Erotische Geschichten

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Die verborgenen Nachmittage – Wenn eine Mutter ihr

4,5 von 5 Sternen
Ihre geheimen Nachmittage

Anna war 44, Mutter von drei fast erwachsenen Kindern, und lebte in einem alten Bauernhaus im Allgäu, wo die Luft nach Heu und Harz duftete und die Berge jeden Morgen in weiches Licht tauchten. Sie liebte Thomas, ihren Mann, mit einer tiefen, ruhigen Zärtlichkeit. Aber die Lust… die war über die Jahre leiser geworden. Sie zwang sich zum Sex, weil sie ihn nicht verlieren wollte. Und wenn er dann in ihr war, wenn seine Hände ihre Hüften hielten und er tief und rhythmisch in sie glitt, dann kam das vertraute Kribbeln. Dann kam der Höhepunkt – warm, innig, schön. Und danach lag sie in seinen Armen und dachte: Wie gut das tut. Warum nur kann ich das nicht öfter wollen?

Die Selbstberührung war fast vergessen. Einmal im Monat, vielleicht, ein kurzes, heimliches Streicheln unter der Dusche. Dann wieder Alltag.

Bis zu dem Nachmittag, an dem sie allein zu Hause war. Die Kinder waren unterwegs, Thomas bei der Arbeit. Sie stand in der Küche, die Hände noch vom Teigmehl bestäubt, und spürte plötzlich diese Leere. Nicht traurig. Hungrig. Ich will mich wieder spüren. Nicht für ihn. Für mich.
Sie hatte zwei Nachmittage in der Woche. Dienstag und Donnerstag. Von halb eins bis drei. Früher hatte sie diese Stunden mit Wäsche und Putzen gefüllt. Jetzt nicht mehr.

Der erste Nachmittag
Sie schloss die Haustür hinter sich, und die Stille umfing sie wie eine warme Decke. Im Bad zog sie sich langsam aus. Der Spiegel zeigte ihr den weichen Bauch, die Brüste, die ein bisschen tiefer hingen als früher, die Oberschenkel mit den kleinen Dellen. Spuren der Mutterschaft. Und zum ersten Mal seit Jahren fand sie das alles schön. Echt. Sie stellte sich unter die heiße Dusche. Das Wasser prasselte auf ihre Schultern, lief über ihren Rücken, zwischen die Pobacken. Ihre Hände glitten mit dem Schaum über ihre Haut – kreisten um die Brüste, zogen sanft an den Knospen, bis sie hart wurden. Dann tiefer.
Sie war schon ein bisschen feucht. Nicht nur vom Wasser. Ihre Finger glitten durch die weichen Lippen, umspielten die empfindliche Perle, die sofort anschwoll. Sie lehnte sich gegen die kühlen Fliesen, spreizte die Beine ein wenig und ließ zwei Finger in sich gleiten. Langsam. Tief. Sie bewegte sie in einem sanften Rhythmus, während der Daumen die Perle kreisend massierte. Das Wasser lief über ihren Körper, als würde es sie streicheln. Ihr Atem wurde schneller. Ein leises Stöhnen entwich ihr. Der Höhepunkt kam tief und warm, ein langes, pulsierendes Zucken, das von ihrem Unterleib bis in die Zehenspitzen lief. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. Danach blieb sie noch lange stehen, ließ das Wasser über sich laufen, lächelte. Ich bin nicht nur Mutter. Ich bin eine Frau.

Der zweite Nachmittag
Nur zwei Tage später konnte sie es kaum erwarten. Schon in der Bäckerei hatte sie ein warmes Ziehen im Unterleib gespürt. Zu Hause angekommen, ging sie direkt ins Schlafzimmer. Die großen Fenster zeigten die Berge in herbstlichem Gold. Sie zog sich aus, legte sich nackt aufs Bett. Das Massageöl aus dem Nachttisch – das, das sonst nur für Thomas’ Rücken da war – goss sie sich über den Bauch, die Brüste. Die Hände glitten langsam, kneteten, zogen an den empfindlichen Spitzen, bis sie hart und empfindlich waren. Dann tiefer.
Ihre Beine öffneten sich wie von selbst. Sie war schon richtig nass. Die Feuchtigkeit glänzte auf ihren Schenkeln. Ihre Finger streichelten die geschwollenen Lippen, teilten sie, fanden die Perle, die jetzt prall und heiß pulsierte. Sie ließ zwei, dann drei Finger in sich gleiten, bewegte sie tief und rhythmisch, während der Daumen die Perle umkreiste. Sie stellte sich vor, wie Thomas sie so sehen würde – offen, bereit, nur für sich selbst. Der Gedanke machte sie noch feuchter. Ihr Stöhnen wurde lauter. Der Höhepunkt kam in langen, intensiven Wellen, ließ sie den Rücken durchbiegen, die Fersen ins Bett drücken. Sie schrie leise auf, die Finger tief in sich, während ihr Körper zuckte. Danach lag sie da, schwer atmend, das Öl glänzte auf ihrer Haut. Und sie dachte: Das war erst der Anfang. Ich will mehr.

Der dritte Nachmittag
In der folgenden Woche wurde es zur Sucht. Sie hatte den kleinen Vibrator herausgeholt, den sie vor Jahren versteckt hatte. Diesmal ging sie in die Küche. Der große Holztisch, auf dem sie sonst Teig knetete. Sie setzte sich nackt darauf, die kühle Platte an ihrem Po. Die Beine weit gespreizt, die Füße auf den Stühlen. Das Öl floss über ihre Brüste, tropfte herunter, mischte sich mit ihrer eigenen Nässe. Der Vibrator summte leise. Sie drückte ihn erst außen gegen die Perle, ließ ihn kreisen, bis sie vor Lust zitterte. Dann schob sie ihn langsam in sich, tief, und ließ ihn dort vibrieren. Mit der anderen Hand streichelte sie sich innen, bewegte die Finger in einem drängenden Rhythmus.
Die Sonne schien durchs Fenster, beleuchtete alles – die glänzende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, die geschwollenen Lippen, die Finger, die in sie eintauchten. Sie sah sich selbst. Sah, wie nass sie war. Hörte das leise, schmatzende Geräusch. Das machte sie wahnsinnig. Sie flüsterte mit sich selbst: „Ja… genau so… tiefer… nimm mich auf…“ Der Höhepunkt war so stark, dass sie fast vom Tisch rutschte. Ihr Körper bäumte sich auf, sie schrie leise, die Beine zitterten, während die Wellen sie durchliefen. Danach saß sie da, die Beine noch gespreizt, die Feuchtigkeit tropfte auf den Holzboden. Sie lachte leise vor purer, befreiter Freude.

Der vierte Nachmittag
Und dann kam der Nachmittag, der alles veränderte. Sie ging auf den Balkon. Nur mit einer dünnen Decke über den Schultern. Die kühle Allgäuer Luft strich über ihre nackte Haut, die Berge leuchteten im Abendlicht. Sie setzte sich in den alten Holzstuhl, spreizte die Beine weit, die Füße auf dem Geländer. Der Vibrator summte tief in ihr. Ihre Finger kreisten schneller über der Perle. Die kalte Luft auf ihrer heißen, nassen Mitte machte alles noch intensiver. Sie stellte sich vor, jemand würde sie beobachten – ein Wanderer, der zufällig hochschaute und sie so sah: offen, geil, nur für sich selbst.
Der Höhepunkt kam so laut, dass sie sicher war, die Nachbarn könnten es hören. Ihr Körper bäumte sich auf, die Decke rutschte weg, ihre Brüste wippten, während sie aufschrie. Der Orgasmus dauerte ewig. Danach saß sie da, zitternd, die Beine noch offen, die Feuchtigkeit lief über den Stuhl. Sie lächelte in die Berge.

In den Tagen danach spürte sie es überall. In der Bäckerei, beim Teigkneten, beim Blick in die Berge. Ein warmes Ziehen. Eine Vorfreude. Sie war nicht mehr nur Mutter. Sie war eine Frau, die sich selbst wiederentdeckt hatte. Und diese Lust flüsterte schon von mehr. Von Thomas. Von neuen Nachmittagen. Von allem, was noch kommen würde.
  • Geschrieben von Brummel44
  • Veröffentlicht am 13.02.2026
  • Gelesen: 12048 mal

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