Überpünktlich schellte ich bei Katrin an um sie, wie vereinbart, von zu Hause abzuholen. Ihre Idee mit der Bootsfahrt auf dem See unseres Ortes schien mir, an diesem sonnigen Tag, eine tolle Idee zu sein. Eigentlich mochte ich den Trubel im Sommer nicht besonders. Vor allem der See war um diese Jahreszeit völlig überlaufen. Aber Katrins Idee mit einem Boot auf dem See zu rudern gefiel mir, je länger ich darüber nachdachte, immer mehr. Natürlich hatte ich spezielle Hintergedanken. Ich bin nun einmal ein Mann.
Schon nach dem ersten ertönen der Türklingel öffnete Katrin mir, gekleidet in einem luftigen, weißen und sehr knappen Sommerkleid. Die gecremten, schlanken Beine glänzten seidig. Ihre niedliche Pagen Frisur und ihr strahlendes Lächeln, ließen mein Herz höher schlagen. An ihren hübschen Füßchen trug sie Sandalen mit hohen Korkabsätzen, die ihre Sohlen sehr erotisch wölbten. Roter Nagellack und ein Fußkettchen am rechten Knöchel perfektionierten diesen Anblick noch.
»Hallo Katrin, schön dich zu sehen!«, sagte ich und wir umarmten uns zur Begrüßung herzlich.
»Ebenfalls schön dich zu sehen! Du siehst toll aus!«, erwiderte sie lächelnd.
»Und du siehst einfach traumhaft aus! Sollen wir los?«
Ich nahm den Korb, den sie mit etlichen Snacks und Getränken gefüllt hatte, und wir gingen Hand in Hand durch die Fußgängerzone des Ortes Richtung See. Der erregende Anblick ihrer Beine in den Hohen Sandalen zog mich magisch an. Immer wieder blickte ich verstohlen seitlich nach unten um ihre grazilen Füße zu beobachten. Das Kettchen glänzte in der Sonne. Pure Perfektion! Ich denke, sie hatte meine schmachtenden Blicke bemerkt, aber das war mir egal. Ich konnte einfach nicht anders.
Am See angekommen, regelte ich die Angelegenheit mit dem Bootsverleih. Der Pächter wies uns die Nummer eines Ruderbootes zu und wir liefen über einen langen Steg dorthin. Da der Steg aus Rundhölzern gefertigt war, war es für Katrin ziemlich mühsam in den hohen Schuhen zu laufen. Deshalb beschloss sie, nach einigen Metern, die Sandalen auszuziehen. Sie setzte sich auf den hölzernen Handlauf, öffnete die Schnallen der linken Sandale und schlüpfte mühelos heraus. Doch eine Lasche der linken Sandale ließ sich offensichtlich nur sehr schwierig öffnen und sie bat mich um Hilfe.
»Hilfst du mir bitte mal? Ich bekomme den verflixten Riemen nicht auf.« sagte sie belustigt.
Ich kniete mich vor sie in, hob ihr schönes Bein und stellte ihren rechten Fuß auf meinem linken Oberschenkel ab. Ich versuchte den Verschluss zu öffnen und nach einigen Sekunden hatte ich es ohne große Mühe geschafft. Sanft zog ich die Sandale von ihrem geschmeidigen Füßchen. Gerne hätte ich mir etwas mehr Zeit dabei gelassen um den Anblick genießen zu können, aber das wäre dann doch zu sehr aufgefallen. Sie rieb mir mit dem Fuß leicht über den Schenkel.
»Danke, mein Retter.« sagte sie strahlend.
»Sehr gerne, meine Göttin.«, antwortete ich und strich mit meiner Hand kurz über ihren Fuß.
Barfüßig tänzelte sie nun grazil, die Sandalen in den Händen, über den Steg. Ihr strammer Hintern zeichnete sich wunderbar durch das enge Kleid ab. Ich sah keinen Ansatz eines Slips oder Strings der sich darunter abzeichnete.
Schließlich erreichten wir das uns zugewiesene Boot. Ich stellte den Korb hinten ab und half Katrin dabei vorne in das Ruderboot zu steigen. Ich setzte mich in den hinteren Teil, nahm die Ruder zur Hand, und stieß uns mit einem Paddel von Steg ab. Zu meiner Überraschung befand sich kaum ein andres Boot auf dem See. Die meisten Besucher hielten sich wahrscheinlich am künstlich angelegten Strand auf. Umso besser.
Katrin lehnte sich entspannt zurück und genoss die Fahrt, während ich weiter auf den See hinaus ruderte. Ich hingegen genoss den Anblick ihrer Beine. Katrin strich verträumt mit dem rechten Fuß über ihren linken Unterschenkel. Dabei wölbte sie ihre Fußsohle etwas an, wie es nur Frauen können. Die Sicht brachte mein Blut in Wallung. Spielerisch wiederholte sie den Vorgang nun mit dem anderen Bein.
»Es ist traumhaft schön hier, nicht«?, meinte Katrin neckisch als sie mich anblickte und mich somit unerwartet bei meinem Starren ertappte.
»J-Ja, wunderschön.«, stammelte ich.
Ich ruderte weiter und wir kamen an der einsamen Stelle des Sees vorbei an der ich einige Wochen vorher mit Eva gewesen war. Beim Gedanken daran, und der Ansicht vor mir, spannte sich die Vorderseite meiner kurzen Hose gewaltig und ich hatte keine Möglichkeit dies zu verbergen. Ich zog die Ruder ein und ließ das Boot treiben.
Grinsend lehnte sich Katrin noch etwas weiter zurück und bot mir nun den freien Blick unter ihr Kleid. Fassungslos starrte ich auf ihre glänzende, rasierte Spalte. Jegliches Schamgefühl meinerseits wich nun purer Lust. Sie spreizte ihre Beine weit, ihre Schamlippen öffneten sich und ich blickte in die nasse, enge Öffnung ihrer appetitlichen *****. Es waren keine Worte mehr nötig. Ich kniete mich vor sie hin, vergrub mein Gesicht zwischen ihren göttlichen Schenkeln, und begann sie gierig zu lecken. Sie krallte sich in den Haaren an meinem Hinterkopf fest und stöhnte voller Wollust laut auf. Etwas zu laut, für meinen Geschmack, aber das war mir völlig egal. Es machte mich nur noch geiler. Ich züngelte gekonnt an ihrem geschwollenen Kitzler. Mit meinem Daumen drang ich tief in sie ein und ****te sie damit. Gleichzeitig drang ich dabei mit meinem Zeigefinger in ihr enges, heißes Poloch ein. Dabei zuckte sie kurz zusammen, quittierte diese Behandlung aber mit einem schrillen stöhnen.
»Oh Gott, ist das geil! Nicht aufhören! Ich komme!!«, quiekte Katrin.
Ich fingerte sie noch heftiger und sie wand sie schreiend, als ein heftiger Orgasmus sie durchströmte. Sanft drückte sie meinen Kopf zur Seite.
»Das war wahnsinnig schön, mein Lieber! Dann wollen wir mal sehen was ich für dich tun kann.«, sagte Katrin lasziv, kniete sich vor mich und zog mir gemächlich die Hose herunter.
Mein harter Schwanz federte heraus. Sie nahm meinen Pr*gel in eine Hand und begann ihn zu blasen. Um nicht vorzeitig zu kommen, drückte ich zart ihren Kopf beiseite. Fragend schaute sie mich an. Ich ging nun aufs Ganze. Ich deutete ihr an sich zu setzen, was sie auch tat. Dann nahm ich ihre zarten Füßchen in meine Hände und begann diese zu streicheln. Es schien ihr zu gefallen, denn sie lehnte sich wieder entspannt zurück. Als ich begann ihre niedlichen Zehen zu lecken, blickte sie mich überrascht an, ließ mich aber gewähren. Mit meiner rechten Hand hielt ich weiterhin ihren rechten Fuß und lutschte gierig an ihren rot lackierten Zehen. Mit meiner linken Hand führte ich ihren linken Fuß zu meinem pulsierenden ******. Sie verstand offensichtlich meine Absicht und begann mit ihrer Fußsohle meinen Schwanz zu reiben. Ich hätte ewig so weitermachen können. Dann setze ich mich zitternd hin und führte beide Füßchen zu meinem Riemen. Katrin lächelte und nahm meinen Schaft zwischen ihre herrlich zarten Sohlen. Zaghaft begann sie mich zu *****en. Ich blickte auf dieses atemberaubende Spiel ihrer Füße mit meinem Schwanz. Gekonnt zögerte ich meinen Abgang noch etwas hinaus um den Anblick ihres Footjobs zu genießen. Auch ich stöhnte mittlerweile ziemlich laut, als sie mich unweigerlich dem Orgasmus entgegen *****te. Mein heißer Saft *******e heftig heraus landete auf ihren Füßen, und tropfte daran herab. Ich zuckte unter den wohligen Wellen der Lust, die meinen Körper durchströmten. Befriedigt lehnte ich mich zurück und lächelte Katrin an.
»Das war wundervoll, meine Göttin.«, flüsterte ich erschöpft.
»Hat mir auch sehr gefallen. Ich wusste gar nicht, dass du auf Füße abfährst. Jetzt essen und trinken wir erst einmal etwas und dann gehen wir zu mir nach Hause. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, du Hengst.«, lachte sie.
Dem war meinerseits nichts hinzuzufügen.
Schon nach dem ersten ertönen der Türklingel öffnete Katrin mir, gekleidet in einem luftigen, weißen und sehr knappen Sommerkleid. Die gecremten, schlanken Beine glänzten seidig. Ihre niedliche Pagen Frisur und ihr strahlendes Lächeln, ließen mein Herz höher schlagen. An ihren hübschen Füßchen trug sie Sandalen mit hohen Korkabsätzen, die ihre Sohlen sehr erotisch wölbten. Roter Nagellack und ein Fußkettchen am rechten Knöchel perfektionierten diesen Anblick noch.
»Hallo Katrin, schön dich zu sehen!«, sagte ich und wir umarmten uns zur Begrüßung herzlich.
»Ebenfalls schön dich zu sehen! Du siehst toll aus!«, erwiderte sie lächelnd.
»Und du siehst einfach traumhaft aus! Sollen wir los?«
Ich nahm den Korb, den sie mit etlichen Snacks und Getränken gefüllt hatte, und wir gingen Hand in Hand durch die Fußgängerzone des Ortes Richtung See. Der erregende Anblick ihrer Beine in den Hohen Sandalen zog mich magisch an. Immer wieder blickte ich verstohlen seitlich nach unten um ihre grazilen Füße zu beobachten. Das Kettchen glänzte in der Sonne. Pure Perfektion! Ich denke, sie hatte meine schmachtenden Blicke bemerkt, aber das war mir egal. Ich konnte einfach nicht anders.
Am See angekommen, regelte ich die Angelegenheit mit dem Bootsverleih. Der Pächter wies uns die Nummer eines Ruderbootes zu und wir liefen über einen langen Steg dorthin. Da der Steg aus Rundhölzern gefertigt war, war es für Katrin ziemlich mühsam in den hohen Schuhen zu laufen. Deshalb beschloss sie, nach einigen Metern, die Sandalen auszuziehen. Sie setzte sich auf den hölzernen Handlauf, öffnete die Schnallen der linken Sandale und schlüpfte mühelos heraus. Doch eine Lasche der linken Sandale ließ sich offensichtlich nur sehr schwierig öffnen und sie bat mich um Hilfe.
»Hilfst du mir bitte mal? Ich bekomme den verflixten Riemen nicht auf.« sagte sie belustigt.
Ich kniete mich vor sie in, hob ihr schönes Bein und stellte ihren rechten Fuß auf meinem linken Oberschenkel ab. Ich versuchte den Verschluss zu öffnen und nach einigen Sekunden hatte ich es ohne große Mühe geschafft. Sanft zog ich die Sandale von ihrem geschmeidigen Füßchen. Gerne hätte ich mir etwas mehr Zeit dabei gelassen um den Anblick genießen zu können, aber das wäre dann doch zu sehr aufgefallen. Sie rieb mir mit dem Fuß leicht über den Schenkel.
»Danke, mein Retter.« sagte sie strahlend.
»Sehr gerne, meine Göttin.«, antwortete ich und strich mit meiner Hand kurz über ihren Fuß.
Barfüßig tänzelte sie nun grazil, die Sandalen in den Händen, über den Steg. Ihr strammer Hintern zeichnete sich wunderbar durch das enge Kleid ab. Ich sah keinen Ansatz eines Slips oder Strings der sich darunter abzeichnete.
Schließlich erreichten wir das uns zugewiesene Boot. Ich stellte den Korb hinten ab und half Katrin dabei vorne in das Ruderboot zu steigen. Ich setzte mich in den hinteren Teil, nahm die Ruder zur Hand, und stieß uns mit einem Paddel von Steg ab. Zu meiner Überraschung befand sich kaum ein andres Boot auf dem See. Die meisten Besucher hielten sich wahrscheinlich am künstlich angelegten Strand auf. Umso besser.
Katrin lehnte sich entspannt zurück und genoss die Fahrt, während ich weiter auf den See hinaus ruderte. Ich hingegen genoss den Anblick ihrer Beine. Katrin strich verträumt mit dem rechten Fuß über ihren linken Unterschenkel. Dabei wölbte sie ihre Fußsohle etwas an, wie es nur Frauen können. Die Sicht brachte mein Blut in Wallung. Spielerisch wiederholte sie den Vorgang nun mit dem anderen Bein.
»Es ist traumhaft schön hier, nicht«?, meinte Katrin neckisch als sie mich anblickte und mich somit unerwartet bei meinem Starren ertappte.
»J-Ja, wunderschön.«, stammelte ich.
Ich ruderte weiter und wir kamen an der einsamen Stelle des Sees vorbei an der ich einige Wochen vorher mit Eva gewesen war. Beim Gedanken daran, und der Ansicht vor mir, spannte sich die Vorderseite meiner kurzen Hose gewaltig und ich hatte keine Möglichkeit dies zu verbergen. Ich zog die Ruder ein und ließ das Boot treiben.
Grinsend lehnte sich Katrin noch etwas weiter zurück und bot mir nun den freien Blick unter ihr Kleid. Fassungslos starrte ich auf ihre glänzende, rasierte Spalte. Jegliches Schamgefühl meinerseits wich nun purer Lust. Sie spreizte ihre Beine weit, ihre Schamlippen öffneten sich und ich blickte in die nasse, enge Öffnung ihrer appetitlichen *****. Es waren keine Worte mehr nötig. Ich kniete mich vor sie hin, vergrub mein Gesicht zwischen ihren göttlichen Schenkeln, und begann sie gierig zu lecken. Sie krallte sich in den Haaren an meinem Hinterkopf fest und stöhnte voller Wollust laut auf. Etwas zu laut, für meinen Geschmack, aber das war mir völlig egal. Es machte mich nur noch geiler. Ich züngelte gekonnt an ihrem geschwollenen Kitzler. Mit meinem Daumen drang ich tief in sie ein und ****te sie damit. Gleichzeitig drang ich dabei mit meinem Zeigefinger in ihr enges, heißes Poloch ein. Dabei zuckte sie kurz zusammen, quittierte diese Behandlung aber mit einem schrillen stöhnen.
»Oh Gott, ist das geil! Nicht aufhören! Ich komme!!«, quiekte Katrin.
Ich fingerte sie noch heftiger und sie wand sie schreiend, als ein heftiger Orgasmus sie durchströmte. Sanft drückte sie meinen Kopf zur Seite.
»Das war wahnsinnig schön, mein Lieber! Dann wollen wir mal sehen was ich für dich tun kann.«, sagte Katrin lasziv, kniete sich vor mich und zog mir gemächlich die Hose herunter.
Mein harter Schwanz federte heraus. Sie nahm meinen Pr*gel in eine Hand und begann ihn zu blasen. Um nicht vorzeitig zu kommen, drückte ich zart ihren Kopf beiseite. Fragend schaute sie mich an. Ich ging nun aufs Ganze. Ich deutete ihr an sich zu setzen, was sie auch tat. Dann nahm ich ihre zarten Füßchen in meine Hände und begann diese zu streicheln. Es schien ihr zu gefallen, denn sie lehnte sich wieder entspannt zurück. Als ich begann ihre niedlichen Zehen zu lecken, blickte sie mich überrascht an, ließ mich aber gewähren. Mit meiner rechten Hand hielt ich weiterhin ihren rechten Fuß und lutschte gierig an ihren rot lackierten Zehen. Mit meiner linken Hand führte ich ihren linken Fuß zu meinem pulsierenden ******. Sie verstand offensichtlich meine Absicht und begann mit ihrer Fußsohle meinen Schwanz zu reiben. Ich hätte ewig so weitermachen können. Dann setze ich mich zitternd hin und führte beide Füßchen zu meinem Riemen. Katrin lächelte und nahm meinen Schaft zwischen ihre herrlich zarten Sohlen. Zaghaft begann sie mich zu *****en. Ich blickte auf dieses atemberaubende Spiel ihrer Füße mit meinem Schwanz. Gekonnt zögerte ich meinen Abgang noch etwas hinaus um den Anblick ihres Footjobs zu genießen. Auch ich stöhnte mittlerweile ziemlich laut, als sie mich unweigerlich dem Orgasmus entgegen *****te. Mein heißer Saft *******e heftig heraus landete auf ihren Füßen, und tropfte daran herab. Ich zuckte unter den wohligen Wellen der Lust, die meinen Körper durchströmten. Befriedigt lehnte ich mich zurück und lächelte Katrin an.
»Das war wundervoll, meine Göttin.«, flüsterte ich erschöpft.
»Hat mir auch sehr gefallen. Ich wusste gar nicht, dass du auf Füße abfährst. Jetzt essen und trinken wir erst einmal etwas und dann gehen wir zu mir nach Hause. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, du Hengst.«, lachte sie.
Dem war meinerseits nichts hinzuzufügen.
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