Wir liegen bei mir an einem heißen Sonntagnachmittag im Garten und sonnen, streicheln und berühren uns. Mein kleiner Freund ist schon mächtig aufgeregt und will gerade anfangen, Dich zu .............
Aber da fährt ein Auto vor und es klingelt. Ich ziehe mir schnell etwas an und gehe zur Tür. Du bleibst im Halbschatten liegen.
Nach einem kurzen Moment komme ich mit einem Dir fremden Mann zurück auf die Terrasse. Du bist irritiert und wickelst Dir das große Sonnenhandtuch um. Ich stelle Dir den Fremden als Peter, einen alten, guten Freund vor. Aber so wie er und auch ich Dich ansehen und anlächeln, wird Dir klar, dass da etwas mehr dahinter steckt. Du wirst nervös und ein gewisses Kribbeln breitet sich in Deinem Körper aus. Denn wir waren beide schon auf Hochtouren gewesen, als wir „gestört“ wurden.
Ich lade Peter zum Kaffee auf der Terrasse ein und bitte Dich, uns den Kaffee zu machen. Dabei flüstere ich Dir ins Ohr, dass Du doch „wegen der großen Hitze“ Dein lila Kleidchen anziehen könntest. Spätestens da wird Dir klar, dass ich da etwas angeleiert habe.........................
Du gehst ins Haus und Peter und ich unterhalten uns draußen.
Als ich Dich dann in der Küche höre, komme ich kurz zu Dir und sehe Dich bereits in Deinem traumhaften lila Kleidchen. Ich möchte Dich am liebsten sofort in der Küche nehmen, so scharf macht mich Dein Anblick. Aber ich fummle nur etwas an Deinen Brüsten, streichle Deine herrlichen Pobacken und gehe dann wieder raus.
Dann kommst Du raus mit dem Kaffeetablett und Peter fallen fast die Augen raus. Er bekommt einen roten Kopf und weiß gar nicht, wo er zuerst hingucken soll. Du stehst zwischen uns und stellst alles auf den Tisch. Sofort ist meine Hand an Deinem Oberschenkel und gleitet zu Deinem Po und dann ganz leicht an Deine Scham. Dann schiebe ich Dein Kleidchen etwas höher, so dass Deine Pobacken etwas zu sehen sind. Du protestierst leicht, bleibst aber unverändert am Tisch zwischen uns stehen. Und da hat auch Peter seine Fassung wieder gefunden und Du spürst auch seine Hand an Deiner anderen Pobacke. Dann sind seine beiden Hände an Deinem Oberschenkel, Po und schon gleitet ein Finger in Dein tropfnasses Vötzchen. Du stöhnst laut auf. Ich bin derweil aufgestanden, stehe neben Dir mit einer Hand an Deinen Brüsten und küsse Dich heftig und wild. Auch Du kannst Dich nun nicht mehr zurückhalten, bist total aufgeheizt von dieser „zufälligen“ Situation.
Während Peter Dich noch mit seinen Fingern verwöhnt, habe ich meinen Schwanz rausgeholt. Du bückst Dich sofort und bläst ihn in der von mir so geliebten Weise. Peter hat nun quasi Dein ganzes grandioses Hinterteil vor sich und ich fordere ihn auf, Dich jetzt zu ****en. Du öffnest sofort Deine Beine etwas und mir ist klar, dass Du schon total heiß bist auf seinen Schwanz. Doch er hockt sich erst noch einen Moment hinter Dich und leckt Dein *********s Vötzchen. Aber dann, dann rammt er seinen steifen Schwanz in einem heftigen Stoß komplett in Deine geile, nasse *****. Du krallst Dich an mir fest und kannst einen Schrei kaum unterdrücken. Er ****t Dich in einem guten Rhythmus, Deine Brüste schaukeln dabei hin und her und Du bist offensichtlich total geil. Teilweise bläst Du dabei noch meinen Schwanz, aber zwischendurch brauchst Du Luft und stöhnst und stößt kleine Schreie aus. Du bist so, wie ich es auch an Dir liebe: Du bist aufgelöst in totaler Leidenschaft.
Nach einem Moment tausche ich mich mit Peter und er steht nun mit seinem nassen, steifen Schwanz vor Dir. Sofort fängst Du an, ihn heftig zu blasen und schmeckst dabei Deinen *****nsaft. Ich warte etwas und sehe einen Moment dabei zu, während ich meinen Schwanz leicht *****e. Dann aber stelle ich mich hinter Dich und nehme mir Dein traumhaftes Vötzchen vor. Ich drehe fast ab, so geil werde ich bei dem Anblick, wie Du Peters Schwanz gierig saugst, leckst und tief in Deinen Mund nimmst. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, und gemeinsam mit Dir bekomme ich einen riesigen Orgasmus. Ich spritze Dir meinen heißen Liebessaft tief in Dein überhitztes Vötzchen und Du zuckst und bebst.
Kurz danach fängt auch Peter an, laut aufzustöhnen und es ist klar, dass auch er bald ab******** wird. Ich habe mich inzwischen mit Dir noch immer verbunden rückwärts auf einen Stuhl gesetzt. Peter steht vor Dir, fasst jetzt Deinen Kopf mit beiden Händen und ****t Dich regelrecht in den Mund. Ich wundere mich, dass Du da mitgehst und merke wieder Deine totale Geilheit. Und dann ist es soweit, Peter kommt in Deinem Mund und Du schluckst tatsächlich seine heiße Sahne. Nur wenig läuft aus Deinem Mundwinkel und tropft auf Deine Brüste. Ich lange mit einer Hand nach vorn und verreibe seine Sahne auf Deinen wunderschönen Brüsten. Du saugst derweil noch immer an seinem Glied und willst offenbar auch noch den letzten Tropfen herausholen. Dann lässt er sich völlig erschöpft auf einen Stuhl fallen und Du wendest Dich mir zu.
Mit verklärtem Blick siehst Du mich an und ich bin fasziniert von Dir, von diesem, meinem herrlichen Weib. Ich bin auch fix und fertig und genieße Deinen Anblick, die Hitze und die Schönheit Deines Körpers. Du küsst mich leidenschaftlich und ich spüre diesen fremden ******geschmack in Deinem Mund. So sitzen wir einen Moment eng umschlungen und in der Seele eins. Ganz langsam kommen wir wieder zur Besinnung und realisieren, was gerade geschehen ist. Keiner spricht, einen Moment der Ruhe und des innigen Genusses.
Dann stehst Du auf und gehst ins Bad, huscht schnell und etwas verlegen an Peter vorbei. Als Du weg bist, spreche ich mit ihm über unsere heiße Nummer. Er ist hin und weg von Dir und möchte bald einmal wieder kommen. Ich erzähle ihm, dass ich Dich dann mit ihm zusammen im Sandwich nehmen möchte. Trotzdem schicke ich ihn dann fort, denn ich möchte jetzt mit meinem tollen Weib erst einmal allein sein. Ich möchte alles mit Dir zusammen in Ruhe und mit Genuss noch einmal Revue passieren lassen und die Innigkeit zwischen uns genießen.
Und so legen wir zwei uns dann wieder allein in den Garten und genießen unsere Zweisamkeit. Wenn jetzt jemand käme, wäre durch nichts mehr zu erkennen, was gerade hier auf der Terrasse abgelaufen ist.
Aber da fährt ein Auto vor und es klingelt. Ich ziehe mir schnell etwas an und gehe zur Tür. Du bleibst im Halbschatten liegen.
Nach einem kurzen Moment komme ich mit einem Dir fremden Mann zurück auf die Terrasse. Du bist irritiert und wickelst Dir das große Sonnenhandtuch um. Ich stelle Dir den Fremden als Peter, einen alten, guten Freund vor. Aber so wie er und auch ich Dich ansehen und anlächeln, wird Dir klar, dass da etwas mehr dahinter steckt. Du wirst nervös und ein gewisses Kribbeln breitet sich in Deinem Körper aus. Denn wir waren beide schon auf Hochtouren gewesen, als wir „gestört“ wurden.
Ich lade Peter zum Kaffee auf der Terrasse ein und bitte Dich, uns den Kaffee zu machen. Dabei flüstere ich Dir ins Ohr, dass Du doch „wegen der großen Hitze“ Dein lila Kleidchen anziehen könntest. Spätestens da wird Dir klar, dass ich da etwas angeleiert habe.........................
Du gehst ins Haus und Peter und ich unterhalten uns draußen.
Als ich Dich dann in der Küche höre, komme ich kurz zu Dir und sehe Dich bereits in Deinem traumhaften lila Kleidchen. Ich möchte Dich am liebsten sofort in der Küche nehmen, so scharf macht mich Dein Anblick. Aber ich fummle nur etwas an Deinen Brüsten, streichle Deine herrlichen Pobacken und gehe dann wieder raus.
Dann kommst Du raus mit dem Kaffeetablett und Peter fallen fast die Augen raus. Er bekommt einen roten Kopf und weiß gar nicht, wo er zuerst hingucken soll. Du stehst zwischen uns und stellst alles auf den Tisch. Sofort ist meine Hand an Deinem Oberschenkel und gleitet zu Deinem Po und dann ganz leicht an Deine Scham. Dann schiebe ich Dein Kleidchen etwas höher, so dass Deine Pobacken etwas zu sehen sind. Du protestierst leicht, bleibst aber unverändert am Tisch zwischen uns stehen. Und da hat auch Peter seine Fassung wieder gefunden und Du spürst auch seine Hand an Deiner anderen Pobacke. Dann sind seine beiden Hände an Deinem Oberschenkel, Po und schon gleitet ein Finger in Dein tropfnasses Vötzchen. Du stöhnst laut auf. Ich bin derweil aufgestanden, stehe neben Dir mit einer Hand an Deinen Brüsten und küsse Dich heftig und wild. Auch Du kannst Dich nun nicht mehr zurückhalten, bist total aufgeheizt von dieser „zufälligen“ Situation.
Während Peter Dich noch mit seinen Fingern verwöhnt, habe ich meinen Schwanz rausgeholt. Du bückst Dich sofort und bläst ihn in der von mir so geliebten Weise. Peter hat nun quasi Dein ganzes grandioses Hinterteil vor sich und ich fordere ihn auf, Dich jetzt zu ****en. Du öffnest sofort Deine Beine etwas und mir ist klar, dass Du schon total heiß bist auf seinen Schwanz. Doch er hockt sich erst noch einen Moment hinter Dich und leckt Dein *********s Vötzchen. Aber dann, dann rammt er seinen steifen Schwanz in einem heftigen Stoß komplett in Deine geile, nasse *****. Du krallst Dich an mir fest und kannst einen Schrei kaum unterdrücken. Er ****t Dich in einem guten Rhythmus, Deine Brüste schaukeln dabei hin und her und Du bist offensichtlich total geil. Teilweise bläst Du dabei noch meinen Schwanz, aber zwischendurch brauchst Du Luft und stöhnst und stößt kleine Schreie aus. Du bist so, wie ich es auch an Dir liebe: Du bist aufgelöst in totaler Leidenschaft.
Nach einem Moment tausche ich mich mit Peter und er steht nun mit seinem nassen, steifen Schwanz vor Dir. Sofort fängst Du an, ihn heftig zu blasen und schmeckst dabei Deinen *****nsaft. Ich warte etwas und sehe einen Moment dabei zu, während ich meinen Schwanz leicht *****e. Dann aber stelle ich mich hinter Dich und nehme mir Dein traumhaftes Vötzchen vor. Ich drehe fast ab, so geil werde ich bei dem Anblick, wie Du Peters Schwanz gierig saugst, leckst und tief in Deinen Mund nimmst. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, und gemeinsam mit Dir bekomme ich einen riesigen Orgasmus. Ich spritze Dir meinen heißen Liebessaft tief in Dein überhitztes Vötzchen und Du zuckst und bebst.
Kurz danach fängt auch Peter an, laut aufzustöhnen und es ist klar, dass auch er bald ab******** wird. Ich habe mich inzwischen mit Dir noch immer verbunden rückwärts auf einen Stuhl gesetzt. Peter steht vor Dir, fasst jetzt Deinen Kopf mit beiden Händen und ****t Dich regelrecht in den Mund. Ich wundere mich, dass Du da mitgehst und merke wieder Deine totale Geilheit. Und dann ist es soweit, Peter kommt in Deinem Mund und Du schluckst tatsächlich seine heiße Sahne. Nur wenig läuft aus Deinem Mundwinkel und tropft auf Deine Brüste. Ich lange mit einer Hand nach vorn und verreibe seine Sahne auf Deinen wunderschönen Brüsten. Du saugst derweil noch immer an seinem Glied und willst offenbar auch noch den letzten Tropfen herausholen. Dann lässt er sich völlig erschöpft auf einen Stuhl fallen und Du wendest Dich mir zu.
Mit verklärtem Blick siehst Du mich an und ich bin fasziniert von Dir, von diesem, meinem herrlichen Weib. Ich bin auch fix und fertig und genieße Deinen Anblick, die Hitze und die Schönheit Deines Körpers. Du küsst mich leidenschaftlich und ich spüre diesen fremden ******geschmack in Deinem Mund. So sitzen wir einen Moment eng umschlungen und in der Seele eins. Ganz langsam kommen wir wieder zur Besinnung und realisieren, was gerade geschehen ist. Keiner spricht, einen Moment der Ruhe und des innigen Genusses.
Dann stehst Du auf und gehst ins Bad, huscht schnell und etwas verlegen an Peter vorbei. Als Du weg bist, spreche ich mit ihm über unsere heiße Nummer. Er ist hin und weg von Dir und möchte bald einmal wieder kommen. Ich erzähle ihm, dass ich Dich dann mit ihm zusammen im Sandwich nehmen möchte. Trotzdem schicke ich ihn dann fort, denn ich möchte jetzt mit meinem tollen Weib erst einmal allein sein. Ich möchte alles mit Dir zusammen in Ruhe und mit Genuss noch einmal Revue passieren lassen und die Innigkeit zwischen uns genießen.
Und so legen wir zwei uns dann wieder allein in den Garten und genießen unsere Zweisamkeit. Wenn jetzt jemand käme, wäre durch nichts mehr zu erkennen, was gerade hier auf der Terrasse abgelaufen ist.
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