Erotische Geschichten

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Dienstreise

4,4 von 5 Sternen
Seit einigen Jahren arbeite ich als Sekretärin in einem großen Unternehmen, mein Arbeitsplatz ist trist und eng und mein Aufgabenbereich ist sehr überschaubar, als kleine Angestellte werde ich auch nicht nach meiner Meinung gefragt.
Das Wichtigste ist meine Anwesenheit von 8-17 Uhr und solange ich die Akten fehlerfrei bearbeite nimmt kaum einer Notitz von mir.
Ja, ich halte mich auch ganz gerne im Hintergrund, als graues Mäuschen, denn ich will keinen Ärger mit niemandem.

Wie jeden Morgen finde ich mich pünklich an meinem Arbeitsplatz ein, stelle meinen Kaffeebecher ab, gieße die Blumen wärend der Rechner hochfährt und sondiere schon mal die Papiere auf dem Schreibtisch, als plötzlich mit Schwung die Tür aufgeht und die Vorzimmerdame vom Chef hereintritt.
Mit fröhlicher Stimme begrüßt mich, die ansonsten sehr introvertierte Frau Brehm , jedenfalls ist sie mir gegenüber eher zurückhaltend.
"Fräulein Krause, ich habe eine Überraschung für sie. Fräulein Finke ist krank geworden und deshalb fahren sie mit unserem Herr Michel auf die Fachmesse. Na was sagen sie?"
Zuerst bekunde ich mein Bedauern über die Erkrankung der Kollegin(Zimtzicke) und dann mein Erstaunen, warum ausgerechnet ich ...
Nach einer kurzen Belobigung meiner Arbeit und weil ja sonst keine weg kann außer mir und Fräulein Finke, weil wir beide ungebunden sind , erklärt mir Frau Brem worauf es bei dieser Dienstreise ankommt. "Sie begleiten Herr Michel und befolgen seine Anweisungen, reden nur wenn sie dazu aufgefordert werden und führen ein ordendliches Protokoll.Steno ist doch kein Fremdwort für sie?"
"Nee, Steno kann ich und auch sonst werde ich die Firma nicht blamieren"
So kam es das ich meinen Kaffee im Fahrstuhl nach unten trank ,weil ich ja schnell nach Hause zurück mußte um Sachen zu packen.
Eine ganze Stunde hatte ich dafür Zeit, bevor schon Herr Michel mit der Limusine vor meinem Haus parkte. Er hupte ungeduldig und ich dachte noch, was für ein Arsch.Als Lückenbüßer einzuspringen war nicht ganz mein Ding, aber Job ist Job.

Hastig eilte ich zum Auto , bepackt mit Köfferchen, Handtasche, Laptop und dem Mantel über dem Arm, in der Hoffnung, der wartende Gentelman würde mir öffnen. Weit gefehlt,
Herr Michel rührte sich nicht, er hatte noch nicht einmal den Sicherheisgurt abgelegt.
Also plagte ich mich selbst meine Sachen zu verstauen um dann völlig außer Atem neben ihm platz zu nehmen. Kaum hatte ich die Wagentür geschlossen fuhr er mit quietschenden Reifen davon , die Beschleunigung drückte mich fest ins Sitzpolster und ich hatte Mühe mich bequem einzurichten.

"Guten Tag erstmal" sagte ich zu meinem"Chaufeur" und es kam auch nur ein mürrischer Dank zurück.
Na das kann ja heiter werden, dachte ich, immerhin lag eine Fahrzeit von fast fünf Stunden vor uns, ein ganzer Abend beim Geschäftsessen, der morgige Tag und die lange Rückfahrt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, erhob Herr Michel das Wort und das war gar nicht mehr so unfreundlich, seine tiefe Stimme formte nette Worte und so entspann sich ein anregendes Gespräch über Dies und Das, ich begann mich zu entspannen .
Er sagte mir tatsächlich das ich ihm in all den Jahren nicht aufgefallen wäre und was ihm da entgangen war, er säuselte tolle Komplimente und die fielen auf sehr fruchtbaren Boden.

Seit einiger Zeit war ich unfreiwillig Singel und ausgehungert nach jeder Form von Zuneigung, es störte mich auch nicht als er seine rechte Hand auf mein Knie legte, den Rock etwas höher schob um zu sehen was ich Darunter trug.
Ja, die halterlosen Srümpfe und der knappe Seidenstring gefiehlen ihm, was ein anerkennendes Pfeifen aus seinem Mund bestätigte.

"He, Fräulein Krause, sie sind ja verflixt heiß angezogen und das ohne meine Anweisung, bei Fräulein Finke mußte ich sowas erst bestellen."

Mir huschte ein kurzes Lächeln über die Lippen, aber ich erwiederte nichts auf seine Anmache.
Es konnte nicht mehr allzuweit sein bis wir das Hotel erreicht hatten, schließlich waren wir seit mehr als vier Stunden auf der Autobahn, als der saubere Herr Michel die nächste Abfahrt nahm, die eigendlich gar keine war.
Ich wußte schon sehr bald was er bezweckte, ein kurzes Schäferstündchen. ganz in meinem Sinne, aber das würde ich ihm nicht sagen, also spielte ich das unschuldige, empörte Lämmchen,zog den Rocksaum züchtig über meine Knie und verschränkte die Arme vor meinen vollen Brüsten. Sollte er sich ruhig etwas Mühe geben , ich werde doch nicht sofort meine angestaute Geilheit preisgeben, dachte ich.

"Wie ist eigendlich dein Vorname?," fragte mich Herr Michel, ehe er mich küsste .Eva, hauchte ich und schon drang seine gierige Zunge ungestüm in meinen Mund ein.Er küsste mich fest und fordernd und ich rang nach Atem, derweil meldete sich meine Lust und durchnässte mein Seidenhöschen, aber ich wollte noch nicht die willige Geliebte geben, nein, lieber das widerspenstige Fräulein, das um seine Ehre bemüht ist.
Als er mir endlich eine Atempause lies fragte ich nach seinem Vornamen, schließlich wollte ich nicht mit einem Herr Michel vögeln , sondern auch seinen Namen schrein wenn mich der erhoffte Orgasmus überrollt.
"Edgar, ich heiße Edgar" Oh mein Gott was für ein Name, was hatte sich seine Mutter nur gedacht, aber egal, ich muß ihn ja nicht heiraten,nur vögeln.
Edgar hatte nun mit einem gekonnten Griff die Sitze in Liegeposition gebracht und mit zittrigen Händen öffnete er meine Bluse, er schälte meine Brüste aus dem Spitzen BH und diese verräterischen Biester reckten ihre rosigen Spitzen seinem Mund entgegen, ich konnte mich nicht mehr zügeln und stöhnte laut als er an meinen harten Nippeln zu saugen begann. Seine Augen lächelten ein zufriedenes Gewinnerlächeln, ja er hatte gewonnen und ich auch.
Seine Zunge zeichnete eine feuchte Spur über meinen Körper, wie tausend zarte Nadelstiche verteilter er Küsse bis zu meinem Rockbund, der noch ein Hindernis darstellte. Er schob meinen Roch nach Oben und meinen String nach Unten um dann mit seiner Zunge mein Heiligtum zu kosten.
Wie ein Schmetterling, so zart war sein Lecken und doch so kraftvoll das ich nach gefühlten Sekunden vom ersten Höhepunkt überrollt wurde. Nun stöhnte ich doch, oh Edgar, meine Finger wühlten sich in seine dunkeln Locken und jetzt war es an ihm nach Luft zu schnappen.

Ohne ein Wort zu verlieren öffnette er seine Hose und drang mit seinem gigantischen Schwanz in meine bebende Venus ein. Ich hatte sein Teil noch nicht gesehn, aber er füllte mich völlig aus und ich wußte das ich Ihn gerne blasen möchte, würde er mir Gelegenheit dazu geben.
Mit festen gleichmäßigen Stößen pflügte er meine Vagina und trieb mich unauhörlich zu einem weiteren Höhenflug, der mich mit seinem Erguß gemeinsam erreichte.

"Eva, das war einfach wunderbar, lass uns die Messe vergessen und gleich ein Doppelzimmer nehmen"sagte Edgar nachdem er seine Kleidung wieder gerichtet hatte.
"Nein, wir vergessen die Messe nicht, aber das Doppelzimmer ist ne gute Idee." Im Kopf hatte ich schon genügend Fantasien was ich nachts mit Edgar Michel machen würde, denn er hatte meine Lust geweckt und ich wollte bei meiner ersten Dienstreise auf nichts verzichten.
Aber Dazu später mehr.


  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 14.07.2014
  • Gelesen: 23664 mal

Kommentare

  • nightrider15.07.2014 06:07

    Profilbild von nightrider

    Geilomat. Du bist im Augenblick sehr umtriebig suf der Seite, wieder einmal eine typische, anregende Geschichte, die für ordentlich Kopfkino sorgt. Den Fünfer schicke ich gleich mit, die etwas älteren Geschichten werde ich mir in den kommenden Tage zu Grmüte führen.

  • Mone15.07.2014 06:34

    Danke Rider,
    ja, momentan habe ich genügend Lust und Muse zum Schreiben und das will ich nutzen, es kommt auch wieder ne Stresszeit wo nix in der Richtung läuft.
    LG Mone

  • der Mann (nicht registriert) 15.07.2014 06:37

    plichte nightrider bei. Hast du wieder sehr schön geschrieben. Das Auto ist dabei und dann auf in das Hotel wo einfach die Zeit wertvoll ist um viele schöne Sachen zu machen, Spielchen - Karten--Mensch ärgere. unw. Nein hast du super fantasiert. Möchte auch so eine schöne Dienstreise haben obwohl ich täglich auf Dienstreise bin. Natürlich hast du die volle Sternenzahl immer verdient. Freue mich auf jede Geschichte von dir. GLG

  • Mone15.07.2014 06:40

    Danke , gerne Jederzeit!!!!

  • nylonfreak17.07.2014 07:54

    Liebe Mone,
    5! Sterne!!!
    Eine sehr anregende Geschichte. Da läuft das Kopfkino und ich freue mich auf den weiteren Verlauf der Dienstreise...
    Grüße

  • der Mann (nicht registriert) 20.07.2014 14:02

    Hallo Mone, bin von Privatreise zurück und jetzt kann die Dienstreise beginnen. Kurz Urlaub war sehr anregend und schön die Selle hat gebaumelt. Freue mich aber weiterhin auf deine schönen Geschichten. LG

  • Marioot19.08.2014 17:05

    Mone....

    ....wie immer von Dir....geil geschrieben

    MArio

  • ChrisHH24.09.2014 15:48

    wundervoll!!!

  • Herjemine26.07.2018 16:29

    Profilbild von Herjemine

    "Oh Edgar du Stier" ein wirklich merkwürdiger Name, doch das macht deine Geschichte nur interessanter.
    Endlich mal wieder ein bisschen Zeit schöne Geschichten zu lesen.
    Danke für deine prickelnde Dienstreise, ich hoffe du nimmst Edgar noch richtig hart zur Brust für sein benehmen ;-)

  • Mone27.07.2018 11:23

    Ja was für ein Name, mamchmal fällt mir sowas eben ein hihi

  • CLaude (nicht registriert) 09.08.2019 13:40

    Du kannst es.

  • Mone09.08.2019 14:07

    Du schenkst mir ein breites zufriedenes Lächeln

  • Claude10.08.2019 17:18

    Du hast eine große Fangemeinde. Rechne mich bitte dazu!

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