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Veröffentlicht von HelloGoodbye am 16.09.2026

Ein kurzes Vergnügen

879 mal gelesen 1 Kommentar 5 - 6 Min. Lesezeit
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Das Dampf der finnischen Sauna legte sich schwer und heiß auf Tanja ’ Haut, während die leise Entspannungsmusik im Hintergrund kaum gegen das Hämmern in ihrem Kopf ankommen konnte. Das Wellness-Wochenende an der Küste sollte eigentlich dazu dienen, die festgefahrene Ehe mit ihrem Mann Markus wiederzubeleben, doch nach dem gewohnten, routinierten Sex am Morgen lief alles nach Schema F. Tanja war zudem leicht angetrunken, da sie an der Poolbar zwei große Gläser Sekt getrunken hatte, während Markus völlig nüchtern neben ihr saß. Sie war genervt.. von allem.
Als die schwere Holztür aufging und ein weiterer Gast die Kabine betrat, hob sie flüchtig den Kopf. Es war ein großer, kräftiger Kerl mit breiten Schultern, markanten Zügen und einer maskulinen Aura, die den Raum sofort ausfüllte. Er grüßte lächelnd worauf Markus mit einem „Hallo“ antwortete und setzte sich auf die Bank gegenüber.
Nach einigen schweißtreibenden Minuten lehnte sich Markus, der eine Etage über Tanja saß, zurück, legte sich hin, schloss die Augen und atmete tief aus. Tanja hingegen blieb hellwach. Ihr Blick glitt verstohlen zu dem Fremden hinüber. Als dieser sich kurz darauf etwas umsetzte und die Beine leicht spreizte, blieb ihr fast das Herz stehen: Zum Vorschein kam ein gewaltiger, schwerer Schwanz, der selbst im schlaffen Zustand eine unbändige Größe verriet und im warmen Saunaklima langsam zu pochen begann.
Der Kerl merkte sofort, dass er angestarrt wurde. Ein wissendes, fast amüsiertes Lächeln huschte über sein Gesicht. Als er sah, wie hungrig und fasziniert Tanja seinen mächtigen Schwanz bewunderte, schob er langsam die Hand dorthin, packte das schwere Glied selbst und begann, es vor ihren Augen in einem langsamen, provozierenden Rhythmus zu massieren. Dabei schaute er Tanja provozierend direkt in die Augen.
Dieses verstohlene, hochemotionale Spiel zog sich über mehrere Minuten hin. Minuten, in denen Tanja starr vor Erregung dasaß, während ihr Blick immer wieder nervös und kritisch zu Markus rüberhuschte, dessen Augen glücklicherweise fest geschlossen blieben. Die ständige, panische Angst vor Entdeckung wirkte wie ein Brandbeschleuniger auf ihre Sinne. Mit jeder Minute, die der Fremde seinen harten Schwanz vor ihren Augen rieb und sie mit Blicken fixierte, spürte Tanja , wie sich eine brennende Hitze in ihrem Körper ausbreitete. Ihre Brustwarzen schwollen unter dem leichten Stoff ihres Handtuchs an und wurden hart wie Stein, während sich unten in ihrem Schritt eine dicke, schwere Nässe bildete, die ihre Oberschenkel benetzte. Sie war unfassbar feucht und zitterte am ganzen Körper vor geilem Druck.
Sie fasste einen Entschluss und befeuchtete demonstrativ ihre Lippen, fuhr sich mit der Zunge langsam über den Mund und hielt seinem brennenden Blick stand – eine unmissverständliche Einladung. Worte waren nicht nötig; Beide wussten in diesem Moment genau, was passieren würde.
„Schatz, mir reicht es für's Erste“, hauchte sie mit belegter Stimme in Richtung Markus. „Ich muss auch mal dringend auf Toilette.“
„Ja, mach das“, brummt Markus leise, ohne die Augen zu öffnen. „Ich bleibe noch ein paar Minuten, wir treffen uns dann im Ruheraum.“
Sie wechselten einen flüchtigen Kuss, ehe Markus sich wieder entspannt zurücklegte. Keine halbe Minute später erhob sich auch der Fremde und verließ die Kabine.
Draußen im halbdunklen Gang wartete Tanja bereits an der Ecke. Als sie sich ansahen, griff sie entschlossen nach seiner Hand und zog ihn mit sich in Richtung der abgelegenen Gästetoiletten.
Kaum fiel die schwere Tür ins Schloss und das Schloss klickte hörbar ein, ließen beide mit einer wilden Vehemenz die Handtücher fallen. Die Hüllen fielen, und augenblicklich prallten ihre Körper aufeinander. Ein tiefer, rauer Kuss, einer seiner starken Hände an ihrem Hals, raubte Tanja den Verstand.
Ohne zu zögern schoss Tanja ’ Hand zwischen seine Oberschenkel. Dort prangte bereits ein mächtiges, hartes und pochendes Glied, das nur darauf gewartet hatte, befreit zu werden. Sie packte den dicken Schaft, während ihre Finger gierig nach seinen prall gefüllten, schweren Eiern griffen. Sie massierte sie fest und zog sanft daran, während der Kerl ein heißes Stöhnen unterdrückte.
„Wir müssen uns beeilen“, hauchte sie atemlos und schaute ihm tief in die glühenden Augen.
Im nächsten Moment ging sie auf den kühlen Fliesen tief in die Hocke. Der Anblick seines gigantischen, pulsierenden Teils direkt vor ihrem Gesicht ließ ihren Puls rasen. Ihr Unterleib brannte vor unstillbarem Verlangen, und während sie den Blick zu ihm hob, öffnete sich ihr tropfnasser, völlig geschwollener Spalt unten ein Stück weit von ganz allein – bereit, gierig und vollkommen aufnahmebereit für mehr.
Ohne zu zögern nahm sie die gewaltige, tropfende Eichel tief in den Mund. Sie verschlang sein riesiges Teil gierig, zog ihre Lippen straff und saugte mit einer intensiven, unerbittlichen Härte, während ihre freie Hand weiterhin an seinen prallen, schweren Eiern spielte und sie knetete. Der Kerl warf den Kopf nach hinten, packte ihre feuchten Haare und hielt ihren Kopf fest, während er sich in ihren Rhythmus einfügte.
Der Druck war zu gewaltig, das saugende Vakuum zu intensiv. Nach nur wenigen harten Stoßbewegungen seines Beckens hielt er es nicht mehr aus. Mit einem tiefen, keuchenden Schrei explodierte er in ihrem Mund. Eine massive Ladung warmer, zähflüssiger Sahne schoss heraus – so viel, dass Tanja es schlucken musste, während ein Teil an ihrem Kinn herunterlief und ihre dicken, reifen Brüste begann zu bekleckern.
Bevor sie sich endgültig trennten, zog sie sich atemlos auf die Beine, umschloss im Stehen noch einmal fest sein schweres, noch immer imposantes Teil mit der Hand, musterte es mit einem fast ungläubigen, fassungslosen Blick und strich sich den Mund ab. Danach gab sie ihm einen letzten Kuss auf den Mund und verließ die Toilette.
Mit pochendem Herzen und dem Geschmack des Fremden auf den Lippen ging sie weiter in den Ruheraum, wo Markus bereits auf einer der Liegen döste. Sie trat leise an ihn heran, strich sich kurz über das Haar und sagte mit einem kaum merklichen Zittern in der Stimme:
„Da bin ich, Schatz.“
Veröffentlicht von HelloGoodbye am 16.09.2026

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Kommentare

CSV 29.09.2026 20:48

Kurz und heftig & auf den Punkt! Was sagen Frauen dazu? Die Faszination, die große Glieder ausüben, taucht häufiger auf!! Seltener die Probleme solcher Besitzer! Wie in google: "Orion-Geschichten Nr.050 Oskar: mein Penis ist zu groß"
06.04.2018 (Zweitveröffentlichung) 56.052 Leser am 1..6.2024. Von mir für die Ungewöhnlichkeit der Story 3 Sternchen

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