Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Diensreise-die Dritte

4,4 von 5 Sternen
Eigendlich waren wir beide ziemlich erschöpft und das herrlich breite, bequeme Bett lud sogar zum Schlafen ein und nicht nur zu verdammt heißen Spielen, aber Edgar Michel und ich, seine Sekretärin waren nicht zum Vergnügen hier im Hotel.
Das wichtige Geschäftsessen konnte nicht ausfallen, zu bedeutend war der eventuelle Vertragsabschluß für unsere Firma.
Unwillig und schmollend stieg ich aus dem Bett, was mein "Boss" gleich mit einer Rüge quittierte.
"Eva,es gibt keinen Grund sauer zu sein, du bist hier um gut auszusehn und mir wenn nötig zur Hand zu gehn, nicht zu deinem Vergnügen. Im Übrigen, wirst du mich siezen und meine Anweisungen befolgen. Verstanden?
"Ja, Sir. " erwiderte ich lachend und nahm dabei eine Hand zu militärischem Gruß an die Stirn.
Es wäre besser gewesen, das Gesagte ernster zu nehmen, aber dazu später.

Im kleinen Schwarzen, mit mörderischen Higheels und dezentem Makeup passte ich gut in die elustre Gesellschaft. Die Herren waren in der Überzahl und außer mir nur eine Dame anwesend, man stellte einander vor und ich hielt mich so gut es ging im Hintergrund, die Themen, welche besprochen wurden, waren komplettes Neuland für eine "Tippse" wie mich.
Ich fühlte mich in dieser Runde äußerst unwohl, die andere Frau war wohl schon besser mit den Herren bekannt und dem Geschäft , sie konnte mitreden und ich beneidete sie.

Edgar würdigte mich kaum eines Blickes und wenn er doch in meine Richtung sprach, dann war es arrogant und demütigend, er stellte mich bloß, indem er bewußt Fragen an mich stellte die ich nicht beantworten konnte, weil ich wie schon erwähnt nicht mit derlei Aufgaben in der Firma betraut wurde. Ich wäre am liebsten weggelaufen, wie konnte ein so perfekter Liebhaber so ein Arsch sein.

Einer der Geschäftspartner bemerkte mein Unbehagen und fand tröstende Worte, er schmeichelte mir und ich kam mir gar nicht mehr so blöd vor.
Jedenfalls, wurde der Vertrag geschlossen, ohne das sich die Verhandlungspartner an den offensichtlichen Missverständnissen, zwischen mir und Edgar störten.

Um den Abschluß zu feiern, wurde kräftig mit den verschiedensden Alkoholika angestoßen und die Stimmung dadurch recht ausgelassen.
Einer der Herren wußte zu berichten, das Edgar unglaublich gerne den superschlauen, autoritären Chef raushängen lässt und ich solle mir ja keine Gedanken machen, "kleine Eva, du bist nicht nur hübsch, du bist auch recht klug, sonst wärst du nicht hier." flüsterte mir mein Gentelman ins Ohr.Da auch ich nicht mehr ganz nüchtern war, kicherte ich etwas aufreizend.Dieses Kichern wurde wohl als frivole Einladung von mir verstanden, denn die Worte und Berührungen nahmen eine anzügliche Richtung.
So legte einer der Herren, ein gewisser Morten, seine große Hand auf mein Hinterteil und versuchte meinen Rock nach oben zu schieben, was mir durch den kleinen Schwips nicht unangenehm war .
Morten lud mich auf einen weiteren Drink ein, welchen wir aber auf seinem Zimmer genießen sollten, in meiner Naivität dachte ich mir nichts Schlechtes dabei und da mein Begleiter keine Notitz von mir zu nehmen schien, sagte ich gerne zu.
Also auf zum Lift, in den dritten Stock gefahren und in sein "Reich", schon im Fahrstuhl konnte er seine Finger nicht still halten, er griff mir beherzt unter den kurzen Rock und stieß ein anerkennendes Pfeifen aus, als er meine Halterlosen berührte . Die Tür fiel ins Schloss und augenblicklich lag ich auf dem breiten Bett und Morten über mir, er sparte sich die Mühe mir ein Vorspiel zu gönnen, riss mir den Slip herunter, öffnete den Hosenschlitz , spreizte meine Schenkel und drang mit einem festen Stoß in mich ein. Doch statt mich zu wehren, öffnete ich mich für ihn noch weiter und hieß seine pralle Männlichkeit willkommen. Er vöglete mich kraftvoll und so schnell wie alles begonnen hatte war es schon vorbei, er stöhnte laut als er sich in mir entlud und ich war total enttäuscht, kam mir unendlich böse benutzt vor, aber ich war wohl selber schuld.
Morten glit aus meiner überschwemmten Vagina, schloss seine Hose und setze sich auf die Bettkannte, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Endlich war ich wieder soweit bei Verstand das ich meine Stimme wiederfand und sagte "Was war das denn, machst du das immer so?"
"He, Süße, na klar mach ich das bei solchen Weibern wie dir immer so, du hast es doch gewollt."
"Komm jetzt, zieh dich an und geh auf dein Zimmer, ich bin fertig mit dir und wehe du beschwerst dich weil du nicht gekommen bist, ich muß jetzt wieder runter an die Bar, dort wartet meine Frau."
Wie in Trance stand ich auf, nahm mein Höschen und meine Schuhe um so schnell es meine wackeligen Beine erlaubten in die Suite von meinem Boss zu gelangen.

Mein erster Weg führte mich in das Badezimmer, ich riss mir die Kleider vom Leib und erst als ich unter der heißen Dusche stand, wurde mir bewusst was da gerade mit mir passiert war, meine Gedanken überschlugen sich, sollte ich diesen Mistkerl bloßstellen und ihm unten an der Bar vor den anderen Gästen eine Szene machen?Würde man mir glauben?
Ich sank in mich zusammen und weinte hemmungslos, durch das Rauschen des Wasseres hörte ich nicht wie die Tür geöffnet wurde , und erst als Edgar mich berührte merkte ich das ich schon von kaltem Wasser überspült wurde.
"He, Süße was ist los?"fragte er. Ich war nicht in der Lage zu sprechen, so wurde ich vom Weinen geschüttelt . Er half mir auf, wickelte mich in ein Badelaken und trug mich zu Bett, dort legte er mich sanft ab und küsste meine Tränen weg, vor lauter Scham konnte ich meine Augen nicht öffnen, wie sollte ich ihm nur erklären was los war.
"Du bist mit Morten nach Oben gegangen, ich hab es beobachtet, hat er dir wehgetan?""Ich konnte aber nicht hinterher,ich weiß wie er mit Frauen umgeht die es ihm leicht machen."
"Ich hab es ihm nicht leicht gemacht"schluchzte ich "Es ist einfach passiert und ich fühle mich schrecklich, ich bin doch keine billige Hure." schrie ich ihn an.

"Warum hast du nicht auf mich gewartet, ich wollte den Abend mit dir feiern und dir soviel Lust schenken wie du brauchst."sagte er ohne vorwursvoll zu klingen.

"Du, du hast mich den ganzen Abend wie Luft behandelt und mich mit Fragen konfrontiert die ich nie beantworten konnte, du hast mich lächerlich gemacht von deinen Geschäftspartnern, ich dachte ich wäre dir völlig egal"platzte es aus mir heraus.

Sein Blick verriet mir nicht ob es die Warheit war oder keine böse Absicht seinerseits, das er mich ignoriert hatte, er nahm mich nur fest in seine starken Arme und streichelte meine Rücken.
Es war beruhigend so bei ihm zu liegen und langsam breitete sich eine Wärme und Sicherheit in mir aus, ich genoss seinen Duft nach gepflegter Männlichkeit , hörte sein Herz schlagen und meine Lust auf diesen Mann erwachte.
Ich schickte meine Hände auf Wanderschaft , streichelte ebenfalls seinen breiten, muskulösen Rücken, seinen festen Hintern und mein Atem wurde schneller.
Edgar bemerkte meine Veränderung und ein leises Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen, Lippen die mich augenblicklich fest und fordernd küssten. Seine Zunge öffnete meinen Mund und wir küssten uns wie zwei Verdurstende die endlich Wasser gefunden hatten.
Er pellte mich aus dem Laken und zog mit seiner Zunge eine feuchte Spur über meine bebenden Brüste , bis zu meiner Mitte, er küsste zart meine glattrasierte Scham und ich bäumte mich ihm entgegen. Ich war so erregt und nass, das ich mir nichts sehnlicher wünschte als das er mich nahm, schämte mich aber dennoch für mein schamloses Verlangen.
Edgar, ein guter Beobachter, bemerkte mein Zögern und die Unsicherheit und als er meine Schenkel spreizte um mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, wußte ich das er mich so begehrte wie ich war und das nichts zwischen uns stand.Seine Küsse und das Saugen an meinem geschwollenem Kitzler brachten mich im Handumdrehn zu Orgasmus und ich schrie meine Lust hemmungslos heraus .
Er war noch immer voll bekleidet und ich konnte seine harte Männlichkeit an meinem Bein fühlen, wollte ihm genauso viel Lust bereiten wie er mir und griff danach, aber Edgar wehrte mich sanft bestimmend ab.
"Schätzche, noch nicht, ruh dich etwas aus, ich komme bald wieder und dann möchte ich von dir verwöhnt werden, aber nun muß ich noch mal kurz nach Unten" sprach es und ging.
Meine Frage erstickte er mit einem Psst und einem Lächeln.

Ich mußte eingeschlafen sein, denn ich erschrak als die Tür zum Apartment geöffet wurde, aber als ich Edgar sah wurde ich ganz ruhig und fühlte mich sicher und sofort wieder lüstern.
Langsam und so das ich ihm gut zu sehn konnte, zog er sich aus, sein Glied war schon zu einer beachtlichen Größe geschwollen und mir lief das Wasser im Munde zusammen, auf allen Vieren krabbelte ich über das Bett, kniete vor ihm nieder und nahm den Prachtkerl zur Gäze in meinen willigen Mund, so gleich wurde er noch härter und mächtiger, aber ich konzentierte mich auf meine Atmung um nicht zu würgen und lies ihn tief in meinen Rachen stoßen . Er stöhnte und bald konnte ich den ersten salzigen Tropfen auf meiner Zunge schmecken, als er mich sanft zurück schob.

"Süße, leg dich auf den Bauch, ich will deinen herrlichen Arsch ..." ein kurzer Schauer überkam mich und leise Angst vor dem Schmerz, aber meine Lust und Neugier waren größer als die Angst vor Neuem. Er war sehr zärtlich, tropfte Gleitgel zwischen meine Backen und drang vorsichtig erst mit einem, dann mit zwei Fingern in meinen empfindlichen Anus ein um mich für seinen Riesen zu dehnen, schon seine Finger bereiteten mir höchsten Genuß, sodas ich mich ihm willig entgegendrängte und seinen Schwanz willkommen hieß.
Langsam aber stetig drückte er sein Glied in meine heiße Enge und kurz hatte ich das Gefühl zu zerspringen als er den zweiten Muskel überwand, er lies mir Zeit sich an seine Größe zu gewöhnen und begann langsam und gefühlvoll in mich zu stoßen, meine Lust wuchs, ich drängte mich weiter an ihn heran und zog mit beiden Händen meine Backen weiter auseinander, diese Einladung nahm er gern entgegen, denn seine Stöße wurden heftiger und fester, sein Stöhnen lauter und ich erlebte meinen ersten analen Orgasmus, als er sich tief in meinem Darm ergoss.
Nach einer unendlichen Weile lösten wir uns von einander und schliefen seelig ein.

Am nächsten Morgen wachten wir schon wieder mit unbändiger Lust auf einander auf , nachdem wir diese gestillt hatten, ging es zu Frühstück mit den Geschäftspartnern von gestern Abend. Mir war unwohl bei dem Gedanken Morten zu treffen , aber Edgar drückte mir fest die Hand und gab mir Sicherheit.
Morten sah etwas komisch aus, zierte sein Gesicht doch ein wunderbar blaues Auge und auch seine Lippen waren etwas geschwollen, er wich meinem Blick aus und Edgar lächelte mich mit einem Siegerlächeln an.

Auf der Heimfahrt sollte ich noch mehr unglaubliche Dinge erfahren, aber dazu später.
  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 11.08.2014
  • Gelesen: 17299 mal

Kommentare

  • Jupp1896618.08.2014 11:43

    Profilbild von Jupp18966

    Schöne fantasie !

  • Mone18.08.2014 13:12

    Danke Jupp, ich dachte schon es kommentiert gar keiner, obwohl es schon Tausende gelesen haben und das macht mich etwas sauer, naja vielleicht bin ich auch verwöhnt.

  • Jupp1896618.08.2014 13:21

    Profilbild von Jupp18966

    Geht mir genau so Mone !
    Sei nicht sauer , wenn keiner komentieren wir uns halt gegenseitig :-)
    Vielleicht sind ja die Komentatoren noch alle im Urlaub .
    Liebe Grüsse !

  • der Mann (nicht registriert) 20.08.2014 06:27

    Hallo Mone
    Das ist eine sehr schöne Geschichte aus deiner Fantasie doch so eine Dienstreise wäre schon super. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte dann eine super kleine Dienstreise...... Doch wir sind im Leben meist eingebunden und das ausbrechen ist eine große Gefahr. Und doch sind die kleinen Dinge schön.
    LG

  • Okefenokee20.08.2014 10:30

    Ist mir nen Fünfer wert ;-)


    Liebe Grüße :-)
    Okefenokee

  • Mone 20.08.2014 12:35

    Danke Indianer!!!

  • nylonfreak27.08.2014 07:05

    5 Sterne und steigende Lust!
    Muss echt mal über eine heiße Sekretärin nachdenken.... ;-)

  • Mone27.08.2014 13:26

    Vielen Dank Nylonfreak
    und ne heiße Tipse wird sich finden...
    Vor der Einstellung fragt der Chef seine neue
    Sekretärin: "Haben Sie irgendwelche schlechte Angewohnheiten, z.B.
    Unpünktlichkeit, Kaugummikauerei. Keuschheit ?"

  • nylonfreak27.08.2014 14:05

    Und wie ist deine Antwort? ;-)

  • Mone28.08.2014 06:56

    Nun ja, unpünktlich bin ich nicht, aber der Rest .....

  • nylonfreak28.08.2014 15:27

    Kaugummi ist nicht die schlimmste Angewohnheit! ;-)

  • Mone28.08.2014 21:27

    Nee und sooo gesund für die Zähne....

  • nylonfreak28.08.2014 22:13

    Wer kann einem strahlendem Lächeln schon wiederstehen??? ;-)

  • Mone29.08.2014 07:06

    Wo du Recht hast..., außerdem kann man mit Kaugummi auch Blasen (machen)

  • nylonfreak30.08.2014 19:33

    Eine Sekretärin die Blasen kann... Wer wünscht sich das nicht? ;-)

  • ChrisHH14.10.2014 23:48

    Mone, du bist ein wunderbar böses Mädchen!
    ;-)

  • Claude10.08.2019 00:44

    100 Punkte und 5 Sterne sind DEIN. Deine Erzählungen, fantastisch und/oder realistisch: Danke Mona!

  • Claude10.08.2019 00:46

    die Kommentare, sehe ich gerade, sind alle schon rund 5 Jahre alt. Da ich neu in diesem Forum bin, schreibe ich ähnlich wie alle damals: Mone!!!!! Danke! Du hebst mich mit jeder Geschichte ab!

  • RudiRabe08.02.2020 19:04

    Immer wieder neue Ideen. Klasse.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.133