Veröffentlicht von DerHerrMann am 27.05.2026
" Du hast die Haare schön " , eine Frisörgeschicht
Nach einer längeren Pause besuchte ich wieder einmal die Sauna.
Durch Besitzerwechsel und Umbau war sie längere Zeit geschlossen und hatte seit ein paar Wochen erst wieder geöffnet. Es hatte sich einiges verändert, aber wie ich fand, zum Besseren.
Weil ich schon am früheren Nachmittag dort ankam, war ich anscheinend der erste und einzige Gast.
Machte mich mit den neuen Räumlichkeiten bekannt und hatte gerade die Sauna aufgesucht, als ich im Vorraum Leute sprechen hörte. Wenig später betraten 2 Frauen die Sauna und waren erstaunt, mich dort zu sehen.
" Oh, heute sind wir nicht alleine. Dürfen wir eintreten? "
" Sicher, ist eine öffentliche Einrichtung. "
Die Beiden setzten sich mir gegenüber auf dir höchste Stufe und ich merkte, sie musterten mich genauso verstohlen, wie ich sie. Beide waren zirka Mitte 50 und hätten nicht unterschiedlicher sein können.
Eine war groß. schlank, lange kräftige Beine und eine beachtliche Oberweite. Sie hatte rotblonde, längere Haare und es war ihre Naturfarbe, denn zwischen ihren Beinen wucherte auch ein rötlicher Haarbusch.
Die andere war kleiner, mit einer rundlichen Figur, hatte kurze, dunkle, graumelierte Haare auf dem Kopf und auch zwischen den Schenkeln. Runde weiche Brüste lagen auf einem kleinen Bäuchlein.
Immer wieder erhaschte ich einen Blick von einer der Beide und dann schauten sie schnell weg.
Hatte aber den Eindruck, sie wollten mich aus der Reserve locken und reizen. Immer wieder strichen sie lasziv über ihre Brüste, um den Schweiß zu entfernen. Ab und zu öffneten sie auch ihre Schenkel um mir einen Einblick auf ihre Muschis zu gestatten. Wenn es ihnen Spaß macht, ich ließ sie gewähren.
Aber irgendwann wurde mir doch zu heiß und das nicht nur wegen der Temperaturen. Mit wissendem Lächeln wurde mein Abgang begleitet und auch später im Freien, tuschelten sie miteinander und schauten immer wieder zu mir herüber.
Auf meinem Heimweg, entdeckte ich im Gang eine Anschlagtafel für die Kunden. Dort wurden Dinge zum Verkauf oder verschenken angeboten und jemand suchte eine Wohnung. Ein Zettel fiel mir ins Auge.
> Intimfrisör/in von weiblicher Person gesucht. Bezahlung nach Vereinbarung. Zuschriften bitte an die Postbox 34 / Fach 113. <
Der Zettel ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.
Abends entschloss ich mich darauf zu schreiben.
> " Hallo liebe Unbekannte, habe dein Angebot gelesen. Bin zwar kein Frisör, habe aber schon Intimrasuren gemacht. Würde ich bei dir auch gerne machen.
Bitte melde dich unter E-Mail: ******
Liebe Grüße Hermann " <
Hatte mir zwar keine Hoffnungen auf eine Antwort gemacht, war aber dann doch enttäuscht, als sich nichts tat. Nach 3 Wochen hatte ich die Angelegenheit schon vergessen, als mir eine Mail ins Fach flatterte.
>> " Hallo Hermann, habe lange überlegt ob ich dir schreiben soll. Hatte bei meinem Angebot eher an eine Frau gedacht. Meine Freundin hat sich geweigert mich zu behandeln, sie hat Angst mich bei der Rasur zu verletzen. Weil von dir die einzige Antwort kam, wäre ich dazu bereit, das du bei mir Hand anlegst. Meine Freundin hält diese Idee für total bescheuert, möchte dann aber als Anstands - Wauwau dabei sein. Wärst du damit einverstanden? Uns würde es am Mittwoch um 18 Uhr passen.
Sind 25 Euro als Bezahlung recht?
Schreibe mir doch bitte. E-Mail: ********
Liebe Grüße Rita " <<
Natürlich wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, machte für Mittwoch den Termin fest. Rita schrieb mir ihre Adresse, sie wohnte in einem Vorort am anderen Ende der Stadt.
Am Mittwoch fuhr ich rechtzeitig los und mein Navi lotste mich in ein Wohnviertel mit Einfamilienhäusern. War immer noch skeptisch und hoffte keinem Fake aufgesessen zu sein.
Straße und Hausnummer gab es schon mal und am Briefkasten stand auch der richtige Name.
Als Rita die Tür öffnete, waren wir Beide erst einmal erstaunt.
Vor mir stand die große, schlanke Frau aus der Sauna.
Fand als Erster die Sprache wieder.
" Hallo, hier ist dein Frisör. "
Rita lachte etwas verlegen.
" Mit allem habe ich gerechnet, nur nicht das wir uns kennen. Komm doch erst einmal rein. "
Rita eröffnete mir, ihre Freundin Sarah kommt nicht. Sie hat einen Wasserschaden durch ihre Spülmaschine und hätte ihr geraten, mir abzusagen.
" Aber wir sind ja erwachsene Leute und brauchen keinen Anstandswauwau. oder? "
" wenn du das so siehst. Bin ganz deiner Meinung. "
Bei einer Tasse Kaffee beschnupperten wir uns etwas und Rita kam dann auch ziemlich schnell zur Sache.
" Muss mich noch umziehen und die Rasierutensilien richten. Komme gleich wieder. "
" Habe mein eigenes Werkzeug dabei. "
Rita kam nach wenigen Minuten in einen kurzen Seidenkimono zurück. Bücken durfte sie sich in dem Ding nicht.
" Komm mit. "
Sie führte mich in ihr geräumiges Schlafzimmer.
" Ist es hell genug, oder brauchst du mehr Licht? "
" Passt schon. "
Rita zeigte mir ein Bild, wie sie sich ihre Frisur vorstellt. Ein Dreieck, unter dem Bauchnabel gerade und die Spitze auf ihren Spalt weisend.
" Kriegst du das so hin? "
" Kein Problem. "
" Aber ich habe da noch ein Problem. Wenn ich mich jetzt ausziehe, dann wäre es doch fair, wenn du es auch machen würdest. "
" Ok, haben uns ja schon einmal unbekleidet gesehen. "
Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten, während Rita sich schon nackt auf das Bett legte.
Zuerst stutzte ich einmal ihren gesamten Haarbusch. Dann nahm ich meinen Langhaarschneider und zog eine gerade Linie unterhalb des Bauches und entfernte alle Haare bis hoch zum Nabel.
" So, das war der erste Teil, jetzt muss ich dich aber anfassen. "
Drückte ihre Schenkel auseinander und kniete mich dazwischen.
Die Haare, welche stehen blieben, rasierte ich zu einem sauberen Dreieck.
Nun kam der schwierigste Teil, ihre prallen Schamlippen glatt zu machen.
Rita zuckte noch nicht einmal als ich sie mit den Finger straff zog und die Haare entfernte.
War mit meinem Werk zufrieden und hoffte Rita war es auch.
Reichte ihr einen Spiegel und sie betrachtete ihre Muschi von allen Seiten.
Sie nickte anerkennend, als sie mit den Fingern ihr Pfläumchen berührte.
" Fühlt sich gut an. Du musst jetzt nur noch den Zungentest machen. Oder hast du gemeint, da kommst du herum. "
Ließ mich natürlich nicht zwei mal bitten.
Rita stöhnte auf, als meine Zunge über ihre blanken Schamlippen glitt und ich ihre Perle berührte.
Sie griff mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel.
Als ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen schob, stöhnte sie laut auf und spreizte ihre Schenkel noch weiter. Schon sickerten die ersten Lusttropfen aus ihrem Spalt und nur wenigen Zungenschläge genügten, um sie zum Orgasmus zu lecken.
Rita schrie auf und klemmte meinen Kopf wieder fest.
Sie zitterte wie Espenlauf und gab mich erst frei, als das letzte Zucken beendet war.
Rita griff nach meinem Schwanz und zog mich auf sich.
" Komm f..k mich, jetzt will ich alles. Lasse mir doch so ein Prachtexemplar nicht entgehen."
Ritas Schamlippen klafften weit auseinander und ein nasser, feuchter Spalt verhieß viel Spaß.
Wie auf Schienen glitt mein harter, pochender Schwanz immer tiefer in die pulsierende, zuckende Grotte. Rita begleitete jeden Zentimeter mit einem zufriedenen Grunzen. Als ich bis zur Wurzel in ihr war, schlang sie ihre langen, kräftigen Beine um mich und drückte mich noch ein wenig tiefer in sich.
Viel Bewegungsfreiheit blieb mir nicht mehr, konnte nur noch rühren und sie leicht anstupfen.
Rita zog meinen Kopf herunter und küsste mich zärtlich. Sie flüsterte.
" Mach so weiter. Ist einfach nur herrlich, so hat mich noch kein Mann ausgefüllt. "
Ihr Atem wurde flacher und hektischer und mit einen lauten Aufschrei explodierte sich noch einmal. Eine wahre Flut umspülte mein Gestänge. Rita zog ihre gespreizten Beine an den Knien bis hoch zu ihren Titten und ich richtete mich auf und schob ihr meinen Schweif langsam, immer wieder bis zum Anschlag ins die geflutete Grotte. Rita wurde immer lauter, spitze Schreie und wohliges Aufstöhnen wechselten sich ab. Bei jedem Stoß klatschten meine dicken Eier an Ritas Hintertürchen.
Rita hatte angefangen ihren Lustknopf zu rubbeln und ihre Bewegungen unter mir wurden immer unkontrollierter. Als ich die Schlagzahl erhöhte und ihr meinen Bolzen mit harten Stößen gab, ging sie mit und erwiderte jeden Stoß. Hatte mich sehr lange zurückgehalten, aber dann ging es nicht mehr. Mir kribbelte es kurz in den Eiern und dann gab ich ihr stoßweise meine Sahne.
Rita wimmerte.
" Bitte nicht aufhören, mir kommt es gleich noch einmal. "
Kaum ausgesprochen, schüttelte sie ein heftiger Abgang durch.
Rita ließ ihre Beine zur Seite sinken. R*mmte ihr meinen Dödel noch einmal tief in die V...e und blieb in ihr, bis die letzte Welle abgeklungen war, dann verabschiedete er sich auch von alleine .
Heftig atmend lag Rita neben mir, ihre prallen Brüste wogten auf und ab. Für diese Prachthügel waren ihre Brustwarzen ziemlich klein und ohne Höfe. Als ich mit der Zunge drüber leckte, zuckte Rita wie unter einem Stromschlag zusammen.
" Mach das nicht, danach bin ich immer sehr empfindlich. "
Sie drückte mich auf den Rücken und fing an meinen, nur noch halbsteifen Schwanz abzulecken.
" Ooh, du bist ja blank rasiert. Mmmhh, das mag ich. "
" Habe ich gestern extra für dich gemacht. "
" Du wusstest ja gar nicht, das ich von dir mehr wollte, als nur eine Frisur. "
" Hatte ich aber gehofft und mein Gebet wurde erhöht. "
Rita kniete neben mir, leckte meinen Schaft langsam von oben nach unten und wieder zurück. Das blieb nicht ohne Wirkung, was Rita wohlwollend mit einen tiefen Seufzer quittierte und ihren Mund über meine Eichel stülpte und mit der Zunge umkreiste.
Als ich sie auf mich zog, wusste sie sofort, was ich wollte. Bereitwillig präsentierte sie mir ihren immer noch weit geöffneten Spalt und ich lecktes ihr die ***** sauber. War nicht einfach, denn es quoll immer wieder ein Schub von unserem Saftgemisch hervor.
So wie mein Schwanz immer härter wurde, so fing auch Ritas V...e immer mehr zu zucken an.
Weiß nicht wie sie es anstellte, aber inzwischen schob sie sich meinen B*lzen bis zum Anschlag in den Rachen und w****te ihn mit zusammengepressten Lippen und knabberte an ihm wie ein Eichhörnchen. Mit beiden Händen massierte sie meine schon wieder prallen Eier.
Bohrte abwechselnd meine Zunge tief ins zuckende L*ch und saugte und leckte an ihrem Kitzler.
Rita wurde immer unruhiger und ohne Vorwarnung *******e sie mir einen Schwall von ihrem Pf****nsaft ins Gesicht. Als sie meinen B*lzen ganz tief im Rachen hatte schenkte ich ihr auch noch einmal eine volle Ladung. die sie ohne Schwierigkeiten schluckte.
Jetzt hatten wir uns Beide ziemlich verausgabt und lagen schwer atmend nebeneinander.
Nach einer ganzen Weile küsste mich Rita zärtlich.
" Darf ich dich mal was fragen? "
" Alles was du willst, kann dir aber nicht versprechen, das ich auf alles eine Antwort habe. "
" Nimmst du irgend etwas oder bist du von Natur aus so potent? "
" Bisher hat es immer noch so gelangt, würde niemals was schlucken, alleine schon wegen der Nebenwirkungen. "
" Dann bist du ein Naturtalent, habe noch nie vier mal hintereinander einen Orgasmus gehabt.2
" Schlimm? "
" Im Gegenteil, habe mich noch nie so wohl gefühlt, aber noch mal geht nicht. Will jetzt nur noch unter die Dusche und dann brauche ich einen Kaffee. "
Nach einer gemeinsamen Duschorgie, bei der es fast noch zu einem Quickie gekommen wäre, weil nix mehr geht, fragte mich Rita ob ich das Ergebnis ihres Frisörtermins fotografieren würde.
" Wenn du es möchtest, dann mache ich das doch glatt. "
Sie gab mir eine Spiegelreflexkamera.
" Bitte eine Großaufnahme und ein Gesamtbild. "
" Mit oder ohne Gesicht? "
" Von allen was. "
Machte mehrere Aufnahmen zur Auswahl und weil ich gerade dabei war, auch noch welche, wo sich Rita auf dem Bett räkelt. Bei einer Großaufnahme ihrer Muschi, sah man wie noch ein Tropfen Sahne aus dem immer noch offenen Spalt läuft.
Rita zog sich wieder ihren Kimono über und ich mich züchtig an, ehe wir Kaffee tranken.
Sie holte 30 Euro aus der Tasche und legte sie wortlos neben meine Tasse.
" Wie Geld bekomme ich auch noch? "
" War doch so vereinbart. "
" Bin doch schon belohnt worden. "
" Quatsch, da hatte ich ja auch was von. Stimmt schon so. Möchte ja demnächst wieder mal frisiert werden. "
" Das wird ein bisschen dauern, muss erst mal nachwachsen. "
" Wenn ich es für richtig halte, darf ich mich dann bei dir melden? "
" Jederzeit, immer wieder gerne. "
Verschmitzt lächelnd schaute Rita mich von der Seite an.
" Wenn Bedarf besteht, nimmst du dann auch noch andere Kundinnen an? Glaube ich wüsste da 2 oder 3 die bestimmt Interesse hätten. "
" Wenn es dich nicht stört. "
" Dann würde ich keine Reklame machen. Darf ich deine E-Mail Adresse weiter geben?
> Kann sie jederzeit, die Adresse hatte ich nur für sie eingerichtet.
Anscheinend hatte ich ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt, welches nebenher auch noch Spaß brachte. <
Kannst dann aber ruhig bei 30 Euro bleiben, oder mehr nehmen. Die Damen, wo ich meine, die sind alle nicht arm. "
Mit einem langen Kuss und dem Versprechen sich zu melden, wurde ich verabschiedet.
Bekam noch am gleichen Abend eine Nachricht.
> " Hallo Hermann, ich noch einmal. Erst noch einmal vielen Dank. War wunderbar, habe das Gefühl als wenn ich dein Gerät immer noch in mir hätte.
Sarah hat sich gemeldet. Sie war entsetzt als sie hörte ich habe dir nicht abgesagt.
Habe ihr aber nicht erzählt, das da mehr war als die Frisur. Aber bei Gelegenheit stecke ich ihr das auch noch, dann platzt sie vor Neid.
Ganz dicken Kuss Rita. " <
Rita war anscheinend mit meiner Dienstleistung sehr zufrieden. Regelmäßig meldete sie sich bei mir und wir vereinbarten einen Termin zum Nachschneiden.
Bei unseren Treffen erzählte mir Rita oft, Sarah würde sich immer wieder erkundigen. Das Ergebnis würde sie bei gemeinsamen Saunabesuchen bewundern können. Weil ich wusste das die Beiden immer Mittwochs die Sauna besuchte, habe ich, in stillem Einvernehmen diesen Tag ausgeklammert. Rita hat Sarah vorgeschlagen sich auch einmal die Haare schneiden zu lassen. Aber das würde sie entrüstet ablehnen. Im Grunde würde sie es gerne machen, aber traut sich nicht.
Durch Besitzerwechsel und Umbau war sie längere Zeit geschlossen und hatte seit ein paar Wochen erst wieder geöffnet. Es hatte sich einiges verändert, aber wie ich fand, zum Besseren.
Weil ich schon am früheren Nachmittag dort ankam, war ich anscheinend der erste und einzige Gast.
Machte mich mit den neuen Räumlichkeiten bekannt und hatte gerade die Sauna aufgesucht, als ich im Vorraum Leute sprechen hörte. Wenig später betraten 2 Frauen die Sauna und waren erstaunt, mich dort zu sehen.
" Oh, heute sind wir nicht alleine. Dürfen wir eintreten? "
" Sicher, ist eine öffentliche Einrichtung. "
Die Beiden setzten sich mir gegenüber auf dir höchste Stufe und ich merkte, sie musterten mich genauso verstohlen, wie ich sie. Beide waren zirka Mitte 50 und hätten nicht unterschiedlicher sein können.
Eine war groß. schlank, lange kräftige Beine und eine beachtliche Oberweite. Sie hatte rotblonde, längere Haare und es war ihre Naturfarbe, denn zwischen ihren Beinen wucherte auch ein rötlicher Haarbusch.
Die andere war kleiner, mit einer rundlichen Figur, hatte kurze, dunkle, graumelierte Haare auf dem Kopf und auch zwischen den Schenkeln. Runde weiche Brüste lagen auf einem kleinen Bäuchlein.
Immer wieder erhaschte ich einen Blick von einer der Beide und dann schauten sie schnell weg.
Hatte aber den Eindruck, sie wollten mich aus der Reserve locken und reizen. Immer wieder strichen sie lasziv über ihre Brüste, um den Schweiß zu entfernen. Ab und zu öffneten sie auch ihre Schenkel um mir einen Einblick auf ihre Muschis zu gestatten. Wenn es ihnen Spaß macht, ich ließ sie gewähren.
Aber irgendwann wurde mir doch zu heiß und das nicht nur wegen der Temperaturen. Mit wissendem Lächeln wurde mein Abgang begleitet und auch später im Freien, tuschelten sie miteinander und schauten immer wieder zu mir herüber.
Auf meinem Heimweg, entdeckte ich im Gang eine Anschlagtafel für die Kunden. Dort wurden Dinge zum Verkauf oder verschenken angeboten und jemand suchte eine Wohnung. Ein Zettel fiel mir ins Auge.
> Intimfrisör/in von weiblicher Person gesucht. Bezahlung nach Vereinbarung. Zuschriften bitte an die Postbox 34 / Fach 113. <
Der Zettel ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.
Abends entschloss ich mich darauf zu schreiben.
> " Hallo liebe Unbekannte, habe dein Angebot gelesen. Bin zwar kein Frisör, habe aber schon Intimrasuren gemacht. Würde ich bei dir auch gerne machen.
Bitte melde dich unter E-Mail: ******
Liebe Grüße Hermann " <
Hatte mir zwar keine Hoffnungen auf eine Antwort gemacht, war aber dann doch enttäuscht, als sich nichts tat. Nach 3 Wochen hatte ich die Angelegenheit schon vergessen, als mir eine Mail ins Fach flatterte.
>> " Hallo Hermann, habe lange überlegt ob ich dir schreiben soll. Hatte bei meinem Angebot eher an eine Frau gedacht. Meine Freundin hat sich geweigert mich zu behandeln, sie hat Angst mich bei der Rasur zu verletzen. Weil von dir die einzige Antwort kam, wäre ich dazu bereit, das du bei mir Hand anlegst. Meine Freundin hält diese Idee für total bescheuert, möchte dann aber als Anstands - Wauwau dabei sein. Wärst du damit einverstanden? Uns würde es am Mittwoch um 18 Uhr passen.
Sind 25 Euro als Bezahlung recht?
Schreibe mir doch bitte. E-Mail: ********
Liebe Grüße Rita " <<
Natürlich wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, machte für Mittwoch den Termin fest. Rita schrieb mir ihre Adresse, sie wohnte in einem Vorort am anderen Ende der Stadt.
Am Mittwoch fuhr ich rechtzeitig los und mein Navi lotste mich in ein Wohnviertel mit Einfamilienhäusern. War immer noch skeptisch und hoffte keinem Fake aufgesessen zu sein.
Straße und Hausnummer gab es schon mal und am Briefkasten stand auch der richtige Name.
Als Rita die Tür öffnete, waren wir Beide erst einmal erstaunt.
Vor mir stand die große, schlanke Frau aus der Sauna.
Fand als Erster die Sprache wieder.
" Hallo, hier ist dein Frisör. "
Rita lachte etwas verlegen.
" Mit allem habe ich gerechnet, nur nicht das wir uns kennen. Komm doch erst einmal rein. "
Rita eröffnete mir, ihre Freundin Sarah kommt nicht. Sie hat einen Wasserschaden durch ihre Spülmaschine und hätte ihr geraten, mir abzusagen.
" Aber wir sind ja erwachsene Leute und brauchen keinen Anstandswauwau. oder? "
" wenn du das so siehst. Bin ganz deiner Meinung. "
Bei einer Tasse Kaffee beschnupperten wir uns etwas und Rita kam dann auch ziemlich schnell zur Sache.
" Muss mich noch umziehen und die Rasierutensilien richten. Komme gleich wieder. "
" Habe mein eigenes Werkzeug dabei. "
Rita kam nach wenigen Minuten in einen kurzen Seidenkimono zurück. Bücken durfte sie sich in dem Ding nicht.
" Komm mit. "
Sie führte mich in ihr geräumiges Schlafzimmer.
" Ist es hell genug, oder brauchst du mehr Licht? "
" Passt schon. "
Rita zeigte mir ein Bild, wie sie sich ihre Frisur vorstellt. Ein Dreieck, unter dem Bauchnabel gerade und die Spitze auf ihren Spalt weisend.
" Kriegst du das so hin? "
" Kein Problem. "
" Aber ich habe da noch ein Problem. Wenn ich mich jetzt ausziehe, dann wäre es doch fair, wenn du es auch machen würdest. "
" Ok, haben uns ja schon einmal unbekleidet gesehen. "
Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten, während Rita sich schon nackt auf das Bett legte.
Zuerst stutzte ich einmal ihren gesamten Haarbusch. Dann nahm ich meinen Langhaarschneider und zog eine gerade Linie unterhalb des Bauches und entfernte alle Haare bis hoch zum Nabel.
" So, das war der erste Teil, jetzt muss ich dich aber anfassen. "
Drückte ihre Schenkel auseinander und kniete mich dazwischen.
Die Haare, welche stehen blieben, rasierte ich zu einem sauberen Dreieck.
Nun kam der schwierigste Teil, ihre prallen Schamlippen glatt zu machen.
Rita zuckte noch nicht einmal als ich sie mit den Finger straff zog und die Haare entfernte.
War mit meinem Werk zufrieden und hoffte Rita war es auch.
Reichte ihr einen Spiegel und sie betrachtete ihre Muschi von allen Seiten.
Sie nickte anerkennend, als sie mit den Fingern ihr Pfläumchen berührte.
" Fühlt sich gut an. Du musst jetzt nur noch den Zungentest machen. Oder hast du gemeint, da kommst du herum. "
Ließ mich natürlich nicht zwei mal bitten.
Rita stöhnte auf, als meine Zunge über ihre blanken Schamlippen glitt und ich ihre Perle berührte.
Sie griff mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel.
Als ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen schob, stöhnte sie laut auf und spreizte ihre Schenkel noch weiter. Schon sickerten die ersten Lusttropfen aus ihrem Spalt und nur wenigen Zungenschläge genügten, um sie zum Orgasmus zu lecken.
Rita schrie auf und klemmte meinen Kopf wieder fest.
Sie zitterte wie Espenlauf und gab mich erst frei, als das letzte Zucken beendet war.
Rita griff nach meinem Schwanz und zog mich auf sich.
" Komm f..k mich, jetzt will ich alles. Lasse mir doch so ein Prachtexemplar nicht entgehen."
Ritas Schamlippen klafften weit auseinander und ein nasser, feuchter Spalt verhieß viel Spaß.
Wie auf Schienen glitt mein harter, pochender Schwanz immer tiefer in die pulsierende, zuckende Grotte. Rita begleitete jeden Zentimeter mit einem zufriedenen Grunzen. Als ich bis zur Wurzel in ihr war, schlang sie ihre langen, kräftigen Beine um mich und drückte mich noch ein wenig tiefer in sich.
Viel Bewegungsfreiheit blieb mir nicht mehr, konnte nur noch rühren und sie leicht anstupfen.
Rita zog meinen Kopf herunter und küsste mich zärtlich. Sie flüsterte.
" Mach so weiter. Ist einfach nur herrlich, so hat mich noch kein Mann ausgefüllt. "
Ihr Atem wurde flacher und hektischer und mit einen lauten Aufschrei explodierte sich noch einmal. Eine wahre Flut umspülte mein Gestänge. Rita zog ihre gespreizten Beine an den Knien bis hoch zu ihren Titten und ich richtete mich auf und schob ihr meinen Schweif langsam, immer wieder bis zum Anschlag ins die geflutete Grotte. Rita wurde immer lauter, spitze Schreie und wohliges Aufstöhnen wechselten sich ab. Bei jedem Stoß klatschten meine dicken Eier an Ritas Hintertürchen.
Rita hatte angefangen ihren Lustknopf zu rubbeln und ihre Bewegungen unter mir wurden immer unkontrollierter. Als ich die Schlagzahl erhöhte und ihr meinen Bolzen mit harten Stößen gab, ging sie mit und erwiderte jeden Stoß. Hatte mich sehr lange zurückgehalten, aber dann ging es nicht mehr. Mir kribbelte es kurz in den Eiern und dann gab ich ihr stoßweise meine Sahne.
Rita wimmerte.
" Bitte nicht aufhören, mir kommt es gleich noch einmal. "
Kaum ausgesprochen, schüttelte sie ein heftiger Abgang durch.
Rita ließ ihre Beine zur Seite sinken. R*mmte ihr meinen Dödel noch einmal tief in die V...e und blieb in ihr, bis die letzte Welle abgeklungen war, dann verabschiedete er sich auch von alleine .
Heftig atmend lag Rita neben mir, ihre prallen Brüste wogten auf und ab. Für diese Prachthügel waren ihre Brustwarzen ziemlich klein und ohne Höfe. Als ich mit der Zunge drüber leckte, zuckte Rita wie unter einem Stromschlag zusammen.
" Mach das nicht, danach bin ich immer sehr empfindlich. "
Sie drückte mich auf den Rücken und fing an meinen, nur noch halbsteifen Schwanz abzulecken.
" Ooh, du bist ja blank rasiert. Mmmhh, das mag ich. "
" Habe ich gestern extra für dich gemacht. "
" Du wusstest ja gar nicht, das ich von dir mehr wollte, als nur eine Frisur. "
" Hatte ich aber gehofft und mein Gebet wurde erhöht. "
Rita kniete neben mir, leckte meinen Schaft langsam von oben nach unten und wieder zurück. Das blieb nicht ohne Wirkung, was Rita wohlwollend mit einen tiefen Seufzer quittierte und ihren Mund über meine Eichel stülpte und mit der Zunge umkreiste.
Als ich sie auf mich zog, wusste sie sofort, was ich wollte. Bereitwillig präsentierte sie mir ihren immer noch weit geöffneten Spalt und ich lecktes ihr die ***** sauber. War nicht einfach, denn es quoll immer wieder ein Schub von unserem Saftgemisch hervor.
So wie mein Schwanz immer härter wurde, so fing auch Ritas V...e immer mehr zu zucken an.
Weiß nicht wie sie es anstellte, aber inzwischen schob sie sich meinen B*lzen bis zum Anschlag in den Rachen und w****te ihn mit zusammengepressten Lippen und knabberte an ihm wie ein Eichhörnchen. Mit beiden Händen massierte sie meine schon wieder prallen Eier.
Bohrte abwechselnd meine Zunge tief ins zuckende L*ch und saugte und leckte an ihrem Kitzler.
Rita wurde immer unruhiger und ohne Vorwarnung *******e sie mir einen Schwall von ihrem Pf****nsaft ins Gesicht. Als sie meinen B*lzen ganz tief im Rachen hatte schenkte ich ihr auch noch einmal eine volle Ladung. die sie ohne Schwierigkeiten schluckte.
Jetzt hatten wir uns Beide ziemlich verausgabt und lagen schwer atmend nebeneinander.
Nach einer ganzen Weile küsste mich Rita zärtlich.
" Darf ich dich mal was fragen? "
" Alles was du willst, kann dir aber nicht versprechen, das ich auf alles eine Antwort habe. "
" Nimmst du irgend etwas oder bist du von Natur aus so potent? "
" Bisher hat es immer noch so gelangt, würde niemals was schlucken, alleine schon wegen der Nebenwirkungen. "
" Dann bist du ein Naturtalent, habe noch nie vier mal hintereinander einen Orgasmus gehabt.2
" Schlimm? "
" Im Gegenteil, habe mich noch nie so wohl gefühlt, aber noch mal geht nicht. Will jetzt nur noch unter die Dusche und dann brauche ich einen Kaffee. "
Nach einer gemeinsamen Duschorgie, bei der es fast noch zu einem Quickie gekommen wäre, weil nix mehr geht, fragte mich Rita ob ich das Ergebnis ihres Frisörtermins fotografieren würde.
" Wenn du es möchtest, dann mache ich das doch glatt. "
Sie gab mir eine Spiegelreflexkamera.
" Bitte eine Großaufnahme und ein Gesamtbild. "
" Mit oder ohne Gesicht? "
" Von allen was. "
Machte mehrere Aufnahmen zur Auswahl und weil ich gerade dabei war, auch noch welche, wo sich Rita auf dem Bett räkelt. Bei einer Großaufnahme ihrer Muschi, sah man wie noch ein Tropfen Sahne aus dem immer noch offenen Spalt läuft.
Rita zog sich wieder ihren Kimono über und ich mich züchtig an, ehe wir Kaffee tranken.
Sie holte 30 Euro aus der Tasche und legte sie wortlos neben meine Tasse.
" Wie Geld bekomme ich auch noch? "
" War doch so vereinbart. "
" Bin doch schon belohnt worden. "
" Quatsch, da hatte ich ja auch was von. Stimmt schon so. Möchte ja demnächst wieder mal frisiert werden. "
" Das wird ein bisschen dauern, muss erst mal nachwachsen. "
" Wenn ich es für richtig halte, darf ich mich dann bei dir melden? "
" Jederzeit, immer wieder gerne. "
Verschmitzt lächelnd schaute Rita mich von der Seite an.
" Wenn Bedarf besteht, nimmst du dann auch noch andere Kundinnen an? Glaube ich wüsste da 2 oder 3 die bestimmt Interesse hätten. "
" Wenn es dich nicht stört. "
" Dann würde ich keine Reklame machen. Darf ich deine E-Mail Adresse weiter geben?
> Kann sie jederzeit, die Adresse hatte ich nur für sie eingerichtet.
Anscheinend hatte ich ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt, welches nebenher auch noch Spaß brachte. <
Kannst dann aber ruhig bei 30 Euro bleiben, oder mehr nehmen. Die Damen, wo ich meine, die sind alle nicht arm. "
Mit einem langen Kuss und dem Versprechen sich zu melden, wurde ich verabschiedet.
Bekam noch am gleichen Abend eine Nachricht.
> " Hallo Hermann, ich noch einmal. Erst noch einmal vielen Dank. War wunderbar, habe das Gefühl als wenn ich dein Gerät immer noch in mir hätte.
Sarah hat sich gemeldet. Sie war entsetzt als sie hörte ich habe dir nicht abgesagt.
Habe ihr aber nicht erzählt, das da mehr war als die Frisur. Aber bei Gelegenheit stecke ich ihr das auch noch, dann platzt sie vor Neid.
Ganz dicken Kuss Rita. " <
Rita war anscheinend mit meiner Dienstleistung sehr zufrieden. Regelmäßig meldete sie sich bei mir und wir vereinbarten einen Termin zum Nachschneiden.
Bei unseren Treffen erzählte mir Rita oft, Sarah würde sich immer wieder erkundigen. Das Ergebnis würde sie bei gemeinsamen Saunabesuchen bewundern können. Weil ich wusste das die Beiden immer Mittwochs die Sauna besuchte, habe ich, in stillem Einvernehmen diesen Tag ausgeklammert. Rita hat Sarah vorgeschlagen sich auch einmal die Haare schneiden zu lassen. Aber das würde sie entrüstet ablehnen. Im Grunde würde sie es gerne machen, aber traut sich nicht.
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