Erotische Geschichten

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Ein heißer Sommertag

4,3 von 5 Sternen
Nach meinem Abenteuer mit dem Postboten ging ich schnell duschen, zog mir ein neues Leibchen über und machte es mir wieder im Garten bequem. Mit geschlossenen Augen ließ ich das Ganze nochmal Revue passieren und spürte dabei noch seine Lippen und seinen großen Wonnespender in meiner Maus. Das weckte gleich wieder mein Lustgefühl im Unterleib und meine Hände wanderten von selbst zu meiner Brust und meiner Lustzone zwischen den Beinen.
Leise wimmernd lag ich schon eine ganze Weile mit angezogenen, gespreizten Beinen auf einer Liege und massierte meine Glücksperle und beide Wonnehügel. Ich spürte die Zunge in meiner klitsch nassen Spalte entlanggleiten und einen Finger an meinem Hintereingang vorsichtig streicheln. Aber irgendwie war auf einmal etwas anders. Moment, zwei Hände auf meiner Brust, die mit meinen Warzen spielten, eine Zunge die meine Lustperle verwöhnte und Finger, die mein Löchlein und den Anus liebkosten. Das kann nicht sein, schoß es durch mein Gehirn. Vorsichtig öffnete ich die Augen und schaute in ein lachendes Gesicht. Neben mir kniete Bernd und strahlte mich an und zwischen meinen Schenkeln sah ich den Kopf von Helmut, der zärtlich in meinem Paradiesgärtlein herumwerkte. Es waren zwei meiner Hausfreunde, die ich schon länger nicht gesehen (und auch nicht gespürt) habe. Mit einem „Oh“ legte ich meinen Kopf wieder zurück und genoß ihr herrliches „Verwöhnprogramm“. Bernd beugte sich zu mir herunter, küsste mich zuerst auf den Mund, suchte mit seiner Zunge die meine, während er seine heißen Lippen auf die meinen presste. Dann wanderten diese zu meinen Warzen hinunter und saugte liebevoll an denn dunkelrot angelaufenen Nippel.
Helmut ließ inzwischen seine Zunge weiter in meiner Lustspalte tanzen und über die immer größer werdende Lustperle. Dabei steckte er zwei Finger in die überlaufende Öffnung darunter, massierte so mein Inneres und einen Finger bohrte er langsam in meinen Anus. Aus der glitschigen Öffnung sickerte ein immer größer werdendes Bächlein Muschisaft und in meinem Kopf braute sich schon ein gewaltiges Lustgewitter zusammen. Dies entlud sich mit einem großen Knall, durchströmte meinen bereits bebenden Körper und entlockte mir wieder einen lauten Wonneschrei.
Die beiden liesen erst von mir ab, als sich mein Körper und mein Geist wieder etwas beruhigt hatten und ich wieder in der realen Welt zurück war. Ich erhob mich nun, zwar noch etwas zittrig auf den Beinen und umarmte die Luststiller, küsste sie abwechselnd stürmisch und wollte dann an ihre Beulen in ihren Shorts. Aber sie lachten, baten mich ihnen vorher etwas zum trinken zu geben, denn diese schwere „Arbeit“ bei mir hat sie durstig gemacht. Mit weichen Knien marschierte ich in die Küche, holte für die zwei etwas zu trinken und brachte es in den Garten. Nach einem kräftigen Schluck aus den Gläsern setzte sich Bernd auf den Gartentisch und meinte: „So, jetzt brauchen auch wir etwas Entspannung“, lehnte sich zurück und ich holte seinen steifen Lutschkolben aus dem engen Gefängnis. Mit Freude beugte mich zu dem Prachtstück hinunter und schob es mir zwischen die Lippen. Genußvoll begann ich daran zu saugen und lutschen, massierte mit meinen Händen liebevoll seinen harten Schaft und die prall gefüllten Saftbehälter. Helmut aber zog seine Hose runter, trat von hinten an mich heran und setzte seine riesen Knolle an meinen noch immer geschwollenen Scheideneingang an, drückte sie langsam hinein und versenkte schließlich den ganzen Schaft in meiner Muschi. Zuerst mit kurzen, dann mit immer fester und tiefer werdenden Stössen begann er mich zu bumsen. Seine ebenfalls übervollen Hoden klatschten dabei immer fester an meine Pobacken und ich fühlte mich so richtig ausgefüllt dabei an. Mein Lust- und Wonnefaktor wurde immer größer und meine Spalte war bald wieder so klitschnass, weil schon wieder ein kleines Bächlein heraussickerte.
Es dauerte nicht allzulange, bis Bernds Wonnespender in meinem Mund noch mehr anschwoll und die ersten Tropfen seiner köstlichen Soße heraussickerten. Dann ging es richtig los. Bernd stöhnte auf und schoß eine gewaltige Ladung in dicken Strahlen seines köstlichen Nektars in meine Mundhöhle. Ich versuchte soviel zu schlucken, wie ich konnte, der Rest tropfte auf mein hochgeschobenes Leibchen und meine Brust, wo ich sie wimmernd verteilte. Auch Helmut war soweit, bohrte seinen Lümmel soweit es ging in meine Spalte und überschwemmte keuchend meine Grotte. Sein zuckender Schaft trieb auch mich gleich bis an den Rand einer Ohnmacht. Meine Haut war mit Schweißperlen überzogen und auch den Beiden standen die Perlen auf der Stirn und rannen an ihnen hinunter. Langsam zogen sie sich zurück, ließen sich in einen Sessel fallen und tranken ihre Gläser leer. Auch ich spülte den Rest von Bernds Liebessaft mit einem kräftigen Schluck Sekt hinunter. Da einiges aus meiner Maus sickerte und die Schenkel hinab rann, verschwand ich schnell im Bad um mich gründlich zu waschen.
Bevor Helmut und Bernd nochmals auf „dumme“ Gedanken kommen konnten, verzog ich mich in den Pool und schwamm ein paar Runden. Aber ich war nicht lange allein im Wasser, auch die beiden gesellten sich zu mir und begannen mich zu necken und zu befummeln. Zwischendurch schmusten sie abwechselnd mit mir. Leider unterbrach das Telefon unser Spielchen und eine Verwandte kündigte ihren Besuch an, sodass wir abbrechen mussten.
  • Geschrieben von dagi
  • Veröffentlicht am 28.03.2012
  • Gelesen: 13211 mal

Anmerkungen vom Autor

So verlief der restliche Tag und ich war wiedereinmal total befriedigt.
Bussi an all meine Leser von Dagi

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Kommentare

  • peterha (nicht registriert) 07.09.2011 09:06

    Jetzt werde ich versuchen, die vorherigen Geschichten zu lesen.
    Ich finde sie schön geil...

  • Mr. Sahnesteif (nicht registriert) 07.09.2011 10:26

    Nachdem ich jetzt schon fast jede heiße Geschichte von dir gelesen habe, möchte ich auch endlich mal einen Kommentar loswerden. Du schreibst sehr anregend und ausführlich, dass man sich schnell in die Situation versetzen kann und am liebsten mit dem männlichen Part tauschen würde ;) Ich warte schon immer gespannt auf eine neue Geschichte von dir, um sie schnell zu verschlingen und das Kopfkino einzuschalten. Wenn das alles stimmt, scheinst du ein unkompliziertes, geiles Leben zu haben, indem du bekommst was du brauchst.Schön. Nun überlege ich auch eine Geschichte selber zu verfassen und würde Dich als Hauptperson wählen, nur dieses mal aus der Sicht eines Mannes geschrieben. Das mache ich aber nur, wenn Du damit einverstanden bist?? Leider habe ich nicht Deine Mailadresse, sodass ich Dir die Geschichte nicht vorab schicken kann...mmhhh
    LG

  • dagi07.09.2011 11:03

    Profilbild von dagi

    Na dann setz dich an die Tasten und schreibe deine Version mit mir als "Hauptdarstellerin". Bin schon gespannt was du da alles erleben willst und was ich mit dir alles erleben kann. Mailadr. sind hier verboten und auch nicht unbedingt notwendig.
    Bussi Dagmar

  • RoyTiger07.09.2011 16:21

    Wieder eine sehr anregende Geschichte.
    Weiter so.Das macht Spaß zu lesen.
    LG Roy

  • dagi07.09.2011 18:45

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    Mache ich, mache ich. Dauert nur etwas
    Bussi Dagi

  • nightrider08.09.2011 22:28

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    Ich mache es kurz: fünf komma null. Und keine Abzüge in der B-Note

  • dagi08.09.2011 23:18

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    Danke für das Kompliment. Tut gut und spornt an, weiter zu machen.
    Küßchen Dagi

  • Marioot23.02.2012 09:40

    Dagi,

    wie immer unersättlich;-)

    Mario

  • Herjemine10.02.2020 06:56

    Profilbild von Herjemine

    Da bekommt man richtig Lust auf den Sommer. Vielen danke für deine Geschichte.

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