Erotische Geschichten

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Dinge, die gar nicht passieren

5 von 5 Sternen
Der Gang war lang.

Die junge Angestellte, die vor mir lief, befand sich fast schon an dessen Ende. Bevor sie abbog und nicht mehr zu sehen war, lief ich nur wenige Sekunden und mit recht großem Abstand hinter ihr her. Ich sah das leichte Schwingen ihrer dunkelblonden Haare zwischen ihren bekleideten Schulterblättern. Es gefiel mir irgendwie. Mein Blick rutschte an ihrem Rücken abwärts, gelangte zu einer nicht übertrieben, aber doch sehr formschönen Taille und landete auf ihrer Jeans, aus deren rechter Gesäßtasche ein Handy herauslugte. Es bewegte sich bei ihren Schritten leicht hin und her. Ich atmete tief ein. Wow, was für ein Po...was für eine Figur. Ich ertappte mich dabei, diesen kurzen Moment geradezu voyeuristisch zu zelebrieren und zoomte meine Pupillen so dicht an sie heran wie es ging - als sie verschwand.

Ich schüttelte ein wenig den Kopf über mich selber. Ich war ja nicht hier, um knackigen Pos hinterher zu laufen. Trotzdem hatte ich nichts gegen die paar Sekunden Kopfkino und die angeregte Fantasie in meinem Kopf einzuwenden. Ich ging weiter.

Als ob ich es geradezu so bestellt hätte, kam mir im nächsten Moment -aus einer Seitentüre schlüpfend und in einen Zettel vertieft - ein sehr hübscher weiblicher Lockenkopf entgegen. Nein, natürlich nicht nur der Kopf ... aber die Locken und das Gesicht waren unübersehbar schön. Einfach so richtig schön. Sie mochte vielleicht Mitte 20 sein, vielleicht auch schon älter, als man bei ihrem Anblick dachte. Ihre Haare waren nicht blond, auch nicht schwarz, irgendwas dazwischen...brünett wäre auch nicht das richtige Wort gewesen. Hauptsächlich aber waren sie lockig - auf eine besonders süße und zugleich freche Art. Und so war auch ihr Gesicht. Halb Babyface, halb Vamp ... nein, das traf es irgendwie auch nicht. Jedenfalls war sie zunächst so in ihren Zettel vertieft, dass ich ihre Mädchenwangen und ihre Ladystirn mit den konzentrierten schönen Augen intensiv studierte. Dann blickte sie kurz auf, erwiderte mein 'Hallo'' eher schmallippig und unnahbar mit 'Guten Tag' und ging an mir vorbei. Ich leistete mir den Luxus kurz stehen zu bleiben. Zwei Sekunden betrachtete ich sie von hinten .... wow ... NOCH so eine formschöne Zauberfee... nun gut ... vermutlich verheiratet ... und überhaupt ... das hier ist ALLTAG und ich kann mir Koofausflüge hin zu Dingen sparen, die ohnehin nicht passieren.

"Entschuldigung" sagte ich ernsthaft.
Sie drehte sich um. ... ein echt tolles Gesicht...
"Ja?!"
"Ich müsste zu Frau Dehell. Corinna Dehell."
"Ach...zur Chefin?" Ihr Ton war verbindlich, aber der Verweis auf ihre Chefin verlieh ihm einen respektvolle Note. Ich schien ein etwas wichtigerer Kunde zu sein, der sich wohl im Gebäude verlaufen hatte.
"Ja, der Laden hier gehört ihr wohl" antwortete ich so flappsig, dass erkennbar werden konnte, dass ich hier wohl eher nicht rein geschäftlich unterwegs war.

"Warten Sie....ich kann Sie hoch bringen."
Sie entließ den Zettel aus ihren Augen und sah mich nun etwas freundlicher an.
Ich schmunzelte: "Chefetage, was? Typisch Corinna...."
Die hübsche Angestellte sagte nichts. Sie ging voran und führte mich zu einem Lift. Ich sah, dass sie einen eng anliegenden Rock trug, der kurz war, aber dadurch geschäftlich wirkte, dass sie darunter eine dunkelblaue, feste und blickdichte Strumpfhose trug.
Wir betraten den Aufzug. Ich schenkte ihren schlanken Beinen noch einige Blicke und riss mich dann zusammen. Ich war ja wirklich nicht hier, um das weibliche Personal Corinnas zu begutachten.


"Ich kenne Corinna ...äh... Frau Dehell schon aus der Schule. Sie war immer schon so ein Technik- und Computerfreak. Kein Nerd. Aber sie konnte Dinge programmieren, die kein Mensch kapiert hat. ... Ist sie denn eine gute Chefin?"
Meine Begleiterin blieb trotz Freundlichkeit etwas unterkühlt.
"Ich habe nicht viel mit ihr zu tun...Chefetage...." Erst jetzt lächelte sie ein wenig. Das sah noch schöner aus.

Der Lift setzte sich in Bewegung. Nach oben. Irritiert sah ich mich um. Nirgends waren Knöpfe zu sehen, um ein gewünschtes Sockwerk auszuwählen. Typisch Corinna. Bestimmt wieder irgendeiner ihrer Programmiertricks ...

Oben angekommen, lieferte mich die junge Zettelträgerin an einem riesigen Empangsdesk ab, das von einem Kerl bewacht wurde, der mehr nach Dressman aussah, als nach Sekretär. Kantige, modellhafte Gesichtszüge und ein recht muskulös wirkender Oberkörper mit kräftigen Unterarmen, die seine Hemdsärmel fast sprengten ... ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Corinna ihren Empfangsboy stärker nach körperlichen als nach qualifizierenden Eigenschaften ausgewählt hatte. Aber ich verwarf den Gedanken wieder. Das passte eigentlich nicht so recht zu ihr, ...oder?

"Guten Tag" sagte der Dressman, "Sie sind Herr Taschner?"
"Ja."
"Gut, wenn Sie dort drüben auf die hellblaue Glastüre zugehen, kommen Sie zu Frau Dehell."
Ich nickte. "Danke schön!"
Die hellblaue Glastüre öffnete sich von selbst. Und sie fiel auch hinter mir wieder von selbst ins Schloss.

Am Ende eines schmalen Flurs war eine schlichte, fast schon altmodische Holztüre zu sehen. Als ich nach der Türklinke griff, wurde sie mittels Hebetechnik wie ein Garagentor nach oben gehievt. Ein mondän und modern ausgestattetes Büro kam zum Vorschein.

"Oh, hallo Matthias...." begrüßte mich Corinnas hellwache Stimme, "schön, dass Du mich mal besuchst in meiner kleinen Zukunftsschmiede!"
"Klein? Ich hab mich schon verlaufen."
"Ja, ich weiß"
Wir umarmten uns. Es war wirklich wundervoll, Corinna mal wieder zu treffen, nach so länger Zeit. Sie hatte sich kaum verändert. Ihre dunkle Kurzhaarfrisur war immer noch so strubbelig wie vor 8 Jahren. Nur an Stelle ihrer Brille schien sie Kontaktlinsen zu tragen.

"Ich war im völlig falschen Stockwerk ..."
"Im fünften, ja ...."
"Zum Glück bin ich da einer netten Angestellten begegnet."
Corinna schmunzelte: "Streng genommen waren es zwei: Veronika Schröter und Clara Fuchs. Und Letztere hat dich hier hoch gebracht."
"Äh...äh... Und was macht dich da so sicher? Beobachtest du hier alles mit irgendwelchen Videokameras?"
"Video? Kameras? Wie veraltet ist das denn? Nein. Wir sind hier viel virtueller unterwegs."
Ich brauchte jetzt nicht unbedingt eine Erklärung, denn ich war mir sicher sowieso kein Wort davon zu verstehen. Aber natürlich war Corinna sehr stolz auf das, was sie hier aufgebaut hatte. Und so versuchte sie mir zumindest eine Idee davon zu vermitteln, was sie hier geschäftlich so trieb.

"Veronika und Clara haben dir gefallen, was?"
Diese direkte Frage machte mich etwas verlegen.
"Und der Tanzstangenbär an deiner Rezeption scheint dir zu gefallen..." versuchte ich zu kontern.
"Alles virtuell. Verrückt, was?"
Ich verstand mal wieder kein Wort. Corinna versuchte mir auf die Sprünge zu helfen.
"Nichts davon ist wirklich da. Oder genauer gesagt: Alles davon ist da, obwohl es nicht existiert. Ich finde das sehr faszinierend. Und wir sind noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung."

Weil ich nicht im Ansatz kapierte, was Corinna gemeint haben konnte, erwiderte ich spaßig:
"Na, immerhin bin ich wirklich da ... und Du!"
"Nein" entgegnete Corinna trocken, "ich bin gerade in New York. Sorry, ließ sich nicht anders einrichten. Ein echt wichtiger Termin. Aber wenn alles klappt, komm ich heute Abend wieder....dann bist du hoffentlich noch da..."
Ich starrte meine gute alte junge Freundin mit offenem Mund ungläubig an. Dann lachte ich:
"Haha. .. bei Dir hält man alles für möglich! Für einen kurzen Moment hab ich jetzt echt gedacht, du meinst das Ernst. ...Du bist gar nicht da ...haha...sondern in New York...haha. ..selbst DAS würde ich dir irgendwie zutrauen, wenn sowas technisch möglich wäre."

Corinna verzog keine Miene. War das jetzt ein Pokerface...oder eine Maschine?!?

Etwas eingeschüchtert fragte ich zaghaft: "Du willst mir jetzt aber nicht offenbaren, dass DU in Wahrheit irgendein Roboter bist. ...Du hast Dich beim Umarmen eben ... zum Glück ... sehr echt angefühlt ...."
Ich war tatsächlich verunsichert.

"Roboter? Video Kameras? In welcher Welt lebst Du? Du redest, als ob du an einer Formel-1-Strecke stehst und erwartest, dass da gleich eine Postkutsche um die Kurve galoppiert...Matthias .... die Zeit bleibt nicht stehen...Und wie du weißt, war ich immer schon ganz vorne ...Pool Position. Nein, hier gibt's keine ollen Roboter. Hier ist alles real virtuell."
"Aha....äh...real virtuell...äh, sind das nicht völlige Gegensätze."
"Das WAREN mal Gegensätze. Mensch, setz Dir doch zum Beispiel mal ne VR-Brille auf...kennst du doch, oder?..."
"Jaja, klar, so'n Ding, wo du denkst, du wärst in der Welt, die du da siehst"
"Und du DENKST es nicht nur. Du interagierst mit dieser Welt. Sie reagiert auf deine Aktionen und Reaktionen. Du lebst in ihr... Und genau das ist mein Business ... nur, dass ich mit meiner Technologie keine ollen Brillen dafür brauche, sondern nur ein Netzwerk, in das du dich in diesem Gebäude automatisch einloggst. Wenn du es betrittst, bist du drin. Echt. Virtuell. Beides. Verstehst du?"
"Nein...äh...vielleicht. ..ein bisschen ... Hauptsache, Du möchtest mir jetzt nicht weismachen ... äh .... Veronika Schröter und Clara Fuchs seien nur rein virtuelle ... äh ... Projektionen ...."
"ProjektIonen trifft es nicht, nein. Sie sind physisch tatsächliche Bestandteile des Netzwerks. Aber ohne Netzwerk wären sie in keinster Weise existent. Also ... es sind keine Geister oder so ... sie haben Körper....die Dir ja offensichtlich gefallen haben .... da muss ich meine Virtual Design-Abteilung mal loben ... und ihre Charaktere sind, denke ich, noch gelungener."

Ich musste mich am Schreibtisch festhalten.
"Du willst damit jetzt nicht sagen, du hast deine Angestellten FREI ERFUNDEN?!?"
"Nein, nicht ich. Von mir stammt nur die Technologie dafür. Das Netzwerk schafft sich dann über die verschiedenen, eigenständig agierenden Abteilungen das virtuelle Personal selbst. Ich muss nur schauen, dass nichts aus der Matrix läuft."
"Gehst du eigentlich irgendwie ...äh...zu viel ins Kino....???"

Corinna schmunzelte. Sie nahm die Ironie meiner Worte nicht sonderlich Ernst.
"Bei aller KI, die hier zu Gange ist..."
"KI???"
"KI, ja, Künstliche Intelligenz ... bei aller KI ... beruht letztlich alles auf menschlicher Gehirnsteuerung. Wenn Du magst, zeig ich Dir mal die Leitzentrale, den Think Tank, die Zentalsteuerung ..."

Ich war verwirrt. Ausschließlich verwirrt, während ich hinter ihr durch einige Räume trottete.
WER zeigte mir da gerade irgendetwas? Corinna? Oder ihre virtuells Netzwerk-Kopie?

"Bist du ...äh... ich meine...ist Corinna gerade wirklich in New York?"
Das konnte doch unmöglich sein. Ich konnte mir doch jetzt von Corinna in Fleisch und Blut nicht eine Firma, ein Geschäftsmodell erklären lassen, während sie eigentlich, ebenfalls in Fleisch und Blut in New York Geschäftetermine wahrnahm. Ganz offensichtlich wollte mich meine gute alte Svhulfreundin hier so richtig an der Nase herum führen. In meinem Inneren beschloss ich also nun, kein Wort mehr zu glauben, aber das unterhaltsame Spielchen einfach ein wenig mitzuspielen.

Wir betraten einen Serverraum. Die Server hier waren sehr groß. Aber das war immerhin mal nichts völlig Außergewöhnliches. Corinnas schöne neue Computerwelt eben. So kannte ich meine Freundin ja noch bestens aus Schulzeiten, wo sie jeden Serverraum jeder coolen Disco vorgezogen hatte.

"Aha" sagte ich etwas lästerlich, "hier ist also der Ursprung aller virtuellen Realität. Dann hat ... Corinna....DICH also hier quasi aus dem Brutkasten gezaubert ... hihi ...."
"Kann man so nicht ganz sagen ... Ich BIN Corinna. Und durch MEINE Steuerung, durch meinen Kopf entstehe ich hier in jeder Milisekunde neu."
"Corinna ... das ist echt durchgeknallt, weißt Du?! .... Ich hab keine Ahnung von sowas und Du erzählst das alles so glaubwürdig, als wüsste ich nicht, dass du mich total verhonepiepeln willst. Du bist echt noch wie in der Schule!"
"Und da war ich ja auch schon ECHT so."

Corinna sah mit mir auf die tausend blinkenden Leuchtdioden in diesem dunklen, gut gelüfteten Raum. Sie kniff die Augen zusammen.
"Du denkst, ich erzähle Dir Blödsinn."
"Nicht Blödsinn ... es ist ja durchaus fantasievoll ... das hab ich ja schon immer sehr an Dir gemocht...es war nie langweilig bei dir ... Und man konnte sich vorstellen, dass du alles mögliche später auch tatsächlich mal tun würdest. Aber es gibt halt dann schon noch ein paar Naturgesetze, die sich nicht ganz ignorieren lassen....also...ist das dann am Ende so eine Art virtuelle High-End-Technologie hier, oder?"

Corinnas Augen wurden zunächst noch kleiner, dann aber plötzlich ganz entspannt.
"Pass auf, ich führe mal kurz einen Neustart durch. Ich fahre alles runter und boote es neu hoch. Corinna in New York ist einverstanden. Genauer gesagt, es entspricht ihrer kommunikativen Vorgabe. Also ... Nicht dass du jetzt denkst, das Netzwerk setzt sich über ihren Willen hinweg.... oder so."
"...und was willst du neu starten?"
"ALLES. Dann ist das Netzwerk für 30 Sekunden außer Betrieb. Das Risiko, das sich alles aufhängt, ist minimal. Und falls das doch passieren sollte, dann musst du nur einfach warten bis Corinna, also ICH, heute Abend aus New York komme. Sie kriegt das notfalls natürlich auch ohne mich wieder hin."

Ich verstand mal wieder gar nichts.
WAS wollte Corinna abschalten? Ein Netzwerk? Sich selbst? Was für eine absurde Show hatte sie sich da ausgedacht. Ich musste an die Verwandtschaft von Genialität und Wahnsinn denken und begann mir einige Sorgen um Cirinnas Psyche zu machen.

"Ansonsten...falls was schiefgeht...und nicht bis heute Abend auf Corinna warten möchtest, kannst du das Netzwerk auch selber wieder hochfahren. Ist ganz einfach. Schau. .. dort ist die zentrale Schnittstelle von meiner Personality und dem Netzwerk. Du musst nur nochmal auf die Wahltaste drücken"
"Sieht aus, wie ein iPhone. .."
"Ja, im Prinzip ist es auch eins. Alles, was ICH will, fließt hier ins System und das System meldet mir hierüber alles direkt in mein Bewusstsein, was ich über das Netzwerk wissen möchte ... zum Beispiel ob mein guter alter Freund Matthias gerade im 5. Stock eine gewisse optische Schwäche für den Po von Veronika Schröter oder das süße Gesicht von Clara Fuchs entwickelt ... hihi ...."
Warum musste Corinna immer wieder total reale Dinge mit ihren komischen Technikfantasien so vermischen, dass ich nicht mehr wusste, was real und was einfach nur versponnen virtuell war?

"Soso" grinste ich, "und wenn ich da MEIN Handy anschließen würde, dann würde das Netzwerk tun und berichten was ich will, oder wie?"
"Ja genau. in deinem Fall aber nur so lange Du in diesem Gebäude und somit EINGELOGGT bist. Und du würdest die Grundprogrammierung nicht ändern, sondern nur quasi mit dem Netzwerk tun undkassen könntest, was dir gerade so in denSinn kommt .... Hey, super Matthias....Du hast mal was verstanden!"

Ich nahm Corinna diese letzte, überhebliche Bemerkung nicht übel. Ich konnte ihr gar nichts übel nehmen. Wie eine durchgeknallte Professorin war sie, verrückt und liebenswert. Ich war nur eben gespannt, mit welchem süßen Knalleffekt ihre ganze Show nun gleich enden würde. Würde der Drucker, sobald sie diesen ominösen "Neustart" durchführte eine Einladung zum Abendessen ausspucken? Oder welchen anderen Clou hatte sie sich sonst ausgedacht, wenn sie nun gleich auf das kleine grüne Knöpfchen in diesem noch verschlossenen Kasten drücken würde, um das "Herunterfahren" und "Neu Booten" zu inszenieren? Würde es vielleicht alte Schulfotos regnen? ...oder sowas Ähnliches ...?

Corinna zückte einen kleinen Schlüssel. Sie öffnete das Kästchen, in dem sich der kleine grüne Knopf befand. Dann sah sie mich ernst an: "Keine Panik. Dauert nur 30 Sekunden. Dann bin ich wieder da."
Ich berührte ihren Arm mit meiner Hanf.
Bevor ich noch irgendetwas sagen konnte, drückte sie den Knopf.

Corinna war weg. Eben hatte ich sie noch berührt und sehr deutlich ihren weichen Oberarm gespürt ...
Die Leuchtdioden blinkten alle gleichzeitig auf.
Es war still. Es war leer. Es war unheimlich.

"Corinna?"

Das war ... nicht nur unglaublich.
Das war ...unmöglich.
Niemand konnte einfach so vom Erdboden verschwinden - außer es war eine virtuelle Person gewesen. Eine Person, die es gab und doch nicht gab.
Hier passierten gerade Dinge, die gar nicht passieren.
Corinna hatte ihre Träume und Fantasien also tatsächlich realisiert. In dieser ...virtuellen...echten...Firma.

Ich wartete 30 Sekunden.
40 Sekunden.
50 Sekunden.
Zwei Minuten.

Nichts.

Hatte sich das System 'aufgehängt'?
Ich sollte in diesem Fall einfach auf die Wahltaste von Corinnas Handy an der Schnittstelle drücken. Klar, das könnte ich tun ... aber .... wie war das doch gleich?.... Ich könnte auch mein Handy anschließen? Hmmm .... Ich konnte dann ja SPÄTER immer noch den alten Zustand wiederherstellen.
Durfte ich das tun? War das ok?
Meine spielerische Neugier war stärker als meine Skrupel.

Vorsichtig löste ich Corinnas Handy von der zentralen Schnittstelle. Ebenso vorsichtig schloss ich mein Handy dort an und drückte auf die Wahltaste.
Die Leuchtdioden begannen wieder wild zu blinken.

"Wow" , dachte ich "mein Wille geschehe ..."
Aber auf Corinnas Wiederkehr wartete ich vergeblich. Vergeblich? Hmmm...Ich stellte fest, dass ich inzwischen, nach dieser beeindruckenden Neustert-Inszenierung ja wirklich in meinem Bewusstsein davon ausging, dass Corinna sich in New York aufhielt.
"Die Chefin ist außer Haus" redete ich mir ein. Und was ich mir einredete schien das Netzwerk als gegebene Information zu akzeptieren ... oder aber der Neustart mit meinem Handy war doch schief gegangen?

"Die Chefin ist außer Haus" flüsterte ich weiter in mich hinein - auch um mir selber irgendeinen Halt zu geben, denn diese gesamte Siuation, diese ganze Firma, ja meibe eigene alte Svhulfreundin Corinna Dehell waren mir JETZT und HIER alles Andere als geheuer. Mein Herz klopfte. Vorsichtig bewegte ich mich zurück in Corinnas Büro. Dann ging ich den schmalen Flur entlang bis ich die hellblaue Türe erreichte, die sich, so wie ich es bereits kannte, erneut selbst öffnete und verschloss.

Nun stand ich wieder am Empdangsdesk des Dressman.
Vorsichtig sagte ich: "Äh... die Chefin. .."
"...ist heute außer Haus" ergänzte er den Satz so, als hätte er mich niemals zuvor selbst zu ihr eingelassen.
Ich war fasziniert. Es geschah tatsächlich, was mir in den Sinn gekommen war.

"Können Sie mir sagen, in welchem Büro Veronika Schröter arbeitet?" fragte ich.
"5. Stock, Zimmer 534"
"Danke!
Was hatte ich eigentlich überhaupt vor? Wusste ich selber noch nicht so genau ...

Einige Minuten später betrat ich Zimmer 534. Hinter einem kleinen Schreibtisch saß tatsächlich die junge Angestellte mit den dunkelblonden Haaren.
"Hallo" sagte ich und sah zum ersten Mal in ihr Gescht. Sie hatte ein paar vereinzelte Sommersprossen und eine ausgesprochen stolze Nase in ihrem schönen Gesicht. Ob sich die auch ein virtueller Designer ausgedacht hatte? Das würde zumindest erklären, warum die Angestellten hier alle irgendwie wie gemalt und überdurchschnittlich schön zu sin schienen - bis hin zu Corinnas männlichem Muster-Privatdressman.

"Wie kann ich Ihnen helfen?"
Jetzt überlegte ich einen Moment, ob ich mir wirklich alles leisten konnte, was mir da gerade so durch den Kopf ging.
"Also...um ganz ehrlich zu sein...ich ...bin da vorhin auf dem Gang ein paar Schritte hinter Ihnen hergegangen ...und finde, dass Sie einen ... unglaublich....scharfen Po in der Hose haben. Das wollte ich Ihnen nur mal auf dem kleinen Dienstweg mitteilen."
Veronika Schröter sah mich verständnislos an: "Wollen Sie mit mir wirklich ein Gespräch auf diesem Niveau führen?"

Eigenartigerweise gefielen mir ihre Augen in leicht empörtem Zustand noch besser. Aber gleichzeitig war ich mir nun nach dieser Reaktion keineswegs sicher, dass ich in diesem Netzwerk tatsächlich schalten und walten konnte, wie es mir gegfel. Würde ich hier am Ende jetzt einfach nur peinliche Dinge tun, die mir dann heute Abend Corinna vorhalten würde?"
Mir war nicht ganz wohl in meiner Haut. Und mit meinem Po-Satz hatte ich mich ja schon ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Ausgesprochen war nun mal ausgesprochen. Das konnte jetzt gegen mich verwendet werden.

"ÖH.... also... Ich wollte Sie eigentlich fragen, ob sie mich zum Zimmer von Clara Fuchs führen würden ... und ....und dabei dann nochmal so vor mir laufen würden..."

Ich biss mir auf die Zähne, weil ich jetzt alle möglichen negativen Reaktionen meiner Gesprächspartnerin in Erwägung zog Würde sie zum Telefon greifen und irgendeinen Sicherheitsdienst rufen?
Das tat sie nicht. Aber sie sah mich reichlich entgeistert an.
"Sie wollen ernsthaft, dass ich auf dem Flur vor ihnen herlaufe, damit sie mir dabei von hinten ausgiebig auf den Arsch starren können?"
Ich kratzte mich am Kopf und war kurz davor einzusehen, dass das alles wirklich eine Schnapsidee gewesen war. Aber da stand Veronika Schröter auf.
"Na gut, wenn Sie mögen ..."

Ich zog instinktiv beide Augenbrauen nach oben und musterte ihren Körper als sie an mir vorbei zur Türe ging. Zunächst blieb ich stehen wie eine Salzsäule. Sie drehte sich kurz um und bemerkte durchaus, wie sich mein Blick an ihre Hose heftete: "Na los, kommen Sie. Wir müssen ein ganzes Stück laufen. Clara Fuchs ist gerade im Simulationsraum im 3.Stock."

Ich blieb mit geringerem Abstand als einige Minuten zuvor hinter Veronika Schröter.
"Finden Sie das sehr primitiv, wenn ich mir ausmalte, ihre Hose zu öffnen?"
"Malen Sie sich das gerade aus?"
"Nunja, ihr Körper sieht so verpackt in Bewegung von hinten wirklich toll aus."
"Soso, tut er das ...."
"Naja, es ist so, heute .... heute passieren lauter Dinge, die gar nicht passieren.Und ich würde SOWAS vielleicht mal träumen, aber in der Realität verhält man sich ja dann doch nicht so .... das würde ja immer nur peinlich enden..."

Veronika Schröter grinste, aber ich sah nur ihr wirklich sehr betörendes, knackiges Hinterteil: "Und was macht Sie so sicher, dass es heute nicht peinlich endet?"
"Gar nichts ... obwohl ... nun ja ....heute könnte es sein, dass es Ihnen gefällt und es ihre Bestimmung ist, alles zu tun, was ich mir ausdenke."
Es war mir schon irgendwie unangenehm solche Sachen zu sagen. Aber ich wollte immer noch wissen, wie weit ich gehen konnte in dieser so realen virtuellen Welt. Was würde passieren?
"Oh, ha...." Veronika lachte. Und das klang gar nicht so, als würde sie alles tun, was ich möchte "meine Bestimmung, ja?"äffte sie mich keck nac, "haha...Sie sind echt originell. Und jetzt malen Sie sich aus, mir die Hose auszuziehen oder wie?"
Ich war wieder kurz davor, mein Expeiment abzubrechen.
Sie drehte sich um. Und ihr nächster Satz plettete mich völlig.
"Dann sollten Sie allerdings deutlich näher zu mir kommen. Und ein kleiner Tipp: Das da oben ist kein Hisenknopf, sondern ein Häkchen. Das müssen sie so seitlich aushängen!"

Sie stand 3 Meter vor mir, stützte eine Hand in ihre Hüfte und wartete, ob ich tatsächlich kommen und ihr Hosenhäkchen enthaken würde. Ich sah sie an. Wow, diesem Angebot war wirklich schwer zu widerstehen. Ich konnte es immer noch nicht glauben, was mein Handy an der zentralen Scnittstelle tatsächlich alles zu bewirken schien. Ich erinnerte mich daran, mit welchen Hintergedanken und Fantasien wie ich vorhin hinter ihrer hergelaufen war ... welches Kopfkijoda abgegangen war ...und wie unmöglich das ein andeter Teil meiner Persönlichkeit gegunden hatte. Und jetzt? Jetzt stand sie tatsächlich abwartend vor mir und betonte ernsthaft, ich solle beim Öffnen ihrer Hose das Häkchen nicht mit einem Knopf verwechseln.
Ich sah sie weiter an. Mir liefen die Sinne über und das Wasser im Mund zusammen. Sogar der Freund in meiner Hose meldete sich mit zuckender Begeisterung.

Ich ging nur einen Schritt auf die zu. Den zweiten Schritt und den Griff nach ihrer Hose stellte ich mir nur vor, während ich nun intensiv in ihre Augen sah.
"Oh, wissen Sie" sagte ich dann mit sehr viel Geilheit in meiner Stimme, "ich fäinde es sogar noch besser, wenn Sie sich jetzt hier vor mir die Hose selbst ausziehen würden. Allerdings müssten Sie vorher aus den Schuhen rausschlüpfen."

Mein Herz radte. Ich war ultragespannt,was sie jetzt tun würde. Hatte sie irgendwie geblufft oder folgte sie wirklich meinem virtuellen Willen?

Sie hob ein Bein, öffnete ihre Schuhschnalle und kickte den Schuh beiseite. Sie tat dasselbe mit dem anderen Schuh.

Wir standen noch immer an derselben Stelle dieses langen Gangs, als die Angedtellte Veronika Schröter damit begann, das besagte Häkchen ihrer Hose zu öffnen. Sie sah mich fast schon streng an, als sie mit ihren Fingern den Reißverschluss nach unten zog. Mit beidrn Händen zwängte sie dann ihre Finger zwischen den engen Hosenbund und ihre Haut. Mit leicht zerrenden Bewegungen schob sie das Hosenoberteil dann hinunter bis zu ihren Knien.

In diesem Moment ging direkt neben Veronika Schröter eine Bürotüre auf. Damit hatte ich irgendwie gar nicht gerechnet. Eine dunkelhaarige Frau stand plötzlich fast neben der aus der Hose Schlüpfenden.
'Oh...äh... oh....stör ich? Ich wollte nur äh....Kaffee holen...."
"Für wen?" fragte ich instinktiv.
"Oh...äh...nur für mich....aber also...Ich stör hier wohl gerade ....äh..."

Auch das noch. Dachte ich. Nicht, dass die Dunkelhaarige gekommen war. Nein, das Problem war eher, dass sie auch total süß aussah und optisch gerade wahnsinnig scharf in diese Szenerie passte. Und gemeinerweise machte mein Kopfkino ihre Anwesenheit noch passender: "Nein, Sie stören gar nicht. Es wäre vielmehr ungemein nett, wenn Sie Frau Schröter kurz beim Entfernen ihrer Hose behilflich sein könnten. Und dann gehen wir zusammen in den 1. Stock, wo auch Ihnen dann Frau Fuchs aus der Hose helfen wird."

Ich war erstaunt über mein eigenes ziemlich dummes Gebrabbel Aber es zeigte Wirkung. Tatsächlich bückte und streckte sich die Dunkelhaarige nun so lange bis die Hose Veronika Schröters auf dem Boden lag. Ich öffnete kurz die Türe zum Büro unserer neuen Helferin und warf die Hose dort hinein. Auf dem Türschild las ich den Namen Anke Borger.

"Frau Borger?"
"Ja?"
Laufen Sie doch bitte einfach neben Frau Schröter vor mir her. Wir nehmen nicht den Lift, sondern die Treppen."
"Ja, gut, in Ordnung."

Es war schon eine reichlich ungewöhnliche Situation - und natürlich zweifelte ich ein wenig an meinem eigenen Verstan.
Ich lief also hinter Veronika Schröter und Anke Borger die Treppe hinunter. Ich sah den dunkelblonden Haaren der Einen wieder beim Schwingen zwisvhen ihren bekleideten Schulterblättern zu und bemerkte, dass die dunklen Haare der Anderen noch einen kleinen Ticken länger waren, so dass sie eher abwärts als seitlich wippten. Ich ließ meine Augen weiter südwärts wandern. Das Augenfälligste dort, neben Anke Borgers ebenfalls gut proportionierteüm Po, war natürlich die Tatsache, dass Veronika Schröter zwischenzeitlich keine Hose mehr trug. Ihr Top überdeckte ihren dunkelgrauen Slip zur Hälfte, so dass an jeder Trepoenstufe eine sehr hübsche Spannung von ihrer Pofalte bis in den Bund ihrer Obetbekleidung entstand. Ich beobachtete dies einige Stufen lang intensiv und versuchte mir dabei klar zu machen, dass in dieser, meiner neuen virtuellen Realwelt meine Regeln tatsöchlich zu gelten schienen.

Zwischen dem 4.und 3. Stock fragte ich dann: "Frau Schröter und Frau Borger, dürfte ich Sie jetzt noch um ihre Oberbekleidung bitten? Sie dürfen Sie ruhig einfach beim Gehen ablegen, ohne dabei stehen zu bleiben. Es gefiel mir außerordentlich gut, wie die beiden langmähnigen Angestellten sich nun treppab ihre Oberteileüber den Kopf zogen. Ich sah, dass Frau Schröter einen zum Slip passenden dunkelgrauen trug, während bei ihrer Kollegin ein dunkelblaues Satinhemdchen mit Spaghettiträgern zum Vorschein kam.
Ich beschloss, mir das alles mal von vorne anzusehen und bat Beide, kurz vor dem Erreichen des 3. Stockwerks auf der zweiten Stufe von unten stehenzubleiben. Langsam und mit interessierten Blicken ging ich an ihnen vorüber. Mmmh, welch schöner Anblick. Der graue BH war so geschnitten, dass die Spalte zwischen Veronika Schröters Busen optisch ansprechend betont wurde. Und das, was da unter Anke Borgers Shirt leicht baumelte, schien größerer Natur zu sein. Ich lächelte beide an. Sie lächelten beide zurück.

"Ist es ok, wenn wir jetzt bei Frau Fuchs vorbeischauen?" fragte ich, um mich insgesamt, bei dem was ich hier tat, ein wenig rückzuversichetn - was eigentlich in einer virtuellen Welt, deren Geschehen ich bestimmen konnte, etwas eigenartig war. Aber es fühlte sich eben alles gar nicht virtuell an. Diese Ladies spielten hier eben keine Rollen, sondern erlebten in ihrem, für sie und mich ausgesprochen realen Alltag heute einmal ganz andete Dinge, die gar nicht pasdieren.
Ich beschloss diese virtuelle Realität jetzt so richtig auszukosten. Ich ging näher auf Beide zu.

Clara Fuchs ist also gerade im Simulationsraum, ja?"
"Ja, da hinten links."
"Und was macht man da so in so einem Simulationsraum?"
"Na, man simuliert Situationen, die sich aus neuen virtuellen Welten bei neuen Projekten ergeben können."
"Aha. Interessant. Dann schaffen wir doch mal eine neue Welt. Da hat man doch am Anfang meistens nicht allzuviel an, oder?"
"Ja, eigentlich gar nichts" stimmte mir Anke Borger zu.
"Aber wir sind bei der Arbeit"wendete Veronika Schröter zu meiner Überraschung ein.
Ich nahm sie bei der Hand: "Oh, das ist dann natürlich auch Arbeit. Ihre erste Aufgabe wird es sein, Frau Fuchs unser Projekt zu erläutern."
"Und was ist das für ein Projekt?"
"Nun ja, eben die Schaffung einer schönen neuen Welt, in der sich alle gegenseitig scharf machen und sich dann ganz ihren guten Gefühlen hingeben. Und wir müssen das alle sehr gründlich vorbereiten und simulieren. Mit ganzem Einsatz."

Während Frau Borger einfach gewissenhaft nickte, antwortete Frau Schröter projektbezogen.
"Ich finde, dann sollten wir aber alle gleich ganz nackt da rein gehen."
Ich war überrumpelt.
"Äh, dann erschrickt Frau Fuchs vermutlich erstmal ziemlich. Wollen wir das wirklich?"
"Solchen Belastungen muss man hier aber eigentlich gewachsen sein" antwortete Frau Borger und begann ihre Hose aufzuknöpfen."
"Moment, es gehört aber zum virtuellen Versuchsaufbau, dass sich die Frauen gegenseitig ausziehen. Und danach prüfen wir die virtuelle Empfindsamkeit des Vagibalbeteichs bei intensivem Finger- und Zungenkontakt."

'Oh" sagte Frau Borger, "ich bin da sehr empfindlich. Ich weiß gar nicht, wi lange ich das durchhalte..."
"Keine Panik" erwiderte ich, "wir lassen das alles sehr entspannt und langsam angehen.und nähern uns den Schmelzpunkten ganz sachte.
Wieder einmal überraschte mich Veronika Schröter mit der trockenen Antwort: "Das klingt jetzt aber schon geil. So ein Projekt hat unserer Firma schon lange gefehlt. Ich glaub ich bin voll motiviert. Aber ich will's dann auch richtig wissen..."

Diese Wortwechsel machten mich jetzt erst richtig scharf. Zuvor hatte ich irgendwie noch mit der verrückten Idee gespielt, mal auszuprobieren, wie weit ich diese virtuelle und doch so reale Welt bringen konnte, Jetzt spürte und hörte ich, dass Veronika Schröter und Anke Borger nicht nur mitspielten, sondern selber ihre ganz eigene Lust entwickelten.

Wir erreichten die Schiebetüre des Simulationsraums.
Clara Fuchs sah uns unter ihren verspielten Locken mit großen Augen an, als wären wir Aliens - speziell meine leicht bekleideten Begleitetinnen.
"Hallo ...äh...was geht denn hier ab?"
"Wir arbeiten an einem neuen Projekt" meinte Frau Schröter .
"Dazu brauchen wir jetzt diesen Raum" fügte ich hinzu.
"Und Ihren Rock mit Strumpfhose" ergänzte Frau Borger.

"Wie bitte?!" lachte das muntere Lockenköpfchen, "ich soll mich hier ausziehen oder was?"
"Nein, das machen die beiden Damen mit Ihnen" erwiderte ich, " was Sie inzwischen leisten können, ist Frau Borger aus ihrer Hose zu helfen."
Clara Fuchs wurde unsicher:"Aber warum?"
"Na, warum wohl?!"motzte Veronika Schröter besserwisserisch, " sind wir hier in einem Simulationsraum für neue Projekte, oder was?" Dann stellte sie sich dicht vor die Angesprochene: "Hände hoch!"
"Aber ..."
Während Clara Fuchs ihre Arme zögerlich nach oben streckte, stellte ich mir vor, dass Frau Schröter ihr jetzt nach kurzer Begutachtung ihres Körpers sachte die Handflächen über die Hügel ihres Tops legen und kreisen lassen könnte. Und genau das geschah nun, genau so, wie ich es wollte.
"Hey" protestierte Clara Fuchs kleinlaut, "was machen Ihre Hände auf meiner Bluse, Frau Schröter?"
"Oh, hoppla" lachte die Blonde in den grauen Dessous, "stimmt die gehören ja gar nicht AUF, sondern IN die Bluse. Aber dafür müssen wir jetzt erstmal die paar unnützen Knöpfe aufmachen ..."
"Und was soll das für eine Simulation werden?" fragte Clara Fuchs mit hochgereckten Armen.
Veronika Schröter hatte sich zwiscjenzeitlich mental auf die Projekteinführung für Clara Fuchs vorbereitet. Während sie die Arme ihrer Kollegin nun nach unten zog, um die geöffnete Bluse besser öffnen zu können, merkte sie an: "Das zeige ich Ihnen gleich am virtuell realen Objekt. Dazu führen wir Zunge und Schamlippen zu einer verschmelzenden Versuchseingeit zusammen ... und wer lieb ist, kriegt nich was Festes dazu...."
"Frau Schröter, So kenn ich Sie gar nicht...oh...das ist fies...."
Die fiese Frau Schröder war dazu übergegangen, Clare Fuchs durch ihren BH-Stoff hindurch ihre leicht stimulierten Brustwarzen weiter aufzurichten und flüsterte dabei lächelnd: "Frau Fuchs, Ihre erste Aufgabe besteht darin, Frau Borger die Hose auszuziehen. Und Frau Borger wird dabei dasselbe bei Ihnen tun. Und ich denke, dann können wir die Zunge unseres Simulationsleiters aktivieren. Am liebsten eigentlich bei mir.... äh...wäre das ok?"

"Ja" lächelte ich, "die beiden Anderen sind ja eh noch mit Ausziehen beschäftigt"
Ich sah die hübsche Blondine an, deren Po mich vor wenigen Stunden bereits so unglaublich in den Gang gezogen hatte. Jetzt trug sie nur noch diese dunkelgraue Dessouskombi und lehnte an einer Tischsäule. Ich ging zu ihr, hob sie an den Rippen hoch und setzte sie auf den Tisch. Dann legte ich mir ihr linkes Bein über die Schulter, beugte mich nach vorne und schob mit zwei Fingern ihren Slipsteg bei Seite. Jetzt konnte ich mit meinen Lippen ihre Schamlipoen berühren und mit meiner Zunge zärtlich dazwischen tauchen. Das fühlte sich ganz und gar nicht virtuell an. Sie krallte sich mit ihren Fingern an meinem Hinterkopf fest und keuchte gierig, als ich meiner Zunge mit meinen Fingern zu Hilfe kam. Ihr Körper zuckte. Ich spürte ihr linkes Bein auf meiner Schulter wippen und drückte ihr rechtes Bein noch weiter nach außen, um ihr feuchtes Spielgebiet möglichst großflächig und ohne Barrieren vor mir auszubreiten.
Veronika Schröter warf ihren Kopf in den Nacken und presste gierige Töne aus ihrer Kehle, schnaufte tief, stöhnte und brachte klar zum Ausdruck, dass meine Tätigkeit dazu angetan war, immer mehr von mir zu fördern und möglichst heute, morgen und übermorgen nicht mehr damit aufzuhören.
Ich schob jetzt meinen Zeigefinger neben meiner Zunge tief in ihre Lustbahn, drehte ihn seitlich, erst nach links, dann nach rechts, knickte ihn vorne und begann ihre Scheideninnenwände sanft und hinterhältig zu kraulen, während meine Zunge weiter zwischen ihren Schamlippen auf und ab glitt. Ich fühlte dabei die weichen Läppchen an meinen Lippen und saugte leicht zupfend daran, ohne mit großer, zärtlicher Sorgfalt die Bewegungen meines Zeigefingers außer Acht zu lassen. Nach einer Weile, in der Veronika Schröter förmlich zerfloss, fügte ich meinem Zeigefinger den Mittelfinger hinzu, spreizte beide und brachte dann das ganze weichen Haut- und Gewebekissen mit minimalster, aber auch intensivster Vibration zum Erzittern.
"Uooooohhhh...ist das gut ... jaaaaaaa - ah - ah - ah - ooooooooooh.... Wahnsinn, mmmmhhhh... "

Es war unglaublich gut zu erleben, wie die attraktive dunkelblonde Angestellte mit dem tollen Knackpo in meinen Händen immer mehr jegliche Kontrolle verlor und sich in einen Höhenflug mit rauschhaftem Suchtcharakter hineinsteigern ließ.

"Ich habe meine erste Aufgabe erledigt" hörte ich neben mir plötzlich die Stimme von Clara Fuchs. Sie präsentierte ihre Kollegin Anke Borger, die nun keine Hose mehr trug. Ich legte meine freie Hand auf Frau Borgers Knie und rutschte etwas an der Oberschenkelinnenseite aufwärts, löste meinen Mund von Veronika Schröters Lustbiotop und lobte Frau Fuchs, die sich ihre Löckchen dabei mit leicht stolzem Blick hinter ein Ohr drückte.
"Ja, das haben Sie ganz ausgezeichnet gemacht. Stellen Sie jetzt Frau Borger bitte so neben mich und Frau Schröter, dass die beiden sich ein wenig küssen können. Und positionieren Sie Ihre Kollegin dabei bitte so, dass ihre Busen sich unmittelbar neben meinem Gesicht befinden. Und dann ziehen Sie bitte achtsam und gefühlvoll ihr Unterhemdchen aus. Bekommen Sie das hin?"
"Ich denke schon" erwiderte Clara Fuchs und sah dabei in ihren fliederfarbenen Dessous einfach zum Anbeißen aus.
"Und ich" fragte Anke Borger "soll Frau Schröter küssen? Ich hab noch nie eine Frau ...."
"Keine Angst vor neuen Tätigkeitsfeldern. Das erhöht die Qualifikationsdichte" erzählte ich, "und außerdem ist der Mund von Frau Schröter gerade sehr schön offen und ganz bestimmt ausgesprochen kusswillig, oder?"
"Oooohhhh,....ohhh ...Nicht aufhören....uuhhhnngmmmmhhh...." Es hörte sich gut an, als Frau Borgers Lippen an Frau Schröter andocken und ihre Atemlosigkeit weiter steigerten. Noch besser gefiel mir aber die Aussicht auf Frau Borgers üppig gefülltes dunkelblaues Hemdchen, das nun dicht vor meinen Augen von Frau Fuchs sanft nach oben gehievt wurde. Ich sah die rundbackigen Unterkanten von zwei fantastischen Busen. Dann hob sich der Vorhang weiter und mein Gebirgsblick fiel auf die großflächigen Areolas, die eine zarte Knospe mittig formschön einrahmten. Es bot sich in dieser Körperhaltung sehr an, diese immensen Vorhöfe mit meiner Zunge zu umkreisen und dann damit den Mund mächtig voll zu nehmen. Natürlich vergaß ich auch jetzt nicht, meine Finger in Veronika Schröters Scheide weiter so spielen zu lassen, dass sie ihren Unterleib immer gieriger wand, um auch den letzten Winkel meiner Handspitzen zu spüren und sich daran weiter zu berauschen. Eigentlich konnte ich schon gar nicht mehr unterscheiden, ob sie gieriger wurde, weil ich mir dies virtuell so wünschte oder ob ich die richtigen Stellen einfach so traumwandlerisch fand, dass Veronika Schröter schlicht über meine Vorstellungskraft hinaus scharf wurde. Sie rammte förmlich ihren Schoß kreisförmig gegen meine Hand und wollte immer mehr, während sie dabei Anke Borger küsste, an deren Busen ich nun hing.

Mir ging plötzlich ein Satz durch den Kopf: 'DAS SIND DINGE, DIE GAR NICHT PASSIEREN.'
War es nicht so, dass dies alles nur ein völlig virtuelles Netzwerk war, das implodierte, sobald man es von der zentralen Schnittstelle trennte? Und hing an dieser Schnittstelle nicht mein Handy, das meine Fantasien und Wünsche hierher transferierte? War das letztlich nicht alles nur meine eigene Illusion? Ich saugte fester an Anke Borgers hammerscharfen Softbällen und entschied, dass es sich so real und gut anfühlte, dass es mir egal war, ob es sich um eine virtuelle Welt handelte. Physisch war diese .Welt so echt, dass ich immer geiler wurde auf die süßen Damen, die ich hier versammelt hatte.

"Frau Fuchs, ziehen Sie jetzt doch bitte Frau Schröters BH aus" gab ich der charmanten, lockenköpfigen Lady, die mich zuvor zu Corinnas Stockwerk begleitet hatte, eine neue Aufgabe. Sie erledigte diese mit Bravour.
"Und jetzt beugen Sie sich hinunter und saugen ein wenig an Frau Schröters Busen. Das gibt ihr nämlich gleich auch die Gelegenheit, sich zu revanchieren, weil sie dann ganz super auch an Ihren BH drankommt."
Ich sah mir zwischen Frau Borgers Busen hindurch das Schauspiel an, das ich da gerade inszenierte und ließ mich davon so richtig heiß machen. Es wurde überaus eng in meiner Hose.
Im Kopf ging ich einige der Möglichkeiten durch, die ich jetzt hatte. Natürlich konnte ich es darauf anlegen Veronika Schröter nach meinen Fingern nun auch mein bestes Stück zu verabreichen. Aber sie schien momentan auch so richtig glücklich. Ich konnte stattdessen nun zu Erkundunfen in Frau Borgers Slip aufbrechen. Aber irgendwie war ich geradecam schärfsten auf das luenluch-seriöse und charmant-kühle Wesen von Clara Fuchs. Nicht nur wegen ihres drolligen Lockenkopfs. Und irgendwie ging meine Lust auf sie über eine kurzfristige körperliche Lust hinaus. Ich wollte diese liebenswerte und mich so schwach machende Persönlichkeit ganz vereinnahmen und mit ihr alkes machen, was ich wollte. Und als ich das für mich selbst reflektierte, wurde mir klar, dass es gar nichts gab, was mich davon abhalten konnte.
"Und jetzt, Frau Fuchs, setzen Sie sich bitte hier gleich vor mich auf Frau Schröters Oberschenkel."
Es sah schon geil aus, mit welch großen und etwas unsicheren Augen Clara Fuchs sich nun so zwischen Veronika Schröter und meinen Schoß zwängte, dass ich nur eine kleine Körperdrehung brauchte, um mein bestes Stück an ihrem Slip in Stellung zu bringen. Allerdings musste ich dazu nun erstmal meine Hose loswerden. Aber das ließ sich in dieser Position direkt von Frau Fuchs per Handarbeit bewerkstelligen.
Ich hatte unbändige Lust, dem süßen Lockenschopf meine gesamte Sttromladung zu übertragen.

"Und dieser Versuchsaufbau hilft wirklich das Projekt voran zu bringen?" fragte Clara Fuchs, während ich ihren Slipsteg zur Seite schob, um meinen Eichelkranz ein wenig über ihre sich langsam öffnenden Vaginalränder streifen zu lassen.
"Ja" antwortete ich, "und weil ich hier neuer Chef bin, nennen wir dazu den Simulationsraum in Stimulationsraum um. Und ab sofort finden hier regelmäßig projektbezogene Tätigkeiten dieser Art statt. Ich werde per Rundmail Einladungen verschicken."
Meine eigene Fantasie bekam Flügel. Mir wurde langsam - während meine Erregung wuchs und wuchs - erst lsngsam klar, dass diese virtuelle Welt fast unbegrenzte Möglichkeiten bot. Und während Veronika Schröter stöhnend anmerkte, dass sie dann auf jeden Fall mehrmals in der Woche an diesem Projekt teilnehmen wolle, stellte ich eine Frage, deren ganze Tragweite bei weitem noch nicht klar war:
"Welche Abteilung ist hier für die .... äh ....Neueinstellungen zuständig?"
"Die werden in der Charakter-Designabteilung entworfen."
"Nach wessen Vorstellungen?"
"Oh, da gibt's zuständige Leute..."
"...Und ... Und...da könnte ich für dieses Projekt auch ... sagen wir mal, ganz genau das Aussehen und sonstige Eigenschaften vorgeben?"
"Na klar."
"Oooohhhhh...."
Mir wurde klar, was für eine obergeile, heftige Fantasiewelt hier Realität werden konnte. Allerdings durfte dann nicht Corinna Dehells Handy hier wieder die Steuerung übernehmen.
Während ich meinen Penis überaus genussvoll in Clara Fuchs' gut angefeuchtete Lustrinne einsinken ließ und weiter an Anke Borgers tollen Busen schmatzte und dabei Veronika Schröters vagibale Innenraummassage fortsetzte, entstand in meinem Kopf eine unglaubliche Idee.
Wenn es mir auch nur ansatzweise gelingen würde, diese Idee umzusetzen, dann würden in diesem Unternehmen,in diesem virtuell-realen Netzwerk noch sehr viele Dinge passieren. VDingeirtuelke Dinge unendlicher Realitätsnähe. Dinge, die spürbar geschehen, die aber gar nicht passieren.

Clara Fuchs sah mich unter ihren Locken mit aufgekratztem Blick wild und angestachelt an: "Oh ja, ich will mehr. Weiter! Hmmmmhmmm..oh wie geil....das.. los...jaaa"

Damit traf sie genau meine Gefühlslage.







  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.05.2018
  • Gelesen: 11689 mal

Kommentare

  • traumschreiberling08.05.2018 15:33

    Sehr schöne, abstrakte Fantasie

    Schade, dass ich mich noch ein wenig gedulden muss, bis ich Zeit habe den zweiten Teil zu lesen.

    VG traumschreiberling

  • Mone15.05.2018 12:25

    Wow, sowas habe ich noch nie gelesen

  • CS24.10.2018 05:07

    Eine herrliche Fantasie!
    Heute werden Spitzenspotler im Schlaf ja schon mental auf Sieg, die richtigen Bewegungen in der richtigen Zehntelsekunde pogrammiert. Das läßt sich genauso auf „ schönsten Sex mit Marilyn Monroe (oder wen auch immer)“ programmieren, wurde mir vom Professor versichert!

    Die nächste Stufe wäre, die elektronische Verbindung zum körpereignen Nervennetz ( gibt es im Ansatz ja schon) und die Einspielung von „Erlebnissen“. Das wird noch nicht verstanden. Vermutlich eine Frage der Zeit!

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