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Digitale Fesseln - Kapitel 1 - Der Kontakt

3 von 5 Sternen
Andrea stand auf und lächelte Mara an, als sie ihr zum Abschied winkte. Mara ging ins Bad und sah sich um, es war ein schönes Bad. Sie nahm ein Handtuch und wischte sich das ****** aus dem Gesicht, während sie sich im Spiegel betrachtete und an die Ereignisse der letzten Nacht dachte. Sie fragte sich, was sie als nächstes zu tun hatte. Sie ließ ihr kurzes rotes Kleid im Bad und öffnete die Tür, es war früh am Morgen, das Wetter war schön, und sie durfte heute sogar in ihren Slip anbehalten. Zufrieden stand Sie inmitten eines sehr offenen Loftes und ließ die letzten 3 Wochen Revue passieren:

Mara's Handy war ihr Heiligtum. Es enthielt nicht nur ihre Fotos, Nachrichten und Kontakte, sondern auch ihre Erinnerungen, ihre täglichen Routinen und sogar einen Großteil ihrer Arbeit. Es war das Erste, was sie morgens ansah und das letzte, bevor sie abends einschlief.

Eines Tages, während sie im Café saß und ihren Morgenkaffee genoss, erhielt sie eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Die Nachricht enthielt einen Link und die Worte: "Sieh dir dieses unglaubliche Video an! Ich konnte nicht glauben, dass du das bist!" Mara war neugierig. Wer war das? Was für ein Video?

Bevor sie richtig darüber nachdenken konnte, hatte ihr Daumen den Link schon angeklickt. Ein farbenfrohes Pop-Up erschien, dass sie aufforderte, eine Anwendung herunterzuladen, um das Video anzusehen. Ohne zu zögern und in der Erwartung, das rätselhafte Video zu enthüllen, klickte sie auf "Herunterladen".

Ein paar Minuten später bemerkte sie, dass ihr Handy langsamer reagierte. Apps stürzten ab, und einige ihrer Kontakte meldeten sich mit besorgten Nachrichten, in denen sie fragten, warum sie ihnen seltsame Links geschickt hatte. Mara‘s Herz raste. Was hatte sie getan? Es war ihr klar, dass sie Opfer eines Virus geworden war. Sie hatte noch nie darüber nachgedacht, wie es sich anfühlen würde, wenn ihr eigenes Handy kompromittiert würde, und nun war es passiert.

Der Gedanke, dass jemand Zugang zu ihren privaten Daten, Fotos und Nachrichten hatte, war beängstigend. Sie musste handeln, und zwar schnell ...

Nicht lange nachdem Mara bemerkt hatte, dass etwas nicht stimmte, klingelte ihr Handy erneut. Eine Nachricht von derselben unbekannten Nummer: "Gefällt dir, was du siehst? Ich habe jetzt die Kontrolle."

Mara's Hände zitterten. Sie überlegte kurz, ob sie die Polizei informieren sollte, entschied sich aber, erst einmal selbst mit dem Hacker zu kommunizieren. "Wer bist du und was willst du?", antwortete sie.

Ein Foto wurde an sie gesendet – ein Bild von ihr aus ihrer eigenen Kamera-Roll, das sie dabei zeigte, wie Sie mit ihrer Hand zärtlich durch ihre Muschi glitt. Das Bild war nie für die Öffentlichkeit bestimmt und Mara konnte sich nicht erklären, wie der Hacker darauf Zugriff bekommen hatte. Ihr wurde klar, dass dies das Druckmittel war.

"Du willst sicher nicht, dass das Internet dieses Foto sieht, oder?", schrieb der Hacker. "Aber ich bin bereit, es dir zurückzugeben ... für einen Preis."

Tief durchatmend versuchte Mara ruhig zu bleiben. Sie wusste, dass sie sich nicht leichtfertig in die Hände dieses Fremden begeben sollte. "Was willst du?", fragte sie.

"Ein kleines Spiel", antwortete der Hacker mit einer lachenden Emoji. "Du erfüllst drei Aufgaben für mich. Mit jeder Aufgabe erhältst du einen Teil des Codes, um den Virus von deinem Handy zu entfernen und das Foto zurückzubekommen. Versagst du, wird das Bild veröffentlicht."

Das war Maras Alptraum. Aber sie fühlte auch eine steigende Wut. Sie hatte das Gefühl, dass der Hacker sie unterschätzte.

"Ich spiele mit", antwortete Mara entschlossen, "aber wenn du mich betrügst, werde ich alles daransetzen, dich zu finden."

Der Hacker schien amüsiert. "Die erste Aufgabe kommt morgen. Sei bereit."

Mara verbrachte die Nacht damit, alles über Cybersecurity und Hackerangriffe zu recherchieren. Sie wollte nicht nur das Spiel spielen, sie wollte gewinnen. Und tief in ihr wuchs der Entschluss, diesen Hacker zur Rechenschaft zu ziehen. Das Spiel hatte begonnen.

Morgens, pünktlich um 7 Uhr, erhielt Mara eine Nachricht. „Deine erste Aufgabe: Gehe heute um 13 Uhr zum Brunnenplatz in der Innenstadt. Dort wirst du eine kleine Box mit einem Kostüm und einer kleinen Überraschung für dich finden. Ziehe es an und stell dich für exakt eine Stunde auf dem Platz und verteile Flyer, auf denen steht: 'Ich bin Mara. 24. Ich habe einen Fehler gemacht und werde jetzt dafür bestraft.' Mache das, und du bekommst den ersten Code."

Mara starrte auf die Nachricht, fassungslos. Die Innenstadt war zu dieser Zeit immer voll von Menschen, und der Brunnenplatz war ein beliebter Treffpunkt. Sie wusste, dass viele sie erkennen würden. Dies würde eine bleibende Erinnerung in der Gemeinschaft hinterlassen und ihre Reputation könnte ernsthaft Schaden nehmen.

Aber sie hatte keine Wahl, oder? Mara spielte immer wieder mit dem Gedanken, die Polizei zu kontaktieren, aber eine Reihe von Bedenken ließ sie zögern. Zunächst war da das Problem der Beweise. Digitale Erpressungen sind von ihrer Natur her komplex und flüchtig, und sie war nicht sicher, ob sie genügend solide Beweise vorlegen könnte, um eine Untersuchung zu starten, geschweige denn, ob diese Beweise ausreichen würden, um den Täter letztendlich zu überführen. Dann war da noch der Zeitfaktor. Eine polizeiliche Untersuchung könnte Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen. In dieser Zeit befürchtete sie, dass der Hacker, ungeduldig und frustriert, seine Drohung wahr machen und das kompromittierende Material veröffentlichen könnte. Denn neben diesem einen Foto hatte Sie noch viel mehr Fotos, auf denen Sie halb oder ganz nackt zu sehen war.

Gegen 12:45 Uhr erreichte Sie den Brunnenplatz. In dem Karton lag ein amerikanisches Popcorn-Vekäuferinnen-Kostüm in einem Karton wie beschrieben. Es war Rot-Weiß. Mara musterte den Karton und sah sich um. Glücklicherweise kannte Sie am Brunnenplatz aus und fand auf den öffentlichen Toiletten einen Platz, um sich umzuziehen.

Das Kleid passte ihr perfekt, wobei die Länge so kurz war, dass Sie Angst hatte bei jeder Bewegung oder einem Windstoß entblößt dazustehen. Groß stand inmitten des Kleides „Popcorn-Girl“. Wobei die Buchstaben „POP“ deutlich hervorgehoben waren. Nachdem sie das Kostüm anhatte, bemerkte Sie auch ebenfalls die angekündigte Überraschung. Es war ein Aufliege-Vibrator den Sie zwischen ihre Schamlippen platzieren musste. Die beiliegende Anleitung war obsolet, da sie diese Art von Spielzeug bereits kannte. Dennoch lief ihr der Schweiß von der Stirn, bei dem Gedanken, dass dieser Vibrator von einer X-Beliebigen Person ferngesteuert werden konnte. Nach einem tiefen Atemzug legte Mara es an und begann mit der Verteilung der Flyer. Beschämt ging sie auf den Platz mit den Flyern in der einen und das Kleid nach unten drückend mit der anderen Hand. Wiedererwarten kamen jedoch keine Menschen auf Sie zu. Erleichtert vergingen die ersten 10 Minuten wie im Flug.

Doch dann spürte sie plötzlich ein leichtes Vibrieren an ihrem Handgelenk. Sie schaute hinunter und sah, dass ihr Handy, das sie in einer speziellen Armbandtasche trug, sich von selbst aktiviert hatte. Das Display zeigte eine Nachricht an: „Das bin ich. Ich hoffe, du genießt die Show.“

Fast unmittelbar danach spürte Mara, wie ihr Schritt plötzlich anfing zu vibrieren. Erst leicht, dann immer schneller und heftiger. Panisch blickte Sie umher. Sie wusste, dass die Reichweite für eine Fernbedienung nur einige Meter beträgt. Demnach müsste sich irgendwer ganz in der Nähe befinden, um den Vibrator eingeschalten zu haben. Doch es waren zu viele Menschen und ihre Konzentration erlag dem Vibrieren an ihrer Muschi. Dann hörte das Vibrieren ruckartig auf. Mara schnaufte erleichtert und war froh, dass kein Ton aus ihr rauskam. Ihr Handgelenk vibrierte wieder. Auf dem Display stand nun: „Na wie gefällt dir das? Willst du, dass deine Fotos bei mir bleiben, dann gehe jetzt proaktiv zu den Leuten hin und drücke ihnen die Flyer in die Hand!“

Mara reagierte schnell. Eingeschüchtert, aber auch geil ging Sie zu der ersten älteren Dame und drückte ihr einen Flyer in die Hand. Diese schaute sie nur mit einem hämischen Grinsen an, als wüsste Sie genau was gerade passieren würde und ging ohne einen Kommentar weiter.

Belohnt wurde Mara mit einer 3 Sekunden langen Vibrationssequenz. Angepeilt ging Mara weiter, diesmal zu einem jungen Mann, der an seinem Handy in auf einer Bank saß. Als Sie ihm den Flyer in die Hand drückte und er hochschaute, erstarrte Mara zu Stein. Es war Bryan. Ein alter Mitschüler.

Gerade als Sie den Flyer wieder wegziehen wollte, riss er ihr den aus der Hand und musterte das Stück Papier. Paralysiert stand Mara da, nicht in der Lage einen Ton rauszubringen. „Hast du eine Wette verloren?“ frage Bryan sichtlich amüsiert, nicht wissend was wirklich abging. Stammelnd antwortet Mara: „Ähm, ja … kennst du noch Luisa? Wir haben gewettet, dass ich mich nicht tra…“ und da fing der Vibrator auf voller Intensität an zu arbeiten.

Die Wucht und die Situation überforderte Mara und instinktiv drückte Sie ihre Beine zusammen und ließ einen leises, aber dennoch hörbares Stöhnen zu. Peinlich berührt entschuldigte Sie sich und ging Richtung der öffentlichen Toilette. Hoffend, dass der Vibrator mittlerweile nachlassen würde, wurde Sie enttäuscht als Sie auf Toilette ankam.

Fest entschlossen sog Sie ihre normalen Sachen wieder an und entfernte den Vibrator. Dieser war mittlerweile vollkommen nass, was Mara kurz zum Nachdenken brachte.

Als der Hacker ihre Entscheidung bemerkte die Aufgabe abzubrechen, schickte er eine drohende Nachricht: „Du hast dich entschieden, nicht zu kooperieren? Dann wird es Konsequenzen geben.“

Mara, obwohl voller Angst, antwortete trotzig: „Mach, was du willst. Ich spiele dieses kranke Spiel nicht länger mit.“

Die Antwort des Hackers ließ nicht lange auf sich warten: „Sehr mutig, Mara. Aber vielleicht wird es dir leidtun. Ich gebe dir die Chance, anstatt die Fotos zu veröffentlichen, werde ich dir eine Strafe auferlegen. Bist du dazu bereit?“

Am nächsten Morgen, als Mara versuchte, ihr Handy zu benutzen, bemerkte sie, dass es blockiert war. Ein Countdown lief auf dem Bildschirm, der besagte: "In 48 Stunden werden alle deine digitalen Daten gelöscht, es sei denn, du entschuldigst dich bei mir.“

Mara war schockiert. Sie wusste, dass all ihre Erinnerungen, Kontakte, Nachrichten und Dokumente auf ihrem Handy gespeichert waren. Wenn sie verloren gingen, wäre das ein massiver Schlag für sie. Gleichzeitig konnte sie nicht über ihren Schatten springen und dem Hacker nachgeben.
  • Geschrieben von Marck-Spank
  • Veröffentlicht am 23.08.2023
  • Gelesen: 9107 mal

Kommentare

  • Mone24.08.2023 08:44

    Profilbild von Mone

    Nicht übel...du verstehst es deine Leser neugierig zu machen

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