Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Einst beste Freunde - Liebe ist alles

5 von 5 Sternen
Die Geschichte schrieb ich vor über 20 Jahren...
Ich bin zu dem Zeitpunkt 26, du 28.

Meine alte Beziehung war am Tiefpunkt.

Also hast du mich, um mich auf andere Gedanken zu bringen, mal wieder zu dir eingeladen. Wir sind seit fast 10 Jahren beste Freunde und haben schon allerlei gemeinsam unternommen, aber nie ist aus uns etwas Ernsteres geworden. Entweder warst du in einer Beziehung oder ich. Aber zum Quatschen waren wir immer füreinander da. Wie auch heute. Wir wollten einen Zeichentrick-Klassiker gucken, ich liebe diese Zeichentrick-Klassiker!

Du wohnst noch bei deiner Mutter während deines Studiums.
Wir machen es uns in deinem Zimmer bequem. Ich setze mich auf dein Bett und blicke auf deinen PC. Du startest den Film und setzt dich zu mir.
Nach einiger Zeit lege ich mich der Gemütlichkeit wegen hin und du legst dich hinter mich. Wir kennen uns schon gefühlt eine Ewigkeit, so dass dieses aneinander kuscheln keine Hintergedanken auslöst.
Es riecht angenehm. Du hast eine Duftöllampe angemacht und auch dein Aftershave riecht total angenehm. Ich fühle mich einfach nur wohl und kann meine alte Beziehung komplett ausblenden.

Plötzlich küsst du meinen Nacken. Ich zucke zusammen und denke, es war vielleicht ein Versehen. Aber in mir entfacht ein Feuerwerk der Gefühle. Und dann küsst du mich wieder und mir entfleucht ein Seufzer. Ich erschrecke mich über mich selbst, wie sehr ich dieses Gefühl aufsauge. Es ist so zärtlich. Dabei streichelst du mir über meine Hüfte und meinen Bauch. Ich lasse mich einfach nur fallen und spüre deine Männlichkeit in meinem Rücken.
Ich drehe mich zu dir um und umarme dich, dabei küsst du weiter meinen Hals. Mit deinen Händen öffnest du mir meine Jeans, aus der ich mich mit meinen Beinen heraus strample. Auch deine Jeans ziehst du dir aus. Ebenso unsere Strümpfe. Meine Schmetterlinge im Bauch sind wieder zum Leben erweckt worden und tanzen Lambada. Wir ziehen unsere Oberteile aus. Du liegst im Slip und ich in BH und Slip da.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, deine Haut zu spüren. Ich spüre deine Hände überall und auch ich streichle deine nackte Haut überall. Ich blende alles um mich herum aus. Es gibt nur noch dich und mich. Der Geruch erregt mich noch mehr. Dein Geruch.
Du streichelst sanft über meinen Po, deine Finger gleiten unter meinen Slip. Ich lasse einfach alles geschehen. Es fühlt sich so gut und richtig an. Auch ich streife mit meinen Händen über deinen Po. Du stöhnst leise auf. Das macht dich also heiß. Ich fasse etwas fester zu. Es gefällt dir. Du legst mich sanft auf den Rücken und gleitest mit deinen Fingern unter meinen Slip. Du fühlst meine frisch rasierte Scham. Nur einen kleinen Strich habe ich stehen lassen. Es macht dich heiß. Du stöhnst auf. Ich ziehe meinen Slip aus. Ich finde meine rasierte Muschi total erotisch und will es dich sehen lassen. Du atmest auf und freust dich, mich so zu sehen. Ich streichle über deinen nackten muskulösen Oberkörper und wandere mit meinen Händen zu deinem Slip. Ich massiere deine bereits sehr harte Männlichkeit durch den Slip. Du ziehst dich etwas zurück und flüsterst: „Noch nicht!“ Stattdessen streichelst du mit deinen Fingern über meine Scham. Ich laufe förmlich aus. Es ist mir schon fast peinlich, so nass zu sein, aber dich macht es an. Du massierst meine Flüssigkeit über meine Scham. Ich kann nur noch aufstöhnen. Es ist so geil. Du öffnest meine vorderen Schamlippen und suchst meine Klit. Als du sie gefunden hast, reibst du sie zärtlich. Wie eine kleine Perle reibst du sie. Ich falle tief in die Matratze. Es ist so ein unsagbar gutes Gefühl. Du brauchst nicht lange und mein Körper beginnt sich anzuspannen, dann zittere ich am ganzen Körper und werde von einem Orgasmus überrollt. Du hältst mir dabei deine Hand auf meinen Mund, damit ich nicht zu laut aufschreie. Langsam komme ich wieder zu mir. Aus mir läuft es nur so heraus. Du küsst meinen Bauchnabel und arbeitest dich weiter nach unten. Vorher habe ich es eher als unangenehm empfunden, an meiner Weiblichkeit geküsst zu werden. Aber gerade eben fühle ich mich so schwerelos und will alles. Du küsst sanft meine Innenseiten der Schenkel. „Du riechst so gut!“ hauchst du mir entgegen. Dann legst du deine Lippen auf meine Scham. Du küsst mich und öffnest mit deiner Zunge meine Lippen. Ich seufze auf. Du berührst meine Perle und reibst sie mit deiner Zungenspitze. Du machst mich wahnsinnig. Dann l*ckst du meine Öffnung. Erst ganz leicht und murmelst „Du schmeckst so gut“, dann immer gieriger. Es ist der Hammer. Immer wieder stößt du deine Zunge in meine Spalte und l*ckst meinen S*ft. Zwischendurch spielt deine Zungenspitze mit meiner Perle. Ich hebe ab. Ich sehe nur noch kleine Lichter und mein Körper sprudelt über. Ich zucke am ganzen Körper und mein zweiter Orgasmus überwältigt mich. Du ziehst deinen Slip aus, liegst auf mir und verteilst unzählige Küsse auf meiner Haut. Du ziehst mir meinen BH aus und knabberst an meinen Brustwarzen. Du reibst deine Männlichkeit an meinen Schenkelinnenseiten und an meiner Scham. Dein harter Schw*nz fühlt sich so gut an auf meiner Haut. Du atmest immer schwerer. Als deine E*chel den Eingang meiner Spalte berührt, stockt mir der Atem vor Erregung. Du guckst mir mit deinen blauen Augen tief in meine und fragst: „Willst du?“ Ich kann nur noch ein „Ja!“ hauchen. Dann dringst du in mich ein.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Dein harter, feuchter Schw*nz dringt langsam immer tiefer in mich ein und füllt mich vollkommen aus. Er fühlt sich so warm, weich und gut an. Er passt einfach perfekt in meine Mitte. Als du ihn komplett eingeführt hast bleibst du für einen Moment in der Position. Du schaust mich an und deine Lippen berühren meine. Unser erster Kuss. Deine Zunge sucht meine und sie antwortet dir. Ich bin berauscht. Ein perfekter Moment, in dem die Zeit stillstehen könnte.
Du ziehst deinen Schw*nz wieder langsam aus mir heraus. Ganz langsam und wir schauen uns dabei tief in die Augen. Kurz bevor deine E*chel am Ausgang ist, schiebst du sie wieder hinein in die L*stgrotte. Wir stöhnen leise vollster Erregung vor uns hin. Du stimulierst mit deinem Schw*nz meinen G-Punkt. Immer und immer wieder. Ganz sacht. Langsam erhöhst du das Tempo, vor und zurück. Ich schiebe dir mein Becken entgegen und versuche zu kreisen. Innerlich versucht meine Muskulatur deinen Schw*nz zu massieren. Ich kneife meine Muskeln zusammen und lasse dann wieder los. Du stöhnst lauter. Du scheinst so etwas noch nie erlebt zu haben. Auch mir geht es so. Schweißperlen bilden sich auf unserer Haut. Du wirst immer schneller und wir werden immer lauter. Wir küssen uns, um unsere Schreie zu betäuben. Ich sehe wieder kleine Sternchen. Mein Körper verkrampft sich, ich werde ruhig. Auch dein Körper verkrampft sich, deine Atmung wird schneller und dein Stöhnen lauter. Es ist so weit. Du pumpst mir deinen S*ft in meine Mitte. Dein Schw*nz zuckt, ich spüre es. Du atmest tief aus und lässt deinen Oberkörper auf mir nieder. Ich falle und falle in einen Rausch. Ich kann nicht mehr klar denken und genieße deine Schwere auf mir. Ich hatte meinen ersten vaginalen Orgasmus. Mir laufen Tränen über die Wangen. Du bist ganz erschrocken, aber ich bin einfach nur überwältigt. Geweint vor Glück. Du küsst mich und meine Tränen weg. Dann entziehst du dich aus meiner Mitte. Ich spüre deinen und meinen S*ft vermischt aus mir auslaufen. Es fühlt sich vollkommen an.

Der Film ist zu Ende und du machst Musik an und legst dich wieder zu mir. Zuvor haben wir uns etwas frisch gemacht. Dann fangen wir wieder an, uns zu streicheln. An den Armen, den Beinen, den Rücken, den Po. Jede einzelne Berührung ist elektrisierend und wieder läuft mir der S*ft der Vorfreude nur so aus mir heraus. Auch deine Männlichkeit ist wieder bereit. Diesmal bin ich es, die dich sanft auf den Rücken legt und dich mit Küssen an den Brustwarzen, auf dem Bauch und Bauchnabel verwöhnt. Ich hocke vor dir, meine Brüste liegen auf deinen Oberschenkeln und ich Küsse deinen Schw*nz. Ganz behutsam fasse ich ihn dabei an. Ich w*chse ihn mit der einen Hand langsam hoch und runter, mit der Anderen massiere ich deinen Hoden. Du stöhnst laut auf und ich weiß, ich tu das Richtige. Obwohl er schon zur vollen Größe ausgefahren war, habe ich das Gefühl, dass er noch größer und praller wird.
Mit meiner Zunge fahre ich über deine E*chel. Ich schmecke einen L*sttropfen. Schön salzig. Du schmeckst so gut. Wieder und wieder fahre ich langsam und sachte mit meiner Zunge und meinen Lippen über deine E*chel und lecke den Schaft. Es macht dich wahnsinnig. Ich öffne meinen Mund weiter und nehme deine Männlichkeit in mir auf. Gemischt aus meinem Speichel und deinem L*sts*ft wird dein Schw*nz ganz feucht. Immer und immer wieder bewege ich meinen Kopf auf und ab. Du streichelst mir mit deiner Hand durch mein Haar, während du mir in den Mund f*ckst. Dabei wirst du immer lauter. Du wirst unruhig, bist kurz davor. Ich will es zu Ende bringen. Du wirkst unsicher, ob du mir in den Mund spr*tzen darfst. Ich mache bestimmend weiter. Du kannst es nicht mehr zurück halten und p*mpst mir erneut deinen S*men in mich. Ich nehme ihn in meinen Mund auf. Du schmeckst so gut. Ich schlucke. Dabei war ich vor Erregung kurz davor selbst zu kommen. Ich kann nicht genug von dir bekommen.
Du liegst erschöpft aber glücklich auf dem Bett und schaust mich an. „Du scheinst ganz schön ausgehungert zu sein“ musst du dir denken und lächelst. Aber auch du scheinst Nachholbedarf zu haben, denn nach kurzer Zeit und einigen Kuscheleinheiten ist dein Schw*nz wieder hart. Ich liege mit meinem Kopf auf deiner Brust und streichle dich am ganzen Körper. Du streichelst meinen Rücken und meinen Po. Meine L*stgrotte pocht. Ich will dich nochmal spüren. Ganz tief in mir. Ich w*chse deinen Schw*nz ein wenig hoch und runter bevor ich mich auf dich setze. Du positionierst ihn und ich lasse mich von dir aufspießen. Langsam dringt dein Speer in mich ein. Ich fasse nach deinen Händen. Wir halten uns fest während ich dich reite. Ich fühle dich ganz intensiv. Du schiebst mir dein Becken entgegen. So tief war noch niemand in mir. Immer und immer wieder bewege ich mich auf dir auf und ab und du stößt passend dazu mir deine Männlichkeit tiefer. Wieder in einem Liebesrausch, ja Liebestrunken kann man sagen, v*geln wir unsere Altlasten weg.
Wieder bemerke ich, wie eine Welle auf mich zukommt. Auch dein Keuchen wird schneller und lauter. Auch du bist kurz davor, dich zu entladen. Wir schauen uns an und ich beuge mich zu dir runter, während du mich feste von unten nach oben f*ckst presse ich meine Lippen auf deine. Mich überkommt es erneut. Mein Körper explodiert und auch du entleerst dich in mir. Wir bleiben einen Moment so liegen, bis wir wieder zu uns kommen. Unsere S*fte laufen förmlich aus mir auf deinen Bauch heraus. Ich rutsche von dir runter. Es muss schon lange nach Mitternacht sein. Wir nicken etwas ein. Ich liege auf dem Bauch. Irgendwann spüre ich deine Hand auf meinem Rücken und meinem Nacken. Du streichelst mich wie einen wertvollen Schatz. Ich lasse mir nicht anmerken, dass ich wach geworden bin, sondern genieße einfach nur deine Berührungen. Du streichelst über meinen Po und über meine Oberschenkel. Wieder streifst du meinen Po. Es fühlt sich gut an und wieder pocht mein Liebeszentrum. Was ist nur los mit mir? Was sind da für Hormone freigesetzt? Ich fühle mich einfach nur wohl und richtig bei dir. Nachdem du wieder meinen Nacken erreicht hast wandert deine Hand wieder langsam den Rücken hinunter bis zu meinem Po. Diesmal bleibst du dort. Du knetest ihn leicht und fährst mit der flachen Hand zwischen meine Schenkel. Dabei berührt dein Daumenknochen meine Feuchtigkeit. Du stöhnst leise auf. Ich atme tief ein. Und wieder fährst du mit deiner Hand zwischen meine Schenkel und spreizt dabei sachte meine Beine. Meine L*st läuft wieder aus mir heraus. Du drückst deine Finger gegen mein L*stzentrum und ich stöhne auf. Bleibe aber so liegen und genieße. Mit deinen Fingern verreibst du meinen S*ft an meiner Spalte. Du legst dich auf mich und küsst meinen Nacken und durch mein Aufstöhnen bemerkst du, dass ich wach bin. Ich bin so erregt. Ich könnte so „F*ck mich!“ herausschreien, aber das brauche ich gar nicht. Ich spüre deine E*chel an meiner Öffnung. Du befeuchtest sie mit sanften Bewegungen mit meinem S*ft. Und dann dringst du in mich ein. Dieses Gefühl ist unglaublich. Wieder beginnst du mit langsamen Bewegungen und bringst mich damit schon fast zur Ekstase. Du entziehst dich mir, legst deine Hände an mein Becken und deutest mir damit, mich etwas aufzurichten. Ich hocke mich im Doggystyle vor dich hin und wieder führst du deinen harten, steifen Schw*nz in meine L*stgrotte. Dabei knetest du von hinten meine Brüste und keuchst mir voller L*st ins Ohr. Du r*mmst deinen Speer immer schneller in mich. Vor und zurück und dabei greifst du wieder meinen Po. Du gibst mir einen Klaps. Es macht mich noch mehr an. Und immer wieder stimulierst du meinen G-Punkt. Ich beuge mich weiter nach unten und vergrabe mich in den Kissen, da es so intensiv ist, dass ich es kaum aushalte. Ich höre an deinem Stöhnen, dass es dir bald wieder kommt und auch mein Körper zuckt schon mächtig. Wieder sehe ich kleine Lichter und lasse mich fallen. Mein Körper vibriert und meine M*schi zuckt. Du kannst es nicht mehr länger aufhalten. Auch dich überkommt die Welle und sie spr*tzt mir deinen Samen in meine L*stgrotte, bis der letzte Tropfen in mir ist. Du legst dich auf mich und spürst endlose Erleichterung.
Wir kuscheln noch ein wenig, bevor ich im Bad verschwinde und mich frisch mache, um wieder nach Hause zu fahren.
An der Tür nimmst du mich nochmal in den Arm und flüsterst: „Ich glaube, ich habe mich verliebt.“

Als ich ins Auto steige, dämmert der Morgen schon. Ich schalte das Radio ein - Liebe ist alles.
  • Geschrieben von Irma
  • Veröffentlicht am 01.02.2026
  • Gelesen: 1345 mal

Kommentare

  • Davilingus03.02.2026 10:06

    Serh schöne und anregende Geschichte! Vielen Dank dafür

Schreiben Sie einen Kommentar

0.076