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Drin ist....ein sexuelles Tagebuch 2 - Bahnhof

5 von 5 Sternen
...nach meinem Erlebnis hinter dem Bahnhof war es um mich geschehen, ich war auf den Geschmack gekommen. So trafen wir uns recht bald wieder. Leider war die Stelle hinter dem Wartehäuschen diesmal besetzt, so schlenderten wir über den Bahnhof, auf der Suche nach einer besseren Stelle. Gar nicht so einfach, ein Teil Videoüberwacht, ein anderer stark frequentiert, wieder einer gesperrt. An einer Hauswand fanden wir es dann schliesslich uneinsehbar genug, dahinter ein abgesperrter Bereich, von dem Rad- und Fußweg in der Nähe nicht einsehbar. Dort stellte ich mich in die Sonnen an die warme Hauswand, öffnete vorher noch meinen BH unter dem T-Shirt und spürte sogleich die gierigen warmen Hände meines Liebsten. Dieser stand breitbeinig vor mir, es war mir ein Leichtes, seine Hose zu öffnen, erregt stellte ich fest das er gar nichts drunter trug. Damit Du es leichte hast, raunte er mir zu. Erregt lies ich mir sein schon steifes Glied in die Hände gleiten, zog sogleich mutig an der Vorhaut und legte die Eichel frei während er meine Hose öffnete und seine Finger in mein Höschen gleiten lies. Ich will deinen Daumen spüren, verlangte ich, nachdem er einige Minuten an meinem Kitzler gespielt hatte und ich schon recht feucht war. Dazu mußte er aber seine ganze Hand zwischen meine Beine bringen, meine Hose rutschte in die Knie, wieder spürte ich den Wind in meinen Locken. Seine freie Hand hob indess mein Shirt soweit an das meine steifen Nippel darunter hervortraten und es am wieder herunterrutschen hinderten. Während sein Daumen sich, schon rotierend, sich noch vorsichtig den Weg zwischen meine Schamlippen suchte liebkosten seine weichen warmen Lippen zärtlich meine Brustwarzen. Ich nahm seinen Kopf zwischen die Hände, lehnte meinen Kopf an die Hauswand, schloss die Augen und genoss...dabei sollte ich doch die Umgebung beobachten, damit wir weiter ungestört blieben.
Tief in mir, ausfüllend, spüre ich die Stimulation in mir, spüre, wie die Wellen der Lust sich in mir aufbauen, rollen, auslaufen, mein Becken bewegt sich im Rhythmus mit, unbewusst gehe ich weiter in die Knie um ihn noch tiefer in mir zu spüren, der Druck seiner Hand auf meinen Kitzler verstärkt noch mein Lustempfinden. Mit meinen Händen an seinem Glied ziehe ich ihn näher an mich, reibe seine pralle Eichel an meiner Lust, spüre ihn heiss zwischen Beinen, er stöhnt leise vor Lust...rein darf er noch nicht, so eine bin ich nicht ;-) ..also drück ich ihn etwas weiter weg und genieße den Gedanken, wie es wohl sein wird, mein erstes Mal. Diese Gedanken lassen die Lustwellen höher werden, wilder, ich will seine Lippen spüren, hole mir sein Gesicht heran und wir lassen unsere Zungen miteinander ringen bis ich Luft brauche, erregt heben und senken sich meine Brüste im Takt meiner Erregung, ich spüre auch ihn härter werden in meiner Hand, schaue in den blauen Himmel...
Im Augenwinkel nehme ich plötzlich eine Bewegung war, meine Augen fokussieren automatisch während der Rest meines Körpers sich bereits auf den kommenden Orgasmus vorbereitet.
Da kommt ein Junger Mann quer über den gesperrten Bereich, läuft über die Schienen. Noch hat er uns nicht gesehen aber er muss auf jeden Fall an uns vorbei.
Meine Erregung steigert sich ins unermessliche, meine Knie werden weich vor Adrenalin. Da ist er schon heran, schaut erst irritiert, dann interessiert herüber, dann dreht er verschüchtert seinen Kopf weg, aber seine Augen, seine Augen bleiben bei mir, bei uns. ich schaue ihm tief in die Augen, drücke den Kopf meines Schatzes fest zwischen meine nackten Brüste, spüre seinen Daumen in mir rotieren, bei jeder Runde einmal über meinen G-Punkt, das mein vor Erregung kochendes Blut rauscht in meinen Ohren und während der Fremde knapp 10 m von mir entfernt vorbeigeht kommt es mir und ich stöhne, ungehemmt, aber nicht übertrieben laut. Es ist eh nicht zu überhören. Meine weichen Knie geben nach und mein Schatz hält mich einen Moment nur mit seiner Hand und seinem Daumen in mir, mein Becken bebt und vibriert...meine Hand spürt ein pulsieren, fasst fester zu, dann ein Stöhnen, während ich dem Unbekannten noch fest in die Augen schaue ist auch mein Schatz gekommen und hat sein wertvolles Gut auf dem Asphalt verteilt, die Ohren des Fremden werden rot, dann ist er vorbei, schaut weg.
Mein Schatz schaut auf, gibt meinen Brüsten noch jeweils einen Kuss, dann sieht auch er den Fremden, schaut mich fragend an, ich nicke ihm zu, dann küssen wir uns, seine Hand nimmt noch einmal fahrt auf und während wir so innig ineinander verschlungen stehen kommt es mir noch einmal, nicht so heftig, dafür inniger, intimer.
Nach einem letzten innigen Kuss ziehen wir uns an und gehen fröhlich schlendernd in die Stadt zum Eis essen...im Gedanken daran was wohl passiert wenn wir den Fremden wieder sehen...und daran das mein Schatz keine Unterhose trägt - dazu noch ein Loch in der Hosentasche (zum Taschenbilliard wie ich später erfuhr - was mich immer wieder dazu verführte, dort rein zu greifen um sein heißes Genital bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu berühren.
Auf diese Weise erneut angeheizt landeten wir dann bald mit unserem Eis am Ufer des durch den Stadt fließenden Flusses, an einer Stelle wo der nächste Fußweg auf der gegenüberliegenden Flussseite weit genug weg ist das Passanten zumindest keine Details erkennen konnten.
Dort blieb auch mein Shirt unten, was darunter geschah konnten zufällige Beobachter nur erahnen.
So beendeten wir diesen Tag mit weiterer Handarbeit, ich bei Ihm in der Hose, er bei mir im Höschen, im Gras in der Sonne liegend, die Passanten von weitem beobachtend, seine warmen Hände unter meinem Shirt an meinen Brüsten knetend, küssend, einander zugewandt so das niemand sehen kann wie ich am Ende doch sein Glied heraushole um
ihn langsam, ganz langsam kommen zu lassen, um seinen Saft ins Gras laufen zu lassen während seine Finger an meinem Kitzler mir die kleine Freude bereiten noch einmal zu kommen...

Nach diesem Erlebnis wusste ich das ich es mag, wenn jemand zuschaut, was uns in unserer Situation natürlich nicht ungelegen war, wo wir doch darauf angewiesen waren unsere Zärtlichkeiten relativ öffentlich zu zelebrieren. So wurden wir dahingehend auch mutiger...


Es sollte bald aufregend weiter gehen...

Kommentare

  • michael471129.05.2021 13:49

    Erotik wie sie nur in der ungestühmen Jugend vorkommt, herrlich sich so zurück zu versetzen wo ein paar Reizungen zur Explosion führten, auch in der Hose oder Badehose.

  • Mone05.06.2021 18:24

    Ebenso wunderbar wie Teil 1, ich hoffe noch mehr von dir lesen zu dürfen.

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