Fortsetzung:
Doch ich wollte nicht auf sie warten und erhob mich auch vom Bett, um mir zunächst meine Unterhose wieder über den abgeschlafften Lümmel zu ziehen, der benetzt war vom M*sensaft und meiner F*cksahne.
Ich ging vor die Badezimmertür, wo ich sie vermutete, und sagte ihr, dass ich runter gehe, um uns das verspätete Frühstück fertigzustellen.
Daraufhin öffnete sie einen Spalt weit die Tür und fragte nach einem Kamm oder Haarbürste, um ihre angetrockneten langen Haare durchzukämmen. Ich konnte ihr nur die einzige Bürste anbieten, die ich selbst täglich benutzte.
Ich wärmte den Kaffee noch einmal auf und machte uns zusätzlich Rühreier und all die Dinge, die ich wegen unseres Zwischenspiels nicht mehr machen konnte.
Sie hatte sich nur ihren Slip wieder angezogen und saß bei mir in der Küche an einem Tisch, an dem ich immer mein Frühstück einnahm und den ich bereits für uns gedeckt hatte. Sie schaute mir schweigend zu.
Schließlich saß ich bei ihr am Tisch und wir begannen endlich zu frühstücken und sie versäumte es nicht, immer mal wieder zu erwähnen, wie lecker es sei und bedankte sich.
Ansonsten sagte sie nicht viel, und als sie gedankenverloren ihren Toast beschmierte, schaute ich sie an, sah ihre appetitlichen Tittchen und dachte, wie schön es wäre, sie jeden Tag bei mir zu haben.
"Es ist unbeschreiblich!", schwärmte sie plötzlich und schaute mich an.
"Was ist unbeschreiblich?", fragte ich, während ich ihr und mir Kaffee nachschenkte.
"Sex mit einem älteren Herrn, die Erfahrung und die Gelassenheit, es war sehr schön", erklärte sie mir.
"Wenn du möchtest, dann muss es auch nicht bei einem One-Night-Stand geblieben sein", entgegnete ich.
"Ich darf dich dann also weiterhin besuchen, nachdem wir den Schaden an den Autos geregelt haben?", fragte sie und bekräftigte nochmal, dass sie wirklich keinen Freund habe.
"Ich schlage dir vor, dass wir uns die Abwicklung über die Versicherung ersparen", begann ich - "Ich lasse die Autos in meiner Werkstatt reparieren, dann hast du nichts damit zu tun - einverstanden?"
"Und dein Schaden ohne Versicherung?"
"Ist doch nur eine Schramme, oder?"
"Ja", bestätigte sie.
"Siehst du, und es trifft keinen Armen, das regle ich schon", ließ ich sie wissen und versicherte ihr, dass sie es mir wert sei nach diesem traumhaften Tagesbeginn.
"Super, danke - wie soll ich das wieder gutmachen!", trällerte sie und sprang auf, um mir einen dicken Wangenkuss zu geben.
"Das hast du heute Morgen schon, mein Goldschatz - und du musst dich weiterhin zu nichts verpflichtet fühlen!", hob ich noch einmal hervor und hatte die stille Hoffnung, dass sie den Kontakt zu mir nicht irgendwann abreißen lässt.
Im Gegensatz zum Vorabend war sie an diesem Morgen wesentlich gelöster, und es war ein Genuss, sie einfach nur anzusehen, wie sie dasaß mit ihrem bezaubernden Lächeln.
Wenn sie den Kopf neigte und ihre langen dunklen Haare auf einer Seite mit der Hand nach hinten schwenkte, wurde ein dezentes Ohr-Piercing funkelnd sichtbar und gab ihrem ohnehin hübschen Profil eine ganz besondere Note.
Mein Schicksal war es, dass ich weiblichen Reizen gegenüber schnell schwach wurde, gar willenlos.
So wusste ich auch, dass ich ihrer jugendlichen Ausstrahlung verfallen werde und mir trotz des Altersunterschieds eine Beziehung mit ihr vorstellen konnte. Ich war bereit, ihr in jeder Hinsicht entgegenzukommen.
Nach dem Frühstück duschte ich schnell und bestellte uns dann ein Taxi, um zu unseren Autos zu fahren.
Als wir auf dem Parkplatz vor unserer Kneipe waren, sah ich erst, wie es passiert war.
Sie hatte beim rückwärtigen Ausparken die zu dem Zeitpunkt freie Parklücke genutzt, die sich ihr gegenüber neben meinem Wagen befunden hatte. Dort war sie rückwärts ein Stück hinein gefahren, um dann, ohne mehrmals hin und her lenken zu müssen, mit einem Einschlag aus der Enge heraus zu kommen.
Dabei war sie leider mit ihrem rechten Kotflügel zu nah an meine Fahrertür gekommen.
So musste ihr Rücklicht dran glauben - doch meine Schramme war wirklich das kleinere Übel.
"Ja, dieser Parkplatz und die Kneipe dort drüben waren gestern ausschlaggebend für unsere ungeahnte Freundschaft", sagte ich zu ihr und legte meine Hand an ihre Wange.
"Und ohne mein Missgeschick hätten wir uns nie kennengelernt, und ich hätte wohl nie erfahren, wie schön es sein kann, von einem reifen Mann richtig genommen zu werden", stellte sie fest und fasste mir unverhofft in den Schritt, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sich niemand in unserer unmittelbaren Nähe befand.
Ich ergriff daraufhin ihre Handgelenke und hob ihre Arme, um ihre Hände zwischen unseren Körpern in Brusthöhe zusammen zu halten, damit ich nicht weiter von ihr angeheizt wurde und fragte, wann sie denn die nächste Vorlesung habe.
"Ich habe zur Zeit bis zum Ende des Sommers Semesterferien, muss aber trotzdem zeitweise etwas fürs Studium arbeiten", meinte sie.
Ich versprach ihr, wegen ihres Rücklichts kurzfristig einen Termin bei meiner Werkstatt einzuholen und sie dann anzurufen. Dann stieg sie in ihren Wagen, weil sie nun dringend nach Hause wollte.
Ich habe soviel Platz in meinem Haus, dort hätte sie auch ein eigenes Arbeitszimmer, und sie wäre in meiner Nähe und irgendwie an mich gebunden, wenn sie anstatt in ihrer sehr bescheidenen Studentenbude bei mir wohnen würde - das waren meine egoistischen Gedanken, als auch ich wieder nach Hause fuhr.
Vielleicht ist sie von der Idee begeistert, dachte ich - ich wollte es ihr jedenfalls anbieten.
Weil der Geschäftsführer meines bevorzugten Autohauses ein guter Bekannter von mir war, bekam ich auch sehr schnell einen Termin, um unsere Autos dort reparieren zu lassen. In erster Linie musste Lucys Rücklicht wieder instand gesetzt werden, um verkehrssicher zu sein. Für die Zeit der Ausbesserungs- und Lackierarbeiten an meinem Fahrzeug bekam ich kulanterweise einen Leihwagen von ihm, mit dem ich sie auf ihre Bitte hin von der Werkstatt zur Uni fahren konnte, sie wollte dort in die Bibliothek.
Da die Erneuerung der Rückleuchte keine große Sache war, konnte Lucy ihren Wagen noch am Nachmittag des selben Tages wieder in Empfang nehmen, dazu hatte sie sich von einer Kommilitonin, die sie zufällig bei der Uni antraf, wieder zur Werkstatt bringen lassen und es mir telefonisch mitgeteilt, sodass ich mich nicht bemühen musste, wie ich ihr ursprünglich angeboten hatte.
Dabei erzählte sie mir, dass sie für ein paar Tage in Klausur gehen wolle, um für ihr Studium zu arbeiten und sich wieder bei mir melden würde.
"Ich möchte mich ganz herzlich für deine Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit bedanken!", sagte sie, und setzte nach, sich noch erkenntlich zeigen zu wollen.
Auch ich hatte meinen Wagen nach einer Woche wieder und betrachtete die Regulierung des Schadens als abgeschlossen. Doch ich wartete sehnsüchtig auf Lucys Lebenszeichen, denn ich wollte sie nicht bedrängen, weil sie zu arbeiten hatte. Außerdem wollte ich sehen, inwieweit sie noch Interesse zeigt - auch wenn ich inzwischen großes Verlangen nach ihr hatte, legte ich wegen unseres großen Altersunterschieds Wert auf Gegenseitigkeit.
Ich wollte die nächste Zeit immer von ihr kontaktiert werden und so wollte ich mir auch noch Zeit lassen, ihr mein Angebot zu unterbreiten, bei mir einziehen zu können.
Nach ihrem letzten Anruf waren gut zwei Wochen vergangen, und ich fühlte mich schon wie ein verliebter Jüngling, dem die Freundin davongelaufen war.
Es war an einem Donnerstag, als es abends an meiner Tür klingelte.
Ich hatte mit jemandem aus meinem großen Bekanntenkreis gerechnet, aber damit komischerweise nicht.
"Ich hoffe, es trifft deinen Geschmack!", sagte sie und hob ihren Arm mit einer Flasche Rotwein in der Hand.
In dem Moment ging regelrecht die Sonne für mich auf, und dieses Glücksgefühl sagte mir, wie sehr ich sie doch vermisst hatte.
"Lucy, mein Mädchen, komm rein!", sagte ich mit überschwänglicher Freude, und ich vernahm die besonders schwüle Sommerluft, die an dem Abend mit ins Haus waberte, als sie eintrat.
"Rotwein trifft immer meinen Geschmack", antwortete ich, indem ich aufs Etikett schaute und hoffte, dass der Wein nicht das Einzige ist, mit dem sie sich erkenntlich zeigen wollte, denn es wäre nicht das erste Mal, dass sie mich verführt, ging es mir in voller Erwartung durch den Kopf.
"Setz' dich, ich werde die Flasche gleich entkorken, du hast doch Zeit mitgebracht?", fragte ich, als wir im Wohnzimmer standen und merkte sofort, wie überflüssig meine Frage war.
"Warum bin ich plötzlich so förmlich?", fragte ich mich selbst und ging zur Küche. "Ich habe nichts anderes vor", rief sie mir hinterher.
Nach wie vor vertrat ich dennoch die Maxime, ihr nicht als alter geiler Bock zu erscheinen, sondern ihrem Verlangen wohlwollend entgegen zu kommen, wenn sie es mir signalisiert. Ich hatte dabei ein besseres Gefühl.
Als ich in der Küche die Flasche öffnete und uns zwei Gläser einschenkte, musste ich an die Situation auf dem Parkplatz der Kneipe denken, wo sie mir an den Schritt ging, nachdem sie mich wenige Stunden zuvor verführte.
Ich hatte es bei Lucy also mit einer jungen sexorientierten Frau zu tun, die sich mir diesbezüglich als ebenbürtig erwies.
Ich kam zurück ins Wohnzimmer und hatte gerade noch Gelegenheit, die vollen Gläser abzustellen, weil sie aufstand, sich dicht vor mich stellte und ihre Arme um meinen Hals legte.
Sie drückte sich an mich, und ich spürte durch ihr dünnes Sommerkleid hindurch ihre Körperwärme und roch ihr dezentes Parfüm.
"Ich möchte mich für deine Großzügigkeit erkenntlich zeigen, das hatte ich dir doch versprochen - außerdem bin ich scharf auf dich", flüsterte sie und begann ganz langsam mein Hemd aufzuknöpfen, dabei schaute sie mir unentwegt in die Augen.
Als sie am Hosengürtel angekommen war, nestelte sie dran rum, bis sie es geschafft hatte.
Dann befühlte sie den Reißverschluss der Hose und zog ihn herunter, auch hierbei schaute sie mir nach wie vor schweigend in die Augen.
Sie streifte mir das Hemd über die Schultern und ich zog es mir dann von den Armen, während sie sich bückte, um beide Hosen nach unten zu ziehen.
Längst war ich aufs Äußerste erregt, sodass sie meine Männlichkeit in voller Ausdehnung direkt vor ihren Augen hatte und sogleich mit dem Mund Besitz davon ergriff, ohne die Hände zu benutzen, die sie stattdessen an meine Oberschenkel legte.
Sie brachte mich derart in Fahrt, dass ich sie wenig später an den Schultern aus der Hocke holte, um sie zum Sessel zu lotsen, wo ich mich setzte und dabei mir nicht die Mühe machte, meine Hosen von den Fußgelenken zu ziehen. "Ich möchte, dass du dich auf mich setzt", bat ich.
Umgehend schickte sie sich an, sich nun breitbeinig über meine Oberschenkel zu stellen, indem sie mir den Rücken zuwandte, ihr Kleid hob und ihren Unterleib entblößte - es zeigte sich, dass sie keinen Slip trug.
Ein richtig geiles Mädchen - bisher erlebte ich sie tatsächlich nur mit verführerischer Absicht, ging es mir durch den Kopf.
Ich nahm sie quasi in Empfang, erfasste ihre Hüften mit beiden Händen, um so auch ihr Kleid hoch zu halten, als sie ihr Becken langsam absenkte und zwischen ihre Beine griff, um nach meinem Speer zu angeln.
Sie brachte meinen prallen Nüllenkopf in Position und führte ihn sich langsam ein.
Dann versenkte sie ihn gänzlich und schon umschloss die wohlige Wärme ihrer Vagina meinen Phallus. Gemächlich vollzog sie Auf- und Ab-Bewegungen, wobei sie sich auf ihren Knien abstützte und meinen Schaft immer wieder in ihre enge saftige M*se fahren ließ, um meinen Schwanz gekonnt zu f*cken.
Ich mochte es sehr, wenn eine Frau mich f*ckte, indem sie auf meinem Schwanz ritt - insbesondere, wenn es sich um eine derart junge Frau handelte, die wesentlich beweglicher und sportlicher war als ein Mittfünfziger wie ich, der es naturgemäß nicht mehr so gelenkig treiben konnte.
Ich war zwar schlank, betrieb aber keinerlei Fitness-Training - und so beließ ich es gern beim Oralsex oder vaginal von hinten, bestenfalls im Stehen.
Das Verführen mit einem schönen jungen Körper war die eine Sache und erforderte keine besondere Begabung - doch das erste Mal war sie an diesem Abend die Akteurin, indem sie mich v*gelte, und ich staunte über ihr professionelles Vorgehen wegen ihrer gerade mal 23 Jahre, denn sie wusste genau, wie sie mich stimulieren konnte. Woher kam diese Erfahrung?, fragte ich mich.
Da mir immer wieder das Kleid, das ich hochhielt, aus den Händen rutschte, war sie selbst dazu übergegangen, es mit einer Hand zusammen zu raffen und aus dem Aktionsbereich zu nehmen, um sich meinen Phallus weiterhin unermüdlich einzuverleiben.
Es war atemberaubend. Noch nie war es bis dahin vorgekommen, dass ich mit einer Frau in dieser Art Stellung auf einem Sessel verkehrte - und so dauerte es auch nicht lange, bis das Unvermeidliche sich ankündigte.
Ich fühlte die enorme Welle herannahen und jagte eine gewaltige Ladung mit zwei Pumpstößen in sie hinein.
Das Hineinschießen meines Saftes löste unverzüglich auch ihren Höhepunkt aus, sodass ein Zittern durch ihr Becken ging, begleitet von einem lauten Stöhnen der Erleichterung.
Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen, der sich dann langsam etwas enthärtete, und als sie sich schließlich von mir abhob, wurde die ganze feuchte Hinterlassenschaft sichtbar.
Mit einer Hand hielt sie ihr Kleid hoch und die andere diente als Tropfschutz zwischen ihren Schenkeln, als sie zum nahegelegenen Gäste-WC huschte, derweil ich das Bad im Obergeschoss aufsuchte.
Ich ließ mir etwas Zeit, und als ich schließlich ins Wohnzimmer zurückkehrte, saß Lucy bereits mit ihrem Glas Wein in der Hand auf der Couch.
Als ich mich zu ihr gesetzt hatte, nahm ich ebenfalls einen Schluck aus meinem Glas, schaute sie an und fragte sie hinsichtlich ihrer nicht ganz unbedarften Art, ob sie schon viele Freunde hatte.
"Ja, schon einige, aber jetzt habe ich dich - oder?", entgegnete sie, stellte ihr Glas ab und nahm mir vorsichtig auch meines aus der Hand, um sich an mich schmiegen zu können.
Mein Hemd, das ich über der Hose trug und nicht wieder zugeknöpft hatte, schob sie noch ein bisschen mehr zur Seite und kraulte meine Brusthaare.
"Ich mag dich, ich mag dich sogar sehr", hörte ich sie sagen.
"Auch wenn wir ein ungleiches Paar sind, habe ich mich sogar in dich verliebt, mein Mädchen", brachte ich es daraufhin über meine Lippen.
"Warum ungleiches Paar?", kam es wieder von ihr.
"Ich bin ein wesentlich älterer Mann und du eine junge Frau."
"Es stört mich aber nicht, alter Mann", gab sie zurück, wobei sie kräftig an meinen Brusthaaren zog.
Sie hatte ihren Kopf an meine Brust gelehnt, und ich vernahm den Duft ihrer langen Haare, schaute auf ihr Dekolleté, das den Blick auf ihre zarte Brust freigab, die sich gleichmäßig und sanft im Rhythmus der Atemzüge auf und ab bewegte.
Außer ihren Schuhen trug sie nur ein schönes Sommerkleid auf dem Leib, das ca. 10cm oberhalb der Knie endete. Ich kannte sie bis dahin nur im Kleid, was mir sehr gefiel, weil es bei einer Frau die Weiblichkeit besonders betonte.
"Darf ich heute Nacht wieder bei dir bleiben?", fragte sie unsinnigerweise in die aufgekommene Stille hinein und unterbrach meine Gedanken.
"Wir werden die Flasche Wein dort auf dem Tisch noch austrinken, dann kannst du ohnehin nicht mehr fahren", warf ich ein und erinnerte sie an das Ereignis, das uns zusammenführte.
So veranlassten mich die Gegebenheiten an dem Abend dann doch zu dem Entschluss, ihr den Vorschlag zu unterbreiten, mit dem ich eigentlich noch warten wollte.
"Was hältst du davon, bei mir einzuziehen?", begann ich spontan.
Sie setzte sich aufrecht hin und schaute, als hätte ich chinesisch gesprochen.
Als sie nichts erwiderte, fuhr ich fort und sprach von dem ausreichenden Platz im Haus, von einem Arbeitszimmer, das sie benutzen könne fürs Studium und von den sonstigen Vorzügen.
Als sie mich immer noch ansah, als habe es ihr die Sprache verschlagen, brachte ich die Sache auf den Punkt:
"Du kannst es dir ja überlegen, und wenn du dich dafür entschieden hast, kündige sofort deine Studentenbude!"
"Dann würden wir in deinem Haus leben wie ein Ehepaar?", fragte sie nun verwundert.
"Nein, wie ein unverheiratetes Liebespaar!", korrigierte ich sie.
"Dann kannst du mich doch jederzeit rausschmeißen, und wo bleibe ich dann?", war ihre Befürchtung.
"Traust du mir das zu?"
"Ich kenne dich doch erst ein paar Wochen und treffe dich heute das dritte Mal", stellte sie fest.
"Ich würde dich niemals rausschmeißen, da müsste schon etwas sehr Schlimmes passieren, und das kann ich mir nicht vorstellen - ich glaube, ich würde dir alles verzeihen", ließ ich sie wissen und nahm ihre schöne schlanke Hand, um ihr einen Kuss drauf zu geben.
"Wenn du dich aber wohler dabei fühlst, kannst du ja mit der Kündigung deiner Wohnung noch warten, auch wenn du bei mir wohnst - dann hast du einen Rückzugsort", schlug ich vor, als sie nachdenklich in ihr Glas schaute.
Die Möglichkeit, sie zu heiraten, um ihr mehr Rechte und Sicherheit zu verschaffen, ließ ich unerwähnt, denn der Zeitpunkt schien mir wirklich noch nicht reif genug dafür - ich behielt es lieber für mich.
"Meine Wohnung habe ich möbliert gemietet, und von der Einrichtung gehört mir nichts, der Auszug dort ginge also schnell vonstatten", erklärte sie mir - dabei ließ sie offen, ob sie die Unterkunft kündigen wolle oder vorerst nicht.
"Bis morgen früh bleibst du jedenfalls hier, und morgen gebe ich dir einen Schlüssel fürs Haus, dann kannst du jederzeit hier rein und raus und wenn du möchtest, dich auch häuslich einrichten", stellte ich ihr in Aussicht und legte damit eine vorläufige Lösung auf den Tisch, um das Thema nicht weiter zu vertiefen - sie konnte sich nun entscheiden, ob und inwieweit sie Gebrauch von dem Angebot machen wollte.
Fortsetzung folgt
Doch ich wollte nicht auf sie warten und erhob mich auch vom Bett, um mir zunächst meine Unterhose wieder über den abgeschlafften Lümmel zu ziehen, der benetzt war vom M*sensaft und meiner F*cksahne.
Ich ging vor die Badezimmertür, wo ich sie vermutete, und sagte ihr, dass ich runter gehe, um uns das verspätete Frühstück fertigzustellen.
Daraufhin öffnete sie einen Spalt weit die Tür und fragte nach einem Kamm oder Haarbürste, um ihre angetrockneten langen Haare durchzukämmen. Ich konnte ihr nur die einzige Bürste anbieten, die ich selbst täglich benutzte.
Ich wärmte den Kaffee noch einmal auf und machte uns zusätzlich Rühreier und all die Dinge, die ich wegen unseres Zwischenspiels nicht mehr machen konnte.
Sie hatte sich nur ihren Slip wieder angezogen und saß bei mir in der Küche an einem Tisch, an dem ich immer mein Frühstück einnahm und den ich bereits für uns gedeckt hatte. Sie schaute mir schweigend zu.
Schließlich saß ich bei ihr am Tisch und wir begannen endlich zu frühstücken und sie versäumte es nicht, immer mal wieder zu erwähnen, wie lecker es sei und bedankte sich.
Ansonsten sagte sie nicht viel, und als sie gedankenverloren ihren Toast beschmierte, schaute ich sie an, sah ihre appetitlichen Tittchen und dachte, wie schön es wäre, sie jeden Tag bei mir zu haben.
"Es ist unbeschreiblich!", schwärmte sie plötzlich und schaute mich an.
"Was ist unbeschreiblich?", fragte ich, während ich ihr und mir Kaffee nachschenkte.
"Sex mit einem älteren Herrn, die Erfahrung und die Gelassenheit, es war sehr schön", erklärte sie mir.
"Wenn du möchtest, dann muss es auch nicht bei einem One-Night-Stand geblieben sein", entgegnete ich.
"Ich darf dich dann also weiterhin besuchen, nachdem wir den Schaden an den Autos geregelt haben?", fragte sie und bekräftigte nochmal, dass sie wirklich keinen Freund habe.
"Ich schlage dir vor, dass wir uns die Abwicklung über die Versicherung ersparen", begann ich - "Ich lasse die Autos in meiner Werkstatt reparieren, dann hast du nichts damit zu tun - einverstanden?"
"Und dein Schaden ohne Versicherung?"
"Ist doch nur eine Schramme, oder?"
"Ja", bestätigte sie.
"Siehst du, und es trifft keinen Armen, das regle ich schon", ließ ich sie wissen und versicherte ihr, dass sie es mir wert sei nach diesem traumhaften Tagesbeginn.
"Super, danke - wie soll ich das wieder gutmachen!", trällerte sie und sprang auf, um mir einen dicken Wangenkuss zu geben.
"Das hast du heute Morgen schon, mein Goldschatz - und du musst dich weiterhin zu nichts verpflichtet fühlen!", hob ich noch einmal hervor und hatte die stille Hoffnung, dass sie den Kontakt zu mir nicht irgendwann abreißen lässt.
Im Gegensatz zum Vorabend war sie an diesem Morgen wesentlich gelöster, und es war ein Genuss, sie einfach nur anzusehen, wie sie dasaß mit ihrem bezaubernden Lächeln.
Wenn sie den Kopf neigte und ihre langen dunklen Haare auf einer Seite mit der Hand nach hinten schwenkte, wurde ein dezentes Ohr-Piercing funkelnd sichtbar und gab ihrem ohnehin hübschen Profil eine ganz besondere Note.
Mein Schicksal war es, dass ich weiblichen Reizen gegenüber schnell schwach wurde, gar willenlos.
So wusste ich auch, dass ich ihrer jugendlichen Ausstrahlung verfallen werde und mir trotz des Altersunterschieds eine Beziehung mit ihr vorstellen konnte. Ich war bereit, ihr in jeder Hinsicht entgegenzukommen.
Nach dem Frühstück duschte ich schnell und bestellte uns dann ein Taxi, um zu unseren Autos zu fahren.
Als wir auf dem Parkplatz vor unserer Kneipe waren, sah ich erst, wie es passiert war.
Sie hatte beim rückwärtigen Ausparken die zu dem Zeitpunkt freie Parklücke genutzt, die sich ihr gegenüber neben meinem Wagen befunden hatte. Dort war sie rückwärts ein Stück hinein gefahren, um dann, ohne mehrmals hin und her lenken zu müssen, mit einem Einschlag aus der Enge heraus zu kommen.
Dabei war sie leider mit ihrem rechten Kotflügel zu nah an meine Fahrertür gekommen.
So musste ihr Rücklicht dran glauben - doch meine Schramme war wirklich das kleinere Übel.
"Ja, dieser Parkplatz und die Kneipe dort drüben waren gestern ausschlaggebend für unsere ungeahnte Freundschaft", sagte ich zu ihr und legte meine Hand an ihre Wange.
"Und ohne mein Missgeschick hätten wir uns nie kennengelernt, und ich hätte wohl nie erfahren, wie schön es sein kann, von einem reifen Mann richtig genommen zu werden", stellte sie fest und fasste mir unverhofft in den Schritt, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sich niemand in unserer unmittelbaren Nähe befand.
Ich ergriff daraufhin ihre Handgelenke und hob ihre Arme, um ihre Hände zwischen unseren Körpern in Brusthöhe zusammen zu halten, damit ich nicht weiter von ihr angeheizt wurde und fragte, wann sie denn die nächste Vorlesung habe.
"Ich habe zur Zeit bis zum Ende des Sommers Semesterferien, muss aber trotzdem zeitweise etwas fürs Studium arbeiten", meinte sie.
Ich versprach ihr, wegen ihres Rücklichts kurzfristig einen Termin bei meiner Werkstatt einzuholen und sie dann anzurufen. Dann stieg sie in ihren Wagen, weil sie nun dringend nach Hause wollte.
Ich habe soviel Platz in meinem Haus, dort hätte sie auch ein eigenes Arbeitszimmer, und sie wäre in meiner Nähe und irgendwie an mich gebunden, wenn sie anstatt in ihrer sehr bescheidenen Studentenbude bei mir wohnen würde - das waren meine egoistischen Gedanken, als auch ich wieder nach Hause fuhr.
Vielleicht ist sie von der Idee begeistert, dachte ich - ich wollte es ihr jedenfalls anbieten.
Weil der Geschäftsführer meines bevorzugten Autohauses ein guter Bekannter von mir war, bekam ich auch sehr schnell einen Termin, um unsere Autos dort reparieren zu lassen. In erster Linie musste Lucys Rücklicht wieder instand gesetzt werden, um verkehrssicher zu sein. Für die Zeit der Ausbesserungs- und Lackierarbeiten an meinem Fahrzeug bekam ich kulanterweise einen Leihwagen von ihm, mit dem ich sie auf ihre Bitte hin von der Werkstatt zur Uni fahren konnte, sie wollte dort in die Bibliothek.
Da die Erneuerung der Rückleuchte keine große Sache war, konnte Lucy ihren Wagen noch am Nachmittag des selben Tages wieder in Empfang nehmen, dazu hatte sie sich von einer Kommilitonin, die sie zufällig bei der Uni antraf, wieder zur Werkstatt bringen lassen und es mir telefonisch mitgeteilt, sodass ich mich nicht bemühen musste, wie ich ihr ursprünglich angeboten hatte.
Dabei erzählte sie mir, dass sie für ein paar Tage in Klausur gehen wolle, um für ihr Studium zu arbeiten und sich wieder bei mir melden würde.
"Ich möchte mich ganz herzlich für deine Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit bedanken!", sagte sie, und setzte nach, sich noch erkenntlich zeigen zu wollen.
Auch ich hatte meinen Wagen nach einer Woche wieder und betrachtete die Regulierung des Schadens als abgeschlossen. Doch ich wartete sehnsüchtig auf Lucys Lebenszeichen, denn ich wollte sie nicht bedrängen, weil sie zu arbeiten hatte. Außerdem wollte ich sehen, inwieweit sie noch Interesse zeigt - auch wenn ich inzwischen großes Verlangen nach ihr hatte, legte ich wegen unseres großen Altersunterschieds Wert auf Gegenseitigkeit.
Ich wollte die nächste Zeit immer von ihr kontaktiert werden und so wollte ich mir auch noch Zeit lassen, ihr mein Angebot zu unterbreiten, bei mir einziehen zu können.
Nach ihrem letzten Anruf waren gut zwei Wochen vergangen, und ich fühlte mich schon wie ein verliebter Jüngling, dem die Freundin davongelaufen war.
Es war an einem Donnerstag, als es abends an meiner Tür klingelte.
Ich hatte mit jemandem aus meinem großen Bekanntenkreis gerechnet, aber damit komischerweise nicht.
"Ich hoffe, es trifft deinen Geschmack!", sagte sie und hob ihren Arm mit einer Flasche Rotwein in der Hand.
In dem Moment ging regelrecht die Sonne für mich auf, und dieses Glücksgefühl sagte mir, wie sehr ich sie doch vermisst hatte.
"Lucy, mein Mädchen, komm rein!", sagte ich mit überschwänglicher Freude, und ich vernahm die besonders schwüle Sommerluft, die an dem Abend mit ins Haus waberte, als sie eintrat.
"Rotwein trifft immer meinen Geschmack", antwortete ich, indem ich aufs Etikett schaute und hoffte, dass der Wein nicht das Einzige ist, mit dem sie sich erkenntlich zeigen wollte, denn es wäre nicht das erste Mal, dass sie mich verführt, ging es mir in voller Erwartung durch den Kopf.
"Setz' dich, ich werde die Flasche gleich entkorken, du hast doch Zeit mitgebracht?", fragte ich, als wir im Wohnzimmer standen und merkte sofort, wie überflüssig meine Frage war.
"Warum bin ich plötzlich so förmlich?", fragte ich mich selbst und ging zur Küche. "Ich habe nichts anderes vor", rief sie mir hinterher.
Nach wie vor vertrat ich dennoch die Maxime, ihr nicht als alter geiler Bock zu erscheinen, sondern ihrem Verlangen wohlwollend entgegen zu kommen, wenn sie es mir signalisiert. Ich hatte dabei ein besseres Gefühl.
Als ich in der Küche die Flasche öffnete und uns zwei Gläser einschenkte, musste ich an die Situation auf dem Parkplatz der Kneipe denken, wo sie mir an den Schritt ging, nachdem sie mich wenige Stunden zuvor verführte.
Ich hatte es bei Lucy also mit einer jungen sexorientierten Frau zu tun, die sich mir diesbezüglich als ebenbürtig erwies.
Ich kam zurück ins Wohnzimmer und hatte gerade noch Gelegenheit, die vollen Gläser abzustellen, weil sie aufstand, sich dicht vor mich stellte und ihre Arme um meinen Hals legte.
Sie drückte sich an mich, und ich spürte durch ihr dünnes Sommerkleid hindurch ihre Körperwärme und roch ihr dezentes Parfüm.
"Ich möchte mich für deine Großzügigkeit erkenntlich zeigen, das hatte ich dir doch versprochen - außerdem bin ich scharf auf dich", flüsterte sie und begann ganz langsam mein Hemd aufzuknöpfen, dabei schaute sie mir unentwegt in die Augen.
Als sie am Hosengürtel angekommen war, nestelte sie dran rum, bis sie es geschafft hatte.
Dann befühlte sie den Reißverschluss der Hose und zog ihn herunter, auch hierbei schaute sie mir nach wie vor schweigend in die Augen.
Sie streifte mir das Hemd über die Schultern und ich zog es mir dann von den Armen, während sie sich bückte, um beide Hosen nach unten zu ziehen.
Längst war ich aufs Äußerste erregt, sodass sie meine Männlichkeit in voller Ausdehnung direkt vor ihren Augen hatte und sogleich mit dem Mund Besitz davon ergriff, ohne die Hände zu benutzen, die sie stattdessen an meine Oberschenkel legte.
Sie brachte mich derart in Fahrt, dass ich sie wenig später an den Schultern aus der Hocke holte, um sie zum Sessel zu lotsen, wo ich mich setzte und dabei mir nicht die Mühe machte, meine Hosen von den Fußgelenken zu ziehen. "Ich möchte, dass du dich auf mich setzt", bat ich.
Umgehend schickte sie sich an, sich nun breitbeinig über meine Oberschenkel zu stellen, indem sie mir den Rücken zuwandte, ihr Kleid hob und ihren Unterleib entblößte - es zeigte sich, dass sie keinen Slip trug.
Ein richtig geiles Mädchen - bisher erlebte ich sie tatsächlich nur mit verführerischer Absicht, ging es mir durch den Kopf.
Ich nahm sie quasi in Empfang, erfasste ihre Hüften mit beiden Händen, um so auch ihr Kleid hoch zu halten, als sie ihr Becken langsam absenkte und zwischen ihre Beine griff, um nach meinem Speer zu angeln.
Sie brachte meinen prallen Nüllenkopf in Position und führte ihn sich langsam ein.
Dann versenkte sie ihn gänzlich und schon umschloss die wohlige Wärme ihrer Vagina meinen Phallus. Gemächlich vollzog sie Auf- und Ab-Bewegungen, wobei sie sich auf ihren Knien abstützte und meinen Schaft immer wieder in ihre enge saftige M*se fahren ließ, um meinen Schwanz gekonnt zu f*cken.
Ich mochte es sehr, wenn eine Frau mich f*ckte, indem sie auf meinem Schwanz ritt - insbesondere, wenn es sich um eine derart junge Frau handelte, die wesentlich beweglicher und sportlicher war als ein Mittfünfziger wie ich, der es naturgemäß nicht mehr so gelenkig treiben konnte.
Ich war zwar schlank, betrieb aber keinerlei Fitness-Training - und so beließ ich es gern beim Oralsex oder vaginal von hinten, bestenfalls im Stehen.
Das Verführen mit einem schönen jungen Körper war die eine Sache und erforderte keine besondere Begabung - doch das erste Mal war sie an diesem Abend die Akteurin, indem sie mich v*gelte, und ich staunte über ihr professionelles Vorgehen wegen ihrer gerade mal 23 Jahre, denn sie wusste genau, wie sie mich stimulieren konnte. Woher kam diese Erfahrung?, fragte ich mich.
Da mir immer wieder das Kleid, das ich hochhielt, aus den Händen rutschte, war sie selbst dazu übergegangen, es mit einer Hand zusammen zu raffen und aus dem Aktionsbereich zu nehmen, um sich meinen Phallus weiterhin unermüdlich einzuverleiben.
Es war atemberaubend. Noch nie war es bis dahin vorgekommen, dass ich mit einer Frau in dieser Art Stellung auf einem Sessel verkehrte - und so dauerte es auch nicht lange, bis das Unvermeidliche sich ankündigte.
Ich fühlte die enorme Welle herannahen und jagte eine gewaltige Ladung mit zwei Pumpstößen in sie hinein.
Das Hineinschießen meines Saftes löste unverzüglich auch ihren Höhepunkt aus, sodass ein Zittern durch ihr Becken ging, begleitet von einem lauten Stöhnen der Erleichterung.
Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen, der sich dann langsam etwas enthärtete, und als sie sich schließlich von mir abhob, wurde die ganze feuchte Hinterlassenschaft sichtbar.
Mit einer Hand hielt sie ihr Kleid hoch und die andere diente als Tropfschutz zwischen ihren Schenkeln, als sie zum nahegelegenen Gäste-WC huschte, derweil ich das Bad im Obergeschoss aufsuchte.
Ich ließ mir etwas Zeit, und als ich schließlich ins Wohnzimmer zurückkehrte, saß Lucy bereits mit ihrem Glas Wein in der Hand auf der Couch.
Als ich mich zu ihr gesetzt hatte, nahm ich ebenfalls einen Schluck aus meinem Glas, schaute sie an und fragte sie hinsichtlich ihrer nicht ganz unbedarften Art, ob sie schon viele Freunde hatte.
"Ja, schon einige, aber jetzt habe ich dich - oder?", entgegnete sie, stellte ihr Glas ab und nahm mir vorsichtig auch meines aus der Hand, um sich an mich schmiegen zu können.
Mein Hemd, das ich über der Hose trug und nicht wieder zugeknöpft hatte, schob sie noch ein bisschen mehr zur Seite und kraulte meine Brusthaare.
"Ich mag dich, ich mag dich sogar sehr", hörte ich sie sagen.
"Auch wenn wir ein ungleiches Paar sind, habe ich mich sogar in dich verliebt, mein Mädchen", brachte ich es daraufhin über meine Lippen.
"Warum ungleiches Paar?", kam es wieder von ihr.
"Ich bin ein wesentlich älterer Mann und du eine junge Frau."
"Es stört mich aber nicht, alter Mann", gab sie zurück, wobei sie kräftig an meinen Brusthaaren zog.
Sie hatte ihren Kopf an meine Brust gelehnt, und ich vernahm den Duft ihrer langen Haare, schaute auf ihr Dekolleté, das den Blick auf ihre zarte Brust freigab, die sich gleichmäßig und sanft im Rhythmus der Atemzüge auf und ab bewegte.
Außer ihren Schuhen trug sie nur ein schönes Sommerkleid auf dem Leib, das ca. 10cm oberhalb der Knie endete. Ich kannte sie bis dahin nur im Kleid, was mir sehr gefiel, weil es bei einer Frau die Weiblichkeit besonders betonte.
"Darf ich heute Nacht wieder bei dir bleiben?", fragte sie unsinnigerweise in die aufgekommene Stille hinein und unterbrach meine Gedanken.
"Wir werden die Flasche Wein dort auf dem Tisch noch austrinken, dann kannst du ohnehin nicht mehr fahren", warf ich ein und erinnerte sie an das Ereignis, das uns zusammenführte.
So veranlassten mich die Gegebenheiten an dem Abend dann doch zu dem Entschluss, ihr den Vorschlag zu unterbreiten, mit dem ich eigentlich noch warten wollte.
"Was hältst du davon, bei mir einzuziehen?", begann ich spontan.
Sie setzte sich aufrecht hin und schaute, als hätte ich chinesisch gesprochen.
Als sie nichts erwiderte, fuhr ich fort und sprach von dem ausreichenden Platz im Haus, von einem Arbeitszimmer, das sie benutzen könne fürs Studium und von den sonstigen Vorzügen.
Als sie mich immer noch ansah, als habe es ihr die Sprache verschlagen, brachte ich die Sache auf den Punkt:
"Du kannst es dir ja überlegen, und wenn du dich dafür entschieden hast, kündige sofort deine Studentenbude!"
"Dann würden wir in deinem Haus leben wie ein Ehepaar?", fragte sie nun verwundert.
"Nein, wie ein unverheiratetes Liebespaar!", korrigierte ich sie.
"Dann kannst du mich doch jederzeit rausschmeißen, und wo bleibe ich dann?", war ihre Befürchtung.
"Traust du mir das zu?"
"Ich kenne dich doch erst ein paar Wochen und treffe dich heute das dritte Mal", stellte sie fest.
"Ich würde dich niemals rausschmeißen, da müsste schon etwas sehr Schlimmes passieren, und das kann ich mir nicht vorstellen - ich glaube, ich würde dir alles verzeihen", ließ ich sie wissen und nahm ihre schöne schlanke Hand, um ihr einen Kuss drauf zu geben.
"Wenn du dich aber wohler dabei fühlst, kannst du ja mit der Kündigung deiner Wohnung noch warten, auch wenn du bei mir wohnst - dann hast du einen Rückzugsort", schlug ich vor, als sie nachdenklich in ihr Glas schaute.
Die Möglichkeit, sie zu heiraten, um ihr mehr Rechte und Sicherheit zu verschaffen, ließ ich unerwähnt, denn der Zeitpunkt schien mir wirklich noch nicht reif genug dafür - ich behielt es lieber für mich.
"Meine Wohnung habe ich möbliert gemietet, und von der Einrichtung gehört mir nichts, der Auszug dort ginge also schnell vonstatten", erklärte sie mir - dabei ließ sie offen, ob sie die Unterkunft kündigen wolle oder vorerst nicht.
"Bis morgen früh bleibst du jedenfalls hier, und morgen gebe ich dir einen Schlüssel fürs Haus, dann kannst du jederzeit hier rein und raus und wenn du möchtest, dich auch häuslich einrichten", stellte ich ihr in Aussicht und legte damit eine vorläufige Lösung auf den Tisch, um das Thema nicht weiter zu vertiefen - sie konnte sich nun entscheiden, ob und inwieweit sie Gebrauch von dem Angebot machen wollte.
Fortsetzung folgt
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