Erotische Geschichten

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Dienstreise - die Zweite

4,2 von 5 Sternen
Nach dem kleinen Zwischenstop, waren Herr Michel und ich in dem für uns resrevierten Hotel angekommen und wurden mit ausgesuchter Höflichkeit begrüßt, das heißt Herr Michel wurde begrüßt. Mit den Worten "Herzlich willkommen, Herr Michel, wie immer haben wir für sie unsere beste Suite vorbereitet." und zu mir ein knappes Guten Tag.
Naja, dachte ich, das Fräulein ist vielleicht etwas eifersüchtig, aber das sah ich ihr nach, denn Herr Michel war wirklich lecker anzuschaun.
Als ich nach meiner Bleibe fragte erntete ich nur einen fragenden Blick und Herr Michel antwortete dafür."Fräulein Eva, die Suite ist groß genug für uns Beide." dabei zwinkerte er mir verschwörerisch zu und ich lächelte ein wissendes Lächeln.
Ja, die Gemächer waren mehr als ausreichend für zwei Personen und ich fragte mich wie er das wohl mit der Spesenabrechnung machen würde, immerhin blieben wir nur eine Nacht und das kostete ja immer extra.
Nachdem der Page unser Gepäck abgestellt und sein Trinkgeld eingesteckt hatte, schloß sich die Tür und wir waren allein, es stellte sich kurz eine Befangenheit ein die mir das Atmen schwer machte.
Ich fühlte mich wie die Maus in der Falle. Edgar Michels war schließlich ein Fremder für mich und obwohl ich noch klebrig von seinem Samen war, hatte ich Bedenken mich diesem Mann zu nähern.
Aber vorwärts und nie zurück,sagte ich im Geiste zu mir und begann mich unter seinen Blicken von meiner Reisegardarobe zu befreien.
Ich mußte dringend duschen und mein Gegenüber schien über meine Forschheit sehr überrascht, als ich fast nackt vor ihm stand, schluckte er schwer und sagte mit kratziger Stimme "Eva, du bist wunderschön und ich bin schon wieder hart für dich."
Ich ging auf Edgar zu, griff beherzt in seinen Schritt und bat ihn mit mir unter die Dusche.
Das Badezimmer war so groß wie meine ganze Wohnung und in der Dusche hätten drei bequem Platz gehabt,also perfekt für sehr feuchten Sex.
In Windeseile hatte sich Edgar seiner Kleidung entledigtnund war schon wieder bereit mich zu beglücken, sein stattlicher Penis stand steil und fest von seinen Lenden ab und ich leckte mir über die Lippen.

Er stieg als erster in die Duschkabine und reichte mir die Hand um mich auch unter das belebende Nass zu ziehn, seine Berührung war wie ein Stromschlag und mein Körper wurde von einer erregten Gänsehaut überzogen, meine Nippel stellten sich auf als Einladung daran zu saugen.
Seine Küsse und zarten Bisse santen Blitze in meine Vagina und ich zitterete bereits vor Verlangen nach seinem Freudenspender.
Das warme Wasser rann über unsere Körper und ich war nicht im Stande mich zu rühren wie in Trance fühlte ich das er mich mit duftendem Duschgel einrieb und jede Stelle meines willigem Körpers wusch.Als er mit seinen geschickten Fingern meine Labien teilte brach schon der erste Höhepunkt über mich herein, dabei war ich es die sich vorgenommen hatte seine Lust zu stillen.
Nachdem sich meine Sinne etwas beruhigt hatten, ging ich vor Edgar auf die Knie um endlich diesen Prachtschwanz mit meinem Mund zu verwöhnen. Er war überrascht von meiner Kunstfertigkeit, denn ich beobachtete sein Mienenspiel.Seine Augen verdunkelten sich mit jedem Saugen und seine Hände hatten sich längst in meinem Haar vergraben, so das er mich nach Belieben dirigieren konnte.
Ich tat mein Bestes und schluckte seinen Megaschaft bis tief in meinen Rachen, entlies ihn wieder um mit meiner geschickten Zunge den geäderten Schwanz zu lecken und ihn wieder ganz tief aufzunehmen, ich weiß nicht wie lange ich so mit seiner Männlichkeit spielte, aber plötzlich zog er meinen Kopf fest an seinen Körper um die geballte Ladung heißes Sperma in meinem Rachen zu entladen. Sein Schwanz zuckte heftig und ich mußte mehrmals schlucken um nicht einen Tropfen der Köstlichkeit zu verlieren.In seinem Gesicht war tiefe Zufriedenheit zu lesen, aber keineswegs weniger Lust, was mich auf noch weitere Freuden hoffen lies.
"Ich war anfangs enttäuscht das du mit auf Geschäftsreise gegangen bist, aber eines ist sicher, du wirst von nun an immer meine Begleitung sein" sagte Edgar als wir es uns auf dem riesiegen Bett bequem gemacht hatten.Ich quittierte dies Aussage mit einem gewinnenden Lächeln und war schon wieder dabei seinen Schwanz zu streicheln um herauszufinden ob er noch mehr Stehvermögen zu bieten hat.
Leider war es Zeit uns für das Essen mit den Geschäftspartnern zu recht zu machen, aber ich wußte das die Nacht danach nicht zu Schlafen sein würde.
  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 31.07.2014
  • Gelesen: 15180 mal

Anmerkungen vom Autor

wie Immer 100% Fantasie und es gibt sicher noch nen Teil

Kommentare

  • alkada01.08.2014 15:45

    Profilbild von alkada

    Hallo Mone, ich hoffe es gibt eine Fortsetzung. Tolle Geschichte.

  • nightrider04.08.2014 03:19

    Profilbild von nightrider

    Es ist 3 Uhr und ich kann nicht einschlafen. Und nach der Lektüre dieser Folge wird die Nacht wohl schlaflos bleiben. Ganz großes Kino. Ich neige mein Haupt vor Anerkennung. Chapeau, Mone

  • Mone06.08.2014 06:33

    Dank über Dank!!!

  • ChrisHH14.10.2014 23:40

    Ausgezeichnet, liebe Mone!

  • Claude (nicht registriert) 09.08.2019 18:45

    Aufgeregt! Erregt! Vor, während, nach dem Lesen deiner fantasiereichen und doch so realistischen Erzählungen.

  • Mone09.08.2019 19:22

    DANKE mir fehlen die Worte bei so viel Lob

  • RudiRabe08.02.2020 19:01

    Macht immer mehr Appetit auf die Fortsetzung

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