Veröffentlicht von FantasieMan am 10.10.2026
Eine Nacht im Zelt
Wir machen uns an einem warmen Sommertag auf zum wandern. Beide haben wir einen Rucksack mit Klamotten, bzw einem Zelt auf dem Rücken.
Da ich mich nicht in deiner Gegend auskenne, folge ich dir. Der Weg führt durch einen Wald, mal über lange Schotterwege. Du spürst meine Blicke, mal gehen wir Hand in Hand, mal geht's du vorne weg. Dann wandert mein Blick erst recht über deinen Körper, deine enge Hose und vor allem über deinen knackigen Po.....
Als wir kurz rast machen, lege ich meine Hände um dein Gesicht und küsse dich.
Unsere Blicke treffen sich und der nächste Kuss wird leidenschaftlicher und meine Hände wandern über deine Hüften.
Du löst dich und sagst, das wir weiter laufen müssen, wenn wir noch im hellen das Zelt aufbauen möchten und du gehst wieder los. Diesmal halte ich deine Hand und ziehe dich immer wieder zu mir, um deine Nähe zu spüren.
Unser Weg geht durch Wälder, steiniges geläuf, bis wir schließlich an einer beliebten Lichtung ankommen. Der Blick ist einmalig, auf das Tal hinunter. Ohne ein Wort zu sagen, sagen unsere Blicke das wir hier das Zelt aufbauen werden bzw. wollen.
Schon beim Aufbau necken wir uns gegenseitig. Als das Zelt schließlich steht, breiten wir unsere Matratzen aus, natürlich nicht ohne uns zu küssen zu streicheln.
Die Sonne geht langsam unter. Wir lösen unsere Lippen voneinander schauen aus dem Zelt ins Tal, als wir Arm in Arm in der Zelttür liegen. Plötzlich zucken wir zusammen.
Wir hatten anscheinend nicht als einziges die Idee, Zelten zu gehen. Es läuft ein anderes Pärchen an uns vorbei, die ihr Zelt wohl ebenfalls hier aufschlagen wollten.
Sie diskutieren, gehen aber dann doch weiter und verschwinden im Wald.
Wir schauen uns in die Augen, und versinken wieder in einen langen innigen Kuss.
Meine Hände wandern über deinen Rücken, bis ich schließlich deine Jacke öffne und dir diese abstreife.
Meine Fingerspitzen gleiten über deinen Rücken. Erst jetzt fühle ich, das du keinen BH trägst. Wir knien voreinander und beide ziehen wir uns gegenseitig die Shirts über den Kopf. Ich beuge mich zu dir, du lässt dich langsam auf deine Matratze fallen. Ich löse meine Lippen, und lasse diese deinen Körper hinunter gleiten. Ich berühre deinen Hals, deine Brüste mit meinen Lippen was dir immer wieder einen Schauer über den Körper wandern lässt.
Als ich deinen Bauchnabel küsse, wird dein stöhnen immer lauter. Vorsichtig und langsam öffne ich deine Hose, die ich natürlich auch direkt abstreife. Meine Lippen gleiten von deinem Bauchnabel weiter abwärts, berühren die Innenseite deiner Oberschenkel. Du stellst deine Beine aufrecht, aber öffnest diese durch meine Berührungen auch leicht.
Durch deinen Slip berühre ich deine intimste Stelle, was mich tierisch an macht. Nachdem du deine Hose abgestreift hast, folgt dein Slip, du hebst dein Becken, um dich von deinem Slip zu entledigen. Ich genieße den Anblick von deiner mittlerweile feucht glänzenden Spalte. Ohne Worte senke ich erneut meinen Kopf in deinen Schoss um dir wieder das zu geben wonach du dich solange sehnst. Meine Zungenspitze berührt immer wieder deine Schamlippen, die auch immer größer werden. Als ich zu dir aufschaue, sehe ich wie du deinen Busen massierst, wie du an deinen Brustwarzen zwirbelst.
Meine Lippen berühren aber immer noch deine intimste Stelle. Ich lasse meine Hand wieder deinen Körper hoch gleiten und halte dir deinen Mund zu.
Ich sage Dir, das das Pärchen uns nicht noch hören muss, sollte es unsere Silhouette im Zelt beobachten.
Bevor du irgendwas sagen kannst komme ich zu dir und küsse dich. Der Kuss wird gierig und wild. Da ich immer noch zwischen deinen Oberschenkel knie, bekommst du nicht mit, wie meine Eichel an deiner nassen Lustgrotte klopft.
Ich ziehe dich näher zu mir und dringe in dich ein, da ich meine Hose längst selbst geöffnet habe und meine Eichel schon den ersten Lusttropfen los gelassen hat.
Ich beuge mich zu dir und frage dich, ob es dich geil macht zu wissen, das wir vielleicht von dem anderen Pärchen gehört, vielleicht sogar gesehen werden wie wir im Zelt ****en?
Du sagst nichts, greifst nach meinem Becken. Deine Fingernägel krallen sich fest das ich kurz laut aufstöhne.
Ich stöhne jetzt extra laut, da es mich nicht kalt lässt. Du sagst, endlich machst du das, so wie ich es mir gewünscht habe. Ich genieße den Anblick wie deine Busen sich bei jedem Stoß bewegen.
Es dauert nicht mehr lange, bis sich unsere Lust vereint.
Ich lasse mich auf deinen Busen fallen, küsse dich, deine Brüste ... ich lege mich neben dich, schaue tief in deine Augen und wir versinken erneut in einen langen Kuss, der wieder nach mehr verlangt.
... du schaust aus dem Zelt, bevor du etwas sagen kannst, knie ich hinter dir und nehme dich so wie du bist ... aus dem Zelt schauend nehm ich dich von hinten. Du musst dein stöhnen sofort unterdrücken. Als es aber lauter wird, erahne ich, das wir alleine sind und gebe auch auf und lasse dem Geräuschpegel freien Lauf ... du stützt dich auf deinen Armen ab, dein Busen wippt geil wenn ich dich von hinten stoße ... als sich nun meine Finger in dein Becken krallen, weisst auch du das jetzt meine Sahne erneut kommt ...erschöpft fallen wir im Zelteingang zu Boden ... und genießen den Moment ...
Da ich mich nicht in deiner Gegend auskenne, folge ich dir. Der Weg führt durch einen Wald, mal über lange Schotterwege. Du spürst meine Blicke, mal gehen wir Hand in Hand, mal geht's du vorne weg. Dann wandert mein Blick erst recht über deinen Körper, deine enge Hose und vor allem über deinen knackigen Po.....
Als wir kurz rast machen, lege ich meine Hände um dein Gesicht und küsse dich.
Unsere Blicke treffen sich und der nächste Kuss wird leidenschaftlicher und meine Hände wandern über deine Hüften.
Du löst dich und sagst, das wir weiter laufen müssen, wenn wir noch im hellen das Zelt aufbauen möchten und du gehst wieder los. Diesmal halte ich deine Hand und ziehe dich immer wieder zu mir, um deine Nähe zu spüren.
Unser Weg geht durch Wälder, steiniges geläuf, bis wir schließlich an einer beliebten Lichtung ankommen. Der Blick ist einmalig, auf das Tal hinunter. Ohne ein Wort zu sagen, sagen unsere Blicke das wir hier das Zelt aufbauen werden bzw. wollen.
Schon beim Aufbau necken wir uns gegenseitig. Als das Zelt schließlich steht, breiten wir unsere Matratzen aus, natürlich nicht ohne uns zu küssen zu streicheln.
Die Sonne geht langsam unter. Wir lösen unsere Lippen voneinander schauen aus dem Zelt ins Tal, als wir Arm in Arm in der Zelttür liegen. Plötzlich zucken wir zusammen.
Wir hatten anscheinend nicht als einziges die Idee, Zelten zu gehen. Es läuft ein anderes Pärchen an uns vorbei, die ihr Zelt wohl ebenfalls hier aufschlagen wollten.
Sie diskutieren, gehen aber dann doch weiter und verschwinden im Wald.
Wir schauen uns in die Augen, und versinken wieder in einen langen innigen Kuss.
Meine Hände wandern über deinen Rücken, bis ich schließlich deine Jacke öffne und dir diese abstreife.
Meine Fingerspitzen gleiten über deinen Rücken. Erst jetzt fühle ich, das du keinen BH trägst. Wir knien voreinander und beide ziehen wir uns gegenseitig die Shirts über den Kopf. Ich beuge mich zu dir, du lässt dich langsam auf deine Matratze fallen. Ich löse meine Lippen, und lasse diese deinen Körper hinunter gleiten. Ich berühre deinen Hals, deine Brüste mit meinen Lippen was dir immer wieder einen Schauer über den Körper wandern lässt.
Als ich deinen Bauchnabel küsse, wird dein stöhnen immer lauter. Vorsichtig und langsam öffne ich deine Hose, die ich natürlich auch direkt abstreife. Meine Lippen gleiten von deinem Bauchnabel weiter abwärts, berühren die Innenseite deiner Oberschenkel. Du stellst deine Beine aufrecht, aber öffnest diese durch meine Berührungen auch leicht.
Durch deinen Slip berühre ich deine intimste Stelle, was mich tierisch an macht. Nachdem du deine Hose abgestreift hast, folgt dein Slip, du hebst dein Becken, um dich von deinem Slip zu entledigen. Ich genieße den Anblick von deiner mittlerweile feucht glänzenden Spalte. Ohne Worte senke ich erneut meinen Kopf in deinen Schoss um dir wieder das zu geben wonach du dich solange sehnst. Meine Zungenspitze berührt immer wieder deine Schamlippen, die auch immer größer werden. Als ich zu dir aufschaue, sehe ich wie du deinen Busen massierst, wie du an deinen Brustwarzen zwirbelst.
Meine Lippen berühren aber immer noch deine intimste Stelle. Ich lasse meine Hand wieder deinen Körper hoch gleiten und halte dir deinen Mund zu.
Ich sage Dir, das das Pärchen uns nicht noch hören muss, sollte es unsere Silhouette im Zelt beobachten.
Bevor du irgendwas sagen kannst komme ich zu dir und küsse dich. Der Kuss wird gierig und wild. Da ich immer noch zwischen deinen Oberschenkel knie, bekommst du nicht mit, wie meine Eichel an deiner nassen Lustgrotte klopft.
Ich ziehe dich näher zu mir und dringe in dich ein, da ich meine Hose längst selbst geöffnet habe und meine Eichel schon den ersten Lusttropfen los gelassen hat.
Ich beuge mich zu dir und frage dich, ob es dich geil macht zu wissen, das wir vielleicht von dem anderen Pärchen gehört, vielleicht sogar gesehen werden wie wir im Zelt ****en?
Du sagst nichts, greifst nach meinem Becken. Deine Fingernägel krallen sich fest das ich kurz laut aufstöhne.
Ich stöhne jetzt extra laut, da es mich nicht kalt lässt. Du sagst, endlich machst du das, so wie ich es mir gewünscht habe. Ich genieße den Anblick wie deine Busen sich bei jedem Stoß bewegen.
Es dauert nicht mehr lange, bis sich unsere Lust vereint.
Ich lasse mich auf deinen Busen fallen, küsse dich, deine Brüste ... ich lege mich neben dich, schaue tief in deine Augen und wir versinken erneut in einen langen Kuss, der wieder nach mehr verlangt.
... du schaust aus dem Zelt, bevor du etwas sagen kannst, knie ich hinter dir und nehme dich so wie du bist ... aus dem Zelt schauend nehm ich dich von hinten. Du musst dein stöhnen sofort unterdrücken. Als es aber lauter wird, erahne ich, das wir alleine sind und gebe auch auf und lasse dem Geräuschpegel freien Lauf ... du stützt dich auf deinen Armen ab, dein Busen wippt geil wenn ich dich von hinten stoße ... als sich nun meine Finger in dein Becken krallen, weisst auch du das jetzt meine Sahne erneut kommt ...erschöpft fallen wir im Zelteingang zu Boden ... und genießen den Moment ...
Kommentare
Schöner Ausflug, lässt noch Platz für viel Fantasie