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Veröffentlicht von Gisi am 18.07.2026

Ein Abend mit Anke

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Eine ****nacht mit Anke

Sven lag auf seinem Bett und starrte an die Decke. Die Nacht war warm, das Fenster stand offen, der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. Er hatte Anke eingeladen – und sie hatte zugesagt. Sie würde gleich kommen.

Als es an der Tür klingelte, sprang er auf. Er öffnete – und da stand sie. Anke, seine wunderschöne Anke. Ein kurzes, enges rotes Kleid, hohe Sandalen, die Haare offen. Sie lächelte, und er wusste sofort, dass diese Nacht etwas Besonderes werden würde.

„Na, mein Geiler?“, sagte sie leise und trat ein.

„Ich hab dich vermisst“, sagte er, zog sie nah und küsste sie leidenschaftlich.

Sie umarmten sich, ihre Lippen trafen sich in einem langen, wilden Kuss. Seine Hände glitten über ihren Rücken, ihren Po.

„Du hast mir heute den ganzen Tag gefehlt“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich konnte nicht aufhören, an dich zu denken.“

„An was genau?“, fragte er grinsend.

„An deinen Schwanz“, sagte sie direkt. „Daran, wie er mich ausfüllt. Wie du mich von hinten nimmst. Ich bin schon den ganzen Tag feucht.“

„Dann lass uns nicht länger warten.“

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Die erste Berührung – das Ausziehen

Er schob ihr Kleid über die Schultern, es fiel zu Boden. Sie trug darunter nur einen winzigen, schwarzen Spitzen-BH und ein Höschen, das kaum etwas verdeckte. Er atmete tief ein – ihr Duft, ihre Haut, ihre Nähe.

„Du bist so schön“, flüsterte er.

„Du auch“, antwortete sie. Sie öffnete seine Hose, ließ sie fallen. Sein Schwanz war schon hart. Sie nahm ihn in die Hand, *****te ihn langsam, während sie ihn ansah.

„Spürst du, wie hart du für mich bist?“, sagte sie mit heiserer Stimme.

„Nur für dich“, antwortete er. „Du machst mich so geil.“

„Das will ich hören“, sagte sie. „Ich will dich spüren.“

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Gegenseitiges Verwöhnen – Lecken und Blasen

Sie legte sich aufs Bett, er kniete sich zwischen ihre Beine. Er schob ihr Höschen zur Seite und leckte ihre feuchte, heiße Spalte. Seine Zunge fand ihren Kitzler, umkreiste ihn, tauchte tief ein.

„Ja“, stöhnte sie. „Leck mich. Genau da. Deine Zunge ist so verdammt gut.“

„Du schmeckst so geil“, murmelte er zwischen zwei Leckbewegungen.

„Hör nicht auf“, rief sie. „Ich bin gleich da.“

Sie kam schon nach wenigen Minuten – ihr erster Orgasmus der Nacht.

„Du machst mich so wahnsinnig“, keuchte sie. „Jetzt will ich dich.“

Dann kniete sie sich vor ihn. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, blies ihn mit einer Hingabe, die ihn fast wahnsinnig machte. Sie leckte seine Eier, umkreiste seine Eichel mit ihrer Zunge, nahm ihn tief in den Rachen.

„Du bläst so gut“, stöhnte er. „Dein Mund fühlt sich so verdammt gut an.“

„Ich liebe es, deinen Schwanz im Mund zu haben“, sagte sie, ließ ihn kurz los und leckte seine Eichel. „So dick, so hart. Das ist mein Schwanz.“

„Ja“, stöhnte er. „Er gehört dir. Nur dir.“

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Von hinten – ihre Lieblingsstellung

Er drehte sie um, sie kniete auf allen vieren. Er stellte sich hinter sie, umfasste ihre Hüften und schob sich langsam in ihre feuchte, enge *****.

„Ja“, stöhnte sie. „**** mich von hinten. Das liebe ich. Dein Schwanz in mir… so tief.“

„Spürst du mich?“, fragte er, während er langsam stieß.

„Ich spüre jeden Zentimeter“, keuchte sie. „**** mich durch, Sven. Hart.“

Er ****te sie tiefer, seine Hände wanderten nach vorne, umfassten ihre Brüste, kneteten sie.

„Deine Titten sind so geil“, sagte er. „So prall, so weich.“

„Sie gehören dir“, stöhnte sie. „Alles gehört dir. **** mich, du geiler Hengst.“

Sie kam – laut, zitternd, ihr Körper bebte unter ihm.

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Sie reitet ihn – wie eine Göttin

Sie setzte sich auf ihn, ließ seinen Schwanz in ihre ***** gleiten. Sie ritt ihn – langsam, kreisend, dann immer wilder.

„Siehst du, wie ich mich bewege?“, sagte sie atemlos. „Nur für dich.“

„Du reitest wie eine Göttin“, sagte er, seine Hände auf ihren Hüften. „So geil.“

„Ich liebe es, auf dir zu reiten“, rief sie. „Dein Schwanz in mir… so tief… ich könnte den ganzen Tag so reiten.“

„Dann reite mich“, stöhnte er. „Reite mich, bis du kommst.“

Sie kam ein zweites Mal – direkt auf seinem Schwanz.

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Missionarsstellung – tief und intim

Er legte sie auf den Rücken, ihre Beine über seine Schultern – Missionarsstellung. Er drang tief in sie ein, spürte jeden Zentimeter.

„So tief“, flüsterte sie. „Ich spüre dich bis in den Bauch.“

„Ist es gut?“, fragte er, während er langsam stieß.

„Es ist perfekt“, stöhnte sie. „**** mich, Sven. **** mich richtig durch.“

Er wurde schneller, härter, sie schrie vor Lust.

„Ich komme gleich“, rief sie. „Hör nicht auf!“

Sie kam ein drittes Mal – laut, heftig. Er *******e in ihr – warm, reichlich.

„Du hast mich so ausgefüllt“, flüsterte sie danach. „Das war unglaublich.“

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Arsch**** – der Höhepunkt

„**** mich in den Arsch“, flüsterte sie.

„Bist du sicher?“, fragte er.

„Ja. Ich will dich da spüren. Du weißt, wie sehr ich das liebe.“

Er nahm Gleitgel, schob sich langsam in ihr enges Hintertürchen. Sie stöhnte auf, presste sich ihm entgegen.

„Ja“, rief sie. „**** mich da auch. Dein Schwanz in meinem Arsch… so intensiv.“

„Du bist so eng“, stöhnte er. „So verdammt geil.“

„**** mich durch“, schrie sie. „Mach es mir richtig!“

Er ****te sie in den Arsch, seine Hand auf ihrer *****, während er sie leckte. Sie kam ein viertes Mal – ein langer, zitternder Orgasmus.

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Der Abschluss – ****** auf den Titten

Sie kniete sich vor ihn, blies ihn noch einmal. Sie spürte, wie er kam – er *******e über ihre Brüste, ihr Gesicht.

„Ja“, rief sie. „Spritz mir über die Titten. Das liebe ich.“

„Du bist so geil“, stöhnte er. „So verdammt geil.“

Sie leckte seine Eichel sauber, schluckte den Rest und lächelte.

„Das war die beste Nacht meines Lebens“, sagte sie.

„Und nicht die letzte“, sagte er.

Sie lagen nebeneinander, verschwitzt, glücklich.

„Ich will dich immer wieder“, flüsterte sie.

„Du wirst mich haben“, antwortete er. „Solange du willst.“
Veröffentlicht von Gisi am 18.07.2026

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