Veröffentlicht von stefffffffan187 am 20.05.2026
Die heiße Nachbarin - Teil 3
Inzwischen trafen Lilly und ich uns fast jeden zweiten oder dritten Tag. Ich lernte immer mehr – wie man eine Frau richtig leckt, wie man sie mit den Fingern zum Squirt bringt, wie man den Rhythmus wechselt und wie man sie richtig hart nimmt, ohne gleich zu kommen. Lilly war eine geduldige, aber sehr geile Lehrerin.
An diesem Nachmittag lag ich wieder bei ihr im Bett. Lilly war auf dem Bauch, das Gesicht ins Kissen gedrückt, den Arsch hochgestreckt. Ich ****te sie in der Pronebone-Stellung – tief, langsam und intensiv. Mein Schwanz glitt immer wieder komplett in ihre nasse Pussy, während ich auf ihrem Rücken lag und ihren Nacken küsste. Ihre Stöhngeräusche waren gedämpft vom Kissen.
„**** mich tiefer… ja genau so…“, keuchte sie gerade, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Lilly erstarrte unter mir. „Oh Scheiße! Das muss mein Mann sein!“ Panik lag in ihrer Stimme. „Schnell! In den Schrank!“
Sie sprang auf, warf sich einen weißen Bademantel über und schob mich nackt in ihren Kleiderschrank. Ich zog die Tür fast zu, ließ aber einen kleinen Spalt offen, weil ich sonst erstickt wäre. Mein Herz raste.
Ich hörte, wie Lilly die Tür öffnete und erleichtert aufatmete.
„Rachel! Gott sei Dank bist du es… ich dachte schon, es wäre er.“
Rachel lachte leise. Sie hatte eine warme, etwas rauchige Stimme. „Warum so nervös? Störe ich gerade?“
Ich riskierte einen Blick durch den Spalt. Rachel war etwa so alt wie Lilly, vielleicht 25 oder 26. Lange, wellige schwarze Haare fielen ihr über die Schultern. Sie hatte ein hübsches, sympathisches Gesicht mit vollen Lippen und ausdrucksstarken Augen. Ihre Brüste waren kleiner als Lillys – eher ein festes B-Körbchen – aber ihr Arsch war der absolute Wahnsinn: rund, prall und perfekt in der engen schwarzen Hose betont. Sie trug ein enges schwarzes Longsleeve und eine Hose, die ihre Kurven hervorragend zur Geltung brachte.
Die beiden kamen ins Schlafzimmer. Rachel setzte sich auf die Bettkante und plauderte über irgendetwas Belangloses, das ich kaum mitbekam. Plötzlich bemerkte sie den leicht offenen Schrank.
„Moment… warum steht der Schrank offen?“ Sie stand auf, ging hin und zog die Tür auf.
Ich stand nackt und mit halbhartem Schwanz vor ihr.
Rachel starrte einen Moment, dann grinste sie breit. „Na sieh mal einer an… ist das dein neuer Stecher, Lilly?“
Lilly wurde knallrot und schlug die Hände vors Gesicht. „Rachel… fuck… das ist… mein Nachbar.“
Rachel musterte mich langsam von oben bis unten, besonders meinen Schwanz. „Der hat ja einen richtig schönen großen Schwanz. Der würde mich auch mal interessieren. Darf ich?“
Lilly zögerte kurz, dann seufzte sie. „Du bist unmöglich… aber ja. Er ist eh schon geil.“
Rachel zog sich ohne Umschweife das Longsleeve über den Kopf. Ihre kleineren, festen Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel hart. Dann streifte sie die Hose und den Slip ab. Ihr Arsch war wirklich beeindruckend – prall und rund.
„Komm her, Großer“, sagte sie und zog mich aus dem Schrank aufs Bett.
Was folgte, war purer Wahnsinn. Zuerst ****te ich Rachel in der Missionarsstellung, während Lilly uns zusah und sich selbst streichelte. Dann wechselte ich zu Lilly, die auf allen Vieren ging, während Rachel unter ihr lag und ihre Klit leckte. Die beiden küssten sich zwischendurch leidenschaftlich.
Schließlich legten sich die beiden Frauen genau so hin, wie ich es mir gewünscht hatte: Bauch an Bauch, die Beine leicht verschränkt, ihre Pussys direkt nebeneinander. Lillys rote Haare und Rachels schwarze vermischten sich auf dem Kissen. Beide schauten mich erwartungsvoll an.
Ich kniete mich über sie und schob meinen Schwanz zuerst in Lillys nasse Pussy, ****te sie ein paar tiefe Stöße, zog ihn dann heraus und wechselte zu Rachels engerer, heißer *****. So wechselte ich ab, immer wieder, während die beiden sich küssten und ihre Titten aneinander rieben.
„**** uns beide… abwechselnd… ja…“, stöhnte Rachel.
Ich konnte nicht mehr lange. Ich drückte meinen Schwanz zwischen ihre beiden nassen, aneinander gepressten Pussys und ****te in den engen Spalt dazwischen. Die weichen, heißen Lippen beider Frauen massierten meinen Schaft gleichzeitig.
„Fuck… ich komme…“, keuchte ich.
Ich zog meinen zuckenden Schwanz heraus und *******e ab. Die ersten dicken Schübe landeten auf Rachels prallem Arsch, die nächsten direkt auf Lillys Pussy und zwischen ihre Backen. Ich pumpte alles raus, bis beide Frauen von meinem ****** glänzten.
Erschöpft ließ ich mich neben die beiden fallen. Lilly und Rachel lagen immer noch Bauch an Bauch, küssten sich sanft und grinsten mich zufrieden an.
„Das war… unerwartet geil“, murmelte Lilly und streichelte Rachels Rücken.
Rachel schaute zu mir und leckte sich über die Lippen. „Ich glaube, ich komme ab jetzt öfter vorbei.“
Wir blieben noch eine Weile so liegen – nackt, verschwitzt und zufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass mein Sommer gerade erst richtig begonnen hatte.
An diesem Nachmittag lag ich wieder bei ihr im Bett. Lilly war auf dem Bauch, das Gesicht ins Kissen gedrückt, den Arsch hochgestreckt. Ich ****te sie in der Pronebone-Stellung – tief, langsam und intensiv. Mein Schwanz glitt immer wieder komplett in ihre nasse Pussy, während ich auf ihrem Rücken lag und ihren Nacken küsste. Ihre Stöhngeräusche waren gedämpft vom Kissen.
„**** mich tiefer… ja genau so…“, keuchte sie gerade, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Lilly erstarrte unter mir. „Oh Scheiße! Das muss mein Mann sein!“ Panik lag in ihrer Stimme. „Schnell! In den Schrank!“
Sie sprang auf, warf sich einen weißen Bademantel über und schob mich nackt in ihren Kleiderschrank. Ich zog die Tür fast zu, ließ aber einen kleinen Spalt offen, weil ich sonst erstickt wäre. Mein Herz raste.
Ich hörte, wie Lilly die Tür öffnete und erleichtert aufatmete.
„Rachel! Gott sei Dank bist du es… ich dachte schon, es wäre er.“
Rachel lachte leise. Sie hatte eine warme, etwas rauchige Stimme. „Warum so nervös? Störe ich gerade?“
Ich riskierte einen Blick durch den Spalt. Rachel war etwa so alt wie Lilly, vielleicht 25 oder 26. Lange, wellige schwarze Haare fielen ihr über die Schultern. Sie hatte ein hübsches, sympathisches Gesicht mit vollen Lippen und ausdrucksstarken Augen. Ihre Brüste waren kleiner als Lillys – eher ein festes B-Körbchen – aber ihr Arsch war der absolute Wahnsinn: rund, prall und perfekt in der engen schwarzen Hose betont. Sie trug ein enges schwarzes Longsleeve und eine Hose, die ihre Kurven hervorragend zur Geltung brachte.
Die beiden kamen ins Schlafzimmer. Rachel setzte sich auf die Bettkante und plauderte über irgendetwas Belangloses, das ich kaum mitbekam. Plötzlich bemerkte sie den leicht offenen Schrank.
„Moment… warum steht der Schrank offen?“ Sie stand auf, ging hin und zog die Tür auf.
Ich stand nackt und mit halbhartem Schwanz vor ihr.
Rachel starrte einen Moment, dann grinste sie breit. „Na sieh mal einer an… ist das dein neuer Stecher, Lilly?“
Lilly wurde knallrot und schlug die Hände vors Gesicht. „Rachel… fuck… das ist… mein Nachbar.“
Rachel musterte mich langsam von oben bis unten, besonders meinen Schwanz. „Der hat ja einen richtig schönen großen Schwanz. Der würde mich auch mal interessieren. Darf ich?“
Lilly zögerte kurz, dann seufzte sie. „Du bist unmöglich… aber ja. Er ist eh schon geil.“
Rachel zog sich ohne Umschweife das Longsleeve über den Kopf. Ihre kleineren, festen Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel hart. Dann streifte sie die Hose und den Slip ab. Ihr Arsch war wirklich beeindruckend – prall und rund.
„Komm her, Großer“, sagte sie und zog mich aus dem Schrank aufs Bett.
Was folgte, war purer Wahnsinn. Zuerst ****te ich Rachel in der Missionarsstellung, während Lilly uns zusah und sich selbst streichelte. Dann wechselte ich zu Lilly, die auf allen Vieren ging, während Rachel unter ihr lag und ihre Klit leckte. Die beiden küssten sich zwischendurch leidenschaftlich.
Schließlich legten sich die beiden Frauen genau so hin, wie ich es mir gewünscht hatte: Bauch an Bauch, die Beine leicht verschränkt, ihre Pussys direkt nebeneinander. Lillys rote Haare und Rachels schwarze vermischten sich auf dem Kissen. Beide schauten mich erwartungsvoll an.
Ich kniete mich über sie und schob meinen Schwanz zuerst in Lillys nasse Pussy, ****te sie ein paar tiefe Stöße, zog ihn dann heraus und wechselte zu Rachels engerer, heißer *****. So wechselte ich ab, immer wieder, während die beiden sich küssten und ihre Titten aneinander rieben.
„**** uns beide… abwechselnd… ja…“, stöhnte Rachel.
Ich konnte nicht mehr lange. Ich drückte meinen Schwanz zwischen ihre beiden nassen, aneinander gepressten Pussys und ****te in den engen Spalt dazwischen. Die weichen, heißen Lippen beider Frauen massierten meinen Schaft gleichzeitig.
„Fuck… ich komme…“, keuchte ich.
Ich zog meinen zuckenden Schwanz heraus und *******e ab. Die ersten dicken Schübe landeten auf Rachels prallem Arsch, die nächsten direkt auf Lillys Pussy und zwischen ihre Backen. Ich pumpte alles raus, bis beide Frauen von meinem ****** glänzten.
Erschöpft ließ ich mich neben die beiden fallen. Lilly und Rachel lagen immer noch Bauch an Bauch, küssten sich sanft und grinsten mich zufrieden an.
„Das war… unerwartet geil“, murmelte Lilly und streichelte Rachels Rücken.
Rachel schaute zu mir und leckte sich über die Lippen. „Ich glaube, ich komme ab jetzt öfter vorbei.“
Wir blieben noch eine Weile so liegen – nackt, verschwitzt und zufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass mein Sommer gerade erst richtig begonnen hatte.
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