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Veröffentlicht von FantasieMan am 25.10.2026

Ein verregneter Sonntag

621 mal gelesen 0 Kommentare 6 - 8 Min. Lesezeit
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Bevor ich mit der eigentlichen Geschichte beginne, möchte ich etwas zu mir schreiben. Ich bin ein 53-Jähriger Mann der seit über 25 Jahren verheiratet ist. Meine Frau ist 5 Jahre jünger als ich. Gemeinsam haben wir 4 Kinder, mit der Zeit hat das Sexleben in den letzten Jahren merklich abgenommen und findet so gut wie überhaupt nicht mehr statt.
Daher bin ich oft in Gedanken versunken. Meine Gedanken verwandeln sich immer wieder in kleine Kurzgeschichten, Sehnsüchte die davon handeln was ich gern mal erleben möchte.

So ist es auch an diesem lauwarmen Spätsommertag. Ich beschließe etwas spazieren zu gehen. Da meine Frau wie so oft darauf verzichtet mich zu begleiten mache ich mich alleine auf den Weg.
Die Temperaturen sind immer noch so angenehm das ich auf eine Jacke verzichten kann.
Ich habe mir keine bestimmte Route ausgesucht und gehe einfach drauf los.
Ich bin schon eine Weile unterwegs als ich bemerkte das das Wetter umschlägt und immer mehr Wolken aufziehen. Kurz nach dem der Regen eingesetzt hat, erreiche ich einen kleinen Wald.
Durch die Bäume wird der Regen, der immer stärker wird, aufgefangen. Trotzdem ist mein Shirt durch die herabfallenden Regentropfen spürbar nass geworden. Ich gehe ein kleines Stück in den Wald hinein als ich dich entdecke. Wir haben wohl beide die gleiche Idee mit dem Spaziergang gehabt, versuche ich dich in ein Gespräch zu verwickeln.
Beide blicken wir uns in die Augen. Die Regentropfen sorgen dafür das unsere Oberteile wie eine 2 Haut an unsere Körper liegen. Deine Rundungen zeichnen sich dadurch sehr ab. Als an einem am Boden liegenden Baum vorbei kommen, setzen wir auf diesen und reden über alles mögliche.
Unsere Gesprächsthemen kennen kaum Grenzen, ob es belangloses ist auch ernstere Themen sind. Immer wieder treffen sich unsere Blicke. Es ist schon seltsam denke ich, ich treffe eine fremde Frau und rede mit ihr über meine Ehe. Aber auch Sie redet einfach drauf los und spricht über Ihre Ehe.
Immer wieder treffen sich dabei unsere Blicke. Mein Blick wandert dabei deinen Körper hinunter, ich sehe bzw erahne deine Brustwarzen durch deinen BH schimmern.
Noch immer sitzen wir auf dem Baumstamm und nehmen die herunterprasselden Regentropfen nicht mehr war. Ich nehme eine Hand von dir in meine Hände, drücke diesen und schaue dir dabei wieder tief in deine leuchtenden Augen. Beide merken wir, das uns die Unterhaltung gut tut. Endlich ist jemand da, der einen versteht, dem es sogar ähnlich geht wie einem selbst. Als sich wieder unsere Augen treffen halte ich noch immer deine Hand. Ich streiche über deinen Handrücken. Erneut schaue ich deinen Körper hinunter, als du meinem Blick folgst siehst auch Du das deine Brustwarzen für mich sichtbar geworden sind. Du wirst etwas verlegen, sagst aber nichts. Ich halte deine Hand weiter in meinen Händen, doch ich komme dir näher. Dabei ziehe ich Dich auch etwas zu mir. Unsere Lippen kommen sich näher. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit bis sich unsere Lippen endlich berühren. Das zuvor gesprochene verdrängen wir. Als sich unsere Lippen berühren ist dieser Kuss etwas besonderes. Ein Kuss nachdem wir uns beide so sehr gesehnt haben, sehr sanft ,sehr sinnlich.
Bis sich unsere Lippen berührt haben, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit. Ebenso lange dauert es bis sich unsere Lippen wieder lösen.
Wir schauen uns wieder in die Augen, es vergeht wieder eine Ewigkeit bis sich unsere Lippen ein zweites mal finden.
Auch dieser Kuss ist sanft. Dabei lösen sich unsere Hände und streicheln uns gegenseitig sehr sanft.
Der Kuss wird intensiver, leidenschaftlicher das unsere Zungen ineinander verschmelzen. Vorsichtig ziehen wir uns gegenseitig in die Arme des anderen. Als sich unsere Lippen voneinander lösen finden sich unsere Augen wieder und wieder.
Es dauert diesmal keine Ewigkeit. Wir sitzen Arm in Arm auf dem Baum, der nächste Kuss die Berührungen werden immer intensiver. Meine Hände streifen über deinen Rücken, wo ich unter deinem nassen Shirt deinen BH fühle.
Auch du lässt deine Hände wandern und tust es mir gleich.
Auch du lässt deine Hände über meinen Körper wandern. Meine Lippen gleiten über deinen Hals, nehmen genüsslich die Regentropfen auf die auf deiner Haut liegen.
Vorsichtig lässt du dich nach hinten fallen und legst dich so auf den Baumstamm. Über dich gebeugt decke ich deinen Körper mit Küssen ein.
Meine Lippen berühren dein nasses Shirt, wodurch deine Brustwarzen sich immer mehr durch das Shirt strecken.
Genüsslich verharre ich an deinem Busen, dabei schiebe ich vorsichtig dein Shirt höher.
Meine Lippen lösen sich von deinem Busen und gleiten deinen Körper abwärts. Dein Shirt ist mittlerweile bis zu deinem BH hoch geschoben das meine Lippen deine weiche Haut berühren. Auch diese ist mittlerweile etwas feucht. Ich lasse meine Zunge über deinen Bauchnabel gleiten.
Ich löse meine Lippen von deinem Körper schaue zu dir auf. Unsere Augen treffen sich, doch der Blick ist anders.
Deine Hände fassen nach dem Saum meines Shirts welches du mir gierig über den kopf ziehst.
Ich beuge mich wieder über dich, unsere Lippen finden sich erneut zu einem Kuss. Dabei fasse auch ich dein Shirt und ziehe es dir ebenfalls über den kopf. Nun wandern meine Lippen über deinen Hals erneut abwärts. Ich streife die Träger deines BH's über die Schulter das ich dein Dekolleté mit küssen bedecken kann. Es dauert nicht lange bis dein BH zu boden fällt und ich deine Brüste in meinen Händen habe.
Meine Zunge streift deine zarten rosa Knospen die immer größer und härter werden.
Jetzt hinterlässt meine Zunge eine feuchte Spur auf deiner Haut. Ich verwöhne deinen Bauchnabel, öffne die Knöpfe deiner Hose. Ich begebe mich zwischen deine Schenkel das du kurz dein Becken anheben kannst. Du schaust dich kurz um doch es ist weit und breit niemand zu sehen das du dich wieder meiner Berührungen hin gibst.
Langsam ziehe ich deine Hose bis zj den knien hinunter und lasse meine Lippen folgen. Vorsichtig schiebe ich deinen Slip zur Seite. Auch hier folgen meine Lippen meinen Händen bzw Fingern.
Mit meiner Zungenspitze berühre ich deine Scharmlippen die vor Lust immer größer werden.
Als meine Zunge deine intimste Stelle erreicht windest du dich auf dem Baumstamm was mir zeigt das ich nicht aufhören soll.
Deine Hände krallen sich in meinem Kopf fest. Du drückst mich so immer intensiver in dein Lustzentrum. Ich genieße es deine Lust zu fühlen, zu schmecken.
Ich entlocke dir ein stöhnen welches du nicht unterdrücken kannst, im Gegenteil ... du lässt dich immer weiter fallen und wirst immer lauter. Es dauert nicht mehr lange und du lässt deiner Lust freien Lauf. Deine Atmung wird wieder etwas flacher, ich schaue zu dir auf. Wir küssen uns, du spürst schmeckst deine Erregung. Nun setze ich mich auf den Baumstamm, ziehe dich zu mir hinüber das du dich ohne Worte, nur mit Blicke auf meinen Schoß setzen kannst. Beide genießen wir wieder den moment. Erst recht als ich deinen Busen vor mir sehe, wie er sich bei jeder deiner Bewegung bewegt.
Deine Brustwarzen sind noch immer sehr hart. Nachdem sich unsere Lippen gelöst haben, wandern meine Lippen über dein Dekolleté und knabbern an deinen harten Knospen.
Beide beginnen wir zu stöhnen, wir werden immer lauter. Hastig suchen sich unsere Lippen. Als diese sich gefunden haben vereint sich unsere warme Lust. Beide schlingen wir unsere Arme um den Körper des anderen. Etwas ausser Atem schauen wir uns in die Augen. Es folgt ein langer intensiver Kuss. Nachdem wir uns gelöst haben, richten wir unsere Kleidung, bleiben aber nich eine Weile auf dem Baum sitzen und genießen die Erinnerung an das was gerade geschehen ist.
Wir sind uns einig, das dieses Erlebnis noch nicht das Ende unserer Bekanntschaft ist bzw war und es erst der Anfang von dem war, was wir die Jahre vermisst haben..
Veröffentlicht von FantasieMan am 25.10.2026

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