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Dienstreise die Vierte

4,2 von 5 Sternen
Unsere Dienstreise war also beendet und ich konnte mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal so viel herrlichen Sex gehabt hatte, ein klein wenig Traurigkeit machte sich in mir breit, das ich in Kürze wieder an meinem langweiligen Schreibtisch Platz nehmen würde um „sinnlose“ Akten zu bearbeiten.
Ich hing meinen Gedanken nach und starrte aus dem Fenster um die Landschaft vorbeifliegen zu sehn.

Mein Chef, Herr Edgar Michel, mit dem ich unvergessliche Stunden voller Lust genossen hatte, steuerte souverän die bequeme Oberklasse Limousine, aus dem Radio spielte leise Musik und ehe ich mich versah hatten wir schon die Grenzen unserer Heimatstadt passiert, als ich merkte das Edgar mich stumm musterte.

Mit erhobenem Haupt schaute ich ihm ins Gesicht und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, schließlich hatte ich vor ihm keinen besseren Liebhaber erlebt. Er lächelte zurück und sagte:“Na, kleine Eva , du denkst bestimmt das nun alles wieder wie gewohnt weitergeht, aber nein, das lass ich nicht zu, dafür hatte ich zu viel Spaß mit dir, Spaß auf dem ich auch im Alltag nicht verzichten möchte.“

„Wie meinst du das, oder sollte ich besser wieder Sie sagen?“fragte ich.

„Nun ja, in der Firma ist ein Sie wohl vorerst besser, aber heute gehört der restliche Tag uns, ich möchte das du mich kennenlernst, wer ich wirklich bin."

Ich wurde neugierig, aber sein Blick sagte mir das ich keine Fragen stellen sollte.

Edgar lenkte den Wagen wieder aus der Stadt heraus in Richtung Villenviertel, da wo die Upperclass ihr zu Hause hatte, eine Gegend, die für ne kleine Tippse wie mich fremd war.

Am letzten Anwesen stoppte er , drückte den Knopf der Fernbedienung und ein riesiges, schmiedeeisernes Tor schwang vor uns auf, er lenkte den Wagen vor das Eingangsportal, schaltete dem Motor aus und sah mich mit seinen Wahnsinnsaugen an .Edgar stieg aus um mir die Tür zu öffnen, mich an die Hand zu nehmen und mich in das gigantische Haus zu führen. Der Kies knirschte unter meinen Füßen und mein Herz schlug vor Aufregung bis zum Hals, wenn es stiller gewesen wäre hätte es mein Begleiter sicher hören können.

In der weiten Eingangshalle nahm er mich fest in den Arm um mich fordern zu küssen, er raubte mir schier dem Atem, so fest hatte er mich umfasst, seine Zunge drängte in meinen Mund und begann mit der meinen ein wildes Spiel.
Während er mich noch immer küsste , gingen seine kundigen Hände auf Wanderschaft auf meinem bebenden Körper, das Spiel seiner Zunge hatte längst meine Lust entfacht und meine Säfte zu fließen gebracht. Im Stillen hoffte ich inständig das er mich vögeln möchte und mich zu X-ten Mal in den Himmel der Lust katapultieren möge.

Unvermittelt hörte er auf und als er mich los lies hatte ich Mühe nicht zu fallen, meine Knie waren weich geworden und mein Atem ging stoßweise , ich fühlte mich beraubt, obwohl ich doch gar nichts besessen hatte.

„Komm, ich will dir was zeigen,“ sagte Edgar, nahm mich bei der Hand und führte mich die ausladende Treppe hinauf, vorbei an vielen Bildern, die augenscheinlich seine Vorfahren zeigten, denn die Ähnlichkeit der stattlichen Herren mit meinem Begleiter war nicht zu übersehn.

Unter den Bildern waren Namen zu lesen, doch keiner der dargestellten hieß Michel, van der Lohe, stand geschrieben und als er mein fragendes Gesicht sah, lächelte er mich an und stellte sich förmlich vor.
Mit einer Verbeugung , nannte er mir seine Namen „Edgar, Vincent, Michel van der Lohe“mir gehört das Unternehmen in dem du arbeitest und noch einige Firmen mehr, um festzustellen wie in den einzelnen Betrieben gearbeitet wird, bin ich sozusagen inkognito unterwegs und dabei bist du mir aufgefallen.“

Mir fehlten die Worte, der unsichtbare Firmeneigner, den keiner je gesehen hatte, war mit mir auf Dienstreise uns schlimmer noch, mit mir im Bett .
Ich hatte mich in den letzten Tagen wie eine Hure benommen und war für jedes geiles Spiel zu haben gewesen, was sollte dieser Mann, der aus so gutem Hause stammte von mir denken?
Als könnte er meine Gedanken lesen, sagte er:“Eva, ich bin mein Leben lang auf der Suche nach einer Frau gewesen, die meine Lust teilt und erwidert, die sich nicht ziert und jede Spielart mitmacht, der es gleich ist ob ich reich oder arm bin, eine die einen Mann schon durch ihre pure Anwesenheit hart werden lässt, eine die immer verfügbar ist, wenn ich sie will, ich hoffe ich habe mich nicht getäuscht.“

Es war mir egal, ob er der Boss, oder der Außendienstler ist,ich bin noch nie vorher so geil genommen, benutzt, beglückt worden wie von ihm.
Wie könnte ich es ihm besser sagen , als mit Taten.
Also fiel ich vor ihm auf die Knie, schaute demütig zu ihm auf , öffnete seine Hose und befreite seinen prallen Schwanz um ihn sogleich in ein neues „Gefängnis“ zu „stecken“ , meinen samtenen, feuchten Mund, mit einer geschickten Zunge, die sich augenblicklich an die Arbeit machte seinen Prachtkerl zu verwöhnen.
Nach dem er seine Überraschung überwunden hatte, pachte er fest meinen Kopf um seinen Riesen bis zu Anschlag in meinen Rachen zu schieben, seine harten Stöße waren wie das markieren seines Reviers, ja er benutzte mich und ich wollte es genau so, nicht anderes und niemand anderen als diesen unersättlichen Mann.
Schon konnte ich den ersten Tropfen seiner Lust schmecken und obwohl mir kaum Luft zum Atmen blieb wollte ich seine Sahne schlucken, bis zu letzten Tropfen.
Ich musste nicht mehr lange warten, als er sich tief in meinen Hals ergoss, sein Stöhnen hallte von den hohen Wänden der Halle zurück und ich fühlte mich großartig.

Er zog mich hoch zu sich um mir eine ausdauernden, ja fast dankbaren Kuss zu geben, der gleichzeitig das Versprechen für die folgenden, lustvollen Stunden war.

Wir brauchten keine großen Worte mehr an diesem Tag, denn schon Augenblicke später war er wieder hart und bereit für sündige Spiele aller Art.

Er half mir beim Ausziehn und wie er wünschte , behielt ich die Halterlosen und Pumps an, er lies mich auf die Bettkante knien, die Schenkel leicht gespreizt um mich wären er sich seiner Kleidung entledigte zu betrachten. Ich konnte seine Blicke fühlen, wie heißes Wachs flossen sie über meine offene Scham, mein Körper war mit einer Gänsehaut überzogen,so aufgeregt und voller Vorfreude war ich ihn endlich wieder in mir zu fühlen.
Er kniete sich hinter mich , streichelte meinen prallen Po, knetete erst sanft dann fordernd meine Halbmonde um mir dann seine geschickte Zunge zu schenken.
Er tauchte tief in meine Vagina um meinen Nektar zu trinken und ihn auf meiner engen Rosette zu verteilen und mich so auf seinen Großen vorzubereiten. Ich mag den Schmerz genauso wie die Lust die mir Analsex gibt, aber er wollte fürsorglich sein und mir genau so viel Genuss schenken wie ich ihm zuvor mit meinem Mund.
Er massierte meinen äußeren Schließmuskel solange bis er sich von selbst ein wenig öffnete, erst dann nahm er einen Finger, dann seine Zunge zu Hilfe, als er dann nicht mehr länger warten konnte platzierte er sein Glied an meinem Hintertürchen um sich unaufhörlich in meinen engen Darm zu pressen.
Das Gefühl zu Zerreißen war für Sekunden kaum auszuhalten, aber die Hitze die sich in meinem gesamten Körper ausbreitete war um Längen geiler als alles was ich bisher erlebt hatte und ich wusste das er mich glücklich machen würde. Seine Stöße wurden fester und meine harten Nippen rieben bei jedem Stoß über der Stoff der Bettwäsche was mich unaufhörlich zum Orgasmus trieb. Ich war nur noch Lust, Geilheit und wieder Lust , als er seinen Samen in mich ergoss erlebte ich den ersten analen Orgasmus in meinem Leben.

Atemlos , verschwitzt und völlig fertig lösten wir uns aus unserer Umarmung und ich fand als Erste die Worte wieder.

„Es ist mir gleich Was und Wer du bist, ich weiß nur Eines, das ich nie wieder mit einem anderen freiwillig Sex haben möchte, ich will dir gehören und deine Wünsche erfüllen“, um meine Worte zu besiegeln küsste ich seinen spermaverschmierten Schwanz, der sich tatsächlich schon wieder aufrichten wollte.

Doch dazu Später, jetzt mussten wir erstmal schaun wie wir mit dem Alltag klar kämen.
  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 14.10.2014
  • Gelesen: 18100 mal

Kommentare

  • Mone14.10.2014 13:32

    PS. wie immer auch diese Geschichte 100% Fantasie.

  • der Mann (nicht registriert) 14.10.2014 16:27

    oh liebe Mone, deine Fandasie ist so schön und die Geschichte hast du super geschrieben. wie gern würde ich ich in gewiisen Stunden dies zügellosen Sachen erfahren. Doch der alltag ist einfach nur hart, ganz so wie die anderen Sachen. Ich freue mich immer etwas von dir zu lesen da kommt die Lust ganz langsam in den Körper. Die Spiel sind dazu da gespielt zu werden.
    GLG.

  • ChrisHH14.10.2014 23:36

    Das ist wieder eine sehr, sehr geile Geschichte, liebe Mone!
    Man merkt, dass auch dich die Erregung beim Schreiben gepackt hat.

  • Hotcat115.10.2014 09:18

    Mone, ich mag Deinen Schreibstil, Deine Art!
    Sehr schön, auch wenn das nicht meins ist!;-)

  • Mone15.10.2014 09:34

    Danke Chris, du bist ein guter Beobachter, natürlich erregt mich das Schreiben meiner Geschichten, sonst wären sie nicht wie sie sind.

  • Mone15.10.2014 09:36

    Hotcat, auch vielen Dank an dich , es ist mir ein Vergügen zu lesen das es dir "trotzdem" gefällt.

  • doreen15.10.2014 16:55

    wow sehr erregende geschichte

  • Okefenokee22.10.2014 05:33

    Meine fünf Sterne, sind dir schonmal sicher ;-)


    Grüße :-)
    Okefenokee

  • Mone22.10.2014 07:55

    Danke Indianer, ich weiß dein Lob zu schätzen und werde mich sobald es geht melden.

    GGLG Mone

  • Mone30.10.2014 13:09

    Danke Uwe, ich habe mich ziemlich sehr über deinen Kommentar gefreut.
    LG Mone

  • der Mann (nicht registriert) 08.11.2014 06:17

    Hallo das Telefon ist die Sellsorge, doch das da sein ist das schönne. Die Erwartung darauf ist die Spannung und hält das wonnige Gefühl aufrecht, Es ist immer wieder schön die kleinen Geschichten zu erleben und aus dem altag auszubrechen. Die Gedanken kreisen umher und müssen doch wieder dem Tagesgeschäft weichen. Doch was wären wir ohne die unersätlich Lust auf die schönen Dinge des Lebens. GLG

  • der Mann (nicht registriert) 29.12.2014 07:40

    Guten Morgen
    Nun ist sie ds die weiße pracht. Das schönste Wetter dich aus deinem Winter Traum zu wach zu Küssen und dir wärme zu schenken. Oh wie wäre das. Die Flocken fallen leicht und sanft auf das Fenster nieder und du liegst einfach unter deiner Decke und lässt dich von der wärme des zweiten Körpers beglücken und aus den Flocken werden kleine Sternchen und dann wird dein Körper von super schönen Blitzen durchfahren, doch was macht du mit deinen schönen Händen. Du schließt die Augen und lässt dich in das Reich der Sinne hinübergleiden. GLG
    einen schönen Wintertag.

  • ChrisHH03.01.2015 23:43

    Hi Mone,
    ich wünsche dir ein schönes, an- und aufregendes neues Jahr und freue mich auf neue erregende Geschichten von dir.
    Liebe Grüße!
    Chris

  • Mone04.01.2015 11:31

    Beste Wünsche zurück, ich werde mich bemühen neue fantasievolle Dinge zu Wege zu bringen.

    Liebe Grüße Mone

  • ChrisHH04.01.2015 13:56

    Mmmhhh, liebe Mone,
    das lässt hoffen!!!
    ;-)

  • Claude10.08.2019 17:19

    Wenn es dir beim Schreiben so geht wie mir mein Lesen, dann kann ich deine Erregung dabei einschätzen.

  • Mone24.10.2019 21:24

    Ja ich glaube ohne Lust im eigentlichen Sinne könnte ich gar nicht schreiben

  • RudiRabe08.02.2020 19:28

    die Lust zum Schreiben muss man auf alle Fälle haben, sonst wirds nichts. Und die Ideen. Dazu noch eine gute Wortwahl und einen vielfältigen Stil. Bei dir ist alles vorhanden.

  • Mone09.02.2020 08:10

    Wow, du überrascht mich, so viele meiner Geschichten gelesen und kommentiert, das hat noch keiner getan.
    Vielen Dank

  • RudiRabe09.02.2020 12:10

    Ich finde deine Geschichten sehr interessant und gut., hatte bisher nur noch nicht die Zeit und will mich mal komplett "durchlesen." Du hast einen sehr guten Schreibstil und man kann davon immer etwas lernen. Nicht indem man Geschichten und Ideen abkupfert sondern einfach vom Ausdruck und Stil her.

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