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Eine unerfüllte Fantasie Teil II

5 von 5 Sternen
Die Ewigkeit verbringen wir eng umschlungen, Körper an Körper. Die erste Ekstase ist vorbei und wir kommen gemeinsam zur Ruhe. Ich liege hinter dir, Körper dicht an Körper, habe meinen Arm um dich gelegt. Wir schweigen eine ganze Weile und genießen den Augenblick, den Nachgeschmack unserer Exotik. Wie lange hatten wir auf diesen Moment gewartet? Nach diesem Erlebnis scheint die (zu) lange Zeit völlig unwichtig.

Nach einer Weile drehst du dich langsam um, wir liegen nun direkt voreinander. Unsere Nasenspitzen können sich fast berühren und wir schauen uns tief in die Augen. Aus deinem Blick spricht die pure Leidenschaft und wären wir wirklich wir, wenn die Geschichte nach einem mal Sex haben geendet hätte?

Ich bin kaum überrascht, als ich deine Hände auf meinem Körper spüre und tue es dir sofort gleich. Ich lege meine Hand auf deine Hüfte, genieße es deine weiche Haut zu spüren und bewege mich langsam zu deinem Oberschenkel, später zu deinem Po. Ich kann nicht genau sagen, wem es mehr Lustgewinn bringt, dich zu berühren. Bevor ich darüber nachdenken kann, spüre ich deine Hand an meinem Penis. Dein Griff ist genau so fordernd wie dein Blick und so wächst er in deiner Hand rasch wieder zu voller Größe heran. Ein leidenschaftlicher Kuss sorgt endgültig dafür, dass ich mich dir bereitwillig ergebe. Meinen Penis immer noch in der Hand und mir verführerisch in die Augen sehend, führst du ihn langsam zu deinem Paradies. Ich gleite weich und beinahe ohne Widerstand in dich hinein, es ist deutlich, dass du noch die Feuchtigkeit unserer ersten Runde in dir trägst. Was für ein Gefühl, in dich einzudringen, und das eigene ****** nochmal zu spüren. Irgendwie verrucht, aber es macht mich in diesem Moment genau so sehr an, wie dich.

Ich bewege mich ganz langsam und sanft in dir. Wir schauen uns weiter tief in die Augen, beobachten die Lust im Blick des anderen, achten auf jede noch so kleine Reaktion, die die Lust in uns auslöst. Ein leichtes Verdrehen der Augen, ein Biss auf die Lippen, das leichte Öffnen des Mundes, jedes leise Stöhnen, dass uns überkommt, steigert unsere Lust. Wir nutzen beide unsere eng umschlungene Position, um den anderen zu berühren, intim zu streicheln und leidenschaftlich zu küssen. Eine gefühlte Ewigkeit genießen wir diesen „Slow-Sex“, solange, bis ich dir signalisiere, dass mein neuerlicher Orgasmus bald bevorstehen würde. Du hast diesmal aber andere Pläne für mich und so gleite ich langsam aus dir.

Nach einer kurzen Abkühlphase weist du mich an, mich auf den Rücken zu drehen. Es fällt mir nicht schwer, mich dir zu fügen und bald spüre ich warmes Öl auf meinen Rücken fließen. Mit deinen begnadeten Händen beginnst du mir der wohl besten Massage, die mir je zuteil wurde. Mit geschlossenen Augen quittiere ich deine Berührungen mit einem leichten Stöhnen. Meine Lust steigert sich, als ich spüre, wie du neben deinen Händen langsam deinen ganzen Körper einsetzt. Deine wunderschönen Brüste berühren meinen Rücken, meinen Po. Ich halte es kaum aus, bis ich mich endlich umdrehen darf.

Der Anblick ist faszinierend. Du kniest im Bett, dein Körper, vor allem deine großen Brüste glänzen ölverschmiert im schwachen Licht, deine Brustwarzen sind gut erkennbar erregt. Du erkennst mein Bedürfnis leicht und beugst dich so über mich, dass ich deine Brüste liebkosen kann. Ich berühre sie mit meinen Händen, knete sie sanft. Ich küsse deine Brustwarzen, sauge und lecke an Ihnen, beiße ganz leicht hinein. Ich kann nicht anders, als mich währenddessen selbst zu befriedigen. Diesmal bitte ich dich, dich auf den Rücken zu drehen. Ich knie über dir, setze mich leicht auf deinen Bauch und *****e meinen Schwanz – so, dass du mich sehr gut dabei beobachten kannst. Ich gebe mir keine Mühe mehr, es zurückzuhalten und verteile mein ****** schließlich in mehreren Schüben auf deinen Brüsten. Dort verreibe ich es langsam, erst mit meinem Schwanz, dann mit meinen Händen. Du unterstützt mich dabei und wir probieren gemeinsam davon.

Nach dem Ausreizen unserer körperlichen und geistigen Ressourcen, schlafen wir eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen wache ich vor dir auf. Obwohl der Tag davor, insbesondere der Abend, überaus fordernd war, bin ich hellwach. Die Erinnerung an gestern, gepaart mit den ersten Sonnenstrahlen im Raum, zaubern mir ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich stehe ganz vorsichtig auf, vermeide es dich zu wecken und suche die Dusche auf. Ich genieße das heiße Wasser und lasse mir Zeit, bis ich schließlich aus der Dusche steige und mich abtrockne. Als ich fertig bin, höre ich ein Geräusch. Ist das ein Stöhnen, das durch die angelehnte Tür zu hören ist? Ich lege das Handtuch weg und gehe zurück ins Zimmer.

Ich hatte tatsächlich Recht. Du liegst im Bett, der Decke und jeglicher Scham entledigt, mit weit gespreizten Beinen und befriedigst dich selbst. Deine Hand bewegt sich ungeniert in deinem feucht glänzenden Schritt. Du siehst mich an mit einem Blick, der mit „provokativ“ noch konservativ beschrieben ist. Ich setze mich zunächst in einen Sessel unweit des Bettes und schaue dir einfach nur zu. Ich genieße es, wie du dir ohne Hemmung und vor meinen Augen Lust verschaffst, bis du mit lautem Stöhnen zum Orgasmus kommst. Deinem Hinweis, dass dieses Zusammenkommen nicht ohne einen Quickie enden sollte, komme ich auf der Stelle nach...
  • Geschrieben von experiment123
  • Veröffentlicht am 28.04.2021
  • Gelesen: 9139 mal

Kommentare

  • Mone08.02.2019 15:38

    auch Teil 2 hat 5 vedient

  • ChrisHH03.03.2019 15:28

    Da kann ich Mone (wie immer!) nur zustimmen.
    Du musst unbedingt weiterschreiben!

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