Eine schöne Sommernacht
Heute war ein wunderschöner Sommertag mit 32 Grad und Marc meinte ob wir heute spontan Essen gehen sollten. Ja klar,antwortete ich ich rufe mal unsere Lokale an ob diese ab 20:00 Uhr noch draussen Plätze für zwei haben. Unser Grieche hatte für uns noch einen Tisch frei.
Da es heute so warm war wollte ich was luftiges anziehen und entschied mich für ein weisses, kurzes, weites Hängerkleidchen mit Spagetti Trägern und einem Wasserfall Ausschnitt vorn und hintern. dazu einen winzigen String und weisse High Heels Sandaletten. Marc hatte sich für ein schwarzes Outfit entschieden, dass aus eine dünnen Stoffhose und einem Seidenhemd bestand.
Wir duschten gemeinsam und ich rasierte mich noch überall glatt und cremte mich mit meiner Bronze Lotion ein damit Haut überall seidig schimmert, richtete meine Haare schminkte mich dem Anlass entsprechend vielleicht etwas zu viel aber mir war heute danach. Ich zog meinen String an und warf das Kleidchen drüber und fragte Marc ob er mir beim Einstieg in meine High Heels helfen wolle. Marc kniete vor mich nahm einen Fuß am Knöchel in die Hand und küsste ihn zärtlich und lutschte an allen fünf frisch Perlmutt lackierten Zehen nahm den linken Heel und streifte ihn mir über den Fuß und legte mir das Riemchen um den Knöchel und schloss es - zu eng? fragt er - nee passt perfekt - Danke. Jetzt folgte der rechte Fuß mit dem gleichen Procedere er leckte auch zwischen den Zehen und meine noch nass gelutschten Zehen rutschten auf dem glatten Innenleder der Heels. Bevor er aufstand legte er mir seine Hände an meine Waden und fuhr nach oben unter mein Kleidchen und knetete meine Pobacken. Ich fühlte seine frisch rasierten glatten Arme an meinen Schenkeln, was sich sehr schön anfühlte. Marc stand auf und küsste mich auf den Mund und steckte seine Zunge hinein. Ich musste meine Lippen nach schminken da heute alles perfekt sein sollte.
Marc öffnete das Verdeck des Cabrios und öffnet mir die Beifahrertüre nahm meine Hand, sodass ich bequem einsteigen konnte und fuhren in den Abend. Es war noch wunderbar warm und ein warmes Lüftchen war in den Haaren zu spüren.
Nach 30 Minuten sind wir bei unserem Griechen angekommen und wurden zum Tisch begleitet. Wenn Marc fährt trinkt er keinen Alkohol aber ich darf dann was trinken und bestellte mir ein Glas trockenen Weißwein. Die zwei Ouzo den es als Aperitif für uns gab landeten auch in mir. Das Essen kam und dazu noch ein Glas Weißwein für mich. Unser Gericht war so gestaltet, das es mit einer Gabel oder mit den Fingern gegessen werden konnte. Marc saß mir gegenüber und ich nahm meinen linken Fuß und reckte ihn zu Marc`s Bein und glitt das Bein hoch bis in das Zentrum und stellte meinen Fuss zwischen seinen Beinen ab. Das hatte er nicht erwartet, legte seine Gabel bei Seite und öffnete das Riemchen um den Knöchel und zog mir den weissen High Heel aus und stelle Ihn neben sich auf den feien Stuhl wo ihn jeder sehen konnte. Das hatte ich nicht erwartet. Marc nahm die Gabel in die eine und liebkoste meinen Fuss und die Zehen mit der anderen Hand. Seine Finger glitten zwischen meine Zehen und das machte mich geil. Ich presste meinen Fuß an sein Genital und massierte dort mit meinen Zehen. Er machte einfach weiter streichelte weiterhin meinen Fuß, Knöchel und Wade was ich sehr genoss. Währenddessen aßen wir weiter. Wir nahmen noch einen Mocca und als dieser getrunken war zog mir Marc meinen Heel wieder an und ich stelle ihn wieder zu mir auf den Boden.
Nach zwei Ouzo vor und nach dem Essen und zwei Glas Weißwein war ich ein bisschen beschwipst und geil. Wir bezahlten und gingen zum Auto es war noch wunderbar warm und das warmel Lüftchen wehte immer noch. Marc fragte „offen“ - Ja klar sagte ich und lass uns noch ein bisschen durch die Stadt fahren. Mark fuhrt los und nach nach kurzer Zeit ist der Verkehr in der Stadt immer langsamer geworden etwa Schrittgeschwindigkeit. Der Grund war eine Hochzeitsgesellschaft die mit Ihren Autos sehr langsam durch die Stadt fuhren und die Mädels bei den Cabrios auf den Sitzen standen und dich die warme Luft um den Körper wehen ließen.
Ich küsste Marc zog meine High Heels aus gurtete mich ab und stand auf den Ledersitz mein Kleid wehte im Wind und ich konnte die warme Luft auch unter meinem Kleidchen spüren. Nicht genug, dachte ich, ich wollte die warme Luft an meiner Muschi spüren und zog meinen Ministring aus. „Spinnst Du“ rief Marc - nö das muss jetzt sein und steckte den String in Marc`s Mund währen ich mich am Rahmen der Windschutzscheibe mit der rechten Hand festgehalten habe, flog mein Kleidchen hoch und gab kurzzeitig alles preis. Das hat auch Marc gesehen und anstelle mich auf meine Sitz setzten zu lassen berührte er meine Schenkel und glitt bis zu meinem Po währen er so wie es aussah absichtlich dem Hochzeitskorso folgte. Marc liebkoste meine Spalte die nass geworden war und glitt mit einem Finger in meine Muschi ein. Sein Daumen lag in meiner Pofalte und ich spürte den Druck seiner Hand nach oben um weiter Eindringen zu können. Ich rief Marc zu - ich will Deinen Finger in meinem Po spüren, jetzt. Marc zog seinen Finger aus mir und spucke auf seine Finger und suchte sich wieder seinen Weg unter mein Kleidchen und verteilte seine Spucke auf meiner Rosette holte sich noch mehr Saft aus meiner Muschi und rutschte gleichzeitig mit zwei Finger in mich Muschi und Anus waren gefüllt und „Zwei Finger Marc“ ist wieder im Spiel. Marc bewegte seine Finger in mir und gab mir wohlige Gefühle. So geil, so was zu erleben ohne es vorher abgesprochen oder als Wunsch geäussert zu haben. Dies wurde alleine durch die Situation bestimmt, hätte es keinen Korso gegeben würden wir durch die Stadt fahren Marc hätte seine Hand auf meinem Oberschenkel und ich meine bei ihm. Die Autos hinter uns denken bestimmt nicht das Marc mich mit seinen Fingern gerade ****t sondern das er mich mit seiner Hand stützt. In gewissem Maße ist das auch so. Ich bekam noch einen Höhepunkt währen wir im Korso fuhren der sich dann auch auflöste und ich herabstieg und mich auf den kühlen Ledersitz mit nacktem Hintern setzte. Marc steckte mir seine zwei aktiven Finger in den Mund, ich fasste Marc`s Hand und lutschte die Finger genüsslich. Mit der andern Hand suchte ich die Mitte seiner Beine die sich nach der ersten Berührung gleich öffneten. Die Hose ist so eng, dass ich den Reisverschluss währen Marc sitzt nicht öffnen konnte. Lisa warte, ich kenne in der Nähe einen Parklplatz den wir anfahren können, denn ich will dich - jetzt. Angekommen steigen wir aus, während die Musik noch zu hören war, ich laufe barfus an das Heck des Carbios und Marc umfasst meine Hüften und setzt mich auf die Kofferraumklappe und ich ziehe mein Kleidchen hoch uns sitze nun mit meinem nackten Arsch auf der polierten, kühlen Kofferraumklappe. Marc nimmt meine Füsse und stellt diese auf den Stoßfänger öffnet seinen Reisverschluss lässt die Hose herunter - heute mal wieder ohne Shorts - wie geil - wie wenn er es geahnt hätte, er ******* meine Beine stellt sich dazwischen und ohne viel Worte steckt er seinen steifen Schwanz in meine Muschi und b*mst mich tief und schnell währen er mich fest umarmt, festhält und innig küsst während er in mir kommt, ich spüre sein zucken in mir. Wir verharren so bestimmt mehr als eine Minute während wir uns immer noch küssen fährt ein Auto auf den Parkplatz, Marc geht einen Schritt zurück und ich gleite von der Kofferraumklappe und gehe in die Hocke und lecke Marc`s Glied sauber währenddessen mir sein Saft aus der ***** läuft und auf den Asphalt tropft.
Marc zieht sich die Hose hoch verstaut sein bestes Stück ich zupple mein Kleid zurecht steigen ins Auto und fahren davon.
Heute war ein wunderschöner Sommertag mit 32 Grad und Marc meinte ob wir heute spontan Essen gehen sollten. Ja klar,antwortete ich ich rufe mal unsere Lokale an ob diese ab 20:00 Uhr noch draussen Plätze für zwei haben. Unser Grieche hatte für uns noch einen Tisch frei.
Da es heute so warm war wollte ich was luftiges anziehen und entschied mich für ein weisses, kurzes, weites Hängerkleidchen mit Spagetti Trägern und einem Wasserfall Ausschnitt vorn und hintern. dazu einen winzigen String und weisse High Heels Sandaletten. Marc hatte sich für ein schwarzes Outfit entschieden, dass aus eine dünnen Stoffhose und einem Seidenhemd bestand.
Wir duschten gemeinsam und ich rasierte mich noch überall glatt und cremte mich mit meiner Bronze Lotion ein damit Haut überall seidig schimmert, richtete meine Haare schminkte mich dem Anlass entsprechend vielleicht etwas zu viel aber mir war heute danach. Ich zog meinen String an und warf das Kleidchen drüber und fragte Marc ob er mir beim Einstieg in meine High Heels helfen wolle. Marc kniete vor mich nahm einen Fuß am Knöchel in die Hand und küsste ihn zärtlich und lutschte an allen fünf frisch Perlmutt lackierten Zehen nahm den linken Heel und streifte ihn mir über den Fuß und legte mir das Riemchen um den Knöchel und schloss es - zu eng? fragt er - nee passt perfekt - Danke. Jetzt folgte der rechte Fuß mit dem gleichen Procedere er leckte auch zwischen den Zehen und meine noch nass gelutschten Zehen rutschten auf dem glatten Innenleder der Heels. Bevor er aufstand legte er mir seine Hände an meine Waden und fuhr nach oben unter mein Kleidchen und knetete meine Pobacken. Ich fühlte seine frisch rasierten glatten Arme an meinen Schenkeln, was sich sehr schön anfühlte. Marc stand auf und küsste mich auf den Mund und steckte seine Zunge hinein. Ich musste meine Lippen nach schminken da heute alles perfekt sein sollte.
Marc öffnete das Verdeck des Cabrios und öffnet mir die Beifahrertüre nahm meine Hand, sodass ich bequem einsteigen konnte und fuhren in den Abend. Es war noch wunderbar warm und ein warmes Lüftchen war in den Haaren zu spüren.
Nach 30 Minuten sind wir bei unserem Griechen angekommen und wurden zum Tisch begleitet. Wenn Marc fährt trinkt er keinen Alkohol aber ich darf dann was trinken und bestellte mir ein Glas trockenen Weißwein. Die zwei Ouzo den es als Aperitif für uns gab landeten auch in mir. Das Essen kam und dazu noch ein Glas Weißwein für mich. Unser Gericht war so gestaltet, das es mit einer Gabel oder mit den Fingern gegessen werden konnte. Marc saß mir gegenüber und ich nahm meinen linken Fuß und reckte ihn zu Marc`s Bein und glitt das Bein hoch bis in das Zentrum und stellte meinen Fuss zwischen seinen Beinen ab. Das hatte er nicht erwartet, legte seine Gabel bei Seite und öffnete das Riemchen um den Knöchel und zog mir den weissen High Heel aus und stelle Ihn neben sich auf den feien Stuhl wo ihn jeder sehen konnte. Das hatte ich nicht erwartet. Marc nahm die Gabel in die eine und liebkoste meinen Fuss und die Zehen mit der anderen Hand. Seine Finger glitten zwischen meine Zehen und das machte mich geil. Ich presste meinen Fuß an sein Genital und massierte dort mit meinen Zehen. Er machte einfach weiter streichelte weiterhin meinen Fuß, Knöchel und Wade was ich sehr genoss. Währenddessen aßen wir weiter. Wir nahmen noch einen Mocca und als dieser getrunken war zog mir Marc meinen Heel wieder an und ich stelle ihn wieder zu mir auf den Boden.
Nach zwei Ouzo vor und nach dem Essen und zwei Glas Weißwein war ich ein bisschen beschwipst und geil. Wir bezahlten und gingen zum Auto es war noch wunderbar warm und das warmel Lüftchen wehte immer noch. Marc fragte „offen“ - Ja klar sagte ich und lass uns noch ein bisschen durch die Stadt fahren. Mark fuhrt los und nach nach kurzer Zeit ist der Verkehr in der Stadt immer langsamer geworden etwa Schrittgeschwindigkeit. Der Grund war eine Hochzeitsgesellschaft die mit Ihren Autos sehr langsam durch die Stadt fuhren und die Mädels bei den Cabrios auf den Sitzen standen und dich die warme Luft um den Körper wehen ließen.
Ich küsste Marc zog meine High Heels aus gurtete mich ab und stand auf den Ledersitz mein Kleid wehte im Wind und ich konnte die warme Luft auch unter meinem Kleidchen spüren. Nicht genug, dachte ich, ich wollte die warme Luft an meiner Muschi spüren und zog meinen Ministring aus. „Spinnst Du“ rief Marc - nö das muss jetzt sein und steckte den String in Marc`s Mund währen ich mich am Rahmen der Windschutzscheibe mit der rechten Hand festgehalten habe, flog mein Kleidchen hoch und gab kurzzeitig alles preis. Das hat auch Marc gesehen und anstelle mich auf meine Sitz setzten zu lassen berührte er meine Schenkel und glitt bis zu meinem Po währen er so wie es aussah absichtlich dem Hochzeitskorso folgte. Marc liebkoste meine Spalte die nass geworden war und glitt mit einem Finger in meine Muschi ein. Sein Daumen lag in meiner Pofalte und ich spürte den Druck seiner Hand nach oben um weiter Eindringen zu können. Ich rief Marc zu - ich will Deinen Finger in meinem Po spüren, jetzt. Marc zog seinen Finger aus mir und spucke auf seine Finger und suchte sich wieder seinen Weg unter mein Kleidchen und verteilte seine Spucke auf meiner Rosette holte sich noch mehr Saft aus meiner Muschi und rutschte gleichzeitig mit zwei Finger in mich Muschi und Anus waren gefüllt und „Zwei Finger Marc“ ist wieder im Spiel. Marc bewegte seine Finger in mir und gab mir wohlige Gefühle. So geil, so was zu erleben ohne es vorher abgesprochen oder als Wunsch geäussert zu haben. Dies wurde alleine durch die Situation bestimmt, hätte es keinen Korso gegeben würden wir durch die Stadt fahren Marc hätte seine Hand auf meinem Oberschenkel und ich meine bei ihm. Die Autos hinter uns denken bestimmt nicht das Marc mich mit seinen Fingern gerade ****t sondern das er mich mit seiner Hand stützt. In gewissem Maße ist das auch so. Ich bekam noch einen Höhepunkt währen wir im Korso fuhren der sich dann auch auflöste und ich herabstieg und mich auf den kühlen Ledersitz mit nacktem Hintern setzte. Marc steckte mir seine zwei aktiven Finger in den Mund, ich fasste Marc`s Hand und lutschte die Finger genüsslich. Mit der andern Hand suchte ich die Mitte seiner Beine die sich nach der ersten Berührung gleich öffneten. Die Hose ist so eng, dass ich den Reisverschluss währen Marc sitzt nicht öffnen konnte. Lisa warte, ich kenne in der Nähe einen Parklplatz den wir anfahren können, denn ich will dich - jetzt. Angekommen steigen wir aus, während die Musik noch zu hören war, ich laufe barfus an das Heck des Carbios und Marc umfasst meine Hüften und setzt mich auf die Kofferraumklappe und ich ziehe mein Kleidchen hoch uns sitze nun mit meinem nackten Arsch auf der polierten, kühlen Kofferraumklappe. Marc nimmt meine Füsse und stellt diese auf den Stoßfänger öffnet seinen Reisverschluss lässt die Hose herunter - heute mal wieder ohne Shorts - wie geil - wie wenn er es geahnt hätte, er ******* meine Beine stellt sich dazwischen und ohne viel Worte steckt er seinen steifen Schwanz in meine Muschi und b*mst mich tief und schnell währen er mich fest umarmt, festhält und innig küsst während er in mir kommt, ich spüre sein zucken in mir. Wir verharren so bestimmt mehr als eine Minute während wir uns immer noch küssen fährt ein Auto auf den Parkplatz, Marc geht einen Schritt zurück und ich gleite von der Kofferraumklappe und gehe in die Hocke und lecke Marc`s Glied sauber währenddessen mir sein Saft aus der ***** läuft und auf den Asphalt tropft.
Marc zieht sich die Hose hoch verstaut sein bestes Stück ich zupple mein Kleid zurecht steigen ins Auto und fahren davon.
Kommentare
Sehr erotisch und fesselnd geschriebene Geschichte