Veröffentlicht von Yuuki-Tempest am 10.08.2026
Ein ungewöhnliches Geschenk (2)
Valentine wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Sein Körper schmerzte, seine Blase drückte, und der Knebel machte das Atmen mühsam. Als der Deckel der Kiste schließlich geöffnet wurde, blendete ihn das plötzliche Licht, und sein Blick wurde von der atemberaubenden Silhouette seiner Herrin eingefangen. Sophia lehnte sich leicht vor, sodass er den vollen Anblick ihres verführerischen Outfits genießen konnte.
„Na, mein süßes Geschenk“, flüsterte sie mit einem spöttischen Lächeln.
Das Licht fiel sanft auf die erschöpfte Gestalt ihres Subs, dessen Wangen sich bei ihrem Anblick leicht röteten. Sein Körper war noch immer von den seidigen Bändern umschlungen, die ihn nahezu bewegungsunfähig machen. Mit geschickten Fingern begann Sophia, die Schleifen an seinen Handgelenken zu lösen, wobei sie bewusst jeden Moment hinauszögerte. Ihre Fingerspitzen glitten wie zufällig über seine Haut, ließen ihn unruhig zittern. Doch dann fiel ihr Blick auf etwas Ungewöhnliches. In seiner Hand, die trotz der Erschöpfung fest geschlossen war, hielt er ein kleines Gerät. Neugierig versuchte sie, es ihm zu entreißen, und nach kurzem Widerstand gab er es schließlich frei. Ihre Augen weiteten sich leicht, als sie erkannte, worum es sich handelte: ein SOS-Notknopf. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, und sie flüsterte leise:
„Wie umsichtig von deinem Herrn. Er hat wirklich an alles gedacht, nicht wahr?“
Sie ließ den Knopf auf den Tisch gleiten und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Sub zu. Mit geschickten Bewegungen befreite sie ihn vollständig von seinen Fesseln. Die Erleichterung, die seinen Körper durchströmte, war fast greifbar, doch sie hatte nicht vor, ihm eine Verschnaufpause zu gönnen.
„Aufstehen“, befahl sie mit einer Mischung aus Strenge und Erwartung.
Er gehorchte sofort, oder besser gesagt, er versuchte es. Seine Arme und Beine waren noch immer teilweise taub von den engen Fesseln, und seine Bewegungen wirkten unbeholfen und zittrig. Sophia schnalzte leise mit der Zunge, trat näher und stützte ihn mit einer Hand, um zu verhindern, dass er wieder fiel.
„Schau dich nur an“, murmelte sie mit einem Hauch von Spott, während sie ihn festhielt.
Nachdem er endlich stand, befreite sie seinen Mund vom Knebel. Sophia sagte nichts, ließ ihn los und verschränkte ihre Arme, es schien, als ob sie auf was wartete. Es dauerte einen Moment, bis er den Mut fand, ihre erwartungsvolle Haltung zu deuten. Dann hob er zögernd den Saum seines Kleides, machte einen schüchtern angedeuteten Knicks und sagte mit einem sanften, fast flehenden Tonfall:
„Vielen Dank, meine Herrin, dass Sie mich befreit haben.“
Sophia ließ ein leises Seufzen hören, doch ihre Augen blitzten belustigt.
„Endlich ... aber an dem Knicks müssen wir noch arbeiten“,
Sie musterte ihn ausgiebig, jetzt, wo er frei vor ihr stand. Ihr Blick wanderte langsam von seinem zart geschminkten Gesicht über den schlanken Hals hinunter zu dem weißen Kleid, das an seinem Körper anlag und seine feminine Erscheinung betonte. Sie trat näher, ihre Fingerspitzen strichen sanft über die Träger seines Kleides, glitten dann seinen Rücken hinab. Ihre Berührungen waren ließen ihn erzittern. Sophia neigte sich vor, hauchte ihm warm gegen das Ohr, bevor sie leise und verführerisch sagte:
„Du bist wirklich ein Kunstwerk, mein süßes Geschenk.“
Ein wolliger Schauer durchlief seinen Körper und er begann bei ihren Worten schwer zu atmen. Ihre Hände wanderten tiefer, glitten unter das Kleid und tasteten vorsichtig über seine Hüften. Sie hielt inne, als ihre Finger auf den Stoff eines weichen Höschens stießen. Ein leises, amüsiertes Lachen entwich ihr.
„Oh, du trägst ein Höschen? Wie entzückend.“ Fragte sie mit gespielter Überraschung.
Der Sub errötete heftig, drehte leicht den Kopf weg, doch Sophia war noch lange nicht fertig mit ihm. Ihre Hände kneteten seinen Hintern durch den dünnen Stoff, ihre Bewegungen spielerisch und doch dominierend. Sie ließ eine Hand weiter nach vorne gleiten, wo sie eine deutliche Beule unter dem Höschen spürte.
„Oh, sieh mal einer an, so aufgeregt bist du also?“.
Sie strich provokant über die Stelle, tastete ausgiebig nach dem Anfang der Beule. Bevor er antworten konnte, packte sie ihn mit einem überraschenden Ruck und hob ihn aus der Kiste. Ihre Stärke und seine Erschöpfung machten es ihr leicht, ihn zu tragen. Mit einem flinken Schritt trat sie zur Couch und schubste ihn darauf. Er landete mit einem überraschten Laut auf dem weichen Polster, sein Kleid rutschte ein wenig nach oben und offenbarte mehr von seinen glatt rasierten Beinen. Sophia stand vor ihm, ihr Blick war durchdringend und verlangend, während sie den Moment genoss.
„Du gehörst heute Abend ganz mir“, mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete, beugte sie sich langsam zu ihm hinunter. Sophia ließ sich Zeit, um den Moment auszukosten. Ihre Augen glitten langsam über seinen Körper, der unter dem weißen Kleid lag, das seine zierliche Gestalt betonte. Mit einem selbstbewussten Schritt trat sie näher, beugte sich leicht über ihn und ließ ihre Hand auf die Armlehne der Couch gleiten. Ihr Gesicht näherte sich dem seinem, und ihre Augen verengten sich zu einem Blick, der eine Mischung aus Belustigung und Sadismus verriet. Langsam hob sie ein Knie und platzierte es sanft zwischen seine Beine, ließ den weichen Stoff des Kleides gegen die Beule darunter gleiten. Mit einer provokanten Bewegung begann sie, leichten Druck auszuüben, was ihren Sub dazu brachte, hörbar einzuatmen. Ein kehliges Keuchen entwich ihm, als der Druck sich verstärkte, und Sophia konnte spüren, wie sein Körper vor Verlegenheit und Erregung bebte.
„Keuchst du schon bei so wenig?“
Ihre Hand wanderte zu seinem Gesicht, wo sie sein Kinn mit einem festen Griff packte und ihn zwang, ihr in die Augen zu sehen. Ihr Blick war streng, fast durchdringend, während sie weitersprach.
„Ich freue mich ja, dass du endlich ein Kleid trägst. Du siehst so süß darin aus. Aber ...“
Sie ließ eine bedeutungsvolle Pause, in der ihr Griff fester wurde.
„… Du hast dir nicht einmal die Mühe gemacht, mich um Rat zu fragen oder dich von mir als Erstes stylen zu lassen. Findest du das etwa fair?“
Er schluckte schwer, sein Gesicht wurde von einer tiefen Röte überzogen, doch er wagte es nicht, zu widersprechen. Sie ließ seinen Kopf los, richtete sich auf und trat einen Schritt zurück. Mit einer fast lässigen Eleganz ließ sie sich auf die Couch nieder, ihre Beine übereinandergeschlagen, während sie ihm mit einer auffordernden Geste zu sich winkte. Valentine zögerte nur einen Moment, bevor er sich schwerfällig von der Couch erhob und sich ihr näherte. Seine Bewegungen waren ungelenk, noch immer beeinflusst von der Enge und der Anstrengung, die die Kiste ihm abverlangt hatte. Sophia musterte ihn mit einem leichten Lächeln, das seine Unsicherheit nur verstärkte, und klopfte auffordernd auf ihren Schoß. Er verstand sofort, was von ihm erwartet wurde. Mit gesenktem Kopf und einem leisen Atemzug legte er sich über ihren Schoß, seine Arme zitterten leicht, während sie Halt suchten. Sophia ließ ihn in die richtige Position gleiten, platzierte ihn so, dass sein Hintern perfekt unter dem weißen Stoff des Kleides hervorstach. Mit einer ruhigen Bewegung zog sie den Saum seines Kleides nach oben und entblößte seine strafen Beine sowie das zarte Höschen, das seine Pobacken bedeckte.
„Wie passend“, murmelte sie, während sie den Stoff des Höschens leicht zwischen ihren Fingern spannte. „Du bist zwar gehorsam, trotzdem muss ich dir eine Lektion erteilen.“
Mit einer langsamen, fast feierlichen Bewegung hob sie ihre Hand, ließ sie kurz in der Luft verweilen und ließ sie dann mit einem klaren, scharfen Klatschen auf seine rechte Pobacke niederfallen. Sein Körper zuckte unter dem Aufprall, und ein leises Keuchen entwich ihm.
„Das war erst der Anfang“, sagte Sophia, während ihre Hand über die gerötete Stelle strich, bevor sie erneut zuschlug, diesmal auf der andere Seite. Die Schläge kamen in einem gleichmäßigen Rhythmus, mal hart, mal etwas sanfter. Seine Haut begann langsam, sich in einem satten Rot zu färben, und jedes Mal, wenn ihre Hand auftraf, zuckte er leicht zusammen. Doch Sophia hörte nicht auf, sondern erhöhte sogar den Druck, wann immer er ein Geräusch von sich gab.
„Du wirst lernen, mir zuerst zu gehorchen. Das hier ist nicht nur eine Strafe, sondern auch eine Erinnerung daran, wem du gehörst“, sagte sie ruhig, während sie ihn weiter bearbeitete.
Nach einer Weile ließ sie ihre Hand ruhen, strich langsam über die warmen, geröteten Stellen, als wollte sie den Schmerz lindern. Doch statt einer Pause glitt ihre Hand plötzlich unter das Höschen, massierte sanft seinen Hintern, bevor sie leicht zupackte und ihn noch enger an sich drückte.
„Weißt du ... du bist trotz allem das süßeste Geschenk, das ich je bekommen habe“,
Sein Atem ging schwer, und Sophia konnte spüren, wie sich sein Körper unter ihrer Berührung anspannte. Sie ließ das Höschen wieder los, zog das Kleid nach unten und klopfte leicht auf seinen Hintern, ein Zeichen, dass er aufstehen durfte.
„Steh auf, mein Süßer. Wir sind noch lange nicht fertig“, sagte sie mit einem Lächeln.
Sophia lehnte sich zurück, ihre Augen funkelten vor Belustigung und einem Hauch von Neugier, als sie ihren Sub musterte, der sichtlich erschöpft, aber gehorsam vor ihr stand. Sie ließ einen Moment der Stille verstreichen, ehe sie mit einem scharfen Ton befahl:
„Knie dich hin.“
Er zögerte nicht, ließ sich elegant auf die Knie sinken, seine Hände ruhten ordentlich auf seinen Oberschenkeln. Sein Kopf war leicht gesenkt, doch er wagte es, gelegentlich zu ihr hochzuschauen. Sophia verschränkte die Arme und genoss die Szene vor sich.
„Gut, da ich nun weiß, dass du es mit dir machen lässt, möchte ich etwas von dir hören.“
Sie lehnte sich nach vorne, ihre Stimme wurde weicher, aber dennoch eindringlich.
„Beim nächsten Mal wirst du dich direkt von mir stylen lassen, ohne Widerworte, ohne Ausflüchte. Verstanden?“
Der Sub errötete leicht, doch er nickte sofort. Dann hob er vorsichtig den Blick.
„Ja, meine Herrin. Beim nächsten Mal werde ich mich von Ihnen stylen lassen.“
Sophia lächelte zufrieden, nickte leicht und ließ ihre Finger mit einem spielerischen Zucken durch die Luft gleiten, als wollte sie zeigen, dass das Thema für sie nun geklärt war. Doch ein anderer Gedanke beschäftigte sie. Sie neigte ihren Kopf zur Seite, ihr schwarze Haar fiel weich über ihre Schulter.
„Jetzt sag mir, wer hat dich eigentlich so hergerichtet?“
Ihre Stimme klang neugierig, doch der prüfende Blick verriet, dass sie eine durchdachte Antwort erwartete.
„Das war nicht dein Herr. Er ist kreativ, aber dazu fehlt ihm die nötige Erfahrung. Das hier ist die Arbeit von jemandem mit mehr Erfahrung im schminken und stylen.“
Sie deutete mit einer Bewegung auf das perfekte Styling und die makellosen Details. Er zögerte, sichtlich verlegen. Sein Blick flackerte zwischen ihren Augen und dem Boden hin und her, ehe er schließlich murmelte:
„Es war ... Madame Viktoria. Sie hat sich mit meinem Herrn verbündet. Sie hat mich wochenlang genervt, bis ich schließlich einwilligte. Madame Viktoria hat mich gestylt und ... Sie hat auch das Empfangsgerät für den Notknopf. Sie ist in der Nähe geblieben, falls etwas passiert wäre.“
Sophias Augenbrauen hoben sich leicht, und ein amüsiertes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. „Viktoria, also? Wie passend. Sie hat wirklich Talent, das muss ich zugeben.“
Ihre Augen verengten sich spielerisch.
„Ich hoffe, sie hat dich nicht zu sehr gequält oder hat es dir gefallen, wie sie dich vorbereitet hat?“
Der Sub senkte den Kopf, errötete und murmelte etwas Unverständliches. Sophia lachte leise, ein tiefer, melodischer Klang, der den Raum erfüllte.
„Ich muss sagen, ich bin beeindruckt von deinem Mut. Es erfordert einiges an Überwindung, so etwas zuzulassen. Vor allem das mit der Kiste.“ Sie beugte sich vor, strich ihm sanft mit den Fingerspitzen über die Wange und fügte hinzu:
„Das verdient Lob.“
Dann zog sie sich zurück, griff nach ihrem Handy und begann, etwas einzutippen. Der Sub beobachtete sie vorsichtig, ohne sich zu rühren. Nachdem sie fertig war, legte sie das Handy beiseite und sah ihn mit einem nachdenklichen Ausdruck an.
„Jetzt bleibt nur noch die Frage, was ich mit dir anstellen soll.“
Während sie nachdachte, lehnte sie sich zurück und ließ einen ihrer hochhackigen Schuhe sanft über seine Mitte gleiten, genau dort, wo sich unter dem Höschen eine deutliche Beule abzeichnete. Ihre Bewegungen waren langsam, fast beiläufig, doch Er zuckte unwillkürlich zusammen und atmete scharf ein. Sophia lächelte spöttisch und übte einen Hauch mehr Druck aus, genug, um ihn zappeln zu lassen, aber nicht so viel, dass es schmerzhaft wurde.
„Weißt du, wir könnten einen kleinen Ausflug machen. Vielleicht einen Spaziergang, bei dem du unter deinem normalen Outfit etwas tragen musst, das ich auswähle. Oder ich lasse dich für mich arbeiten, eine kleine Hausangestellte, die mir heute Abend dient.“ fuhr sie fort, ohne den Schuh zurückzuziehen.
Sie schob den Schuh langsam höher, ließ die Spitze neckisch über den Stoff gleiten, bevor sie mit einer leichten Bewegung zurückzog.
„Oder vielleicht ... lade ich Viktoria ein, damit sie sieht, wie wunderbar du dich hier machst. Ich bin sicher, sie würde sich über eine kleine Demonstration freuen.“
Valentine errötete heftig, wagte jedoch keinen Einwand. Sophia beobachtete ihn aufmerksam, bevor sie aufstand.
„Entscheidungen über Entscheidungen ...“, murmelte sie, während sie langsam um ihn herumging, wie eine Raubkatze, die ihre Beute begutachtet. Schließlich blieb sie vor ihm stehen, sah ihm in die Augen und sagte mit einem leichten Lächeln:
„Aber das wird noch ein bisschen warten müssen. Zuerst habe ich noch ein paar Ideen, wie wir unseren Abend verbringen können“
„Na, mein süßes Geschenk“, flüsterte sie mit einem spöttischen Lächeln.
Das Licht fiel sanft auf die erschöpfte Gestalt ihres Subs, dessen Wangen sich bei ihrem Anblick leicht röteten. Sein Körper war noch immer von den seidigen Bändern umschlungen, die ihn nahezu bewegungsunfähig machen. Mit geschickten Fingern begann Sophia, die Schleifen an seinen Handgelenken zu lösen, wobei sie bewusst jeden Moment hinauszögerte. Ihre Fingerspitzen glitten wie zufällig über seine Haut, ließen ihn unruhig zittern. Doch dann fiel ihr Blick auf etwas Ungewöhnliches. In seiner Hand, die trotz der Erschöpfung fest geschlossen war, hielt er ein kleines Gerät. Neugierig versuchte sie, es ihm zu entreißen, und nach kurzem Widerstand gab er es schließlich frei. Ihre Augen weiteten sich leicht, als sie erkannte, worum es sich handelte: ein SOS-Notknopf. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, und sie flüsterte leise:
„Wie umsichtig von deinem Herrn. Er hat wirklich an alles gedacht, nicht wahr?“
Sie ließ den Knopf auf den Tisch gleiten und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Sub zu. Mit geschickten Bewegungen befreite sie ihn vollständig von seinen Fesseln. Die Erleichterung, die seinen Körper durchströmte, war fast greifbar, doch sie hatte nicht vor, ihm eine Verschnaufpause zu gönnen.
„Aufstehen“, befahl sie mit einer Mischung aus Strenge und Erwartung.
Er gehorchte sofort, oder besser gesagt, er versuchte es. Seine Arme und Beine waren noch immer teilweise taub von den engen Fesseln, und seine Bewegungen wirkten unbeholfen und zittrig. Sophia schnalzte leise mit der Zunge, trat näher und stützte ihn mit einer Hand, um zu verhindern, dass er wieder fiel.
„Schau dich nur an“, murmelte sie mit einem Hauch von Spott, während sie ihn festhielt.
Nachdem er endlich stand, befreite sie seinen Mund vom Knebel. Sophia sagte nichts, ließ ihn los und verschränkte ihre Arme, es schien, als ob sie auf was wartete. Es dauerte einen Moment, bis er den Mut fand, ihre erwartungsvolle Haltung zu deuten. Dann hob er zögernd den Saum seines Kleides, machte einen schüchtern angedeuteten Knicks und sagte mit einem sanften, fast flehenden Tonfall:
„Vielen Dank, meine Herrin, dass Sie mich befreit haben.“
Sophia ließ ein leises Seufzen hören, doch ihre Augen blitzten belustigt.
„Endlich ... aber an dem Knicks müssen wir noch arbeiten“,
Sie musterte ihn ausgiebig, jetzt, wo er frei vor ihr stand. Ihr Blick wanderte langsam von seinem zart geschminkten Gesicht über den schlanken Hals hinunter zu dem weißen Kleid, das an seinem Körper anlag und seine feminine Erscheinung betonte. Sie trat näher, ihre Fingerspitzen strichen sanft über die Träger seines Kleides, glitten dann seinen Rücken hinab. Ihre Berührungen waren ließen ihn erzittern. Sophia neigte sich vor, hauchte ihm warm gegen das Ohr, bevor sie leise und verführerisch sagte:
„Du bist wirklich ein Kunstwerk, mein süßes Geschenk.“
Ein wolliger Schauer durchlief seinen Körper und er begann bei ihren Worten schwer zu atmen. Ihre Hände wanderten tiefer, glitten unter das Kleid und tasteten vorsichtig über seine Hüften. Sie hielt inne, als ihre Finger auf den Stoff eines weichen Höschens stießen. Ein leises, amüsiertes Lachen entwich ihr.
„Oh, du trägst ein Höschen? Wie entzückend.“ Fragte sie mit gespielter Überraschung.
Der Sub errötete heftig, drehte leicht den Kopf weg, doch Sophia war noch lange nicht fertig mit ihm. Ihre Hände kneteten seinen Hintern durch den dünnen Stoff, ihre Bewegungen spielerisch und doch dominierend. Sie ließ eine Hand weiter nach vorne gleiten, wo sie eine deutliche Beule unter dem Höschen spürte.
„Oh, sieh mal einer an, so aufgeregt bist du also?“.
Sie strich provokant über die Stelle, tastete ausgiebig nach dem Anfang der Beule. Bevor er antworten konnte, packte sie ihn mit einem überraschenden Ruck und hob ihn aus der Kiste. Ihre Stärke und seine Erschöpfung machten es ihr leicht, ihn zu tragen. Mit einem flinken Schritt trat sie zur Couch und schubste ihn darauf. Er landete mit einem überraschten Laut auf dem weichen Polster, sein Kleid rutschte ein wenig nach oben und offenbarte mehr von seinen glatt rasierten Beinen. Sophia stand vor ihm, ihr Blick war durchdringend und verlangend, während sie den Moment genoss.
„Du gehörst heute Abend ganz mir“, mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete, beugte sie sich langsam zu ihm hinunter. Sophia ließ sich Zeit, um den Moment auszukosten. Ihre Augen glitten langsam über seinen Körper, der unter dem weißen Kleid lag, das seine zierliche Gestalt betonte. Mit einem selbstbewussten Schritt trat sie näher, beugte sich leicht über ihn und ließ ihre Hand auf die Armlehne der Couch gleiten. Ihr Gesicht näherte sich dem seinem, und ihre Augen verengten sich zu einem Blick, der eine Mischung aus Belustigung und Sadismus verriet. Langsam hob sie ein Knie und platzierte es sanft zwischen seine Beine, ließ den weichen Stoff des Kleides gegen die Beule darunter gleiten. Mit einer provokanten Bewegung begann sie, leichten Druck auszuüben, was ihren Sub dazu brachte, hörbar einzuatmen. Ein kehliges Keuchen entwich ihm, als der Druck sich verstärkte, und Sophia konnte spüren, wie sein Körper vor Verlegenheit und Erregung bebte.
„Keuchst du schon bei so wenig?“
Ihre Hand wanderte zu seinem Gesicht, wo sie sein Kinn mit einem festen Griff packte und ihn zwang, ihr in die Augen zu sehen. Ihr Blick war streng, fast durchdringend, während sie weitersprach.
„Ich freue mich ja, dass du endlich ein Kleid trägst. Du siehst so süß darin aus. Aber ...“
Sie ließ eine bedeutungsvolle Pause, in der ihr Griff fester wurde.
„… Du hast dir nicht einmal die Mühe gemacht, mich um Rat zu fragen oder dich von mir als Erstes stylen zu lassen. Findest du das etwa fair?“
Er schluckte schwer, sein Gesicht wurde von einer tiefen Röte überzogen, doch er wagte es nicht, zu widersprechen. Sie ließ seinen Kopf los, richtete sich auf und trat einen Schritt zurück. Mit einer fast lässigen Eleganz ließ sie sich auf die Couch nieder, ihre Beine übereinandergeschlagen, während sie ihm mit einer auffordernden Geste zu sich winkte. Valentine zögerte nur einen Moment, bevor er sich schwerfällig von der Couch erhob und sich ihr näherte. Seine Bewegungen waren ungelenk, noch immer beeinflusst von der Enge und der Anstrengung, die die Kiste ihm abverlangt hatte. Sophia musterte ihn mit einem leichten Lächeln, das seine Unsicherheit nur verstärkte, und klopfte auffordernd auf ihren Schoß. Er verstand sofort, was von ihm erwartet wurde. Mit gesenktem Kopf und einem leisen Atemzug legte er sich über ihren Schoß, seine Arme zitterten leicht, während sie Halt suchten. Sophia ließ ihn in die richtige Position gleiten, platzierte ihn so, dass sein Hintern perfekt unter dem weißen Stoff des Kleides hervorstach. Mit einer ruhigen Bewegung zog sie den Saum seines Kleides nach oben und entblößte seine strafen Beine sowie das zarte Höschen, das seine Pobacken bedeckte.
„Wie passend“, murmelte sie, während sie den Stoff des Höschens leicht zwischen ihren Fingern spannte. „Du bist zwar gehorsam, trotzdem muss ich dir eine Lektion erteilen.“
Mit einer langsamen, fast feierlichen Bewegung hob sie ihre Hand, ließ sie kurz in der Luft verweilen und ließ sie dann mit einem klaren, scharfen Klatschen auf seine rechte Pobacke niederfallen. Sein Körper zuckte unter dem Aufprall, und ein leises Keuchen entwich ihm.
„Das war erst der Anfang“, sagte Sophia, während ihre Hand über die gerötete Stelle strich, bevor sie erneut zuschlug, diesmal auf der andere Seite. Die Schläge kamen in einem gleichmäßigen Rhythmus, mal hart, mal etwas sanfter. Seine Haut begann langsam, sich in einem satten Rot zu färben, und jedes Mal, wenn ihre Hand auftraf, zuckte er leicht zusammen. Doch Sophia hörte nicht auf, sondern erhöhte sogar den Druck, wann immer er ein Geräusch von sich gab.
„Du wirst lernen, mir zuerst zu gehorchen. Das hier ist nicht nur eine Strafe, sondern auch eine Erinnerung daran, wem du gehörst“, sagte sie ruhig, während sie ihn weiter bearbeitete.
Nach einer Weile ließ sie ihre Hand ruhen, strich langsam über die warmen, geröteten Stellen, als wollte sie den Schmerz lindern. Doch statt einer Pause glitt ihre Hand plötzlich unter das Höschen, massierte sanft seinen Hintern, bevor sie leicht zupackte und ihn noch enger an sich drückte.
„Weißt du ... du bist trotz allem das süßeste Geschenk, das ich je bekommen habe“,
Sein Atem ging schwer, und Sophia konnte spüren, wie sich sein Körper unter ihrer Berührung anspannte. Sie ließ das Höschen wieder los, zog das Kleid nach unten und klopfte leicht auf seinen Hintern, ein Zeichen, dass er aufstehen durfte.
„Steh auf, mein Süßer. Wir sind noch lange nicht fertig“, sagte sie mit einem Lächeln.
Sophia lehnte sich zurück, ihre Augen funkelten vor Belustigung und einem Hauch von Neugier, als sie ihren Sub musterte, der sichtlich erschöpft, aber gehorsam vor ihr stand. Sie ließ einen Moment der Stille verstreichen, ehe sie mit einem scharfen Ton befahl:
„Knie dich hin.“
Er zögerte nicht, ließ sich elegant auf die Knie sinken, seine Hände ruhten ordentlich auf seinen Oberschenkeln. Sein Kopf war leicht gesenkt, doch er wagte es, gelegentlich zu ihr hochzuschauen. Sophia verschränkte die Arme und genoss die Szene vor sich.
„Gut, da ich nun weiß, dass du es mit dir machen lässt, möchte ich etwas von dir hören.“
Sie lehnte sich nach vorne, ihre Stimme wurde weicher, aber dennoch eindringlich.
„Beim nächsten Mal wirst du dich direkt von mir stylen lassen, ohne Widerworte, ohne Ausflüchte. Verstanden?“
Der Sub errötete leicht, doch er nickte sofort. Dann hob er vorsichtig den Blick.
„Ja, meine Herrin. Beim nächsten Mal werde ich mich von Ihnen stylen lassen.“
Sophia lächelte zufrieden, nickte leicht und ließ ihre Finger mit einem spielerischen Zucken durch die Luft gleiten, als wollte sie zeigen, dass das Thema für sie nun geklärt war. Doch ein anderer Gedanke beschäftigte sie. Sie neigte ihren Kopf zur Seite, ihr schwarze Haar fiel weich über ihre Schulter.
„Jetzt sag mir, wer hat dich eigentlich so hergerichtet?“
Ihre Stimme klang neugierig, doch der prüfende Blick verriet, dass sie eine durchdachte Antwort erwartete.
„Das war nicht dein Herr. Er ist kreativ, aber dazu fehlt ihm die nötige Erfahrung. Das hier ist die Arbeit von jemandem mit mehr Erfahrung im schminken und stylen.“
Sie deutete mit einer Bewegung auf das perfekte Styling und die makellosen Details. Er zögerte, sichtlich verlegen. Sein Blick flackerte zwischen ihren Augen und dem Boden hin und her, ehe er schließlich murmelte:
„Es war ... Madame Viktoria. Sie hat sich mit meinem Herrn verbündet. Sie hat mich wochenlang genervt, bis ich schließlich einwilligte. Madame Viktoria hat mich gestylt und ... Sie hat auch das Empfangsgerät für den Notknopf. Sie ist in der Nähe geblieben, falls etwas passiert wäre.“
Sophias Augenbrauen hoben sich leicht, und ein amüsiertes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. „Viktoria, also? Wie passend. Sie hat wirklich Talent, das muss ich zugeben.“
Ihre Augen verengten sich spielerisch.
„Ich hoffe, sie hat dich nicht zu sehr gequält oder hat es dir gefallen, wie sie dich vorbereitet hat?“
Der Sub senkte den Kopf, errötete und murmelte etwas Unverständliches. Sophia lachte leise, ein tiefer, melodischer Klang, der den Raum erfüllte.
„Ich muss sagen, ich bin beeindruckt von deinem Mut. Es erfordert einiges an Überwindung, so etwas zuzulassen. Vor allem das mit der Kiste.“ Sie beugte sich vor, strich ihm sanft mit den Fingerspitzen über die Wange und fügte hinzu:
„Das verdient Lob.“
Dann zog sie sich zurück, griff nach ihrem Handy und begann, etwas einzutippen. Der Sub beobachtete sie vorsichtig, ohne sich zu rühren. Nachdem sie fertig war, legte sie das Handy beiseite und sah ihn mit einem nachdenklichen Ausdruck an.
„Jetzt bleibt nur noch die Frage, was ich mit dir anstellen soll.“
Während sie nachdachte, lehnte sie sich zurück und ließ einen ihrer hochhackigen Schuhe sanft über seine Mitte gleiten, genau dort, wo sich unter dem Höschen eine deutliche Beule abzeichnete. Ihre Bewegungen waren langsam, fast beiläufig, doch Er zuckte unwillkürlich zusammen und atmete scharf ein. Sophia lächelte spöttisch und übte einen Hauch mehr Druck aus, genug, um ihn zappeln zu lassen, aber nicht so viel, dass es schmerzhaft wurde.
„Weißt du, wir könnten einen kleinen Ausflug machen. Vielleicht einen Spaziergang, bei dem du unter deinem normalen Outfit etwas tragen musst, das ich auswähle. Oder ich lasse dich für mich arbeiten, eine kleine Hausangestellte, die mir heute Abend dient.“ fuhr sie fort, ohne den Schuh zurückzuziehen.
Sie schob den Schuh langsam höher, ließ die Spitze neckisch über den Stoff gleiten, bevor sie mit einer leichten Bewegung zurückzog.
„Oder vielleicht ... lade ich Viktoria ein, damit sie sieht, wie wunderbar du dich hier machst. Ich bin sicher, sie würde sich über eine kleine Demonstration freuen.“
Valentine errötete heftig, wagte jedoch keinen Einwand. Sophia beobachtete ihn aufmerksam, bevor sie aufstand.
„Entscheidungen über Entscheidungen ...“, murmelte sie, während sie langsam um ihn herumging, wie eine Raubkatze, die ihre Beute begutachtet. Schließlich blieb sie vor ihm stehen, sah ihm in die Augen und sagte mit einem leichten Lächeln:
„Aber das wird noch ein bisschen warten müssen. Zuerst habe ich noch ein paar Ideen, wie wir unseren Abend verbringen können“
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden