Die eine Nacht in der Bar
Sie mochte es Schlampe genannt zu werden.
Zumindest im Bett.
Eine Schlampe war sie nie; immer treu gewesen, nie in Versuchung geraten. So war es immer, wenn sie in einer festen Beziehung war. Wenn das nicht der Fall war, sah es natürlich anders aus. Nach ihrem ersten festen Freund ging es ab. Mehrere Treffen im Monat. Mal im Internet kennengelernt, mal in einer Bar, auch mit Freunden, wenn ihr danach war.
Sie stand auf vieles; zart und hart. Aber vor allem auf eins: spontan.
Auch mit ihrem Mann konnte sie spontan ihre Lust ausleben. Unter der Dusche, auf dem Tisch oder einfach im Stehen.
Zumindest war es bis vor kurzem so. In letzter Zeit zeigte ihr Mann wenig Lust. Wenn dann musste sie auf ihn zugehen. Es war dann trotzdem schön, nur liebte sie es begehrt zu werden. Einfach genommen werden, weil ihrem Partner die Lust überkam.
Sie fragte sich, ob sie etwas falsch machte. War es ihre Figur? Sie war hübsch, keine Frage, selbst wenn sie mal zugenommen hatte. Das hatte ihn nie gestört. Gestritten hatten sie sich in letzter Zeit auch nicht. Er meinte nur, er sei gestresst und abends zu müde. Einmal meinte er, sie wolle es zu oft. Lag es also gar nicht an ihr, sondern an ihrer Geilheit. Sie besorgte es sich jeden Tag mindestens einmal. Klar war das auch geil und entspannend, zu zweit war es natür-lich geiler. Sie brauchte es einfach; und konnte nicht nachvollziehen, dass ihr es Mann es auch nicht jeden Tag wollte. Dabei heißt es, dass Männer immer wollen.
Als Frau war sie wohl die Ausnahmen. Sie war wohl geiler als die meisten Männer.
Nachdem ihr Mann es wieder abgelehnt hatte mit ihr zu schlafen, fasste sie einen Entschluss: Sie wollte begehrt werden. Es ging gar nicht mal ums F*cken, sondern einfach das Begehren, die Lust, eines Mannes zu spüren, es in seinen Augen zu sehen. Seine ganze Aufmerksamkeit sollte nur auf sie und ihre Geilheit ausgerichtet sein.
Am Wochenende war ihr Mann auf einer Geschäftsreise, also konnte sie tun und lassen was sie wollte. Sie würde ausgehen, wie früher.
Am Freitagabend duschte sie ausgiebig und zog sich ausgehfertig an. Ihr enges Top ließ kei-nen Platz für Phantasie. Dazu sollte es ein Rock passen. Gerade als sie einen String über ihre Beine streift, fragte sie sich: Warum eigentlich? Und ließ die Unterwäsche weg.
In der nächstgrößeren Stadt ging sie in eine größere Bar, in der das Licht nicht hell leuchtete, nur dämmerte. An der Bar bestellte sie einen Gin Toni; der Kellner stellte ihn mit einem Augen-zwinkern vor ihr ab. Sie schlürfte das Getränk durch den Strohhalm und schaute sich um. Die meisten der anderen Gäste waren Pärchen, die sich angeregt unterhielten. Niemand beachtete sie. Schließlich entdeckte sie eine Gruppe von drei Männern. Die zwei, die am Rand saßen, waren nicht unattraktiv. Das konnte man von dem in der Mitte nicht behaupten, denn er war umwerfend. Schlank, volles Haar, große Hände. Er trug ein leichtes Hemd mit dem obersten Knopf geöffnet. Seine Muskeln an der Brust und am Bauch waren deutlich zu erkennen.
Endlich trafen sich ihre Blicke. Er stockte, sprach nicht mehr mit seinen Kollegen weiter, son-dern hatte nur noch Augen für sie.
Sie lächelte und saugte intensiver an ihrem Strohhalm. Nun bemerkten auch die anderen bei-den Typen sie. Sie schauten fast gleichzeitig zwischen ihr und den Typen hin und her und grinsten.
Ihr Herz pochte, als sie auf den Tisch zutritt.
Der Mann in der Mitte redete mit den anderen kurz und gestikulierte etwas. Danach verließen sie grinsend den Tisch.
Sie setzte sich neben ihm. Natürlich stellten sie sich vor, er bestellte zwei Getränke für sie und fragte solche Sachen wie, dass es ja nicht sein könne, dass sie hier allein sei.
Sie redete aber kaum. Hatte keine Lust auf Smalltalk, wollte nur seinen Körper, sein Begehren, seine Lust.
Um ihn zum Schweigen zu bringen, legte sie eine Hand auf seinen Schenkel. Er wirkte über-rascht. Konnte es wirklich so schnell gehen? War in seinem Blick zu sehen. Sie streichelte sein Bein entlang. Nach einigem Zögern war seine Überraschung verschwunden und er legte ebenfalls seine Hand auf ihr Bein. Gleichzeitig streichelte sie ihren Arm. Ihr Kopf näherte sich seinen Hals. Seine Hemmung verschwand und er zog sie an sich. Er begann ihren Hals zu küssen und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Dann nähert sie sich seinem Ohr und flüstere: „Streich weiter nach oben.“ Der Typ blickte sich um, ob ihnen jemand zusah. Tatsächlich sahen ein paar Leute zu ihnen rüber, wirkten aber nicht allzu interessiert. Außer seine Freude, die ziemlich geil und auch neidisch zu ihnen rüberschauten.
Es schien ihm egal zu sein und er schob seine Hand unter ihrem Rock. Als er oben angelangt war, kam er ins Stocken. Er schaute sie mit großen Augen an. Sie lächelte ihn verführerisch an mit einem Blick, der sagte: Na, gefällt es dir, dass ich nichts drunter trage?
Er zog seine Hand zurück, schluckte, doch er fasste sich wieder schnell. In seinem Blick war blankes Verlagen zu sehen.
Sie hatte ihr Ziel erreicht.
Oder doch nicht?
Der Typ stand auf und ging an die Bar und redete mit dem Barkeeper.
Plötzlich wurde sie nervös. Würde sie wirklich weitergehen? Sie wollte begehrt werden und das hatte sie erreicht. Aber wollte sie das Verlangen komplett spüren? Ihre Geilheit war auf jeden Fall zu spüren; ihre Pussy war feucht. Das allein war sicher kein Grund, fremdzugehen. Was passiert, wenn ihr Mann es erfahren würde? Dies war allerdings unwahrscheinlich.
Konnte sie trotzdem so fremdgehen? Sie sah, wie der Typ dem Barkeeper einen Geldschein zuschob und der Barmann zwinkerte ihm zu.
Noch hatte sie die Chance, zu gehen.
1. Und das tat sie auch. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Ihre tr*efende Pussy ignorierend stand sie auf und verließ so schnell es ging die Bar. Zu Hause würde sie es sich ordentlich besorgen. So geil, dass sie glaubte, wirklich es mit dem Typen zu treiben.
2. Scheiß drauf, dachte sie. Für eine Nacht wollte sie eine Schlampe sein. Der Typ kam schnell zu ihr zurück, nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Toiletten.
Er führte sie durch die Tür mit dem Schild Privat.
Hinter der Tür befand sich eine Abstellkammer, in der ein Holztisch stand. Er zog sie an sich und küsste sie innig. Während der heißen Küsse massierte er ihre riesigen Brüste. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste sie sich von ihm und setzte sich auf den Tisch. Sie zog ihren Rock hoch. Als er sah, dass sie tatsächlich nichts drunter trug, weitete sich sein Blick. Der Anblick ihrer mit einem Strich aus Schamhaar gekrönten Muschi schien ihm den Atem zu rauben.
Sie spreizte die Beine und er kniete sich vor sie. Gierig drang seine Zunge in sie ein. Eigentlich mochte sie den Oralsex etwas genüsslicher, aber seine Wildheit passte zur Situation.
Seine flinke Zunge erkundete ihre Vagina und ihre Klit, sodass sie heftig stöhnen musste. Sie wurde noch feuchter, was kaum zu glauben war; der Saft tr*efte wie Schweiß aus ihr heraus.
Schließlich schien er es nicht mehr auszuhalten und stand auf. Hastig öffnete er seine Hose und ließ sie fallen. Sein praller Schwanz sprang förmlich heraus. Sie hatten selten so einen großen Schwanz gesehen. Die Eichel glänzte schon. Voller Vorfreude spreizte sie weiter ihre Beine.
Sofort trat er heran, packte ihre Beine und sein steifer, geiler Schwanz drang in sie ein.
Beide stießen einen Lustschrei aus. Jedes Mal, wenn er heftig zustieß, stöhnte sie auf. Sie zog ihr Top hoch, sodass er ihre aufgerichteten Nippel erblicken konnte und ihre Titten wackeln sah. Dies heizte ihn noch mehr man, denn er stieß härter zu.
Die Lust steigerte sich immer mehr. Sein Schwanz, seine Eier, die an ihre feuchte Lustgrotte klatschten, seine Stöße, sein Keuchen. All das führte sie zum Höhepunkt.
Bald war es so weit. Ihre Pussy zuckte, ihr ganzer Körper bebte. Als sie sein ****** in sie spr*tzte, explodierte ihre Lust. Sie schrie. Sie schrie ihre gesamte Lust raus.
Er schrie auch, als er kam. Langsam und keuchend stieß er jedoch weiter, pumpte ihre Pussy voll mit seinem ******.
Sie lag da wie erschlagen. Merkte fast nur nebenbei, wie er seinen Schwanz rauszog und seine Hose hochzog. Er beugte sie noch einmal über sie und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann ging er aus dem Raum.
Sie lag aber weiterhin auf dem Tisch, erschlagen von ihrer Lust. Ohne darüber nachzu-denken, wie sie aus der Bar wieder rauskommen sollte, lag sie noch eine Weile da und genoss es. Genoss es eine Schlampe zu sein.
2.1
Die Lust steigerte sich immer mehr. Sein Schwanz, seine Eier, die an ihre feuchte Lustgrotte klatschten, seine Stöße, sein Keuchen. All das führte sie zum Höhepunkt.
Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, sodass sie nach oben schaute.
Trotzdem bemerkte sie die Veränderung.
Sie schaute wieder vorne. Plötzlich standen die anderen beiden Typen neben ihr. Sie hatte nicht bemerkt, wie sie reinkamen. Der Typ, der sie f*ckte, grinste sie an.
Die anderen beiden zog bereits ihre Hosen runter und präsentierten ihre Schwänze. Ohne darüber nachzudenken, was eigentlich passierte, ergriff sie beiden Teile und w*chste sie. Die beiden aufgegeilten Kerle traten näher. Während sie gef*ckt wurde, blies sie abwechselnd die beiden anderen. So eine Lust hatte sie noch nie erlebt.
Alle drei Schwänze fühlten sich geil an und das Stöhnen der drei machte sie noch mehr an.
Der Typ, der sie ****te, stieß immer schneller zu; sie merkte, er würde bald kommen. Die beiden anderen nahmen ihre Schwänze wieder selbst in die Hand und w*chsten wie wild.
Ihre Pussy zuckte, ihr ganzer Körper bebte. Als sie sein ****** in sie spr*tzte, explodierte ihre Lust. Sie schrie. Sie schrie ihre gesamte Lust raus.
Er schrie auch, als er kam. Langsam und keuchend stieß er jedoch weiter, p*mpte ihre Pussy voll mit seinem ******.
Kurz danach kamen auch die beiden anderen. In gewaltigen Schüben spr*tzte der eine ihr auf die Titten, der andere auf ihr Gesicht.
Sie konnte kaum glauben, was gerade geschehen war.
Langsam hob sie ihren Kopf. Die beiden Nebendarsteller machten sich schon daran auf den Raum zu verlassen.
Der heiße Typ, der sie gef*ckt hat, zog seinen Schwanz raus, zog sich seine Hose wieder an. Er warf ihr eine Kusshand zu und lächelte sie an. Dann ging er zu seinen Jungs. Sie lachten und klopften sich gegenseitig auf die Schulter.
Sie aber blieb liegen, erschlagen vor ihrer Lust. Ohne darüber nachzudenken, wie sie aus der Bar wieder rauskommen sollte, so voller ******, lag sie noch eine Weile da und genoss es. Genoss es, eine Schlampe zu sein.
Sie mochte es Schlampe genannt zu werden.
Zumindest im Bett.
Eine Schlampe war sie nie; immer treu gewesen, nie in Versuchung geraten. So war es immer, wenn sie in einer festen Beziehung war. Wenn das nicht der Fall war, sah es natürlich anders aus. Nach ihrem ersten festen Freund ging es ab. Mehrere Treffen im Monat. Mal im Internet kennengelernt, mal in einer Bar, auch mit Freunden, wenn ihr danach war.
Sie stand auf vieles; zart und hart. Aber vor allem auf eins: spontan.
Auch mit ihrem Mann konnte sie spontan ihre Lust ausleben. Unter der Dusche, auf dem Tisch oder einfach im Stehen.
Zumindest war es bis vor kurzem so. In letzter Zeit zeigte ihr Mann wenig Lust. Wenn dann musste sie auf ihn zugehen. Es war dann trotzdem schön, nur liebte sie es begehrt zu werden. Einfach genommen werden, weil ihrem Partner die Lust überkam.
Sie fragte sich, ob sie etwas falsch machte. War es ihre Figur? Sie war hübsch, keine Frage, selbst wenn sie mal zugenommen hatte. Das hatte ihn nie gestört. Gestritten hatten sie sich in letzter Zeit auch nicht. Er meinte nur, er sei gestresst und abends zu müde. Einmal meinte er, sie wolle es zu oft. Lag es also gar nicht an ihr, sondern an ihrer Geilheit. Sie besorgte es sich jeden Tag mindestens einmal. Klar war das auch geil und entspannend, zu zweit war es natür-lich geiler. Sie brauchte es einfach; und konnte nicht nachvollziehen, dass ihr es Mann es auch nicht jeden Tag wollte. Dabei heißt es, dass Männer immer wollen.
Als Frau war sie wohl die Ausnahmen. Sie war wohl geiler als die meisten Männer.
Nachdem ihr Mann es wieder abgelehnt hatte mit ihr zu schlafen, fasste sie einen Entschluss: Sie wollte begehrt werden. Es ging gar nicht mal ums F*cken, sondern einfach das Begehren, die Lust, eines Mannes zu spüren, es in seinen Augen zu sehen. Seine ganze Aufmerksamkeit sollte nur auf sie und ihre Geilheit ausgerichtet sein.
Am Wochenende war ihr Mann auf einer Geschäftsreise, also konnte sie tun und lassen was sie wollte. Sie würde ausgehen, wie früher.
Am Freitagabend duschte sie ausgiebig und zog sich ausgehfertig an. Ihr enges Top ließ kei-nen Platz für Phantasie. Dazu sollte es ein Rock passen. Gerade als sie einen String über ihre Beine streift, fragte sie sich: Warum eigentlich? Und ließ die Unterwäsche weg.
In der nächstgrößeren Stadt ging sie in eine größere Bar, in der das Licht nicht hell leuchtete, nur dämmerte. An der Bar bestellte sie einen Gin Toni; der Kellner stellte ihn mit einem Augen-zwinkern vor ihr ab. Sie schlürfte das Getränk durch den Strohhalm und schaute sich um. Die meisten der anderen Gäste waren Pärchen, die sich angeregt unterhielten. Niemand beachtete sie. Schließlich entdeckte sie eine Gruppe von drei Männern. Die zwei, die am Rand saßen, waren nicht unattraktiv. Das konnte man von dem in der Mitte nicht behaupten, denn er war umwerfend. Schlank, volles Haar, große Hände. Er trug ein leichtes Hemd mit dem obersten Knopf geöffnet. Seine Muskeln an der Brust und am Bauch waren deutlich zu erkennen.
Endlich trafen sich ihre Blicke. Er stockte, sprach nicht mehr mit seinen Kollegen weiter, son-dern hatte nur noch Augen für sie.
Sie lächelte und saugte intensiver an ihrem Strohhalm. Nun bemerkten auch die anderen bei-den Typen sie. Sie schauten fast gleichzeitig zwischen ihr und den Typen hin und her und grinsten.
Ihr Herz pochte, als sie auf den Tisch zutritt.
Der Mann in der Mitte redete mit den anderen kurz und gestikulierte etwas. Danach verließen sie grinsend den Tisch.
Sie setzte sich neben ihm. Natürlich stellten sie sich vor, er bestellte zwei Getränke für sie und fragte solche Sachen wie, dass es ja nicht sein könne, dass sie hier allein sei.
Sie redete aber kaum. Hatte keine Lust auf Smalltalk, wollte nur seinen Körper, sein Begehren, seine Lust.
Um ihn zum Schweigen zu bringen, legte sie eine Hand auf seinen Schenkel. Er wirkte über-rascht. Konnte es wirklich so schnell gehen? War in seinem Blick zu sehen. Sie streichelte sein Bein entlang. Nach einigem Zögern war seine Überraschung verschwunden und er legte ebenfalls seine Hand auf ihr Bein. Gleichzeitig streichelte sie ihren Arm. Ihr Kopf näherte sich seinen Hals. Seine Hemmung verschwand und er zog sie an sich. Er begann ihren Hals zu küssen und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Dann nähert sie sich seinem Ohr und flüstere: „Streich weiter nach oben.“ Der Typ blickte sich um, ob ihnen jemand zusah. Tatsächlich sahen ein paar Leute zu ihnen rüber, wirkten aber nicht allzu interessiert. Außer seine Freude, die ziemlich geil und auch neidisch zu ihnen rüberschauten.
Es schien ihm egal zu sein und er schob seine Hand unter ihrem Rock. Als er oben angelangt war, kam er ins Stocken. Er schaute sie mit großen Augen an. Sie lächelte ihn verführerisch an mit einem Blick, der sagte: Na, gefällt es dir, dass ich nichts drunter trage?
Er zog seine Hand zurück, schluckte, doch er fasste sich wieder schnell. In seinem Blick war blankes Verlagen zu sehen.
Sie hatte ihr Ziel erreicht.
Oder doch nicht?
Der Typ stand auf und ging an die Bar und redete mit dem Barkeeper.
Plötzlich wurde sie nervös. Würde sie wirklich weitergehen? Sie wollte begehrt werden und das hatte sie erreicht. Aber wollte sie das Verlangen komplett spüren? Ihre Geilheit war auf jeden Fall zu spüren; ihre Pussy war feucht. Das allein war sicher kein Grund, fremdzugehen. Was passiert, wenn ihr Mann es erfahren würde? Dies war allerdings unwahrscheinlich.
Konnte sie trotzdem so fremdgehen? Sie sah, wie der Typ dem Barkeeper einen Geldschein zuschob und der Barmann zwinkerte ihm zu.
Noch hatte sie die Chance, zu gehen.
1. Und das tat sie auch. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Ihre tr*efende Pussy ignorierend stand sie auf und verließ so schnell es ging die Bar. Zu Hause würde sie es sich ordentlich besorgen. So geil, dass sie glaubte, wirklich es mit dem Typen zu treiben.
2. Scheiß drauf, dachte sie. Für eine Nacht wollte sie eine Schlampe sein. Der Typ kam schnell zu ihr zurück, nahm ihre Hand und führte sie in Richtung der Toiletten.
Er führte sie durch die Tür mit dem Schild Privat.
Hinter der Tür befand sich eine Abstellkammer, in der ein Holztisch stand. Er zog sie an sich und küsste sie innig. Während der heißen Küsse massierte er ihre riesigen Brüste. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste sie sich von ihm und setzte sich auf den Tisch. Sie zog ihren Rock hoch. Als er sah, dass sie tatsächlich nichts drunter trug, weitete sich sein Blick. Der Anblick ihrer mit einem Strich aus Schamhaar gekrönten Muschi schien ihm den Atem zu rauben.
Sie spreizte die Beine und er kniete sich vor sie. Gierig drang seine Zunge in sie ein. Eigentlich mochte sie den Oralsex etwas genüsslicher, aber seine Wildheit passte zur Situation.
Seine flinke Zunge erkundete ihre Vagina und ihre Klit, sodass sie heftig stöhnen musste. Sie wurde noch feuchter, was kaum zu glauben war; der Saft tr*efte wie Schweiß aus ihr heraus.
Schließlich schien er es nicht mehr auszuhalten und stand auf. Hastig öffnete er seine Hose und ließ sie fallen. Sein praller Schwanz sprang förmlich heraus. Sie hatten selten so einen großen Schwanz gesehen. Die Eichel glänzte schon. Voller Vorfreude spreizte sie weiter ihre Beine.
Sofort trat er heran, packte ihre Beine und sein steifer, geiler Schwanz drang in sie ein.
Beide stießen einen Lustschrei aus. Jedes Mal, wenn er heftig zustieß, stöhnte sie auf. Sie zog ihr Top hoch, sodass er ihre aufgerichteten Nippel erblicken konnte und ihre Titten wackeln sah. Dies heizte ihn noch mehr man, denn er stieß härter zu.
Die Lust steigerte sich immer mehr. Sein Schwanz, seine Eier, die an ihre feuchte Lustgrotte klatschten, seine Stöße, sein Keuchen. All das führte sie zum Höhepunkt.
Bald war es so weit. Ihre Pussy zuckte, ihr ganzer Körper bebte. Als sie sein ****** in sie spr*tzte, explodierte ihre Lust. Sie schrie. Sie schrie ihre gesamte Lust raus.
Er schrie auch, als er kam. Langsam und keuchend stieß er jedoch weiter, pumpte ihre Pussy voll mit seinem ******.
Sie lag da wie erschlagen. Merkte fast nur nebenbei, wie er seinen Schwanz rauszog und seine Hose hochzog. Er beugte sie noch einmal über sie und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann ging er aus dem Raum.
Sie lag aber weiterhin auf dem Tisch, erschlagen von ihrer Lust. Ohne darüber nachzu-denken, wie sie aus der Bar wieder rauskommen sollte, lag sie noch eine Weile da und genoss es. Genoss es eine Schlampe zu sein.
2.1
Die Lust steigerte sich immer mehr. Sein Schwanz, seine Eier, die an ihre feuchte Lustgrotte klatschten, seine Stöße, sein Keuchen. All das führte sie zum Höhepunkt.
Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, sodass sie nach oben schaute.
Trotzdem bemerkte sie die Veränderung.
Sie schaute wieder vorne. Plötzlich standen die anderen beiden Typen neben ihr. Sie hatte nicht bemerkt, wie sie reinkamen. Der Typ, der sie f*ckte, grinste sie an.
Die anderen beiden zog bereits ihre Hosen runter und präsentierten ihre Schwänze. Ohne darüber nachzudenken, was eigentlich passierte, ergriff sie beiden Teile und w*chste sie. Die beiden aufgegeilten Kerle traten näher. Während sie gef*ckt wurde, blies sie abwechselnd die beiden anderen. So eine Lust hatte sie noch nie erlebt.
Alle drei Schwänze fühlten sich geil an und das Stöhnen der drei machte sie noch mehr an.
Der Typ, der sie ****te, stieß immer schneller zu; sie merkte, er würde bald kommen. Die beiden anderen nahmen ihre Schwänze wieder selbst in die Hand und w*chsten wie wild.
Ihre Pussy zuckte, ihr ganzer Körper bebte. Als sie sein ****** in sie spr*tzte, explodierte ihre Lust. Sie schrie. Sie schrie ihre gesamte Lust raus.
Er schrie auch, als er kam. Langsam und keuchend stieß er jedoch weiter, p*mpte ihre Pussy voll mit seinem ******.
Kurz danach kamen auch die beiden anderen. In gewaltigen Schüben spr*tzte der eine ihr auf die Titten, der andere auf ihr Gesicht.
Sie konnte kaum glauben, was gerade geschehen war.
Langsam hob sie ihren Kopf. Die beiden Nebendarsteller machten sich schon daran auf den Raum zu verlassen.
Der heiße Typ, der sie gef*ckt hat, zog seinen Schwanz raus, zog sich seine Hose wieder an. Er warf ihr eine Kusshand zu und lächelte sie an. Dann ging er zu seinen Jungs. Sie lachten und klopften sich gegenseitig auf die Schulter.
Sie aber blieb liegen, erschlagen vor ihrer Lust. Ohne darüber nachzudenken, wie sie aus der Bar wieder rauskommen sollte, so voller ******, lag sie noch eine Weile da und genoss es. Genoss es, eine Schlampe zu sein.
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