Der Mittwoch ging wider Erwarten schnell herum. Musste einiges erledigen und war selbst erstaunt, als es schon Abend wurde.
Von Rosi und Linde hörte ich den ganzen Tag nichts und hielt es genauso
Ging früh schlafen, um Kraft zu sammeln und nach einer total entspannten Nacht, staunte ich als der Wecker klingelte.
Schrieb schnell noch eine Mail und kündigte mein Kommen an.
Der Zug war äußerst pünktlich und die 90 Minuten bis Uelzen döste ich so vor mich hin.
Fast hätte ich die beiden kleinen Blumensträuße noch liegen lassen.
Rosi stand am Bahnsteig und erwartete mich schon.
Erstaunt war ich, als ich ihr Fahrzeug sah.
Auf der Rückseite wartete eine Kutsche mit einem Pferd auf uns.
" Darf ich vorstellen. das ist Lotte. Wir kutschieren auf Bestellung Touristen durch die Heide. "
" Gut das ich euch bestellt habe. "
Das Pferd hob den Kopf und schaute mich an.
" Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich was für Lotte mitgebracht. "
Rosi drückte mir eine Möhre in die Hand und Lotte nahm sie dankend an und schnaubte zufrieden.
" Sie mag dich. "
Wir stiegen auf den Kutschbock und Lotte zuckelte los. Auf einem Wirtschaftsweg, am Bahndamm entlang, immer der Nase nach. Rosi hatte die Zügel lose angebunden, anscheinend kannte Lotte den Weg.
Rosi erklärte mir, dass das der Heimweg wäre, wenn man die Touris zum Bahnhof bringt.
" Den Weg geht sie im Schlaf. Siehst ja selber, Verkehr ist hier um diese Zeit auch nicht. Abends ist hier mehr los, ist der Alkohol-Schleichweg.
Rosi rutschte näher an mich und legte mir die Hand auf den Schenkel.
" Habe ich doch richtig gesehen, da ist ja wirklich eine Beule. °
Beherzt griff Rosi zu, öffnete meinen Reißverschluss und holte doch tatsächlich meinen Schwanz heraus.
" Ist doch nicht so klein, wie er auf dem ersten Bild aussah. "
Rosi zog ihr Kleid höher, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Schenkel.
Sie deckte eine Decke über unsere Beine und fing munter an, meinen Schwanz zu streicheln. Auch meine Finger gingen auf Entdeckungsreise und bald stellte ich fest, sie hatte vergessen einen Slip anzuziehen. Rosi öffnete ihre Schenkel und sofort waren meine Finger nass. Sie stöhnte auf, als ich mit 2 Fingern in ihre V...e fuhr.
" Aaahh, das hatte ich erhofft, aber war mir nicht sicher das es klappt. "
Sie rutschte auf dem Bock etwas nach unten und ich konnte sie noch tiefer fingern. Schon nach kurzer Zeit atmete Rosi flacher und wurde immer lauter. Gut das um uns herum nur Felder waren. Mit einem lauten Schrei ließ sie ihrem Saft freien Lauf.
" Scheisse, soweit sollte es nicht kommen, Jetzt sieht Linde mir an den Augen an, was gelaufen ist. "
" Wie auch? "
" Na sie kennt mich eben zu gut. "
Rosi packte meinen Ständer wieder ein, war gar nicht so einfach. Lotte war inzwischen auf eine schmale Straße eingebogen, die mitten durch Heideland führte. Vor uns tauchte das Wohnhaus der beiden Schwestern auf. Von wegen, eine alte Bauernkate. Ein Fachwerkhaus mit weißen Feldern und neuem Dach. Man sah die Investition Hatte sich gelohnt. Rosi band Lotte an einem Pfosten fest.
" So, da wären wir. "
Linde stürmte aus dem Haus und fiel mir um den Hals.
" Herzlich willkommen. "
In der modernen Küche war der Tisch gedeckt und es duftete nach frischem Kaffee.
" Können frühstücken wenn Lotte versorgt ist. Ich kümmere mich um Günter, du hattest ja schon. "
" Was habe ich gesagt? "
Rosi räumte ohne zu zögern das Feld und Linde griff mir sofort an die Hose.
" Jetzt will ich ihn aber auch sehen, Rosi hast du ihn ja schon gezeigt und mehr. "
" Woher weißt du? "
" Kenne eben meine Schwester, außerdem sieht man ihr es an und ich rieche es. "
Zu ihrer vollen Zufriedenheit richtete sich mein Schweif auf, knapp das sie ihn befreit hatte.
Sofort stülpte sie ihre Lippen darüber.
Auch Linde hatte heute morgen in der Eile vergessen ihr Höschen anzuziehen und war nicht minder feucht wie Rosi. Schob ihr Kleid hoch, drückte sie auf die Eckbank und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, die sie willig weit öffnete.
Wie schon bei Rosi brauchte es nicht viel und sie bäumte sich auf und *******e mir ihre Sahne entgegen. Sie war aber enttäuscht als ich ihr meinen Schwanz entzog.
" Das war es fürs Erste, mehr hatte Rosi auch nicht. "
Wie aufs Stichwort kam Rosi in die Küche.
" So, Lotte ist versorgt. Hoftor habe ich auch verschlossen, ab sofort wird der " Heidschnuckenhof " zur textilfreien erklärt. "
Konstaniert schaute ich die Beiden an und sie lachten.
" Musst nicht so gucken. Wir können auf den ganzen Grundstück nackt herumlaufen. Wir haben keine Nachbarn. Aber zuerst wird einmal gegessen, dann sehen wir weiter. "
Mit viel Geplauder und noch mehr Lachen wurde gefrühstückt, bis Rosi meinte:
" Jetzt ist Besichtigung, das können wir auch ohne störende Klamotten erledigen. "
Im großen Bad entledigten wir uns sämtlicher Textilien und im Gegensatz zu mir, waren Beide nahtlos braun. Noch gegenseitig eincremen, die Sonne strahlte mit den Schwestern um die Wette.
Zuerst zeigten sie mir ihr " Allerheiligstes " mit dem beeindruckenden Bett. Dann das ebenfalls große Wohnzimmer mit angrenzender überdachter Terrasse.
" Oben ist noch ein kleines Gästezimmer, ist für dich aber uninteressant, weil du kein Gast bist. "
Das Haus sah von außen gar nicht so groß aus.
" Das Nebenhaus gucken wir uns dann später an. Jetzt geht es raus an die frische Luft. "
War schon komisch, mit diesen beiden Prachtweibern nackt über den Hof zu marschieren.
Auf der Weide hinterm Stall wurden wir von einem mächtigen Geschrei begrüßt.
" Das ist Emil unser Hausesel. Bei dem musst du aufpassen der schnappt nach jeder Möhre. Am besten hängen lassen. "
Zu der Herde gehörten neben Lotte auch noch 2 Shetlandpony, Kurtchen und Karlchen. Innerhalb kurzer Zeit verputzten sie einen ganzen Eimer voll Möhren und als es nichts mehr gab, verzogen sie sich in den Schatte einer mächtigen Eiche. Die Tiere wussten was gut tat, nur die Menschen wanderten am Zaun entlang in Richtung Heide. Hier grasten 4 Schafe und als ich mich wunderte, weil es außer einem Unterstand keinen Zaun gab, erklärte mir Rosi.
" Die können hier nicht weg. Wo die Heide aufhört, ist ein See und an beiden Seiten gibt es große Moorflächen, da gehen die nicht rein und Raubtiere kommen nicht von außen ran. Auch wenn immer behauptet wird, hier in der Gegend wäre schon ein Wolf gesichtet worden. "
Linde fragte ob ich schwimmen kann, dann können wir in den See gehen.
Das war kein See, das war ein Schwimmbecken, ca 30 Meter breit und 60 Meter lang.
" Hier wurde früher Torfgestochen, deshalb auch die viereckige Form. "
Mit einem weiten Satz sprang Linde in das braune Wasser und wir folgten ihr.
Das Wasser war warm und eine ziemlich undurchsichtige Brühe.
" Kannst ruhig einen Schluck nehmen, schmeckt zwar nicht gut, ist aber gesund. "
Die Beiden schwammen wir Fische und ich hatte Mühe mitzuhalten.
Immer wieder tauchte eine von ihnen ab und ich spürten dann plötzlich eine Hand an den Eiern.
Mit einem Ständer stieg ich aus dem Wasser.
" Hätten Handtücher mitnehmen sollen. "
" Bloß nicht, die wären hinterher braun und die kriegste so schnell nicht mehr sauber. Erst abbrausen. "
" Jetzt weiß ich auch, warum ihr so eine gute Farbe habt. "
Lachend liefen wir über die Weide in Richtung Stall.
Mit einem Schlauch und viel kaltem Wasser spülten wir das Moorwasser ab.
" An uns hast du dich ja schon vergriffen, jetzt bist du dran. "
Linde breitete im Stall eine Pferdedecke über ein paar Strohballen und schubste mich darauf, Von beiden Seiten stürzten sie sich auf mich und ich spürte ihre Lippen überall. Am liebsten verweilten sie aber an meinen Schwanz. Von beiden Seiten leckten sie am Schaft rauf und runter und nahmen ihn abwechselnd tief in den Rachen. Eine Hand war immer an meinen Eiern und massierte sie. War es da ein Wunder? Schon nach kurzer Zeit schoss meine Sahne im hohen Bogen aus meiner Eichel und wurde sofort aufgesogen und abgeleckt.
" Mmhhmm, die Vorspeise war gut, schmeckt nach mehr. Aber zuerst wird jetzt einmal geduscht, sonst geht die braune Suppe nicht mehr ab. "
Linde und Rosi waren sehr angetan, das mein Bolzen haarlos war.
" Habe ich extra gemacht, als ich auf den Bilden sah, ihr seit auch blank. "
" Sehr zuvor kommend, bekommt man schon keine Haare in den Mund. Fühlt sich auch vielbesser an. "
Über den Hof liefen wir zur Terrasse und Rosi führte mich in das Nebengebäude, wo ich noch nicht gewesen war. Mir fielen fast die >Augen aus dem Kopf. War das Haus schon eine Bombe, aber hier versteckte sich was, das hätte ich nicht vermutet. Eine Sauna mit allem Pipapo und eine gut sortierte Hausbar.
Schnell seiften wir uns gegenseitig ein und duschten uns ab, dieses mal mit warmen Wasser.
" So, jetzt sind die Moorgeister abgespült, jetzt sind wir wieder Menschen. Ich trinke ein Bier, ihr auch. "
Kurze Zeit später saßen wir mit einem kühlen Bier im Schatten.
" Na, wie gefällt es dir bei uns. "
" Immer besser, ist hier ja wie im Paradies. "
" Das ist das Schönste an der Hütte, wenn das Tor geschlossen ist, dann sind wir hier im Paradies, man sieht es ja deutlich. "
Nach dem zweiten Bier fragte Rosi mich, ob sie die Sauna anheizen soll.
" Habe nichts dagegen. "
" Bis sie warm ist, möchte ich aber deinen Schwanz mal richtig spüren, bin heiß auf eine gute Nummer."
Linde war sofort dabei, also war ich überstimmt.
Neben der Sauna gab es eine große gepolsterte Spielwiese und da waren die zwei nicht mehr zu halten.
Weiß nicht mehr wie viele Stellungen wir ausprobiert haben. Nur das ich immer in einer von den Beiden meinen Bolzen schob und eine andere Leckte, oder ich f...te eine von Beiden und diese leckte die V...e der anderen. So eine eingespieltes, heißes Team hatte ich noch nie erlebt. Vor allem solch ein orgasmusfreudiges, mir verlangte sie alles ab und gönnten mir erst nach dem zweiten, heftigen Abgang eine Ruhepause. In der gleiche Zeit hatten Beide mindestens dreimal abge******* und waren immer noch nicht zufrieden.
War froh, als Rosi verkündete, die Sauna wär jetzt warm.
Hatte jetzt eine Ahnung, was mich noch erwarten würde. Konnte deshalb die Ruhe in der Sauna gut gebrauchen. Nach dem ersten Gang zapfte Rosi für jeden ein frisches Bier und Linde kam mit einem Servierwagen voller Häppchen aus der Küche.
" Na, hier wird man ja verwöhnt. "
" Wir verwöhnen dich gerne noch mehr. "
" Glaube ich euch aufs Wort. "
" Außerdem müssen wir dich bei Kräften halten. "
Aber erst einmal wieder kräftig schwitzen. Die beiden Mädels sparten nicht mit ihren Reizen. Immer wieder ließen sie bei jeder Drehung ihre Titten schaukelten und grundsätzlich saßen sie mit weit geöffneten Schenkeln vor mir und gewährten mir tiefe Einblicke. Folge war, meistens verließ ich die Kabine mit einem halbsteifen Schwanz. Diese Flausen wurden mir aber schnell mit einem kalten Wasserguss ausgetrieben. Rosi sorgte dafür, das wir nicht austrockneten und auf dem Wagen die Happen nahmen auch langsam ab.
Ein Whisky sorgte zum Abschluss für eine gute Abrundung. Die Beiden vertrugen einen schönen Stiefel, man merkte ihnen den Alkohol nicht an. Hatte das Gefühl, dadurch wurden sie nur noch geiler. Denn immer wieder ließen sie ihre Finger bei mir auf Wanderschaft gehen.
Dann wurde die Schlafzimmerglocke geläutet und ich durfte zum ersten mal ihre Spielwiese testen. Auf dem Teil hätten auch 6 Personen genug Platz gehabt. Nachdem wir genug geknutscht, geleckt und gefummelt hatten, wollten Beide noch einmal meinen Hammer spüren, wie sie betonten, gemeinsam.
> Wie das geht, das würden sie mir schon verraten. Mich wunderte bei den Beiden nix mehr. <
Als sie sich Arsch an Arsch hinknieten, wusste ich was sie meinten. Beide reckten mir ihre runden Backen entgegen und dazwischen glänzten ihre Spalten schon wieder vor Nässe. Lindes Spalt war leicht offen und rosig vor Verlangen. Bei Rosi hingen die dunklen Lippen heraus und man konnte den dahinterliegenden Spalt nur erahnen.
Rosi meinte , die Ältere hätte den Vorrang.
Also bekam Linde mein Gestänge zuerst zu spüren. Langsam fuhr ich ihr bis zur Wurzel in ihr nasses F..kloch. Sie stöhnte wohlig auf und genoss meine langsamen, tiefen Stöße. Damit Rosi nicht zu kurz kam, drückte ich ihr 2 Finger tief in die zuckende V...e. Es war ein herrlicher Anblick, wie ihre Arschbacken nebeneinander im Takt vibrierten.
Damit Rosi nicht zu kurz kam, nahm ich einen Stellungswechsel vor.
Zog ihr Lippen auseinander in ließ meinen schon gut geschmiertem Schweif in ihrer nicht weniger geschmierten ***** verschwinden, Was auch sie mit einem brünftigen Ton quittierte. Meine Finger wechselten in Lindes Dose und wurden dort auch wohlwollend begrüßt.
Weil das übersteigen etwas lästig war, nahm ich von Jeder einen Schenkel zwischen die Knie und drehte die Rückseite, die ich gerade f...n wollte in meine Richtung und siehe da, es klappte hervorragend.
Beide jubilierten, weil ich so nach wenigen Hieben immer wieder die Löcher wechseln konnte.
> Wie gesagt, beide waren sehr orgasmusfreudig. <
Nach wenigen Wechseln kam Rosi zuerst und kurz darauf auch Linde. Beide waren danach mehr als nur nass. Es war eine Freude sie abwechselnd zu beglücken. Egal ob mit dem Schwanz oder den Fingern. Hatte inzwischen immer 3 Finger im zuckenden V...nfleisch. Als ich wieder von Rosi auf Linde wechselt und Rosi mir erwartungsvoll ihr Hinterteil entgegenstreckte, rammte ich ihr nicht nur 3 Finger in die Dose, schob ihr gleichzeitig noch meinen Damen ins Hintertürchen. Erschrocken schrie sie auf, drückte dann aber lüsternd gegen meine Hand.
> Gefiel ihr anscheinend. <
Nach nur wenigen harten Stößen schüttelte sich Linde unter einem erneuten heftigen Orgasmus und schrie ihre Geilheit laut heraus.
Wurde Zeit noch einmal zu wechseln, nicht nur Rosi war dicht vor einem neuen Abgang , auch mir kribbelte es gewaltig in den Eiern. Gleichzeitig füllte ich ihre beiden Öffnungen Auch Rosi war zuerst erschrocken, wibbelte aber dann mit dem Arsch auf meinem Daumen. Schon nach dem 3. heftigen Stoß schrie sie auf und ergoss sich zuckend über meinen Schwanz. Tat mir auch keine Zurückhaltung an und ließ meiner Sahne freien Lauf.
Als ich mich zurückzog, sprangen Beide, wie von einer Tarantel gestochen auf und liefen ins Bad.
Als ich nachfolgte spülten sich beide abwechselnd ihre Pflaumen.
" Tut uns leid, unser plötzlicher Abgang, aber du hast uns so nass gemacht, wir wollten nicht das Laken einsauen. "
Als ich mir ebenfalls meinen Dödel waschen wollte, wurde ich von Rosi gestoppt.
" Das überlässt du besser uns. "
Voller Hingabe leckten sie unser Schleimgemisch von meinem Stengel. Erst als kein Tropfen mehr übrig war, nahm Linde einen Waschlappen und polierte meinen langsam schlaff werdenden Schwanz. Abwechselnd küssten sie mich, damit ich auch noch in den Genuss unseres geilen Saftes kam.
Im Bett ging es noch eine Weile so weiter, ehe ich in jedem Arm eine schlafende Nymphe hatte.
Konnte es immer noch nicht glauben, was mir heute alles passiert war. Hatte mit einigen gerechnet, aber nicht damit. Wie soll das in den nächsten Tage weitergehen?
Von Rosi und Linde hörte ich den ganzen Tag nichts und hielt es genauso
Ging früh schlafen, um Kraft zu sammeln und nach einer total entspannten Nacht, staunte ich als der Wecker klingelte.
Schrieb schnell noch eine Mail und kündigte mein Kommen an.
Der Zug war äußerst pünktlich und die 90 Minuten bis Uelzen döste ich so vor mich hin.
Fast hätte ich die beiden kleinen Blumensträuße noch liegen lassen.
Rosi stand am Bahnsteig und erwartete mich schon.
Erstaunt war ich, als ich ihr Fahrzeug sah.
Auf der Rückseite wartete eine Kutsche mit einem Pferd auf uns.
" Darf ich vorstellen. das ist Lotte. Wir kutschieren auf Bestellung Touristen durch die Heide. "
" Gut das ich euch bestellt habe. "
Das Pferd hob den Kopf und schaute mich an.
" Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich was für Lotte mitgebracht. "
Rosi drückte mir eine Möhre in die Hand und Lotte nahm sie dankend an und schnaubte zufrieden.
" Sie mag dich. "
Wir stiegen auf den Kutschbock und Lotte zuckelte los. Auf einem Wirtschaftsweg, am Bahndamm entlang, immer der Nase nach. Rosi hatte die Zügel lose angebunden, anscheinend kannte Lotte den Weg.
Rosi erklärte mir, dass das der Heimweg wäre, wenn man die Touris zum Bahnhof bringt.
" Den Weg geht sie im Schlaf. Siehst ja selber, Verkehr ist hier um diese Zeit auch nicht. Abends ist hier mehr los, ist der Alkohol-Schleichweg.
Rosi rutschte näher an mich und legte mir die Hand auf den Schenkel.
" Habe ich doch richtig gesehen, da ist ja wirklich eine Beule. °
Beherzt griff Rosi zu, öffnete meinen Reißverschluss und holte doch tatsächlich meinen Schwanz heraus.
" Ist doch nicht so klein, wie er auf dem ersten Bild aussah. "
Rosi zog ihr Kleid höher, nahm meine Hand und legte sie auf ihren Schenkel.
Sie deckte eine Decke über unsere Beine und fing munter an, meinen Schwanz zu streicheln. Auch meine Finger gingen auf Entdeckungsreise und bald stellte ich fest, sie hatte vergessen einen Slip anzuziehen. Rosi öffnete ihre Schenkel und sofort waren meine Finger nass. Sie stöhnte auf, als ich mit 2 Fingern in ihre V...e fuhr.
" Aaahh, das hatte ich erhofft, aber war mir nicht sicher das es klappt. "
Sie rutschte auf dem Bock etwas nach unten und ich konnte sie noch tiefer fingern. Schon nach kurzer Zeit atmete Rosi flacher und wurde immer lauter. Gut das um uns herum nur Felder waren. Mit einem lauten Schrei ließ sie ihrem Saft freien Lauf.
" Scheisse, soweit sollte es nicht kommen, Jetzt sieht Linde mir an den Augen an, was gelaufen ist. "
" Wie auch? "
" Na sie kennt mich eben zu gut. "
Rosi packte meinen Ständer wieder ein, war gar nicht so einfach. Lotte war inzwischen auf eine schmale Straße eingebogen, die mitten durch Heideland führte. Vor uns tauchte das Wohnhaus der beiden Schwestern auf. Von wegen, eine alte Bauernkate. Ein Fachwerkhaus mit weißen Feldern und neuem Dach. Man sah die Investition Hatte sich gelohnt. Rosi band Lotte an einem Pfosten fest.
" So, da wären wir. "
Linde stürmte aus dem Haus und fiel mir um den Hals.
" Herzlich willkommen. "
In der modernen Küche war der Tisch gedeckt und es duftete nach frischem Kaffee.
" Können frühstücken wenn Lotte versorgt ist. Ich kümmere mich um Günter, du hattest ja schon. "
" Was habe ich gesagt? "
Rosi räumte ohne zu zögern das Feld und Linde griff mir sofort an die Hose.
" Jetzt will ich ihn aber auch sehen, Rosi hast du ihn ja schon gezeigt und mehr. "
" Woher weißt du? "
" Kenne eben meine Schwester, außerdem sieht man ihr es an und ich rieche es. "
Zu ihrer vollen Zufriedenheit richtete sich mein Schweif auf, knapp das sie ihn befreit hatte.
Sofort stülpte sie ihre Lippen darüber.
Auch Linde hatte heute morgen in der Eile vergessen ihr Höschen anzuziehen und war nicht minder feucht wie Rosi. Schob ihr Kleid hoch, drückte sie auf die Eckbank und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, die sie willig weit öffnete.
Wie schon bei Rosi brauchte es nicht viel und sie bäumte sich auf und *******e mir ihre Sahne entgegen. Sie war aber enttäuscht als ich ihr meinen Schwanz entzog.
" Das war es fürs Erste, mehr hatte Rosi auch nicht. "
Wie aufs Stichwort kam Rosi in die Küche.
" So, Lotte ist versorgt. Hoftor habe ich auch verschlossen, ab sofort wird der " Heidschnuckenhof " zur textilfreien erklärt. "
Konstaniert schaute ich die Beiden an und sie lachten.
" Musst nicht so gucken. Wir können auf den ganzen Grundstück nackt herumlaufen. Wir haben keine Nachbarn. Aber zuerst wird einmal gegessen, dann sehen wir weiter. "
Mit viel Geplauder und noch mehr Lachen wurde gefrühstückt, bis Rosi meinte:
" Jetzt ist Besichtigung, das können wir auch ohne störende Klamotten erledigen. "
Im großen Bad entledigten wir uns sämtlicher Textilien und im Gegensatz zu mir, waren Beide nahtlos braun. Noch gegenseitig eincremen, die Sonne strahlte mit den Schwestern um die Wette.
Zuerst zeigten sie mir ihr " Allerheiligstes " mit dem beeindruckenden Bett. Dann das ebenfalls große Wohnzimmer mit angrenzender überdachter Terrasse.
" Oben ist noch ein kleines Gästezimmer, ist für dich aber uninteressant, weil du kein Gast bist. "
Das Haus sah von außen gar nicht so groß aus.
" Das Nebenhaus gucken wir uns dann später an. Jetzt geht es raus an die frische Luft. "
War schon komisch, mit diesen beiden Prachtweibern nackt über den Hof zu marschieren.
Auf der Weide hinterm Stall wurden wir von einem mächtigen Geschrei begrüßt.
" Das ist Emil unser Hausesel. Bei dem musst du aufpassen der schnappt nach jeder Möhre. Am besten hängen lassen. "
Zu der Herde gehörten neben Lotte auch noch 2 Shetlandpony, Kurtchen und Karlchen. Innerhalb kurzer Zeit verputzten sie einen ganzen Eimer voll Möhren und als es nichts mehr gab, verzogen sie sich in den Schatte einer mächtigen Eiche. Die Tiere wussten was gut tat, nur die Menschen wanderten am Zaun entlang in Richtung Heide. Hier grasten 4 Schafe und als ich mich wunderte, weil es außer einem Unterstand keinen Zaun gab, erklärte mir Rosi.
" Die können hier nicht weg. Wo die Heide aufhört, ist ein See und an beiden Seiten gibt es große Moorflächen, da gehen die nicht rein und Raubtiere kommen nicht von außen ran. Auch wenn immer behauptet wird, hier in der Gegend wäre schon ein Wolf gesichtet worden. "
Linde fragte ob ich schwimmen kann, dann können wir in den See gehen.
Das war kein See, das war ein Schwimmbecken, ca 30 Meter breit und 60 Meter lang.
" Hier wurde früher Torfgestochen, deshalb auch die viereckige Form. "
Mit einem weiten Satz sprang Linde in das braune Wasser und wir folgten ihr.
Das Wasser war warm und eine ziemlich undurchsichtige Brühe.
" Kannst ruhig einen Schluck nehmen, schmeckt zwar nicht gut, ist aber gesund. "
Die Beiden schwammen wir Fische und ich hatte Mühe mitzuhalten.
Immer wieder tauchte eine von ihnen ab und ich spürten dann plötzlich eine Hand an den Eiern.
Mit einem Ständer stieg ich aus dem Wasser.
" Hätten Handtücher mitnehmen sollen. "
" Bloß nicht, die wären hinterher braun und die kriegste so schnell nicht mehr sauber. Erst abbrausen. "
" Jetzt weiß ich auch, warum ihr so eine gute Farbe habt. "
Lachend liefen wir über die Weide in Richtung Stall.
Mit einem Schlauch und viel kaltem Wasser spülten wir das Moorwasser ab.
" An uns hast du dich ja schon vergriffen, jetzt bist du dran. "
Linde breitete im Stall eine Pferdedecke über ein paar Strohballen und schubste mich darauf, Von beiden Seiten stürzten sie sich auf mich und ich spürte ihre Lippen überall. Am liebsten verweilten sie aber an meinen Schwanz. Von beiden Seiten leckten sie am Schaft rauf und runter und nahmen ihn abwechselnd tief in den Rachen. Eine Hand war immer an meinen Eiern und massierte sie. War es da ein Wunder? Schon nach kurzer Zeit schoss meine Sahne im hohen Bogen aus meiner Eichel und wurde sofort aufgesogen und abgeleckt.
" Mmhhmm, die Vorspeise war gut, schmeckt nach mehr. Aber zuerst wird jetzt einmal geduscht, sonst geht die braune Suppe nicht mehr ab. "
Linde und Rosi waren sehr angetan, das mein Bolzen haarlos war.
" Habe ich extra gemacht, als ich auf den Bilden sah, ihr seit auch blank. "
" Sehr zuvor kommend, bekommt man schon keine Haare in den Mund. Fühlt sich auch vielbesser an. "
Über den Hof liefen wir zur Terrasse und Rosi führte mich in das Nebengebäude, wo ich noch nicht gewesen war. Mir fielen fast die >Augen aus dem Kopf. War das Haus schon eine Bombe, aber hier versteckte sich was, das hätte ich nicht vermutet. Eine Sauna mit allem Pipapo und eine gut sortierte Hausbar.
Schnell seiften wir uns gegenseitig ein und duschten uns ab, dieses mal mit warmen Wasser.
" So, jetzt sind die Moorgeister abgespült, jetzt sind wir wieder Menschen. Ich trinke ein Bier, ihr auch. "
Kurze Zeit später saßen wir mit einem kühlen Bier im Schatten.
" Na, wie gefällt es dir bei uns. "
" Immer besser, ist hier ja wie im Paradies. "
" Das ist das Schönste an der Hütte, wenn das Tor geschlossen ist, dann sind wir hier im Paradies, man sieht es ja deutlich. "
Nach dem zweiten Bier fragte Rosi mich, ob sie die Sauna anheizen soll.
" Habe nichts dagegen. "
" Bis sie warm ist, möchte ich aber deinen Schwanz mal richtig spüren, bin heiß auf eine gute Nummer."
Linde war sofort dabei, also war ich überstimmt.
Neben der Sauna gab es eine große gepolsterte Spielwiese und da waren die zwei nicht mehr zu halten.
Weiß nicht mehr wie viele Stellungen wir ausprobiert haben. Nur das ich immer in einer von den Beiden meinen Bolzen schob und eine andere Leckte, oder ich f...te eine von Beiden und diese leckte die V...e der anderen. So eine eingespieltes, heißes Team hatte ich noch nie erlebt. Vor allem solch ein orgasmusfreudiges, mir verlangte sie alles ab und gönnten mir erst nach dem zweiten, heftigen Abgang eine Ruhepause. In der gleiche Zeit hatten Beide mindestens dreimal abge******* und waren immer noch nicht zufrieden.
War froh, als Rosi verkündete, die Sauna wär jetzt warm.
Hatte jetzt eine Ahnung, was mich noch erwarten würde. Konnte deshalb die Ruhe in der Sauna gut gebrauchen. Nach dem ersten Gang zapfte Rosi für jeden ein frisches Bier und Linde kam mit einem Servierwagen voller Häppchen aus der Küche.
" Na, hier wird man ja verwöhnt. "
" Wir verwöhnen dich gerne noch mehr. "
" Glaube ich euch aufs Wort. "
" Außerdem müssen wir dich bei Kräften halten. "
Aber erst einmal wieder kräftig schwitzen. Die beiden Mädels sparten nicht mit ihren Reizen. Immer wieder ließen sie bei jeder Drehung ihre Titten schaukelten und grundsätzlich saßen sie mit weit geöffneten Schenkeln vor mir und gewährten mir tiefe Einblicke. Folge war, meistens verließ ich die Kabine mit einem halbsteifen Schwanz. Diese Flausen wurden mir aber schnell mit einem kalten Wasserguss ausgetrieben. Rosi sorgte dafür, das wir nicht austrockneten und auf dem Wagen die Happen nahmen auch langsam ab.
Ein Whisky sorgte zum Abschluss für eine gute Abrundung. Die Beiden vertrugen einen schönen Stiefel, man merkte ihnen den Alkohol nicht an. Hatte das Gefühl, dadurch wurden sie nur noch geiler. Denn immer wieder ließen sie ihre Finger bei mir auf Wanderschaft gehen.
Dann wurde die Schlafzimmerglocke geläutet und ich durfte zum ersten mal ihre Spielwiese testen. Auf dem Teil hätten auch 6 Personen genug Platz gehabt. Nachdem wir genug geknutscht, geleckt und gefummelt hatten, wollten Beide noch einmal meinen Hammer spüren, wie sie betonten, gemeinsam.
> Wie das geht, das würden sie mir schon verraten. Mich wunderte bei den Beiden nix mehr. <
Als sie sich Arsch an Arsch hinknieten, wusste ich was sie meinten. Beide reckten mir ihre runden Backen entgegen und dazwischen glänzten ihre Spalten schon wieder vor Nässe. Lindes Spalt war leicht offen und rosig vor Verlangen. Bei Rosi hingen die dunklen Lippen heraus und man konnte den dahinterliegenden Spalt nur erahnen.
Rosi meinte , die Ältere hätte den Vorrang.
Also bekam Linde mein Gestänge zuerst zu spüren. Langsam fuhr ich ihr bis zur Wurzel in ihr nasses F..kloch. Sie stöhnte wohlig auf und genoss meine langsamen, tiefen Stöße. Damit Rosi nicht zu kurz kam, drückte ich ihr 2 Finger tief in die zuckende V...e. Es war ein herrlicher Anblick, wie ihre Arschbacken nebeneinander im Takt vibrierten.
Damit Rosi nicht zu kurz kam, nahm ich einen Stellungswechsel vor.
Zog ihr Lippen auseinander in ließ meinen schon gut geschmiertem Schweif in ihrer nicht weniger geschmierten ***** verschwinden, Was auch sie mit einem brünftigen Ton quittierte. Meine Finger wechselten in Lindes Dose und wurden dort auch wohlwollend begrüßt.
Weil das übersteigen etwas lästig war, nahm ich von Jeder einen Schenkel zwischen die Knie und drehte die Rückseite, die ich gerade f...n wollte in meine Richtung und siehe da, es klappte hervorragend.
Beide jubilierten, weil ich so nach wenigen Hieben immer wieder die Löcher wechseln konnte.
> Wie gesagt, beide waren sehr orgasmusfreudig. <
Nach wenigen Wechseln kam Rosi zuerst und kurz darauf auch Linde. Beide waren danach mehr als nur nass. Es war eine Freude sie abwechselnd zu beglücken. Egal ob mit dem Schwanz oder den Fingern. Hatte inzwischen immer 3 Finger im zuckenden V...nfleisch. Als ich wieder von Rosi auf Linde wechselt und Rosi mir erwartungsvoll ihr Hinterteil entgegenstreckte, rammte ich ihr nicht nur 3 Finger in die Dose, schob ihr gleichzeitig noch meinen Damen ins Hintertürchen. Erschrocken schrie sie auf, drückte dann aber lüsternd gegen meine Hand.
> Gefiel ihr anscheinend. <
Nach nur wenigen harten Stößen schüttelte sich Linde unter einem erneuten heftigen Orgasmus und schrie ihre Geilheit laut heraus.
Wurde Zeit noch einmal zu wechseln, nicht nur Rosi war dicht vor einem neuen Abgang , auch mir kribbelte es gewaltig in den Eiern. Gleichzeitig füllte ich ihre beiden Öffnungen Auch Rosi war zuerst erschrocken, wibbelte aber dann mit dem Arsch auf meinem Daumen. Schon nach dem 3. heftigen Stoß schrie sie auf und ergoss sich zuckend über meinen Schwanz. Tat mir auch keine Zurückhaltung an und ließ meiner Sahne freien Lauf.
Als ich mich zurückzog, sprangen Beide, wie von einer Tarantel gestochen auf und liefen ins Bad.
Als ich nachfolgte spülten sich beide abwechselnd ihre Pflaumen.
" Tut uns leid, unser plötzlicher Abgang, aber du hast uns so nass gemacht, wir wollten nicht das Laken einsauen. "
Als ich mir ebenfalls meinen Dödel waschen wollte, wurde ich von Rosi gestoppt.
" Das überlässt du besser uns. "
Voller Hingabe leckten sie unser Schleimgemisch von meinem Stengel. Erst als kein Tropfen mehr übrig war, nahm Linde einen Waschlappen und polierte meinen langsam schlaff werdenden Schwanz. Abwechselnd küssten sie mich, damit ich auch noch in den Genuss unseres geilen Saftes kam.
Im Bett ging es noch eine Weile so weiter, ehe ich in jedem Arm eine schlafende Nymphe hatte.
Konnte es immer noch nicht glauben, was mir heute alles passiert war. Hatte mit einigen gerechnet, aber nicht damit. Wie soll das in den nächsten Tage weitergehen?
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden