Erotische Geschichten

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Ein Ausflug ins Grüne!

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Wir machen eine Radtour,
am Rhein entlang. Links von uns das Wasser, rechts die Weinberge. Ein herrlicher Anblick der Natur, ungebunden, weit blickend, frei läufig. Überall, wo man hinsieht: Burgen, Schlösser. Wir fahren leicht bergauf. Du gibst ein Tempo vor, mit dem ich kaum oder gar nicht mithalten kann. Ich bin ausser Atem und werde langsamer. Noch ein Stück, dann machen wir eine Pause. Es ist Frühling, die Luft ist lau und die Sonne geht so langsam unter. Weit und breit kein Mensch in Sicht. Wir sind allein.

Nur wir!
Wir halten an einer Wiese. Sie ist frisch gemäht. Es riecht gut. Unsere Fahrräder lehnen wir an eine Parkbank, nun setzen wir uns. Ins Gras.
Aus Deinem Rucksack holen wir ein Radler. Es ist noch angenehm kühl. Nehmen einen Schluck davon und nun lasse ich mich sanft zurück fallen. Ich liege auf der Wiese, schaue in den Himmel, ein wenig erschöpft.

Ich kann eine leichte Brise des Windes auf meiner Haut spüren, der Geruch des Wassers, des Rheins dringt in meine Nase. Ich atme bewusst und geniesse das feeling, die Umgebung, die einst für 10 Jahre meine Heimat war. Seit einem Jahr wohne ich nicht mehr hier. Ich bin zurück gekehrt, in MEINE HEIMAT
- nach der Trennung meines Mannes.

Deine Hand wandert unter mein T-shirt. Du liegst neben mir und streichelst über meine Haut. Du fährst mit dem Finger, mit Deiner Hand über meinen Bauch, berührst meine Brust. Du bist sanft. Ich kann Dein After Shave riechen. Ein männlicher Duft dringt in meine Nase, DEIN Duft, den ich mag, den ich liebe und der mir bekannt ist. Ich liebe Deine Art. Du verwöhnst mich,
* immer wieder*. Ganz langsam wandert Deine Hand nun unter meinen Rock. Du berührst meine „Muschi“ und streichelst sie durch meinen Slip hindurch. Es fühlt sich gut an, verführerisch und mir ist es egal, ob uns jetzt jemand sehen oder gar beobachten kann. Ich gebe mich Dir hin.

Ich winkel mein rechtes Bein ein wenig an. Du streichelst noch immer, knetest sanft meine Oberschenkel. Nun beugst Du Dich über mich und küsst mich. Sanft, zaghaft, leidenschaftlich. Ich liebe es. Ich liebe es und würde es gern öfters geniessen. Deine Hände berühren nun meine.

Nun bist Du über mir, Du kniest,
rechts und links neben meiner Hüfte ein Bein von Dir. Du streichelst noch immer über meinen Brust, über meinen Bauch. Noch immer küssen wir uns. Nun streifst Du meinen Slip nach unten. Ich öffne Deine Hose und ziehe sie ebenfalls ein Stück nach unten, dann ziehst Du sie aus.

Ich kann Dich spüren, Deinen Atem an meinem Hals, Dein Geruch, Dein Duft, ganz nah bei mir. Du bist so vorsichtig und ich liebe dieses Spiel mit Dir. Mal sanft, mal zurückhaltend, mal forsch, mal hart. Mit der linken Hand stützt Du Dich ab, mit der rechten behilfst Du Deinem Schwanz in mich ein zu dringen. Ein Gefühl von Fülle umgibt mich für einen Moment. Du bist jetzt in mir – ein grandioses Gefühl.

Sanft wiegst Du Dich auf und ab und ich wippe mit ein paar geschickten Bewegungen in Deinem Rhythmus. Wir lassen uns Zeit. So langsam wird es dunkel. Das Rauschen des Rheines im Hintergrund, die laue Luft, die uns ein erfrischendes Gefühl bereitet und Du. Zu gerne würde ich die Zeit anhalten.

Du wirst ein wenig schneller, Deine Atmung ein wenig schwerer. Ich kann ein leichtes Stöhnen vernehmen. Auch mein Gefühl wird intensiver, ich schliesse die Augen und geniesse das prickelnde Gefühl,
meinen Höhepunkt – auch Du kommst nun. Deine Oberschenkel zittern leicht, Du geniesst, Du stöhnst dezent und legst Dich im Anschluss auf mich, ehe wir wieder auf die Räder steigen, damit wir noch vor Eintritt der Dunkelheit in der Pension ankommen.

Ein kleiner Ausflug! – Danke!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 3039 mal
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