Fortsetzung:
Lucy war eine Frau, für die Sex eine vordergründige Rolle spielte und insofern meiner Libido entsprach. Ich war bereits süchtig nach ihrem jungen makellosen Körper und wünschte mir inständig, dass sie sich entscheiden würde, bedenkenlos ganz bei mir einzuziehen.
"Okay, lass uns das so machen", stimmte sie meinem Vorschlag zu, nahm einen Schluck aus ihrem Glas und lehnte sich wieder an meine Brust.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, während der Abend dahinschritt.
Der Sommer hatte es in dem Jahr in sich, und die warmen Tage hatten auch das Haus allmählich aufgewärmt. So war es nicht nur die Schwüle an diesem Abend, sondern auch der Wein hatte zusätzlich dazu beigetragen, dass uns der Schweiß aus den Poren rann, und wir beschlossen, uns nach einer abkühlenden Dusche schlafen zu legen.
Schon während ich noch mit Frau und Tochter zusammen lebte, war es für uns zur Gewohnheit geworden, als FKK-Anhänger bei hohen Temperaturen im Haus nackt herumzulaufen und das schlug ich auch Lucy vor, sollte sie ständig bei mir wohnen - aus dem Grunde hatten wir während dieser warmen Zeit immer alle gepolsterten Sitzgelegenheiten mit auswechselbaren Tüchern belegt und das hatte ich auch beibehalten.
Im Bad angekommen, betrat ich die Bodenwanne der geräumigen Dusche und lud sie ein, zu mir reinzukommen. Als sie dann ebenfalls vorsichtig hineinstieg, ermahnte sie mich, ihre Haare nicht nass werden zu lassen und schloss die Kabinentür.
"Ist die Temperatur so angenehm?", fragte ich, während ich ihr einen sanften Wasserstrahl über beide Schultern laufen ließ und sie dann vorn und hinten abbrauste, während sie sich bereitwillig dabei um die eigene Achse drehte. "Sehr angenehm", bemerkte sie.
Ich fing an, sie mit den Händen von den Schultern beginnend einzuseifen.
Sie hatte mir den Rücken zugedreht, und ich hätte ihr am liebsten meinen Phallus, der sich wieder durch die Nähe ihres nackten Körpers aufrichtete, aufrecht zwischen ihre Pobacken gedrückt.
Ich berührte aber mit der Eichel nur sanft ihren Hintern, worauf sie sich mir zuwandte und mir ihre schöne Rückseite wieder entzog.
"Wasch' mich!", sagte sie heiser und regelrecht fordernd und erhob beide Arme. Daraufhin fuhr ich mit beiden Händen gleichzeitig über ihre erigierten Brustwarzen. Das Duschgel war zusätzlich ein besonders stimulierendes Gleitmittel - sie hatte die Augen geschlossen und atmete tief ein und aus. Aufkommende Geilheit erfasste uns wieder.
Dann drehte sie sich nochmals - ich bearbeitete noch einmal ihren Rücken kurz oberhalb des Pos und begab mich jetzt in die tiefer liegende Region ihres Körpers.
Ich umschmeichelte mit meinen Händen ihren herrlichen Po und fuhr dabei mit der Handkante zwischen die Backen - sie beantwortete es mit einem leichten Vorbeugen, sodass ich eine gründliche Waschung ihres Anus vornehmen konnte. Ein leises Stöhnen war hörbar, und ein Zucken durchfuhr ihren Körper.
Wieder drehte sie mir ihr Vorderteil zu, und ich wusch unbeirrt weiter über ihren Bauch - übersprang zunächst den Schambereich und verteilte den duftenden Schaum über ihre Oberschenkel und Wadenbeine. Sie ließ alles genussvoll über sich ergehen.
Ich ließ eine größere Menge Duschgel in meine Hand laufen und verteilte nun die Menge in ihren Schamhaaren und wusch ihre M*se sorgfältig ab, ging über die Innenseiten der Oberschenkel, streifte noch einmal ihren Anus und fuhr mit dem Daumen über ihre geschwollene Klit.
Zwei Minuten stand sie wohl da und genoss meine Streicheleinheiten, mit denen ich schließlich ihren gesamten Körper bedeckte - dann nahm sie meinen Arm und zog mich heran.
Sie drückte sich an mich, und ich spürte ihren Körper an meinem, während mein Schwanz dazwischen gefangen war.
Sie massierte mit ihren Bauchmuskeln meinen Prügel, einige Momente später trat sie einen Schritt zurück und stellte ihre Beine etwas auseinander.
Ich brauste sie vorn ab und entfernte den Schaum - dann drehte sie sich unaufgefordert, sodass ich auch ihre Rückseite behandeln konnte, und anschließend ließ ich das Wasser über meinen Körper laufen.
Währenddessen nahm sie das Duschgel zur Hand, um auch mich einzuseifen.
Sie nahm mir den Duschkopf aus der Hand, hängte ihn ein und begann mit flinken Händen von den Schultern aus abwärts mit ihrer Waschung.
Ihre besondere Aufmerksamkeit erhielt natürlich mein Genitalbereich. Gleichermaßen fuhr auch sie mit der Handkante zwischen meine Pobacken und erfasste von hinten meine Hoden, deutete mir an, mich zu drehen und wusch intensiv meine Latte, die mit enormer Größe mein erneutes Verlangen signalisierte.
Sie stand darbietend vor mir, und wir wussten beide, was folgen sollte und musste.
Dort, wo wir uns befanden, musste es stattfinden, ein nochmaliger F*ck. Mein Schwengel zeigte unvermeidbar seine Bereitschaft an.
Sie schmunzelte, drehte mir den Rücken zu und klappte die kleine Sitzgelegenheit herunter, die sich an der Kabinenwand befand. Sie beugte sich nach vorn, brachte ihren Oberkörper in die Waagerechte und stützte sich auf dem Sitz ab. Der rutschfeste Belag auf dem Wannenboden gab uns einen sicheren Halt.
So streckte sie mir ihren Hintern entgegen und bat mich, das richtige Loch zu nehmen: "Nicht das Poloch, das möchte ich nicht!"
Ich befingerte erst einmal von hinten ihre pelzige Muschi und fühlte ihre Feuchte. Ich musste ein wenig in die Knie gehen, um in gewohnter Weise meine Eichel vor ihrem Eingang in Stellung zu bringen.
Langsam drückte ich ihn hinein - ich umfasste nicht ihre Pobacken, sondern ließ meine Arme frei hängen, bog mich etwas nach hinten, um so besser sehen zu können, wie meine glitschige Stange zwischen ihren Labien ein und aus fuhr.
Es entstand ein schmatzendes Geräusch, das mich derart anheizte, sodass ich es meinem unersättlichen Mädchen in langen Hüben mit immer schneller werdenden Stößen unaufhörlich besorgte.
Meine Lenden klatschten dabei an ihre Pobacken, und meine Ausdauer so wie die Erektion waren beachtlich, hatte ich doch schon im Vorfeld an dem Abend Gelegenheit gehabt, den größten Druck abzubauen - außerdem hatte ich Alkohol im Blut.
Ich v*gelte was das Zeug hielt und drang bis zum Heft in sie ein, um ihn dann wieder bis zur Eichel zurückzuziehen - meine Hübe wurden zeitweise kürzer aber schneller. Die Geräusche, die erzeugt wurden, stachelten mich weiter an.
Einem Deckhengst gleich trieb ich meinen Phallus unentwegt in Lucys Lustzentrum, zog ihn immer wieder fast bis zur Spitze heraus, um ihn dann der ganzen Länge nach kraftvoll hineinzustoßen.
Mein Gott, woher nehme ich die Ausdauer?, fragte ich mich abermals - viel Saft werde ich wohl nicht mehr spenden können nach dem Abend, sagte ich mir, doch das Durchhaltevermögen für meine junge Freundin war Gott sei Dank noch vorhanden.
Die schier unbarmherzigen Stöße, die ich ihr verabreichte, machten es erforderlich, dass sie sich immer fester an den Klappsitz klammern musste, um den Halt nicht zu verlieren.
Wie von Sinnen, nur noch getrieben von dem Gedanken, es ihr kräftig zu besorgen - begleitet von ihrem ständigen "Ja, Ja, Ja" - stieß ich immer wieder zu.
"Mir kommt's, mir kommt's!!", schrie sie regelrecht heraus, und ein Zucken schoss durch ihren Körper.
Ihre lautstarke Ankündigung gab den Ausschlag, und so spürte auch ich es nahen - ich zog ihn bis zur Eichel heraus und spürte ein weiteres Mal an dem Abend dieses gewisse Hochgefühl.
Nachdem wir uns nochmal kurz abgeduscht hatten, legten wir uns schlafen.
Müde, erschöpft, aber restlos befriedigt schliefen wir ein. Nackt und ohne Zudecke lagen wir bis zum nächsten Morgen in meinem Doppelbett.
Es war im Obergeschoss des Hauses sehr warm - wie immer zu der Jahreszeit.
Am nächsten Morgen kehrte ich demzufolge zu meiner Gewohnheit zurück und lief völlig nackt im Haus hin und her. Natürlich hielt es auch Lucy gern so und folgte meinem Vorschlag vom Vorabend.
So stand ich an dem Morgen in der Küche bei der Anrichte und bediente gerade die Kaffeemaschine, als sie an mich herantrat, ihre Arme von hinten um mich legte und mit einer Hand meinen Schwanz umfasste und meinte:
"Ich muss dir was sagen, mein starker Bär!"
"Und das wäre, meine kleine Bärin?", gab ich zurück.
"Wenn ich zu dir ziehe und täglich bei dir bin, kann ich sehr anstrengend für dich sein!"
"Inwiefern?"
"Ich glaube, ich werde dieses beste Stück manchmal vielleicht übermäßig beanspruchen müssen, denn ich brauche das!", versuchte sie mich zu warnen und schwenkte dabei meine Rute etwas hin und her.
Als ich das erste Mal mit ihr im Bett war, glaubte ich noch, es mit einer unerfahrenen Frau zu tun zu haben, deren Jungfräulichkeit noch nicht allzu lange zurücklag - doch längst war ich eines Besseren belehrt worden.
"Ich denke, ich werde deinen Anforderungen genügen können, und auch ich habe meine Ansprüche und Vorlieben, da sind wir aus einem Holz geschnitzt", gab ich ihr zu verstehen.
Ich stellte mir schon unser gemeinsames Leben in meinem Haus vor:
So, wie sie mein bestes Stück des Öfteren in Anspruch nehmen wollte, so musste auch sie damit rechnen, unverhofft mit meinen spontanen Bedürfnissen konfrontiert zu werden - immer dann, wenn es m. E. die jeweilige Situation und Umgebung zuließ.
So habe ich es bei meiner Ehefrau praktiziert und bei allen anderen, mit denen ich fremdging und die danach kamen. Nie stieß ich dabei auf Ablehnung.
Warum ausgerechnet bei Lucy? Ich konnte es mir nicht vorstellen.
Während des anschließenden Frühstücks fragte ich sie, wo sie denn ihren Sexhunger gestillt habe, bevor sie mich kennenlernte.
"Du wirst mir bestimmt Recht geben, wenn ich dir sage, dass es nicht viel Mühe macht, einen Mann zu verführen", begann sie und erzählte mir weiter von ihrer Studenten-Community, ein fester Kreis von unbeschwerten jungen Frauen und Männern, und da habe die eine oder andere Frau schon mal mit dem einen oder anderen Mann ein sexuelles Date gehabt, ohne miteinander fest befreundet zu sein.
"Ja, und ich natürlich eingeschlossen - beantwortet das deine Frage?", setzte sie noch nach.
"Aber jetzt habe ich ja dich und kann dich meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen einmal vorstellen, damit sie wissen, dass ich jetzt vergeben bin, denn wir veranstalten hin und wieder kleine Partys bei dem/der einen oder anderen - manche haben auch eine WG zu zweit oder dritt", erklärte sie mir und fragte bei der Gelegenheit, ob sie in meinem Haus auch Besuch empfangen könne, wenn sie bei mir wohnt.
"Ja natürlich, ich bin gern mit jungen Leuten zusammen", entgegnete ich und dachte dabei mehr an die jungen Frauen.
"Du wirst sehen, die sind alle sehr unkompliziert, und es spielt bei uns keine Rolle, wie viel älter oder jünger jemand ist", meinte sie.
Es war schon wieder Freitag, und das Wochenende stand vor der Tür - mein letzter Tag in der Woche als Hotelportier lag vor mir, und ich machte mich nach dem Frühstück auf den Weg.
Auch Lucy hatte ihre Verpflichtungen, wie sie mir schilderte - besonders in den Semesterferien war sie zeitweise abends im "Trocadero" beschäftigt - ein Café mit Restaurant und Barbetrieb - sowie an manchen Vormittagen als Haushaltshilfe bei einem betagten Herrn.
Bevor wir uns an dem Morgen trennten, hatte ich ihr wie versprochen einen Hausschlüssel ausgehändigt, und als ich am Nachmittag wieder nach Hause kam, standen ein kleiner und ein größerer Rollkoffer im Flur.
Ich war erfreut über diesen Anblick, denn es bedeutete, dass Lucy sich bereits entschieden hatte, einen Teil ihrer Habseligkeiten ins Haus zu holen, sie selbst war aber nicht anwesend.
Schließlich rief sie mich an, um mir mitzuteilen, dass sie schon einige Kleidungsstücke und Lehrbücher aus ihrer Wohnung geholt habe, nachdem sie bei Herrn Bettermann war. Herr Bettermann war der Senior, dem sie den Haushalt ein wenig führte.
"Wenn du möchtest, kannst du die Koffer, die ich in den Flur gestellt habe, ruhig schon auspacken und die Dinge dort unterbringen, wo es deiner Meinung nach angebracht ist", schlug sie vor, da sie vom "Trocadero" aus anriefe und bis 22 Uhr arbeiten müsse und erst spät zurück sei.
Ich war etwas überrascht über ihren Vorschlag, denn es bedeutete, dass ich beim Inhalt ihrer Koffer eventuell mit ganz persönlichen Dingen in Berührung kommen durfte und fühlte mich zugleich geehrt über dieses Zeichen der Vertrautheit.
Ich vergewisserte mich, in welchem der Koffer sich ihre Fachbücher befanden und schleppte ihn zunächst hoch ins ehemalige Zimmer meiner Tochter, das ich als Arbeitszimmer benutzte.
In dem Raum stand inzwischen ein Schreibtisch, auf dem mein Computer platziert war und in einer Ecke ein Zweiersofa mit einem kleinen Tisch davor, sowie neben dem Schreibtisch der alte Kleiderschrank meiner Tochter, der mir als Bücherschrank diente.
Ich legte den Koffer auf den Tisch, um ihn besser auspacken zu können und machte mich daran, die Bücher in die noch freigebliebenen Schrankfächer zu stellen.
BGB-Allg. Teil, Schuldrecht, Strafrecht, Grundrechte u.s.w. - und der berüchtigte Erotikroman "Lady Chatterley", der die spektakuläre Abwechslung zwischen der trockenen Fachliteratur für Jurastudenten bildete, das war der interessante Inhalt des kleineren Koffers. ich musste über diesen Gegensatz etwas schmunzeln, passte es doch irgendwie zu Lucys gesamtem Habitus.
Der zweite größere Koffer war trotz seiner Ausmaße nicht schwerer, er war befüllt mit Bekleidung und so trug ich ihn ins Schlafzimmer.
Mein Kleiderschrank bot genug Platz, denn er war weniger als zur Hälfte belegt, seit meine Frau nicht mehr da war.
Obwohl ich Lucys ausdrückliche Erlaubnis hatte, beschlich mich doch das ungute Gefühl, bei diesem Koffer in ihre Intimsphäre einzutauchen.
Ich entnahm die oben aufliegenden fein säuberlich gefalteten Stapel von mehreren Kleidern, zwei Jeans und zwei Jacken und legte sie zur Seite aufs Bett.
Die zwei darunter liegenden prall gefüllten Kulturtaschen brachte ich ungeöffnet ins Bad.
In Jeans habe ich sie noch nie gesehen, dachte ich, als ich sie in den Schrank hängte und stellte zudem fest, dass es sich allesamt um Stücke handelte, die nur für wärmere Tage geeignet waren und hoffte, dass sie auch noch im Winter bei mir ist und die Kleidung für kalte Tage noch aus ihrer Wohnung holt.
Der restliche Inhalt bestand aus etlichen T-Shirts, sonstigen Oberteilen und reichlich Unterwäsche.
Es waren zahlreiche dünne und seidene Höschen in weiß, schwarz und rot.
Beim Anblick dieser intimen Kleidungsstücke verspürte ich wieder enorme Lust auf mein Mädchen und war freudig erregt bei der Vorstellung, sie von nun an täglich bei mir im Haus haben zu können.
Ich hielt eines der Höschen unter die Nase und träumte von ihrem jungen F*tzchen, von dem Geruch, der mir inzwischen schon vertraut war, träumte von der Möglichkeit, wann immer mir danach war, sie zu beriechen - auch wenn sie ihr Höschen trug.
Ich räumte alles sorgfältig in den Schrank und als ich gerade im Begriff war, wieder nach unten zu gehen, hörte ich das Festnetz-Telefon klingeln.
Es war mein Freund Gerald, dem ich bereits von Lucy erzählt hatte - er und seine Frau wollten uns beide an dem Abend kurzfristig zum Essen einladen - ob wir Zeit hätten?
Es war wohl auch die Neugierde der beiden auf Lucy, doch ich musste ihm sagen, dass sie leider bis 22 Uhr arbeiten müsse und so schlug ich vor, allein vorbei zu kommen.
Sie dachten immer an mich, besonders, wenn ich mal wieder Single war, luden sie mich gern ein, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fiele, wie sie immer glaubten.
"Ja natürlich, mein Freund, komm, wir können das zu viert bei passender Gelegenheit dann nachholen", meinte Gerald.
Ich war gern bei ihnen zu Gast, es wurde immer ein netter lockerer Abend bei ihm und seiner Frau Ronda. Ich bestellte wieder ein Taxi.
Gerald war ehemaliger Nachtclub-Besitzer und Ronda seine damalige Barfrau.
Ronda war nicht nur eine gute Köchin, sondern auch eine attraktive, offenherzige und verführerische Frau und mit ihren 44 Jahren 16 Jahre jünger als Gerald.
Wie es vorauszusehen war, wurde es wieder sehr unterhaltsam, und ich vergaß Zeit und Stunde, bis Lucy mich um 22:20 Uhr auf dem Handy anrief.
Sie sei bereits von der Arbeit zurück, und wo ich denn stecken würde, wollte sie wissen.
Ich erzählte ihr von der spontanen Einladung bei meinem befreundeten Ehepaar, woraufhin sie es bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen sein konnte.
"Wir werden das nachholen, bleibe du jetzt im Haus, ich komme mit dem Taxi zurück", sagte ich.
Als ich dann endlich nach Hause fuhr, war es bereits gegen 23:00 Uhr, und die Stunden in Rondas Anwesenheit hatten mich irgendwie aufgegeilt.
Ich musste das Licht einschalten, als ich ins Haus kam und den stockdunklen Flur betrat - dann rief ich nach ihr.
"Ich bin hier oben!", hörte ich sie kaum wahrnehmbar antworten.
Auch das Obergeschoss war kaum beleuchtet, und nur aus dem Arbeitszimmer schimmerte ein Lichtschein durch den Spalt der nicht ganz geschlossenen Tür.
"Ich war schon ins Bett gegangen, um dort auf dich zu warten, doch dann bin ich wieder aufgestanden und habe meinen Roman gesucht, um noch in der Wartezeit etwas zu lesen - übrigens danke ich dir, ich habe meine Sachen gefunden, die du mir so schön eingeräumt hast", sagte sie, als ich ins Zimmer kam.
Ich fand sie hinter dem Schreibtisch vor, und während sie mir das erzählte, stand sie langsam auf - sie war bekleidet mit Slip und einem T-Shirt.
Sie kam lächelnd auf mich zu, schlang mir einen Arm um den Hals und meinte: "Schön, dass du da bist, mein starker Bär", und griff mir an die Hose.
Während wir uns sekundenlang schweigend in die Augen blickten, langte ich ebenfalls zwischen ihre Beine. Ich ertastete die Feuchtigkeit ihrer Spalte, mit der anderen Hand öffnete ich hastig meinen Gürtel und zog Jeans und Unterhose gleichzeitig über meinen Hintern, der zunächst das Runterrutschen der Hosen behinderte.
Ich zappelte mit den Beinen, sodass sie mir bis auf die Fußgelenke herunter fielen.
Wir sagten kein Wort, als ich meine Füße hastig von meinen Schuhen und den Hosen befreite und mit beiden Händen ihren Slip herunter zog, um mich ihr gleich wieder mit meinem aufrechten Speer zu nähern, den sie mit ihrer Rechten willkommen hieß. Nachdem sie ihren Slip, der widerspenstig an ihrem linken Fußgelenk klebte, abschütteln konnte, schlang sie ihr rechtes Bein um meinen Po, und ihre Arme umfassten meinen Oberkörper.
"Bitte, nimm mich!", flehte sie mich an und hob auch ihr linkes Bein, umfasste dabei meinen Hals mit beiden Armen und hängte sich quasi mit gespreizten Beinen vor meinen Bauch - klammerte sich geradezu an mich. Ich unterstützte sie, indem ich mit den Händen unter ihre Kniekehlen griff.
In dieser Position trug ich sie zum Schreibtisch zurück und setzte sie auf die Kante.
Die Geilheit, die ich schon von Ronda und Gerald mitgebracht hatte, trieb mich weiter voran, ich brachte ihn in Stellung und schickte mich an, in sie zu stoßen, und da sie mir wieder mal zuerst an die Hose ging, wusste ich in dem Moment, sie mir auch spontan nehmen zu können, wann immer mir danach der Sinn stand.
"Komm zu mir", hauchte sie und fachte meine Besessenheit noch mehr an.
Die feuchte Wärme ihrer Vagina umgab meinen Schaft als ich langsam hineinglitt - ihre Scheidenmuskeln umspannten spürbar meinen Prügel und ließen mich dennoch erst nach mehreren kräftiger werdenden Stößen zum Höhepunkt kommen.
"Ja, komm, komm!" Begleitet von ihren Worten erleichterte ich mich schließlich ziemlich schnell mit einem nicht enden wollenden Erguss in ihr.
Ich trat schweißgebadet etwas zurück und fingerte in sie hinein, bis sie dann auch ihren nicht zu überhörenden Gipfel ankündigte.
Fortsetzung folgt
Lucy war eine Frau, für die Sex eine vordergründige Rolle spielte und insofern meiner Libido entsprach. Ich war bereits süchtig nach ihrem jungen makellosen Körper und wünschte mir inständig, dass sie sich entscheiden würde, bedenkenlos ganz bei mir einzuziehen.
"Okay, lass uns das so machen", stimmte sie meinem Vorschlag zu, nahm einen Schluck aus ihrem Glas und lehnte sich wieder an meine Brust.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, während der Abend dahinschritt.
Der Sommer hatte es in dem Jahr in sich, und die warmen Tage hatten auch das Haus allmählich aufgewärmt. So war es nicht nur die Schwüle an diesem Abend, sondern auch der Wein hatte zusätzlich dazu beigetragen, dass uns der Schweiß aus den Poren rann, und wir beschlossen, uns nach einer abkühlenden Dusche schlafen zu legen.
Schon während ich noch mit Frau und Tochter zusammen lebte, war es für uns zur Gewohnheit geworden, als FKK-Anhänger bei hohen Temperaturen im Haus nackt herumzulaufen und das schlug ich auch Lucy vor, sollte sie ständig bei mir wohnen - aus dem Grunde hatten wir während dieser warmen Zeit immer alle gepolsterten Sitzgelegenheiten mit auswechselbaren Tüchern belegt und das hatte ich auch beibehalten.
Im Bad angekommen, betrat ich die Bodenwanne der geräumigen Dusche und lud sie ein, zu mir reinzukommen. Als sie dann ebenfalls vorsichtig hineinstieg, ermahnte sie mich, ihre Haare nicht nass werden zu lassen und schloss die Kabinentür.
"Ist die Temperatur so angenehm?", fragte ich, während ich ihr einen sanften Wasserstrahl über beide Schultern laufen ließ und sie dann vorn und hinten abbrauste, während sie sich bereitwillig dabei um die eigene Achse drehte. "Sehr angenehm", bemerkte sie.
Ich fing an, sie mit den Händen von den Schultern beginnend einzuseifen.
Sie hatte mir den Rücken zugedreht, und ich hätte ihr am liebsten meinen Phallus, der sich wieder durch die Nähe ihres nackten Körpers aufrichtete, aufrecht zwischen ihre Pobacken gedrückt.
Ich berührte aber mit der Eichel nur sanft ihren Hintern, worauf sie sich mir zuwandte und mir ihre schöne Rückseite wieder entzog.
"Wasch' mich!", sagte sie heiser und regelrecht fordernd und erhob beide Arme. Daraufhin fuhr ich mit beiden Händen gleichzeitig über ihre erigierten Brustwarzen. Das Duschgel war zusätzlich ein besonders stimulierendes Gleitmittel - sie hatte die Augen geschlossen und atmete tief ein und aus. Aufkommende Geilheit erfasste uns wieder.
Dann drehte sie sich nochmals - ich bearbeitete noch einmal ihren Rücken kurz oberhalb des Pos und begab mich jetzt in die tiefer liegende Region ihres Körpers.
Ich umschmeichelte mit meinen Händen ihren herrlichen Po und fuhr dabei mit der Handkante zwischen die Backen - sie beantwortete es mit einem leichten Vorbeugen, sodass ich eine gründliche Waschung ihres Anus vornehmen konnte. Ein leises Stöhnen war hörbar, und ein Zucken durchfuhr ihren Körper.
Wieder drehte sie mir ihr Vorderteil zu, und ich wusch unbeirrt weiter über ihren Bauch - übersprang zunächst den Schambereich und verteilte den duftenden Schaum über ihre Oberschenkel und Wadenbeine. Sie ließ alles genussvoll über sich ergehen.
Ich ließ eine größere Menge Duschgel in meine Hand laufen und verteilte nun die Menge in ihren Schamhaaren und wusch ihre M*se sorgfältig ab, ging über die Innenseiten der Oberschenkel, streifte noch einmal ihren Anus und fuhr mit dem Daumen über ihre geschwollene Klit.
Zwei Minuten stand sie wohl da und genoss meine Streicheleinheiten, mit denen ich schließlich ihren gesamten Körper bedeckte - dann nahm sie meinen Arm und zog mich heran.
Sie drückte sich an mich, und ich spürte ihren Körper an meinem, während mein Schwanz dazwischen gefangen war.
Sie massierte mit ihren Bauchmuskeln meinen Prügel, einige Momente später trat sie einen Schritt zurück und stellte ihre Beine etwas auseinander.
Ich brauste sie vorn ab und entfernte den Schaum - dann drehte sie sich unaufgefordert, sodass ich auch ihre Rückseite behandeln konnte, und anschließend ließ ich das Wasser über meinen Körper laufen.
Währenddessen nahm sie das Duschgel zur Hand, um auch mich einzuseifen.
Sie nahm mir den Duschkopf aus der Hand, hängte ihn ein und begann mit flinken Händen von den Schultern aus abwärts mit ihrer Waschung.
Ihre besondere Aufmerksamkeit erhielt natürlich mein Genitalbereich. Gleichermaßen fuhr auch sie mit der Handkante zwischen meine Pobacken und erfasste von hinten meine Hoden, deutete mir an, mich zu drehen und wusch intensiv meine Latte, die mit enormer Größe mein erneutes Verlangen signalisierte.
Sie stand darbietend vor mir, und wir wussten beide, was folgen sollte und musste.
Dort, wo wir uns befanden, musste es stattfinden, ein nochmaliger F*ck. Mein Schwengel zeigte unvermeidbar seine Bereitschaft an.
Sie schmunzelte, drehte mir den Rücken zu und klappte die kleine Sitzgelegenheit herunter, die sich an der Kabinenwand befand. Sie beugte sich nach vorn, brachte ihren Oberkörper in die Waagerechte und stützte sich auf dem Sitz ab. Der rutschfeste Belag auf dem Wannenboden gab uns einen sicheren Halt.
So streckte sie mir ihren Hintern entgegen und bat mich, das richtige Loch zu nehmen: "Nicht das Poloch, das möchte ich nicht!"
Ich befingerte erst einmal von hinten ihre pelzige Muschi und fühlte ihre Feuchte. Ich musste ein wenig in die Knie gehen, um in gewohnter Weise meine Eichel vor ihrem Eingang in Stellung zu bringen.
Langsam drückte ich ihn hinein - ich umfasste nicht ihre Pobacken, sondern ließ meine Arme frei hängen, bog mich etwas nach hinten, um so besser sehen zu können, wie meine glitschige Stange zwischen ihren Labien ein und aus fuhr.
Es entstand ein schmatzendes Geräusch, das mich derart anheizte, sodass ich es meinem unersättlichen Mädchen in langen Hüben mit immer schneller werdenden Stößen unaufhörlich besorgte.
Meine Lenden klatschten dabei an ihre Pobacken, und meine Ausdauer so wie die Erektion waren beachtlich, hatte ich doch schon im Vorfeld an dem Abend Gelegenheit gehabt, den größten Druck abzubauen - außerdem hatte ich Alkohol im Blut.
Ich v*gelte was das Zeug hielt und drang bis zum Heft in sie ein, um ihn dann wieder bis zur Eichel zurückzuziehen - meine Hübe wurden zeitweise kürzer aber schneller. Die Geräusche, die erzeugt wurden, stachelten mich weiter an.
Einem Deckhengst gleich trieb ich meinen Phallus unentwegt in Lucys Lustzentrum, zog ihn immer wieder fast bis zur Spitze heraus, um ihn dann der ganzen Länge nach kraftvoll hineinzustoßen.
Mein Gott, woher nehme ich die Ausdauer?, fragte ich mich abermals - viel Saft werde ich wohl nicht mehr spenden können nach dem Abend, sagte ich mir, doch das Durchhaltevermögen für meine junge Freundin war Gott sei Dank noch vorhanden.
Die schier unbarmherzigen Stöße, die ich ihr verabreichte, machten es erforderlich, dass sie sich immer fester an den Klappsitz klammern musste, um den Halt nicht zu verlieren.
Wie von Sinnen, nur noch getrieben von dem Gedanken, es ihr kräftig zu besorgen - begleitet von ihrem ständigen "Ja, Ja, Ja" - stieß ich immer wieder zu.
"Mir kommt's, mir kommt's!!", schrie sie regelrecht heraus, und ein Zucken schoss durch ihren Körper.
Ihre lautstarke Ankündigung gab den Ausschlag, und so spürte auch ich es nahen - ich zog ihn bis zur Eichel heraus und spürte ein weiteres Mal an dem Abend dieses gewisse Hochgefühl.
Nachdem wir uns nochmal kurz abgeduscht hatten, legten wir uns schlafen.
Müde, erschöpft, aber restlos befriedigt schliefen wir ein. Nackt und ohne Zudecke lagen wir bis zum nächsten Morgen in meinem Doppelbett.
Es war im Obergeschoss des Hauses sehr warm - wie immer zu der Jahreszeit.
Am nächsten Morgen kehrte ich demzufolge zu meiner Gewohnheit zurück und lief völlig nackt im Haus hin und her. Natürlich hielt es auch Lucy gern so und folgte meinem Vorschlag vom Vorabend.
So stand ich an dem Morgen in der Küche bei der Anrichte und bediente gerade die Kaffeemaschine, als sie an mich herantrat, ihre Arme von hinten um mich legte und mit einer Hand meinen Schwanz umfasste und meinte:
"Ich muss dir was sagen, mein starker Bär!"
"Und das wäre, meine kleine Bärin?", gab ich zurück.
"Wenn ich zu dir ziehe und täglich bei dir bin, kann ich sehr anstrengend für dich sein!"
"Inwiefern?"
"Ich glaube, ich werde dieses beste Stück manchmal vielleicht übermäßig beanspruchen müssen, denn ich brauche das!", versuchte sie mich zu warnen und schwenkte dabei meine Rute etwas hin und her.
Als ich das erste Mal mit ihr im Bett war, glaubte ich noch, es mit einer unerfahrenen Frau zu tun zu haben, deren Jungfräulichkeit noch nicht allzu lange zurücklag - doch längst war ich eines Besseren belehrt worden.
"Ich denke, ich werde deinen Anforderungen genügen können, und auch ich habe meine Ansprüche und Vorlieben, da sind wir aus einem Holz geschnitzt", gab ich ihr zu verstehen.
Ich stellte mir schon unser gemeinsames Leben in meinem Haus vor:
So, wie sie mein bestes Stück des Öfteren in Anspruch nehmen wollte, so musste auch sie damit rechnen, unverhofft mit meinen spontanen Bedürfnissen konfrontiert zu werden - immer dann, wenn es m. E. die jeweilige Situation und Umgebung zuließ.
So habe ich es bei meiner Ehefrau praktiziert und bei allen anderen, mit denen ich fremdging und die danach kamen. Nie stieß ich dabei auf Ablehnung.
Warum ausgerechnet bei Lucy? Ich konnte es mir nicht vorstellen.
Während des anschließenden Frühstücks fragte ich sie, wo sie denn ihren Sexhunger gestillt habe, bevor sie mich kennenlernte.
"Du wirst mir bestimmt Recht geben, wenn ich dir sage, dass es nicht viel Mühe macht, einen Mann zu verführen", begann sie und erzählte mir weiter von ihrer Studenten-Community, ein fester Kreis von unbeschwerten jungen Frauen und Männern, und da habe die eine oder andere Frau schon mal mit dem einen oder anderen Mann ein sexuelles Date gehabt, ohne miteinander fest befreundet zu sein.
"Ja, und ich natürlich eingeschlossen - beantwortet das deine Frage?", setzte sie noch nach.
"Aber jetzt habe ich ja dich und kann dich meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen einmal vorstellen, damit sie wissen, dass ich jetzt vergeben bin, denn wir veranstalten hin und wieder kleine Partys bei dem/der einen oder anderen - manche haben auch eine WG zu zweit oder dritt", erklärte sie mir und fragte bei der Gelegenheit, ob sie in meinem Haus auch Besuch empfangen könne, wenn sie bei mir wohnt.
"Ja natürlich, ich bin gern mit jungen Leuten zusammen", entgegnete ich und dachte dabei mehr an die jungen Frauen.
"Du wirst sehen, die sind alle sehr unkompliziert, und es spielt bei uns keine Rolle, wie viel älter oder jünger jemand ist", meinte sie.
Es war schon wieder Freitag, und das Wochenende stand vor der Tür - mein letzter Tag in der Woche als Hotelportier lag vor mir, und ich machte mich nach dem Frühstück auf den Weg.
Auch Lucy hatte ihre Verpflichtungen, wie sie mir schilderte - besonders in den Semesterferien war sie zeitweise abends im "Trocadero" beschäftigt - ein Café mit Restaurant und Barbetrieb - sowie an manchen Vormittagen als Haushaltshilfe bei einem betagten Herrn.
Bevor wir uns an dem Morgen trennten, hatte ich ihr wie versprochen einen Hausschlüssel ausgehändigt, und als ich am Nachmittag wieder nach Hause kam, standen ein kleiner und ein größerer Rollkoffer im Flur.
Ich war erfreut über diesen Anblick, denn es bedeutete, dass Lucy sich bereits entschieden hatte, einen Teil ihrer Habseligkeiten ins Haus zu holen, sie selbst war aber nicht anwesend.
Schließlich rief sie mich an, um mir mitzuteilen, dass sie schon einige Kleidungsstücke und Lehrbücher aus ihrer Wohnung geholt habe, nachdem sie bei Herrn Bettermann war. Herr Bettermann war der Senior, dem sie den Haushalt ein wenig führte.
"Wenn du möchtest, kannst du die Koffer, die ich in den Flur gestellt habe, ruhig schon auspacken und die Dinge dort unterbringen, wo es deiner Meinung nach angebracht ist", schlug sie vor, da sie vom "Trocadero" aus anriefe und bis 22 Uhr arbeiten müsse und erst spät zurück sei.
Ich war etwas überrascht über ihren Vorschlag, denn es bedeutete, dass ich beim Inhalt ihrer Koffer eventuell mit ganz persönlichen Dingen in Berührung kommen durfte und fühlte mich zugleich geehrt über dieses Zeichen der Vertrautheit.
Ich vergewisserte mich, in welchem der Koffer sich ihre Fachbücher befanden und schleppte ihn zunächst hoch ins ehemalige Zimmer meiner Tochter, das ich als Arbeitszimmer benutzte.
In dem Raum stand inzwischen ein Schreibtisch, auf dem mein Computer platziert war und in einer Ecke ein Zweiersofa mit einem kleinen Tisch davor, sowie neben dem Schreibtisch der alte Kleiderschrank meiner Tochter, der mir als Bücherschrank diente.
Ich legte den Koffer auf den Tisch, um ihn besser auspacken zu können und machte mich daran, die Bücher in die noch freigebliebenen Schrankfächer zu stellen.
BGB-Allg. Teil, Schuldrecht, Strafrecht, Grundrechte u.s.w. - und der berüchtigte Erotikroman "Lady Chatterley", der die spektakuläre Abwechslung zwischen der trockenen Fachliteratur für Jurastudenten bildete, das war der interessante Inhalt des kleineren Koffers. ich musste über diesen Gegensatz etwas schmunzeln, passte es doch irgendwie zu Lucys gesamtem Habitus.
Der zweite größere Koffer war trotz seiner Ausmaße nicht schwerer, er war befüllt mit Bekleidung und so trug ich ihn ins Schlafzimmer.
Mein Kleiderschrank bot genug Platz, denn er war weniger als zur Hälfte belegt, seit meine Frau nicht mehr da war.
Obwohl ich Lucys ausdrückliche Erlaubnis hatte, beschlich mich doch das ungute Gefühl, bei diesem Koffer in ihre Intimsphäre einzutauchen.
Ich entnahm die oben aufliegenden fein säuberlich gefalteten Stapel von mehreren Kleidern, zwei Jeans und zwei Jacken und legte sie zur Seite aufs Bett.
Die zwei darunter liegenden prall gefüllten Kulturtaschen brachte ich ungeöffnet ins Bad.
In Jeans habe ich sie noch nie gesehen, dachte ich, als ich sie in den Schrank hängte und stellte zudem fest, dass es sich allesamt um Stücke handelte, die nur für wärmere Tage geeignet waren und hoffte, dass sie auch noch im Winter bei mir ist und die Kleidung für kalte Tage noch aus ihrer Wohnung holt.
Der restliche Inhalt bestand aus etlichen T-Shirts, sonstigen Oberteilen und reichlich Unterwäsche.
Es waren zahlreiche dünne und seidene Höschen in weiß, schwarz und rot.
Beim Anblick dieser intimen Kleidungsstücke verspürte ich wieder enorme Lust auf mein Mädchen und war freudig erregt bei der Vorstellung, sie von nun an täglich bei mir im Haus haben zu können.
Ich hielt eines der Höschen unter die Nase und träumte von ihrem jungen F*tzchen, von dem Geruch, der mir inzwischen schon vertraut war, träumte von der Möglichkeit, wann immer mir danach war, sie zu beriechen - auch wenn sie ihr Höschen trug.
Ich räumte alles sorgfältig in den Schrank und als ich gerade im Begriff war, wieder nach unten zu gehen, hörte ich das Festnetz-Telefon klingeln.
Es war mein Freund Gerald, dem ich bereits von Lucy erzählt hatte - er und seine Frau wollten uns beide an dem Abend kurzfristig zum Essen einladen - ob wir Zeit hätten?
Es war wohl auch die Neugierde der beiden auf Lucy, doch ich musste ihm sagen, dass sie leider bis 22 Uhr arbeiten müsse und so schlug ich vor, allein vorbei zu kommen.
Sie dachten immer an mich, besonders, wenn ich mal wieder Single war, luden sie mich gern ein, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fiele, wie sie immer glaubten.
"Ja natürlich, mein Freund, komm, wir können das zu viert bei passender Gelegenheit dann nachholen", meinte Gerald.
Ich war gern bei ihnen zu Gast, es wurde immer ein netter lockerer Abend bei ihm und seiner Frau Ronda. Ich bestellte wieder ein Taxi.
Gerald war ehemaliger Nachtclub-Besitzer und Ronda seine damalige Barfrau.
Ronda war nicht nur eine gute Köchin, sondern auch eine attraktive, offenherzige und verführerische Frau und mit ihren 44 Jahren 16 Jahre jünger als Gerald.
Wie es vorauszusehen war, wurde es wieder sehr unterhaltsam, und ich vergaß Zeit und Stunde, bis Lucy mich um 22:20 Uhr auf dem Handy anrief.
Sie sei bereits von der Arbeit zurück, und wo ich denn stecken würde, wollte sie wissen.
Ich erzählte ihr von der spontanen Einladung bei meinem befreundeten Ehepaar, woraufhin sie es bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen sein konnte.
"Wir werden das nachholen, bleibe du jetzt im Haus, ich komme mit dem Taxi zurück", sagte ich.
Als ich dann endlich nach Hause fuhr, war es bereits gegen 23:00 Uhr, und die Stunden in Rondas Anwesenheit hatten mich irgendwie aufgegeilt.
Ich musste das Licht einschalten, als ich ins Haus kam und den stockdunklen Flur betrat - dann rief ich nach ihr.
"Ich bin hier oben!", hörte ich sie kaum wahrnehmbar antworten.
Auch das Obergeschoss war kaum beleuchtet, und nur aus dem Arbeitszimmer schimmerte ein Lichtschein durch den Spalt der nicht ganz geschlossenen Tür.
"Ich war schon ins Bett gegangen, um dort auf dich zu warten, doch dann bin ich wieder aufgestanden und habe meinen Roman gesucht, um noch in der Wartezeit etwas zu lesen - übrigens danke ich dir, ich habe meine Sachen gefunden, die du mir so schön eingeräumt hast", sagte sie, als ich ins Zimmer kam.
Ich fand sie hinter dem Schreibtisch vor, und während sie mir das erzählte, stand sie langsam auf - sie war bekleidet mit Slip und einem T-Shirt.
Sie kam lächelnd auf mich zu, schlang mir einen Arm um den Hals und meinte: "Schön, dass du da bist, mein starker Bär", und griff mir an die Hose.
Während wir uns sekundenlang schweigend in die Augen blickten, langte ich ebenfalls zwischen ihre Beine. Ich ertastete die Feuchtigkeit ihrer Spalte, mit der anderen Hand öffnete ich hastig meinen Gürtel und zog Jeans und Unterhose gleichzeitig über meinen Hintern, der zunächst das Runterrutschen der Hosen behinderte.
Ich zappelte mit den Beinen, sodass sie mir bis auf die Fußgelenke herunter fielen.
Wir sagten kein Wort, als ich meine Füße hastig von meinen Schuhen und den Hosen befreite und mit beiden Händen ihren Slip herunter zog, um mich ihr gleich wieder mit meinem aufrechten Speer zu nähern, den sie mit ihrer Rechten willkommen hieß. Nachdem sie ihren Slip, der widerspenstig an ihrem linken Fußgelenk klebte, abschütteln konnte, schlang sie ihr rechtes Bein um meinen Po, und ihre Arme umfassten meinen Oberkörper.
"Bitte, nimm mich!", flehte sie mich an und hob auch ihr linkes Bein, umfasste dabei meinen Hals mit beiden Armen und hängte sich quasi mit gespreizten Beinen vor meinen Bauch - klammerte sich geradezu an mich. Ich unterstützte sie, indem ich mit den Händen unter ihre Kniekehlen griff.
In dieser Position trug ich sie zum Schreibtisch zurück und setzte sie auf die Kante.
Die Geilheit, die ich schon von Ronda und Gerald mitgebracht hatte, trieb mich weiter voran, ich brachte ihn in Stellung und schickte mich an, in sie zu stoßen, und da sie mir wieder mal zuerst an die Hose ging, wusste ich in dem Moment, sie mir auch spontan nehmen zu können, wann immer mir danach der Sinn stand.
"Komm zu mir", hauchte sie und fachte meine Besessenheit noch mehr an.
Die feuchte Wärme ihrer Vagina umgab meinen Schaft als ich langsam hineinglitt - ihre Scheidenmuskeln umspannten spürbar meinen Prügel und ließen mich dennoch erst nach mehreren kräftiger werdenden Stößen zum Höhepunkt kommen.
"Ja, komm, komm!" Begleitet von ihren Worten erleichterte ich mich schließlich ziemlich schnell mit einem nicht enden wollenden Erguss in ihr.
Ich trat schweißgebadet etwas zurück und fingerte in sie hinein, bis sie dann auch ihren nicht zu überhörenden Gipfel ankündigte.
Fortsetzung folgt
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