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Veröffentlicht von Falco73 am 27.07.2026

Die erste Ehefrau

438 mal gelesen 0 Kommentare 16 - 19 Min. Lesezeit
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Die erste Ehefrau…

Als wir uns kennen gelernt haben war es das Jahr 1998, ich knapp 25 Jahre alt und sie war zu dem Zeitpunkt knapp 9.5 Jahre älter.
Ich war selbstständig und suchte eine Mitarbeiterin für das Büro in Teilzeit, sie suchte nach ihrer frischen Scheidung einen Nebenjob, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, da der Hauptjob bei der Ärzteversorgung zwar gut bezahlt war, sich aber durch die Trennung einige Kosten angesammelt haben.
So kam es das sie sich bei mir bewarb und wir einen Termin zur Vorstellung vereinbart haben.
Als Monika durch die Tür kam verschlug es mir die Sprache, obwohl ich zu dem Zeitpunkt mit meiner ersten grossen Liebe schon knapp 9 Jahre zusammen war, faszinierte Monika mich mit ihren graugrünen Augen, den langen gewellten dunkelbraunen Haaren und ihrem Outfit. Sie trug eine Jeans, Pumps, Bluse und sah einfach umwerfend aus.
Aus dem Vorstellungsgespräch wurde schnell ein Gespräch über Gott und die Welt, so erfuhr ich von ihrem eifersüchtigen Exmann, ihr Versuch das Leben neu zu ordnen und wir plauderten fast 2.5 Std. Am Ende stellte ich sie selbstverständlich ein.
In den folgenden Wochen wurde sie zu einer wertvollen Ergänzung unseres Teams und wir lernten uns auch immer besser auf privater Ebene kennen. Ich erzählte von meiner Freundin Cornelia, sie von ihrer F+ Detlef, ab und an erzählte sie auch von den Streitereien mit ihrem Exmann Gunther.
Da wir uns immer besser verstanden und uns beide immer sympathischer wurden, fingen wir an miteinander zu flirten, lachten zusammen und gingen in den Pausen ab und zu was zusammen essen.
Als nach ein paar Wochen die Weihnachtsfeier unseres Teams anstand, plante ich ein tolles Essen und einen anschliessenden Diskobesuch.
Als wir uns alle zusammen im Lokal trafen, raubte mir Monika den Atem, sie trug schwarze Stiefel, eine schwarze Lederhose, ein weisses Oberteil und war sehr sexy geschminkt. Ich war total baff.
Als Chef des Teams trug ich einen Anzug, der aber nicht zu spiessig war und mir recht gut stand.
Wir haben alle toll zusammen gegessen, zusammen getrunken und die Stimmung war ausgezeichnet, als wir noch zusammen bis Nachts um 2:00 in der Disko gefeiert haben, waren wir alle schon stark angeheitert und so langsam neigte sich der Abend dem Ende zu und wir stiegen Gruppenweise in Taxen und liessen uns jeweils nach Hause fahren.
Da Monika und ich die letzten Zwei im Taxi waren und wir gerade vor ihrer Wohnung anhielten, fragte sie mich mit einem Lächeln, ob ich nicht Lust hätte sie auf einen Absacker zu begleiten.
Obwohl ich kurz an meine Freundin Conny denken musste, war meine Lust auf die ältere Frau dermassen gross, dass ich einwilligte.
Ich bezahlte das Taxi und wir gingen in ihre Wohnung, kaum fiel die Tür ins Schloss, fielen wir schon übereinander her und fingen wild an uns zu küssen.
Unsere Zungen spielten wild miteinander und mein Schwanz wurde steinhart, was Monika mit einem wohligen stöhnen quittierte.
Meine Hände glitten unter Monis Shirt und ich bemerkte den fehlenden BH, denn sofort hatte ich ihre steifen Nippel in der Hand, wir zogen uns unter wildem Küssen gegenseitig aus und sie schob mich in ihr Schlafzimmer zu einem Futonbett.
Als ich auf dem Rücken lag, rutschte Moni vom Fussende her bis zu meinem Schoss und nahm meinen Schwanz sofort in den Mund und begann zu lecken, saugen und lutschen. Diese geschiedene, erfahrene Frau blies wie eine Göttin, so intensiv waren die Gefühle.
Sie brach ab bevor ich kam, küsste sich über meine Brust hoch zu meinem Mund und setzte sich ohne Umschweife auf meinen Schwanz, der sofort in ihre feuchte ***** eindrang. Monika verharrte kurz und begann mich dann gefühlvoll zu reiten, bis wir zusammen stöhnen kamen und ich mich tief in ihre ergoss.
Da sie keine Kinder bekommen konnte, was ich aus unseren privaten Gesprächen wusste, haben wir auch kein Kondom benutzt, obwohl das aus gesundheitlichen Gründen natürlich trotzdem fahrlässig war.
Sie lächelte zufrieden und sagte mein Schwanz wäre wie für ihre Pussy gemacht, quasi massgeschneidert. Es gab keine Zweifel wir waren voneinander fasziniert, obwohl keiner von uns wirklich frei war.
Bei mir eine langjährige Beziehung und bei ihr zumindest ein F+, der ihr als Freund auch schon durch den Scheidungsstress half.
Wir sprachen nie darüber ob wir jeweils mit den anderen Partnern noch Sex hatten, was irgendwie unausweichlich im Raum stand.
Im Laufe der Zeit verliebt wir uns komplett ineinander und konnten nicht genug voneinander bekommen, wir hatten ständig Sex, überall und sehr intensiv.
Meine Gefühle für Monika waren so krass, extrem, ich trennte mich schliesslich von meiner langjährigen Freundin und wollte mit Monika zu sein.
Auch sie sagte Detlef schon lange nicht mehr gesehen zu haben und fortan führten wir eine Beziehung, obwohl jeder noch seine Wohnung behielt.
Als ich mit einem Freund ein paar Tage nach Barcelona fuhr, blieb uns nur das Handy was wir auch ausgiebig nutzten.
Eines Abends rief ich sie an, allein und geil auf meinem Einzelzimmer, der Kumpel hatte sich wegen einer Magen Darm Verstimmung schon früh verabschiedet.
Wir wurden schnell von unseren Fantasien übermannt und hatten Telefonsex, sie beschrieb mir wie sehr sie mich vermisste und wie nass ihre ***** gerade ist, ich hörte ein stöhnen, etwas weiter weg oder täuschte ich mich?
Sie sagte wie sie sich gerade eine Schmorgurke reinschob, wie sie es sich macht, ich wiederum war so erregt und *****te mich wie verrückt.
Sie stöhnte immer unkontrollierter und kam in einem langen Orgasmus stöhnend am Telefon, immer wieder vernahm ich vermeintlich Laute weiter weg, von meiner eigenen Geilheit getrieben, dachte ich aber nicht lange darüber nach und kam heftig und *******e mein ****** auf meinen eigenen Oberkörper.
Als wir wieder zu Atem kamen, verabschiedeten wir uns und sagten uns gegenseitig wie sehr wir uns liebten und vermissten.
Ich sehnte mich nach dem Tag der Rückreise und fuhr vom Flughafen aus direkt zu Monika, sie erwartete mich erst später und als sie die Tür aufmachte staunte ich da sie nur ein Tshirt trug und sonst nackt war, hat sie mich also doch erwartet?
Ich nahm sie in die Arme, wir küssten uns und als ich ihr zwischen die Beine fasste, sie trug ja keinen Slip, war sie schon klatschnass. Wow sie hatte mich so erwartet und war schon so erregt?
Ich schob sie ins Schlafzimmer, das Bett nicht gemacht, was mich wunderte da es schon Nachmittags war, warf sie aufs Bett und drang sofort in Monika ein. Sie stöhnte auf, es schmatzte so nass war sie schon, das Bett war auch sehr schnell sehr feucht und sie stöhnte bei jedem Stoss laut auf, ich ****te sie wie ein Besessener, kam bald laut stöhnend in ihr und pumpte mein ****** tief in die ***** meiner Freundin, auch Monika kam stöhnend zum Orgasmus und wir kuschelten lange noch Arm in Arm.
Ein paar Wochen später als wir zusammen zu Monikas Wohnung kamen, stand ein Mann davor, Detlef, sprach auf uns ein und wollte unbedingt mit Monika sprechen. Ich war sauer und sagte er solle abhauen, er hat hier nichts mehr verloren.
Wenn Du Dich da mal nicht täuschst sagte er und ging trotzdem weg.
Moni war sauer und sagte er spinnt doch, beteuerte ihn ewig nicht mehr gesehen und gesprochen zu haben. Ausserdem wurde er längere Zeit wegen Depressionen behandelt und anscheinend hat er irgendwie eine Absurdität entwickelt.
Damit gab ich mich dann zufrieden und nach anderthalb Jahren machte ich ihr einen Heiratsantrag, wollte mit ihr alt werden und mein Leben mit ihr verbringen, freudestrahlend sagte Moni unter Tränen ja und daraufhin beschlossen wir uns ein kleines Haus zu mieten.
Wir wollten direkt im selben Jahr des Antrags heiraten und bestellten das Aufgebot, in 6 Monaten sollte es soweit sein.
Wir waren überglücklich, bis 3 Monate vor unserer Hochzeit mein Telefon klingelte und Detlef dran war.
Er wollte mit mir über Monika sprechen, was ich erst ablehnte, er aber plötzlich Details aus dem Telefonat Barcelona erwähnte.
Ich war verblüfft und hörte zu. Er sagte mit Monika noch lange gev*gelt zu haben, auch nachdem wir fest zusammen waren, manchmal war er nach mir bei ihr, manchmal vor mir, jedenfalls ****ten wir sie beide am selben Tag nacheinander. Ob ich mich nie über das unordentliche Bett gewundert hätte?
Ich war baff, verletzt, Tränen stiegen mir in die Augen und mein Schwanz reagierte irrsinnig und stand wie eine Eins.
Ich war irritiert, von mir und von meiner zukünftigen Frau.
Ich glaubte ihm nicht, er lachte nur und beschrieb unseren Telefonsex haarklein, sagte was sie gesagt und gemacht hat, von der Gurke (welche er ihr reinschob), wie sie kam und er dabei *****end auf ihren Körper ge******* hat. Sozusagen Telefonsex zu dritt. Ich war baff, traurig , sprachlos und unendlich erregt.
Ich lauschte seinen Worten, *****te leicht meinen Schwanz und kam lautlos zu einem irren Orgasmus.
Verdammt was war mit mir los?
Als ich später Monika zur Rede stellte, stritt sie alles ab, er war nicht dabei, lediglich hat sie es ihm erzählt, weil er sie bedrängte etc etc und sie sich ihm schuldig fühlte wegen des Supports nach der Scheidung, aber niemals hätte sie Sex mit ihm gehabt nachdem wir ein Paar wurden, ihr kullerten Tränen aus den Augen, sie küsste mich und da war es mal wieder um mich geschehen, wir ****ten die Nacht wie Besessene und ich glaubte ihr.
Die Hochzeit rückte näher und wir freuten uns riesig, bis drei Tage vorher meine Zukünftige mich um ein Gespräch bat.
Unter Tränen erzählte sie mir, dass sie vor Gunther schon einmal kurz verheiratet war, mit einem Freund, um ihn vor dem Militär Dienst zu bewahren und sie redete und redete.
Ich war geschockt und sprachlos, sie erzählte es nur weil die Standesbeamtin es verlangt hat, da sie es vor der Vermählung eh erwähnen müsste.
Wir redeten beide unter Tränen, ich verlangte nun das sie mir alles, wirklich alles schonungslos erzählt oder ich die Hochzeit absagen werde.
Meine Verlobte kam mir plötzlich vor wie eine Fremde. Was war wahr, was gelogen?
Sobald sie mich mit ihren graugrünen Katzenaugen ansah, stieg meine Erregung automatisch an. Aber erst einmal liess ich sie erzählen…
Sie erzählte mir im Detail wie sie es mit ihrem zweiten Mann trieb, dass sie ihn anpinkeln sollte, wie er Klemmen an ihre Nippel machte, sie aber auch immer wieder demütigte und betrog oder war es anders herum? Diese Frage stellte ich mir später.
Sie sah mich bei den Erzählungen an, fasste mich an und grinste als sie meine mächtige Erektion spürte.
Dir gefällt wohl was Deine Frau früher alles erlebt hat, fragte sie.?
Eine Antwort war nicht nötig, denn mein Schwanz sprach Bände.
Als sie mit ihrer Beichte endlich bei Detlef ankam, gab sie zu das es am Anfang tatsächlich zu Sex mit uns beiden am selben Tag kam, jedoch bevor es zu einer Beziehung wurde. Währenddessen sah sie in meine Augen, sprach langsam und *****te meinen Schwanz ganz sanft.
Als wir zu unserem Sextelefonat kamen, gab sie Zähneknirschend zu das er da war, aber sie schwor das er nur zugesehen hatte als sie es sich mit mir gemacht hat und sie sich nicht angefasst haben. Als sie gekommen ist, sah sie das er es sich gemacht hat vor Geilheit, mehr aber nicht.
Als sie das sagte setzte sie sich auf meinen steifen Schwanz, führte ihn ein und ritt mich wie eine Göttin zum erlösenden Orgasmus.
Sie hatte mich gefesselt, emotional gefangen, ich war ihr verfallen, also versuchte ich ihr zu glauben und zu verzeihen, sodass wir zwei Tage später heirateten.
Trotz dieser diffusen Situation liebte ich meine Frau abgöttisch und wir trieben es am Anfang der Ehe sehr oft und überall, nur mich anpinkeln oder Klemmen an ihren Nippeln wollte sie mit mir nie, weil sie mich zu sehr liebte und keinen Mann anpinkeln könne den sie so sehr liebt….nun ja das sollte mir verwehrt bleiben.
Natürlich erregte und wurmte es mich, dass sie mit ihrem Ex Dinge trieb, die ich nicht durfte.
In der Folgezeit lief unsere Selbstständigkeit so gut, dass Moni ihren Job kündigte und zu 100 Prozent für unseren Betrieb arbeitete.
Wir hatten viele gemeinsame Freunde, unter anderem Jürgen und seine Frau Karla, welche wir durch unser Geschäft kennengelernt haben.
Wir haben viel unternommen und gerade die zwei Frauen wurden beste Freundinnen und erzählten sich alles, auch intime Details aus dem Sexleben.
Karla war in Monikas Alter und ebenfalls sehr attraktiv, ein regelrechter Männermagnet. Wenn sie einen Raum betrat, war es um viele Männer geschehen mit ihrem Sexappeal.
Natürlich habe auch ich sie attraktiv gefunden, aufgrund der innigen Liebe zu meiner Frau aber nie sehr intensiv wahrgenommen.
Manchmal hatte ich bei der Frauenfreundschaft das Gefühl ihre Zuneigung zueinander ist sehr intensiv, denn sie erzählten sich alles und waren auch immer füreinander da.
Als die Ehe zwischen Karla und Jürgen zerbrach war Monika immer für sie da und als meine Frau an Depressionen erkrankte, war auch Karla stets an ihrer Seite.
Leider war meine Frau nicht gewillt eine Therapie zu machen, hatte aber selber nebenbei ihr Psychologie Studium beendet, was sie vor der zweiten Ehe schon angefangen hatte und nun fertig gemacht hat.
In dieser Zeit war es immer schwieriger für mich mit meiner Frau umzugehen, zu gross waren die Stimmungsschwankungen als Borderlinerin und auch unser Sexleben schrumpfte stetig zusammen und es blieb von der anfänglichen Geilheit, zu diesem Zeitpunkt, nichts mehr übrig.
Da ich zudem geschäftlich ständig auch im Ausland war und wir uns immer weniger sahen, verloren wir uns aus den Augen.
In dieser Zeit meldete sich Karla, als frische Singlelady, auf Freenet Singles an und durch Monikas Erzählungen erfuhr ich von den diversen Dates und Liebhabern.
Karla schwärmte, Monika gegenüber, mit ihren sexuellen Abenteuern und wie heiss die ein oder andere Nacht war.
Wenn Monika es mal beiläufig erzählte, hatte ich den Eindruck, dass etwas wehmut oder auch Bewunderung für Karla dabei war.
Es vergingen einige Wochen und als ich mal wieder Nachts allein im Hotel war, wollte ich mir mal Karlas Profil anschauen auf Freenet und gab unseren Wohnort und auch das Alter in die Suchleiste ein.
Als plötzlich die Damen in der Altersgruppe angezeigt wurden stockte mir der Atem, nicht nur Karla war auf einem Profil zu erkennen, auch meine eigene Ehefrau sah mich mit ihren graugrünen Katzenaugen an, unter dem Nickname bigdog8.
Da wir zu der Zeit einen grossen Schweizer Sennenhund hatten, lag es nah das es kein Fakeprofil war.
Ich bekam kaum Luft, Ärger, Wut, Traurigkeit kamen über mich und ich musste der Sache auf den Grund gehen.
Nach zwei drei Bier legte ich mir auf der Seite ein Fakeprofil an und schrieb bigdog8 an.
Es dauerte nicht lange und ich bekam Antwort, innerhalb kürzester Zeit gab sie ihre Handynummer raus und sendete mir Nacktfotos von sich, meine Ohnmacht wechselte sich mit einer immensen Geilheit ab.
Wenn wir telefoniert haben, war meine Frau kühl und unnahbar, im Chat aber die heisse Milf. Ich musste dringend herausfinden mit wievielen Männern sie schrieb und versuchte ihr Passwort zu knacken, was mir nach drei Tagen tatsächlich gelang.
Nun hatte ich es schwarz auf weiss und konnte sehen das neben meinem Fakeprofil noch zwei weitere Männer intensiv in Kontakt standen.
Holger, ein Koch aus dem Münsterland und Mario ein Mann aus Cloppenburg.
Sie chattete mit beiden Männern intensiv und sie machte auch mit beiden Männern intensiv Sexting und teilte Fotos und Fantasien der heissesten Art mit ihnen.
Ich war baff und hilflos, aber auch unfassbar erregt irgendwie. Was war nur mit mir los?
Dann kam der Tag an dem sie sich mit Mario verabredet hat, bei uns zu Hause, weil ich zwei Wochen in der Schweiz auf Dienstreise war.
Ich musste wissen was passiert und wem ich noch trauen konnte, also fuhr ich in ihrer Abwesenheit, als sie mit Karla unterwegs war, die 1000km nach Hause und installierte im Wohn und Schlafzimmer ein paar Kameras, versteckt in den Rauchmeldern und sehr guter Qualität, was zwar ein Vermögen gekostet hat, es mir aber wert war.
Dann kam der Tag an dem sie Mario, auf den sie anscheinend sehr abfuhr, bei uns zu Hause treffen wollte.
Ich schaltete die Kameras ein und beobachtete meine Frau, wie sie badete, sich überall rasierte, den schönsten Nagellack auftrug, sich ein enges schwarzes Kleid anzog und passende High Heels dazu. Auf Unterwäsche verzichtete sie komplett.
Ich war aufgeregt und hatte einen trockenen Mund, was würde hier passieren. Diese Mischung aus Eifersucht und Geilheit schien mich in Beschlag zu nehmen.
Dann war es soweit und Mario kam an, Monika öffnete die Tür und als er eintrat küssten sie sich sofort und innig. Sie hatten sich noch nie gesehen, jedoch durch das Sexting der letzten Wochen so heiss aufeinander gemacht, dass sie sofort übereinander herfielen.
Monika stöhnte und Mario war sehr schroff zu ihr.
Mario: Du geile Ehe***** brauchst es ja tatsächlich.
Moni: Ja ich will dich endlich spüren.
Mario: Sag es Bitch
Moni: Bitte **** mich.

Ich war sprachlos und steinhart. Mario drehte Moni um, schob ihr Kleid über den A*sch und drang hart ein. Kein Kondom, nackt und hart.
Ihre Beine zitterten, sie stöhnte und kam sehr schnell zum Orgasmus.
Man hörte ihre nasse ***** richtig schmatzen.
Mario zog sich aus meiner Frau zurück und drehte sie um, hob sie an, setzte sie auf die Küchenzeile und drang sofort wieder in sie ein….
Er ****te sie und sie küssten sich wild mit der Zunge, Moni stammelte das sie ihm verfallen ist.
Ihre Nippel standen hart ab, Mario zwirbelte sie und meine Frau kam zu einem zweiten Orgasmus und stöhnte das er sie bitte besamen soll. Ich war sprachlos um ihre Worte, *****te mich aber wie ein besessener.
Als Mario sein ****** tief in meine Frau *******e, kam ich parallel am Rechner weit vom Geschehen entfernt und doch nah dabei.
Als Mario seinen Schwanz aus Monika herauszog, tropfte sein herauslaufendes ****** auf den Boden, deutlich konnte man ihre geschwollenen Schamlippen und ihren erregten Kitzler sehen.
Sie lächelte glücklich und Mario zog sie zu sich und küsste sie.
In dem Moment übermannte mich die Eifersucht und mir liefen Tränen über die Wangen.
Sie wechselten ins Schlafzimmer und er drückte meine Frau auf die Bettkante. Sofort nahm sie seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn intensiv. Er wuchs sofort zur vollen Grösse heran und er sagte barsch, dass sie sich hinknien soll, damit er ihren Arsch ****en kann.
Meine Ehefrau ging auf alle viere und zog selber ihre Arschbacken auseinander.
Mario zog seinen Schwanz ein paarmal durch ihre Spalte und verteilte die Nässe mit seiner Eichel auf ihrem A*schl*ch, wobei sie wieder einmal sagte wie sehr sie ihm verfallen ist und wie sehr sie seinen Schwanz in ihrem A*sch will.
Mario drückte mit seiner Eichel gegen ihre Rosette und hielt still, Moni begann sich ihm entgegen zu drücken und Zentimeter für Zentimeter drang sein Schwanz in den Po meiner Frau ein.
Mario: Los Du geile Schlampe, reib Deinen Kitzler.
Moni: Ja ich bin Deine Schlampe und benutze mich.
Mein Schwanz war schon wieder steinhart und ich erkannte sie nicht wieder.
Mario ****te Moni hart und stiess immer wieder seinen Schwanz tief in ihren A*sch, bis sie anfing zu zittern und sich die Geilheit in einen mega Orgasmus entlud.
Auch Mario kam stöhnend und p*mpte seinen Saft tief in den Po meiner Frau.
Der Sex war animalisch und rücksichtslos.
Auch ich kam ein zweites Mal und schlief anschliessend, wie die Beiden auch, erschöpft ein.
Als ich wieder wach wurde, kam wieder die Trauer und die Wut.
Das Ganze wiederholte sich mit weiteren Männern in den nächsten Tagen, Mario, Holger, Typen deren Namen ich nicht kannte. Sie liess sich in der Zeit von diversen Männern ****en und wurde fast unersättlich. Eine richtige geile Schlampe, die gern Männer befriedigt hat und sogar vor dem Ex ihrer Freundin nicht halt machte.

Obwohl ich immer wieder eine wahnsinnige Geilheit dadurch erlangte, konnte ich die Lügen, Betrügereien und das Verhalten nicht weiter ertragen und trennte mich von ihr.
Das ich alles angesehen habe, hat sie nie erfahren und kurz danach lernte ich eine liebevolle Frau kennen, die bis heute meine grosse Liebe und zweite Ehefrau wurde.
Nur die Geilheit sie ab und an zu teilen, entfacht durch meine Exfrau, blieb und so wurden wir zu Wifesharern…
Veröffentlicht von Falco73 am 27.07.2026

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