von ihrem Arsch immer mehr Besitz und drang immer tiefer in ihren Darm. Dann war das Ende der Fahnenstange erreicht, Siggi steckte bis zum Anschlag in Christels Arsch und hielt erst einmal still. Christel schnaufte jetzt doch ziemlich laut. Siggi schaltete den Vibrator des Dicken Gummipr*gels ein und fuhr damit zwischen Christels Schamlippen entlang. Jedes mal, wenn er ihre Perle berührte, zuckte sie zusammen und wimmerte genussvoll. Langsam schob er ihr den Gummipr*gel tief in die schon wieder nasse V...ze. Christel jubelte vor Wonne und auch für Siggi war es ein herrliches Gefühl, das ruckeln des Dildos übertrug sich auf seinen Bolzen, der immer noch tief in Christels A*schl*ch steckte. Christel entspannte sich zusehends, deshalb fing Siggi langsam an zu pumpen. Christel stöhnte wollüstig auf und atmete immer heftiger.
" OOhh, ja , f..k mich, oohh, ist das herrlich, ja f..k mich. "
So angespornt erhöhte Siggi die Geschwindigkeit und seine Stoßkraft.
Selbst die festesten Hiebe parierte Christel. Mit hochgerecktem Hinterteil kniete sie vor ihm und drückte sich den Dildo bis zum Anschlag ins Paradies. Siggi krallte sich an ihren Hüften fest und stieß immer fester zu.
Mit einem lauten Schrei schüttelte sie sich und erlebte einem gewaltigen Orgasmus
Siggi r*mmte ihr weiterhin seinen Hammer tief in den A*sch und spr*tzte ihr, tief drinnen, den Darm aus.
Christel ließ den Gummischwanz aus ihrer überquellenden Dose flutschen und Siggi zog sich zurück, nachdem er ihr seinen letzten Tropfen gegeben hatte. Schwer atmend wischte sie sich gegenseitig die Spuren ab und merkten erst jetzt, wie sie sich verausgabt hatten. Siggi streichelte Christel mit sanften Berührungen und sie erschauderte immer wieder. Nach einer ganzen Weile zog sie ihn an sich und küsste ihn inbrünstig.
" Wenn ich gewusst hätte, wie schön das ist, dann hätte ich mich schon viel früher entjungfern lassen. Das erste Mal war viel schlimmer. Du warst aber auch sehr sanft und vorsichtig. An diese Art Behandlung könnte ich mich gewöhnen."
Mit der Zeit merkten sie dann aber doch wie anstrengend diese Nummer gewesen war und nach einem Schlummertrunk zogen sie sich die Bettdecke bis unters Kinn und schliefen beide schnell ein.
Sie erwachten erst, als die Sonne durch die Rollladen schien.
" Ohh, habe ich gut geschlafen. Ich spüre dich immer noch. "
Aber erst nach einem erfrischenden Morgenf..k krochen sie aus der Kiste.
Leider war das Wochenende schneller vorbei als ihnen lieb war.
Während Christel die benutzte Bettwäsche in die Maschine steckte, holte Siggi Holz von draußen und beseitigte ihre Spuren.
Damit endet Siggis Traum und die Erinnerungen an dieses Treffen abrupt und er wachte mit einer strammen Wasserlatte auf. Es war aber nicht nur eine Wasserlatte. Obwohl er schon einmal, mitten in der Nacht, selbst Hand angelegt hatte, war er schon wieder so scharf, er musste sich unter der Dusche noch einmal einen von der Palme wedeln.
In der Hoffnung, die Tage, bis er Christel nach über 5 Jahren wiedersehen würde, vergehen schnell, versuchte er so wenig wie möglich an sie zu denken. Er war sich, nach ihrem heißen Telefongespräch, sicher, das sie immer noch so scharf war wie früher. Durfte gar nicht daran denken, was sie alles anstellen könnten, sonst kommt er aus der W*chserei nicht mehr raus.
Wenn er bedachte, er hatte in der letzten Zeit auch fast wie ein Mönch gelebt.
Schluss, sonst würde ihm schon wieder etwas wachsen.
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