Fortsetzung:
"Gefällt dir das?", fragte sie nun im Flüsterton, bekam aber keine Antwort.
Stattdessen schien Lucy bereits die Welt um sich herum zu vergessen, legte den Kopf mit einem Seufzer nach hinten und öffnete die Beine noch ein bisschen mehr.
"Mach weiter", säuselte sie.
Ganz offensichtlich gefiel es ihr, sich vor männlichen Zuschauern von einer Frau verwöhnen zu lassen - eine weitere Seite von Lucy, die ich bei ihr erleben durfte und die den gelegentlichen Ausschweifungen von meinen Freunden und mir entgegen kam.
"Sieh mal da, na sowas!", meinte Ronda, als sie mit der Hand weiter hoch fuhr und feststellte, dass kein Höschen vorhanden war, was auch für mich neu war, da Lucy mir zu Hause nichts gesagt hatte.
Wie so oft, nahm auch dieses Mal der Abend bei unseren Gastgebern den üblichen Verlauf, nur jetzt war Lucy anwesend, erwies sich aber auf Anhieb als Gleichgesinnte, als sei sie immer schon Bestandteil unserer Ausschweifung gewesen.
Völlig selbstvergessen rieb sich Lucy lustvoll ihre Brüste, während Ronda sie inzwischen fingerte und dabei Lucys Unterleib durch Hochschieben des leichten Kleides entblößt hatte. Rondas Fingerfertigkeit erzeugte ein Stöhnen, das ich bis dahin mit der Intensität bei ihr noch nicht gehört hatte.
Das Spiel der Frauen ließ bei Gerald und mir die Lust ebenfalls ansteigen, und wie jedes Mal war Gerald der Erste, der seinen Schwanz freigelegt hatte und zu w*chsen begann.
Ich machte es ihm nach und öffnete auch meine Hose, um meinen Ständer zu zeigen, der für beide Frauen kein Unbekannter war.
Gerald war von seinem Sessel zu uns auf die großzügige winkelförmige Couch gekommen, damit er besser zu sehen war, was Lucy auch sodann veranlasste, ihren Blick auf das ihr noch unbekannte Gemächt zu richten - "ohh, ist das geil mit euch", kam es über ihre Lippen.
"Schön, dass es dir gefällt, und wir freuen uns, dass du dazu bereit bist - Mike hätte es nicht geschafft, dir von den intimen Details unserer Freundschaft zu erzählen", meinte Ronda. "Wenn es eine schafft, dann du, Ronda", warf Gerald ein und streifte dabei seine Hosen und sein Hemd ab.
In der Nacktheit kam sein enormer Bierbauch nun voll zur Geltung, unter dem sein beachtlicher Prügel wie ein unbeflaggter Fahnenmast mit leicht nach oben gerichteter Haltung nach vorn ragte, um sich der jungen Lucy ungeniert zu präsentieren.
Ronda stand auf und zog ihr Mini-Hauskleid aus. Auch sie trug nichts drunter.
"Mike und ich haben schon mehrmals zusammen gef*ckt", verriet sie Lucy, kraulte dabei ihre eigene, stark behaarte M*se und ergänzte, dass ihr Mann Gerald es eigentlich nur von hinten bevorzugt.
Dabei fiel mir eine eigenwillige Geschichte ein, denn ich wusste, dass Gerald in seinem Nachtclub neue Bewerberinnen, die sich für die gut bezahlten Animierdienste bei ihm vorstellten, gern vor der Anstellung persönlich prüfte.
Dies geschah bevorzugt durch Begattung von hinten, stets mit Kondom in seinem Büro. Manche junge Frauen, die dazu nicht bereit waren, mussten auf den begehrten Job eventuell verzichten.
Eine von Geralds Gewohnheiten, der ich nichts abgewinnen konnte - doch es tat unserer Freundschaft keinen Abbruch.
Auch Ronda, die sich bei ihm bewarb, wurde dieser Prüfung unterzogen, hatte aber kein Problem damit - so wurde später aus ihnen sogar ein Ehepaar.
Da unsere Gastgeber quasi den Startschuss gaben und ich als dritte Person im Bunde alles vollständig abgelegt hatte, trennte sich auch Lucy selbstredend von ihrem Kleid, um sich der Ungezwungenheit hinzugeben.
Wir waren inzwischen alle splitterfasernackt.
Gerald hatte den Raum für einen Toilettengang verlassen, und Ronda gesellte sich wieder zu Lucy und mir auf die Couch, wobei sie sich zwischen uns drängte, eine Hand auf Lucys Schenkel legte und sie anschaute.
"Ich möchte dir etwas erklären, da es, wie du sagst, dein erster Vierer ist", begann sie.
"Es bleibt bei uns nicht nur beim Zuschauen und Zuschauen lassen, sondern wir möchten auch mit dir Partnertausch praktizieren - dabei darfst du jeder Zeit auch mich anfassen, so wie du es mir gestattet hast.
Wenn du merken solltest, dass du Probleme damit hast, weil Mike mit mir f*ckt oder Gerald dich f*cken möchte, sage es ruhig, wir möchten, dass auch du dich wohlfühlst. Manchmal kommt erst am nächsten Tag die Eifersucht hoch, was wir nicht hoffen wollen! Okay?"
"Geht schon klar!", sagte Lucy darauf nur, während sie zu ihrem Weinglas griff.
"Du bist ein Schatz!", meinte Ronda noch, dann beugte sie sich über meinen Schoß und ließ meinen Schaft in ihre Mundhöhle gleiten.
Dass sich Lucy trotz der voraus gegangenen Erklärung von Ronda in dem Moment zurückgestellt vorkommen musste, war nachzuempfinden und hatte sie wohl aus reiner Verlegenheit veranlasst, spontan zum CD-Ständer zu gehen, um sich die Musikstücke anzuschauen.
Während Ronda nach längerer Zeit mal wieder meinen Schwanz ausgiebig lutschte, kam Gerald zurück ins Zimmer, und was er sah, war durchaus in seinem Sinne.
War ich in der Vergangenheit als Single bei ihnen zu Besuch, war es doch stets sein Wunsch gewesen, dass seine Frau mir einen blies, während er zusah, oder aber ich sollte sie vor seinen Augen von hinten nehmen.
Natürlich war es auch an dem Abend Geralds oberstes Anliegen, Lucy so bald wie möglich durchzuv*geln, das wusste Ronda - und ich wusste das auch - sehr junge Frauen hatten es ihm besonders angetan.
"Na, junge Frau, so allein gelassen?", hörte ich ihn sagen, als er auf Lucy zuging.
Ronda unterbrach darauf ihre Behandlung meines besten Stückes, setzte sich aufrecht neben mich und langte nach ihrem Glas, dann lehnte sie sich wieder zurück, wobei sie einen Arm in meine Leistenbeuge legte.
Ich nahm ebenfalls mein Glas und beobachtete, wie Lucy Gerald eine CD zeigte und dabei mit ihm tuschelte, aber nicht verstand, worum es ging.
"Das wusste ich noch gar nicht", hörte ich ihn da vernehmlicher sagen, indem er ihr die Scheibe aus der Hand nahm und zurück steckte.
Ronda und ich nippelten an unseren Getränken und warteten auf das weitere Geschehen der beiden.
Doch Gerald drehte sich zu uns und schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen. Dann wandte er sich wieder an Lucy, die sich gerade mit erhobenen Armen weit ausstreckte, mit den Fingern durch ihre langen Haare fuhr und so ihre ganze perfekte Figur ausdrucksvoll darbot.
"Machst du es ohne Gummi?" erkundigte er sich auf die ihm so eigene sachliche Art und brachte das Wesentliche direkt auf den Punkt - das, was ihn angesichts der unwiderstehlichen jüngsten Frau im Raum am meisten antrieb.
Und dieser junge Neuzugang in unserer Runde - meine Begleiterin, Mitbewohnerin und Bettgenossin - antwortete nur mit einem schweigsamen Kopfnicken und wirkte dabei plötzlich wieder geradezu schüchtern und jungfräulich wie ein Teenager.
Ihr Schlafzimmer war mir nicht unbekannt, eine Spielwiese mit großzügiger Liegestatt, indem man zwei französische Betten nebeneinander gestellt hatte. Ein großer Raum, der außerdem nicht nur für die notwendige Bewegungsfreiheit sorgte, sondern auch noch Platz bot für einen riesigen Kleiderschrank mit Spiegelfront und einem kleinen Zweiersofa.
"Was Ronda darf, darfst du auch", schlussfolgerte Gerald an Lucy gerichtet und machte sich als erster mit einem stark erigierten Riemen auf der großen Matratzenfläche breit, wobei er einladend aufs Polster klopfte und dann seine Hände hinter dem Kopf verschränkte.
Es sollte offenbar so ablaufen, wie wir es immer mit meiner Ex vollführten - zunächst wurden wir Männer in Stimmung gebracht, und dazu sollte ich mich ebenfalls aufs Bett legen, bat Ronda und zeigte zum Massageöl auf dem Nachtschränkchen.
"Das kannst du benutzen, ich habe auf dieser Seite auch eine Flasche", meinte sie zu Lucy, stieg zu mir und setzte sich auf meine Oberschenkel.
Zwei, drei Tropfen, die sie zwischen ihren Händen verrieb, reichten aus, um mir den Schwanz zu benetzen, denn nur dort sollte das Öl seine Anwendung finden.
Mit der üblichen Professionalität begann Ronda, mein Gemächt zu bearbeiten und vergaß auch meinen Hodensack nicht, umfasste sanft meine Eier und knetete sie mit leichtem Druck.
Dann umschlossen ihre Finger meinen prallen Schaft und begannen den harten Ständer langsam zu w*chsen.
Das glitschige Öl bewirkte eine besonders intensive Stimulation, sodass sich die Penisspitze mit der Eichel in außergewöhnlich starker Erregung zeigte und in praller Ausdehnung dunkelrot glänzte.
Lucy befand sich noch neben dem Bett, hatte sich über seinen Schoß gebeugt und bearbeitete ihn oral, was Gerald mit leichten entgegenkommenden Bewegungen seines Beckens unterstützte und ihr zusah.
Ronda verstand es wie immer, im richtigen Moment innezuhalten, noch bevor es mir kommen würde und war daran interessiert, was meine Lucy bei ihrem Mann machte, indem sie zuschaute und dabei sanft über meinen Bauch streichelte, um mir etwas Entspannung zu gönnen.
Lucy legte sich immer mehr ins Zeug, als Gerald plötzlich mit einem lauten "AUFHÖREN" die Vorführung beendete.
Er sprang auf und bat Lucy, sich aufs Bett zu knien, während er sich hinter das Fußende stellte.
Sie verstand seine Absicht und nahm die für ihn erforderliche Position ein, zumal Ronda ihr schon im Wohnzimmer berichtet hatte, was Gerald bevorzugte.
Ich erlebte zum ersten Mal, dass Lucy in meinem Beisein von einem anderen Mann gef*ckt werden sollte.
Sie stützte sich auf den Ellenbogen ab und streckte ihm bereitwillig ihr Hinterteil entgegen. Ihre herab fallenden langen Haare verdeckten dabei ihr Gesicht, daraufhin schmiss sie ihre Haarpracht über die Schulter zur Seite und schaute zu mir, und ich sah, dass ihr in Erwartung von Geralds beachtlichem Schweif eine enorme Geilheit regelrecht ins Gesicht geschrieben stand.
Diese junge Frau, die ich vor wenigen Wochen bei meiner ersten Begegnung noch als unbedarft eingeschätzt hatte, war alles andere als das und gab von Mal zu Mal mehr von ihrem lustvollen Begehren zu erkennen.
"F*ck sie", kam es von Ronda, die sich dann neben mich legte, um sich den Akt der beiden anzuschauen, den Gerald ohne zu zögern einleitete.
Er ging dabei nie zimperlich zu Werke, was meine Ex immer begrüßte, wenn er sie nahm - und so umklammerte er auch Lucys Hüften und zog sie noch etwas näher zu sich heran, um sie unversehens auf seine Latte zu ziehen.
Wider Erwarten waren seine ersten Stöße langsam und gemächlich, dann aber musste auch ihre mädchenhafte Enge es zulassen, kraftvoll gestoßen zu werden, sodass sein Becken gegen ihren Arsch klatschte und sie dabei fast den Halt verlor.
Jedes Mal, wenn er tief in sie drang, gab sie einen quiekenden Laut von sich, Laute, die ich in der Form bei ihr noch nie gehört hatte.
Mit geradezu besessener Geilheit trieb er seinen Kolben unentwegt in den jungen Körper, und bei jedem Stoß knurrte er seine Lust heraus.
Es war enorm, wie er ohne Erbarmen in sie hineinv*gelte und von ihr wie eine läufige Hündin empfangen wurde.
Bereitwillig ließ sie sich von ihm durchf*cken und es schien, als könnte sie gar nicht genug bekommen von seinem ersten Mal mit ihr - er machte ihr sozusagen seine Aufwartung der besonderen Art.
Nach unzähligen Schüben, die er ihr verabreicht hatte, wurde aus ihrem zeitweise zu vernehmenden Quieken plötzlich ein Schrei und ihr Leib erzitterte, begleitet von seinem so typisch animalischen Grunzen, das ihm immer abging, wenn er sich erleichterte.
Nachdem er sich in ihr ergossen hatte, zog er sich sofort zurück und setzte sich auf das Zweiersofa, als Lucy sich ermattet auf den Rücken legte.
Etwas verlegen und wortlos ging sie mit den Fingern durch ihre Haare, und ich sah ihre leicht gerötete Gesichtsfarbe.
Ob sie wohl jemals so rabiat durchgev*gelt wurde, fragte ich mich in dem Moment, denn im Vergleich zu Gerald konnte man mich als einfühlsam bezeichnen, das hat sich immer wieder gezeigt.
Doch seine Herangehensweise fand Zustimmung bei Ronda, bei meiner Ex und möglicherweise auch bei Lucy.
Niemand von uns vieren sprach ein Wort, doch um die Situation zu beleben, wurde ich aktiv und schickte mich an, Ronda zu besteigen, die meinen Schwanz durch beständiges Streicheln wieder in Form gebracht hatte.
Lucy sollte nun das erste Mal sehen, wie ich es mit einer anderen Frau treibe.
Sie spreizte ihre Beine weit auseinander, als ich mich zwischen ihre Schenkel begab.
Ich brachte mich in Stellung, als Ronda meinen stark erregten Riemen ergriff, um ihn selbst unterzubringen. Sie wischte meine Eichelspitze zwischen ihren feuchten Schamlippen auf und ab und hielt still, um mich eindringen zu lassen.
Gerald hatte sich hinters Bett gestellt, so hatte er freies Blickfeld auf unsere Genitalien - auf meine Hoden, meinen Po, meinen Riemen, der sich mit der Vagina seiner Frau vereinte - und ihren Anus, der durch ihre weit gespreizten Beine sichtbar sein musste.
Ein besonderer Reiz lag für mich darin, dass nicht nur Gerald, sondern dieses Mal auch Lucy unserem Akt Aufmerksamkeit schenkte, die mit ihrer Hand auf Rondas Unterarm hin und her strich, als wollte sie ihr seelischen Beistand leisten.
Ich trieb meinen Prügel in langen Zügen immer wieder tief in sie hinein, und ihre Nässe erzeugte ein unüberhörbares Schmatzen, während ich ihn bis zur Eichelspitze hinauszog, um wieder bis zur Wurzel hineinzustoßen.
"Ooaahhh, ja, schön tief rein mit deinem Schwanz, der ist so geil", kam es unter Stöhnen von ihr.
"Ja, hörst du, wie sie es verlangt? Sie braucht es. Besorg es ihr!", kam es von ihrem Gatten.
"Das sieht so geil aus", bemerkte Gerald wieder, als ich unentwegt in sie hineinr*ammte, bis mir der Schweiß kam.
Ich spürte es schließlich herannahen, und mit einem Schauer, der meinen Körper durchzog, ergoss ich mich unaufhaltbar in ihr.
Der Abend war nun fortgeschritten, und als wir schließlich allesamt ermattet und durchgef*ckt nebeneinander auf der großen breiten Liegestatt lagen, hielten es Gerald und Ronda für selbstverständlich, dass wir bis zum Morgen bei ihnen blieben.
Niemand von uns hatte noch das Bedürfnis, abgesehen von einem Toilettengang, für längere Zeit das Bad aufzusuchen, und so beschlossen wir, uns in den Schlaf fallen zu lassen.
Am nächsten Morgen waren Gerald und ich die ersten, die unter die Dusche sprangen, um anschließend im Wohnzimmer die Dinge vom Vorabend zu beseitigen, während die Mädels das Bad aufsuchen konnten.
Als wir dann nach einer ganzen Weile auch mit den Frühstücksvorbereitungen fertig waren, war noch keine der Frauen erschienen - so ging ich, um ihnen Bescheid zu sagen.
"Frühstück ist fertig!", rief ich, nachdem ich an die Tür geklopft hatte.
Es war in unserem Fall zwar keine Diskretion erforderlich, und dennoch machte ich ganz vorsichtig die Tür auf, weil ich keine Antwort erhielt.
Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen und erfasste die Szenerie.
In dem Badezimmer befand sich unter anderem ein Schemel, der nun direkt vor die Badewanne gestellt worden war, auf dem Lucy mit hochgestellten Hacken saß und sich auf dem Rand der Wanne abstützte, indem sie die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt draufgelegt hatte.
Der Kopf war in den Nacken gelegt und ihre Augen geschlossen.
Die noch unbequemere Position hatte Ronda eingenommen, die auf einem Handtuch kniete, und sich zwischen Lucys geöffneten Schenkeln betätigte.
Ja, sie hatte es noch an diesem Morgen, kurz bevor unser Besuch bei ihnen beendet wurde, geschafft, Lucys Weiblichkeit näher zu erforschen und war dabei, ihren Wunschgedanken vom Vorabend in die Tat umzusetzen.
"Warum nehmt ihr nicht das Bett?", fragte ich mehr beiläufig, als ich weiter ins Bad kam und mich auf den Wannenrand neben Lucy setzte.
Ich erwartete auch keine Antwort, da Ronda damit beschäftigt war, von dem mir nur zu bekannten duftenden Nass meiner Freundin zu kosten, während diese ihr Becken der schleckenden Zunge entgegen drängte.
Ihr Stöhnen ging mit einem heftigen Atmen einher und zeigte mir an, dass sie gleich soweit war.
"Wenn ihr eure Geilheit ausgekostet habt, dann kommt zum Frühstück - wir warten", sagte ich noch und verließ schnell wieder das Bad.
Als wir uns nach dem Frühstück verabschiedeten, beschlossen wir, einen festen Termin für unser nächstes Zusammentreffen in den kommenden Tagen zu vereinbaren, welches dann bei Lucy und mir im Hause stattfinden sollte.
Wir waren dann nach etlichen Stunden das erste Mal wieder allein und unter uns.
Die ersten paar Minuten während der Heimfahrt sprachen wir nicht viel, und ich hatte das Gefühl, dass eine Wandlung bei der sonst so extrovertierten Lucy Einzug gehalten hatte.
Als ich zur Seite blickte, sah ich sie nachdenklich nach vorn aus dem Fenster gucken und unterbrach das Schweigen, indem ich sie fragte, wie es ihr gefallen hat.
"Möchtest du mich l*cken?, hat sie mich gefragt - und ich war dazu bereit - dann hat sie mich gel*ckt und auch das ließ ich zu. Mein erstes Mal mit einer Frau - Wahnsinn!", gab sie mir zur Antwort, schaute weiter stur nach vorn und verstummte wieder.
Während des restlichen Heimweges verhielt sie sich weiter merkwürdig distanziert und ich ließ sie in Ruhe, befürchtete aber, sie mit Gerald und Ronda möglicherweise überfordert oder nicht ihren Geschmack getroffen zu haben.
Der Sonntag verlief unspektakulär, Lucy führte einige Telefonate mit ihrer Studenten-Community, und am späten Nachmittag verließ sie noch einmal das Haus, um sich mit einer ihrer Kommilitoninnen zu treffen.
Sie sagte mir nicht, warum - und ich fragte auch nicht. Sie sollte bei mir die absolute Freiheit genießen, sich bei mir wohlfühlen und nicht Rede und Antwort stehen für ihr Handeln, das hielt ich für das Beste.
Es muss sehr spät gewesen sein, und ich schlief schon, als sie zurück gekommen war.
Der nächste Morgen brachte für mich eine Ernüchterung, das Aufwachen aus einem schönen Rausch, in dem ich mich mit Lucy befunden hatte.
"Ich muss dir etwas sagen", begann sie, legte ihre Hand auf meinen Arm und schaute mich mit traurigen Augen an, sie trug Höschen und T-Shirt - und ich wie üblich, nichts.
"Sei bitte nicht böse, du hast mir nichts getan, aber ich werde alle meine Zelte hier abbrechen. Ich werde mein Studium aufgeben und demnächst meine Wohnung kündigen und nicht am Ort bleiben.
Wenn du heute Vormittag im Hotel arbeitest, werde ich meine Sachen mit einer Freundin wieder hier herausholen. Den Schlüssel lasse ich dann hier liegen und ziehe die Tür nur zu.
Es war sehr schön mit dir, und ich bin dir sehr dankbar für alles, du hast meine Nummer, wir können weiterhin telefonieren oder du kannst mir schreiben."
Den Abschied vollführten wir eigentlich wie immer, wenn wir nur für Stunden uns trennten - doch als ich nachmittags wieder nach Hause kam, war alles so leer und ich fühlte mich furchtbar verlassen und allein. Ich hatte mich an dieses Mädchen gewöhnt.
Sie war nicht die erste außereheliche Frau, von der ich mich wieder über kurz oder lang trennen musste, und von einer Zukunft mit ihr hatte ich gar nicht erst zu träumen gewagt. Ich war dankbar für die kurze Zeit mit ihr.
Sie war mir wie ein freier Vogel zugeflogen - und so wollte ich sie auch wieder fliegen lassen.
ENDE
"Gefällt dir das?", fragte sie nun im Flüsterton, bekam aber keine Antwort.
Stattdessen schien Lucy bereits die Welt um sich herum zu vergessen, legte den Kopf mit einem Seufzer nach hinten und öffnete die Beine noch ein bisschen mehr.
"Mach weiter", säuselte sie.
Ganz offensichtlich gefiel es ihr, sich vor männlichen Zuschauern von einer Frau verwöhnen zu lassen - eine weitere Seite von Lucy, die ich bei ihr erleben durfte und die den gelegentlichen Ausschweifungen von meinen Freunden und mir entgegen kam.
"Sieh mal da, na sowas!", meinte Ronda, als sie mit der Hand weiter hoch fuhr und feststellte, dass kein Höschen vorhanden war, was auch für mich neu war, da Lucy mir zu Hause nichts gesagt hatte.
Wie so oft, nahm auch dieses Mal der Abend bei unseren Gastgebern den üblichen Verlauf, nur jetzt war Lucy anwesend, erwies sich aber auf Anhieb als Gleichgesinnte, als sei sie immer schon Bestandteil unserer Ausschweifung gewesen.
Völlig selbstvergessen rieb sich Lucy lustvoll ihre Brüste, während Ronda sie inzwischen fingerte und dabei Lucys Unterleib durch Hochschieben des leichten Kleides entblößt hatte. Rondas Fingerfertigkeit erzeugte ein Stöhnen, das ich bis dahin mit der Intensität bei ihr noch nicht gehört hatte.
Das Spiel der Frauen ließ bei Gerald und mir die Lust ebenfalls ansteigen, und wie jedes Mal war Gerald der Erste, der seinen Schwanz freigelegt hatte und zu w*chsen begann.
Ich machte es ihm nach und öffnete auch meine Hose, um meinen Ständer zu zeigen, der für beide Frauen kein Unbekannter war.
Gerald war von seinem Sessel zu uns auf die großzügige winkelförmige Couch gekommen, damit er besser zu sehen war, was Lucy auch sodann veranlasste, ihren Blick auf das ihr noch unbekannte Gemächt zu richten - "ohh, ist das geil mit euch", kam es über ihre Lippen.
"Schön, dass es dir gefällt, und wir freuen uns, dass du dazu bereit bist - Mike hätte es nicht geschafft, dir von den intimen Details unserer Freundschaft zu erzählen", meinte Ronda. "Wenn es eine schafft, dann du, Ronda", warf Gerald ein und streifte dabei seine Hosen und sein Hemd ab.
In der Nacktheit kam sein enormer Bierbauch nun voll zur Geltung, unter dem sein beachtlicher Prügel wie ein unbeflaggter Fahnenmast mit leicht nach oben gerichteter Haltung nach vorn ragte, um sich der jungen Lucy ungeniert zu präsentieren.
Ronda stand auf und zog ihr Mini-Hauskleid aus. Auch sie trug nichts drunter.
"Mike und ich haben schon mehrmals zusammen gef*ckt", verriet sie Lucy, kraulte dabei ihre eigene, stark behaarte M*se und ergänzte, dass ihr Mann Gerald es eigentlich nur von hinten bevorzugt.
Dabei fiel mir eine eigenwillige Geschichte ein, denn ich wusste, dass Gerald in seinem Nachtclub neue Bewerberinnen, die sich für die gut bezahlten Animierdienste bei ihm vorstellten, gern vor der Anstellung persönlich prüfte.
Dies geschah bevorzugt durch Begattung von hinten, stets mit Kondom in seinem Büro. Manche junge Frauen, die dazu nicht bereit waren, mussten auf den begehrten Job eventuell verzichten.
Eine von Geralds Gewohnheiten, der ich nichts abgewinnen konnte - doch es tat unserer Freundschaft keinen Abbruch.
Auch Ronda, die sich bei ihm bewarb, wurde dieser Prüfung unterzogen, hatte aber kein Problem damit - so wurde später aus ihnen sogar ein Ehepaar.
Da unsere Gastgeber quasi den Startschuss gaben und ich als dritte Person im Bunde alles vollständig abgelegt hatte, trennte sich auch Lucy selbstredend von ihrem Kleid, um sich der Ungezwungenheit hinzugeben.
Wir waren inzwischen alle splitterfasernackt.
Gerald hatte den Raum für einen Toilettengang verlassen, und Ronda gesellte sich wieder zu Lucy und mir auf die Couch, wobei sie sich zwischen uns drängte, eine Hand auf Lucys Schenkel legte und sie anschaute.
"Ich möchte dir etwas erklären, da es, wie du sagst, dein erster Vierer ist", begann sie.
"Es bleibt bei uns nicht nur beim Zuschauen und Zuschauen lassen, sondern wir möchten auch mit dir Partnertausch praktizieren - dabei darfst du jeder Zeit auch mich anfassen, so wie du es mir gestattet hast.
Wenn du merken solltest, dass du Probleme damit hast, weil Mike mit mir f*ckt oder Gerald dich f*cken möchte, sage es ruhig, wir möchten, dass auch du dich wohlfühlst. Manchmal kommt erst am nächsten Tag die Eifersucht hoch, was wir nicht hoffen wollen! Okay?"
"Geht schon klar!", sagte Lucy darauf nur, während sie zu ihrem Weinglas griff.
"Du bist ein Schatz!", meinte Ronda noch, dann beugte sie sich über meinen Schoß und ließ meinen Schaft in ihre Mundhöhle gleiten.
Dass sich Lucy trotz der voraus gegangenen Erklärung von Ronda in dem Moment zurückgestellt vorkommen musste, war nachzuempfinden und hatte sie wohl aus reiner Verlegenheit veranlasst, spontan zum CD-Ständer zu gehen, um sich die Musikstücke anzuschauen.
Während Ronda nach längerer Zeit mal wieder meinen Schwanz ausgiebig lutschte, kam Gerald zurück ins Zimmer, und was er sah, war durchaus in seinem Sinne.
War ich in der Vergangenheit als Single bei ihnen zu Besuch, war es doch stets sein Wunsch gewesen, dass seine Frau mir einen blies, während er zusah, oder aber ich sollte sie vor seinen Augen von hinten nehmen.
Natürlich war es auch an dem Abend Geralds oberstes Anliegen, Lucy so bald wie möglich durchzuv*geln, das wusste Ronda - und ich wusste das auch - sehr junge Frauen hatten es ihm besonders angetan.
"Na, junge Frau, so allein gelassen?", hörte ich ihn sagen, als er auf Lucy zuging.
Ronda unterbrach darauf ihre Behandlung meines besten Stückes, setzte sich aufrecht neben mich und langte nach ihrem Glas, dann lehnte sie sich wieder zurück, wobei sie einen Arm in meine Leistenbeuge legte.
Ich nahm ebenfalls mein Glas und beobachtete, wie Lucy Gerald eine CD zeigte und dabei mit ihm tuschelte, aber nicht verstand, worum es ging.
"Das wusste ich noch gar nicht", hörte ich ihn da vernehmlicher sagen, indem er ihr die Scheibe aus der Hand nahm und zurück steckte.
Ronda und ich nippelten an unseren Getränken und warteten auf das weitere Geschehen der beiden.
Doch Gerald drehte sich zu uns und schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen. Dann wandte er sich wieder an Lucy, die sich gerade mit erhobenen Armen weit ausstreckte, mit den Fingern durch ihre langen Haare fuhr und so ihre ganze perfekte Figur ausdrucksvoll darbot.
"Machst du es ohne Gummi?" erkundigte er sich auf die ihm so eigene sachliche Art und brachte das Wesentliche direkt auf den Punkt - das, was ihn angesichts der unwiderstehlichen jüngsten Frau im Raum am meisten antrieb.
Und dieser junge Neuzugang in unserer Runde - meine Begleiterin, Mitbewohnerin und Bettgenossin - antwortete nur mit einem schweigsamen Kopfnicken und wirkte dabei plötzlich wieder geradezu schüchtern und jungfräulich wie ein Teenager.
Ihr Schlafzimmer war mir nicht unbekannt, eine Spielwiese mit großzügiger Liegestatt, indem man zwei französische Betten nebeneinander gestellt hatte. Ein großer Raum, der außerdem nicht nur für die notwendige Bewegungsfreiheit sorgte, sondern auch noch Platz bot für einen riesigen Kleiderschrank mit Spiegelfront und einem kleinen Zweiersofa.
"Was Ronda darf, darfst du auch", schlussfolgerte Gerald an Lucy gerichtet und machte sich als erster mit einem stark erigierten Riemen auf der großen Matratzenfläche breit, wobei er einladend aufs Polster klopfte und dann seine Hände hinter dem Kopf verschränkte.
Es sollte offenbar so ablaufen, wie wir es immer mit meiner Ex vollführten - zunächst wurden wir Männer in Stimmung gebracht, und dazu sollte ich mich ebenfalls aufs Bett legen, bat Ronda und zeigte zum Massageöl auf dem Nachtschränkchen.
"Das kannst du benutzen, ich habe auf dieser Seite auch eine Flasche", meinte sie zu Lucy, stieg zu mir und setzte sich auf meine Oberschenkel.
Zwei, drei Tropfen, die sie zwischen ihren Händen verrieb, reichten aus, um mir den Schwanz zu benetzen, denn nur dort sollte das Öl seine Anwendung finden.
Mit der üblichen Professionalität begann Ronda, mein Gemächt zu bearbeiten und vergaß auch meinen Hodensack nicht, umfasste sanft meine Eier und knetete sie mit leichtem Druck.
Dann umschlossen ihre Finger meinen prallen Schaft und begannen den harten Ständer langsam zu w*chsen.
Das glitschige Öl bewirkte eine besonders intensive Stimulation, sodass sich die Penisspitze mit der Eichel in außergewöhnlich starker Erregung zeigte und in praller Ausdehnung dunkelrot glänzte.
Lucy befand sich noch neben dem Bett, hatte sich über seinen Schoß gebeugt und bearbeitete ihn oral, was Gerald mit leichten entgegenkommenden Bewegungen seines Beckens unterstützte und ihr zusah.
Ronda verstand es wie immer, im richtigen Moment innezuhalten, noch bevor es mir kommen würde und war daran interessiert, was meine Lucy bei ihrem Mann machte, indem sie zuschaute und dabei sanft über meinen Bauch streichelte, um mir etwas Entspannung zu gönnen.
Lucy legte sich immer mehr ins Zeug, als Gerald plötzlich mit einem lauten "AUFHÖREN" die Vorführung beendete.
Er sprang auf und bat Lucy, sich aufs Bett zu knien, während er sich hinter das Fußende stellte.
Sie verstand seine Absicht und nahm die für ihn erforderliche Position ein, zumal Ronda ihr schon im Wohnzimmer berichtet hatte, was Gerald bevorzugte.
Ich erlebte zum ersten Mal, dass Lucy in meinem Beisein von einem anderen Mann gef*ckt werden sollte.
Sie stützte sich auf den Ellenbogen ab und streckte ihm bereitwillig ihr Hinterteil entgegen. Ihre herab fallenden langen Haare verdeckten dabei ihr Gesicht, daraufhin schmiss sie ihre Haarpracht über die Schulter zur Seite und schaute zu mir, und ich sah, dass ihr in Erwartung von Geralds beachtlichem Schweif eine enorme Geilheit regelrecht ins Gesicht geschrieben stand.
Diese junge Frau, die ich vor wenigen Wochen bei meiner ersten Begegnung noch als unbedarft eingeschätzt hatte, war alles andere als das und gab von Mal zu Mal mehr von ihrem lustvollen Begehren zu erkennen.
"F*ck sie", kam es von Ronda, die sich dann neben mich legte, um sich den Akt der beiden anzuschauen, den Gerald ohne zu zögern einleitete.
Er ging dabei nie zimperlich zu Werke, was meine Ex immer begrüßte, wenn er sie nahm - und so umklammerte er auch Lucys Hüften und zog sie noch etwas näher zu sich heran, um sie unversehens auf seine Latte zu ziehen.
Wider Erwarten waren seine ersten Stöße langsam und gemächlich, dann aber musste auch ihre mädchenhafte Enge es zulassen, kraftvoll gestoßen zu werden, sodass sein Becken gegen ihren Arsch klatschte und sie dabei fast den Halt verlor.
Jedes Mal, wenn er tief in sie drang, gab sie einen quiekenden Laut von sich, Laute, die ich in der Form bei ihr noch nie gehört hatte.
Mit geradezu besessener Geilheit trieb er seinen Kolben unentwegt in den jungen Körper, und bei jedem Stoß knurrte er seine Lust heraus.
Es war enorm, wie er ohne Erbarmen in sie hineinv*gelte und von ihr wie eine läufige Hündin empfangen wurde.
Bereitwillig ließ sie sich von ihm durchf*cken und es schien, als könnte sie gar nicht genug bekommen von seinem ersten Mal mit ihr - er machte ihr sozusagen seine Aufwartung der besonderen Art.
Nach unzähligen Schüben, die er ihr verabreicht hatte, wurde aus ihrem zeitweise zu vernehmenden Quieken plötzlich ein Schrei und ihr Leib erzitterte, begleitet von seinem so typisch animalischen Grunzen, das ihm immer abging, wenn er sich erleichterte.
Nachdem er sich in ihr ergossen hatte, zog er sich sofort zurück und setzte sich auf das Zweiersofa, als Lucy sich ermattet auf den Rücken legte.
Etwas verlegen und wortlos ging sie mit den Fingern durch ihre Haare, und ich sah ihre leicht gerötete Gesichtsfarbe.
Ob sie wohl jemals so rabiat durchgev*gelt wurde, fragte ich mich in dem Moment, denn im Vergleich zu Gerald konnte man mich als einfühlsam bezeichnen, das hat sich immer wieder gezeigt.
Doch seine Herangehensweise fand Zustimmung bei Ronda, bei meiner Ex und möglicherweise auch bei Lucy.
Niemand von uns vieren sprach ein Wort, doch um die Situation zu beleben, wurde ich aktiv und schickte mich an, Ronda zu besteigen, die meinen Schwanz durch beständiges Streicheln wieder in Form gebracht hatte.
Lucy sollte nun das erste Mal sehen, wie ich es mit einer anderen Frau treibe.
Sie spreizte ihre Beine weit auseinander, als ich mich zwischen ihre Schenkel begab.
Ich brachte mich in Stellung, als Ronda meinen stark erregten Riemen ergriff, um ihn selbst unterzubringen. Sie wischte meine Eichelspitze zwischen ihren feuchten Schamlippen auf und ab und hielt still, um mich eindringen zu lassen.
Gerald hatte sich hinters Bett gestellt, so hatte er freies Blickfeld auf unsere Genitalien - auf meine Hoden, meinen Po, meinen Riemen, der sich mit der Vagina seiner Frau vereinte - und ihren Anus, der durch ihre weit gespreizten Beine sichtbar sein musste.
Ein besonderer Reiz lag für mich darin, dass nicht nur Gerald, sondern dieses Mal auch Lucy unserem Akt Aufmerksamkeit schenkte, die mit ihrer Hand auf Rondas Unterarm hin und her strich, als wollte sie ihr seelischen Beistand leisten.
Ich trieb meinen Prügel in langen Zügen immer wieder tief in sie hinein, und ihre Nässe erzeugte ein unüberhörbares Schmatzen, während ich ihn bis zur Eichelspitze hinauszog, um wieder bis zur Wurzel hineinzustoßen.
"Ooaahhh, ja, schön tief rein mit deinem Schwanz, der ist so geil", kam es unter Stöhnen von ihr.
"Ja, hörst du, wie sie es verlangt? Sie braucht es. Besorg es ihr!", kam es von ihrem Gatten.
"Das sieht so geil aus", bemerkte Gerald wieder, als ich unentwegt in sie hineinr*ammte, bis mir der Schweiß kam.
Ich spürte es schließlich herannahen, und mit einem Schauer, der meinen Körper durchzog, ergoss ich mich unaufhaltbar in ihr.
Der Abend war nun fortgeschritten, und als wir schließlich allesamt ermattet und durchgef*ckt nebeneinander auf der großen breiten Liegestatt lagen, hielten es Gerald und Ronda für selbstverständlich, dass wir bis zum Morgen bei ihnen blieben.
Niemand von uns hatte noch das Bedürfnis, abgesehen von einem Toilettengang, für längere Zeit das Bad aufzusuchen, und so beschlossen wir, uns in den Schlaf fallen zu lassen.
Am nächsten Morgen waren Gerald und ich die ersten, die unter die Dusche sprangen, um anschließend im Wohnzimmer die Dinge vom Vorabend zu beseitigen, während die Mädels das Bad aufsuchen konnten.
Als wir dann nach einer ganzen Weile auch mit den Frühstücksvorbereitungen fertig waren, war noch keine der Frauen erschienen - so ging ich, um ihnen Bescheid zu sagen.
"Frühstück ist fertig!", rief ich, nachdem ich an die Tür geklopft hatte.
Es war in unserem Fall zwar keine Diskretion erforderlich, und dennoch machte ich ganz vorsichtig die Tür auf, weil ich keine Antwort erhielt.
Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen und erfasste die Szenerie.
In dem Badezimmer befand sich unter anderem ein Schemel, der nun direkt vor die Badewanne gestellt worden war, auf dem Lucy mit hochgestellten Hacken saß und sich auf dem Rand der Wanne abstützte, indem sie die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt draufgelegt hatte.
Der Kopf war in den Nacken gelegt und ihre Augen geschlossen.
Die noch unbequemere Position hatte Ronda eingenommen, die auf einem Handtuch kniete, und sich zwischen Lucys geöffneten Schenkeln betätigte.
Ja, sie hatte es noch an diesem Morgen, kurz bevor unser Besuch bei ihnen beendet wurde, geschafft, Lucys Weiblichkeit näher zu erforschen und war dabei, ihren Wunschgedanken vom Vorabend in die Tat umzusetzen.
"Warum nehmt ihr nicht das Bett?", fragte ich mehr beiläufig, als ich weiter ins Bad kam und mich auf den Wannenrand neben Lucy setzte.
Ich erwartete auch keine Antwort, da Ronda damit beschäftigt war, von dem mir nur zu bekannten duftenden Nass meiner Freundin zu kosten, während diese ihr Becken der schleckenden Zunge entgegen drängte.
Ihr Stöhnen ging mit einem heftigen Atmen einher und zeigte mir an, dass sie gleich soweit war.
"Wenn ihr eure Geilheit ausgekostet habt, dann kommt zum Frühstück - wir warten", sagte ich noch und verließ schnell wieder das Bad.
Als wir uns nach dem Frühstück verabschiedeten, beschlossen wir, einen festen Termin für unser nächstes Zusammentreffen in den kommenden Tagen zu vereinbaren, welches dann bei Lucy und mir im Hause stattfinden sollte.
Wir waren dann nach etlichen Stunden das erste Mal wieder allein und unter uns.
Die ersten paar Minuten während der Heimfahrt sprachen wir nicht viel, und ich hatte das Gefühl, dass eine Wandlung bei der sonst so extrovertierten Lucy Einzug gehalten hatte.
Als ich zur Seite blickte, sah ich sie nachdenklich nach vorn aus dem Fenster gucken und unterbrach das Schweigen, indem ich sie fragte, wie es ihr gefallen hat.
"Möchtest du mich l*cken?, hat sie mich gefragt - und ich war dazu bereit - dann hat sie mich gel*ckt und auch das ließ ich zu. Mein erstes Mal mit einer Frau - Wahnsinn!", gab sie mir zur Antwort, schaute weiter stur nach vorn und verstummte wieder.
Während des restlichen Heimweges verhielt sie sich weiter merkwürdig distanziert und ich ließ sie in Ruhe, befürchtete aber, sie mit Gerald und Ronda möglicherweise überfordert oder nicht ihren Geschmack getroffen zu haben.
Der Sonntag verlief unspektakulär, Lucy führte einige Telefonate mit ihrer Studenten-Community, und am späten Nachmittag verließ sie noch einmal das Haus, um sich mit einer ihrer Kommilitoninnen zu treffen.
Sie sagte mir nicht, warum - und ich fragte auch nicht. Sie sollte bei mir die absolute Freiheit genießen, sich bei mir wohlfühlen und nicht Rede und Antwort stehen für ihr Handeln, das hielt ich für das Beste.
Es muss sehr spät gewesen sein, und ich schlief schon, als sie zurück gekommen war.
Der nächste Morgen brachte für mich eine Ernüchterung, das Aufwachen aus einem schönen Rausch, in dem ich mich mit Lucy befunden hatte.
"Ich muss dir etwas sagen", begann sie, legte ihre Hand auf meinen Arm und schaute mich mit traurigen Augen an, sie trug Höschen und T-Shirt - und ich wie üblich, nichts.
"Sei bitte nicht böse, du hast mir nichts getan, aber ich werde alle meine Zelte hier abbrechen. Ich werde mein Studium aufgeben und demnächst meine Wohnung kündigen und nicht am Ort bleiben.
Wenn du heute Vormittag im Hotel arbeitest, werde ich meine Sachen mit einer Freundin wieder hier herausholen. Den Schlüssel lasse ich dann hier liegen und ziehe die Tür nur zu.
Es war sehr schön mit dir, und ich bin dir sehr dankbar für alles, du hast meine Nummer, wir können weiterhin telefonieren oder du kannst mir schreiben."
Den Abschied vollführten wir eigentlich wie immer, wenn wir nur für Stunden uns trennten - doch als ich nachmittags wieder nach Hause kam, war alles so leer und ich fühlte mich furchtbar verlassen und allein. Ich hatte mich an dieses Mädchen gewöhnt.
Sie war nicht die erste außereheliche Frau, von der ich mich wieder über kurz oder lang trennen musste, und von einer Zukunft mit ihr hatte ich gar nicht erst zu träumen gewagt. Ich war dankbar für die kurze Zeit mit ihr.
Sie war mir wie ein freier Vogel zugeflogen - und so wollte ich sie auch wieder fliegen lassen.
ENDE
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden