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Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 27.08.2026

Eine Lektion am Morgen

1336 mal gelesen 0 Kommentare 4 Min. Lesezeit
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Ich sehe schon, wie deine Augen aufblitzen, als ich an dir vorbei in die Küche gehe.
Mein einziges Ziel: die Kaffeemaschine. Doch bevor ich sie erreiche, schließt sich deine Hand sanft, aber bestimmt um mein Handgelenk. Du ziehst mich zu dir, küsst mich und drückst mich fest an deinen warmen Körper. Nach einem leidenschaftlich langen Kuss raunst du mir lachend ins Ohr:
„Das ist mein T-Shirt. Und ich will es wiederhaben, jetzt.“
Mit einer langsamen, bedächtigen Bewegung ziehst du es mir über den Kopf und behältst es einfach. Ein leises Schmunzeln liegt auf meinen Lippen, als ich mich umdrehe, nach meiner Tasse greife und sie unter den Auslauf stelle. Ich drücke den Knopf. Das Mahlen geht los, als ich schon deine Wärme direkt hinter mir spüre.
Deine Arme schlingen sich von hinten um meine Taille, halten mich fest an dich gepresst. Deine Lippen berühren sanft meine nackte Schulter, wandern langsam zum Hals.
„Das ist verdammt gefährlich, wie du hier rumläufst“, flüsterst du, während dein Atem meine Haut kitzelt. „Da könnten Männer auf ganz komische Gedanken kommen.“
„Auf welche denn?“, frage ich mit unschuldigem Blick, während ich mich bewusst und provokant etwas enger an dich schmiege.
„Auf gefährliche, schweißtreibende und absolut vereinnahmende Gedanken …“
Ich drehe mich in deinen Armen leicht um, sehe dir direkt in die Augen und spiele das Spiel mit:
„Das verstehe ich nicht. Zeig es mir.“
Ein dunkles Lächeln stiehlt sich auf deine Lippen. Deine Hände wandern fest über meine Hüften, du ziehst mich noch ein Stück fester an deine Haut.
„Ich zeig es dir gerne, du musst es ja verstehen!“, knurrst du an meinem Hals.
Der letzte Rest deiner Beherrschung reißt komplett. Deine Hände schnellen vor, packen gierig zu und massieren meine Brüste. Unter deine Berührung stöhne ich Lustvoll auf.
„Du darfst nicht stöhnen, das macht sie noch wilder!“, flüsterst du, bevor deine Hände wild über meinen Körper wandern. Du presst deinen Körper fest gegen meinen, forderst mich komplett ein. Du willst mich – und zwar jetzt sofort.
Deine Finger schieben meinen Slip beiseite und dringen tief in mich ein.
„Diese feuchte Spalte ist die pure Provokation, jeder Männer würden sofort über dich herfallen!“
Ein lautstarkes Stöhnen entweicht meiner Kehle, als du anfängst, mich tief zu fingern, während die Hitze durch meinen ganzen Körper schießt. Du ziehst mich noch enger an dich, deine Atemzüge sind stoßweise und heiß an meiner Haut.
„Genau so würden sie dich behandeln …“, raunst du mir mit dunkler Stimme direkt ins Ohr.
„Sie würden nicht fragen. Sie würden dich begrabschen und dich völlig für ihre Lust benutzen. Sie würden sich deinen Körper einfach nehmen.“
Ich beiße mir auf die Lippe, schließe die Augen und frage provokant zurück: „Und wie würden sie mich benutzen?“
„Ich zeig es dir.“
Du schiebst deine Shorts etwas runter und schiebst den Stoff meines Höschens nur beiseite. Sofort dringst du in mich ein und schiebst deinen harten Schwanz mit einem tiefen, rauen Stöhnen direkt in mich hinein. Ohne abzuwarten, legst du ein wildes, durchdringendes Tempo vor. Du nimmst mich hart und tief, während deine Hände meine Brüste und meine Perle unbarmherzig und intensiv bearbeiten.
„Das würden sie mit dir machen … sich immer wieder hart in dich stoßen dich ausfüllen!“, keuchst du gegen meinen Nacken.
„Immer wieder … Sie würden dich einfach durchv*geln!“
Und genau das tust du. Mich leidenschaftlich hart v*geln.
„Dann würden sie dich einfach einsauen und voll********.“
Bei diesen Worten spüre ich, wie dich die Welle komplett überrollt und du dich tief in mir entlädst. Als die Anspannung langsam nachlässt, bleibst du noch für einige Herzschläge schwer atmend an mich gepresst stehen, ehe du dich langsam löst und mir ins Ohr flüsterst: „Wenn sie Ihren Samen tief in dich geschossen haben, gehörst du Ihnen! Und sie können für immer mit dir machen, was sie wollen!“
Mit einem schiefen Grinsen raunst du mir zum Abschied zu:
„Und wenn sie fertig sind … lassen sie dich einfach genau so benutzt stehen.“
Du lässt mich zwar stehen, genau wie du es gesagt hast, doch der Blick, den du mir über die Schulter zuwirfst, verrät alles.
Ich greife nach der warmen Kaffeetasse, schaue dir hinterher und lächle leise vor mich hin.
Mein Atem geht zwar immer noch unregelmäßig, meine Beine fühlen sich noch weich an und meine Haut brennt noch von deiner Nähe. Doch ich weiß genau, dass deine Gedanken heute noch den ganzen Tag genau hier feststecken werden. Und ich werde mich difinitiv revangieren.
Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 27.08.2026

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