Erotische Geschichten

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Ein "Rh"einzigartiger Moment!

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Ein lauer Sommerabend in Mainz. Wir kommen gerade aus dem Kino und beschliessen, uns einen Drink zu gönnen und mit diesem in der Hand noch ein wenig am Rhein entlang zu spazieren. So langsam dämmert es, doch die Luft ist angenehm warm, etwas schwül, nahezu drückend!

Ich war schon lange nicht mehr hier, doch viel verändert hat sich nicht. Ich nippe an meinem Drink, geniesse den fruchtigen Geschmack, schaue nach links auf den Rhein, schaue einem vorbeifahrendem Schiff nach und atme tief ein. Ein Stück Vertrautheit, ein Stück Vergangenheit, neu eingehüllt in die Gegenwart. Es ist das, was ich jetzt vermisse. Das Wasser, der Blick darauf, die glühende Sonne, die nun ins Nass taucht, um kurz darauf ganz zu verschwinden. Ein paar Sterne am Himmel, vorbeigehende Leute, und der Geruch. Man kann das Wasser riechen.

Bald darauf sind wir allein!

Eine Weile lang sagen wir nichts, schlendern nebeneinander her, bis wir beschliessen, uns für einen Moment auf eine Bank nieder lassen, den Blick auf den Rhein, im Hintergrund, etwas abgelegen eine Strassenlaterne. Um uns herum nichts. Keine Passanten, die vorbei laufen, keine küssenden Pärchen auf der umliegenden Wiese, kein Hund, keine Katze, nichts! Es ist völlig ruhig, nur das Rauschen und die Möwen kann man hören. Ein entspannter, nahezu romantischer Augenblick!

Ich nippe an meinem Drink!

Dein Arm legt sich um mich, ich kann Dich riechen und für einen kurzen Moment denke ich an meine ehemaligen Nachbarn, in der Hoffnung, dass sie diese entspannte Stimmung, nicht kaputt machen. Ein Rentnerpärchen, naiv, penetrant, nervig und immer auf Sauberkeit aus. Ich habe noch das Geräusch im Kopf, wie jeden Tag die Decken, Kissen etc. aus den Fenstern geschüttelt wurden, jeden Tag der Wisch Mob die Treppe putzte …. So wie der Mob die Treppe, wische ich nun den Gedanken beiseite. Aber es hätte sein können. Schon früher hat man gerade die beiden immer und überall getroffen.

Ich lehne mich an Deinen Arm. Mein Hinterkopf schmiegt sich nun an Deine Haut. Meine rechte Hand auf Deinem Schenkel liegend, fängt an, leicht darüber zu streicheln, massiert ein bisschen, bis auch Du Deinen Kopf ein wenig nach hinten legst, den Alltag ausklingen lässt und Dich völlig entspannt dem Moment hingeben kannst. Wir sagen nichts und dennoch ist es eine der schönsten Unterhaltungen, die wir je geführt haben. Wir nutzen den Moment, den Moment des Beisammenseins, der Einsamkeit, der Einsamkeit zu zweit, und die Ruhe!

Nun richte ich mich auf, stelle meinen Drink beiseite, klettere auf Deinen Schoss, schaue Dir ins Gesicht. Noch immer hast Du Deine Augen geschlossen, atmest tief und „lässt machen!“ Meine Hände wandern zu Deinen Schultern, massieren diese, massieren Deinen Alltag ein wenig weg. Ich schmiege mich an Dich, umgreife Deinen Kopf und küsse Dich nun. Du gehst drauf ein, und streichelst auch mir nun langsam und zart über den Rücken. Ich mag das Gefühl, geniesse diesen romantischen Moment, küsse Dich mit geschlossenen Augen, während Deine Hand über meinen Nacken streicht und Du das Gefühl geniesst.

Zu gerne würde ich wissen, was Du jetzt denkst! Aber ich frage nicht, es würde die Stille, ja den Moment zerstören. Ein Hupen eines vorbeifahrenden Schiffes, doch es lässt uns kalt. Zu sehr sind wir nun mit uns selbst beschäftigt.
Mein Mund, meine Zunge wandert weiter Richtung Ohrläppchen. Ich knabbere ein wenig daran, lasse meine Zunge ein wenig kreisen, bis Du leicht zusammensinkst und wieder einen Hauch eines Stöhnens von Dir gibst.

Nun hebe ich Dein Shirt an, fahre mit meiner Zungenspitze über Deine Brustwarzen und lasse sie kreisen. Ein kurzes Zucken Deines Beckens lässt mich wissen, dass es Dich anmacht. Deine Hände streicheln noch immer meinen Nacken. Zärtlich und bedacht streicheln Deine Finger meine Haut

Nun öffne ich Deine Jeans. Von Dir kommt keine Gegenwehr. Noch immer mit geschlossenen Augen behilfst Du mir nun, in dem Du Dein Gesäss ein wenig anhebst, so dass ich Deine Hose, sowie Deinen Slip nach unten streifen kann. Du bist im Schambereich nun also völlig entblösst. Ich hebe mein Kleid ein wenig an, ziehe auch mein Höschen ein wenig nach unten, bis ich nun nackt, „unten rum nackt“ auf Dir sitze, Dich leidenschaftlich küsse, Dich dabei streichel und dann Deinem Schwanz behelfe, in mich ein zu dringen. Deine Augen noch immer geschlossen, jauchst Du kurz auf, dann umgreife ich zart Deinen Kopf, küsse Dich, während ich anfange, auf Dir zu reiten.

Meine Bewegungen unten rum sind erst zaghaft, langsam, während sich meine Zunge in Deinem Mund vortastet, meine Hände Deinen Nacken streicheln. Dann werde ich schneller und noch schneller, ein wenig wilder, hemmungsloser, da ich für einen Moment meine Aussenwelt vergessen kann. Wir können uns dem Moment völlig hingeben, da keine Menschenseele zu sehen ist. Stöhnen tun wir allerdings leise, nahezu flüsternd, dem anderen ins Ohr hauchend.

In mir macht sich ein Kribbeln breit, hinzu kribbelt es in meinem Bauch. Sei es die sexuelle Lust, die uns hier am Abend überkam, sei es die Vorsicht, nicht doch erwischt zu werden oder das romantische feeling = eine Mischung aus allem.

Das Gefühl wird stärker und ich presse mich während meiner wippenden Schübe immer ein Stück mehr an Dich heran. Ich mache weiter und weiss, dass ich nicht mehr weit davon entfernt bin. Auch Dein Stöhnen nimmt eine Wende, die Abstände werden kürzer, Dein Atmen ein wenig schwerer und lauter. Fast regungslos sitzt Du da, Deine Beine gespreizt, Deine Hände an mir spielend, den Kopf nach hinten gelegt, die Augen noch immer geschlossen. Just in dem Moment, in dem es um mich geschehen ist, bäumst auch Du Deinen Oberköper nach vorne, gräbst Deine Hände in meine Haut, schnaufst einmal laut auf, gehst dann in ein Stöhnen über, dass mich noch mehr anmacht, bis Du Dich anschliessend ein wenig erschöpft wieder sacht nach hinten fallen lässt und noch einmal tief durch atmest, bevor Du mich küsst, mir noch einmal über den Rücken streifst, dann meinen Nacken liebkost, während ich noch immer, unten rum nackt, völlig entblösst, feucht, aber total glücklich auf Dir sitze und den gerade eben erlebten Moment ganz in Ruhe mit einem Schluck meines Drinks ausklingen lasse!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 3302 mal
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