Erotische Geschichten

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Ein Traum am Samstagabend

4,8 von 5 Sternen
Es ist Samstagabend, während viele zu Hause vor dem Fernseher sitzen, gehe ich durch die Straßen um meinen Kopf frei zu bekommen. Das mache ich öfters, beim Spazieren gehen kommen mir so viele schöne Ideen die ich dann später Aufschreibe. Ich schaue auch gerne in fremde Wohnungen, einige haben so helles Licht, die brauchen keine Röntgenstrahlen mehr. Also ich mag es lieber muschelig, eine Kerze oder Kaminfeuer. Plötzlich höre ich ein leises „Hilfe ….hiiiillllffffeeeee“ ich bleibe stehen und Lausche, woher kam das? Ich stehe vor einer großen Hecke, dahinter ein kleines Einfamilienhaus die hier in Reih und Glied stehen. Wieder höre ich ein leises „Hilfe ….hört mich jemand“? Es kommt eindeutig aus diesem Haus, ich suche und finde die Eingangspforte und rufe „Hallo“? ich lausche und höre „hier, ich bin hier ……können sie mir helfen“? Ich gehe zur Eingangstür, verwundert stelle ich fest dass sie offen ist. Vorsichtig öffne ich sie und rufe ein „Hallo“? in den Flur. Ein etwas Gedämpftes „Ich bin oben …“ höre ich und folge der Stimme.

Eine Treppe führt nach oben, ich gehe Stufe für Stufe nach oben „Ich bin gleich oben, wo sind sie denn“? Erneut höre ich ein fast verzweifeltes „hier ……oh nein, ist mir das peinlich“ ich bleibe kurz stehen, hat sie gerade gesagt dass es ihr peinlich ist? Ich öffne eine Tür „Ich sehe ihr Badezimmer, wo sind sie denn“? ich lausche „den Flur entlang, zweite Tür links ….aber bitte …..uuuhhhhh Mist Ey“ ich verstehe kein Wort und gehe den Flur entlang. Die besagte Tür ist nur angelehnt, ich öffne sie und bleibe verdutzt stehen. Es ist anscheinend ihr Schlafzimmer, Kerzen brennen und verbreiten lauschig gemütliches Licht. Eine Frau liegt auf dem Bett, sie trägt eine schwarze Korsett mit Strapse. Ihre Hände sind ans Bett mit Handschellen gefesselt und ihre Schenkel mit einer Spreizstange weit geöffnet „Ich ……oh man ist mir das peinlich“ ich weiß nicht, mir gefällt der Anblick.

Sie hebt ihren Kopf „Der Blödmann ist einfach abgehauen als seine Frau anrief …..lässt der mich hier einfach so liegen“ ich kann nichts dafür, meine Hose wird sichtlich zu eng „Äh …soll ich sie befreien“? ich würde am liebsten etwas anderes mit ihr anstellen „Nein, ich habe nur so um Hilfe gerufen“ ich nicke „Wie kann man eine so schöne Frau nur alleine lassen“? sie bemerkt die Beule in meiner Hose „Unterstehen sie sich“ sie zerrt an den Handschellen. Ich gehe um das Bett „wissen sie wo der Schlüssel ist“? Sie beobachtet mich ganz genau „Ich weiß es nicht, liegt er nicht auf dem Nachtschrank“? Ich schaue auf den kleinen Schrank neben dem Bett „also hier ist nur eine Analkette und zwei Vibratoren“ sie wird ziemlich rot „DAS IST SO PEINLICH“ sagt sie laut und sieht mich frech grinsen „dieser Blödmann und sie, sie brauchen gar nicht so frech zu grinsen“ ich grinse trotzdem, weil ich weiß wo der Schlüssel ist, doch das Verschweige ich ihr noch.

Sie sieht noch ziemlich unberührt aus, ihr Lover musste anscheinend vor dem Sex das Haus verlassen „ Ich könnte die Feuerwehr rufen, oder einen Schlüsseldienst“ sie hebt ihren Kopf „Genau, damit das morgen in der Zeitung steht“ sie knallt mit ihrem Kopf zurück ins Kissen. Ich nehme die Analkette in die Hand und setze mich auf das Bett „ist das für sie oder für ihn“? sie sieht das ich ein sehr Intimes Teil von ihr in der Hand halte „Legen sie das bitte sofort wieder hin und helfen sie mir endlich“ ich schaue sie an „und wenn ich sie ihnen einführe, wehren können sie sich nicht“ sie schaut mich an „das machen sie nicht“ mit zwei Fingern halte ich die Analkette hoch „und wieso mache ich das nicht“? sie sucht nach Worten „weil sie …..sie …weil sie nett sind und meine peinliche Situation nie ausnützen würden“ ich schaue sie von oben bis unten an „sie sehen echt hübsch aus, sie erregen mich und ich glaube, es erregt sie dass ich sie so sehe“ sie schaut mich irgendwie anders an. Die Analkette ist noch in meiner Hand, es sind sechs Kugeln, die oberste ist am dicksten „bis zur welchen Kugel können sie ihn aufnehmen“? ihre Wangen fangen zu glühen an, ich bemerke wie sich ihre Brustwarzen zusammen ziehen.

Mir ist, als würde sie sich entspannen „Ich trage ihn ganz in mir, manchmal tagsüber bei der Arbeit“ ich nicke „Also ich würde wohl bis zur vierten kommen, ich bin ziemlich eng am Po“ sie grinst „das ist reine Übungssache“ ich lasse die Kette über ihrem Gesicht baumeln „waren sie jemals einem fremden so ausgeliefert“? sie schüttelt ihren Kopf „Natürlich nicht …….“ Ich glaube ihre Erregungskurve geht stark nach oben, ihre Stimme wird wärmer und irgendwie heißer. Ich stehe langsam auf und gehe zum Fußende vom Bett. Meine Augen sind auf sie gerichtet, ich betrachte ihre Scham. Die äußeren Schamlippen sind leicht geöffnet, die inneren schauen aus ihr heraus wie zarte Schmetterlingsflügel. Die Spitze ihrer Klitoris schaut neugierig hervor, ihre Perle ist ungewöhnlich groß „gefällt es ihnen wenn ich sie betrachte“? meine Stimme zerreißt die Stille „Ihre Klitoris ist ungewöhnlich groß, benutzen sie eine Pumpe“? ihr Brustkorb hebt und senkt sich, ein leises „Ja …..“ kommt aus ihrem Mund.

Sie sieht meine gespannte Hose, ich sehe das ihre Augen in meinem Schritt hängen bleiben „ich kann ihnen mit den Handschellen helfen, wollen sie das“? Ich halte die Schlüssel nach oben „ich würde mich aber auch freuen mit ihnen ein wenig Spaß zu haben“ ich halte mit der anderen Hand die Analkette nach oben. Sie sagt nichts, ich lasse ihr Zeit. Meine Augen wandern über ihren Körper, ihre Schenkel sind so weit geöffnet, das ich auch ihr Hintertürchen sehen kann „Sie sind wirklich hübsch und alles ist so nett verpackt“ sie guckt mir fest in die Augen „er war ehrlich gesagt ein mieser Liebhaber, er kam nur um seine Lust an mir zu stillen“ Ich gehe zum Kopfende, lege die Analkette ab und will ihre Handschellen öffnen „Ich glaube ……“ ich warte mit dem Aufschließen der Handschellen und höre ihr zu „Es hat mich erregt wie sie in die Wohnung und in mein Schlafzimmer gekommen sind. Es hat mich unheimlich scharf gemacht wie sie mich angesehen haben und noch schärfer wurde ich, als ich ihre Erregung gesehen habe“ Ich setze mich auf das Bett und lege den Schlüssel auf den Nachttisch ab.

Ich berühre ihre Wange, zum ersten Mal fühle ich ihre warme Haut „wenn sie möchten, ich schaue sie gerne an. Wir könnten auch die Rollen tauschen, wie wäre es wenn sie mich an das Bett fesseln“? Sie lächelt zum ersten Mal an diesem schönen Abend „Wie wäre es wenn sie sich erst einmal ausziehen, ich liebe den Anblick nackter Männer“ wir lächeln uns an. Ich stehe auf und fange an mich auszuziehen „könntest du eine Fessel lösen? Ich will mich berühren während du dich ausziehst“ sie hat >Du< gesagt. Ich öffne eine Handschelle und stelle mich so, dass sie alles sehen kann. Langsam ziehe ich mich vor ihr aus, es brodelt in mir. Ihre Hand wandert zwischen die weit gespreizten Beine, zärtlich berührt sie ihre Schamlippen „darf ich dich gleich *****n “? ihre feuchte Scham muss ein Genuss sein, ich liebe den Geschmack, den Geruch von Frauen wenn sie wuschig sind „Ich liebe es geleckt zu werden, er hat mich nie geleckt“ ich schaue sie verdutzt an „Was hat er dann mit dir gemacht“? Sie hört kurz auf sich zu streicheln „Er hat nur Dinge in meine Löcher geschoben, mich danach bestiegen und sich erleichtert auf mir“ ich schüttele den Kopf „wird Zeit mal etwas anderes zu machen, oder“? Sie nickt, ich ziehe mich weiter aus, sie streichelt sich wieder.

Nackt stehe ich vor ihr, sie betrachtet mich von oben bis unten „drehe dich mal für mich“ ich drehe mich, zeige ihr meinen Hintern „Mmmmmhhhh du gefällst mir …….komm, sie wartet auf dich“ sie klopft mit der flachen Hand auf ihre M@schi. Ich lege mich auf das Bett, zwischen ihre Beine. Ich schließe meine Augen und nehme den Duft ihrer Scham in mich auf „Mmmmmhhhhh du riechst geil“ mit spitzer Zunge berühre ich ihre Scham und fühle ihre Hand auf meinem Kopf „Ooooooohhhhhh jaaaaaa das ist gut, leck meine heiße M@schi ……uuuuuuhhhhhh jaaaaaa“ sie windet sich in ihrer Lust. Ihre große Klitoris hat es mir angetan, ich umspiele sie mit meiner Nase und ***** dabei ihr warmes feuchtes Geschlecht. Meine Zunge befühlt ihr weiches inneres, ihre samtweichen Schamlippen. Doch dann kann ich mich nicht mehr zurück halten und nehme ihre Klitoris zwischen meine Lippen. Sanft sauge ich an ihm, umspiele ihren Lustknopf mit meiner Zunge. Mein Kinn massiert ihre nassen Schamlippen, mein heißer Atem fließt zwischen ihre Beine.

Sie drückt mich fest gegen ihr Geschlecht, sie kommt durch meinen Mund und stöhnt es heraus. Sie so zu hören erregt mich, ihr wunderschönes Geschlecht macht mich wahnsinnig. Sanft küsse ich ihr Geschlecht, ***** die äußeren Schamlippen und lasse sie etwas zur Ruhe kommen „War das schön“? frage ich und bekomme ein „wieso war, es ist noch schön“ von ihr zu hören. Sie genießt meine Liebkosungen, meine Lippen, meine Zunge „kannst du mich losmachen, bitte“? schweren Herzens löse ich mich von ihrem duftenden Geschlecht. Zuerst entferne ich die Spreizstange, dann die Handschelle. Sie reibt sich ihr Handgelenk „für dich öffne ich meine Beine freiwillig, wenn du so f@ckst wie du leckst“ sie zieht mich zu sich, sanft schmiegen sich unsere Lippen aufeinander und beginnen ein zärtliches Spiel.

Nach viel streicheln, viel berühren und erforschen sagt sie „Ich will dich in den Mund nehmen“ ich komme hoch und hocke mich zwischen ihre Schenkel „Kannst du dich noch ein wenig gedulden? Ich möchte dich erst ausziehen, ich will dich ganz nackt, du hast so schöne weiche Haut“ Ihre Korsage ist schnell ausgezogen, bei den seidigen Strümpfen lasse ich mir mehr Zeit. Langsam ziehe ich die Seide von ihren warmen Schenkeln, jeden freigelegten Millimeter ihre Haut bedecke ich mit sanften Küssen. Meine Hände streicheln ihr die Seide vom Fuß „bist du immer so zärtlich“? Ich schüttele meinen Kopf „Nein, manchmal bin ich auch wild …… möchtest du es wilder“? sie verneint und überlässt mir ihre nackten Zehen die ich einzeln ab*****. Ihr anderes Bein ist auch bald nackt und hat feuchte Zehen. Sie entzieht mir ihren Fuß und hockt sich auch auf das Bett „Jetzt bin ich dran“ sagt sie und schupst mich um.

Sie bedeckt mich mit Zärtlichkeit, ich liege nur da und spüre. Mein Stöhnen leitet sie, sie hört mir zu und verführt mich gleichzeitig mit ihrer Lust. Nichts bleibt ihr verborgen, sie kostet meinen ganzen Körper mit Zunge und Lippen. Ihre Hände wandern über mich, sie berühren, streicheln, sie formen mich. Sie ist eine Töpferin der Lust, ich bin ihre Tonerde, ihr Kunstwerk, ihr begehren. Meine Hände greifen in das Laken, sie jetzt zu berühren wäre eine Störung ihrer eigenen Lust. Spürt sie wie weit ich schon bin? Sie muss es spüren, sie muss es hören. Ich bin Laut, ein Bündel Fleisch unter ihren Liebkosungen. Sie weiß um die Reize männlicher Anatomie, sie weiß was passieren kann wenn sie so weiter macht. Sie will es und ich kann mich nicht wehren. Sie führt mich an einen Abgrund, doch ich bebe nicht vor Angst, ich bebe und stöhne vor Lust. Sie hält mich fest, im Moment meines Höhepunktes ist sie da um mich aufzufangen.

Langsam komme ich wieder zu mir, sie legt sich auf mich und drückt mir ihre Lippen auf. Ich öffne meinen Mund, warmes ****** vermischt mit Speichel rinnt in meinen Mund. Mit ihrer Zunge bemalt sie meine ganze Mundhöhle, meine Zähne, meine Lust „Du bist der Wahnsinn“ hauche ich ihr meinen ******atem in den Mund „und du hast einen sehr *****ren Schw@nz“ haucht sie mir in den Mund. Meine Hände legen sich auf ihren Rücken, gemeinsam rollen wir über das Bett. Es fühlt sich toll an ihre nackte Haut auf meiner Haut zu spüren. Wir wälzen über das große Bett, reiben uns aneinander, lassen unsere Hände gedankenlos auf Reisen gehen. Dann bin ich über ihr, zwischen ihren Schenkeln die sie um mich legt. Meine Männlichkeit dehnt ihre Weiblichkeit, sie spürt meine Wärme die sich langsam in ihren heißen Körper schiebt. Wir brauchen keine Spreizstange, ihre Schenkel sind weit genug geöffnet um mich dazwischen zu lassen „spritze bitte in mich, ganz tief in mich“ ich stöhne ihr ein „Ja“ ins Ohr und drücke mich weit in sie hinein.

Mit jeder meiner Bewegung berühre ich ihre große Klitoris, sie kommt immer wieder und will immer mehr. Ich soll nicht aufhören, sie will mich tief in sich spüren. Mit aller Kraft drücke ich mich in ihren Schoß, an meiner Spitze fühle ich etwas. Ich bewege mein Becken, die Spitze meiner Lust reizt den Punkt und ich höre dass es ihr gefällt. Minutenlang mache ich weiter, sie zerkratzt meinen Rücken. Schnaufend entziehe ich mich, hocke Atemlos zwischen ihren Beinen „Zeige mir jetzt wie Wild du sein kannst, nimm mich, stoß mich, mach mich fertig“ ihre Worte triefen vor Lust. Ich nehme ihre Schenkel nach hinten, komme hoch und gehe über ihrer nassen Spalte in die Hocke. Mein Liebesspeer dehnt sie erneut, langsam bewege ich mich, werde schneller, immer schneller. Sie wirft ihren Kopf hin und her, schaut mich an, feuert mich an. Ihre Hände ergreifen das Laken, ich packe ihre verschwitzen Beine noch fester. In dieser Position komme ich noch tiefer, immer wieder treibe ich meine Männliche Lust in ihr zuckendes Fleisch.

Sie spürt wie ich anwachse, sie weiter dehne und noch tiefer stoße „Jaaaaaaaaaaa …….komm ……jetzt ….jetzt“ Sie kommt gewaltig, genau in dem Moment wo ich Explodiere. Ich schwelle in ihrem Körper gewaltig an und entlade mich zuckend in ihrer Tiefe. Ihr Schoß trinkt meinen Samen, sie berauscht sich an meiner Lust die durch ihre Lenden fließt. Ich kann nur noch ihre Beine halten und nach Luft schnappen. Dann kann ich nicht mehr, ich lasse ihre Beine los und lege mich auf sie. Sie umarmt mich, drückt mich ganz fest an sich. Schweiß bedeckt unsere Körper, wir riechen nach menschlicher Lust. Die wilde Lust vergeht, wir *****n unsere Wunden, streicheln uns in aller Ruhe.

Eine himmlische Ruhe ist in mir, es ist, als würde ich auf einer weißen flauschigen Wolke liegen. Etwas zupft an meinem Arm „Junger Mann, alles in Ordnung“? ich werde festgehalten weil ich leicht schwanke, eine ältere Dame mit Krückstock steht neben mir und schaut mich besorgt an. Aus dem Haus vor mir hört man leise einen Fernseher, das Samstagabendprogramm ist in vollen Gange. Vom Haus her ertönt ein leises „Hilfe ….ist hier denn niemand“? die älter Dame grinst mich an „so ein Krimi kann einen ganz schön durcheinander bringen oder Junger Mann“? Ich schaue sie freundlich an „Ja, man ist versucht zur Hilfe zu eilen“ sie tätschelt meine Hand „ach Junger Mann, mein Mann, Gott hab ihn Seelig, der war auch so ein Tagträumer wie sie. Gehen sie nach Hause, machen sie es sich gemütlich und dann Onanieren sie mal ordentlich“ ich schaue sie erstaunt an „vor 30 Jahren hätte ich es ihnen sehr gerne gemacht“ sie deutet mit ihrem Krückstock auf meine sichtbar ausgebeulte Hose.

Merkwürdig, ab einem bestimmten Alter sagt man wohl zu jedem >Junger Mann oder junge Frau< die Dame muss früher ein sehr hübscher Feger gewesen sein, man erkennt noch die Schönheit in ihrem Gesicht „Es ist schön zu Träumen, es ist wie Urlaub vom Alltag“ die älter Dame sieht mich an „Wenn mein Mann früher so vor sich hinträumte, dann habe ich mich an ihn gelehnt, sein Herz berührt und mit ihm geträumt“ ich schaue sie an „möchten sie mit mir zusammen Träumen“? sie lächelt und deutet mit dem Krückstock auf eine Bank. Wir gehen zusammen hin und setzen uns. Ich lege einen Arm um sie, ihre Hand legt sich auf meine Brust „Sie haben ein kräftiges Herz junger Mann, ein gutes Herz“ sie schmiegt sich an mich, ich fühle ihre Wärme. Vögel zwitschern in den Bäumen, aus den Häusern dringen vereinzelt Geräusche „Entfliehen wir gemeinsam dem Alltag, Träumen sie etwas Schönes für uns beide junger Mann“ ich beuge mich zu ihr herunter und lege einen Kuss in ihr graues Haar, mir wird warm ums Herz und Träume uns beide in eine Welt, die man nur im Traum erreichen kann.

  • Geschrieben von Herjemine
  • Veröffentlicht am 09.08.2019
  • Gelesen: 10370 mal
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Kommentare

  • Mone09.08.2019 14:32

    Ach wie schade, ich hätte deinem Helden dieses Erlebnis von Herzen gegönnt

  • doreen09.08.2019 14:48

    So schön , schade das er es nur geträumt hat ;-)

  • Herjemine09.08.2019 19:58

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    Vielen lieben Danke euch beiden, es ist aber auch schön etwas schönes zu träumen und manchmal werden Träume ja auch war ;-)

  • ChrisHH14.08.2019 22:05

    Ein wunderbarer Männertraum
    ;-)

    Fünf Sternchen, liebe Herjemine!

  • Blackraven7815.08.2019 09:39

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    Lieber Herjemine ...

    einfach nur schön!

    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • Herjemine15.08.2019 11:36

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    Vielen dank ChrisHH, auch Männer haben Träume ;-)

    Vielen dank Blackraven78, schön das dir Träume gefallen ;-)

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