Veröffentlicht von DerHerrMann am 07.06.2026
Drei Wetzsteine für eine scharfe Klinge
In der Zeit als ich bei Rosemarie flüchten musste und das Verhältnis mit Tina begann, bekam ich eine Mail und ich weiß nicht woher die Damen meine Adresse hatten. Die Nachricht war sehr direkt geschrieben und machte mich unheimlich neugierig, was wohl dahinter stecken könnte.
> " Hallo Hermann, schade ist, das wir erst jetzt erfahren haben das es hier jemanden gibt, der sich darauf versteht , unsere Muschis zu verschönern. Eigenversuche waren bisher nicht das Wahre.
Nicht erschrecken, aber wir sind ein Trio und treffen uns regelmäßig um unsere Dildos und andere Spielzeuge zu benutzen. Wir sind keine Lesben, aber haben viel Spaß zusammen. Haben aber auch gegen Männer nichts einzuwenden. Leider gibt es wenige Männer die damit klar kommen.
Wie ist es bei dir? Würdest du es schaffen, regelmäßig unser Haarpracht zu bändigen und dabei auch noch die eine oder andere von uns zu befriedigen? Eines können wir dir versichern, wir wissen was wir tun und würden dich nicht überfordern. Du bestimmst wie weit du gehst und wann Schluss ist.
Das was wir bisher von dir gehört haben, wärst du der richtige Mann für uns.
Los, sei kein Frosch trau dich.
Wir sind drei heiße Pflaumen, sind 50, 51 und 54 Jahre alt mit unterschiedlichen Figuren. Wir verstecken unser Alter nicht, aber wie wir glauben sind wir auch keine hässlichen Entlein.
Wenn du interessiert bist uns zu treffen, dann siehst du selber was dich erwartet und erfährst dann auch mehr von uns. Hast dann ja immer noch die Möglichkeit schreiend wegzurennen.
Aber wie gesagt, uns gibt es nur im Dreierpack.
Viele Grüße Sigrid , Conny und Lisa " <
Puuh, das war ja schon ein Hammer. War jetzt am Schwanken, sollte ich mich auf solch einen Deal einlassen oder nicht. Zum Schluss siegte dann aber doch die Neugierde und ich entschloss mich, dem Trio zu antworten. Conny hatte ihre Adresse hinterlassen.
> " Hallo Conny und auch ein Hallo an Sigrid und Lisa.
Jetzt hat es mich doch ein bisschen aus den Socken gehauen, als ich eure Mail bekam.
Aber gleichzeitig bin ich auch neugierig geworden und würde gerne sehen, was sich dahinter wirklich verbirgt.
Entweder ein Fake oder eine ernst gemeinte Anfrage.
Deswegen würde ich mich gerne auf dieses Abenteuer einlassen.
Würde vorschlagen, ihr nennt mir ein paar Termine wo es euch am besten passt und ich gebe euch Bescheid welcher davon für mich OK ist. Da ich meine Zeit selber einteilen kann, werden wir schon was finden. Würde sagen, wenn wir einen gemeinsamen Termin haben, dann werden Nägel mit Köpfen gemacht. Nicht mehr lange schreiben und abwägen, einfach ins kalte Wasser springen und sehen was passiert.
Liebe Grüße an euch Hermann " <
Als ich aus der Stadt zurück kam, hatte ich schon eine Antwort im Fach.
>> " Hallo lieber Hermann, ist ja schon einmal positiv das von dir eine Antwort gekommen ist. Gerechnet haben wir nicht damit, aber gehofft.
Termin: Wenn du Samstag nichts Besseres vor hast, dann wäre das für uns am passenden. Wir treffen uns Samstags immer bei Lisa, weil sie ein großes Haus hat. Du brauchst auch nicht ins kalte Wasser springen, im Keller der Pool ist beheizt. Habe mich mit den anderen kurz geschlossen, wenn du es einrichten kannst, würden wir dich gerne am Samstag um 17 Uhr begrüßen.
Motto: Nichts muss, alles kann.
Liebe Grüße Conny " <<
** " Liebe Conny, passt. Wo treffe ich euch? "
Hermann " **
Lisa wohnte im Nachbarort und es bot sich an mit dem Fahrrad zu fahren, denn dann konnte ich über den Wirtschaftsweg fahren. War viel kürzer als mit dem Auto über die Landstraße.
Bekam jetzt doch Bedenken.
Auf was lasse ich mich da ein?
Was konnte passieren, wenn alle Stricke reißen gab es immer noch die Flucht.
Hatte fast eine Woche Zeit bis es zum Samstag. Irgendwann habe ich für mich beschlossen nicht mehr daran zu denken. Sonst hätten Zweifel an meinem Verstand dafür gesorgt und ich hätte das Treffen abgesagt.
Am Samstag Nachmittag machte ich mich nach einer ausgiebigen Dusche und im Schritt frisch rasiert auf den Weg und radelte ich die knapp 3 Kilometer in den Nachbarort und im " sogenannten " Villenviertel fand ich auch das imposante Haus, in dem Lisa wohnte und wo ich die 3 Damen antreffen würde.
Lisa, eine große, sportliche Frau begrüßte mich und im Wohnzimmer saßen Sigrid, die Kleinste und zierlichste der Drei und als Gegenstück Conny die Jüngste und molligste.
Wir plauderten eine ganze Weile und keiner wollte so recht den Grund meines Besuches ansprechen.
Also ergriff ich die Initiative.
" So, ihr Drei, jetzt habt ihr genug geschaut, gibt es was, was ich wissen sollte? "
Conny ergriff das Wort.
" Also, mir gefällt, was ich bisher gesehen habe. "
Beifälliges Nicken der anderen Beiden.
" Und wie sieht es bei dir aus? "
" Habe zwar noch nicht viel gesehen, aber was, das ist schon mal positiv. Einen Versuch mit euch wäre es mir schon wert. "
Erneutes beifälliges Nicken und Lisa schlug eine Führung vor.
Sie zeigte mir aber nur die Küche und das Bad, alles andere wäre " Privat ".
" Dann lasst uns nach unten gehen, da tobt das eigentliche Leben. "
Wie sie es nannte > Unten <, war eine Bombe.
Ein kleineres Zimmer, als Gästezimmer bezeichnet, mit angeschlossener Toilette und Dusche. Hatte schon einmal die Größe einer kleinen Wohnung. Dann noch einmal eine Toilette mit Dusche und der Höhepunkt ein riesiger Raum mit Pool. Vor dem Panoramafenster welches nach hinten in einen Park zeigte, war eine Landschaft mit 2 riesigen Polsterliegen.
In einer Ecke befand sich eine gut ausgestattete Bar.
" Hier halten wir uns Samstag immer auf, schwimmen, was trinken und wenn uns danach ist, dann auch zu anderen Dingen. "
" Glaube, hier kann man es aushalten. "
" Wenn du willst, dann können wir es ausprobieren. Zuerst eine Runde Schwimmen und dann sehen wir weiter. "
War damit einverstanden und mir wurde erklärt, Badeanzüge wären hier unten allerdings tabu.
Fand ich in Ordnung und als die Mädels sich anfingen auszuziehen, tat ich ihnen nach.
Conny schien die Forschere der drei zu sein.
" Ehe wir ins Wasser gehen, soll Hermann sehen mit wem er es zu tun hat. Fleischbeschau! "
Sie stolzierte am Beckenrand mit wiegenden Hüften, wovon reichlich da war und wackelnden Hinterteil, auch davon war genug da, auf und ab. Ihre großen , schon etwas hängenden Brüste wippten dazu im Takt.
Sie forderte die anderen Beiden auf, ihr nachzutun und sprang in den Pool.
Lisa tat ihr nach. Sie war die Größte des Trios und man merkte ihr an, das sie den Pool ausgiebig nutzte und wohl auch sonst noch aktiv war. Sie hatte eine sportliche Figur ohne ein Pölsterchen und schöne stramme Titten mit dicken Nippeln, die steil heraus ragten. Ihr mittellanges Haar war rot gefärbt, den der Busch unter ihrem Bauchnabel hatte schon einen leichten graustich.
Als auch sie in den Pool gesprungen war, erhob sich Sigrid etwas scheu und trippelte auch auf und ab.
Sie war die Kleinste von ihnen, sehr schlank und zierlich. Als junge Burschen hätten wir gelästert und sie als BMW, als " Brett mit Warze " bezeichnet. Aber ihre kleinen Brüste, gerade einmal eine halbe Handvoll, hatten auch was für sich, ebenso ihre langen blonden Haare. Sie stieg über eine Leiter in das Wasser.
Lisa rief.
" wir haben auch genug gesehen, wenn du nicht wasserscheu bist, dann kannst du auch ruhig reinkommen. Wir beißen nicht. "
Conny fügte hinzu.
" Wir fressen auch nicht unser Spielzeug. "
> Soso, ich war also schon euer Spielzeug. <
Wir schwammen einige Runden und jedes mal wenn mir eine der Drei begegnete gab es immer zufällige, flüchtige Körperkontakte. Zufällig an der richtigen Stelle.
Sigrid, die als Letzte ins Wasser war, verließ den Pool als erste und trocknete sich am Rand langsam und aufreizend ab. Dadurch abgelenkt bemerkte ich erst spät, die anderen hatten sich genähert und von zwei Seiten wurde ich in die Zange genommen und untergetaucht. Dadurch entwickelte sich eine kleine Rangelei, mit vielen, gewollten Griffen. Prustend trennten wir und und verließen nacheinander über die Leiter das Wasser. Dabei drückte Beide ihr Hinterteile heraus. Conny besaß dicke, wulstige Schamlippen. Während bei Lisa die äußeren geöffnet waren und die inneren dunkel heraushingen und man dazwischen einen rosigen Spalt erahnen konnte.
Unsere Rangelei im warmen Wasser hatte bei mit Wirkung gezeigt. Hatte zwar noch nicht voll ausgefahren, aber als Hänger war mein Schweif auch nicht mehr zu bezeichnen.
Den Dreien gefiel anscheinend das, was sie sahen, denn sie behielten mich fest im Blick.
" Werden wir jetzt rasiert? " , fragte mich Conny.
" Dafür müssen die Haare erst trocken sein, sonst setzt sich mein Langhaarschneider zu. "
" Nichts leichter als das. "
Conny holte einen Föhn, legte sich auf die Liege und ließ die warme Luft zwischen ihre geöffneten Schenkel strömen.
" Boah, ist das geil, fast wie ein Orgasmus. So, trocken! "
Der Föhn wechselte zu Lisa und Conny legte sich breitbeinig auf den Rand der Unterlage.
" So, Meister walte deines Amtes. "
" Ich bin Elektriker, aber kein Frauenarzt und kein Frisör, aber ich kann mir das trotzdem mal anschauen. "
Conny lachte.
" Wie hättest du es denn gerne? "
" Total blank. "
Das war das einfachste, da brauchte ich nur scheren. Als ich ihre wulstigen Schamlippen berührte, kam sie mir sofort entgegen.
" So fertig. "
Conny war enttäuscht.
" Das war es dann schon? "
" Komplett blank. Wer will als nächstes? "
Lisa wechselte mit Conny den Platz und diese ließ sich von Sigrid bewundern.
Lisa wollte ein kleines Dreieck auf ihrem Schamhügel behalten. Bei ihr sah man, das dort schon einmal jemand sein Glück versucht hatte. Das Ergebnis sah eher nach einem Unglück aus.
Auch Lisa stöhnte leise auf, als ich ihre Lippen berührte. Sowas hatte ich bisher in diesem Ausmaß auch noch nicht gesehen. Ihre dunklen, inneren Schamlippen hingen weit heraus und auf dem rosigen Spalt dahinter erschien schon die erste Lustperle.
Sigrid legte sich mit geschlossenen Beinen hin und ich musste ihre Schenkel erst auseinander drücken.
Hatten die beiden anderen eine drahtige und lockige Behaarung aufzuweisen, war Sigrid nur mit einem dünnen Haarwuchs gesegnet. Sie wollte alles, bis auf einen breiten Strich über den Hügel, entfernt haben. War auch schnell erledigt.
In der Zeit, als ich mit Sigrid beschäftigt war, hatten die anderen Beiden sich schon einmal gegenseitig angetörnt.
Conny machte den Vorschlag, ich müsste meine Arbeit mit der Zunge testen.
Sie legten sich mit geöffneten Schenkeln nebeneinander und ließen sich von mir ihr Pussy's lecken.
Dabei schmeckten sie unterschiedlich. Sigrid roch und schmeckte ziemlich neutral. Conny leicht süßlich und Lisa herb und etwas salzig. Aber alle drei schmeckten gut und sie genossen es abwechselnd von mir mit Zunge und Lippen verwöhnt zu werden. Dabei wurde Lisa immer unruhiger.
" Hätte jetzt gerne etwas mehr, mir kommt es nämlich gleich.
Conny und Sigrid rückten etwas zur Seite und schauten zu, wie ich es Lisa besorgte.
Es dauerte wirklich nicht lange und sie hatte einen kräftigen Abgang.
Sofort rückte Conny näher.
" Jetzt möchte ich deinen Schwanz aber auch einmal haben. "
Sie stöhnte laut auf, als sie meinen Pr*gel zu spüren bekam.
Als ich sie anfing langsam zu v...ln, stöhnte sie auf.
" Nimm mich hart ran, vielleicht langt es dann für Sigrid auch noch. "
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich Lisa und Sigrid in der 69-Stellung gegenseitig leckten.
Durch die festeren Hiebe, hatten Conny und ich dann aber gleichzeitig einen Orgasmus.
Aber als Conny sah, mein Schwanz blieb noch halbsteif, nahm sie ihn in den Mund und blies ihn wieder hart.
" Sigrid komm her, Hermann ist wieder für dich parat. "
Gar nicht mehr schüchtern, kam Sigrid zu mir und Conny nahm ihre Position bei Lisa ein.
Durch die Vorbehandlung waren Sigrids Schamlippen nicht mehr zusammengepresst. Trotzdem war sie immer noch ziemlich eng und sie musste kräftig dagegen halten, bis ich langsam in ihren feuchten Spalt eindringen konnte.
Sie wimmerte leise als ich anfing sie langsam zu f...n . Dann öffnete sie sich aber doch und hatte ohne Vorwarnung einen nassen Abgang. Sie verlangte nach einer härteren Gangart und fast gleichzeitig mit mir erlebte sie noch einen heftigen Orgasmus.
Neben uns ging es auch ziemlich laut und wild zu und so konnten wir zuschauen, wie sich Lisa und Conny gegenseitig zum erneuten Höhepunkt leckten.
Die 3 Mädels lagen noch schweratmend nebeneinander und streichelten und küssten sich.
Mir war es nach Abkühlung. Obwohl das Wasser vom Pool sehr warm war, so war es doch eine Wohltat dort einzutauchen. Nach und nach gesellten sich die Drei auch zu mir.
Wir plantschten und alberten eine ganze Zeit im Wasser herum.
Conny platzte heraus.
" Was meint ihr, war doch einmal wieder richtig geil einen echten Schwanz in der Muschi zu haben. "
Allgemeine Bestätigung. Auch mir hatte es gefallen, war für mich auch schön gewesen einmal 3 verschiedene V...n zu stechen. Aber auch anstrengend. Hoffentlich verlangten sie nicht nach einer Zugabe.
Es gab auch keinen Einwand als ich, nach einem Getränk an der Bar, verkündete, ich würde mich auf den Heimweg machen.
" Wir bleiben aber noch ein bisschen hier. "
Lisa fragte mich. als ich angezogen war.
" War es das denn, oder kommst du in 14 Tagen wieder? "
" Wenn ihr es wollt gerne. "
Aus 3 Kehlen.
" Da fragst du noch. "
Lisa zeigte mir den Hinterausgang zum Garten.
" Dann bis in 2 Wochen , kannst gleich hier hinten reinkommen, die Tür ist dann offen. "
Sie gab mir einen verschlossenen Kuvert.
" Hoffe du bist mit deinem Frisörlohn so zufrieden, wie wir mit deiner Arbeit. "
Den Kuvert steckte ich in die Satteltasche und öffnete ihn erst zuhause, nachdem ich mir ein Bier geöffnet und einen Whisky eingeschenkt hatte.
War mehr als erstaunt. Draußen stand > Danke < drauf und innen steckten 200 Euro.
Der Besuch im Nachbarort hatte sich für mich gelohnt.
Nicht nur wegen des Geldes, ich hatte gegen eine Wiederholung nichts einzuwenden. War mir sicher, wir waren ein gutes Quartett und würden bestimmt noch viel Spaß miteinander haben.
Obwohl ich mich bis zum nächsten mal noch viermal mit drei anderen Frauen traf und alle Treffen höchst befriedigend waren, fieberte ich dem Samstag entgegen.
Donnerstag bekam ich von Conny die Nachfrage: > Bleibt es bei Samstag 16 Uhr? <
Diese Frage konnte ich freudig beantworten.
Am Samstag schwang ich mich wieder auf das Fahrrad und radelte zur Villa. Wie angekündigt, die Hintertür war unverschlossen und ich wurde von drei nackten Nymphchen mit " Hallo " begrüßt. Die Drei waren schon gut drauf und ehe ich mich versah hatte sie mich auch nackig gemacht. Ihre Hände waren überall.
" Schenk Hermann erst einmal was ein, sonst fällt er am Ende noch um, wenn wir ihm unser Programm verkünden. "
Mit einem Glas Sekt, von dem die Drei wohl schon mehrere verputzt hatten wurde ich auf eine der großen Matten gesetzt, Sigrid und Conny setzten sich rechts und links hautnah neben mich und Lisa baute sich vor mir auf.
" Wir haben folgendes beschlossen:
1. Conny meint sie muss schon wieder rasiert werden, ihre Stoppeln jucken.
2. Heute musst du wirklich ran und jede von uns einmal richtig durchbürsten.
3. Wir haben schon eine Runde geknobelt, Conny hat gewonnen, nach der Rasur ist sie als Erste dran.
Dann kommt Sigrid und ich hoffe für mich hast du auch noch Kraft. Aber wir haben ja genug Zeit.
4. Dagegen hast du hoffentlich nichts einzuwenden.
Huowgh, ich habe gesprochen. "
" Dagegen gibt es nichts einzuwenden, das kriegen wir bestimmt hin. "
Zuerst entfernte ich die Stoppeln rund um Connys Döschen. Sie war schon so scharf, ihr F..kloch öffnete sich und ihr Liebessaft sickerte in dicken Tropfen hervor. Während ich Conny rasierte, hatten die anderen dafür gesorgt, das mein Schwanz groß und hart wurde. Unter Beifall von ihnen schob ich Conny mein Gestänge bis zum Anschlag tief in die V...e und es bedurfte wenig, bis sie sich unter mir wand und einen heftigen Abgang hatte.
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, Sigrid und Lisa waren auch nicht untätig. Auf der anderen Matte leckten sie sich in der 69er Stellung gegenseitig ihre Dosen. Anscheinend mit Erfolg, denn es ging dabei ziemlich laut zu.
Conny war nicht damit einverstanden, das ich sie weiterhin langsam und tief f...te. Erst nach einer Weile erhöhte ich die Schlagzahl und auch sie wurde lauter und schrie ihre Geilheit heraus, bis sie noch einmal kam. Dann war es auch bei mir soweit, ich *******e sie reichlich aus.
Als ich mich zurück zog, stürzten sich Lisa und Sigrid, wie die Hyänen, auf Conny und mich und leckten gierig unser Saftgemisch ab.
Unter dieser Behandlung bekam mein Hammer erst gar keine Gelegenheit zu schrumpfen
Sigrid war ganz wild darauf ihn zu spüren.
Durch die intensive Behandlung von Lisa war sie auch mehr als bereit und bei weitem nicht mehr so eng wie beim letzten Mal.
Weil die anderen Beiden sich schon wieder auf die andere Matte begaben, dirigierte ich Sigrid auf die Knie und schob ihr langsam meinen Schweif von hinten in die nasse Grotte. So hatte ich die Gelegenheit zu beobachten, wie sich Conny und Lisa gegenseitig mit ein paar Dildos bearbeiteten.
Auch Sigrid beobachtete das Spiel fasziniert. Es dauerte trotzdem etwas länger, bis wir Beide unseren Höhepunkt erlebten.
Wir hatte gar nicht bemerkt, das wir inzwischen Zuschauer hatten.
Etwas enttäuscht war Lisa dann aber doch, als sie sah, wie mein Schwanz schrumpelte.
Aber ich gab ihr einen Kuss und beruhigte sie.
" Gehe jetzt eine Runde schwimmen und trinke was und dann bekommst du auch noch deinen Teil. "
" Ich bitte darum. Bin jetzt schon ziemlich heiß. "
Gemeinsam plantschten wir im warmen Wasser und nach einem weiteren Glas Sekt und einem kleinen Imbiss, konnte Lisa nicht mehr abwarten, bis ich endlich auch bei ihr zum Schuss kommen würde, wie sie es ausdrückte.
Gemeinsam bemühten sie sich dann, meinen B*lzen wieder hart zu bekommen. Es hätte dem nicht gebraucht, aber ich ließ ihnen das Vergnügen mir abwechselnd die Stange zu blasen.
Conny und Sigrid vergnügten sich schon wieder mit dem Spielzeug auf der anderen Matte.
Sigrid wollte auch von hinten verwöhnt werden.
War mir recht, konnte ich mich dann doch wieder an den Spielchen der anderen zusätzlich aufgeilen.
Lisa kniete sich mit weit geöffneten Schenkeln vor mich und war etwas irritiert, als ich ihre Beine Zusammenschob und mit meinen Schenkeln fixierte. Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und sofort quoll mir ein Schwall ihre Schmiere entgegen. Mit großem Vergnügen versenkte ich meine Schwanz in ihrer sprudelnden Quelle und Lisa gefiel es auch, als ihre Grotte meinen B*lzen fest umschloss. Anders als Conny war sie von meinen langsamen Stößen sehr angetan. Dauerte dann auch nicht lange und sie hatte den ersten Orgasmus. War bei dieser intensiven Vorbehandlung auch kein Wunder. Lisa genoss es sichtlich, das ich ihr mein Gestänge auch weiterhin langsam, aber tief hineindrückte. Sie stöhnte immer lauter oder wimmerte manchmal auch leise vor sich hin.
Die Beide auf der Matte nebenan, hatten von einander gelassen, saßen nebeneinander und schauten uns zu.
Conny meinte süffisant.
" Scheint von Vorteil zu sein, wenn man beim Knobeln verliert, dann hat man beim B*msen länger was von. "
> Hörte man da Eifersucht? Dabei war sie es doch gewesen, die es nicht schnell und hart genug bekommen konnte. <
Mit einem lauten Aufschrei kam Lisa zum zweiten mal, ehe ich sie mit meiner Sahne beehrte.
Sigrid und Conny hatten wieder angefangen sich gegenseitig zu lecken und zum Höhepunkt zu bringen.
Lisa stürzte erst einmal ein Glas Sekt runter und blieb dann mit geschlossenen Augen auf der Matte liegen. Ich sprang noch einmal in den Pool.
Danach saßen wir an der Bar und ratschten über Gott und die Welt.
Irgendwann ergriff Lisa das Wort.
" Na, Mädels ward ihr heute zufrieden? "
Alle nickten, aber Conny meinte, es könne nie zu viel sein, aber sie wollten mich auch nicht zu sehr strapazieren, sonst würde ich das Weite suchen und nie wiederkommen.
Mir kam eine Idee, aber ich hielt mich noch zurück, der Abend war ja noch jung.
Ich war so von der Idee fasziniert, das ich nicht mehr genau hinhörte, was gesprochen wurde. Erst als Lisa Conny nach einer Kamera fragte, hörte ich wieder zu.
" Klar habe ich das Teil noch, aber schon länger nicht mehr benutzt. Überspielen kann ich es auch. "
" Hermann wärst du damit einverstanden? "
" Entschuldigt, war mit den Gedanken weiter weg, hab nicht richtig zugehört, bitte noch einmal wiederholen. "
Habe dich gefragt, ob du damit einverstanden bist, wenn wir beim nächsten mal filmen. Natürlich nur für den Hausgebrauch. Conny hat eine Superkamera. "
" Warum nicht, aber ich möchte dann auch einen Abzug haben, für einsame Stunden. "
Conny schaute mich an.
" Geht heute noch was? "
" Glaube schon, lasst uns doch einmal " Russisch Roulette " spielen. "
" Bin doch nicht lebensmüde. "
" Keine Angst, wird niemand erschossen, höchstens abgeschossen. "
" Wie soll das gehen? "
" Kniet euch einfach nebeneinander, dann zeige ich es euch. "
Es ergab sich die Reihenfolge: Sigrid, Lisa, Conny.
Brachte sie in Position und alle Drei bekamen ein Kissen unter den Oberkörper und reckten mir ihre Ärsche entgegen.
Sie hatte nicht bemerkt, das ich 2 von den Dildos mitgenommen hatte.
Lisa und Conny bekamen eine von den pochenden Dingern eingeführt und Sigrid bekam meinen Hammer zu spüren. Nach einigen Stößen zog ich mich zurück und bei Lisa den Dildo, den bekam jetzt Sigrid. So ging es dann reihum weiter. Waren die Drei zuerst etwas erstaunt, hatten sie das Prinzip schnell begriffen und gingen voll mit.
Conny kam als erste in der dritten Runde, knapp das mein Schwanz in sie eindrang. Sigrid schüttelte sich mit dem Dildo im Geschirr und Lisa wieder als sie meine Latte in sich hatte. Durch die ständige Reizung hatte sie immer wieder einen Orgasmus. Ich schoss ab, als ich zum wiederholten male Sigrids enges Loch beuchte.
Danach waren wir alle mehr oder minder geschafft und lagen schnaufend und schwer atmend nebeneinander.
Lisa fand als erstes ihre Stimme wieder.
" Puuh, war das geil. Das müssen wir unbedingt noch einmal irgendwann wiederholen. "
" Aber heute nicht mehr, sehne mich jetzt nur noch nach einer Mütze voll Schlaf. "
" Du Armer, jetzt musst du auch noch heimradeln. "
Nach der Nudelei war erst nach dem 3. Bier an Schlaf zu denken und das ging auch nicht ohne wilde Träume ab. Den gesamten Sonntag gammelte ich lustlos rum und sammelte Kraft für die kommende Woche.
Erledigte ein paar dringende Arbeitsbesuche, hatte meine Tätigkeit wegen der F...rei ganz schön schleifen lassen. Auch wenn sich einiges von alleine regelte oder durch Anruf zu erledigen ist, aber nicht alles.
Dann kam der Donnerstag, als uns Rosemaries Mann fast überraschte und Tina war auch wieder ziemlich gierig.
Am Sonntag bekam ich dann eine Mail mit Anhang. Conny schickte mir ein kleines Filmchen, wie sie es nannte. War eher ein Porno und nun wusste ich was die Drei unter " laufender Kamera " verstanden.
Fing harmlos an, sie machten auf der Matte Gymnastik, wobei sie bei jedem Spagat ihre rasierten *****n in die Kamera hielten oder wild mit den Titten wackelten.
Dann ging es aber ab. Sigrid und Lisa packten Sigrid und banden sie auf der Matte fest. Verbanden ihr die Augen und schoben ihr ein dickes Polster unter den Arsch. So präsentierte sie ihr geöffnete Dose.
Dann kam ein Teil in den Blick, da musste ich erst zwei mal schauen, bis ich merkte, es war ein Dildo zum umschnallen. Das Ding bestand aus 2 Teilen, einmal ein gutes Stück Gummischwanz mit allem was dran sein sollte. Runde Eier und dicke Adern auf dem Schaft. Auf der Rückseite befand sie ein kleinerer ******. Den führte Conny sich ein und mit Lisa Hilfe schnallte sie sich das Ding um und v...lte damit Sigrid. Lisa kniete hinter Conny, hatte einen Dildo in ihrer V...e und knetete ihr die die Titten. Sie trieben es so lange bis alle einen Orgasmus hatten.
Zum Schluss lächelten alle Drei in die Kamera und riefen:
" Nicht zu viel *****en, lass für uns auch noch was übrig. "
Gut das ich einmal eine Woche keine Besuchstermine, außer ein paar Kundenbesuche hatte.
Anscheinend hatte die Drei einiges vor.
Dementsprechend gespannt machte ich mich auf den Weg.
Wurde schon sehnsüchtig erwartet.
Zuerst wollte alle frisiert werden, wurde natürlich in Großaufnahme im Bild festgehalten.
Lisa servierte mir ein Bier und einen Schnaps dazu.
" Trink das erst mal. Glaube, wirst du brauchen. "
Dann eröffneten sie mir.
" Conny möchte dich mit dem Dildo einmal in den Arsch f...n. Aber nur wenn du es auch willst. Vergewaltigt wird hier niemand, auch wenn es in dem Film so ausgesehen hat. Sigrid steht auf Fesselspiele. "
Etwas irritiert schaute ich in die Runde. Mit solch einem Ansinnen hatte ich nicht gerechnet und musste es erst einmal verdauen.
" Also gut, aber nur unter einer Bedingung. Im Gegenzug bekommt Conny meinen B*lzen im Arsch zu spüren. "
Hatte nicht damit gerechnet das Conny sofort einwilligte und konnte nun nicht mehr zurück.
Damit war es beschlossene Sache.
Während Conny sich das Ding umschnallte, schmierte Lisa mein Hintertürchen dick mit Gleitcreme ein und Sigrid filmte, was das Zeug hielt.
Es ging alles leichter, als ich mir vorgestellt hatte.
Das letzte mal hatte ich mit XX Jahren einen Schwanz im Arsch und das war nur ein Schwänzchen. Mein damaliger Freund hatte nur eine " Kleinen ". Das war dann auch das erste und letzte mal.
Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte war es sogar ein angenehmes Gefühl. Conny war auch sehr sanft mit mir. Erst als sie selber durch die Reizung einem Abgang nahe war, v...te sie mich fester.
Die anderen Beiden hatte erst gefilmt und zugeschaut, dann aber die Kamera auf dem Stativ befestigt und beschäftigten sich nun miteinander.
Als Conny von mir abließ, wollte sie sofort wissen wie es für mich gewesen sei.
" Hatte es mir schlimmer vorgestellt. War ganz angenehm, aber eine Dauereinrichtung muss es nicht werden. "
" Hoffe, für mich wird es auch angenehm. Ist schon lange her, das ich meinen Arsch versilbert bekommen habe. "
Nach einem Entspannungsbad im warmen Pool war Conny zu dem Abenteuer bereit. Während Sigrid sie gut schmierte, blies mir Lisa meinen B*lzen hart. Viel Arbeit hatte sie damit nicht.
Conny hatte einen schönen runden Arsch und war auch sonst breit gebaut und so konnte ich ohne Mühe, in einem Schub, tief in ihren Darm eindringen. Lisa hielt das in Großaufnahme fest, ehe die Kamera wieder auf das Stativ wanderte. Was dann kam, das mussten sie schon geübt haben.
Mit weit geöffneten Schenkeln schob sie sich an Conny heran, so das sie ihr den Spalt lecken konnte.
Sigrid kniete sich so über Lisa, das diese sei ebenfalls lecken konnte. Sie lehnte sich weit zurück und ließ sich von mir die Titten massieren.
Hoffentlich kam das alles ins Bild, muss ein geiler Anblick sein.
Langsam schaukelten wir uns so gegenseitig hoch, bis wir alle einen heftigen Abgang hatten.
Weil es für alle ziemlich anstrengend gewesen ist, beendeten wir unser Treffen ziemlich früh.
Als ich heimradelte, merkte ich doch wie und wo ich behandelt worden war.
War aber ein geiler Abend gewesen.
Hatten ausgemacht, das wir uns am nächste Samstag wieder treffen wollten. Das musste ich dann aber, wegen Unpässlichkeit absagen. Es kam in der letzten Zeit öfter vor, das ich mich müde und schlapp fühlte. Außerdem nahm ich auch ab, obwohl ich meine Lebensgewohnheiten nicht verändert hatte.
Ging die viele B*mserei an meine Substanz?
Zum Trost bekam ich den Film überspielt.
War sehr gut gelungen, war alles im Detail festgehalten.
Nach einer ruhigen Woche beschloss ich, Tina wollte ich nicht auch noch absagen. Mir ging es wieder gut und mein " kleinem Freund " gelüstete es nach Betätigung. Tina und ich verbrachte ein paar entspannte Stunden und ließen es wegen der Wärme auch langsam angehen. Trotzdem schwitzten wir bei jeder Nummer. Die Nacht brachte auch keine Abkühlung und wir waren früh wach. Nach einer befriedigende Morgennummer entschlossen wir uns, anstatt zu duschen, fahren wir zum Baggersee.
Am Sonntag um / Uhr war dort auch noch nichts los und wir konnten im hinteren Eck vielleicht noch nackt schwimmen.
Keine Menschenseele weit und breit. Auto direkt am Ufer in den Schatten von Gebüsch gefahren, ausziehen und die paar Meter nackt bis zum Wasser gelaufen.
Wir liefen Hand in Hand zum Wasser.
An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, das weiß ich nur aus Tina's Erzählung.
Anscheinend knickten mir die Beine weg und ich fiel wie ein nasser Sack ins knöchelhohe Wasser. War für kurze Zeit total weggetreten.
Dann setzt meine Erinnerung wieder ein. Zina kniet neben mir und schöpft mir Wasser ins Gesicht und fragt mehrfach:
" Hermann, was ist. Antworte mir doch. "
" Was ist denn los? "
" Gottseidank! Du bist auf einmal umgefallen. Was ist denn los? "
" Weiß nicht. Mir war in der letzten Woche schon einmal so komisch. "
" Mir ist die Lust auf Schwimmen vergangen, am liebste würde ich einen Krankenwagen rufen. "
" Bloß nicht, fahren wir zu dir. "
Anziehen und zu Tina fahren.
Sie bestand darauf das ich mich ins Bett lege.
Schlafe bis Mittag, bis mich Tina weckt.
" Hast du Hunger? "
" Nicht so wirklich. "
Ich zwinge mich eine Kleinigkeit zu essen, aber es schmeckt alles nicht so recht.
" Fahre am Besten nach Hause und schlafe mich aus. "
Damit ist Tina nicht einverstanden.
" Du bleibst hier, da habe ich dich wenigstens unter Beobachtung. "
Das war dann doch gut, am Nachmittag gehe ich wieder in die Knie. Tina ruft, gegen meinen Willen, den Notarzt. Der untersucht mich gründlich, kann aber keine Ursache feststellen und möchte mich zum durchchecken ins Krankenhaus einweisen. Das will ich aber nicht.
" Wird doch heute sowieso nicht viel gemacht. "
" Haben sie recht, schreibe ihnen die Einweisung trotzdem aus und dann kommen sie morgen bis 8 Uhr. Sollte ihnen allerdings noch einmal komisch werden, dann sofort. Versprochen? "
" Versprochen! "
Mir wird das langsam auch etwas unheimlich, gebe es nur nicht gerne zu.
Tina fährt mit mir nach Hause, eine Tasche packen und besteht darauf, das ich mich dann bei ihr sofort hinlege.
Am Morgen bringt sie mich dann in die Klinik.
Nach 3 Tagen mit allen möglichen Test und Untersuchungen, kommt man zu dem Ergebnis:
> Körperlich pumperlgesund, die Ursache meiner Zusammenbrüche beruht auf mentalen Stress. <
Noch vom Krankenhaus aus wird ein Eilantrag auf einen Aufenthalt in einer entsprechenden Kurklinik gestellt und eine Woche später sitze ich im Zug nach Bad Feilnbach. Das ist in Bayern, irgendwo hinter Rosenheim, am Fuße des Wendelstein.
Hier bekomme ich Anwendungen aller Art, auch Gespräche mit einer Psychologin. Anfangs hatte ich darauf keinen Bock. Merkte aber bald, diese Gespräche brachten mir was. Die Frau war sehr kompetent und weil sie auch noch Sexualtherapeutin war, war ihr nichts Menschliches fremd.
Sie kam zu der Überzeugung, mein Sexualleben und die wechselnden Partnerinnen wäre eine der Ursachen für meine Zusammenbrüche. Besonders entsetzt war sie, als sie hörte das ich mit verschiedenen Partnerinnen ungeschützten Verkehr hätte. Erst da wurde mir klar, wie leichtfertig ich und auch die Frauen handeln.
Nach 4 Wochen wurde ich entlassen, nicht als geheilt, aber mit vielen guten Ratschlägen.
Auf der langen Heimfahrt hatte ich genügend Zeit, über mein Leben und alles andere nachzudenken.
Kam zu dem Schluss, ich muss etwas ändern.
Weil Tina die Einzige war, die sich in dieser Zeit nach meinem Befinden erkundigt hatte, fiel es mir leicht, allen anderen mitzuteilen, das ich diese Verhältnisse nicht weiterführen möchte.
Zum Teil traf meine Entscheidung auf Unverständnis.
Mit Tina traf ich mich noch ab und zu.
Wir hatten auch noch das eine oder andere mal Spaß im Bett, obwohl sie jemand kennengelernt hatte.
Aber als es zwischen den Beiden ernster wurde, beendeten wir diese Affäre und sind nur noch gute Freunde.
Ein Jahr später, lernte ich dann im Urlaub, auf ganz natürliche Wege, meine jetzige Lebensgefährtin kennen und hängte das Lotterleben endgültig an den Haken.
> " Hallo Hermann, schade ist, das wir erst jetzt erfahren haben das es hier jemanden gibt, der sich darauf versteht , unsere Muschis zu verschönern. Eigenversuche waren bisher nicht das Wahre.
Nicht erschrecken, aber wir sind ein Trio und treffen uns regelmäßig um unsere Dildos und andere Spielzeuge zu benutzen. Wir sind keine Lesben, aber haben viel Spaß zusammen. Haben aber auch gegen Männer nichts einzuwenden. Leider gibt es wenige Männer die damit klar kommen.
Wie ist es bei dir? Würdest du es schaffen, regelmäßig unser Haarpracht zu bändigen und dabei auch noch die eine oder andere von uns zu befriedigen? Eines können wir dir versichern, wir wissen was wir tun und würden dich nicht überfordern. Du bestimmst wie weit du gehst und wann Schluss ist.
Das was wir bisher von dir gehört haben, wärst du der richtige Mann für uns.
Los, sei kein Frosch trau dich.
Wir sind drei heiße Pflaumen, sind 50, 51 und 54 Jahre alt mit unterschiedlichen Figuren. Wir verstecken unser Alter nicht, aber wie wir glauben sind wir auch keine hässlichen Entlein.
Wenn du interessiert bist uns zu treffen, dann siehst du selber was dich erwartet und erfährst dann auch mehr von uns. Hast dann ja immer noch die Möglichkeit schreiend wegzurennen.
Aber wie gesagt, uns gibt es nur im Dreierpack.
Viele Grüße Sigrid , Conny und Lisa " <
Puuh, das war ja schon ein Hammer. War jetzt am Schwanken, sollte ich mich auf solch einen Deal einlassen oder nicht. Zum Schluss siegte dann aber doch die Neugierde und ich entschloss mich, dem Trio zu antworten. Conny hatte ihre Adresse hinterlassen.
> " Hallo Conny und auch ein Hallo an Sigrid und Lisa.
Jetzt hat es mich doch ein bisschen aus den Socken gehauen, als ich eure Mail bekam.
Aber gleichzeitig bin ich auch neugierig geworden und würde gerne sehen, was sich dahinter wirklich verbirgt.
Entweder ein Fake oder eine ernst gemeinte Anfrage.
Deswegen würde ich mich gerne auf dieses Abenteuer einlassen.
Würde vorschlagen, ihr nennt mir ein paar Termine wo es euch am besten passt und ich gebe euch Bescheid welcher davon für mich OK ist. Da ich meine Zeit selber einteilen kann, werden wir schon was finden. Würde sagen, wenn wir einen gemeinsamen Termin haben, dann werden Nägel mit Köpfen gemacht. Nicht mehr lange schreiben und abwägen, einfach ins kalte Wasser springen und sehen was passiert.
Liebe Grüße an euch Hermann " <
Als ich aus der Stadt zurück kam, hatte ich schon eine Antwort im Fach.
>> " Hallo lieber Hermann, ist ja schon einmal positiv das von dir eine Antwort gekommen ist. Gerechnet haben wir nicht damit, aber gehofft.
Termin: Wenn du Samstag nichts Besseres vor hast, dann wäre das für uns am passenden. Wir treffen uns Samstags immer bei Lisa, weil sie ein großes Haus hat. Du brauchst auch nicht ins kalte Wasser springen, im Keller der Pool ist beheizt. Habe mich mit den anderen kurz geschlossen, wenn du es einrichten kannst, würden wir dich gerne am Samstag um 17 Uhr begrüßen.
Motto: Nichts muss, alles kann.
Liebe Grüße Conny " <<
** " Liebe Conny, passt. Wo treffe ich euch? "
Hermann " **
Lisa wohnte im Nachbarort und es bot sich an mit dem Fahrrad zu fahren, denn dann konnte ich über den Wirtschaftsweg fahren. War viel kürzer als mit dem Auto über die Landstraße.
Bekam jetzt doch Bedenken.
Auf was lasse ich mich da ein?
Was konnte passieren, wenn alle Stricke reißen gab es immer noch die Flucht.
Hatte fast eine Woche Zeit bis es zum Samstag. Irgendwann habe ich für mich beschlossen nicht mehr daran zu denken. Sonst hätten Zweifel an meinem Verstand dafür gesorgt und ich hätte das Treffen abgesagt.
Am Samstag Nachmittag machte ich mich nach einer ausgiebigen Dusche und im Schritt frisch rasiert auf den Weg und radelte ich die knapp 3 Kilometer in den Nachbarort und im " sogenannten " Villenviertel fand ich auch das imposante Haus, in dem Lisa wohnte und wo ich die 3 Damen antreffen würde.
Lisa, eine große, sportliche Frau begrüßte mich und im Wohnzimmer saßen Sigrid, die Kleinste und zierlichste der Drei und als Gegenstück Conny die Jüngste und molligste.
Wir plauderten eine ganze Weile und keiner wollte so recht den Grund meines Besuches ansprechen.
Also ergriff ich die Initiative.
" So, ihr Drei, jetzt habt ihr genug geschaut, gibt es was, was ich wissen sollte? "
Conny ergriff das Wort.
" Also, mir gefällt, was ich bisher gesehen habe. "
Beifälliges Nicken der anderen Beiden.
" Und wie sieht es bei dir aus? "
" Habe zwar noch nicht viel gesehen, aber was, das ist schon mal positiv. Einen Versuch mit euch wäre es mir schon wert. "
Erneutes beifälliges Nicken und Lisa schlug eine Führung vor.
Sie zeigte mir aber nur die Küche und das Bad, alles andere wäre " Privat ".
" Dann lasst uns nach unten gehen, da tobt das eigentliche Leben. "
Wie sie es nannte > Unten <, war eine Bombe.
Ein kleineres Zimmer, als Gästezimmer bezeichnet, mit angeschlossener Toilette und Dusche. Hatte schon einmal die Größe einer kleinen Wohnung. Dann noch einmal eine Toilette mit Dusche und der Höhepunkt ein riesiger Raum mit Pool. Vor dem Panoramafenster welches nach hinten in einen Park zeigte, war eine Landschaft mit 2 riesigen Polsterliegen.
In einer Ecke befand sich eine gut ausgestattete Bar.
" Hier halten wir uns Samstag immer auf, schwimmen, was trinken und wenn uns danach ist, dann auch zu anderen Dingen. "
" Glaube, hier kann man es aushalten. "
" Wenn du willst, dann können wir es ausprobieren. Zuerst eine Runde Schwimmen und dann sehen wir weiter. "
War damit einverstanden und mir wurde erklärt, Badeanzüge wären hier unten allerdings tabu.
Fand ich in Ordnung und als die Mädels sich anfingen auszuziehen, tat ich ihnen nach.
Conny schien die Forschere der drei zu sein.
" Ehe wir ins Wasser gehen, soll Hermann sehen mit wem er es zu tun hat. Fleischbeschau! "
Sie stolzierte am Beckenrand mit wiegenden Hüften, wovon reichlich da war und wackelnden Hinterteil, auch davon war genug da, auf und ab. Ihre großen , schon etwas hängenden Brüste wippten dazu im Takt.
Sie forderte die anderen Beiden auf, ihr nachzutun und sprang in den Pool.
Lisa tat ihr nach. Sie war die Größte des Trios und man merkte ihr an, das sie den Pool ausgiebig nutzte und wohl auch sonst noch aktiv war. Sie hatte eine sportliche Figur ohne ein Pölsterchen und schöne stramme Titten mit dicken Nippeln, die steil heraus ragten. Ihr mittellanges Haar war rot gefärbt, den der Busch unter ihrem Bauchnabel hatte schon einen leichten graustich.
Als auch sie in den Pool gesprungen war, erhob sich Sigrid etwas scheu und trippelte auch auf und ab.
Sie war die Kleinste von ihnen, sehr schlank und zierlich. Als junge Burschen hätten wir gelästert und sie als BMW, als " Brett mit Warze " bezeichnet. Aber ihre kleinen Brüste, gerade einmal eine halbe Handvoll, hatten auch was für sich, ebenso ihre langen blonden Haare. Sie stieg über eine Leiter in das Wasser.
Lisa rief.
" wir haben auch genug gesehen, wenn du nicht wasserscheu bist, dann kannst du auch ruhig reinkommen. Wir beißen nicht. "
Conny fügte hinzu.
" Wir fressen auch nicht unser Spielzeug. "
> Soso, ich war also schon euer Spielzeug. <
Wir schwammen einige Runden und jedes mal wenn mir eine der Drei begegnete gab es immer zufällige, flüchtige Körperkontakte. Zufällig an der richtigen Stelle.
Sigrid, die als Letzte ins Wasser war, verließ den Pool als erste und trocknete sich am Rand langsam und aufreizend ab. Dadurch abgelenkt bemerkte ich erst spät, die anderen hatten sich genähert und von zwei Seiten wurde ich in die Zange genommen und untergetaucht. Dadurch entwickelte sich eine kleine Rangelei, mit vielen, gewollten Griffen. Prustend trennten wir und und verließen nacheinander über die Leiter das Wasser. Dabei drückte Beide ihr Hinterteile heraus. Conny besaß dicke, wulstige Schamlippen. Während bei Lisa die äußeren geöffnet waren und die inneren dunkel heraushingen und man dazwischen einen rosigen Spalt erahnen konnte.
Unsere Rangelei im warmen Wasser hatte bei mit Wirkung gezeigt. Hatte zwar noch nicht voll ausgefahren, aber als Hänger war mein Schweif auch nicht mehr zu bezeichnen.
Den Dreien gefiel anscheinend das, was sie sahen, denn sie behielten mich fest im Blick.
" Werden wir jetzt rasiert? " , fragte mich Conny.
" Dafür müssen die Haare erst trocken sein, sonst setzt sich mein Langhaarschneider zu. "
" Nichts leichter als das. "
Conny holte einen Föhn, legte sich auf die Liege und ließ die warme Luft zwischen ihre geöffneten Schenkel strömen.
" Boah, ist das geil, fast wie ein Orgasmus. So, trocken! "
Der Föhn wechselte zu Lisa und Conny legte sich breitbeinig auf den Rand der Unterlage.
" So, Meister walte deines Amtes. "
" Ich bin Elektriker, aber kein Frauenarzt und kein Frisör, aber ich kann mir das trotzdem mal anschauen. "
Conny lachte.
" Wie hättest du es denn gerne? "
" Total blank. "
Das war das einfachste, da brauchte ich nur scheren. Als ich ihre wulstigen Schamlippen berührte, kam sie mir sofort entgegen.
" So fertig. "
Conny war enttäuscht.
" Das war es dann schon? "
" Komplett blank. Wer will als nächstes? "
Lisa wechselte mit Conny den Platz und diese ließ sich von Sigrid bewundern.
Lisa wollte ein kleines Dreieck auf ihrem Schamhügel behalten. Bei ihr sah man, das dort schon einmal jemand sein Glück versucht hatte. Das Ergebnis sah eher nach einem Unglück aus.
Auch Lisa stöhnte leise auf, als ich ihre Lippen berührte. Sowas hatte ich bisher in diesem Ausmaß auch noch nicht gesehen. Ihre dunklen, inneren Schamlippen hingen weit heraus und auf dem rosigen Spalt dahinter erschien schon die erste Lustperle.
Sigrid legte sich mit geschlossenen Beinen hin und ich musste ihre Schenkel erst auseinander drücken.
Hatten die beiden anderen eine drahtige und lockige Behaarung aufzuweisen, war Sigrid nur mit einem dünnen Haarwuchs gesegnet. Sie wollte alles, bis auf einen breiten Strich über den Hügel, entfernt haben. War auch schnell erledigt.
In der Zeit, als ich mit Sigrid beschäftigt war, hatten die anderen Beiden sich schon einmal gegenseitig angetörnt.
Conny machte den Vorschlag, ich müsste meine Arbeit mit der Zunge testen.
Sie legten sich mit geöffneten Schenkeln nebeneinander und ließen sich von mir ihr Pussy's lecken.
Dabei schmeckten sie unterschiedlich. Sigrid roch und schmeckte ziemlich neutral. Conny leicht süßlich und Lisa herb und etwas salzig. Aber alle drei schmeckten gut und sie genossen es abwechselnd von mir mit Zunge und Lippen verwöhnt zu werden. Dabei wurde Lisa immer unruhiger.
" Hätte jetzt gerne etwas mehr, mir kommt es nämlich gleich.
Conny und Sigrid rückten etwas zur Seite und schauten zu, wie ich es Lisa besorgte.
Es dauerte wirklich nicht lange und sie hatte einen kräftigen Abgang.
Sofort rückte Conny näher.
" Jetzt möchte ich deinen Schwanz aber auch einmal haben. "
Sie stöhnte laut auf, als sie meinen Pr*gel zu spüren bekam.
Als ich sie anfing langsam zu v...ln, stöhnte sie auf.
" Nimm mich hart ran, vielleicht langt es dann für Sigrid auch noch. "
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich Lisa und Sigrid in der 69-Stellung gegenseitig leckten.
Durch die festeren Hiebe, hatten Conny und ich dann aber gleichzeitig einen Orgasmus.
Aber als Conny sah, mein Schwanz blieb noch halbsteif, nahm sie ihn in den Mund und blies ihn wieder hart.
" Sigrid komm her, Hermann ist wieder für dich parat. "
Gar nicht mehr schüchtern, kam Sigrid zu mir und Conny nahm ihre Position bei Lisa ein.
Durch die Vorbehandlung waren Sigrids Schamlippen nicht mehr zusammengepresst. Trotzdem war sie immer noch ziemlich eng und sie musste kräftig dagegen halten, bis ich langsam in ihren feuchten Spalt eindringen konnte.
Sie wimmerte leise als ich anfing sie langsam zu f...n . Dann öffnete sie sich aber doch und hatte ohne Vorwarnung einen nassen Abgang. Sie verlangte nach einer härteren Gangart und fast gleichzeitig mit mir erlebte sie noch einen heftigen Orgasmus.
Neben uns ging es auch ziemlich laut und wild zu und so konnten wir zuschauen, wie sich Lisa und Conny gegenseitig zum erneuten Höhepunkt leckten.
Die 3 Mädels lagen noch schweratmend nebeneinander und streichelten und küssten sich.
Mir war es nach Abkühlung. Obwohl das Wasser vom Pool sehr warm war, so war es doch eine Wohltat dort einzutauchen. Nach und nach gesellten sich die Drei auch zu mir.
Wir plantschten und alberten eine ganze Zeit im Wasser herum.
Conny platzte heraus.
" Was meint ihr, war doch einmal wieder richtig geil einen echten Schwanz in der Muschi zu haben. "
Allgemeine Bestätigung. Auch mir hatte es gefallen, war für mich auch schön gewesen einmal 3 verschiedene V...n zu stechen. Aber auch anstrengend. Hoffentlich verlangten sie nicht nach einer Zugabe.
Es gab auch keinen Einwand als ich, nach einem Getränk an der Bar, verkündete, ich würde mich auf den Heimweg machen.
" Wir bleiben aber noch ein bisschen hier. "
Lisa fragte mich. als ich angezogen war.
" War es das denn, oder kommst du in 14 Tagen wieder? "
" Wenn ihr es wollt gerne. "
Aus 3 Kehlen.
" Da fragst du noch. "
Lisa zeigte mir den Hinterausgang zum Garten.
" Dann bis in 2 Wochen , kannst gleich hier hinten reinkommen, die Tür ist dann offen. "
Sie gab mir einen verschlossenen Kuvert.
" Hoffe du bist mit deinem Frisörlohn so zufrieden, wie wir mit deiner Arbeit. "
Den Kuvert steckte ich in die Satteltasche und öffnete ihn erst zuhause, nachdem ich mir ein Bier geöffnet und einen Whisky eingeschenkt hatte.
War mehr als erstaunt. Draußen stand > Danke < drauf und innen steckten 200 Euro.
Der Besuch im Nachbarort hatte sich für mich gelohnt.
Nicht nur wegen des Geldes, ich hatte gegen eine Wiederholung nichts einzuwenden. War mir sicher, wir waren ein gutes Quartett und würden bestimmt noch viel Spaß miteinander haben.
Obwohl ich mich bis zum nächsten mal noch viermal mit drei anderen Frauen traf und alle Treffen höchst befriedigend waren, fieberte ich dem Samstag entgegen.
Donnerstag bekam ich von Conny die Nachfrage: > Bleibt es bei Samstag 16 Uhr? <
Diese Frage konnte ich freudig beantworten.
Am Samstag schwang ich mich wieder auf das Fahrrad und radelte zur Villa. Wie angekündigt, die Hintertür war unverschlossen und ich wurde von drei nackten Nymphchen mit " Hallo " begrüßt. Die Drei waren schon gut drauf und ehe ich mich versah hatte sie mich auch nackig gemacht. Ihre Hände waren überall.
" Schenk Hermann erst einmal was ein, sonst fällt er am Ende noch um, wenn wir ihm unser Programm verkünden. "
Mit einem Glas Sekt, von dem die Drei wohl schon mehrere verputzt hatten wurde ich auf eine der großen Matten gesetzt, Sigrid und Conny setzten sich rechts und links hautnah neben mich und Lisa baute sich vor mir auf.
" Wir haben folgendes beschlossen:
1. Conny meint sie muss schon wieder rasiert werden, ihre Stoppeln jucken.
2. Heute musst du wirklich ran und jede von uns einmal richtig durchbürsten.
3. Wir haben schon eine Runde geknobelt, Conny hat gewonnen, nach der Rasur ist sie als Erste dran.
Dann kommt Sigrid und ich hoffe für mich hast du auch noch Kraft. Aber wir haben ja genug Zeit.
4. Dagegen hast du hoffentlich nichts einzuwenden.
Huowgh, ich habe gesprochen. "
" Dagegen gibt es nichts einzuwenden, das kriegen wir bestimmt hin. "
Zuerst entfernte ich die Stoppeln rund um Connys Döschen. Sie war schon so scharf, ihr F..kloch öffnete sich und ihr Liebessaft sickerte in dicken Tropfen hervor. Während ich Conny rasierte, hatten die anderen dafür gesorgt, das mein Schwanz groß und hart wurde. Unter Beifall von ihnen schob ich Conny mein Gestänge bis zum Anschlag tief in die V...e und es bedurfte wenig, bis sie sich unter mir wand und einen heftigen Abgang hatte.
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, Sigrid und Lisa waren auch nicht untätig. Auf der anderen Matte leckten sie sich in der 69er Stellung gegenseitig ihre Dosen. Anscheinend mit Erfolg, denn es ging dabei ziemlich laut zu.
Conny war nicht damit einverstanden, das ich sie weiterhin langsam und tief f...te. Erst nach einer Weile erhöhte ich die Schlagzahl und auch sie wurde lauter und schrie ihre Geilheit heraus, bis sie noch einmal kam. Dann war es auch bei mir soweit, ich *******e sie reichlich aus.
Als ich mich zurück zog, stürzten sich Lisa und Sigrid, wie die Hyänen, auf Conny und mich und leckten gierig unser Saftgemisch ab.
Unter dieser Behandlung bekam mein Hammer erst gar keine Gelegenheit zu schrumpfen
Sigrid war ganz wild darauf ihn zu spüren.
Durch die intensive Behandlung von Lisa war sie auch mehr als bereit und bei weitem nicht mehr so eng wie beim letzten Mal.
Weil die anderen Beiden sich schon wieder auf die andere Matte begaben, dirigierte ich Sigrid auf die Knie und schob ihr langsam meinen Schweif von hinten in die nasse Grotte. So hatte ich die Gelegenheit zu beobachten, wie sich Conny und Lisa gegenseitig mit ein paar Dildos bearbeiteten.
Auch Sigrid beobachtete das Spiel fasziniert. Es dauerte trotzdem etwas länger, bis wir Beide unseren Höhepunkt erlebten.
Wir hatte gar nicht bemerkt, das wir inzwischen Zuschauer hatten.
Etwas enttäuscht war Lisa dann aber doch, als sie sah, wie mein Schwanz schrumpelte.
Aber ich gab ihr einen Kuss und beruhigte sie.
" Gehe jetzt eine Runde schwimmen und trinke was und dann bekommst du auch noch deinen Teil. "
" Ich bitte darum. Bin jetzt schon ziemlich heiß. "
Gemeinsam plantschten wir im warmen Wasser und nach einem weiteren Glas Sekt und einem kleinen Imbiss, konnte Lisa nicht mehr abwarten, bis ich endlich auch bei ihr zum Schuss kommen würde, wie sie es ausdrückte.
Gemeinsam bemühten sie sich dann, meinen B*lzen wieder hart zu bekommen. Es hätte dem nicht gebraucht, aber ich ließ ihnen das Vergnügen mir abwechselnd die Stange zu blasen.
Conny und Sigrid vergnügten sich schon wieder mit dem Spielzeug auf der anderen Matte.
Sigrid wollte auch von hinten verwöhnt werden.
War mir recht, konnte ich mich dann doch wieder an den Spielchen der anderen zusätzlich aufgeilen.
Lisa kniete sich mit weit geöffneten Schenkeln vor mich und war etwas irritiert, als ich ihre Beine Zusammenschob und mit meinen Schenkeln fixierte. Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und sofort quoll mir ein Schwall ihre Schmiere entgegen. Mit großem Vergnügen versenkte ich meine Schwanz in ihrer sprudelnden Quelle und Lisa gefiel es auch, als ihre Grotte meinen B*lzen fest umschloss. Anders als Conny war sie von meinen langsamen Stößen sehr angetan. Dauerte dann auch nicht lange und sie hatte den ersten Orgasmus. War bei dieser intensiven Vorbehandlung auch kein Wunder. Lisa genoss es sichtlich, das ich ihr mein Gestänge auch weiterhin langsam, aber tief hineindrückte. Sie stöhnte immer lauter oder wimmerte manchmal auch leise vor sich hin.
Die Beide auf der Matte nebenan, hatten von einander gelassen, saßen nebeneinander und schauten uns zu.
Conny meinte süffisant.
" Scheint von Vorteil zu sein, wenn man beim Knobeln verliert, dann hat man beim B*msen länger was von. "
> Hörte man da Eifersucht? Dabei war sie es doch gewesen, die es nicht schnell und hart genug bekommen konnte. <
Mit einem lauten Aufschrei kam Lisa zum zweiten mal, ehe ich sie mit meiner Sahne beehrte.
Sigrid und Conny hatten wieder angefangen sich gegenseitig zu lecken und zum Höhepunkt zu bringen.
Lisa stürzte erst einmal ein Glas Sekt runter und blieb dann mit geschlossenen Augen auf der Matte liegen. Ich sprang noch einmal in den Pool.
Danach saßen wir an der Bar und ratschten über Gott und die Welt.
Irgendwann ergriff Lisa das Wort.
" Na, Mädels ward ihr heute zufrieden? "
Alle nickten, aber Conny meinte, es könne nie zu viel sein, aber sie wollten mich auch nicht zu sehr strapazieren, sonst würde ich das Weite suchen und nie wiederkommen.
Mir kam eine Idee, aber ich hielt mich noch zurück, der Abend war ja noch jung.
Ich war so von der Idee fasziniert, das ich nicht mehr genau hinhörte, was gesprochen wurde. Erst als Lisa Conny nach einer Kamera fragte, hörte ich wieder zu.
" Klar habe ich das Teil noch, aber schon länger nicht mehr benutzt. Überspielen kann ich es auch. "
" Hermann wärst du damit einverstanden? "
" Entschuldigt, war mit den Gedanken weiter weg, hab nicht richtig zugehört, bitte noch einmal wiederholen. "
Habe dich gefragt, ob du damit einverstanden bist, wenn wir beim nächsten mal filmen. Natürlich nur für den Hausgebrauch. Conny hat eine Superkamera. "
" Warum nicht, aber ich möchte dann auch einen Abzug haben, für einsame Stunden. "
Conny schaute mich an.
" Geht heute noch was? "
" Glaube schon, lasst uns doch einmal " Russisch Roulette " spielen. "
" Bin doch nicht lebensmüde. "
" Keine Angst, wird niemand erschossen, höchstens abgeschossen. "
" Wie soll das gehen? "
" Kniet euch einfach nebeneinander, dann zeige ich es euch. "
Es ergab sich die Reihenfolge: Sigrid, Lisa, Conny.
Brachte sie in Position und alle Drei bekamen ein Kissen unter den Oberkörper und reckten mir ihre Ärsche entgegen.
Sie hatte nicht bemerkt, das ich 2 von den Dildos mitgenommen hatte.
Lisa und Conny bekamen eine von den pochenden Dingern eingeführt und Sigrid bekam meinen Hammer zu spüren. Nach einigen Stößen zog ich mich zurück und bei Lisa den Dildo, den bekam jetzt Sigrid. So ging es dann reihum weiter. Waren die Drei zuerst etwas erstaunt, hatten sie das Prinzip schnell begriffen und gingen voll mit.
Conny kam als erste in der dritten Runde, knapp das mein Schwanz in sie eindrang. Sigrid schüttelte sich mit dem Dildo im Geschirr und Lisa wieder als sie meine Latte in sich hatte. Durch die ständige Reizung hatte sie immer wieder einen Orgasmus. Ich schoss ab, als ich zum wiederholten male Sigrids enges Loch beuchte.
Danach waren wir alle mehr oder minder geschafft und lagen schnaufend und schwer atmend nebeneinander.
Lisa fand als erstes ihre Stimme wieder.
" Puuh, war das geil. Das müssen wir unbedingt noch einmal irgendwann wiederholen. "
" Aber heute nicht mehr, sehne mich jetzt nur noch nach einer Mütze voll Schlaf. "
" Du Armer, jetzt musst du auch noch heimradeln. "
Nach der Nudelei war erst nach dem 3. Bier an Schlaf zu denken und das ging auch nicht ohne wilde Träume ab. Den gesamten Sonntag gammelte ich lustlos rum und sammelte Kraft für die kommende Woche.
Erledigte ein paar dringende Arbeitsbesuche, hatte meine Tätigkeit wegen der F...rei ganz schön schleifen lassen. Auch wenn sich einiges von alleine regelte oder durch Anruf zu erledigen ist, aber nicht alles.
Dann kam der Donnerstag, als uns Rosemaries Mann fast überraschte und Tina war auch wieder ziemlich gierig.
Am Sonntag bekam ich dann eine Mail mit Anhang. Conny schickte mir ein kleines Filmchen, wie sie es nannte. War eher ein Porno und nun wusste ich was die Drei unter " laufender Kamera " verstanden.
Fing harmlos an, sie machten auf der Matte Gymnastik, wobei sie bei jedem Spagat ihre rasierten *****n in die Kamera hielten oder wild mit den Titten wackelten.
Dann ging es aber ab. Sigrid und Lisa packten Sigrid und banden sie auf der Matte fest. Verbanden ihr die Augen und schoben ihr ein dickes Polster unter den Arsch. So präsentierte sie ihr geöffnete Dose.
Dann kam ein Teil in den Blick, da musste ich erst zwei mal schauen, bis ich merkte, es war ein Dildo zum umschnallen. Das Ding bestand aus 2 Teilen, einmal ein gutes Stück Gummischwanz mit allem was dran sein sollte. Runde Eier und dicke Adern auf dem Schaft. Auf der Rückseite befand sie ein kleinerer ******. Den führte Conny sich ein und mit Lisa Hilfe schnallte sie sich das Ding um und v...lte damit Sigrid. Lisa kniete hinter Conny, hatte einen Dildo in ihrer V...e und knetete ihr die die Titten. Sie trieben es so lange bis alle einen Orgasmus hatten.
Zum Schluss lächelten alle Drei in die Kamera und riefen:
" Nicht zu viel *****en, lass für uns auch noch was übrig. "
Gut das ich einmal eine Woche keine Besuchstermine, außer ein paar Kundenbesuche hatte.
Anscheinend hatte die Drei einiges vor.
Dementsprechend gespannt machte ich mich auf den Weg.
Wurde schon sehnsüchtig erwartet.
Zuerst wollte alle frisiert werden, wurde natürlich in Großaufnahme im Bild festgehalten.
Lisa servierte mir ein Bier und einen Schnaps dazu.
" Trink das erst mal. Glaube, wirst du brauchen. "
Dann eröffneten sie mir.
" Conny möchte dich mit dem Dildo einmal in den Arsch f...n. Aber nur wenn du es auch willst. Vergewaltigt wird hier niemand, auch wenn es in dem Film so ausgesehen hat. Sigrid steht auf Fesselspiele. "
Etwas irritiert schaute ich in die Runde. Mit solch einem Ansinnen hatte ich nicht gerechnet und musste es erst einmal verdauen.
" Also gut, aber nur unter einer Bedingung. Im Gegenzug bekommt Conny meinen B*lzen im Arsch zu spüren. "
Hatte nicht damit gerechnet das Conny sofort einwilligte und konnte nun nicht mehr zurück.
Damit war es beschlossene Sache.
Während Conny sich das Ding umschnallte, schmierte Lisa mein Hintertürchen dick mit Gleitcreme ein und Sigrid filmte, was das Zeug hielt.
Es ging alles leichter, als ich mir vorgestellt hatte.
Das letzte mal hatte ich mit XX Jahren einen Schwanz im Arsch und das war nur ein Schwänzchen. Mein damaliger Freund hatte nur eine " Kleinen ". Das war dann auch das erste und letzte mal.
Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte war es sogar ein angenehmes Gefühl. Conny war auch sehr sanft mit mir. Erst als sie selber durch die Reizung einem Abgang nahe war, v...te sie mich fester.
Die anderen Beiden hatte erst gefilmt und zugeschaut, dann aber die Kamera auf dem Stativ befestigt und beschäftigten sich nun miteinander.
Als Conny von mir abließ, wollte sie sofort wissen wie es für mich gewesen sei.
" Hatte es mir schlimmer vorgestellt. War ganz angenehm, aber eine Dauereinrichtung muss es nicht werden. "
" Hoffe, für mich wird es auch angenehm. Ist schon lange her, das ich meinen Arsch versilbert bekommen habe. "
Nach einem Entspannungsbad im warmen Pool war Conny zu dem Abenteuer bereit. Während Sigrid sie gut schmierte, blies mir Lisa meinen B*lzen hart. Viel Arbeit hatte sie damit nicht.
Conny hatte einen schönen runden Arsch und war auch sonst breit gebaut und so konnte ich ohne Mühe, in einem Schub, tief in ihren Darm eindringen. Lisa hielt das in Großaufnahme fest, ehe die Kamera wieder auf das Stativ wanderte. Was dann kam, das mussten sie schon geübt haben.
Mit weit geöffneten Schenkeln schob sie sich an Conny heran, so das sie ihr den Spalt lecken konnte.
Sigrid kniete sich so über Lisa, das diese sei ebenfalls lecken konnte. Sie lehnte sich weit zurück und ließ sich von mir die Titten massieren.
Hoffentlich kam das alles ins Bild, muss ein geiler Anblick sein.
Langsam schaukelten wir uns so gegenseitig hoch, bis wir alle einen heftigen Abgang hatten.
Weil es für alle ziemlich anstrengend gewesen ist, beendeten wir unser Treffen ziemlich früh.
Als ich heimradelte, merkte ich doch wie und wo ich behandelt worden war.
War aber ein geiler Abend gewesen.
Hatten ausgemacht, das wir uns am nächste Samstag wieder treffen wollten. Das musste ich dann aber, wegen Unpässlichkeit absagen. Es kam in der letzten Zeit öfter vor, das ich mich müde und schlapp fühlte. Außerdem nahm ich auch ab, obwohl ich meine Lebensgewohnheiten nicht verändert hatte.
Ging die viele B*mserei an meine Substanz?
Zum Trost bekam ich den Film überspielt.
War sehr gut gelungen, war alles im Detail festgehalten.
Nach einer ruhigen Woche beschloss ich, Tina wollte ich nicht auch noch absagen. Mir ging es wieder gut und mein " kleinem Freund " gelüstete es nach Betätigung. Tina und ich verbrachte ein paar entspannte Stunden und ließen es wegen der Wärme auch langsam angehen. Trotzdem schwitzten wir bei jeder Nummer. Die Nacht brachte auch keine Abkühlung und wir waren früh wach. Nach einer befriedigende Morgennummer entschlossen wir uns, anstatt zu duschen, fahren wir zum Baggersee.
Am Sonntag um / Uhr war dort auch noch nichts los und wir konnten im hinteren Eck vielleicht noch nackt schwimmen.
Keine Menschenseele weit und breit. Auto direkt am Ufer in den Schatten von Gebüsch gefahren, ausziehen und die paar Meter nackt bis zum Wasser gelaufen.
Wir liefen Hand in Hand zum Wasser.
An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, das weiß ich nur aus Tina's Erzählung.
Anscheinend knickten mir die Beine weg und ich fiel wie ein nasser Sack ins knöchelhohe Wasser. War für kurze Zeit total weggetreten.
Dann setzt meine Erinnerung wieder ein. Zina kniet neben mir und schöpft mir Wasser ins Gesicht und fragt mehrfach:
" Hermann, was ist. Antworte mir doch. "
" Was ist denn los? "
" Gottseidank! Du bist auf einmal umgefallen. Was ist denn los? "
" Weiß nicht. Mir war in der letzten Woche schon einmal so komisch. "
" Mir ist die Lust auf Schwimmen vergangen, am liebste würde ich einen Krankenwagen rufen. "
" Bloß nicht, fahren wir zu dir. "
Anziehen und zu Tina fahren.
Sie bestand darauf das ich mich ins Bett lege.
Schlafe bis Mittag, bis mich Tina weckt.
" Hast du Hunger? "
" Nicht so wirklich. "
Ich zwinge mich eine Kleinigkeit zu essen, aber es schmeckt alles nicht so recht.
" Fahre am Besten nach Hause und schlafe mich aus. "
Damit ist Tina nicht einverstanden.
" Du bleibst hier, da habe ich dich wenigstens unter Beobachtung. "
Das war dann doch gut, am Nachmittag gehe ich wieder in die Knie. Tina ruft, gegen meinen Willen, den Notarzt. Der untersucht mich gründlich, kann aber keine Ursache feststellen und möchte mich zum durchchecken ins Krankenhaus einweisen. Das will ich aber nicht.
" Wird doch heute sowieso nicht viel gemacht. "
" Haben sie recht, schreibe ihnen die Einweisung trotzdem aus und dann kommen sie morgen bis 8 Uhr. Sollte ihnen allerdings noch einmal komisch werden, dann sofort. Versprochen? "
" Versprochen! "
Mir wird das langsam auch etwas unheimlich, gebe es nur nicht gerne zu.
Tina fährt mit mir nach Hause, eine Tasche packen und besteht darauf, das ich mich dann bei ihr sofort hinlege.
Am Morgen bringt sie mich dann in die Klinik.
Nach 3 Tagen mit allen möglichen Test und Untersuchungen, kommt man zu dem Ergebnis:
> Körperlich pumperlgesund, die Ursache meiner Zusammenbrüche beruht auf mentalen Stress. <
Noch vom Krankenhaus aus wird ein Eilantrag auf einen Aufenthalt in einer entsprechenden Kurklinik gestellt und eine Woche später sitze ich im Zug nach Bad Feilnbach. Das ist in Bayern, irgendwo hinter Rosenheim, am Fuße des Wendelstein.
Hier bekomme ich Anwendungen aller Art, auch Gespräche mit einer Psychologin. Anfangs hatte ich darauf keinen Bock. Merkte aber bald, diese Gespräche brachten mir was. Die Frau war sehr kompetent und weil sie auch noch Sexualtherapeutin war, war ihr nichts Menschliches fremd.
Sie kam zu der Überzeugung, mein Sexualleben und die wechselnden Partnerinnen wäre eine der Ursachen für meine Zusammenbrüche. Besonders entsetzt war sie, als sie hörte das ich mit verschiedenen Partnerinnen ungeschützten Verkehr hätte. Erst da wurde mir klar, wie leichtfertig ich und auch die Frauen handeln.
Nach 4 Wochen wurde ich entlassen, nicht als geheilt, aber mit vielen guten Ratschlägen.
Auf der langen Heimfahrt hatte ich genügend Zeit, über mein Leben und alles andere nachzudenken.
Kam zu dem Schluss, ich muss etwas ändern.
Weil Tina die Einzige war, die sich in dieser Zeit nach meinem Befinden erkundigt hatte, fiel es mir leicht, allen anderen mitzuteilen, das ich diese Verhältnisse nicht weiterführen möchte.
Zum Teil traf meine Entscheidung auf Unverständnis.
Mit Tina traf ich mich noch ab und zu.
Wir hatten auch noch das eine oder andere mal Spaß im Bett, obwohl sie jemand kennengelernt hatte.
Aber als es zwischen den Beiden ernster wurde, beendeten wir diese Affäre und sind nur noch gute Freunde.
Ein Jahr später, lernte ich dann im Urlaub, auf ganz natürliche Wege, meine jetzige Lebensgefährtin kennen und hängte das Lotterleben endgültig an den Haken.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden