Es ist morgens in einem ganz schlichten und eher pragmatischen Hotel. Ich sitze in der Lobby an einem Tisch und weiss, dass der Tag ein besonderer werden kann. Besonders, weil ich gleich eine bislang unbekannte Frau kennenlernen werde. Ich bestelle mir einen Kaffee und warte. Pünktlich um 11:00 betritt eine Frau den Raum. Selbstbewusst, gerade, ihre langen Haare offen tragend. Unter ihrem Trenchcout sind tolle Beine zu erkennen, die hautfarben bestrumpft sind. Sie geht sicher auf den Pumps, die zwar hoch, aber nicht zu hoch sind. Ich weiss, dass das die Frau ist, auf die ich warte. Ich kenne zwar ihr Gesicht nicht, aber ich erkenne in ihrem Blick, dass sie nicht zufällig hier ist.
Vor zwei Stunden, gegen 9:00 hat sie angefangen, sich exakt auf diesen Moment vorzubereiten. Mitten in der Woche hat sie sich einen Strapsgürtel über ihre Hüften angezogen und die Strümpfe daran befestigt. Ihr Höschen angezogen und einen kniefreien Rock. Einen BH lässt sich weg und zieht sich eine weisse Bluse darüber. Im Spiegel prüft sie, wie tief diese Bluse blicken lässt und macht zur Sicherheit einen weiteren Knopf zu. Kleines Makeup und den Trenchcout. So hat sich sich auf den Weg gemacht. Und das macht was mit ihr. Sie fühlt sich aus ihrem Alltag herausgeführt. Sie fühlt sich als Frau, als warhgenommene Frau. Also schöne und erotische Frau. Dieses Gefühl hat diese Person nun seit zwei Stunden in sich. Und dann trifft sich auf mich.
Ich stehe auf und signalisiere ihr, dass ich der jenige bin, der sie vor zwei Wochen gebucht hat. Der ihr vor zwei Wochen klar vorgeschrieben hat, wie sie sich zu kleiden hat. Klar Wünsche geäußert hat.
Wir nähern uns, sie lächelt und ich lächle auch. Aber ich mustere sie auch. Denn ich möchte sie optisch verschlingen, bevor sie zum ersten Mal ganz nah ist. Wir begrüßen uns durch eine lockere Umarmung und riechen uns daher zum ersten Mal. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass es keine ganz lockere Umarmnung ist, denn ich werde meine rechte Hand etwas zu tief führen, denn ich möchte wissen, ob sie meinen Wunsch nach einem Strapsgürtel erfüllt hat...... Sie hat... Ich reiche ihr die Hand und helfe ihr aus dem Mantel. Das ist ein besonderer Moment. Sie fragt sich, ob alle Wünsche erfüllt sind und ich hoffe, dass ich erkennen kann, welch tolle Frau dort nun für ein paar Stunden an meiner Seite ist. Und dann sehe ich, dass die Frau vor zwei Stunden noch nicht komplett in der Parallelwelt angekommen ist. Denn die Bluse ist ziemlich hoch geschlossen. Ich bitte sie noch zwei Knöpfe zu öffnen und nach kurzem Zögern und einem verschmitzen Lächeln, geschieht es dann..... Sie ist nun gemeinsam mit mir in eine Parallelwelt abgetaucht. Eine Welt, in der unausgesprochene Wünsche zwischen erwachsenen Personen hin und her fliegen. Eine Parallelwelt, in der es erlaubt ist, um 11:00 an einem normalen Wochentag nicht nur an Erotik zu denken, nein sie zu erleben. In der Öffentlichkeit, im normalen Leben. Da darf die Bluse auch ein Stück zu weit offen sein und da darf dann auch je nach Bewegung mal zu viel zu sehen sein. Aber kann bei einer schönen Frau überhaupt zu viel zu sehen sein? Nein, das ist zumindest meine Meinung. Sie schlägt die Beine übereinander und spätestens jetzt weiss ich, dass mein Tag wirklich ein besonderer wird.
Ich überreiche der Dame nun den Umschlag mit dem Honorar. Ein wichtiger, aber dennoch immer besonderer Moment. Ich bestehe darauf, dass Sie das Geld zählst, aber nicht hier am Tisch, sondern auf dem WC. Warum dort? Na klar, ich möchte, dass Sie ohne Mantel durch die Lobby geht und alle was von ihr haben. Sie vergisst übrigens, dass sie die Bluse weiter geöffnet hat, als Sie ursprünglich wollte. Als Sie aufsteht sage ich zu ihr: "Bring mir bitte was mit....". Sie nickt und versteht.
Kurze Zeit später kommt sie wieder. Ich habe sie nun also von Weitem, von Nahem, von Hinten, von Vorne und von der Seite gesehen. Sie setzt sich und überreicht mir ihr Höschen. Ich nehme es und führe es in Richtung meiner Nase. Wir kennen uns nun vielleicht 15-20 Minuten und ich erhalte von ihr einen der Intimsten Gegenstände. Das ist die Parallelwelt, das ist das, was nur Escort kann. Sie lächelt und schlägt wieder die Beine übereinander.
Ich trinke mit ihr gemeinsam aus und gemeinsam entscheidet man sich für den direkten Weg zum Zimmer. Es gibt zwei Szenarien, wie der Weg zum Aufzug aussieht: Entweder noch als separate Parteieen, nebeneinander, aber ohne Berührung, oder bereits so, als würden man sich schon länger kennen. Beides ist möglich und keines davon ist "besser" als das andere. Aber beide begeben sich aus freien Stücken gemeinsam in den Aufzug.
Die Zimmertüre geht zu und beide schauen sich an. Ich führe meine Hände zu ihren Hüften und warte die Reaktion ab. Sie nickt zwar nicht, aber ihr Blick verrät mir, dass ich sie anfassen darf und dann, dann fasse ich einer Dame an die Hüften, die ich vor rund einer halben Stunde erstmals gesehen habe. Ich schaue einer Dame tief in die Augen und auch in den Ausschnitt, die mit fremd ist und ja, ich greife einer Dame tatsächlich an den Po, von der ich nichts aber auch gar nichts weiss. Und ich erhalte keine Ohrfeige oder Ablehnunge. Nein, ich erhalte den Anfang von Hingabe, denn sie lässt es zu. Sie geht nicht weg, sondern kommt näher. Oder sie lehnt sich an die Wand und erwartet von mir Halt. Sie nimmt ihre Hände um meinen Hals und das ist das Zeichen für mich, dass ich sie berühren darf; vielleicht sogar berühren soll. Eine Hand bleibt an der Hüfte, denn sie soll ja nicht weggehen, die andere Hand ist mutig und zieht die Bluse aus dem Rock. Meine warem Hand legt sich also auf die nackt Hüfte und Rücken. Sie wandert erst über den Rücken und dann zur Seite und nach oben. Ja, unverschämt, fordernd, nicht schnell aber zielsicher greift meine Hand an ihre nackte Brust. Ihren Kopf nimmt sie nach hinten und schliesst kurz ihre Augen. Und in dem Moment, wo meine Hand die Brust umfasst und ein wenig zugreift, atmet sie aus und die Zeit bleibt erstmals kurz stehen. Ich greife in meine Tasche und hole ihr Höschen heraus, rieche noch einmal da ran und sage dann zu ihr: "Mach den Mund auf....".........
Vor zwei Stunden, gegen 9:00 hat sie angefangen, sich exakt auf diesen Moment vorzubereiten. Mitten in der Woche hat sie sich einen Strapsgürtel über ihre Hüften angezogen und die Strümpfe daran befestigt. Ihr Höschen angezogen und einen kniefreien Rock. Einen BH lässt sich weg und zieht sich eine weisse Bluse darüber. Im Spiegel prüft sie, wie tief diese Bluse blicken lässt und macht zur Sicherheit einen weiteren Knopf zu. Kleines Makeup und den Trenchcout. So hat sich sich auf den Weg gemacht. Und das macht was mit ihr. Sie fühlt sich aus ihrem Alltag herausgeführt. Sie fühlt sich als Frau, als warhgenommene Frau. Also schöne und erotische Frau. Dieses Gefühl hat diese Person nun seit zwei Stunden in sich. Und dann trifft sich auf mich.
Ich stehe auf und signalisiere ihr, dass ich der jenige bin, der sie vor zwei Wochen gebucht hat. Der ihr vor zwei Wochen klar vorgeschrieben hat, wie sie sich zu kleiden hat. Klar Wünsche geäußert hat.
Wir nähern uns, sie lächelt und ich lächle auch. Aber ich mustere sie auch. Denn ich möchte sie optisch verschlingen, bevor sie zum ersten Mal ganz nah ist. Wir begrüßen uns durch eine lockere Umarmung und riechen uns daher zum ersten Mal. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass es keine ganz lockere Umarmnung ist, denn ich werde meine rechte Hand etwas zu tief führen, denn ich möchte wissen, ob sie meinen Wunsch nach einem Strapsgürtel erfüllt hat...... Sie hat... Ich reiche ihr die Hand und helfe ihr aus dem Mantel. Das ist ein besonderer Moment. Sie fragt sich, ob alle Wünsche erfüllt sind und ich hoffe, dass ich erkennen kann, welch tolle Frau dort nun für ein paar Stunden an meiner Seite ist. Und dann sehe ich, dass die Frau vor zwei Stunden noch nicht komplett in der Parallelwelt angekommen ist. Denn die Bluse ist ziemlich hoch geschlossen. Ich bitte sie noch zwei Knöpfe zu öffnen und nach kurzem Zögern und einem verschmitzen Lächeln, geschieht es dann..... Sie ist nun gemeinsam mit mir in eine Parallelwelt abgetaucht. Eine Welt, in der unausgesprochene Wünsche zwischen erwachsenen Personen hin und her fliegen. Eine Parallelwelt, in der es erlaubt ist, um 11:00 an einem normalen Wochentag nicht nur an Erotik zu denken, nein sie zu erleben. In der Öffentlichkeit, im normalen Leben. Da darf die Bluse auch ein Stück zu weit offen sein und da darf dann auch je nach Bewegung mal zu viel zu sehen sein. Aber kann bei einer schönen Frau überhaupt zu viel zu sehen sein? Nein, das ist zumindest meine Meinung. Sie schlägt die Beine übereinander und spätestens jetzt weiss ich, dass mein Tag wirklich ein besonderer wird.
Ich überreiche der Dame nun den Umschlag mit dem Honorar. Ein wichtiger, aber dennoch immer besonderer Moment. Ich bestehe darauf, dass Sie das Geld zählst, aber nicht hier am Tisch, sondern auf dem WC. Warum dort? Na klar, ich möchte, dass Sie ohne Mantel durch die Lobby geht und alle was von ihr haben. Sie vergisst übrigens, dass sie die Bluse weiter geöffnet hat, als Sie ursprünglich wollte. Als Sie aufsteht sage ich zu ihr: "Bring mir bitte was mit....". Sie nickt und versteht.
Kurze Zeit später kommt sie wieder. Ich habe sie nun also von Weitem, von Nahem, von Hinten, von Vorne und von der Seite gesehen. Sie setzt sich und überreicht mir ihr Höschen. Ich nehme es und führe es in Richtung meiner Nase. Wir kennen uns nun vielleicht 15-20 Minuten und ich erhalte von ihr einen der Intimsten Gegenstände. Das ist die Parallelwelt, das ist das, was nur Escort kann. Sie lächelt und schlägt wieder die Beine übereinander.
Ich trinke mit ihr gemeinsam aus und gemeinsam entscheidet man sich für den direkten Weg zum Zimmer. Es gibt zwei Szenarien, wie der Weg zum Aufzug aussieht: Entweder noch als separate Parteieen, nebeneinander, aber ohne Berührung, oder bereits so, als würden man sich schon länger kennen. Beides ist möglich und keines davon ist "besser" als das andere. Aber beide begeben sich aus freien Stücken gemeinsam in den Aufzug.
Die Zimmertüre geht zu und beide schauen sich an. Ich führe meine Hände zu ihren Hüften und warte die Reaktion ab. Sie nickt zwar nicht, aber ihr Blick verrät mir, dass ich sie anfassen darf und dann, dann fasse ich einer Dame an die Hüften, die ich vor rund einer halben Stunde erstmals gesehen habe. Ich schaue einer Dame tief in die Augen und auch in den Ausschnitt, die mit fremd ist und ja, ich greife einer Dame tatsächlich an den Po, von der ich nichts aber auch gar nichts weiss. Und ich erhalte keine Ohrfeige oder Ablehnunge. Nein, ich erhalte den Anfang von Hingabe, denn sie lässt es zu. Sie geht nicht weg, sondern kommt näher. Oder sie lehnt sich an die Wand und erwartet von mir Halt. Sie nimmt ihre Hände um meinen Hals und das ist das Zeichen für mich, dass ich sie berühren darf; vielleicht sogar berühren soll. Eine Hand bleibt an der Hüfte, denn sie soll ja nicht weggehen, die andere Hand ist mutig und zieht die Bluse aus dem Rock. Meine warem Hand legt sich also auf die nackt Hüfte und Rücken. Sie wandert erst über den Rücken und dann zur Seite und nach oben. Ja, unverschämt, fordernd, nicht schnell aber zielsicher greift meine Hand an ihre nackte Brust. Ihren Kopf nimmt sie nach hinten und schliesst kurz ihre Augen. Und in dem Moment, wo meine Hand die Brust umfasst und ein wenig zugreift, atmet sie aus und die Zeit bleibt erstmals kurz stehen. Ich greife in meine Tasche und hole ihr Höschen heraus, rieche noch einmal da ran und sage dann zu ihr: "Mach den Mund auf....".........
Kommentare
Zwar kein wahnsinnig komplexer Plot, aber dafür sehr zugänglich und schön bildhaft geschrieben. Mag ich.