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Veröffentlicht von DerHerrMann am 26.04.2026

Ein Wiedersehen

1972 mal gelesen 0 Kommentare 9 - 10 Min. Lesezeit
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1972 mal gelesen 0 Kommentare 9 - 10 Min. Lesezeit
Durch meine Rumreiserei habe ich mich nur noch sporadisch bei Elli und Vera gemeldet.
Sie haben mich zwar immer eingeladen sie einmal zu besuchen, aber irgendwie hat es bei uns terminlich nie geklappt.
Jetzt bekam ich den Auftrag eine neue Baustelle in Kreiensen zu planen.. Ein Blick in den Autoatlas, der Wohnort der Beiden war nur ein Katzensprung davon entfernt, ein Vorort von Einbeck.
Da fiel mir es mir wieder ein.
Gudrun, die mich damals belogen hatte, ehe ich Elli und Vera traf, die wohnte doch, mit ihrer Mutter, auch in Einbeck.
Sie hatte zwar erzählt, ihre Mutter wäre 3 Jahre vorher gestorben, die weilte aber dort zur Kur.
Genauso hatte sie behauptet aus Hannover zu kommen, wohnte aber, wie ich heraus gefunden hatte, mit ihrer Mutter in Einbeck.
Nicht das sie sich an Ende noch kannten, oder man würde sich sogar begegnen.
Eher unwahrscheinlich, wäre aber etwas peinlich. Weniger für mich, als für Gudrun.
Eine Karte bei Google-Maps zeigte, die Ortsteile lagen weit auseinander.
Trotzdem reizte es mich, mir das genauer anzuschauen.
Hatte Elli erreicht und sie war erfreut zu hören, das ich einige Zeit in der Nähe von Einbeck arbeiten würde.
Spontan lud sie mich ein, noch am selben Tag nach Feierabend zu ihnen zu kommen,
> Anscheinend konnte sie es gar nicht abwarten <
Am schnellsten käme ich zwar über den weiteren Weg auf der Bundesstraße zu Elli und Vera. Aber da ich ja in allen Belangen immer neugierig bin, fuhr ich auf der Landstraße nach Einbeck, denn dann komme ich in Gudruns Viertel an, muss dann zwar durch die gesamte Stadt fahren, aber das ist mir egal.
Machte rechtzeitig Feierabend und werfe eine Tasche in den Kofferraum, rechne damit, das ich bei den Beiden übernachte.
Biege in den Eschweg ein und das Apothekenzeichen am Haus ist nicht zu übersehen.
Was für ein Zufall, Gudrun steigt gerade, mit einem Einkaufskorb, in ein geparktes Auto ein.
Dabei hat sie doch kein Auto, hatte sie zumindest auch erzählt.
Diese Frau lebte von und mit ihren Lügen.
Sie fuhr nicht all zu weit auf einen Parkplatz vor einem Lidl-Markt und verschwand im Laden.
Jetzt ritt mich der Teufel.
Ich folgte ihr in den Laden und sie packte gerade Bananen in einen Beutel, als ich sie ansprach.
" Hallo Gudrun, dich hatte ich hier ja nicht erwartet, du fährst aber weit zum einkaufen. "
Zuerst war sie erschrocken, fing sich aber schnell.
" Ja, so ein Zufall. Bin gerade bei meiner Tante und kaufe für sie ein. "
" Dann will ich dich nicht aufhalten, nicht das sie dir auch noch stirbt. Dann grüß mir die Frau Zimmermann sen. unbekannter Weise von mir. "
Verdattert und keines Wortes fähig ließ ich sie stehen und verließ den Laden.
Der Anblick war mir wert gewesen, das ich jetzt durch den ganzen Ort zu meinem Ziel fahren durfte.
Elli hatte mir gesagt, ich könne auf den Hof fahren und hinterm Haus parken.
Sie erwartete mich schon. War noch nicht ausgestiegen, als sie schon in der offenen Haustür stand.
Stürmisch küsste sie mich.
" Komm rein. Endlich hast du mal den Weg gefunden. Du hast dich gar nicht verändert, habe dich sofort wieder erkannt."
Elli hatte sich schon etwas verändert, sie hatte in der Zwischenzeit sichtlich ein paar Pfunde zugelegt.
" Möchtest du noch einen Kaffee? "
" Gerne, Kaffee geht bei mir immer. "
" Was möchtest du denn? Normal, Espresso oder Cappuccino? "
" Dann einen Cappuccino. "
Elli setzte eine moderne Kaffeemaschine in gang und bereitete 2 Tassen.
" Hoffe es stört dich nicht, wir sind alleine. Vera ist zu einer Fortbildung, kommt erst am Sonntag zurück. Aber ich bin ja da. "
> War auch gut. Hatte mit Elli ja auch viel Spaß gehabt. Durch die paar Pfunde war ihr Verlangen bestimmt nicht weniger geworden. <
Das merkte ich sofort. Hatte meine Tasse noch nicht geleert, da ging mir Elli schon an die Wäsche.
Noch in der Küche bekam ich erst einmal ein Blaskonzert geboten. Aber sie hörte vorzeitig auf und führte mich in ihr Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin knöpfte sie schon das Kleid auf und stand im Slip vor mir. Vor Erregung standen ihre Nippel stramm. Als ich mich ihnen widmen wollte, riss mir Elli meine Kleider vom Leib, ließ sich auf Bett fallen und forderte mich auf, ihr endlich meinen Prügel zu geben.
" Für alles andere ist später noch Zeit. "
Wie immer ging es Elli zu langsam, so wie ich sie f...te, aber ich war oben und bestimmte das Tempo.
Als sie nach wenigen Stößen kam, forderte sie mich noch einmal auf.
" F..k mich, für alles andere ist dann noch Zeit. "
Aber diesen Gefallen tat ich ihr lange Zeit nicht. Erst nachdem sie zum zweiten mal gekommen war, bekam sie das, was sie verlangte. Ich v...lte sie mit tiefen, harten Stößen. Selbst als ich ihr meine aufgestaute Ladung sahen gegeben hatte, hörte ich nicht auf. Stieß immer wieder hart und tief in ihre V...e bis sie den nächsten Abgang hatte. Elli war nur noch ein wimmerndes Bündel, als ich von ihr abließ. Sie ließ es zu, das ich ihre Muschi notdürftig reinigte und als ich aus dem Bad zurück kam, lag sie heftig schnaufend, zusammengerollt auf dem Bett. Als ich sie berührte, zuckte sie zusammen und stöhnte.
" Lass mich, ich bin tot. "
> War es das nicht, was sie wollte. <
Weil ich Durst hatte, begab ich mich in die Küche, wo ich im Kühlschrank ein paar Flaschen Bier fand. Bediente mich einfach und setzte mich an den Tisch. Hier fand mich lesend und mit dem 2. Bier, als sie nackt in die Küche tappte.
" Hast dich ja schon bedient. Könnte ich jetzt auch vertragen, bin am verdursten. "
Nach einem kräftigen Zug setzte sie sich zu mir.
" Das du schon wieder so fit bist. Hast mich komplett geschlaucht. "
" Dachte, es wäre auch in deinem Sinne. "
" Eigentlich schon. Aber ich finde es fies, ich bin immer noch total geschafft und du bist schon wieder putzmunter. "
Als Elli ihre Flasche geleert hatte, fragte sie.
" Gehen wir wieder ins Bett? "
" Überredet. "
" Aber nur schlafen, du musst morgen wieder arbeiten. "
Blieb dann aber nur bei dieser Ankündigung. Schon nach kurzer Zeittastete Elli nach mir.
" Schläfst du schon? "
Als sie merkte, ich hatte schon wieder einen mächtigen Ständer, gab es für sie kein Halten mehr.
Ehe ich mich versah, verschlang sie meinen Schweif und sog ihn bis zur Wurzel in ihren Rachen. So wie bei Elli hatte ich es bisher noch nie erlebt.
Als ich sie auf mich zog, folgte sie willig und ich kam in den Genuss ihre nasse *****, die noch immer nach unser beider Schleim schmeckte, auszuschlecken
Elli war heute mehr als nur saftig, sie schoss mir einen Abgang nach dem anderen ins Gesicht. Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte bekam sie noch einmal eine volle Ladung Sahne zu schlucken.
Erst danach waren wir bereit zu schlafen.

Weil ich nicht frühstücken wollte, blieb Elli noch liegen, als der Wecker klingelte.
" Kommst du heute wieder? "
" Wenn du es möchtest. "
" Da fragst du noch, klar möchte ich. Bis dahin habe ich mich bestimmt erholt, du weißt doch bestimmt noch was ich gerne mag. Werde dich vorher auch gut füttern. "
Nach einem langen Kuss, ließ ich sie weiterschlafen und fuhr nach Kreiensen.
Weil auch ohne meine Abwesenheit dort alles lief, machte ich mich schon am früheren Nachmittag auf den Weg zu Elli.
In der Küche duftete es herrlich und Elli war in ihrem Element.
" Habe sogar schon gebacken. Magst du ein Stück, ist noch lauwarm, so schmeckt er am Besten. Der Auflauf muss jetzt noch mindestens eine Stunde im Backofen schmoren und wenn ich weniger Hitze nehme, auch noch weniger.
> Das war einmal ein Wink mit dem Zaunpfahl. Heißt übersetzt: Mach das du fertig wirst, ich will gev...lt werden. <
Elli hatte sich wirklich gut erholt. Nach kurzem Vorspiel verlangte sie nach einer ausgedehnten Nummer. Hatte den Eindruck, sie war noch geiler wie im Urlaub, so oft wie sie kam.
Auf dem Nachtschrank lag demonstrativ eine große Tube Gleitcreme. So wusste ich, wovon sie träumte.
Noch ehe der Auflauf fertig war, kniete sie schon vor mir, ließ sich die Rosette schmieren und genoss es laut stöhnend, als ich ihr meinen Bolzen tief in den A*sch schob.
Es störte auch nicht, das ich wegen der vorherigen Nummer etwas länger brauchte. Je fester ich zustieß, desto lauter feuerte Elli mich an.
" Jaaah, das ist gut. F..k mich ruhig noch fester. Habe lange keinen richtigen Pr*gel mehr im Arsch gahabt. "
Selbst bei einem Arschf...k hatte sie noch einen heftigen Orgasmus. Meine Eier klatschten ihr so fest gegen die dicken Schenkel, so das ich froh war, als meine Soße endlich ihren Darm flutete. Jetzt war ich es der geschafft war.
Deshalb verdrückte ich auch eine große Portion von dem herrlichen Auflauf und trank 2 Flaschen Bier dazu.
Mehr Zeit blieb mir nicht, denn Elli wollte noch einmal meinen Schwanz spüren.
Voll befriedigt schlief sie danach auf der Stelle ein, was mir nicht gelang.
War aber gerade eingeschlafen, als ich neben mir eine Bewegung spürte.
Es war aber nicht Elli, denn die schnarchte auf der anderen Seite.
Vera war von ihrer Schulung früher gekommen und war überrascht, als sie mich im Bett vorfand.
Sofort fing sie an mich zu küssen und zu streicheln.
Allerdings war ich von den harten Nummer am frühen Abend so geschlaucht, da tat sich nicht mehr viel.
Vera war ziemlich sauer und verließ das Bett mit den Worten.
" Dann kann ich auch oben schlafen, da liege ich bequemer. "
Elli war erstaunt, als ich ihr am Morgen erzählte.
" Vera ist schon zurück. "
" Wo ist sie denn? "
" Ist nach oben gegangen. "
Von der Tür her tönte es.
" Nein, sie ist hier. Oben war es bequemer und mein Dildo war genauso heiß wie ich. "
Vera verbreitete mit jedem Wort eine miese Stimmung.
Als Elli wissen wollte, welche Laus ihr über die Leber gelaufen wäre, kam die patzige Antwort.
" Da fragst du noch. Lässt dich hier ordentlich durchb...en und für mich bleibt nichts mehr übrig, als so ein Schlaffi. "
Dabei guckte sie uns bissig an.
" Ohha, du hast aber eine Laune mitgebracht. Bist wohl eifersüchtig. "
" Ist ja auch schon das zweite mal das ich außen vor bin. "
" Muss ich mir das antun? Klares Nein! Ich mach mich am besten auf den Weg, ehe es hier noch fliegende Untertassen gibt. "
Elli meinte ganz verlegen.
" Heißt das, du kommst heute Abend nicht wieder? "
" Glaube nicht, auf solchen Zickenkrieg kann ich verzichten. "
Schon ging wieder das Gezeter los. Da machte ich besser, das ich fort kam.
Hatte mich so auf die Beiden gefreut.
Aber anscheinend waren Urlaub und Alltag doch 2 verschiedene Sachen.

... und so endete unser Wiedersehen.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 26.04.2026

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