Erotische Geschichten

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Ein Klassentreffen der Besonderen Art!

4,2 von 5 Sternen
Da lag er, nach 20 Jahren der Brief im Briefkasten, auf dem folgendes Stand:
Hallo Dieter,
wir laden dich recht herzlich zu unserem Klassentreffen in die Kneipe „Zum Wilden Mann“ ein. Komme bitte am 25.07.2009 um 17 Uhr nach Brühl in die Balthasar Neumarkt Str.
Tel: Bitte keine Telefonnummern veröffentlichen für Zu oder Absagen.

Ok dachte ich mir, klingele unter der Rufnummer durch und hatte Ellen am Telefon.
Wir schnackelten etwas miteinander und es passte einfach alles wie früher.
Ich sagte Ihr zu und wartete auf den Tag der immer näher kam. Hmmm, es ist warm draußen und was soll ich nur Anziehen?
Ich stand vor meinem Kleiderschrank und überlegte. „Grübel“ ok fangen wir mal mit der Unterwäsche an. Ich habe einen weißen String aus Lack ausgesucht wo mein kleiner einfach durch zwei Schlingen gehalten wird. Geil schaut das aus dachte ich mir! Aber heute wird sowie nichts laufen, die meisten sind alle verheiratet und haben Kinder, oder sind halt vergeben.
Also dann halt eine weiße Leinenhose und ein etwas bunteres Hemd in Leinenoptik.
Ein paar Bootschuhe drauf und fertig war der Dieter.

Ich fuhr am Morgen los, da ich noch 500 km vor mir hatte bis zum Treffen aber das tat mir nichts da ich es gewohnt war weit zu fahren. Ich war wie immer zu früh am vereinbarten Treffpunkt. Ich ging einfach in die Kneipe rein, es war eine Urige und Kühle Kneipe welche eine sehr gemütliche Ausstrahlung hatte.
Ellen stürmte mir entgegen, fiel Mir um den Hals und begrüßte mich mit einem Küsschen rechts und links.
„Wow Ellen, bist du ein heißer Feger geworden, nicht mehr das unscheinbare Mädel aus der Vorletzten Reihe“ sprudelte es aus mir raus
Sie wurde verlegen, was sehr schön zu ihrem Roten Minikleidchen passte.
„Und du bist ziemlich frech geworden, das kenne ich von dir nicht“ entgegnete Sie mir.
Sie nahm mich an die Hand und führte mich in den Garten wo einige Tische sehr schön Geschmückt waren. Ellen setzte sich zu mir, meinte aber das sie im Moment nicht lange bleiben kann, da die Kneipe ihr ist und sie heute alleine da ist. Es wird außer unserer Klasse auch niemand kommen.

Ich schaute an ihr herab und sah ihre wundervollen Beine, wie ich ausversehen merkte auch noch rasiert sind. Das streifen hat ihr einen wohligen Schauer über den Körper fahren lassen.
Und schon ging die Tür Glocke und wir konnten nicht mehr weiter flirten.
Nach und Nach kamen alle die zugesagt hatten! Wir waren gut 25 Leute und der Abend wurde wunderschön. Ellen und ich flirteten was das Zeug hielt. Immer wieder folgten Berührungen, Gesten, kleine Tätscheleien die uns immer mehr erhitzten!
„Dieter würdest du mir mal bei Getränke holen helfen?“ schaut sie mich liebevoll an.
„Klaro mache ich!“ rief ich ihr entgegen und folgte ihr gleichzeitig hinter den Tresen.

Ich zapfte das Bier war voll Konzentriert, bis ich auf einmal das Folgende Geräusch hörte „Ratsch“ das war mein Reisverschluss und ich schaute an mir runter. Ellen Schaute an mir hoch, „ Davon hast du doch all die Jahre geträumt oder nicht“ sagte sie mit heißer Stimme.
„Ja habe ich, nur hätte ich mir nicht träumen lassen das es mal soweit kommt!“ entgegnet ich ihr
„Soll ich aufhören?“ schaute sie mich fragend an. „ Nein wenn wir es wollen ist es Ok“ sagte ich
Und schon spürte ich ihre Finger an meinem Knopf, und meine Hose sank zu Boden. Mir schoss sofort leben in meine Lende und mein langsam härter werdende Liebespfahl erwachte zum Leben.

„Du bist aber sofort on“ hörte ich nur bevor sie mit der Zunge begann meine Eichel zärtlich zu verwöhnen. Ich konnte nicht mehr Zapfen, ich hielt mich am Tresen fest und genoss die wundervollen warmen Lippen. Die mir so viel Lust bereiteten das ich nur noch Stöhnen konnte. Ihre Zunge liebkoste meine Eichel und glitt langsam an meinem Liebesstab herab zu meinen Liebeskugeln die sie zärtlich begann zu kneten und mit ihrer Zunge zu streicheln. Aber schon wurden wir unterbrochen, unsere Freunde riefen nach Flüssignahrung.
Wir hörten auf, aber nicht ohne in einen sinnlichen und Heißen Zungenkuss zu verfallen. Unsere Zungen tanzten, spielten miteinander als ob sie all die Sehnsucht der Jahre hinweg blasen wollten.
„Du gehörst heute mir, mal sehen wie heiße es wird!“ kniepte Ellen mir zu.
„Ok mal schauen wer noch mit macht“ lächelte ich zurück.
Ich begann zügig die Hose hoch zu ziehen und die war verdammt eng geworden!
Aber wir schafften den Rest in null Komma nichts! Und alle waren versorgt was uns Zeit gab alle anderen zu begrüßen und mit ihnen zu reden.

Ellen stand auf stellte sich neben mich, ich konnte nicht anders als ihr unters Kleid zufahren mit meiner Hand. Zärtlich und langsam streichelte ich ihren Schenkel auf und ab, immer höher glitt meine Hand. Ich begann ihren Po zu streicheln und kneten, schaute sie an. Sie lächelte mich an, sie hatte kein Höschen an was mir zu Gute kam ich glitt langsam durch die Pospalte zu ihrem Lustzentrum. Sie drückte mir ihren Po entgegen, und hielt ohne Probleme eine Ansprache. Meine Finger wurden frecher und glitten zwischen das Feuchte Paradise der Lust und ich spürte die Nässe die sich in ihr sammelte.
Dann entzog ich ihr meine Finger sie schaute Lustvoll nach unten, unsere Freunde riefen nach mehr Flüssigkeiten...

Es leerte sich der Garten zum guten Schluss waren wir nur noch zu 6, passte doch 3 Frauen und 3 Männer.
Wir lachten tranken Sekt und freuten uns unter dem Sternenhimmel bei Kerzenschein zu sitzen.
Jemand aus der Runde begann auf einmal eine Fragerunde zu starten. Alle wurden dazu verdonnert die Wahrheit zu sagen.
1. Frage: Würdest du, mit jemanden aus der Runde gerne auf dem Rasen sich vergnügen während die Anderen zu sehen dürfen?
Damit es einfacher wurde, drehten wir eine Sektflasche und die Flasche blieb bei Ellen liegen.
„Ich habe so etwas noch nicht gemacht ist aber sicher Prickelnd, Ja warum nicht wir sind ja unter uns!“
2. Frage: Hättest du was dagegen, dich nackt auf den Tisch zu legen und das andere Geschlecht würde dich mit dem Munde verwöhnen?
Der Kelch ging wieder an mir vorbei *Schwitz*. Blieb bei Elke stehen, Sie schaute in die Runde, „ Nicht nur vom anderen Geschlecht auch vom Gleichen wäre ich angetan“

Ellen meinte „Das ist voll langweilig lasst uns Zettel schreiben, und diese müssen erfühlt werden“
Alle bejahten es und jeder durfte 5 Zettel schreiben egal was und wer mit wem.
Das kann ja noch ne Heiße Nacht werden.

Ellen war die Glücksfee und durfte den ersten Zettel ziehen.
1. Zettel
Suche dir eine Person des gleichen Geschlechts und verwöhne diese mit dem Munde bis der oder die kommt.

Ich freute mich schon innerlich, Ellen schaute in die Runde, ich sah ihre Lust.
„Ich möchte mal eine Muschi *****n! Und zwar deine Martina!“ Sie tat sehr überrascht und ich war es auch.
Die beiden Frauen gingen auf den Rasen und es begann eine einmalige Show. Martina trat Ellen entgegen. Beide Frauen war sehr weiblich hatte die Rundungen an den richtigen Stellen. Die eine braun gebrannt mit braunen kurzen Haaren und die andere Blond mit Schulter langen Haar und etwas angebräunt. Beide standen sich Hand in Hand gegenüber schauten sich in die Augen. Ich überlegte, wir schauten uns an wer wird wohl anfangen.
Ellen trat ein Schritt auf Martina zu, öffnete leicht ihren Kussmund. Vorsichtig berührte sich die Lippenpaare. Dann war das Eis gebrochen, Ellen begann Martinas Bluse auf zu knöpfen.
Knopf für Knopf präsentiert uns Ellen, Martina´s Brüste die wohlverpackt in einem Lila farbenen BH steckten. Ihre Lippen wurden immer forscher und die Küsse immer intensiver. Ihre Zungen spielten miteinander, was an uns Männern nicht spurlos vorüber zog. Die Hosen wurden Eng, dann endlich öffnete Ellen die Hacken des BH´s und lies die herrlich wohlgeformten Kugeln zum Vorschein kommen.
Ihre Zunge glitt langsam über den Hals zur ihrer Schulter, auch Martina war nicht untätig und streifte Ellen die Träger des Kleides von den Schultern. Ellen stand somit ohne nur mit den Pumps auf dem Rasen, diese kickte sie in unsere Richtung.
Sie machten es sich bequem auf dem Rasen während Martina sich genüsslich Ellen hingab. Begannen wir uns unsere engen Hosen zu entledigen. Elke die zwischen uns saß machte mit uns, schon waren wir alle Nackt.

Ellen umkreiste zärtlich den Vorhof der braunen Knospen die sich zitternd aufstellten. Ihre Hand glitt über ihren Bauch und an den Seiten wieder hoch zu den Brüsten. Zwirbelnd mit zwei Fingern verwöhnte sie die Knospe, während die andere zärtlich und Gefühlvoll gesaugt wurde. Ihre Hand streichelte zart über den Bauch zu dem Hauch dünnen Stoff des Strings, langsam glitt er drunter und schob ihr dieses von ihrem Venushügel. Zum Vorschein kam eine Pussy die bis auf einen kleinen Streifen rasiert war, die Feuchten rosa Lippen leuchteten. Man konnte die Nässe schon sehen.
Die Liebkosungen wurden heftige und Martina drückte Ellen langsam zu ihren Lustparadise. Ellen legte sich ein Bein auf die Schulter und spreizte die feuchten und geschwollen Lippen, so dass jeder tief ins Paradise sehen konnte. Ihr Kopf sank auf den Venushügel den sie mit den Lippen und der Zunge erkundete. Martina drängte sich der Zunge entgegen, Ellen ließ sich das nicht zweimal zeigen. Ihre Zunge teilte die weichen, heißen und feuchten Schamlippen, sie konnte sich ein lautes „Ahhhhhhh“ nicht verkneifen. Ellen nahm beide Hände zog die Lippen weit auseinander um eine Bruchsekunde später mit der Zunge das geile nasse Loch zu *****n und tief rein zu stoßen. Wir Jungs begannen unsere harten Schwänze zu bearbeiten. Elke wusste nicht wo sie zuerst hin schauen sollte, schnappte sich meinen und Holgers Schwanz und begann ihn zärtlich zu streicheln und zu *****en. Während ich in ihre nasse Spalte mit meinem Finger eindrang und Holger ihre Knospen liebkoste.
So machten wir uns gegenseitig heiß, Ellen entzog sich Martina holte eine Flasche Prosecco öffnete diese.
In der 69 er Stellung setzte sie sich auf Martina und lässt etwas Prosecco über ihre Haut laufen. Martina begannt sofort das kühle Nass von ihrer Spalte zu schlürfen und saugen.
Leicht tröpfelte Ellen das Gesöff auf die rosa roten Liebeslippen. Martina stöhnte auf und Ellen saugte die Lippen fest auf.
„Steck ihr die Flasche in ihr nasses Paradise“ grölte Holger
„Mach ich doch glatt“ sagte Ellen
Setzte die Flasche an ihrem Loch an Schob sie langsam rein
Und Tina stöhnte “Ist das geil das prickeln“ Ellen schüttelte die Flasche und zog sie nach kurzer Zeit Raus. Im Hohen Bogen spritze Martina den Prosecco/Nektar aus sich raus in Ellen Mund. Sie leckte den Kitzler bis Martina wieder ********d kam.
Unsere Schwänze waren hart aber wir kamen nicht.
„So nun ist jemand anderes dran“ hörten wir aus einem Munde der beiden.
Dirk mischte nun den Zetteltopf durch …

Dirk ließ sich Zeit und genoss den Anblick der Nackten und in Fordernden Leiber. Dann endlich zog er den Zettel Nummer 2: Lege dich auf den Tisch lasse dich mit Honig einreiben vom anderen Geschlecht und danach sauber *****n, und Lutschen!

Dirk grinste über beide Wangen wenn er keine Ohren gehabt hätte, würde sein Grinsen rund um zu sehen sein.
Ellen ging in die Küche und holte 3 Honigspender, und gab sie jeweils den Frauen in die Hand.
Holger und ich Standen in der zweiten Reihe und schauten dem munteren treiben zu. Prosteten und mit Prosecco zu.
Dirk bekam die Augen mit einem Seidentuch verbunden, die Hände wurden am Tisch festgebunden nur die Beine blieben frei. Dann begannen Ellen, Elke und Martina langsam den Honig aus den Tuben zu drücken. Der muss wohl kalt gewesen sein den Dirk bekam sofort eine Gänsehaut und seine Nippel stellten sich gen dem Himmel.
Elke´s Honig lief über Dirk`s Gesicht, Mund und Hals, Martina´s Honig wurde von ihr auf die Brust, Bauch und den Venushügel verteilt. Ellen nahm sich den schon harten Schwanz vor zog die Vorhaut zurück und lies dann den Honig auf die Eichel laufen bis der Honig in der Pospalte verschwand. Weiter verteilte sie den Honig über die Oberschenkel bis hin zu den Füßen und Zehen.
Als die Spender leer waren, begann 6 Hände den Honig auf der Haut zu verteilen. Aber nicht ohne gleichzeitig ihre Lippen und Zunge auf saug und Schlecktour zu schicken. Dirk war ihnen aus geliefert. Ellen und Elke leckten zärtlich über die Wange bis zu seinen Lippen, als er die Lippen öffnete und seine Zunge das süße etwas leckte spürte er wie zwei Zunge mit ihm spielten. Martina war aber nicht untätig geblieben und leckte auf und ab an dem harten Lustspender. Mit ihren Finger glitt sie in die Pospalte und massierte die Honig verschmierte Rosette, lies dann einen Finger rein gleiten. Ihr Mund saugte den Lustspender tief in sich rein, so das Dirk nicht anders konnte als sich auf zu Bäumen und laut Hals zu stöhnen
„Geil egal wer mich leckt und saugt ich komme bald“ Martina entgegnete ihm“ Dann höre ich sofort auf“ was sie auch tat, Ellen und Elke glitten mit ihrer Zunge kurz über die Eichel wo sich die Lusttropfen vermehrt zeigten.

Martina ****te Dirk in die enge Rosette während sich die beiden anderen sich langsam den Zehen näherten. Mit voller Hingabe saugten sie einen Zeh nach dem anderen, während Martina sich den Hoden und dem Säckchen widmete und eine Hand den Schafft ergriff.

„Wollen wir ihn erlösen? Fragte Martina
„Wie sollten wir das tun? antwortet Ellen. Keine Antwort kam nur ein paar Handzeichen.
„Was ist los, was habt ihr vor? wurde Dirk nervös.
Ellen holte den Vibro aus dem Innenraum. Ellen und Elke hoben die Beine an und drückten sie bis an die Brust von Dirk. Alle drei leckten den Vibro feucht Martina setzte in an der Rosette an. Ganz langsam schob sie ihn rein und drehte ihn auf stärkste Vibration.
Dirk´s Pin stand sofort wie eine eins. Immer wieder schob sie ihn rein und raus immer tiefer glitt er. Während die drei Mädels mit ihren Zungen seinen Pin verwöhnten. Elke nahm den Schaft in die Hand und begann langsam immer schneller zu werden mit dem Auf und Ab.
„Ich kann nicht mehr ich spritz euch voll“ stöhnte Dirk laut los.
Aber die drei kannten kein Erbarmen und verwöhnten ihn weiter, er zitterte am ganzen Leib
Bis er auf einmal mit einen laut „Jaaaaaaaaaaaaaaaaa jetzt“ die Sahne in mehreren Schüben in die Gesichter der drei spritze. Holger und ich applaudierten und die Mädels schleckten alles auf ließen keinen Tropfen auf der Haut.
„Jetzt muss ich mich erst mal Frisch machen“ sagte Dirk mit zitterigen Beinen.
„Dort hinten ist ein Gartendusche“ sagte Ellen.
Wir tranken weiter das *****re prickelnde Gesöff. Und Elke wuschelte in dem Los Topf bis Dirk fertig war …

Während Dirk unter der Gartendusche stand, unterhielten wir uns, über alles Mögliche. Dabei stellten wir fest, dass einige fest gebunden waren, aber das tat uns in dem Moment nicht weh. Denn wir hatten an diesem geilen lauen Sommerabend Lust auf einander. Dirk gesellte sich wieder zu uns, die Gläser klirrten und wir stimmten ein auf ein Prosit.
„Wer war dran mit Zettel ziehen?“ eröffnete Dirk die nächste Runde.
„Elke“ sagten die Mädels

Sie wuschelte wieder in dem Lostopf, zog einen Zettel raus. Entfaltete ihn und lass erst mal für sich was darauf stand.

Zettel 3 auf dem Stand: Lege einen Striptease aufs Parkett und verwöhne dich danach bis zum Höhepunkt

„Nichts leichter als das.“ Grinste Elke und ging in die Gaststätte Ellen folgte ihr.
Es dauerte einige Zeit, vielleicht 10 bis 15 Minuten, auf jeden Fall kam Ellen wieder setzte sich und die Musik begann Joe Cocker mit Unchain My Heart.
Elke hat sich gestylt und wie, wie wir feststellen mussten. Ich wusste gar nicht, dass man aus einer bieder ausschauenden Frau einen Vamp zaubern kann, aber es geht wirklich. Normalerweise ist Elke nicht die mit ihren erotischen Reizen sehr offen umgeht aber heute Abend lernen wir eine andere Kennen.

Schwarz bestrumpfte Beine kommen durch den Perlenvorhang zum Vorschein, wir begannen zu klatschen und Pfeifen. Sie hatte wohlgeformte Rundungen, zu dem Bein gesellte sich nun eine Köperhälfte und wir sahen einen Rock hoch gerutscht bis auf die Oberschenkel. Gefühlvoll ließ sie ihr Becken kreisen, Mittig zwischen dem Perlenvorhang. Im Takt der Musik drehte und wand sie sich sehr sinnlich, öffnete langsam Ihre Bluse zum Vorschein kam ein schwarzer BH wobei die schon erregten Lustknöpfe hervor standen. Sie warf uns die Bluse gekonnt entgegen, was darauf schließen ließ das sie es nicht zum ersten Mal tat.
Elke bewegte sich gekonnt auf uns zu, drückte Holger ihre Brüste ins Gesicht drehte sich um. Ihr Becken kreiste auf Holger´s nackten Beinen, der wieder rum die Hacken des Verschlusses öffnete.

Sie sprang auf die Bank und dann auf den Tisch, lies ihren BH fallen mit gekonnten Griffen knetete sie ihre Brüste lies ihren Body kreisen. Elke kniete sich nieder hob ihre Brüste mir entgegen, ich biss zärtlich in die steifen Knospen. Sie stöhnte leichte auf, legte sich in die Mitte von uns nieder, ihr Körper bewegte sich Schlangenförmig auf und ab dabei streifte sie sich den Rock ab. Wir sahen zum ersten Mal was sie drunter trug eine Strumpfhose im Schritt offen, sah das mal geil aus, dazu der rasierte Liebeshügel. Ihre Lippen waren schon feucht, man konnte die ersten Lusttropfen laufen sehen. Das sie beweglich war wussten wir alle aber das sie im liegen die Beine so weit öffnen konnte, wie zu einem Spagat das war uns neu, und der Anblick der weit geöffneten Liebeshöhle lies die Männer und Damenwelt entzücken.

Elke schlängelte sich von dem Tisch und tänzelte zu dem Perlenvorhang. Der mit großen und kleinen Perlen bestückt war. Sie nahm ein paar Stränge und zog sich die durch die tropfnasse Spalte, dem nicht genug riss sie einen Strang ab. Langsam Kugel für Kugel schob sie in ihre nasse Spalte, der Liebenektar lief über die Oberschenkel, als alle Kugel versenkt waren, legte sie sich wieder auf den Tisch in die Mitte zwischen uns

Ihre Hände glitten über den Körper der wohl sehr geil geformt war. Sie streichelte ihre zum Sternenhimmel aufgerichteten Knospen, bevor ihre Hände sich über den Bauch zu dem Feuchtgebiet vor arbeiteten. Dann öffnete sie wieder die Beine, und deutete auf ihre Spalte. Niemand wusste was sie wollte drum haben wir sie machen lassen.
Wir standen um sie rum die Frauen stellten ein Bein auf die Bank und begannen sich zu streicheln, während die Männer sich auf die Bank stellten und sich genüsslich ihre harten Schwänze bearbeiteten. Elke zwirbelte ihre Liebeknospe während 2 Finger in die feuchte Höhle eindrangen. Und die Perlen immer tiefer schoben, Holger war der erste dem die geile Show Tribut zollte er kam im hohen Bogen und spritze seine Sahne auf Elke´s Bauch. Diese sich direkt zwei Finger davon zum Probieren in den Mund steckte.

„Schmeckt nach mehr der Liebesnektar von uns“ Kniepte sie Holger zu. Langsam zog sie die Perlen wieder raus aber nicht ohne sie wieder zurück zu drücken, der Saft lief zwischen ihre Pobacken. Als sie alle raus hatte schnappte sie sich die Prosecco Flasche und goss sich diese über die Spalte. Ihre Finger glitten immer schneller über ihren Kitzler, Martina und Ellen taten es ihr gleich. Im Lauten stöhnen kamen die Drei Elke stöhnte laut ihre Lust raus und der nächste der kam war Dirk, *******e den ganzen Saft auf den heißen Venushügel, Ellen und Martina leckten zärtlich drüber und Elke zuckte vor Erregung, sie war doch so empfindlich wenn sie gekommen war.
Wir machten eine Pause, zum Ausgleich gab es *****reien mit Sahne, Früchten und Eis.
Dann durfte ich im Lostopf wuscheln, was ich mit Vorlieben tat.

Ich hörte auf zu wuscheln und erhob mein Glas auf einen der schönsten Abende die ich je erlebt habe! Und alle stimmt in ein Prosit ein!
Ich griff beherzt in den Los Topf und lass was auf dem Zettel stand.

Zettel 4: Erfülle dir einen Traum den du schon lange hast, und habe keine Scheu was es auch immer sein würde!

Ich las den Zettel laut vor.
„Was hast du für einen Traum, Dieter?“ fragte mich Elke
Ich überlegte und wusste auf Anhieb nicht was ich sagen sollte. Dann kam mir der Traum von letztens wieder.“ Ich möchte 2 Frauen ausgeliefert sein, die Augen verbunden bekommen, sie können tun und machen was sie wollen! Nur eine Bedingung habe ich Ellen sollte die eine davon sein, die zweite ist mir egal.“ Sagte ich.

Ich habe es noch nicht ausgesprochen da meinte Ellen “in dem Schuppen dort sind mehrere Lanzen für die Pflanzen holt diese und steckt sie in den Rasen dann bringt mir das Seil mit.“
Die Jungs legten los. Die Mädels berieten sich und grinsten immer zu mir rüber.
Dirk bat mich Platz zu nehmen damit sie mich fest machen konnten, die fesselten meine Arm und Beine beides weit gespreizt. Zu guter Letzt bekam ich dann noch ein Handtuch über die Augen gebunden.

Es wurde still, keinen mucks machten die anderen. Ich weiß nicht wie lange ich da lag auf einmal begann ich zu zittern nicht vor Kälte da es ja noch immer so 25°C war, vor Lust die sich ins unermessliche steigerte je länger ich nicht wusste was kommen mag.

Ich zuckte zusammen den auf meinen Lippen tropfte etwas kaltes feuchtes, ich leckte es gierig weg. Hmmm es schmeckt nach Vanille, die Tropfen zogen sich von meinen Lippen über mein Kinn zu meinem Hals dort weiter zu meinen Brustwarzen und immer tiefer bis hin zu meinen Füßen, bei jedem Tropfen des kalten Eises bekam ich eine Gänsehaut und ein Lustvolles zucken. Dem nicht genug tropfte auf einmal was Heißes auf meine Lippen, geil Kirschen auch diese zogen ihre Spur übers Kinn bis hin zu den Füßen. Auf meinem Bauch und meinem Lustparadise gelangte etwas mehr von der süßen heiß kalten Pracht, dann endlich spürte ich wie sich rechts und links jemand nieder lies. Zwei Zunge begannen meine Lippen zu erkunden, ich öffnete leicht meinen Mund eine drang ein und die andere verwöhnte mein Ohrläppchen was mich auf stöhnen ließ. Die Zungen und Lippen zogen ihre Bahnen über meine Haut und schleckten das süße nass auf.

Beide Frauen ich weiß nicht wer, wer ist! Aber das ist auch egal, den die Lust nimmt mir langsam die Luft zum atmen. Immer tiefer gleiten ihre Münder bis sie meinen Luststab erreicht haben, abwechselnd saugen beide an meiner Eichel die sicher Prall und rot in die Luft ragt.
„Ich schmelze wie das Eis auf meiner Haut“ Stöhne ich laut auf wären zwei Zungen über meine Hoden streicheln. Ein gleite zum meinem Damm und leckte zärtlich drüber bis hin zu meinem Hintertürchen.

Die andere Zunge gleitet langsam küssend über den Oberschenkel zu meinen Füßen, ich spürte wie die zweite ihr folgte. Beide saugen den einen Zeh in ihren Mund, was bei mir ein Kitzeln der angenehmen Art hervor rief. Auf einmal hören beide auf, ich protestiere.
„Du hast zu tun was wir wollen und nicht was du willst“ höre ich Ellen im harten Ton das sagen.
„Leck meine Spalte aber mache es gut sonst wirst du bestraft!“ befielt mir eine stimme
Es ist eine rasierte Spalte und sehr feucht ihr Lustnektar tropft schnell aufs Kinn. Ich ***** erst langsam dann immer schneller, ihr Becken kommt immer schneller meiner Zunge entgegen, sie reitet auf ihr zu höheren Lustsphären.
Die zweite lässt meinen Lustbolzen immer wieder zwischen ihre heiße Spalte gleite aber sie lässt mich nicht eindringen. Was meine Lust noch mehr steigert, ich heb mein Becken an will meinen Luststab in dem Lustlabyrinth versenken, damit wir miteinander verschmelzen in einem Lustvollen Spiel der Leidenschaft.

Sie drückt mich runter und rubbelt sich weiter, auf meinem Schwanz ihre triefend nasse Muschi.
Wer auch immer auf meiner Brust saß stieg auf und jemand anderes setzte sich nieder, ich spürte was kaltes Feuchtes an meinem Schokoeingang, dann war es auch schon geschehen zwei Finger drangen in mich. Ich stöhnte auf und saugte so fest ich konnte die nasse Liebeslippen die mir da geboten wurden, während mein Lustbolzen in einem gierigen Mund verschwand der mir durch festes saugen zu verstehen gab das er mich an den Rande des Wahnsinns treiben wollte. Ihre Zähne spürte bei jeden ein und ausfahren, es tat etwas weh ich weiß nur nicht vor Lust oder Schmerz das konnte ich nicht mehr unterscheiden, denn meine Lust war Mega steil angestiegen und wenn sie so weiter saugt dann spritze ich ihr meine angestaute Sahne in den Rachen.

Sie hörten auf, mein Schwanz pochte, ich wollte mehr aber nichts kam. Meine Lust ebnete auf einmal ab. Ich wurde los gebunden, und ich hörte nur „Dreh dich rum.“Ich gehorchte was sollte ich auch tun wollte endlich meinen Saft auf eine der geilen Frauen ********.
„Ellen legt dich hin, und Dieter **** sie so hart du kannst“ hörte ich eine Stimme
Ich spürte wie Ellen sich unter mich legte die Beine auf meine Schulter, ich sah immer noch nichts. Also führte Ellen meinen Luststab an ihre feurige Spalte die zu glühen schien. Ich lies mich einfach auf sie fallen und stieß zu, tief und hart.

„Ja **** mich gibt mir deinen harten Schwanz, der tut ahhhhhhhhhh“ stöhnte Ellen
Ich stöhnte laut auf da waren sie wieder die zwei Finger in meinem Hintertürchen, glitschig wie noch nie. So wie ich sie stieß stießen mich die Finger. Die andere Hand massierte meine Hoden fast schon zu fest für meinen Geschmack. Ich verlor all meine Gedanken war nur noch Lust pur welche sich etwas mit schmerz vermischte. Aber ich wollte Ellen´s enge Schokostube beglücken.

Ich konnte nicht anders hob Ellen´s Becken noch etwas an und drückte langsam meinen Lustbolzen in ihre Schokohöhle, was sie mir mit einem „Ahhhh geillllll“ quittierte
Während ich zärtlich in die Rosette eindrang spürte ich auch was großes an meiner Rosette und einen kurzen Schmerz der mir ebenfalls ein „Ahhhh geilllll“ entrang.
Ich spürte einen Gummischwanz in meinem Po, der mich langsam immer fester ****te.
Ich genoss es bevor ich hörte “**** Ellen und nicht nur genießen!“
Ich tat es was gar nicht so einfach war, mit einem Schwanz im Arsch. Aber wir fanden einen Rhythmus der allen passte.

Wir waren so geil, dann sah ich was los war denn Elke nahm mir die Binden von den Augen.
War das ein geiler Anblick Dirk lag neben Ellen Martina auf ihm, sie ritt ihn hart. Ihr Arschbacken klatschten richtig laut auf Dirk´s Oberschenkel, mit beiden Händen steuerte Dirk den Rhythmus.
Ich drehte mich um und Elke hat einen schwarzen Umschnalldildo der in mir steckte.
Dann konnte ich nicht mehr und begann die Rosette von Ellen zu stoßen was das Zeug hielt.
Wir stöhnten alle, dem nicht genug kniete sich Holger hinter Martina, zog ihre Pobacken auseinander und sie spürte so gleich zwei Schwänze in sich. Zu sechst stießen wir uns in den Orgasmustaumel, der nie enden wollte. Ellen rieb sich laut stöhnend den Kitzler bis sie in hohen Wellen von ihrem Orgasmus überschwemmt wurde ihr Liebesnektar lief über den Damm und ich spürte ihn an meinem Schwanz, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus ihrer Rosette im hohen Bogen *******e der Liebessaft in einigen Schüben auf ihre Pussi und vermischte sich mit ihrem Saft.
Die Jungs ließen von Martina ab und sie *****ten sich die Luststäbe bis auch ihre Sahne sich auf der braun gebrannte Haut, Brüsten und Gesicht wieder fanden. Wir sanken alle glücklich, entspannt und immer noch im Rausch zu Boden. Schauten in den Sternenhimmel

Wir küssten und hielten uns alle in den Armen, und verabredeten von nun an immer wieder mal so eine Session zu machen, wenn es sein muss wie der Spruch schon sagt: Alle Jahre wieder, oder the same procedure as every year!

ENDE
©Dieter Axer Bitte keine Telefonnummern veröffentlichen
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 29.02.2012
  • Gelesen: 20591 mal

Kommentare

  • nightrider06.06.2011 17:44

    Profilbild von nightrider

    Toll geschrieben, sehr schön zu lesen

    Chapeau

    NR

  • Mone06.06.2011 20:26

    Profilbild von Mone

    Herrliches Klassentreffen , da wäre ich gern dabei gewesen , Du hast es geschafft mir riesen Lust zu bereiten,toll geschrieben . Danke sehr.
    LG Mone

  • daxre230907.06.2011 09:28

    Schön das sie euch gefällt! War auch sehr heiss diese zu schreiben!

  • leprechaun07.06.2011 16:39

    Profilbild von leprechaun

    Da freut man sich doch auf ein Klassentreffen. Wenn ich so daran denke: In meiner Abschlussklasse waren wir drei Jungs und 13 (!) Mädchen! Das gäbe ´ne Fete ...

  • Silverdragon07.06.2011 17:08

    Profilbild von Silverdragon

    Bis auf ein paar kleine Tippfehler ziemlich heiß und aufreizend geschrieben.. Zum Nachmachen angebracht...

  • daxre230907.06.2011 18:48

    Hi Silverdragon die Fehler kannst gerne behalten*lach.... ;-)

  • Mona11.06.2011 13:34

    Heiße Story! Schade, dass Ellens Telefonnummer ausgeblendet ist! ;-)

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