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Eine Reise durch die sündige Seite des Waldes

4,8 von 5 Sternen
Hallo, meine lieben,

es ist unglaublich, wie frisch die Erinnerungen an dieses Ereignis in meinem Gedächtnis sind. Es fühlt sich an, als wäre es erst gestern passiert, obwohl tatsächlich bereits über 20 Jahre vergangen sind. Zur damaligen Zeit schätze ich mich auf etwa 23 bis 25 Jahre alt ein. Ich hatte gerade einen weiteren Lehrgang bei der Swiss absolviert und war wirklich erschöpft.
Es war eine Zeit voller Herausforderungen und intensiver Arbeit. Die Ausbildung bei der Swiss war anspruchsvoll, aber auch äußerst lohnend. Als ich den letzten Kurs erfolgreich abgeschlossen hatte, spürte ich eine Mischung aus Stolz und Erschöpfung zugleich.
Und genau zu diesem Zeitpunkt bot sich mir die Gelegenheit für eine kleine Auszeit – eine Reise in meine Vergangenheit. Ich lade euch alle ein, mit mir auf diese Reise durch den wunderschönen Wald am Bodensee in Goldach zu kommen.
Der Wald am Bodensee hat schon immer etwas Magisches gehabt - seine üppige Vegetation und das sanfte Rauschen des nahen Gewässers versetzen einen sofort in Ruhe und Gelassenheit. Der Geruch von frischer Luft mischte sich mit dem Duft von Moos und Blumen - es fühlte sich an wie ein Paradies auf Erden. Und je höher man den Berg hinauf geht…desto atemberaubender der Blick auf den Bodensee. Ich war dort viel unterwegs und zu meinem Erstaunen bin ich hier selten bis nie jemandem begegnet.
Ich erinnere mich noch lebhaft daran, es war ein unvergesslicher Tag voller Magie und Verbundenheit – sowohl mit der Natur als auch untereinander. Diese Erinnerung ist mir bis heute geblieben und wird mich immer begleiten.
Ich freue mich darauf, dass ihr euch auf diese Reise in meine Vergangenheit begeben möchtet. Lob oder Kritik sind gleichermaßen willkommen - denn sie helfen mir dabei zu lernen und zu wachsen.
Lasst uns nun gemeinsam diesen schönen Wald am Bodensee in Goldach erkunden...
Mit herzlichen Grüßen,
Eure Sandra




Eine Reise durch die sündige Seite des Waldes

Nach einer langen, turbulenten und anstrengenden Arbeitswoche lag endlich das Wochenende vor mir. Ich sehnte mich nach Entspannung und Ruhe, um meinen überstrapazierten Geist wieder aufzuladen. Mein Mann war mit den Kindern übers Weekend auf dem Segelboot und wollte auch dort über Nacht in Langenarge anlegen.
Somit viiiiiiel Zeit für mich und meine Seele. Die beste Lösung für den heutigen Tag, schien eine ausgedehnte Wanderung durch die Natur und unseren wunderschönen Wald zu sein - ein Ort der Stille und Schönheit, fernab vom Alltagsstress. Als Belohnung würde dann weiter oben, ein kühles Shorly auf mich warten im 5 Länderblick. Ich zog mein enges Lauf-Shirt an, das nebenbei noch meine Figur betonte und meine Lieblings Wanderjeans, die schon viele Abenteuer mitgemacht hatten. Noch mehr Risse und sie würde bald nicht mehr als Jeans als solches durch gehen. In meinen Rucksack packte ich Wasserflaschen für die nötige Hydration sowie ein paar Snacks zur Stärkung unterwegs. Mit jeder Vorbereitung stieg meine Vorfreude auf diese kleine Auszeit von meinem hektischen Leben. Kaum hatte ich den ersten Schritt an den Berg und in den Wald gesetzt, spürte ich sofort die Veränderung in meiner Atmosphäre.
Die Luft war frisch und rein, die Vögel sangen, die Viehglocken waren von etwas weiter unten immer noch gut zu hören und alles zusammen gefüllt mit dem Duft von feuchtem Moos und grünem Laubwerk. Es fühlte sich so befreiend an - als ob all der Stress des vergangenen Arbeitstages einfach von mir abfiel. Die Sonne strahlte warm auf meine Haut herab und ließ mich ihren wohltuenden Kuss genießen. Das Gefühl der Wärme drang tief in jede Pore meines Körpers ein und entspannte jeden Muskelzug umgehend. Mein Atem wurde ruhiger; tiefe Züge voller positiver Energie erfüllten meinen Brustkorb. Während ich immer weiter in den Wald eintauchte, begannen auch meine Gedanken ihre eigene Reise anzutreten. Sie wanderten zu angenehmen Erinnerungen an meinen letzten Urlaub, als ich die wunderschöne Natur eines fernen Landes erkundete und mich dem Rauschen des Meeres hingab. Ich erinnerte mich daran, wie frei und unbeschwert ich mich in dieser Zeit gefühlt hatte. Doch dann verschoben sich meine Gedanken auf ein anderes Thema - mein letztes sexuelles Erlebnis. Es war schon eine Weile her seitdem ich mit einem anderen Mann/Frau gemeinsam einen Höhepunkt erlebt hatte. Die Erinnerung an die Leidenschaft, das Verlangen und den intensiven Moment der Vereinigung ließ ein verlangendes Gefühl in mir aufkommen. Meine Gedanken schweiften zurück zu meinem Ex-Freund, mit dem ich damals diese Erfahrungen geteilt hatte. Bei unserer Abschiedsvorstellung hatten wir uns noch einmal voller Hingabe und ohne Hemmungen unseren Lustgefühlen hingegeben – ein letzter Akt der Verbundenheit vor unserem endgültigen Abschied, 4 Std. bevor ich Kirchlich geheiratet hatte.
Während all diese Erinnerungen durch meinen Kopf strömten, wurde mir klar, dass es nicht nur körperliche Befriedigung ist nach der ich suche – sondern auch emotionale Nähe und Intimität mit einer anderen Person teilen möchte. Die Wanderung im Wald half mir dabei nicht nur physische Entspannung zu finden; sie öffnete auch Türen für tiefere Reflexionen über meine Bedürfnisse und Wünsche in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen. Mit jedem Schritt spürte ich eine neue Kraftquelle in mir erwachen - eine innere Stärke gepaart mit Zuversicht für kommende Abenteuer und Begegnungen. Der Wald hatte mir nicht nur Entspannung geschenkt, sondern auch den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen und neue Erfahrungen anzustreben. So wanderte ich weiter durch die grünen Pfade des Waldes, erfüllt von einem Gefühl der Freiheit und dem Wissen, dass ich auf meinem Weg zur Selbstentdeckung einen großen Schritt vorangekommen war.
Nachdem ich meine Gedanken über Sex und Beziehungen hatte, spürte ich plötzlich eine innere Unruhe in mir aufkommen. Der Wunsch, fremde Hände auf meiner Haut zu fühlen, wurde immer stärker und ließ mich nicht mehr los. Ich entschied mich daher dazu, eine kurze Pause einzulegen und setzte mich auf eine Bank am Wegesrand. Während ich einen Schluck Wasser trank und den atemberaubenden Ausblick auf den lichtdurchfluteten Wald, die sanft geschwungenen Hügel und den Bodensee in seinem schönen Blau vor mir genoss, bemerkte ich plötzlich einen gutaussehenden Mann, der sich langsam, aber bestimmt meinem Standpunkt näherte. Sein charmantes Lächeln zog sofort meine Aufmerksamkeit auf sich und weckte mein Interesse an diesem mysteriösen Fremden. Als er näherkam, konnte ich förmlich spüren, wie unsichtbare Funken zwischen uns sprühten. Es schien fast so als ob wir uns schon seit Ewigkeiten kennen würden - unsere Blicke trafen sich voller Neugierde und Anziehungskraft.
Er musterte mich von oben bis unten mit einem intensiven Blick und blieb für einige Sekunden an meinen Brüsten hängen. Ohne ein Wort zu sagen, nahm er neben mir Platz – es fühlte sich einfach richtig an. Von der ersten Sekunde an war da diese unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen uns beiden vorhanden; als ob das Universum beschlossen hätte, dass wir zusammengehören sollten. Wir stellten uns dann auch gegenseitig vor: Mark – ein Name der perfekt zu seinem markanten Äußeren passte. Wir begannen miteinander zu plaudern und bemerkten schnell, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren. Unsere Gespräche drehten sich jedoch eher um körperliche Anziehungskraft als um tiefgründige geistige Verbindungen. Es war offensichtlich, dass ich von diesem Mann angezogen wurde – meine Begierde für ihn konnte ich nicht länger verleugnen. Die Art wie er sprach, sich bewegte und mich ansah ließ mein Herz schneller schlagen und meinen Körper vor Erregung vibrieren. Es war eine unwiderstehliche Kraft zwischen uns beiden vorhanden, die uns förmlich dazu zwang unsere Lust füreinander auszuleben. In diesem Moment wusste ich instinktiv, dass diese Begegnung mit Mark etwas Besonderes werden würde - ein heißer Flirt oder vielleicht sogar mehr? Ich hoffte es innerlich …aber nur die Zeit könnte es zeigen...

Auch Mark schien eindeutig interessiert an mir zu sein. Seine Augen hafteten regelrecht auf meinen Kurven und seine Blicke waren voller Verlangen. Jedes Mal, wenn unsere Augen sich trafen, konnte ich sehen, wie er sich über seine vollen Lippen leckte - eine Geste der Begierde und Vorfreude. Doch obwohl die Anziehung zwischen uns spürbar war, konnte ich nicht einfach mit einem Typen schlafen, den ich überhaupt nicht kannte. Mein Verstand mahnte mich zur Vorsicht und erinnerte mich daran, dass wir uns draußen befanden - wo jederzeit jemand auftauchen könnte und uns überraschen würde. Wobei so betrachtet, waren wir auf einem Weg, den nur die allerwenigsten kannten und der Hauptweg führte gut 200 Meter unten durch den Wald auf einem breiteren Weg. Egal, trotzdem wurde es immer feuchter zwischen meinen Beinen. Die körperliche Reaktion auf Marks Präsenz war unübersehbar und ließ meine Selbstkontrolle langsam schwinden. Es fühlte sich so verlockend an - diese unbändige Lust in der freien Natur auszuleben. Mark bemerkte wohl meinen innerlichen Kampf gegen meine eigenen Bedenken und Widerstände. Er beugte sich zu mir hinüber, nahm mein Gesicht in seine Hände und verschloss meine Lippen mit seinen eigenen. Schon allein diese erste Berührung sandte elektrisierende Schauder der Erregung durch meinen ganzen Körper. Ein kaum unterdrücktes Stöhnen entkam meiner Kehle bei diesem sündhaft intensiven Moment des Zusammenseins mit ihm...
Ich öffnete langsam meine Lippen und spürte die Hitze zwischen uns, als ich Marks Zunge mit meiner willkommen hieß. Ein elektrisierendes Prickeln durchzog meinen Körper, als wir uns in einem intensiven Kuss verloren. Unsere Zungen tanzen vor Leidenschaft und suchten förmlich den anderen. Ich stoppte und sprang auf und ging einen Schritt zurück. Ich holte erstmal tief Luft und schaute Mark an. Er stand auf und GOTT SEI DANKE kam er auf mich zu und ich blieb wie angewurzelt stehen. Unsere Lippen trafen sich wieder und unsere Zungen fingen von vorn den Tanz der Begierde an. Ich legte meine Arme um seinen Hals und er strich mir über meinen Po, über den Rücken hoch zu meinen Armen. Mark begann dann behutsam mein Shirt über meinen Kopf auszuziehen, während seine Hände sanft von meinem Nacken hinab zu meinem Bauch glitten und ihn mit zärtlichen Küssen bedeckten. Obwohl wir mitten auf einem Wanderweg standen und jederzeit bei unseren Spielchen entdeckt werden konnten, fühlten wir uns von der Welt abgeschnitten - gefangen in diesem Moment voller Verlangen und Leidenschaft.

Die Spannung stieg weiter an, als mein BH zu Boden fiel und ich mich dann selbst und freiwillig aus meiner enganliegenden Jeans befreite. Ich konnte fühlen, wie sich Marks Augen auf mich richteten - er noch völlig angezogen und ich nur noch in einem mehr als knappen String vor ihm stehend -, was meine Erregung zusätzlich steigerte. Er musste es sehen, das mein kleines Dreieck mittlerweile Nass war und meine Brustwarzen standen wie kl. Eisberge ab. Die Lust war so überwältigend stark geworden, dass ich nicht länger warten konnte. Ungeduldig kniete ich mich vor Mark auf den Boden nieder und öffnete seine Jeans rasch. Sein harter Penis empfing mich warm pulsierend, sodass ich keine Sekunde zögerte: und ohne lange zu oder überhaupt zu überlegen, machte ich mich direkt darüber her. Meine Zunge umspielte seine Eichel liebevoll während meiner Lippen fest daran saugten; immer wieder nahm ich sein Rohr tief in meinen Mund. In diesem Moment gab es für uns nichts anderes mehr – nur das Gefühl der absoluten Hingabe und des gegenseitigen Verlangens. Die Welt um uns herum verschwand, während wir uns in diesem leidenschaftlichen Akt verloren. Unsere Körper verschmolzen miteinander, jede Berührung trieb uns weiter zur Ekstase. Es war ein Moment voller Intimität und Lust, der unsere Sehnsüchte erfüllte und unsere Leidenschaft entfachte. Dieses Feuer zwischen Mark und mir konnte nicht mehr gezähmt werden - es brannte hell in unseren Herzen und trieb uns zu immer neuen Höhenflügen der Begierde.
In dem Moment spürte ich deutlich, wie sich das Verlangen in Mark immer stärker aufbaute. Seine Hände vergruben sich fest in meinem Haar, während er meine Nähe suchte. Er öffnete mir meinen Pferdeschwanz und wuschelte mir mein Haar durch. Ich wollte ihm so gut wie möglich gefallen und begann ihn mit meinen Lippen zu verwöhnen - ein Akt der Intimität zwischen uns beiden. Leidenschaftlich gab ich mein Bestes, um seine Bedürfnisse zu befriedigen und fühlte mich dabei selbst erregt. Als wir uns voneinander lösten, half ich ihm aus seinen Kleidern heraus und konnte nicht anders als bewundernd auf seinen athletischen Oberkörper zu blicken. Die Muskeln waren straff definiert und zeugten von harter Arbeit im Fitnessstudio. Ein Teil von mir sehnte sich danach Marks bestes Stück sofort tief in mir zu spüren – eine tiefe Verbundenheit zwischen zwei Menschen voller Lust und Begierde. Doch unsere Begegnung war mehr als nur körperliche Anziehungskraft; sie hatte auch andere Pläne für uns bereitgehalten. Er legte mich sanft auf eine nahegelegene Bank nieder, spreizte meine Beine behutsam auseinander und zog meinen String langsam herunter. Dann ließ er seine Zunge intensiv über meine empfindlichen Regionen gleiten – ein sinnliches Spiel des Genusses für beide Seiten. Meine Finger krallten sich an der Kante der Bank fest, während ich vor Ekstase laut aufstöhnte. Mark wusste genau, wie er mich in den Wahnsinn treiben konnte – seine Berührungen waren gezielt und voller Leidenschaft. Währenddessen verwöhnte er meine Brüste mit zarten Knetbewegungen, was meine Erregung noch weiter steigerte.

In diesem Moment war die Spannung zwischen uns kaum mehr auszuhalten. Mein Verlangen nach Mark wurde immer intensiver und ich flehte ihn förmlich an, endlich in mich einzudringen.
Unsere Lippen trafen sich ein letztes Mal zu einem leidenschaftlichen Kuss, der meine Sinne zum Rasen brachte. Es fühlte sich an wie elektrisierende Energie, die von unseren Lippen durch unsere Körper strömte. Mark nahm meine Hand und zog mich mit sanfter Bestimmtheit hinter sich her zu einem Baum am Wegesrand. Die Umgebung schien verschwommen und unwichtig zu werden - alles, was zählte war unser Verlangen nacheinander. Als wir den Baum erreichten, drückte Mark meinen Rücken gegen seinen kräftigen Oberkörper und umarmte mich fest an seinen Hüften. Der Druck seines erigierten Glieds gegen meinen Unterleib ließ einen Schauer über meinen Rücken laufen. Ich konnte spüren, wie es langsam, aber bestimmt in mich eindrang - eine Welle der Lust durchströmte meinen Körper. Meine Erregung hatte mittlerweile einen Höhepunkt erreicht; ich war so feucht geworden, dass ich es kaum erwarten konnte von ihm verführt zu werden. Mit jedem Stoß bewegten wir uns im Einklang miteinander - ein sinnliches Tanzspiel voller Leidenschaft und Begierde. Zuerst waren unsere Bewegungen langsam und behutsam, als wollten wir jeden Augenblick genießen und erkunden. Doch je mehr das Feuer unserer Leidenschaft entfacht wurde, desto schneller wurden unsere Bewegungen intensiver. Die raue Baumrinde schabte an meinem Po, doch vor lauter Erregung bemerkte ich den leichten Schmerz kaum noch. Alles, was zählte war die ekstatische Vereinigung unserer Körper. Wir waren beide kurz vor dem Höhepunkt, unsere Atmung wurde schwerer und unser Verlangen nach Erlösung immer drängender. Doch wir entschieden uns bewusst dafür, diesen Moment des Vergnügens noch etwas länger hinauszuzögern. Mark hob mich sanft von seinen Hüften ab und drehte mich um, so dass ich ihm verführerisch meinen Po präsentierte. Ein kehliges Stöhnen entkam meiner Kehle als er mich wieder tief in sich aufnahm - ein weiterer Akt der Leidenschaft begann. Wir genossen jeden einzelnen Augenblick dieser sinnlichen Erfahrung und ließen uns vom Rhythmus unserer Lust treiben. Es war eine Ekstase aus Begierde und Intimität; eine Verschmelzung zweier Seelen im Tanz der Liebe unter einem Baum am Wegesrand.

In diesem Moment gab es nichts anderes auf der Welt außer uns beiden - zwei Liebende, die ihre wildeste Fantasie zum Leben erweckten. Und während wir unseren Höhepunkt erreichten und gemeinsam in einer Welle purer Glückseligkeit explodierten, wussten wir beide: Dies war nur der Anfang eines unvergesslichen Abenteuers voller Lust.
In dieser unglaublichen Position konnte er noch tiefer in meinen Körper eindringen als je zuvor. Jeder Stoß katapultierte uns auf die Wellenkämme unserer Lust und ließ unsere Seelen förmlich explodieren vor purem Vergnügen. Meine Hände klammerten sich verzweifelt an den Baumstamm, während ich versuchte, meinen Orgasmus zurückzuhalten - ein nahezu unmögliches Unterfangen bei der Intensität seiner Berührungen. Mark schien meine innersten Wünsche zu spüren und erhöhte das Tempo noch einmal. Er stieß mit solcher Kraft in mich hinein, dass es mir den Atem raubte und mein Verstand beinahe aussetzte vor Ekstase. Ich spürte immer wieder wie seine Hoden an meine Schenkel klatschten und sein Griff fester wurde um meine Brüste. Gemeinsam erreichten wir einen unvergleichlichen Höhepunkt, der unsere Körper zum Beben brachte und uns beide jenseits jeglicher Vorstellungskraft entführte. Die Leidenschaft trieb uns dazu, unsere Lust laut herauszuschreien - ohne Rücksicht darauf, wer uns hören könnte oder welche Konsequenzen dies haben mochte. Wir waren vollkommen im Moment gefangen und konnten nichts anderes tun als unseren Begierden nachgeben. Nachdem wir gemeinsam diese ungeahnte Sinnlichkeit erlebt hatten, legten wir uns in die Wiese, keuchten tief und sprachen kein Wort.
Wir lagen nebeneinander und schauten in den blauen und Wolken freien Himmel. Nach einer kurzen Weile kam Mark über mich und küsste mich wieder sehr leidenschaftlich. Er positionierte sich so, dass er seinen schön, leider aber schon halb erschlaffen Pin auf meinen Bauch legte. Er schaute mich von oben herab an und ich wusste, was er wollte. Ich grinste und nahm meine Brüste in die Hand und er legte seinen süssen Penis, zwischen meine Brüste und klemmte ihn dort gut ein. Er schob sein Becken vor und zurück…ganz langsam und ich spürte wieder, wie sein Penis zur vollen Blüte erwachte. Es fühlte sich fantastisch an, wie er so zwischen meinen Brüsten auf und ab fuhr……und auf einmal sah ich seine Eichel durch Schauen und versuchte sie mit meiner Zunge zu *****n. So verging eine Weile und sein Tempo wurde immer schneller. Ich schaute ihm zu und leckte immer wieder über seine wunderschöne pralle Eichel. Dann nahm er meine Brüste und drückte sie zusammen und ich konnte mich ebenfalls leidenschaftlich streicheln. Meine Finger fanden ihren Weg und ich konnte das Ejakulat von vorhin fühlen, wie es sich seinen Weg nach draussen suchte. Ich spürte bei mir wieder, wie langsam eine gewisse Wärme Aufstieg und mir verriet, dass ich nicht mehr lange brauchen würde.

Mark keuchte auch langsam schneller und seine Bewegungen wurden schneller…bis ich spürte wie seine Beinmuskulatur zu zittern begann und er kurz inne hielt in seinen sonst so harmonischen Bewegungen. Ich für meinen Teil spürte auch wie es mir kam und beide stöhnten und keuchten wir wieder viel lauter und ich denke es war uns aber mal egal, ob uns jemand sehen oder beobachten könnte. Dann spürte ich wie ich kam und die Lust nur so aus mir herausfloss.
Ich schrie kurz auf und sah aber auch wie Mark mit leichten Bewegungen vor und zurück zwischen meinen Brüsten innehielt und kam. Es war unbeschreiblich… ich genoss es und hätte nicht glücklicher sein können. Ein Schwall von seinem Ejakulat, traf mein Kinn und meinen Mund und den Rest verteilte er schön gleich mässig zwischen und auf meinen Brüsten. So Lag ich unter ihm und er sass auf mir und wie schauten uns wieder tief in die Augen. Ich leckte mir so gut es ging das Kinn ab, der Rest davon lief mir am Hals herunter in meine Haare. Dann schob er seinen Penis vor und ich konnte ihn noch schön saugen und mit meiner Zunge verwöhnen. Ich schlang meine Arme um seinen Hals, zog in zu mir runter und wir küssten uns innig - eine Verschmelzung von Lippen voller Liebe und Verlangen. Es war wie ein Abschiedskuss für diesen magischen Ausflug in den Wald – aber auch eine vielversprechende Vorfreude auf zukünftige Abenteuer. Wir zogen uns, ohne miteinander zu sprechen an, wir küssten uns noch einmal eher kurz und mit einem letzten sehnsüchtigen Blick trennten sich unsere Wege wieder voneinander – doch keiner und da war ich mir ganz sicher, von uns würde dieses außergewöhnliche Erlebnis jemals vergessen.
Der Ausflug in den Wald hatte sich wahrlich gelohnt, denn er hatte uns auf eine Reise der Leidenschaft und Hingabe geführt, die unsere Seelen für immer verbinden würde. Sein ****** fühlte sich fantastisch an, unter meinem Shirt ohne meinen BH und auch spürte ich, wie sich dieses auch seinen Weg suchte, aus mir herauszukommen. Ich lief so, weiter auf den Gipfel und fuhr später mit dem Postauto, vom 5 Länderblick glücklich, entspannt und mehr als nur befriedigt nach Hause. Zuhause zog ich mich aus genoss noch mal die letzten spuren seines heissen Ejakulates an und in mir, ging duschen und glücklich über diesen Tag erlebt zu haben schlafen.



So ich hoffe ich konnte Euch mit nehmen in meine Vergangenheit und es so erzählen, wie wenn ihr dabei gewesen wärt.
Ich denke einige werden mich sicher nach all den Geschichten schon verurteilen und sagen * WIE kann sie nur so Kalt und Charmelos sein*!
Nun ich bin wie ich bin und ich war es schon immer und bin es bis heute und ich muss gestehen, ich bereue keine einzige Entscheidung. Heute mit fast 50 habe ich das Gefühl in der Hochform meines Lebens zu sein. Ich muss nicht mehr experimentieren oder mich beweisen, ich kann tun was und wie ich es will, vor allem mit wem. Beide Geschlechter sind mir willkommen.
Aber ich freue mich über Lob und auch Kritik und werde Euch weiterhin mit nehmen in meine Vergangenheit…wenn Ihr wollt.
Bis dahin
Kiss Kiss Eure Sandra
  • Geschrieben von Sandra-Elfe69
  • Veröffentlicht am 28.11.2023
  • Gelesen: 22436 mal

Kommentare

  • langer01130.11.2023 22:57

    Profilbild von langer011

    Toll geschrieben, heart beating, aufregend, man hätte gern Mitgemacht und selbst erlebt

  • CSV15.12.2023 00:19

    Wunderbar beschrieben.. und fast jugendschutzkonform!
    Danke und Glückwunsch zu den 10.500 Lesern in knapp 3 Wochen. Da möchten wir doch gerne mehr lesen!!!

  • Teflon197729.01.2024 12:13

    Profilbild von Teflon1977

    Eine perfekte Story mit einem perfekten Ende und bei dem beschriebenen Körper sehr schön vorzustellen.

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