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Veröffentlicht von sexus am 30.08.2026

Eine folgenreiche Schadensregulierung (2)

966 mal gelesen 0 Kommentare 11 - 14 Min. Lesezeit
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Fortsetzung:

Wenn ich es vorher nur ihrer Unbekümmertheit zugeschrieben hatte, als ich sie fast nackt auf der Couch vorfand, so war nun ihre Erscheinung als untrügliches Zeichen der Verführung zu deuten.
Sie hätte sich ihr Kleid wieder überziehen können, doch stattdessen stand sie mit ihren nassen langen Haaren völlig unbekleidet da und lächelte.
Ich sah plötzlich meine Vermutung bestätigt und hoffte, dass mein geheimer Wunsch in Erfüllung gehen würde.
Uns trennten vielleicht drei Meter, dann schritt sie schweigend und langsam auf mich zu.
Mir wurde durch die aufkommende Eindeutigkeit ihres Verhaltens klar, dass ich nichts mehr falsch machen konnte und sagte mehr beiläufig noch, dass der Föhn sich doch im Bad befinden müsse.

Doch der Föhn war unwichtiger als alles andere, als sie schließlich, immer noch schweigend, dicht vor mir stand.
Zärtlich schaute sie mich an, ich streichelte ebenso wortlos über ihr Gesicht und legte wie in Trance meinen Mund auf ihre Lippen.
Es war so weit, ich war dabei, wieder mal den Verstand zu verlieren - doch diesmal brauchte ich niemandem Rechenschaft abzulegen.
Als ich mit meiner Zunge Einlass begehrte, öffnete sie bereitwillig und verlangend ihre Lippen.
Wie herrlich sie schmeckte und duftete, dieses hübsche Girl - überall wollte ich sie schmecken, mit ihr verschmelzen und behutsam in sie dringen.
Vorsichtig betasteten sich zunächst unsere Zungenspitzen, und es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kuss, sodass es nicht verwunderlich war, dass mir längst ein prächtiger Ständer gewachsen war.
Das Hochgefühl, mit einer so wesentlich jüngeren Frau intim zu sein, war etwas Besonderes.
Erst nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich unsere Lippen.

"Komm", sagte ich, nahm sie bei der Hand, und wir gingen die Treppe hinauf.
Das Doppelbett, das meine Ex-Frau und ich mal angeschafft hatten, diente immer noch als mein großzügiges Nachtlager und erwies sich zum wiederholten Mal seit meiner Scheidung als Möbel für ein spontanes Begehren zu zweit.
Während ich mich noch von T-Shirt und Unterhose befreite, hatte sie sich aufs Bett gelegt.
Was der leidenschaftliche Kuss in der Küche verursacht hatte, befand sich in dem Moment wieder im Ruhezustand, und mit hängendem Schwengel präsentierte ich mich der jungen Schönheit.
Ich setzte mich zunächst auf die Bettkante und betrachtete sie - da schloss sie ihre Augen.

Man konnte sie von Kopf bis Fuß als ebenmäßig bezeichnen, und ich war fasziniert von ihrem Körper.
Sie hatte eine helle Haut und feste Brüste, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß, einfach perfekt. Ihr flacher Bauch bewegte sich gleichmäßig beim Ein- und Ausatmen.
Ich sah ihren tiefschwarzen Schambewuchs zwischen den leicht gespreizten Schenkeln, der üppig aber wohlfrisiert war und nahm schemenhaft den geradezu jungfräulich anmutenden Spalt zwischen der Behaarung wahr.
"Lass dich verwöhnen", sagte ich leise zu ihr - ansonsten schwiegen wir, wir schwiegen, seit ich sie aufforderte, mir nach oben zu folgen.
Meine Hand strich sanft über ihren makellosen Oberschenkel und ich sah, dass sich ihre Brustwarzen bereits aufgerichtet hatten.
Ich begab mich aufs Bett und legte mich neben sie. Ich begann mit der flachen Hand über ihren Bauch zu streichen, während ich ihr Gesicht mit den immer noch geschlossenen Augen weiterhin betrachtete.
Ich streichelte langsam hoch zu ihren Brüsten und ließ meine Handfläche über ihre steifen Knospen kreisen.
Als sie leise aufstöhnte, senkte ich den Kopf und umschloss mit meinen Lippen die Warze ihrer rechten Brust und begann, den sich weiter aufrichtenden Nippel zu lutschen.

Ihr genussvolles leises Stöhnen ließ mein Verlangen weiter ansteigen und verursachte nun erneut einen beträchtlichen Ständer. Ich begab mich auf die Knie, um besser über sie verfügen zu können.
Immer gieriger leckte ich weiter an ihrer Brust und roch an ihrer Haut - die Jugend und Frische, die ihr junger Körper ausstrahlte, machte mir nochmal deutlich, dass zwischen uns 33 Jahre Altersunterschied lagen, und ich kam mir vor wie ein alternder Verführer, der eine Jungfrau in die Kunst der Liebesspiele einführte, zumal sie sich noch völlig passiv von mir verwöhnen ließ.
Ich wanderte mit Zunge und Lippen über ihren Körper, inhalierte sie dabei quasi, beleckte und beschnüffelte ihren Bauch, ihren Nabel, mit dem Ziel, mich ihrer jungen M*se zu nähern.

Der Duft von Sex und Begierde stieg mir in die Nase, als ich den Ansatz ihrer Kräuselhärchen erreichte.
Ich wechselte die Position, um mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel zu gelangen, woraufhin sie erwartungsgemäß die Beine weiter öffnete und anwinkelte.
Um mein Verwöhnprogramm bei Lucy in beabsichtigter und bequemer Weise fortsetzen zu können, musste ich mich vor dem Fußende des Bettes auf den Boden knien, sodass ich mich bäuchlings zwischen ihre Beinen legen konnte.
Nachdem ich mir ihren Schoß mit einem Griff hinter ihre Kniekehlen zu mir herangezogen hatte, befand sich ihr junges F*tzchen unmittelbar vor meinen Augen.

Ich wusste natürlich nicht, ob sie schon jemals von einem Mann ihrer Generation mit Händen und Mund in ähnlicher Weise verwöhnt wurde, konnte es mir aber nicht vorstellen, da es den jungen Leuten meines Erachtens nur darum ging, auf hitzige und ungestüme Art ohne Umschweife zu penetrieren. Es mochte bestimmt Ausnahmen geben, und ob sie das schon erleben durfte, erfuhr ich später.

Ich begann, unaufgeregt und genüsslich an dem bereits nassen Spalt zu lecken, schob meine Zunge immer mal wieder tief hinein und kostete von ihrem salzigen Saft. Durch das Anheben und gleichzeitige weitere Spreizen ihrer Beine zeigte mir Lucy an, welche Lust ihr meine Behandlung bereitete, die von ihrem ansteigenden Stöhnen begleitet wurde.
Meine Geilheit stieg ins Unermessliche, und ich konnte gar nicht genug bekommen von ihrer leckeren M*se, die so herrlich roch - unaufhörlich durchpflügte ich mit meiner Zunge die Weichteile ihrer jungen Vagina, die zunehmend feuchter und feuchter wurde. Fuhr ich über ihre Klitoris, zuckte sie unruhig hin und her, sodass ich fast befürchtete, mir eine blutende Nase einzuhandeln.
Noch nie war es mir vergönnt gewesen, mit einer so jungen Frau ein solches Erlebnis zu haben, und ich wollte alle Register ziehen an diesem Sonntagmorgen - sie hatte mir signalisiert, es ebenso zu wollen, und ich konnte mich diesmal mit gutem Gewissen darauf einlassen.

Es dauerte noch eine ganze Weile, bis ich endlich von ihrem Schoß ablassen konnte und beschloss, sie an meinen Phallus heranzuführen.
Dazu stellte ich mich vors Fußende mit einer Latte, die bis zum Anschlag geschwollen war.
Lucy verstand meinen Stellungswechsel und erhob ihren Oberkörper, rückte vor und hockte dann vor mir auf dem Fußende des Bettes. Mein Riemen stand schräg aufrecht zwischen uns.
Ich genoss es, ihr die Erregung meines 56-jährigen Kolbens zu zeigen. Sie schob sich ihre langen Haare - die inzwischen ohne Föhn trocknen mussten, aber noch ziemlich feucht aussahen und noch eine Zeit lang auf die passende Pflege warten mussten - in den Nacken und schaute zu mir hoch.

"Du hast einen großen Schwanz", bemerkte sie, als ihre feingliedrige kleine Hand den alten Lümmel umfasste, nachdem ich ihr gesagt hatte, ihn doch einmal anzufassen. Wir sprachen das erste Mal wieder.
Mein Phallus ragte stark erigiert zwischen meiner üppigen und unbehandelten Intimbehaarung heraus, und die Blutgefäße zeichneten sich deutlich am Schaft ab. Ihre junge schöne Hand und mein erregtes Geschlecht waren optisch ziemliche Gegensätze, die dort in dem Moment zusammentrafen.
Ebenso wenig wie ich wusste, ob sie jemals von einem jungen Mann richtig verwöhnt wurde, wusste ich, ob sie Erfahrung mit der Handhabung eines steifen Schwanzes hatte, denn sie begann vorsichtig und behutsam sich mit ihm zu beschäftigen.

Mit den Fingerspitzen fuhr sie sanft über meine pralle Eichel, umschloss dann mit den Fingern den gesamten Schaft, um ihre Hand langsam auf und ab zu bewegen.
"Jaaa, so ist es schön", sagte ich und dachte, dass sie das nicht das erste Mal macht. Mein Prügel schien noch an Größe zuzunehmen - pure Lust durchströmte mich, und ich stand da mit den Händen an den Hüften und schaute ihr dabei zu, wie sie meine Lanze w*chste und immer professioneller wurde.
Sie erhöhte die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen und erfasste mit der anderen Hand meine Hoden, um sie gleichzeitig zu befingern und zu kneten.

Auch hatte sie offenbar ein Gespür dafür, mich nicht zu früh kommen zu lassen - also hielt sie plötzlich inne mit den Handreichungen und rückte ein wenig von mir ab.
Doch damit bezweckte sie etwas, das mich noch weiter anheizte - sie beugte sich vor, stülpte ihre Lippen über meine dunkelrot glänzende Schwanzspitze und begann zu nuckeln.

Es wäre ein Blowjob der allerersten Güte gewesen, von ihr gemolken und ausgelutscht zu werden - das erste Mal von einer so jungen Frau. Ich hätte bestimmt die Engel singen gehört, da war ich mir sicher - doch ich wollte sie noch f*cken, und dafür benötigte ich meinen in voller Blüte stehenden Ständer.

"Bitte noch nicht", flehte ich und schob sie sanft zurück.
"Lege dich bitte hin und gönne mir eine kleine Pause", bat ich daraufhin und kletterte wieder auf die Matratze.
Während sie sich nach hinten fallen ließ, legte ich mich neben sie und streichelte über ihren Oberschenkel. Dabei zog ich mit leichtem Druck ihre Beine etwas auseinander, um mit der Hand in den feuchten Pelz zu gleiten. Zärtlich schob ich mit leichtem Druck langsam meinen Zeigefinger in ihr F*tzchen, und ihr saftiger Spalt erlaubte mir, den Mittelfinger dazu zu nehmen, sodass ich getrost tiefer eindringen konnte in ihre nasse M*se.
Ich durchpflügte auf masturbierende Weise das Innere ihrer Vagina, um sie quasi auf die geplante Penetration mit meinem Gemächtsteil vorzubereiten.
Lucy hatte sich auf ihre Ellenbogen gestützt und schaute mir bei der Behandlung zu, um dann wieder zwischendurch ihren Kopf in den Nacken zu legen und schwer atmend und seufzend sich meinem Tun hinzugeben.

Wie war es wieder dazu gekommen, nach nur ca. 15 Stunden mit einer mir anfangs völlig fremden Frau im Bett zu landen?
Hätte sie sich nach dem Aufwachen sofort ihr Kleid wieder übergezogen und freundlich dankend auf meine weitere Gastfreundschaft verzichtet, hätte ich ihr ein Taxi bestellt, und wir hätten nur wegen der Schadensbegleichung später noch einmal Kontakt gehabt.
Doch sie zeigte mir ungeniert ihren verführerischen halbnackten Körper. Es war Berechnung von ihr - und ich ließ es gern zu und bot ihr an, sich frisch zu machen.
Hätte Lucy andererseits ihre Adresse preisgegeben, wäre ich höchstwahrscheinlich auch in ihrer Studentenbude hängen geblieben. So oder so, die Situation war wahrlich nichts Neues bei mir, doch so jung war meine Errungenschaft noch nie gewesen.

Ich hatte mich beruhigt und kniete mich wieder hin, um mich zwischen ihren Beinen zu positionieren.
Einfach nur f*cken wollte ich sie nun - meine süße Eroberung wusste, was sie erwarten durfte, woraufhin sie bereitwillig ihre Schenkel weiter öffnete, sodass ich freien Blick und Zugang auf ihre empfangsbereite M*se bekommen konnte.
Mit einer Hand brachte ich meinen Steifen in Stellung und führte ihn vorsichtig ein. Sie war eng gebaut, doch die enorme Feuchte erlaubte es, dass ich problemlos in ihr junges F*tzchen gleiten konnte und spürte, wie ihre Scheidenmuskeln meinem Schaft eine stimulierende traumhafte Massage verabreichten.

Rücksichtsvoll und unaufgeregt begann ich zunächst, sie langsam zu f*cken - dabei fuhr ich mit meinem Speer tief in sie hinein, um ihn bis zur Spitze wieder zurückzuziehen.
Auch wenn ich mich mit den Armen abstützte, lag ich doch fast auf sie drauf und vollzog lange ruhige Stöße mit meinem Kolben, der wiederholt mit der ganzen Länge in sie tauchte, um dann nach dem Zurückgleiten mit kurzen Hüben die pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen hin und her zu reiben, wodurch unsere Erregung noch gesteigert wurde, was bei uns beiden ein noch intensiveres Stöhnen auslöste.
Es fiel mir schwer, mich zurückzuhalten, doch ich vermied es, das Tempo meiner Stöße zu erhöhen, denn den endgültigen Erguss wollte ich bei einer anderen Stellung erleben - bei meiner Lieblingsstellung.

"Dreh dich um und streck mir deinen Po entgegen!" sagte ich bewusst fordernd zu ihr, nachdem ich inne hielt und meine Lanze aus ihr rauszog. Ich wollte ausprobieren, ob ihr dieser Tonfall gefällt.
Sie wusste, was ich beabsichtigte und folgte meiner Aufforderung ohne eine Frage zu stellen.
Nichts gab es an ihrer Stellung zu korrigieren, sie war auf die Knie gegangen, sodass ihr Hintern die richtige Position bekam und auch ihre Beine hatte sie noch weiter auseinander gestellt.
Sie macht das Spiel mit, dachte ich und hörte sie leise wimmernd sagen: "Ja, f*ck mich richtig durch."
Ich hatte mich hinter sie gekniet, und mein Phallus stand wie eine Eins, einsatzbereit und strotzend vor Geilheit.
Meine Eichel schien zu glühen, als ich sie zwischen ihre Schamlippen ansetzte und mit beiden Händen ihre Pobacken erfasste.

Wieder schob ich die ganze Länge meines Prügels problemlos in sie hinein.
"Mein Gott, bist du inzwischen nass!", kam es mir über die Lippen, als ich erneut begann, sie langsam zu f*cken.
Doch diesmal sollte es in die Zielgerade gehen und so erhöhte ich die Geschwindigkeit meiner Stöße, zumal mich die tierische Stellung besonders geil machte.
Immer lauter wurden Lucys Lustgeräusche und rissen mich mit, ich r*mmelte unaufhörlich - fast rücksichtslos - in sie ein, als plötzlich ihr ganzer Körper zu zittern begann und sie der Höhepunkt erfasste - ungehemmt schrie sie ihre Lust heraus.
Das gab auch mir den Rest, und ich spürte das Ende nahen, eine Orgasmuswelle raste durch meinen Körper - mit ungeheurem Druck und mehreren Pumpstößen schoss meine Ladung in ihre M*se.

Ich beugte mich über ihren Rücken und schmiegte mich zum Abschluss noch einmal an sie, dann löste ich mich von ihr und legte mich neben sie aufs Bett.
Sie aber blieb aufrecht mit gebeugten Knien auf ihren Hacken sitzen, streichelte über mein Bein und meinte: "Das war traumhaft!" - dann sprang sie flink vom Bett.
"Ich komme gleich wieder", sagte sie noch, bevor sie aus dem Raum huschte.

Fortsetzung folgt
Veröffentlicht von sexus am 30.08.2026

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