Veröffentlicht von FantasieMan am 09.10.2026
Die defekte Waschmaschine
Du hast deine Waschmaschine defekt, und wartest auf den Kundendienst. Als ich an der Tür klingel, öffnest du diese etwas verschlafen da du meine erste Kundin bist. Naja denke ich mir, erst laut schreien das du den Kundendienst dringend brauchst, aber ihn dann vergessen.
Einen Kommentar in deine Richtung verkneifen ich mir, da dein Anblick alles andere als "hässlich" ist. Du stehst in einem eng anliegendem Shirt vor mir, was deutlich zeigt das du keinen BH trägst, sondern deine fraglichen Rundungen sehr gut betont.
Du gehst voran die Treppe hinunter in den Waschkeller und zeigst mit deine defekte Waschmaschine.
Nachdem du mir den Fehler erklärt hast begebe ich mich an die Ursachenforschung. Du stehst in der Tür, verfolgst jeden Handgrifft.
Da noch Wasser in der Maschine ist, gehe ich in die Knie und lasse an der Klappe vorne das Wasser ab, bevor ich die Tür manuell öffne. Ich kann meinen Blick bricht von dir lassen. Mustere dich immer wieder in deinem engen Shirt, was deine Brustwarzen immer mehr zeigt.
Ich stelle mir die Frage, ob diese auch schon zu sehen waren,als du mir die Tür geöffnet hast. Eine Antwort habe ich darauf aber nicht.
Zumindest kann ich mich daran nicht mehr erinnern.
Da ich die Waschmaschine aus der Ecke ziehen muss, muss ich auch den Wasserschlauch lösen.
Als ich diesen löse ******* das Wasser durch den letzten vorhandenen Druck aus dem Schlauch. Reflexartig halte ich den Schlauch von mir weg, und bewege ihn in deine Richtung. Da du das ganze Wasser abbekommen hast, liegt dein Shirt noch enger auf deiner Haut ,um nicht zu sagen die Kontur deines Busens ist deutlich zu sehen.
In dem Moment klingelt es. Du entschuldigst dich kurz da du dir ja auch etwas trockenes anziehen musst.
Ich begebe mich weiter auf Fehlersuche.
Als du wieder in den Waschkeller kommst siehst du mich hinter der Waschmaschine knien.
Ich bin so in meine Arbeit vertieft das ich nicht mit bekommen, das du dich auf der Waschmaschine abstützt und mir zusiehst was ich mache.
Als ich mir anderes Werkzeug holen muss zucke ich zusammen, da ich dich jetzt erst wahrgenommen habe. Du entschuldigst dich, worauf ich sage das du das nicht musst sondern ich mich eher entschuldigen muss da ich ja schließlich nicht aufgepasst habe.
Du sagst lediglich, das dir das doch sicherlich besser gefällt was du jetzt siehst. Erst jetzt sehe ich den Bademantel, der deinen schönen Körper verhüllt. Auch wenn dieser vorne zugebunden ist, schimmert ein BH durch.
Du siehst wie meine Zunge über meine Lippen wandert und meine Gedanken aktiv werden.
Du beugst dich noch immer auf die Maschine, als ich hoch komme spüre ich deinen Atem und ich habe Mühe dir keinen Kuss zu geben. Wir unterhalten uns immer angeregter, ich versuche mich aber auf meine Arbeit zu konzentrieren. Was aber nicht ganz einfach ist.
Du kommst neben die Maschine, fragst mich ob ich schon einen Fehler gefunden habe? Dieses muss ich verneinen. Ich schaue in deine Augen, mein Blick wandert über dein Dekolleté. Ich frage mich ob du den Bademantel noch weiter geöffnet hast, da ich jetzt deinen wunderschönen BH in voller Pracht sehe? Erneut erheben ich mich, wieder kommen sich unsere Lippen sehr nahe. Als ich in deine leuchtenden Augen sehe kann ich nicht anders und küsse dich. Was jetzt wohl passiert, frage ich mich?!
Ich sehe das deine Atmung etwas schneller geht. Das heben deines Brustkorbes ist deutlich durch deinen Bademantel zu sehen.
Ich genieße den Anblick wie sich dein Bademantel immer weiter öffnet. Unser Kuss wiederholt sich, wobei sich auch unsere Blicke immer wieder treffen. Du nimmst meine Hand und ziehst mich hinter der Maschine hervor. Beide können wir unsere Augen nicht voneinander lassen. Ich drehe dich etwas, das du dich an die Waschmaschine anlehnen kannst, bevor ich dich an der Hüften fasse um dich auf die Maschine zu setzen.
Wir versinken in einen Kuss, dabei öffne ich deinen Bademantel und genieße den Anblick nachdem sich unsere Lippen wieder gelöst haben.
Du sitzt vor mir auf der Waschmaschne, in einen weißen Spitzen-BH der deinen Busen sehr schön hervor hebt.
Wieder versinken wir in einen Kuss, dieser Kuss verlangt nach mehr. Wir sind gierig, du hauchst mir ins Ohr das du ausgehungert bist und ich Dich f.....soll.
Wir schauen uns wieder tief in die Augen. Ich lasse meine Fingerspitzen dabei sanft über deine Arme hinunter gleiten. Über deinen Rücken wandern sie wieder deinen Körper hinauf. Dabei streife ich die Träger deines BH über deine Schulter das dein Dekolleté, dein Busen immer mehr zum Vorschein kommt. Meine Lippen suchen immer wieder deine, langsam beginnen auch unsere Zungen miteinander zu spielen. Du ziehst mich näher an die Waschmaschine, lässt auch deine Hände unter mein Shirt gleiten bevor du es mir über den Kopf abstreifst.
Ich löse meine Lippen und lasse sie deinen Hals entlang abwärts gleiten. Dabei hinterlasse ich eine feuchte Spur auf deiner Haut. Als ich den Dekolleté erreicht habe, ziehe ich vorsichtig den Cup deines BH's um deine Brust ebenfalls mit küssen zu bedecken.
Als ich deine Brustwarze berühre wird diese nich grösser und härter wie sie eh schon ist.
Meine Lippen werden immer gieriger, saugen an deiner Knospe was dir ein erst leichtes stöhnen entlockt, welches aber immer lauter wird. Deine Hände lösen sich von meiner Brust und Du ziehst mich immer näher an dich heran. Du öffnest den Knopf meiner Hose, streifst diese etwas herunter das dir mein harter, kleiner Freund entgegen springen kann. Während meine Lippen noch immer deine Brustwarzen verwöhnen, gleitet eine meiner Hände deinen Körper abwärts. Ich streife dir deinen Bademantel ab. Dafür musst du meinen Freund kurz aus deiner Hand entlassen, um ihn anschließend direkt wieder sanft zu streicheln. Als meine Hand deine Oberschenkel erreicht gleitet sie über deine Innenschenkel zu deiner intimsten Stelle. Dort fühle ich eine gewisse Feuchtigkeit in deinem Schritt. Meine Lippen wandern dabei wieder deinen Körper hinauf. Kurz bevor ich deinen Mund berühre treffen sich unsere Blicke. In dem Moment schiebe ich deinen Slip zwischen deine Schamlippen, du hast Mühe nicht laut aufzustöhnen. Ich spiele mit deinen Schamlippen, genieße den Anblick wie deine Zunge über deine Lippen gleitet und du nach mehr verlangst. Ich ziehe dich an den Rand der Waschmaschine, deine Beine umklammern mein Becken und du führst meinen Schwanz an dein mittlerweile sehr nasses Lustzentrum. Als ich in dich eindringe haben wir beide für den Moment unsere Augen geöffnet um den Moment zu genießen. Beide spüren wir, das wir unseren Hunger stillen wollen und versinken in einen langen innigen, intensiven Kuss. Ich bewege mein Becken erst langsam, das Tempo wird aber immer mal gesteigert um dann wieder gebremst zu werden. So versuchen wir beide unseren Höhepunkt hinaus zu zögern.
Wie können unsere Lippen nicht voneinander lösen und küssen uns immer wilder, je näher wir uns dem Orgasmus nähern.
Ich fasse dein Becken, halte dich fest als sich unsere Lust miteinander vereint.
Wir verharren einen Moment. Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen sind, suchen sich unsere Augen erneut. Wir küssen uns sehr sanft. Ich hebe dich von der Maschine, beide können wir uns nicht lösen weil wir so einen Moment vermissen. Du fragst mich ob ich noch zeit habe, was ich mit einem ja, beantworte.
Ohne weitere Worte ziehst du mich hinter dir her. Erst jetzt sehe und genieße ich dich von hinten. Deinen runden, aber festen Po ....
Schließlich führst du mich ins Bad, ziehst mich nachdem du mich komplett ausgezogen hast unter die Dusche ...
........Fortsetzung folgt...
Einen Kommentar in deine Richtung verkneifen ich mir, da dein Anblick alles andere als "hässlich" ist. Du stehst in einem eng anliegendem Shirt vor mir, was deutlich zeigt das du keinen BH trägst, sondern deine fraglichen Rundungen sehr gut betont.
Du gehst voran die Treppe hinunter in den Waschkeller und zeigst mit deine defekte Waschmaschine.
Nachdem du mir den Fehler erklärt hast begebe ich mich an die Ursachenforschung. Du stehst in der Tür, verfolgst jeden Handgrifft.
Da noch Wasser in der Maschine ist, gehe ich in die Knie und lasse an der Klappe vorne das Wasser ab, bevor ich die Tür manuell öffne. Ich kann meinen Blick bricht von dir lassen. Mustere dich immer wieder in deinem engen Shirt, was deine Brustwarzen immer mehr zeigt.
Ich stelle mir die Frage, ob diese auch schon zu sehen waren,als du mir die Tür geöffnet hast. Eine Antwort habe ich darauf aber nicht.
Zumindest kann ich mich daran nicht mehr erinnern.
Da ich die Waschmaschine aus der Ecke ziehen muss, muss ich auch den Wasserschlauch lösen.
Als ich diesen löse ******* das Wasser durch den letzten vorhandenen Druck aus dem Schlauch. Reflexartig halte ich den Schlauch von mir weg, und bewege ihn in deine Richtung. Da du das ganze Wasser abbekommen hast, liegt dein Shirt noch enger auf deiner Haut ,um nicht zu sagen die Kontur deines Busens ist deutlich zu sehen.
In dem Moment klingelt es. Du entschuldigst dich kurz da du dir ja auch etwas trockenes anziehen musst.
Ich begebe mich weiter auf Fehlersuche.
Als du wieder in den Waschkeller kommst siehst du mich hinter der Waschmaschine knien.
Ich bin so in meine Arbeit vertieft das ich nicht mit bekommen, das du dich auf der Waschmaschine abstützt und mir zusiehst was ich mache.
Als ich mir anderes Werkzeug holen muss zucke ich zusammen, da ich dich jetzt erst wahrgenommen habe. Du entschuldigst dich, worauf ich sage das du das nicht musst sondern ich mich eher entschuldigen muss da ich ja schließlich nicht aufgepasst habe.
Du sagst lediglich, das dir das doch sicherlich besser gefällt was du jetzt siehst. Erst jetzt sehe ich den Bademantel, der deinen schönen Körper verhüllt. Auch wenn dieser vorne zugebunden ist, schimmert ein BH durch.
Du siehst wie meine Zunge über meine Lippen wandert und meine Gedanken aktiv werden.
Du beugst dich noch immer auf die Maschine, als ich hoch komme spüre ich deinen Atem und ich habe Mühe dir keinen Kuss zu geben. Wir unterhalten uns immer angeregter, ich versuche mich aber auf meine Arbeit zu konzentrieren. Was aber nicht ganz einfach ist.
Du kommst neben die Maschine, fragst mich ob ich schon einen Fehler gefunden habe? Dieses muss ich verneinen. Ich schaue in deine Augen, mein Blick wandert über dein Dekolleté. Ich frage mich ob du den Bademantel noch weiter geöffnet hast, da ich jetzt deinen wunderschönen BH in voller Pracht sehe? Erneut erheben ich mich, wieder kommen sich unsere Lippen sehr nahe. Als ich in deine leuchtenden Augen sehe kann ich nicht anders und küsse dich. Was jetzt wohl passiert, frage ich mich?!
Ich sehe das deine Atmung etwas schneller geht. Das heben deines Brustkorbes ist deutlich durch deinen Bademantel zu sehen.
Ich genieße den Anblick wie sich dein Bademantel immer weiter öffnet. Unser Kuss wiederholt sich, wobei sich auch unsere Blicke immer wieder treffen. Du nimmst meine Hand und ziehst mich hinter der Maschine hervor. Beide können wir unsere Augen nicht voneinander lassen. Ich drehe dich etwas, das du dich an die Waschmaschine anlehnen kannst, bevor ich dich an der Hüften fasse um dich auf die Maschine zu setzen.
Wir versinken in einen Kuss, dabei öffne ich deinen Bademantel und genieße den Anblick nachdem sich unsere Lippen wieder gelöst haben.
Du sitzt vor mir auf der Waschmaschne, in einen weißen Spitzen-BH der deinen Busen sehr schön hervor hebt.
Wieder versinken wir in einen Kuss, dieser Kuss verlangt nach mehr. Wir sind gierig, du hauchst mir ins Ohr das du ausgehungert bist und ich Dich f.....soll.
Wir schauen uns wieder tief in die Augen. Ich lasse meine Fingerspitzen dabei sanft über deine Arme hinunter gleiten. Über deinen Rücken wandern sie wieder deinen Körper hinauf. Dabei streife ich die Träger deines BH über deine Schulter das dein Dekolleté, dein Busen immer mehr zum Vorschein kommt. Meine Lippen suchen immer wieder deine, langsam beginnen auch unsere Zungen miteinander zu spielen. Du ziehst mich näher an die Waschmaschine, lässt auch deine Hände unter mein Shirt gleiten bevor du es mir über den Kopf abstreifst.
Ich löse meine Lippen und lasse sie deinen Hals entlang abwärts gleiten. Dabei hinterlasse ich eine feuchte Spur auf deiner Haut. Als ich den Dekolleté erreicht habe, ziehe ich vorsichtig den Cup deines BH's um deine Brust ebenfalls mit küssen zu bedecken.
Als ich deine Brustwarze berühre wird diese nich grösser und härter wie sie eh schon ist.
Meine Lippen werden immer gieriger, saugen an deiner Knospe was dir ein erst leichtes stöhnen entlockt, welches aber immer lauter wird. Deine Hände lösen sich von meiner Brust und Du ziehst mich immer näher an dich heran. Du öffnest den Knopf meiner Hose, streifst diese etwas herunter das dir mein harter, kleiner Freund entgegen springen kann. Während meine Lippen noch immer deine Brustwarzen verwöhnen, gleitet eine meiner Hände deinen Körper abwärts. Ich streife dir deinen Bademantel ab. Dafür musst du meinen Freund kurz aus deiner Hand entlassen, um ihn anschließend direkt wieder sanft zu streicheln. Als meine Hand deine Oberschenkel erreicht gleitet sie über deine Innenschenkel zu deiner intimsten Stelle. Dort fühle ich eine gewisse Feuchtigkeit in deinem Schritt. Meine Lippen wandern dabei wieder deinen Körper hinauf. Kurz bevor ich deinen Mund berühre treffen sich unsere Blicke. In dem Moment schiebe ich deinen Slip zwischen deine Schamlippen, du hast Mühe nicht laut aufzustöhnen. Ich spiele mit deinen Schamlippen, genieße den Anblick wie deine Zunge über deine Lippen gleitet und du nach mehr verlangst. Ich ziehe dich an den Rand der Waschmaschine, deine Beine umklammern mein Becken und du führst meinen Schwanz an dein mittlerweile sehr nasses Lustzentrum. Als ich in dich eindringe haben wir beide für den Moment unsere Augen geöffnet um den Moment zu genießen. Beide spüren wir, das wir unseren Hunger stillen wollen und versinken in einen langen innigen, intensiven Kuss. Ich bewege mein Becken erst langsam, das Tempo wird aber immer mal gesteigert um dann wieder gebremst zu werden. So versuchen wir beide unseren Höhepunkt hinaus zu zögern.
Wie können unsere Lippen nicht voneinander lösen und küssen uns immer wilder, je näher wir uns dem Orgasmus nähern.
Ich fasse dein Becken, halte dich fest als sich unsere Lust miteinander vereint.
Wir verharren einen Moment. Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen sind, suchen sich unsere Augen erneut. Wir küssen uns sehr sanft. Ich hebe dich von der Maschine, beide können wir uns nicht lösen weil wir so einen Moment vermissen. Du fragst mich ob ich noch zeit habe, was ich mit einem ja, beantworte.
Ohne weitere Worte ziehst du mich hinter dir her. Erst jetzt sehe und genieße ich dich von hinten. Deinen runden, aber festen Po ....
Schließlich führst du mich ins Bad, ziehst mich nachdem du mich komplett ausgezogen hast unter die Dusche ...
........Fortsetzung folgt...
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