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Veröffentlicht von stefffffffan187 am 20.05.2026

Die heiße Nachbarin - Teil 2

424 mal gelesen 0 Kommentare 5 - 6 Min. Lesezeit
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Ein paar Tage später stand ich wieder draußen im Garten und versuchte, den Rasen zu mähen, als ich Lilly sah. Sie kam gerade vom Joggen zurück, verschwitzt und atemlos. Die engen schwarzen Leggings saßen wie eine zweite Haut an ihren langen Beinen und betonten ihren festen, runden Arsch. Dazu trug sie nur einen schwarzen Sport-BH, der ihre schön geformten Brüste zusammendrückte. Ihr langes kupferrotes Haar war zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, einzelne Strähnen klebten ihr feucht im Nacken und im Gesicht. Sie sah unglaublich heiß aus – sportlich, erhitzt und total natürlich.

„Hey Nachbar“, rief sie lächelnd und blieb am Zaun stehen. „Immer fleißig, was?“

„Hey Lilly“, antwortete ich und grinste verlegen. „Du siehst aus, als hättest du gerade einen Marathon hinter dir.“

Sie lachte leise und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Nur acht Kilometer. Aber es war verdammt warm heute.“ Während wir so redeten, wanderte ihr Blick langsam an mir herunter und blieb an meiner Shorts hängen. Ich hatte schon wieder einen halbsteifen Schwanz, der sich deutlich abzeichnete. Lilly grinste breit, sah mir direkt in die Augen und machte dann mit der Zunge demonstrativ eine Beule in ihrer Wange – das universelle Blowjob-Zeichen. Dabei zog sie die Augenbrauen hoch.

„Na sieh mal einer an… schon wieder so geil?“, flüsterte sie amüsiert. „Komm mit rein. Ich glaube, du brauchst die nächste Lehrstunde.“

Ich ließ den Rasenmäher stehen und folgte ihr sofort. Kaum waren wir in ihrem Schlafzimmer, schloss sie die Tür hinter uns.

„Zieh die Shorts aus und leg dich aufs Bett“, befahl sie sanft.

Ich gehorchte. Lilly holte eine Flasche Massageöl aus dem Nachttisch, goss sich etwas in die Hände und kniete sich zwischen meine Beine. Ihre Hände waren warm und glitschig, als sie meinen inzwischen steinharten Schwanz umfasste. Langsam massierte sie ihn mit beiden Händen, verteilte das Öl großzügig, strich von der Wurzel bis zur Spitze und kreiste mit den Daumen über meine Eichel.

„Fühlt sich gut an, oder?“, murmelte sie und schaute mir dabei zu, wie ich stöhnte. Dann beugte sie sich vor, drückte ihre Brüste zusammen und schob meinen öligen Schwanz dazwischen. Der Titjob war unglaublich glitschig und warm. Sie bewegte ihre Oberkörper auf und ab, ließ meinen Schwanz zwischen ihren festen Brüsten gleiten, während ihre Zunge immer wieder über meine Eichel leckte, wenn sie oben ankam.

„Fuck, Lilly… das ist der Wahnsinn“, keuchte ich und hielt mich nur mühsam zurück.

Sie lächelte, machte aber keine Anstalten, mich kommen zu lassen. Nach ein paar Minuten hörte sie auf und wischte sich die Hände ab.

„Jetzt bist du dran, mich zu verwöhnen. Leg dich zwischen meine Beine.“

Sie zog Leggings und Slip aus, setzte sich mit dem Rücken ans Kopfende des Bettes und spreizte die Schenkel. Ihre Pussy war schon feucht und geschwollen.

„Zuerst mit den Fingern“, erklärte sie geduldig. „Schieb einen Finger langsam rein… ja, so. Jetzt krümm ihn leicht nach oben, da ist der G-Punkt. Spürst du die etwas rauere Stelle? Massier die… genau… und gleichzeitig mit der Zunge meine Klit lecken. Sanft kreisen… nicht zu hart am Anfang.“

Ich machte alles, was sie sagte. Schon bald stöhnte Lilly lauter, ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht. Ich schob einen zweiten Finger dazu, leckte schneller und saugte vorsichtig an ihrer Klit.

„Oh ja… genau so… nicht aufhören… ich komme gleich!“, keuchte sie. Ihre Schenkel begannen zu zittern, sie packte meinen Kopf und drückte mich fester gegen ihre nasse Pussy. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam sie. Ich spürte, wie ihre Wände um meine Finger pulsierten und ihre Säfte über meine Hand liefen.

„Gut gemacht“, flüsterte sie schwer atmend und zog mich hoch. „Jetzt darfst du mich richtig ****en.“

Wir fingen in der Missionarsstellung an. Ich glitt langsam in ihre noch zuckende, nasse Pussy. Diesmal fühlte es sich schon vertrauter an. Ich stieß tief und gleichmäßig, während wir uns küssten. Nach ein paar Minuten drehte sie uns herum.

„Doggy“, hauchte sie und ging auf alle Viere. Ihr perfekter Arsch streckte sich mir entgegen. Ich packte ihre Hüften und schob meinen Schwanz wieder in sie hinein. Diesmal ****te ich härter. Das Klatschen meiner Hüften gegen ihren Arsch war laut und geil. Lilly stöhnte bei jedem Stoß.

Dann wollte sie oben sein. Sie drückte mich auf den Rücken, setzte sich auf mich und führte meinen Schwanz in ihre Pussy. Im Cowgirl-Rhythmus ritt sie mich – erst langsam, dann immer schneller. Ihre Brüste wippten wunderschön vor meinen Augen, während sie ihre Hüften kreisen ließ.

„Ich halte es nicht mehr aus… Lilly…“, stöhnte ich schließlich.

„Dann komm auf mein Gesicht“, sagte sie sofort, stieg runter und kniete sich vor mich. Sie schaute zu mir hoch, öffnete den Mund und streckte die Zunge raus.

Mit wenigen harten *****bewegungen explodierte ich. Dicke Schübe ****** trafen ihr Gesicht – auf ihre Lippen, ihre Wangen, ihre Zunge und sogar in ihr offenes Haar. Lilly blieb einfach so knien, lächelte und ließ alles auf sich wirken.

Sie wischte sich mit den Fingern etwas ****** von der Wange, leckte es ab und lachte leise. „Du wirst immer besser.“

Danach legten wir uns nebeneinander. Lilly kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Brust und streichelte sanft meinen Bauch.

„War das okay für dich?“, fragte sie leise.

„Mehr als okay… das war der Hammer“, antwortete ich ehrlich. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass das wirklich passiert.“

Sie grinste und küsste meine Brust. „Glaub es ruhig. Und jetzt entspann dich einfach. Wir haben noch den ganzen Nachmittag.“

Wir blieben einfach so liegen, nackt und eng aneinander gekuschelt, während draußen die Sonne weiter schien. Ich strich ihr durch die roten Haare und genoss ihren warmen Körper an meinem. Das war definitiv erst der Anfang.
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Veröffentlicht von stefffffffan187 am 20.05.2026

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