Veröffentlicht von stefffffffan187 am 20.05.2026
Die heiße Nachbarin - Teil 1
Ich stand am Fenster meines Zimmers und starrte hinüber in ihren Garten. Da lag Lilly, die 24-jährige Nachbarin, die ich schon seit über zwei Jahren heimlich anhimmelte. Sie war schlank und sportlich, mit einer zierlichen Taille, langen Beinen und einer weiblichen, verführerischen Figur. Ihre Haut war hell und makellos, leicht gebräunt von der Sonne. Das lange, kupferrote Haar fiel ihr wellig über die Schultern. Ihr Gesicht war einfach atemberaubend – hohe Wangenknochen, große, ausdrucksstarke Augen mit langen Wimpern, einer kleinen, geraden Nase und vollen, weichen Lippen, die immer ein bisschen glänzten.
Sie trug nur einen winzigen roten Bikini. Der Stoff spannte sich über ihre festen, runden Brüste (schön geformt, etwa B/C-Körbchen), und die kleinen, harten Nippel zeichneten sich deutlich darunter ab. Ihr Bauch war flach, die Hüften sanft geschwungen, und der dünne Bikini-Slip saß tief auf ihren Hüften, sodass die Seiten ihrer glatten, rasierte Pussy fast zu sehen waren. Sie lag auf dem Bauch, das Oberteil geöffnet, und ihr perfekter, runder Arsch glänzte ölig in der Sonne.
Mein Schwanz wurde sofort steinhart. Ich zog die Shorts runter, spuckte in die Hand und begann, mich langsam zu *****en. Mit festem Griff fuhr ich auf und ab, den Blick fest auf ihren Körper gerichtet. Ich stellte mir vor, wie ich ihre glänzende Haut berühren, ihre Nippel lecken und meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel schieben würde. Meine Hand wurde schneller, die Lust baute sich rasend auf. Im Höhepunkt hob ich den Blick – und erstarrte.
Lilly hatte sich auf die Ellenbogen gestützt und schaute direkt zu mir hoch. Unsere Blicke trafen sich. Ein freches, wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war zu spät. Ich kam heftig, dicke Schübe ****** klatschten gegen die Fensterscheibe. Mit brennendem Gesicht duckte ich mich weg.
Etwa eine Stunde später ging ich in unseren Garten, nur in Badeshorts, und legte mich auf die Liege. Die Sonne brannte heiß auf meine Haut.
„Hey du“, rief Lilly plötzlich vom Zaun herüber. Ihre Stimme klang amüsiert. „Kannst du mir den Rücken eincremen? Ich werde sonst noch ganz rot.“
Ich stand auf und kletterte über den niedrigen Zaun. Lilly drehte mir den Rücken zu, löste den Verschluss ihres Bikini-Oberteils und ließ es nach vorne fallen. Ihre schön geformten Brüste hingen frei, die rosa Nippel bereits hart. Ich nahm die Flasche, drückte reichlich Creme auf meine Hände und begann, sie langsam einzumassieren.
Meine Hände glitten über ihre warmen Schultern, kneteten die verspannten Stellen, strichen dann langsam die Wirbelsäule hinunter. Ich spürte, wie sie sich unter meinen Berührungen entspannte. Immer tiefer wanderten meine Hände, bis zu ihrem unteren Rücken. Ich wurde mutiger, schob meine Finger unter den Rand des Bikini-Slips und knetete ihre festen Arschbacken ausgiebig. Meine Daumen fuhren in die Spalte, streiften ganz leicht ihre empfindliche Haut dazwischen.
„Mmmh… das fühlt sich richtig gut an“, seufzte Lilly leise und drückte ihren Arsch leicht gegen meine Hände. „Weiter unten… ja… genau da.“
Meine Finger glitten zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Ich spürte die Hitze und die erste Feuchtigkeit an ihrer Pussy. Mein Schwanz drückte steinhart gegen die Shorts.
„Genug für draußen“, flüsterte sie heiser. Sie drehte sich um, presste ihre nackten Brüste gegen meinen Oberkörper und sah mir tief in die Augen. „Komm mit rein.“
Kaum war die Terrassentür hinter uns zu, sank Lilly auf die Knie. Sie zog meine Shorts runter, und mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit großen Augen schaute sie ihn an, leckte sich über die Lippen und nahm ihn dann langsam in ihren warmen, feuchten Mund. Ihre Zunge kreiste ausgiebig um meine Eichel, saugte sanft, während sie mit einer Hand den Schaft massierte und mit der anderen meine Eier streichelte. Sie blies mich tief und rhythmisch, ließ ihn immer wieder gegen ihren Rachen stoßen, sabberte und machte diese nassen, geilen Schmatzgeräusche.
Es fühlte sich unglaublich an, aber ich hielt durch. Nach ein paar Minuten zog sie meinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus dem Mund, grinste zu mir hoch und leckte sich einen Lusttropfen von der Lippe.
„Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte sie und zog mich am Schwanz hinter sich her.
Dort legte sie sich aufs Bett, spreizte die Beine und zog den roten Slip zur Seite. Ihre glatt rasierte Pussy war schon richtig nass und glänzte einladend.
„Ich bin noch Jungfrau“, gestand ich leise. „Also… ich hatte schon ein paar Blowjobs, aber… richtig ge****t habe ich noch nie.“
Lilly lächelte warm und streichelte meinen Arm. „Dann machen wir es ganz langsam und schön. Erst leckst du mich. Komm her.“
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte mir alles.
„Siehst du meine Klit hier oben? Leck sie sanft mit der Zungenspitze… kreisend… jaaa… genau so. Und jetzt flach mit der ganzen Zunge lecken… von unten nach oben… oh fuck, das ist gut. Schieb deine Zunge jetzt in mich rein… tiefer… **** mich mit deiner Zunge.“
Ich leckte sie ausgiebig, saugte vorsichtig an ihrer Klit, trank ihre süßen Säfte, die immer stärker flossen. Lilly wand sich stöhnend, hielt meinen Kopf fest und drückte ihre Pussy gegen mein Gesicht, bis ihre Schenkel zitterten.
„Genug… ich will dich jetzt in mir“, keuchte sie schließlich.
Sie zog mich über sich in die Missionarsstellung. Ihre Hand führte meinen harten, pochenden Schwanz an ihre nasse, enge Öffnung. Langsam drückte ich nach vorne. Die heiße, enge Pussy umschloss meine Eichel, dann immer mehr von meinem Schaft. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in sie hinein, bis ich komplett in ihr war.
„Oh mein Gott… so eng und heiß…“, stöhnte ich laut.
„Langsam… ja… beweg dich… tiefer… genau so“, hauchte Lilly mir ins Ohr. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Fingernägel kratzten leicht über meinen Rücken. Ihre Brüste drückten sich weich gegen meinen Oberkörper, die harten Nippel rieben bei jedem Stoß über meine Haut. Ich wurde schneller, ****te sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen. Das nasse Klatschen unserer Körper und ihr geiles Stöhnen erfüllten das Zimmer.
„Ich… ich halte es nicht mehr lange aus…“, keuchte ich nach ein paar Minuten.
Lilly lächelte lüstern. „Zieh ihn raus und spr*tz auf meine Titten. Ich will alles sehen.“
Ich zog meinen glänzenden Schwanz aus ihrer engen Pussy, kniete mich über sie und *****te hastig. Lilly drückte ihre Brüste zusammen, sah mir direkt in die Augen und öffnete leicht den Mund. Mit einem langen, tiefen Stöhnen kam ich. Dicke, weiße ******strahlen schossen heraus und landeten auf ihren schönen Brüsten, ihrem Hals und sogar auf ihrer Unterlippe. Sie sah unglaublich geil aus, wie mein ****** über ihre Haut lief.
Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander. „Duschen?“, fragte sie schließlich mit einem frechen Grinsen.
Unter der Dusche kniete sie sich wieder hin, wusch mein ****** von ihren Brüsten und nahm meinen halbsteifen Schwanz nochmal in den Mund. Sie blies mich langsam und zärtlich, bis ich wieder richtig hart war. Wir wuschen uns gegenseitig, küssten uns leidenschaftlich unter dem warmen Wasser, aber ich war nach den zwei heftigen Orgasmen einfach zu fertig für eine dritte Runde.
Als ich mich angezogen hatte und gehen wollte, stand Lilly nur mit einem Handtuch um den Körper in der Tür, die nassen roten Haare wild über die Schultern fallend.
„Jederzeit wieder, Nachbar“, sagte sie leise und zwinkerte. „Nächstes Mal will ich noch mehr von deinem ****** auf mir spüren.“
Ich ging nach Hause, die Beine weich wie Gummi, mit dem Geschmack ihrer Pussy auf den Lippen und dem Bild ihrer vollge*******en Brüste im Kopf. Das war mit Abstand der geilste Tag meines Lebens.
Sie trug nur einen winzigen roten Bikini. Der Stoff spannte sich über ihre festen, runden Brüste (schön geformt, etwa B/C-Körbchen), und die kleinen, harten Nippel zeichneten sich deutlich darunter ab. Ihr Bauch war flach, die Hüften sanft geschwungen, und der dünne Bikini-Slip saß tief auf ihren Hüften, sodass die Seiten ihrer glatten, rasierte Pussy fast zu sehen waren. Sie lag auf dem Bauch, das Oberteil geöffnet, und ihr perfekter, runder Arsch glänzte ölig in der Sonne.
Mein Schwanz wurde sofort steinhart. Ich zog die Shorts runter, spuckte in die Hand und begann, mich langsam zu *****en. Mit festem Griff fuhr ich auf und ab, den Blick fest auf ihren Körper gerichtet. Ich stellte mir vor, wie ich ihre glänzende Haut berühren, ihre Nippel lecken und meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel schieben würde. Meine Hand wurde schneller, die Lust baute sich rasend auf. Im Höhepunkt hob ich den Blick – und erstarrte.
Lilly hatte sich auf die Ellenbogen gestützt und schaute direkt zu mir hoch. Unsere Blicke trafen sich. Ein freches, wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war zu spät. Ich kam heftig, dicke Schübe ****** klatschten gegen die Fensterscheibe. Mit brennendem Gesicht duckte ich mich weg.
Etwa eine Stunde später ging ich in unseren Garten, nur in Badeshorts, und legte mich auf die Liege. Die Sonne brannte heiß auf meine Haut.
„Hey du“, rief Lilly plötzlich vom Zaun herüber. Ihre Stimme klang amüsiert. „Kannst du mir den Rücken eincremen? Ich werde sonst noch ganz rot.“
Ich stand auf und kletterte über den niedrigen Zaun. Lilly drehte mir den Rücken zu, löste den Verschluss ihres Bikini-Oberteils und ließ es nach vorne fallen. Ihre schön geformten Brüste hingen frei, die rosa Nippel bereits hart. Ich nahm die Flasche, drückte reichlich Creme auf meine Hände und begann, sie langsam einzumassieren.
Meine Hände glitten über ihre warmen Schultern, kneteten die verspannten Stellen, strichen dann langsam die Wirbelsäule hinunter. Ich spürte, wie sie sich unter meinen Berührungen entspannte. Immer tiefer wanderten meine Hände, bis zu ihrem unteren Rücken. Ich wurde mutiger, schob meine Finger unter den Rand des Bikini-Slips und knetete ihre festen Arschbacken ausgiebig. Meine Daumen fuhren in die Spalte, streiften ganz leicht ihre empfindliche Haut dazwischen.
„Mmmh… das fühlt sich richtig gut an“, seufzte Lilly leise und drückte ihren Arsch leicht gegen meine Hände. „Weiter unten… ja… genau da.“
Meine Finger glitten zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Ich spürte die Hitze und die erste Feuchtigkeit an ihrer Pussy. Mein Schwanz drückte steinhart gegen die Shorts.
„Genug für draußen“, flüsterte sie heiser. Sie drehte sich um, presste ihre nackten Brüste gegen meinen Oberkörper und sah mir tief in die Augen. „Komm mit rein.“
Kaum war die Terrassentür hinter uns zu, sank Lilly auf die Knie. Sie zog meine Shorts runter, und mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit großen Augen schaute sie ihn an, leckte sich über die Lippen und nahm ihn dann langsam in ihren warmen, feuchten Mund. Ihre Zunge kreiste ausgiebig um meine Eichel, saugte sanft, während sie mit einer Hand den Schaft massierte und mit der anderen meine Eier streichelte. Sie blies mich tief und rhythmisch, ließ ihn immer wieder gegen ihren Rachen stoßen, sabberte und machte diese nassen, geilen Schmatzgeräusche.
Es fühlte sich unglaublich an, aber ich hielt durch. Nach ein paar Minuten zog sie meinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus dem Mund, grinste zu mir hoch und leckte sich einen Lusttropfen von der Lippe.
„Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte sie und zog mich am Schwanz hinter sich her.
Dort legte sie sich aufs Bett, spreizte die Beine und zog den roten Slip zur Seite. Ihre glatt rasierte Pussy war schon richtig nass und glänzte einladend.
„Ich bin noch Jungfrau“, gestand ich leise. „Also… ich hatte schon ein paar Blowjobs, aber… richtig ge****t habe ich noch nie.“
Lilly lächelte warm und streichelte meinen Arm. „Dann machen wir es ganz langsam und schön. Erst leckst du mich. Komm her.“
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte mir alles.
„Siehst du meine Klit hier oben? Leck sie sanft mit der Zungenspitze… kreisend… jaaa… genau so. Und jetzt flach mit der ganzen Zunge lecken… von unten nach oben… oh fuck, das ist gut. Schieb deine Zunge jetzt in mich rein… tiefer… **** mich mit deiner Zunge.“
Ich leckte sie ausgiebig, saugte vorsichtig an ihrer Klit, trank ihre süßen Säfte, die immer stärker flossen. Lilly wand sich stöhnend, hielt meinen Kopf fest und drückte ihre Pussy gegen mein Gesicht, bis ihre Schenkel zitterten.
„Genug… ich will dich jetzt in mir“, keuchte sie schließlich.
Sie zog mich über sich in die Missionarsstellung. Ihre Hand führte meinen harten, pochenden Schwanz an ihre nasse, enge Öffnung. Langsam drückte ich nach vorne. Die heiße, enge Pussy umschloss meine Eichel, dann immer mehr von meinem Schaft. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in sie hinein, bis ich komplett in ihr war.
„Oh mein Gott… so eng und heiß…“, stöhnte ich laut.
„Langsam… ja… beweg dich… tiefer… genau so“, hauchte Lilly mir ins Ohr. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Fingernägel kratzten leicht über meinen Rücken. Ihre Brüste drückten sich weich gegen meinen Oberkörper, die harten Nippel rieben bei jedem Stoß über meine Haut. Ich wurde schneller, ****te sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen. Das nasse Klatschen unserer Körper und ihr geiles Stöhnen erfüllten das Zimmer.
„Ich… ich halte es nicht mehr lange aus…“, keuchte ich nach ein paar Minuten.
Lilly lächelte lüstern. „Zieh ihn raus und spr*tz auf meine Titten. Ich will alles sehen.“
Ich zog meinen glänzenden Schwanz aus ihrer engen Pussy, kniete mich über sie und *****te hastig. Lilly drückte ihre Brüste zusammen, sah mir direkt in die Augen und öffnete leicht den Mund. Mit einem langen, tiefen Stöhnen kam ich. Dicke, weiße ******strahlen schossen heraus und landeten auf ihren schönen Brüsten, ihrem Hals und sogar auf ihrer Unterlippe. Sie sah unglaublich geil aus, wie mein ****** über ihre Haut lief.
Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander. „Duschen?“, fragte sie schließlich mit einem frechen Grinsen.
Unter der Dusche kniete sie sich wieder hin, wusch mein ****** von ihren Brüsten und nahm meinen halbsteifen Schwanz nochmal in den Mund. Sie blies mich langsam und zärtlich, bis ich wieder richtig hart war. Wir wuschen uns gegenseitig, küssten uns leidenschaftlich unter dem warmen Wasser, aber ich war nach den zwei heftigen Orgasmen einfach zu fertig für eine dritte Runde.
Als ich mich angezogen hatte und gehen wollte, stand Lilly nur mit einem Handtuch um den Körper in der Tür, die nassen roten Haare wild über die Schultern fallend.
„Jederzeit wieder, Nachbar“, sagte sie leise und zwinkerte. „Nächstes Mal will ich noch mehr von deinem ****** auf mir spüren.“
Ich ging nach Hause, die Beine weich wie Gummi, mit dem Geschmack ihrer Pussy auf den Lippen und dem Bild ihrer vollge*******en Brüste im Kopf. Das war mit Abstand der geilste Tag meines Lebens.
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