Was war nur aus mir geworden?
Jetzt war ich erst 54 Jahre alt und gehörte schon zum alten Eisen.
Da hatte man fast 40 Jahre seiner Firma treu gedient, war immer da, wenn man gebraucht wurde, war nur krank wenn es nicht anders ging. Mein Hausarzt pflegte in solchen Situationen zu sage : " Na, haste wieder den Kopf unterm Arm, oder warum sehe ich dich auch mal wieder " .
Mit den Venen in den Beinen hatte ich schon lange, mal mehr oder weniger, Schwierigkeiten.
In den letzten Jahren dann etwas häufiger. Jetzt war noch eine Knie -OP hinzugekommen.
Das hat die Firma jetzt zum Anlass genommen und mir gekündigt.
Wegen meiner langen Zugehörigkeit, war die Abfindung ziemlich hoch. Aber was nutze mir das Geld?
Hatte noch genug auf der hohen Kante von Verkauf meines Elternhauses und davon fast nichts angerührt.
Jetzt saß ich seit 4 Monaten in meiner kleinen Wohnung, war alleine und bedauerte mich selber am meisten.
Wenn es kommt, dann kommt es immer gleich dick.
Meine Scheidung vor ein paar Jahren war das kleinste Übel.
Aber wenn man auf einmal ohne Freunde ist, das ist viel schlimmer.
War durch die Scheidung der Freundeskreis schon klein geworden waren mir doch noch ein paar geblieben.
Unser Kegelverein löste sich auf, weil schon vor mir ein paar Kollegen die Kündigung bekamen und sie wegen einer anderen Arbeitsstelle wegzogen.
Jetzt ist auch vor ein paar Tagen noch mein Freund ( Kannte ihn schon seit dem Kindergarten ) mit seiner Frau tödlich verunglückt.
Jetzt weiß ich was es heißt, einsam zu sein.
Habe die Hoffnung das sich bald was auf meine Bewerbung bewegt.
Es wurde in der Zeitung von einem Projekt berichtet. In einer Wohnsiedlung will man Leute aller Altersklassen, Familien mit Kindern und auch welche mit Migrationshintergrund, zu sozialen Mietpreisen vereinigen. Dort wurden auch ein paar Leute für den Hausmeisterdienst gesucht und da habe ich mich beworben.
Wenn sich bei mir nicht bald was ändert, versinke ich, vor lauter Trübsal blasen, noch im Alkohol.
Es war wieder einmal so ein " Scheißtag ", es war erst früher Nachmittag und ich hatte den ganzen Tag vergammelt. Im Schlafanzug neben dem Frühstück her, schon am PC Skat gespielt oder am Tablet gedaddelt. Mittagessen war nicht wichtig, dafür habe ich mich noch einmal ins Bett gelegt. wollte nur lesen, habe aber geschlafen. Bin immer noch im Schlafanzug, muss ihn jetzt aber ausziehen, muss noch einkaufen. Mein Kühlschrank ist ziemlich leer und " flüssiges Brot " ist auch nur noch wenig da.
Der Supermarkt ist nicht weit, aber im Schlafanzug gehen, käme bestimmt nicht gut an.
Also Trainingsanzug an, ein paar Umweltbeutel und Geldbörse geschnappt und los.
Am Eingang kommt mir eine ältere Frau in einem langen, grauen Mantel entgegen. Sie watschelt hinüber zum Bäckerladen und ich denke noch.
> Nicht nur du hast in der letzten Zeit zugelegt <. Denn die Frau hatte ein ganz schönen Umfang.
Sie zerrte einen vollen Einkaufstrolly hinter sich her. Der Reißverschluss ging nicht zu, weil mehrere Stangen Lauch herausragten.
Viel hatte ich nicht zu kaufen. Ein wenig Wurst und Käse, eine Packung Bockwürstchen und das Wichtigste, was zu trinken. Deshalb war ich auch schnell fertig und auf dem Heimweg.
Obwohl der Einkauf nicht lange gedauert hatte, war es merklich dunkler geworden, die Straßenlaternen brannten schon.
Na ja, es war eben November. Das drückte noch zusätzlich auf die Stimmung.
Kühler war es auch geworden, merkte erst jetzt, der Trainingsanzug war auch nicht mehr die passende Kleidung. Aber auf dem kurzen Weg durch den kleinen Park, würde ich nicht gleich erfrieren.
Die 3 Funzeln der Beleuchtung hätte man sich auch sparen können, denn der Weg lag fast im Dunkeln und kein Mensch war unterwegs. Nur aus einem Nebenweg hörte ich ein paar lautere Stimmen, trieben wohl wieder ein paar Jugendliche ihr Unwesen.
Plötzlich hörte ich dazwischen einen leisen Hilferuf einer Frauenstimme.
So schnell es ging, lief ich zu dem Seitenweg.
Dort saß eine Frau auf dem Boden und hielt krampfhaft ihre Handtasche fest. Um sie herum 3 junge Männer und sie zerrten an ihr herum. Sie waren so beschäftigt das sie mein Näherkommen nicht bemerkten. Hatte sie fast erreicht, da trat einer nach der Frau und schrie:
" Lass endlich los du dumme Kuh. "
Ich rief sie an.
" Lasst die Frau in Ruhe, macht das ihr wegkommt. "
Der Treter drehte sich um, wie es schien war er der Anführer.
" Alter, willst du, mach dich vom Acker. "
Er kam mit erhoben Fäusten auf mich zu. Hatte wohl mit allem gerechnet, nur nicht damit.
Als er den Fehler beging in meine Reichweite zu kommen, gab es nur eines.
> Entweder er oder ich <
Dann lieber er.
Ohne zu zögern, gab ich ihm meine Faust zwischen die Augen.
Zuerst keine Reaktion, aber als das Blut aus seiner Nase *******e, wich er schreiend zurück.
" Los auf ihn, die Sau hat mich geschlagen. "
Seine Kumpanen taten ihm aber den Gefallen nicht. Sie gaben Fersengeld.
" Willste noch einen? "
Er drehte sich wortlos um und machte sich ebenfalls vom Acker.
Er kam mir bekannt vor, aber bei den Lichtverhältnissen sahen alle Drei gleich aus.
Mühsam kam die Frau auf die Beine.
" Danke! "
Erst jetzt erkannte ich, es war die kleine Runde, die mir vorhin im Laden entgegen gekommen war.
Ihr Trolly war umgekippt und weil jetzt noch ein Baguett herausragte, war einiges auf dem Weg verstreut. Gut das die Frau ein Handy hatte, so konnte sie mir leuchten, sonst hätte ich nicht alle Sachen gefunden.
" Rufen sie die Polizei und machen eine Anzeige. "
" Bringt doch nichts, bin selber schuld, hätte früher gehen sollen. Aber wenn sie so nett wären, mich ein Stück zu begleiten. Wohne gleich da hinten im ersten Wohnblock. "
" Selbstverständlich, kein Problem. "
" Nicht das ihre Frau sich Sorgen macht, wo sie bleiben. "
" Auf mich wartet niemand, nur mein Fernseher und den habe ich ausgeschaltet. "
Ich nahm den Einkaufswagen in Schlepptau und die Frau hakte sich ungefragt bei mir ein.
So wackelten wir wie " Pat und Patachon " los.
Es dauerte eine ganze Weile, mein Anhängsel lief ziemlich langsam.
Als ich mich verabschieden wollte, bemerkte sie.
" Sie sind aber auch zu dünn angezogen, für die Jahreszeit. "
" Wollte mich eigentlich nicht solange draußen aufhalten. "
" Wenn niemand auf sie wartet. Darf ich sie zum Dank und zum Aufwärmen, zu einem Tee einladen? Oder haben sie was Besseres vor? "
Nahm die Einladung dankend an. Besser in der Gesellschaft als alleine mit einem Bier auf der Couch.
Erst im Aufzug bemerkte ich.
Die Frau war noch gar nicht so alt, wie sie in ihrem unförmigen grauen Mantel aussah. Eher unter 50 Jahre als darüber. Sie war zwar ziemlich dick, hatte aber ein hübsches Gesicht.
Wir fuhren in de 4. Stock, wo sie am Ende des Flures ihre Wohnungstür aufschloss.
Ihre Wohnung war gegenüber meiner, sehr aufgeräumt. Erinnerte mich daran, musste auch mal wieder putzen.
Zog schnell meine Schuhe aus und wurde in eine geräumige Wohnküche geführt.
" Nehmen sie Platz, ich mache uns schnell Tee. Oder lieber einen Grog? Ist bei dem Wetter auch nicht zu verachten."
" Will ihnen keine Umstände machen. "
" Also gut, dann einen Grog, geht auch schneller als Tee, muss nicht lange ziehen. "
Dem Grog merkte man schon am Geruch an, er war ziemlich " steif ", das schmeckte man dann auch.
" Habe mich noch gar nicht richtig für meine Rettung bedankt. Ohne sie hätte ich irgendwann meine Tasche loslassen müssen und dann wäre mein Geld weg. In Zukunft gehe ich wieder in der Mittagszeit zur Bank und einkaufen. Die Burschen müssen mich schon am Automaten beobachtet haben. "
" Das macht auch Sinn, sie wollten auch nur ihre Handtasche. "
" Können wir nicht " Du " zueinander sagen, ich bin Ilona. "
" Gut, ich heiße Paul. "
" Schöner Name für meinen Retter. "
Wir plauderten über mancherlei und ich merkte schnell, Ilona war genauso einsam wie ich.
Zum 2. Becher Grog machte sie für uns ein paar Schnittchen und erzählte mir freimütig, sie wäre zwar schon immer mollig gewesen, hätte aber erst in den letzte 3 Jahren kräftig zugelegt.
" Nachdem mein Mann mit einer jüngeren und schlankeren Frau durchgebrannt ist, habe ich mir aus Frust ein dickeres Fell zugelegt. "
Langsam wurde es dann für mich Zeit zu gehen.
" Schade, war so gut, sich mit dir zu unterhalten. Meinst du nicht, das du noch einen Becher vertragen kannst? "
" Ist dann aber der letzte und bitte nicht mehr so eine gute Mischung. "
Ilona machte noch eine Runde fertig, aber ich merkte nicht, dass das Gebräu schwächer war.
Sie stellte auch noch eine Schale Käsestangen hin. War gut so, denn so wurde ein bisschen Alkohol aufgesaugt, aber für unser beider Hüften war es bestimmt nicht gut.
Auf einmal gab es draußen einen lauten Knall und es schepperte ganz gewaltig. Es kam vom Balkon her und als Ilona die Tür öffnete, entfuhr ihr.
" Ach du Scheiße, es stürmt und regnet wie ab, das war mein Wäscheständer. "
Ich schaute hinaus und sah, welch ein Unwetter dort tobte. Wenn es nicht nachließ, dann bekomme ich heute noch gewaltig den Pelz gewaschen.
Ilona musste meine Gedanken erraten haben.
" Das tut mir jetzt leid und ich bin schuld, habe dich überredet zu bleiben. Vorhin wärst du noch trocken heim gekommen. Weißt du was. Bleib doch einfach hier, du holst dir ja sonst noch eine Grippe, oder schlimmeres. "
Ich schaute sie an.
" Was guckst du? Besser hier bleiben, als nass bis auf die Haut werden. Brauchst keine Angst haben, ich fresse keine Männer. "
Was blieb mir anderes übrig.
Wir tranken unseren Grog aus und dann hatte es Ilona auf einmal ziemlich eilig, um schlafen zu gehen.
" Mache mich schon mal Bettfein. "
Es dauerte eine ganze Weile und dann kam sie in einem langen Bademantel wieder.
" Kannst ins Bad. Soll ich dir hier ein Bett bauen oder kommst du mit in mein Bett? Platz genug ist dort und bequemer ist es auch als hier. "
Jetzt war ich so weit gegangen, jetzt war mir alles egal und ich nahm ihre Einladung an.
Als ich ins Schlafzimmer kam, das Bett war wirklich groß genug und bequemer, da lag Ilona schon, bis zum Hals zugedeckt, darin. Da ich nicht im Trainingsanzug schlafen wollte, musste sie mich im Slip anschauen.
" Willst du die Hose anbehalten? Ich schlafe nämlich Sommer wie Winter nackt. Gucke dir bestimmt nichts ab. Kann auch das Licht aus machen. "
" Brauchst du nicht. Es sei denn, du hast Angst blind zu werden. "
Ilona lachte, aber als ich die Hose auszog, rutschte ihr doch ein " Wow! " heraus.
So kam, was kommen musste. Knapp war ich unter die Decke geschlüpft, da konnten wir unsere Finger nicht bei uns lassen.
Ilona bekam bei mir was in die Hand und ich bei ihr auch. Wo ich hin fasste, überall war reichlich Haut und mehr zu spüren. Alles weich, aber nicht unangenehm. Ilona zog die Decke wieder hoch, als ich sie zur Seite schlug.
" Nicht, ich möchte dir den Anblick einen fetten Frau ersparen. "
" ... und ich möchte sehen was ich in der Hand habe. "
" Bin doch viel zu dick. "
" Wenn mich das stören würde, wäre ich nicht hier bei dir. "
Ilona war halbwegs überzeugt, aber nur sträubend, ließ sie es zu das ich die Bettdecke entfernte.
Jetzt lag sie in voller Pracht vor mir. An ihr war schon einiges dran. So viel Masse hatte ich noch nie im Bett gehabt, aber ich war jetzt so weit gegangen, da gab es kein Zurück mehr.
Am meisten faszinierten mich ihre dicken Hängetitten. Hatte große Hände, aber selbst mit beiden konnte ich diese Rieseneuter nicht festhalten. Knapp das ich anfing sie zu massieren, oder besser gesagt ordentlich, wie Hefeteig, zu kneten, da kräuselten sich ihre großen dunklen Warzenhöfe und fingerdicke Nippel luden zum Saugen und Knabbern ein.
Ilona stöhnte auf, als ich etwas fester zubiss.
" Oooaah, ist das gut. "
" Nicht zu fest? "
" Mach bloß weiter, das macht mich richtig scharf. "
Ausgiebig beschäftigte ich mich mit ihren Titten und Ilona streichelte abwechselnd sanft über meinen harten Schaft und streichelte und knetete meine Eier.
Anscheinend gefiel ihr, was sie in der Hand hatte.
Langsam tastete ich mich über die weiche Kugel ihres Bauches und Ilona öffnete willig ihre Schenkel.
Musste mich erst durch einen kräftigen, krausen Haarbusch wühlen. Er wurde immer feuchter, je weiter ich voran kam. Als ich ihren Kitzler berührte zuckte sie zusammen und stieß einen leisen Schrei aus.
Fing aber sofort laut zu stöhnen an, als ich ihre weit offene, ziemlich nasse Spalte, zwischen wulstigen Schamlippen erreichte. Pflügte von unten nach oben mit einem Finger, durch diese Furche.
Als ich oben an der Perle ankam schrie Ilona wieder auf.
Dieses mal ließ ich aber nicht dabei. vorsichtig strich ich weiterhin mit dem Finger über Ilonas Lustknopf. Sie stieß jedes mal eine spitzen Schrei aus und wimmerte leise vor sich hin. Sie wurde immer unruhiger und dann explodierte sie förmlich. Sie presste meine Hand zwischen ihren Schenkeln fest und zwischen meinen Fingern suchte sich ihr Saft seinen Weg.
Als sie den Druck auf meine Hand auflöste und ich noch überlegte, wie ich sie am Besten besteigen könnte, schob sie sich ein zusammengeknülltes Kissen unter die Hinterbacken, Zog ihre dicken Beine an und spreizte die Schenkel. Einladend glänzte ihre nasse V...e mir entgegen und verlangte nach meinem Schwanz. Kniete mich vor sie und fuhr langsam in ihren Unterleib. Ilona stöhnte dumpf auf und kam mir entgegen. Als mein Gestänge bis zum Anschlag in ihr steckte und meine dicken Eier an ihren Arsch klatschten, ließ Ilona pfeifend Luft entweichen.
Langsam fing ich an sie zu f...en und Ilona ging, egal wie ich zustieß, jede Bewegung mit.
" Hilfe, ich laufe aus. So saftig war ich schon lange nicht mehr. Darfst mich ruhig härter nehmen, dauert nicht mehr lange und ich komme noch einmal. "
Sie hatte es knapp ausgesprochen, da wand sie sich schreiend unter mir. Fast wäre ich aus ihrem gefluteten L*ch gerutscht. Nur noch wenige harte Stöße und ich *******e in ihren abflauenden Orgasmus. Erst als von beiden Seiten kein Zucker mehr kam, zog ich mich zurück. Ilona begleitete den Rückzug mit einem zufriedenen Brummen. Ein ganzer Schwall von unserem Gemisch begleitet meinen Schwanz.
Zufrieden wälzte sich Ilona von den Kissenberg und seufzte noch einmal tief auf.
Ihre dicken Nippel ragten immer noch aus ihren Fleischbergen und ich konnte nicht anders, ich musste einfach noch einmal an ihnen saugen und beißen. Mit beiden Händen hob mir Ilona eine Brust entgegen. " Mach weiter, danach bin ich dort besonders empfindlich . Jede Berührung ist wie ein Stromstoß. "
Weil mein Bolzen immer noch ziemlich fest war, verkündete ich.
" Dann wird dir das ja gefallen. "
Richtete mich auf, schwang mich auf sie. Drückte mit beiden Händen ihre Titten zusammen und schob ihr meinen schleim*********n Schweif dazwischen. Im ersten Augenblick war Ilona wohl etwas irritiert, aber dann kam sie mir entgegen. Jedes mal, wenn meine Eichel auftauchte, leckte sie den Saft ab.
Nach einer Weile forderte si mich auf abzusteigen.
" Weiß was Besseres. "
Sie drückt mich mit dem Rücken auf das Laken und fing an meinen Schwanz zu blasen. Mit jedem Schub nahm sie ihn tiefer in den Rachen. Ab und zu lutschte sie mir nur die Eichel, dann verschwand, mein bestimmt nicht kleines Teil, bis zum Anschlag in ihrem F..kmaul und zur Abwechselung setzte sie auch schon einmal ihre Zähne ein, aber ganz vorsichtig. Dabei massierte Ilona auch noch sanft meine Eier.
Obwohl ich ihr erst eine größere Ladung verpasst hatte, fingen meine Eier schon wieder an zu kribbeln.
" Vorsicht, mir kommt es gleich noch einmal. "
Ilona ließ sich von dieser Ankündigung nicht beirren. Im Gegenteil, sie versuche es, meinen Dödel noch tiefer einzusaugen. Ein Zucken im Schaft verriet, gleich war es soweit. Hatte den Eindruck, Ilona saugte nun noch heftiger.
> Na gut, dann sollte sie bekommen, was sie wollte. <
Mit einem tiefen Aufstöhnen pumpte ich ihr meine Sahne tief in den Rachen.
Ilona zog sich nur wenige Zentimeter zurück, um besser schlucken zu können.
Erst als sie den letzten Tropfen bekommen und mein Hammer ein Hämmerchen wurde, ließ sie von mir ab.
Sie krabbelte in meinen Arm und küsste mich.
" Damit du weißt, wie gut du schmeckst.
Hat es dir gefallen? "
" War einfach nur Spitze. Aber jetzt muss ich dringend wo hin. "
" Komme gleich nach, muss nur noch ein frisches Laken aufziehen, sonst müssen wir im Feuchten schlafen. Das möchte ich jetzt nämlich in deinem Arm, nur noch schlafen. "
Im Bad war erst einmal eine gründliche Reinigung nötig, überall klebte es.
" So, Bett ist frisch, jetzt nur noch ich und dann komme ich auch. "
Ilona schmiegte sich mit dem Rücken dicht an mich. Mein Arm war gerade einmal so lang, das ich nur eine Brust erreichte und sie festhielt.
In der Nacht wurde ich wach, weil ein Wintergewitter vorüber zog. Ilona schlief so fest, sie bekam davon nichts mit.
Ansonsten schlief ich tief und fest und wurde erst wach, als sich Ilona in meinem Arm regte. Musste mich erst einmal sammeln, bis ich registrierte wo und mit wem ich im Bett lag.
Beschwingt hopste Ilona aus dem Bett und ich stellte zum wiederholtem male fest, sie war trotz ihres Umfangs, ganz schön beweglich.
" Nicht weglaufen, ich komme gleich wieder. "
Ilona kniete sich neben mich und küsste mich erst einmal ausgiebig.
" Danke! Das war gestern Abend sehr schön mit dir, habe mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt. "
Schwang da ein Unterton mit?
" Aber! Hast du was vermisst oder habe ich was falsch gemacht? "
" Weder - noch. "
" Aber irgend etwas hast du doch. Spreche es ruhig aus. "
> War auf alles gefasst, nur nicht auf das, was dann kam. <
Zuerst druckste sie etwas herum und schaute mich immer wieder an. Dann platzte sie mit ihrem Wunsch heraus.
" Würdest du mir deinen Riemen auch mal hinten rein stecken? "
War etwas perplex und antwortete nicht sofort.
" Ach vergiss es. Habe nix gesagt. "
" Doch, hast du. Nur damit habe ich nicht gerechnet. Aber wenn du es wünscht, dann können wir darüber reden. "
" Will aber nicht darüber reden. Will dich spüren, am liebsten sofort. "
Ilona küsste mich noch einmal und schaute mich mit einem umflorten Blick an.
" Am liebste sofort, oder willst du nicht? "
" Doch, gerne sogar. Aber ich muss auch erst einmal wohin. Nicht weglaufen. "
Ilona lachte.
" Ich laufe nicht weg, aber ich komme mit. Oder kannst du nicht, wenn ich dabei bin. "
" Das stört mich nicht. "
> Was war das denn wieder für eine Geste? <
Während ich auf der Schüssel hockt und es plätschern ließ, machte sich Ilona an einem Schrank im Bad zu schaffen und holte dort eine Tube Gleitcreme und eine Spraydose heraus.
Nachdem sie ein großes Badelaken auf dem Bett ausgebreitet hatte und sich ein Kissen unter dem Kopf zusammengerollt hatte, kniete sie sich breitbeinig auf das Bett und hob mir ihren gewaltigen Arsch entgegen. Obwohl an ihr einiges wabbelte, ihr Hinterteil war ziemlich fest. Zwischen den dicken Hinterbacken, schimmerte rosig ihre Rosette.
Mit einer großen Portion Creme machte ich diese erst einmal geschmeidig.
Ilona stöhnte brunftig auf, als ich ihr zuerst einen und dann zwei Finger ins Hintertürchen schob.
Meine Stoßstange mit dem Spray eingesprüht, ebenso ihre Rosette und dann konnte der erste Versuch starten. Ohne Probleme konnte ich, dank der guten Ölung, tief in ihren Darm eindringen. Ilona stöhnt in den Kissenberg, als ich anfing sie langsam zu v...ln.
Als ich bis zum Anschlag in ihr steckt und mich etwas vorbeugte, gelang es mir ihre schaukelnden Titten zu ergreifen und sie kräftig zu kneten.
Ilona ging ab wie " Schmitz Katze " . Sie schrie und stöhnte in einem Atemzug.
Erst recht als ich mich wieder aufrichtete und ihr meinen Schweif mit langen, kräftigen Stößen immer wieder in den Arsch schob.
Dann war es so weit. Noch einmal zustoßen und bis zum Anschlag in ihr, *******e ich meine Soße tief in ihren Darm und genoss jedes Zucken. Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich mich zurück und Ilona sackte zusammen. Sie pumpte wie ein Maikäfer und brauchte eine ganze Weile bis sie wieder zu Atem kam.
Wortlos drehte sie sich zu mir um und küsste mich lange.
" Glaube jetzt haben wir uns ein gutes Frühstück verdient. Aber erst muss ich einmal die Spuren unserer Schandtaten abspülen.
Ilona verschwand im Bad und ich blieb, lang ausgestreckt, auf dem Bett liegen.
Auch wenn Ilona keine Traumfrau und alles andere als eine Traumfigur besaß. Im Bett war sie nicht zu verachten. Vor allem, sie war heiß wie Frittenfett. Von mir aus konnte es gerne eine Wiederholung geben.
Wurde aus meinen Gedanken gerissen.
" Bin fertig, Bad gehört dir, mache jetzt Frühstück. "
Weil das Laken schon wieder Spuren aufwies, zog ich es ab und steckte es zu dem anderen in die Waschmaschine.
Als ich angezogen in die Küche kam, duftete es nach frisch aufgebrühtem Kaffee und gebratenem Speck.
" Habe uns ein " Athletenfrühstück gemacht, glaube, das haben wir uns verdient.
Ilona hatte sich nur ein buntes, langes Hauskleid übergezogen, dieses übertünchte ihre Rundungen.
" Fühle mich gar nicht wohl. "
" Wegen mir? Oder habe ich dich überfordert? "
" Weder - noch. Aber nur geduscht und unrasiert und fern der Heimat. "
" Ne neue Zahnbürste kann ich dir geben, aber einen Rasierapparat besitze ich nicht. Musst du eben immer dabei haben. "
" Entschuldige, ich war gestern nur einkaufen. "
Ilona lachte.
" So habe ich das auch nicht gemeint. Meinte eher, beim nächsten mal. Oder war es für dich nur ein One-Nigth-Stand ? "
" Wenn du es anders willst, ich hätte nichts dagegen. "
Ilona küsste mich heiß und innig.
" Diese Antwort hatte ich erhofft. Wäre ja dumm, wenn ich mir keine Wiederholung wünschen würde. "
Wir trafen uns danach einmal in der Woche, damit waren wir Beide zufrieden.
Das machten wir auch dann noch, als ich in der neuen Wohnanlage eine Wohnung bekam und bei Bedarf als Hausmeister arbeitete,
Nach einer Woche lief mir der junge Bursche, dem ich bei dem Überfall auf Ilona eine verpasst hatte, über den Weg. Er hatte die ganze Nase verpflastert, anscheinend hatte ich gut getroffen.
Er erkannte mich erst, als er dicht vor mir war. Da wollte er sich schnell verdrücken.
" He, vor mir muss man nicht weglaufen. Gibt nur was auf die Nase, wenn man sich an Frauen vergreift. Siehst ja gut aus, ist das jetzt modern? "
Erst schaute er ein bisschen blöd aus der Wäsche, konnte sich dann aber ein schiefes Grinsen nicht verkneifen.
" Nee, isses nicht, aber erinnert mich daran wie blöd ich war. "
" Deine feigen Kumpels sine da eher zu der Erkenntnis gekommen. "
" waren nicht meine Kumpels, die wären nicht angehauen. Habe die nur zufällig getroffen und das mit der Handtasche war deren Idee, sie hatten nämlich beobachtet wie die Tante am Automaten Geld geholt hat."
" Hoffentlich hast du deine Lehre daraus gezogen. Kannst mich ja verklagen, wenn du willst. "
" Lieber nicht. Habe meinen Eltern erklärt, ich wäre in eine Schlägerei geraten. Wenn ich sie jetzt verklage, dann erfahren sie, was ich gemacht habe. Kann ich mir auch nicht leisten. Habe mit meinem Mofa Blödsinn gemacht und habe Bewährung. "
Eigentlich war er ein ganz netter Kerl, der hoffentlich durch Erfahrung klug geworden war.
Musste ihm sogar dankbar sein. Er hatte mir eine befriedigende Nacht und auch in der Nachfolge, noch einige gute F..kgelegenheiten beschert.
Jetzt war ich erst 54 Jahre alt und gehörte schon zum alten Eisen.
Da hatte man fast 40 Jahre seiner Firma treu gedient, war immer da, wenn man gebraucht wurde, war nur krank wenn es nicht anders ging. Mein Hausarzt pflegte in solchen Situationen zu sage : " Na, haste wieder den Kopf unterm Arm, oder warum sehe ich dich auch mal wieder " .
Mit den Venen in den Beinen hatte ich schon lange, mal mehr oder weniger, Schwierigkeiten.
In den letzten Jahren dann etwas häufiger. Jetzt war noch eine Knie -OP hinzugekommen.
Das hat die Firma jetzt zum Anlass genommen und mir gekündigt.
Wegen meiner langen Zugehörigkeit, war die Abfindung ziemlich hoch. Aber was nutze mir das Geld?
Hatte noch genug auf der hohen Kante von Verkauf meines Elternhauses und davon fast nichts angerührt.
Jetzt saß ich seit 4 Monaten in meiner kleinen Wohnung, war alleine und bedauerte mich selber am meisten.
Wenn es kommt, dann kommt es immer gleich dick.
Meine Scheidung vor ein paar Jahren war das kleinste Übel.
Aber wenn man auf einmal ohne Freunde ist, das ist viel schlimmer.
War durch die Scheidung der Freundeskreis schon klein geworden waren mir doch noch ein paar geblieben.
Unser Kegelverein löste sich auf, weil schon vor mir ein paar Kollegen die Kündigung bekamen und sie wegen einer anderen Arbeitsstelle wegzogen.
Jetzt ist auch vor ein paar Tagen noch mein Freund ( Kannte ihn schon seit dem Kindergarten ) mit seiner Frau tödlich verunglückt.
Jetzt weiß ich was es heißt, einsam zu sein.
Habe die Hoffnung das sich bald was auf meine Bewerbung bewegt.
Es wurde in der Zeitung von einem Projekt berichtet. In einer Wohnsiedlung will man Leute aller Altersklassen, Familien mit Kindern und auch welche mit Migrationshintergrund, zu sozialen Mietpreisen vereinigen. Dort wurden auch ein paar Leute für den Hausmeisterdienst gesucht und da habe ich mich beworben.
Wenn sich bei mir nicht bald was ändert, versinke ich, vor lauter Trübsal blasen, noch im Alkohol.
Es war wieder einmal so ein " Scheißtag ", es war erst früher Nachmittag und ich hatte den ganzen Tag vergammelt. Im Schlafanzug neben dem Frühstück her, schon am PC Skat gespielt oder am Tablet gedaddelt. Mittagessen war nicht wichtig, dafür habe ich mich noch einmal ins Bett gelegt. wollte nur lesen, habe aber geschlafen. Bin immer noch im Schlafanzug, muss ihn jetzt aber ausziehen, muss noch einkaufen. Mein Kühlschrank ist ziemlich leer und " flüssiges Brot " ist auch nur noch wenig da.
Der Supermarkt ist nicht weit, aber im Schlafanzug gehen, käme bestimmt nicht gut an.
Also Trainingsanzug an, ein paar Umweltbeutel und Geldbörse geschnappt und los.
Am Eingang kommt mir eine ältere Frau in einem langen, grauen Mantel entgegen. Sie watschelt hinüber zum Bäckerladen und ich denke noch.
> Nicht nur du hast in der letzten Zeit zugelegt <. Denn die Frau hatte ein ganz schönen Umfang.
Sie zerrte einen vollen Einkaufstrolly hinter sich her. Der Reißverschluss ging nicht zu, weil mehrere Stangen Lauch herausragten.
Viel hatte ich nicht zu kaufen. Ein wenig Wurst und Käse, eine Packung Bockwürstchen und das Wichtigste, was zu trinken. Deshalb war ich auch schnell fertig und auf dem Heimweg.
Obwohl der Einkauf nicht lange gedauert hatte, war es merklich dunkler geworden, die Straßenlaternen brannten schon.
Na ja, es war eben November. Das drückte noch zusätzlich auf die Stimmung.
Kühler war es auch geworden, merkte erst jetzt, der Trainingsanzug war auch nicht mehr die passende Kleidung. Aber auf dem kurzen Weg durch den kleinen Park, würde ich nicht gleich erfrieren.
Die 3 Funzeln der Beleuchtung hätte man sich auch sparen können, denn der Weg lag fast im Dunkeln und kein Mensch war unterwegs. Nur aus einem Nebenweg hörte ich ein paar lautere Stimmen, trieben wohl wieder ein paar Jugendliche ihr Unwesen.
Plötzlich hörte ich dazwischen einen leisen Hilferuf einer Frauenstimme.
So schnell es ging, lief ich zu dem Seitenweg.
Dort saß eine Frau auf dem Boden und hielt krampfhaft ihre Handtasche fest. Um sie herum 3 junge Männer und sie zerrten an ihr herum. Sie waren so beschäftigt das sie mein Näherkommen nicht bemerkten. Hatte sie fast erreicht, da trat einer nach der Frau und schrie:
" Lass endlich los du dumme Kuh. "
Ich rief sie an.
" Lasst die Frau in Ruhe, macht das ihr wegkommt. "
Der Treter drehte sich um, wie es schien war er der Anführer.
" Alter, willst du, mach dich vom Acker. "
Er kam mit erhoben Fäusten auf mich zu. Hatte wohl mit allem gerechnet, nur nicht damit.
Als er den Fehler beging in meine Reichweite zu kommen, gab es nur eines.
> Entweder er oder ich <
Dann lieber er.
Ohne zu zögern, gab ich ihm meine Faust zwischen die Augen.
Zuerst keine Reaktion, aber als das Blut aus seiner Nase *******e, wich er schreiend zurück.
" Los auf ihn, die Sau hat mich geschlagen. "
Seine Kumpanen taten ihm aber den Gefallen nicht. Sie gaben Fersengeld.
" Willste noch einen? "
Er drehte sich wortlos um und machte sich ebenfalls vom Acker.
Er kam mir bekannt vor, aber bei den Lichtverhältnissen sahen alle Drei gleich aus.
Mühsam kam die Frau auf die Beine.
" Danke! "
Erst jetzt erkannte ich, es war die kleine Runde, die mir vorhin im Laden entgegen gekommen war.
Ihr Trolly war umgekippt und weil jetzt noch ein Baguett herausragte, war einiges auf dem Weg verstreut. Gut das die Frau ein Handy hatte, so konnte sie mir leuchten, sonst hätte ich nicht alle Sachen gefunden.
" Rufen sie die Polizei und machen eine Anzeige. "
" Bringt doch nichts, bin selber schuld, hätte früher gehen sollen. Aber wenn sie so nett wären, mich ein Stück zu begleiten. Wohne gleich da hinten im ersten Wohnblock. "
" Selbstverständlich, kein Problem. "
" Nicht das ihre Frau sich Sorgen macht, wo sie bleiben. "
" Auf mich wartet niemand, nur mein Fernseher und den habe ich ausgeschaltet. "
Ich nahm den Einkaufswagen in Schlepptau und die Frau hakte sich ungefragt bei mir ein.
So wackelten wir wie " Pat und Patachon " los.
Es dauerte eine ganze Weile, mein Anhängsel lief ziemlich langsam.
Als ich mich verabschieden wollte, bemerkte sie.
" Sie sind aber auch zu dünn angezogen, für die Jahreszeit. "
" Wollte mich eigentlich nicht solange draußen aufhalten. "
" Wenn niemand auf sie wartet. Darf ich sie zum Dank und zum Aufwärmen, zu einem Tee einladen? Oder haben sie was Besseres vor? "
Nahm die Einladung dankend an. Besser in der Gesellschaft als alleine mit einem Bier auf der Couch.
Erst im Aufzug bemerkte ich.
Die Frau war noch gar nicht so alt, wie sie in ihrem unförmigen grauen Mantel aussah. Eher unter 50 Jahre als darüber. Sie war zwar ziemlich dick, hatte aber ein hübsches Gesicht.
Wir fuhren in de 4. Stock, wo sie am Ende des Flures ihre Wohnungstür aufschloss.
Ihre Wohnung war gegenüber meiner, sehr aufgeräumt. Erinnerte mich daran, musste auch mal wieder putzen.
Zog schnell meine Schuhe aus und wurde in eine geräumige Wohnküche geführt.
" Nehmen sie Platz, ich mache uns schnell Tee. Oder lieber einen Grog? Ist bei dem Wetter auch nicht zu verachten."
" Will ihnen keine Umstände machen. "
" Also gut, dann einen Grog, geht auch schneller als Tee, muss nicht lange ziehen. "
Dem Grog merkte man schon am Geruch an, er war ziemlich " steif ", das schmeckte man dann auch.
" Habe mich noch gar nicht richtig für meine Rettung bedankt. Ohne sie hätte ich irgendwann meine Tasche loslassen müssen und dann wäre mein Geld weg. In Zukunft gehe ich wieder in der Mittagszeit zur Bank und einkaufen. Die Burschen müssen mich schon am Automaten beobachtet haben. "
" Das macht auch Sinn, sie wollten auch nur ihre Handtasche. "
" Können wir nicht " Du " zueinander sagen, ich bin Ilona. "
" Gut, ich heiße Paul. "
" Schöner Name für meinen Retter. "
Wir plauderten über mancherlei und ich merkte schnell, Ilona war genauso einsam wie ich.
Zum 2. Becher Grog machte sie für uns ein paar Schnittchen und erzählte mir freimütig, sie wäre zwar schon immer mollig gewesen, hätte aber erst in den letzte 3 Jahren kräftig zugelegt.
" Nachdem mein Mann mit einer jüngeren und schlankeren Frau durchgebrannt ist, habe ich mir aus Frust ein dickeres Fell zugelegt. "
Langsam wurde es dann für mich Zeit zu gehen.
" Schade, war so gut, sich mit dir zu unterhalten. Meinst du nicht, das du noch einen Becher vertragen kannst? "
" Ist dann aber der letzte und bitte nicht mehr so eine gute Mischung. "
Ilona machte noch eine Runde fertig, aber ich merkte nicht, dass das Gebräu schwächer war.
Sie stellte auch noch eine Schale Käsestangen hin. War gut so, denn so wurde ein bisschen Alkohol aufgesaugt, aber für unser beider Hüften war es bestimmt nicht gut.
Auf einmal gab es draußen einen lauten Knall und es schepperte ganz gewaltig. Es kam vom Balkon her und als Ilona die Tür öffnete, entfuhr ihr.
" Ach du Scheiße, es stürmt und regnet wie ab, das war mein Wäscheständer. "
Ich schaute hinaus und sah, welch ein Unwetter dort tobte. Wenn es nicht nachließ, dann bekomme ich heute noch gewaltig den Pelz gewaschen.
Ilona musste meine Gedanken erraten haben.
" Das tut mir jetzt leid und ich bin schuld, habe dich überredet zu bleiben. Vorhin wärst du noch trocken heim gekommen. Weißt du was. Bleib doch einfach hier, du holst dir ja sonst noch eine Grippe, oder schlimmeres. "
Ich schaute sie an.
" Was guckst du? Besser hier bleiben, als nass bis auf die Haut werden. Brauchst keine Angst haben, ich fresse keine Männer. "
Was blieb mir anderes übrig.
Wir tranken unseren Grog aus und dann hatte es Ilona auf einmal ziemlich eilig, um schlafen zu gehen.
" Mache mich schon mal Bettfein. "
Es dauerte eine ganze Weile und dann kam sie in einem langen Bademantel wieder.
" Kannst ins Bad. Soll ich dir hier ein Bett bauen oder kommst du mit in mein Bett? Platz genug ist dort und bequemer ist es auch als hier. "
Jetzt war ich so weit gegangen, jetzt war mir alles egal und ich nahm ihre Einladung an.
Als ich ins Schlafzimmer kam, das Bett war wirklich groß genug und bequemer, da lag Ilona schon, bis zum Hals zugedeckt, darin. Da ich nicht im Trainingsanzug schlafen wollte, musste sie mich im Slip anschauen.
" Willst du die Hose anbehalten? Ich schlafe nämlich Sommer wie Winter nackt. Gucke dir bestimmt nichts ab. Kann auch das Licht aus machen. "
" Brauchst du nicht. Es sei denn, du hast Angst blind zu werden. "
Ilona lachte, aber als ich die Hose auszog, rutschte ihr doch ein " Wow! " heraus.
So kam, was kommen musste. Knapp war ich unter die Decke geschlüpft, da konnten wir unsere Finger nicht bei uns lassen.
Ilona bekam bei mir was in die Hand und ich bei ihr auch. Wo ich hin fasste, überall war reichlich Haut und mehr zu spüren. Alles weich, aber nicht unangenehm. Ilona zog die Decke wieder hoch, als ich sie zur Seite schlug.
" Nicht, ich möchte dir den Anblick einen fetten Frau ersparen. "
" ... und ich möchte sehen was ich in der Hand habe. "
" Bin doch viel zu dick. "
" Wenn mich das stören würde, wäre ich nicht hier bei dir. "
Ilona war halbwegs überzeugt, aber nur sträubend, ließ sie es zu das ich die Bettdecke entfernte.
Jetzt lag sie in voller Pracht vor mir. An ihr war schon einiges dran. So viel Masse hatte ich noch nie im Bett gehabt, aber ich war jetzt so weit gegangen, da gab es kein Zurück mehr.
Am meisten faszinierten mich ihre dicken Hängetitten. Hatte große Hände, aber selbst mit beiden konnte ich diese Rieseneuter nicht festhalten. Knapp das ich anfing sie zu massieren, oder besser gesagt ordentlich, wie Hefeteig, zu kneten, da kräuselten sich ihre großen dunklen Warzenhöfe und fingerdicke Nippel luden zum Saugen und Knabbern ein.
Ilona stöhnte auf, als ich etwas fester zubiss.
" Oooaah, ist das gut. "
" Nicht zu fest? "
" Mach bloß weiter, das macht mich richtig scharf. "
Ausgiebig beschäftigte ich mich mit ihren Titten und Ilona streichelte abwechselnd sanft über meinen harten Schaft und streichelte und knetete meine Eier.
Anscheinend gefiel ihr, was sie in der Hand hatte.
Langsam tastete ich mich über die weiche Kugel ihres Bauches und Ilona öffnete willig ihre Schenkel.
Musste mich erst durch einen kräftigen, krausen Haarbusch wühlen. Er wurde immer feuchter, je weiter ich voran kam. Als ich ihren Kitzler berührte zuckte sie zusammen und stieß einen leisen Schrei aus.
Fing aber sofort laut zu stöhnen an, als ich ihre weit offene, ziemlich nasse Spalte, zwischen wulstigen Schamlippen erreichte. Pflügte von unten nach oben mit einem Finger, durch diese Furche.
Als ich oben an der Perle ankam schrie Ilona wieder auf.
Dieses mal ließ ich aber nicht dabei. vorsichtig strich ich weiterhin mit dem Finger über Ilonas Lustknopf. Sie stieß jedes mal eine spitzen Schrei aus und wimmerte leise vor sich hin. Sie wurde immer unruhiger und dann explodierte sie förmlich. Sie presste meine Hand zwischen ihren Schenkeln fest und zwischen meinen Fingern suchte sich ihr Saft seinen Weg.
Als sie den Druck auf meine Hand auflöste und ich noch überlegte, wie ich sie am Besten besteigen könnte, schob sie sich ein zusammengeknülltes Kissen unter die Hinterbacken, Zog ihre dicken Beine an und spreizte die Schenkel. Einladend glänzte ihre nasse V...e mir entgegen und verlangte nach meinem Schwanz. Kniete mich vor sie und fuhr langsam in ihren Unterleib. Ilona stöhnte dumpf auf und kam mir entgegen. Als mein Gestänge bis zum Anschlag in ihr steckte und meine dicken Eier an ihren Arsch klatschten, ließ Ilona pfeifend Luft entweichen.
Langsam fing ich an sie zu f...en und Ilona ging, egal wie ich zustieß, jede Bewegung mit.
" Hilfe, ich laufe aus. So saftig war ich schon lange nicht mehr. Darfst mich ruhig härter nehmen, dauert nicht mehr lange und ich komme noch einmal. "
Sie hatte es knapp ausgesprochen, da wand sie sich schreiend unter mir. Fast wäre ich aus ihrem gefluteten L*ch gerutscht. Nur noch wenige harte Stöße und ich *******e in ihren abflauenden Orgasmus. Erst als von beiden Seiten kein Zucker mehr kam, zog ich mich zurück. Ilona begleitete den Rückzug mit einem zufriedenen Brummen. Ein ganzer Schwall von unserem Gemisch begleitet meinen Schwanz.
Zufrieden wälzte sich Ilona von den Kissenberg und seufzte noch einmal tief auf.
Ihre dicken Nippel ragten immer noch aus ihren Fleischbergen und ich konnte nicht anders, ich musste einfach noch einmal an ihnen saugen und beißen. Mit beiden Händen hob mir Ilona eine Brust entgegen. " Mach weiter, danach bin ich dort besonders empfindlich . Jede Berührung ist wie ein Stromstoß. "
Weil mein Bolzen immer noch ziemlich fest war, verkündete ich.
" Dann wird dir das ja gefallen. "
Richtete mich auf, schwang mich auf sie. Drückte mit beiden Händen ihre Titten zusammen und schob ihr meinen schleim*********n Schweif dazwischen. Im ersten Augenblick war Ilona wohl etwas irritiert, aber dann kam sie mir entgegen. Jedes mal, wenn meine Eichel auftauchte, leckte sie den Saft ab.
Nach einer Weile forderte si mich auf abzusteigen.
" Weiß was Besseres. "
Sie drückt mich mit dem Rücken auf das Laken und fing an meinen Schwanz zu blasen. Mit jedem Schub nahm sie ihn tiefer in den Rachen. Ab und zu lutschte sie mir nur die Eichel, dann verschwand, mein bestimmt nicht kleines Teil, bis zum Anschlag in ihrem F..kmaul und zur Abwechselung setzte sie auch schon einmal ihre Zähne ein, aber ganz vorsichtig. Dabei massierte Ilona auch noch sanft meine Eier.
Obwohl ich ihr erst eine größere Ladung verpasst hatte, fingen meine Eier schon wieder an zu kribbeln.
" Vorsicht, mir kommt es gleich noch einmal. "
Ilona ließ sich von dieser Ankündigung nicht beirren. Im Gegenteil, sie versuche es, meinen Dödel noch tiefer einzusaugen. Ein Zucken im Schaft verriet, gleich war es soweit. Hatte den Eindruck, Ilona saugte nun noch heftiger.
> Na gut, dann sollte sie bekommen, was sie wollte. <
Mit einem tiefen Aufstöhnen pumpte ich ihr meine Sahne tief in den Rachen.
Ilona zog sich nur wenige Zentimeter zurück, um besser schlucken zu können.
Erst als sie den letzten Tropfen bekommen und mein Hammer ein Hämmerchen wurde, ließ sie von mir ab.
Sie krabbelte in meinen Arm und küsste mich.
" Damit du weißt, wie gut du schmeckst.
Hat es dir gefallen? "
" War einfach nur Spitze. Aber jetzt muss ich dringend wo hin. "
" Komme gleich nach, muss nur noch ein frisches Laken aufziehen, sonst müssen wir im Feuchten schlafen. Das möchte ich jetzt nämlich in deinem Arm, nur noch schlafen. "
Im Bad war erst einmal eine gründliche Reinigung nötig, überall klebte es.
" So, Bett ist frisch, jetzt nur noch ich und dann komme ich auch. "
Ilona schmiegte sich mit dem Rücken dicht an mich. Mein Arm war gerade einmal so lang, das ich nur eine Brust erreichte und sie festhielt.
In der Nacht wurde ich wach, weil ein Wintergewitter vorüber zog. Ilona schlief so fest, sie bekam davon nichts mit.
Ansonsten schlief ich tief und fest und wurde erst wach, als sich Ilona in meinem Arm regte. Musste mich erst einmal sammeln, bis ich registrierte wo und mit wem ich im Bett lag.
Beschwingt hopste Ilona aus dem Bett und ich stellte zum wiederholtem male fest, sie war trotz ihres Umfangs, ganz schön beweglich.
" Nicht weglaufen, ich komme gleich wieder. "
Ilona kniete sich neben mich und küsste mich erst einmal ausgiebig.
" Danke! Das war gestern Abend sehr schön mit dir, habe mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt. "
Schwang da ein Unterton mit?
" Aber! Hast du was vermisst oder habe ich was falsch gemacht? "
" Weder - noch. "
" Aber irgend etwas hast du doch. Spreche es ruhig aus. "
> War auf alles gefasst, nur nicht auf das, was dann kam. <
Zuerst druckste sie etwas herum und schaute mich immer wieder an. Dann platzte sie mit ihrem Wunsch heraus.
" Würdest du mir deinen Riemen auch mal hinten rein stecken? "
War etwas perplex und antwortete nicht sofort.
" Ach vergiss es. Habe nix gesagt. "
" Doch, hast du. Nur damit habe ich nicht gerechnet. Aber wenn du es wünscht, dann können wir darüber reden. "
" Will aber nicht darüber reden. Will dich spüren, am liebsten sofort. "
Ilona küsste mich noch einmal und schaute mich mit einem umflorten Blick an.
" Am liebste sofort, oder willst du nicht? "
" Doch, gerne sogar. Aber ich muss auch erst einmal wohin. Nicht weglaufen. "
Ilona lachte.
" Ich laufe nicht weg, aber ich komme mit. Oder kannst du nicht, wenn ich dabei bin. "
" Das stört mich nicht. "
> Was war das denn wieder für eine Geste? <
Während ich auf der Schüssel hockt und es plätschern ließ, machte sich Ilona an einem Schrank im Bad zu schaffen und holte dort eine Tube Gleitcreme und eine Spraydose heraus.
Nachdem sie ein großes Badelaken auf dem Bett ausgebreitet hatte und sich ein Kissen unter dem Kopf zusammengerollt hatte, kniete sie sich breitbeinig auf das Bett und hob mir ihren gewaltigen Arsch entgegen. Obwohl an ihr einiges wabbelte, ihr Hinterteil war ziemlich fest. Zwischen den dicken Hinterbacken, schimmerte rosig ihre Rosette.
Mit einer großen Portion Creme machte ich diese erst einmal geschmeidig.
Ilona stöhnte brunftig auf, als ich ihr zuerst einen und dann zwei Finger ins Hintertürchen schob.
Meine Stoßstange mit dem Spray eingesprüht, ebenso ihre Rosette und dann konnte der erste Versuch starten. Ohne Probleme konnte ich, dank der guten Ölung, tief in ihren Darm eindringen. Ilona stöhnt in den Kissenberg, als ich anfing sie langsam zu v...ln.
Als ich bis zum Anschlag in ihr steckt und mich etwas vorbeugte, gelang es mir ihre schaukelnden Titten zu ergreifen und sie kräftig zu kneten.
Ilona ging ab wie " Schmitz Katze " . Sie schrie und stöhnte in einem Atemzug.
Erst recht als ich mich wieder aufrichtete und ihr meinen Schweif mit langen, kräftigen Stößen immer wieder in den Arsch schob.
Dann war es so weit. Noch einmal zustoßen und bis zum Anschlag in ihr, *******e ich meine Soße tief in ihren Darm und genoss jedes Zucken. Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich mich zurück und Ilona sackte zusammen. Sie pumpte wie ein Maikäfer und brauchte eine ganze Weile bis sie wieder zu Atem kam.
Wortlos drehte sie sich zu mir um und küsste mich lange.
" Glaube jetzt haben wir uns ein gutes Frühstück verdient. Aber erst muss ich einmal die Spuren unserer Schandtaten abspülen.
Ilona verschwand im Bad und ich blieb, lang ausgestreckt, auf dem Bett liegen.
Auch wenn Ilona keine Traumfrau und alles andere als eine Traumfigur besaß. Im Bett war sie nicht zu verachten. Vor allem, sie war heiß wie Frittenfett. Von mir aus konnte es gerne eine Wiederholung geben.
Wurde aus meinen Gedanken gerissen.
" Bin fertig, Bad gehört dir, mache jetzt Frühstück. "
Weil das Laken schon wieder Spuren aufwies, zog ich es ab und steckte es zu dem anderen in die Waschmaschine.
Als ich angezogen in die Küche kam, duftete es nach frisch aufgebrühtem Kaffee und gebratenem Speck.
" Habe uns ein " Athletenfrühstück gemacht, glaube, das haben wir uns verdient.
Ilona hatte sich nur ein buntes, langes Hauskleid übergezogen, dieses übertünchte ihre Rundungen.
" Fühle mich gar nicht wohl. "
" Wegen mir? Oder habe ich dich überfordert? "
" Weder - noch. Aber nur geduscht und unrasiert und fern der Heimat. "
" Ne neue Zahnbürste kann ich dir geben, aber einen Rasierapparat besitze ich nicht. Musst du eben immer dabei haben. "
" Entschuldige, ich war gestern nur einkaufen. "
Ilona lachte.
" So habe ich das auch nicht gemeint. Meinte eher, beim nächsten mal. Oder war es für dich nur ein One-Nigth-Stand ? "
" Wenn du es anders willst, ich hätte nichts dagegen. "
Ilona küsste mich heiß und innig.
" Diese Antwort hatte ich erhofft. Wäre ja dumm, wenn ich mir keine Wiederholung wünschen würde. "
Wir trafen uns danach einmal in der Woche, damit waren wir Beide zufrieden.
Das machten wir auch dann noch, als ich in der neuen Wohnanlage eine Wohnung bekam und bei Bedarf als Hausmeister arbeitete,
Nach einer Woche lief mir der junge Bursche, dem ich bei dem Überfall auf Ilona eine verpasst hatte, über den Weg. Er hatte die ganze Nase verpflastert, anscheinend hatte ich gut getroffen.
Er erkannte mich erst, als er dicht vor mir war. Da wollte er sich schnell verdrücken.
" He, vor mir muss man nicht weglaufen. Gibt nur was auf die Nase, wenn man sich an Frauen vergreift. Siehst ja gut aus, ist das jetzt modern? "
Erst schaute er ein bisschen blöd aus der Wäsche, konnte sich dann aber ein schiefes Grinsen nicht verkneifen.
" Nee, isses nicht, aber erinnert mich daran wie blöd ich war. "
" Deine feigen Kumpels sine da eher zu der Erkenntnis gekommen. "
" waren nicht meine Kumpels, die wären nicht angehauen. Habe die nur zufällig getroffen und das mit der Handtasche war deren Idee, sie hatten nämlich beobachtet wie die Tante am Automaten Geld geholt hat."
" Hoffentlich hast du deine Lehre daraus gezogen. Kannst mich ja verklagen, wenn du willst. "
" Lieber nicht. Habe meinen Eltern erklärt, ich wäre in eine Schlägerei geraten. Wenn ich sie jetzt verklage, dann erfahren sie, was ich gemacht habe. Kann ich mir auch nicht leisten. Habe mit meinem Mofa Blödsinn gemacht und habe Bewährung. "
Eigentlich war er ein ganz netter Kerl, der hoffentlich durch Erfahrung klug geworden war.
Musste ihm sogar dankbar sein. Er hatte mir eine befriedigende Nacht und auch in der Nachfolge, noch einige gute F..kgelegenheiten beschert.
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