Erotische Geschichten

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Die Undurchschaubare (3)

5 von 5 Sternen
Fortsetzung:

Unentwegt trieb ich meinen Phallus in sie hinein, zog ihn immer wieder fast bis zur Spitze heraus, um ihn dann der ganzen Länge nach kraftvoll wieder hineinzustoßen - wie von Sinnen, nur noch getrieben von dem Gedanken, es ihr kräftig zu besorgen, stieß ich immer wieder zu.

"Jetzt zieh ihn raus und spr*tz mir alles auf den Bauch!", sagte sie plötzlich und senkte schnell ihre Beine.
Ich tat wie mir geheißen und zog mich aus ihr zurück - doch noch kam's nicht, und so w*chste ich den glitschigen Schaft mit schnellen Hüben weiter.
"Ich will sehen, wie du kommst", meinte sie und massierte dabei ihre Klit.
Dann bahnte es sich an, und ich schwenkte meine Lanze in Richtung ihres Bauches. Mit ungeheurem Druck schoss die erste Ladung auf ihren Nabel und sogleich gefolgt von einer zweiten.
Meine Latte zuckte ununterbrochen, bis mit dem letzten Tropfen der Erguss versiegte.
Ihr Orgasmus verlief leise, und nur an den Verkrampfungen ihres Körpers und daran, wie sich ihr Gesicht verzog, erkannte ich, dass sie so weit war.

Dass sie es nicht mochte, wenn ich mit dem Finger in sie drang, hatte sie mir klar verdeutlicht, doch offenbar ließ sie sich gerne klassisch durchf*cken und ausgiebig l*cken.
Aber sie hatte verhindert, dass ich mich in sie ergoss, und auch ihre Hände und Lippen hatten noch kein einziges Mal Berührung mit meinem Schwanz gehabt - stattdessen kam ich bereits das zweite Mal in ihrem Beisein durchs Onanieren zum Höhepunkt, seit ich sie kenne - und auch sie tat es jetzt durch eigenes Handanlegen.

Wir hatten uns beide erleichtert und somit war klar, dass dieser Abend gelaufen war, und mir blieb nur die Hoffnung auf mehr Aktivität ihrerseits beim nächsten Treffen.
"Sehen wir uns wieder nächste Woche Donnerstag, gleicher Zeitpunkt?", fragte sie unmittelbar nach ihrem Abgang.
"Natürlich, gern", erwiderte ich.
"Dann gehe ich jetzt duschen", sagte sie, ohne mir ihre Dusche ebenfalls anzubieten.
"Du findest hinaus?", kam es stattdessen knapp, und ich fühlte mich veranlasst, unverzüglich zu gehen.


DRITTER DONNERSTAG:

Wir erzählten uns fast alles voneinander, mein Kollege und ich. Deshalb sah ich auch nun die Zeit dafür reif, ihm von meiner neuen Bekanntschaft zu berichten.
Ich ließ Details dabei nicht aus und musste ihm gegenüber einräumen, dass man Frauen für rein erotische Treffen durchaus finden könne, allerdings mit der Einschränkung, Damen zu akzeptieren, die älter sind als er. Doch genau das entsprach nicht seiner Vorstellung.

Es kam der Donnerstag und ich rief Anne an, ob ich wieder etwas Essbares mitbringen solle.
Sie verzichtete drauf und so entschied ich mich, bei meinem Italiener eine Kleinigkeit zu mir zu nehmen, bevor ich mich auf den Weg zu ihr machte.
Noch im Restaurant dachte ich über unsere zweimaligen Zusammenkünfte nach, über das, was sich bisher abgespielt hatte, über ihre Weigerung, mit dem Finger penetriert zu werden, über ihre Anweisung, mein Ejakulat auf ihren Bauch zu schießen und über das abrupte Ende in der Vorwoche.

"Du musst sagen, was ich machen soll, ich mag das - ich habe keine speziellen Wünsche!", hatte sie gesagt.
Doch da ich stets nur bei ihr zu Gast sein würde und sie das Hausrecht hatte, war noch nicht klar erkennbar, ob sie in jedem Fall eine unterwürfige Rolle einnehmen würde bei unseren Spielen, denn ich wusste bereits, dass es Dinge gab, die sie nicht mochte oder unterließ. Vielleicht ließ sie mich immer zu sich nach Hause kommen, um sich bedienen zu lassen oder evtl. über mich zu verfügen.
Genau wie ich sie erst kennenlernen und beschnuppern musste, so erging es ihr natürlich auch, und es könnte sich entgegen meiner ursprünglichen Vorstellung dann doch in etwa so entwickeln.

"Ich werde mich wohl ein wenig verspäten", hatte ich ihr am Telefon gesagt, da mein Italiener erst um 17:00 Uhr wieder seine Tür öffnete und so wurde es dann bald 19:00 Uhr, als ich bei ihr eintraf.
Halb verdeckt stand sie hinter dem Türblatt als sie mir öffnete. Diesmal empfing sie mich nicht im Hausanzug, sondern barbusig. Das einzige Kleidungsstück war ein sogenannter Pagenschlüpfer, der ihren Bauch bis zum Nabel bedeckte und etwas länger geschnittene Beine hatte.
Ihre doch konservativ anmutende Unterhose, mit der sie mich dieses Mal empfing, und nicht zuletzt auch ihre hängenden Brüste lösten bei mir trotzdem eine enorme Stimulation aus, denn genau das gefiel mir.

"Möchtest du noch vorher ein Bier?", fragte sie, als ich meine Jacke an die Garderobe hängte, und daraus schloss ich, dass sie wohl schnell zur Sache kommen wollte, deshalb lehnte ich dankend ab.
"Dann lege dich doch bitte schon mal auf mein Bett, ich bin gleich bei dir", sagte sie, während plötzlich ihr Telefon klingelte, worauf sie hinging und den Anruf entgegennahm.
Ich bewegte mich derweil nach kurzem Zögern Richtung Schlafzimmer.
"Hallo, bist du wieder zurück? - Pause - nein, leider nicht Ulla, ich habe Besuch", hörte ich noch, als ich die Tür zum Schlafzimmer fast erreicht hatte.

Ich legte mich nackt auf ihr Bett und wartete.
Nach ca. zwei Minuten hörte ich, wie das Gespräch beendet wurde. Dann kam sie, jetzt ebenfalls nackt, zu mir.
Ihre volle Schambehaarung war für mich einmal mehr eine stimulierende Augenweide, und ich bekam einen Ständer.
Das Verlangen stand ihr quasi ins Gesicht geschrieben, als sie sich anschickte, ihren geöffneten Schritt über meinen liegenden Körper zu positionieren und eine Weile aufrecht kniend wortlos zu mir herunterschaute.

"Ich will heute deinen Körper benutzen, um mich zu befriedigen - ich will, dass du nur aktiv wirst, wenn ich es dir sage", meinte sie schließlich wider mein Erwarten und rutschte langsam auf den Knien höher, bis sie sich mit ihrem Schoß über meinem Gesicht befand.
Ihr dichter Busch wurde von einer leichten Klaffung geteilt, die rosafarben und feucht ihr ganzes Begehren zum Ausdruck brachte und sich mir nun darbot.

Langsam senkte sie ihr Becken und begann ihre Spalte mit leichter Berührung auf meinem Gesicht hin und her zu bewegen.
"Nimm dir alles", sagte sie heiser, und ich erfasste mit den Lippen immer mal wieder einige feuchte Härchen, die sie über Mund und Nase strich und mich noch zappeln ließ.
Wenn sie ihr Becken nach hinten bewegte und mir nicht gerade die Sicht nach oben verdeckte, sah ich ihr Gesicht mit einem zu mir gerichteten Blick, der etwas Vulgäres ausdrückte.
Dann ließ sie sich weiter auf mich nieder, und ich tauchte gierig ein in ihre feuchten Weichteile und begann heftig zu züngeln.
Immer mal wieder blickte ich an ihrem aufgerichteten Körper hoch, sah, wie sie nun mit ausgestreckter Brust und zurückgelegtem Kopf unter leisem Stöhnen mit genießerischer Hingabe und Selbstvergessenheit mein Zungenspiel aufnahm und dabei mit immer stärkerer Reibung über mein Gesicht schmierte.

Plötzlich löste sie sich von meinem Zungenspiel, hob ihr Becken, rutschte zurück und ließ sich langsam auf meine Oberschenkel nieder.
Ich lag erwartungsvoll da, als sie sich aufgerichtet mit ihrem Schoß über meinem Becken positionierte und meinen harten Stab auf meinen Bauch drückte, der dabei zwischen ihren Labien lag wie bei einem Hotdog.
Langsam bewegte sie sich vor und zurück, um ihre feuchten Schamlippen mit leichtem Druck über meinen strammen Phallus gleiten zu lassen. Ich spürte ihre Nässe.
Dann beugte sie sich vor und stützte sich mit ausgestreckten Armen jeweils seitlich von mir ab.
Während sie mir eine Weile wortlos in die Augen schaute, schaffte sie es, meinen glitschigen Stab behutsam in ihr Feuchtgebiet flutschen zu lassen, ohne dabei ihre Finger benutzen zu müssen.

"Lass dich einfach von mir f*cken", sagte sie, und ihre Brüste mit den stark erigierten Warzen folgten unweigerlich der Schwerkraft zwischen unseren Körpern, was mich sodann an ihnen lutschen ließ.
Schnell waren sie wieder außer Reichweite, denn schon richtete sie sich erneut auf - mit kerzengeradem Oberkörper und wiegenden Hüften begann sie auf meiner Latte zu reiten.
"Bleib ruhig liegen", sagte sie streng, als ich begann, ihr mit Stößen entgegenzukommen.
Schnell wurden ihre Bewegungen unruhiger, sie hüpfte auf meinem Becken auf und nieder, und immer wieder steckte mein Speer tief in ihrer Grotte, wenn sie sich niederließ.
Hemmungslos ritt sie ihrer Befriedigung auf meinem Gemächt entgegen, sie rieb und rührte wild auf meinem Becken herum, so dass es mir fast Schmerzen bereitete - ihr Gesicht rötete sich und sie fing an zu schwitzen.

Wieder hatte sich sich abstützend nach vorn gebeugt und schaute mit starrem wirren Blick in mein Gesicht, doch trotzdem schien sie an mir vorbei zu gucken mit Augen, die pure Geilheit ausdrückten, während sie mich ohne Unterlass durchf*ckte.
Ich fühlte die enorme Welle herannahen und jagte meine Entladung mit zwei Pumpstößen unaufhaltsam in sie hinein.
Das erste Mal war ich in ihr gekommen, diesmal hatte sie es nicht abgewendet.
Meine warme Hinterlassenschaft schien auch bei ihr etwas ausgelöst zu haben, und noch bevor sie wegen meiner nachlassenden Erektion einem Happyend entgangen wäre, machte sich dann doch ihr Höhepunkt durch Zittern der Gliedmaßen und Verziehen der Gesichtszüge bemerkbar - abermals leise - so war es offenbar ihre Art.

Ein wenig von dem, was ich ihr reichlich verabreicht hatte, tr*pfte nun aus ihrer Vagina, als sie sich von mir löste, vom Bett stieg und wortlos aus dem Zimmer ging. Abrupt und nüchtern, so als hätte sie gerade eine x-beliebige Hausarbeit erfolgreich abgeschlossen, beendete sie auch dieses Mal unseren Akt.
Ich schaute auf meinen halbsteifen ******, der glänzend und matt auf meinem Bauch lag und sichtlich benetzt war von dem Gemisch unserer Körperflüssigkeiten.
Dann stand ich auf und suchte meine Kleidungsstücke zusammen, die auf dem Boden lagen, als sie wieder in der Tür stand.
"Wenn du möchtest, kannst du dich noch ein wenig waschen, bevor du gleich gehst", bot sie diesmal an, und ich nahm es dankend entgegen, aber meinte aus ihren Worten die indirekte Aufforderung zu hören, ihre Wohnung danach zu verlassen.

Ich wusch mir den Schwanz am Waschbecken, als sie auch das Bad betrat und sich aufs Toilettenbecken setzte.
"Du hättest auch duschen können", sagte sie jetzt plötzlich und begann hörbar zu strullen.
"Nein danke, ich räume gleich das Feld, dann kannst du in Ruhe duschen", spielte ich den Rücksichtsvollen, weil sie nicht klar zum Ausdruck brachte, was sie von mir noch erwartete an dem Abend.
Sie erhob sich, spülte ab und ging zur Duschkabine - "Dann bis nächste Woche", kam es von ihr nur, als sie auch schon die Armaturen aufdrehte und sich berieseln ließ.

Bei diesem dritten Treffen hatte sie mehr oder weniger über mich verfügt, um ihre Geilheit abzubauen, waren meine Gedanken auf dem Nach-Hause-Weg. Das entsprach nicht ihrer anfänglichen Erklärung, denn sie hatte durchaus Wünsche ohne nur meine befolgen zu wollen. Ich sollte nur auf ihre Anweisung hin aktiv werden, doch diese blieb aus und so f*ckte sie mich durch, und ich ließ es wunschgemäß geschehen.
Sie zeigte an dem Abend eine Seite, die ich bei ihr nicht vermutet hatte - und sie war eine sehr gute F*ckerin!


VIERTER DONNERSTAG:

Ich machte mich frei von der Vorstellung, dass Anne oder ich eine dominante oder devote Rolle einnehmen könnten. Ich fuhr das vierte Mal zu ihr und dachte, es wird sich alles spontan ergeben - das sagte sie einmal selbst.
Doch ich musste herausfinden, warum sie meinen Finger nicht in sich haben wollte und warum sie meinen Schwanz oral verschmähte und auch nicht anfasste. Letzteres war sehr ungewöhnlich.
Meine bisherige Nachsicht und Geduld diesbezüglich hielt ich nun langsam für unangebracht.
Anstatt nur darüber nachzudenken, hielt ich es für dringend an der Zeit, sie danach zu fragen und mit meinen Wünschen zu konfrontieren.

Sie empfing mich diesmal weder im Hausanzug noch in Unterwäsche oder gar nackt, nein, sie war angekleidet wie beim ersten Treffen und begrüßte mich mit "Hallo Enno, komm doch rein!"
Aber sie lächelte nicht einmal wie beim ersten Besuch, und ich spürte eine Distanz, die sie sofort zwischen uns entstehen ließ.
"Kommst du ins Wohnzimmer? Ich habe uns Kaffee gemacht, wenn du möchtest", sagte sie und ging voraus.
Etwas irritiert durch ihr ernstes und förmliches Auftreten folgte ich ihr, schmiss meine Jacke über die Sessellehne und setzte mich zu ihr.

Ihre Bekleidung war nicht ganz so hausbacken wie beim ersten Donnerstag, denn sie trug ein ansprechendes Hemdblusenkleid, das ihre übereinander geschlagenen Beine gut zur Geltung kommen ließ.
Um die Atmosphäre aufzulockern, knüpfte ich dort an, wo wir eine Woche zuvor bereits angekommen waren.
"Es hat mir letztes Mal gut gefallen, als du mich gef*ckt hast", begann ich gerade heraus.
"Mir war es danach offen gestanden peinlich, weil ich zu stürmisch, ja regelrecht versessen von dir Besitz ergriffen hatte - ich kam mir anschließend so notgeil vor", erwiderte sie.
Ich war erstaunt über ihre Bedenken und versicherte ihr, dass das in Ordnung gewesen sei und ließ sie wissen, es bei ihr einmal auch praktizieren zu wollen, wenn die Geilheit Überhand nimmt, und dass das schließlich auch der Sinn und Zweck für unsere Treffen sei.
"Ja, aber ich fände es besser, wenn es von dir ausgeht, aber heute möchte ich nur, dass du dir einen runter holst, während ich dir zuschaue", entgegnete sie.

Unverzüglich stand ich auf und fing an, meine Hose aufzumachen und bat sie, dafür die erforderliche Stimulation zu bieten.
Daraufhin stellte sie ihre Beine nebeneinander und öffnete sie, dann zog sie ihr Kleid so weit hoch, bis ihre Oberschenkel freilagen. Ich sah ihre Unterhose.
Gemächlich zog ich Schuhe und beide Hosen aus und setzte mich wieder mit einem beachtlichen Ständer.
Ich wollte es nicht - wie beim ersten Mal - aufs W*chsen beschränkt lassen und sah die Gelegenheit, ihr vermeintliches Desinteresse an meinem Geschlechtsteil aufzuklären.

"Du könntest mir ja dabei behilflich sein, indem du ihn mal anfasst, du darfst ihn auch ruhig in den Mund nehmen", schlug ich vor.

"Das mache ich nicht!"

"Warum nicht? - Du brauchst dich dafür nicht auszuziehen!"

"Nein, ich will das nicht, nimm es bitte zur Kenntnis!!", sagte sie regelrecht aufgebracht.

Sie reagierte plötzlich derart empfindlich, so dass ich drauf verzichtete, sie weiter nach dem Grund zu fragen.
Ich hatte offenbar einen wunden Punkt bei ihr getroffen.
Mit einem verärgerten Gesichtsausdruck nahm sie einen Schluck aus ihrer Tasse, stellte diese wieder ab, lehnte sich erneut zurück und war nach wie vor bereit, sich für mich in Positur zu setzen, indem sie ihr Kleid noch etwas höher schob und die Beine ausbreitete, während ich langsam meine Vorhaut rauf und runter bewegte.
Für eine Selbstbefriedigung hätte ich auch zu Hause bleiben können, dachte ich dabei und war in dem Moment fest entschlossen, ihr an dem Abend noch ganz nahe zu kommen, bevor ich die Wohnung wieder würde verlassen müssen.

"Darf ich wenigstens an dir riechen?", fragte ich und spielte lustlos an meinem Schwanz herum.
Sie zog wortlos die Schultern nach oben und drehte ihren Kopf kurz zur Seite, was ich als Zustimmung deutete.
"Dann stelle dich bitte hin und komme zu mir", bat ich, und als sie es befolgte, nahm ich es mit stiller Dankbarkeit zur Kenntnis.
Sie stellte sich vor mich, und ich schob ihr Kleid wieder hoch - daraufhin tat sie ein Übriges und zog es noch ein Stück höher.
Ich umfasste ihre Hüfte und schnüffelte gierig an ihrem warmen Schoß, wodurch sie einen tiefen Seufzer von sich gab.
Sie ist doch bereit, dachte ich, denn das bezeugte auch die Feuchte, die langsam durch ihren Schlüpfer sickerte - warum war sie so rätselhaft.

Plötzlich klingelte ihr Telefon - als sie hinlaufen wollte, hielt ich sie am Arm fest und stand auf.
"Das kann warten", sagte ich und umarmte sie - "Du kannst telefonieren, wenn ich nicht mehr da bin, aber nicht, wenn ich gerade mit dir beschäftigt bin, oder meinst du nicht?" fügte ich hinzu.
Ich war drauf bedacht, sie nicht zu bedrängen, doch solange sie sich nicht zur Wehr setzte, hatte ich kein schlechtes Gewissen, denn sie verhielt sich abwartend und scheinbar willenlos ohne etwas zu sagen.
"Dreh dich bitte um", sagte ich leise und erfasste ihre Oberarme.
Auch das tat sie bereitwillig, und ich musste an ihre Worte denken als sie sagte: "Ich fände es besser, wenn es von dir ausgeht."
Obwohl sie mir an dem Abend nur zuschauen wollte, wie ich es mir mache, war sie offensichtlich heiß - und dem wollte ich nachkommen.

Sie stand nun komplett bekleidet mit dem Rücken zu mir, während ich nur noch Socken und Hemd am Leibe trug und einen Ständer hatte.
Erneut hob ich ihr Kleid hoch und drückte meinen aufrechten Phallus an ihren warmen Körper, oberhalb ihrer Pobacken - sie ließ es weiter geschehen.
Mein Schwanz schien noch härter und größer zu werden, ich drückte ihn noch fester an ihr Steißbein, musste schwer atmen und war schier außer mir vor Geilheit.
Es gab für mich kein Zurück, ich wollte sie jetzt nehmen, auch wenn sie sich plötzlich zur Wehr setzen sollte - zu sehr drängte es mich.
"Ich will dich jetzt f*cken", flüsterte ich ihr ins Ohr und dirigierte sie langsam zum Sessel. Immer noch kam von ihr kein Widerstand und sie schien sich ergeben zu haben.

"Beuge dich nach vorn", forderte ich, während ich mit der Hand zwischen ihre Schulterblätter drückte.
Sie folgte meiner Aufforderung und stützte sich auf den Armlehnen des Sessels ab.
Ich klappte ihr Kleid wieder hoch, um es dann fast bis zum Hals hochzuschieben, fummelte am Bund ihres Schlüpfers und entblößte ihren Arsch, was mich enorm anturnte.
Ich zog ihr die Hose weiter runter bis zu den Fußgelenken und sah dabei den Ansatz des Pelzes, der bei ihrer gebeugten Position zwischen den Beinen sichtbar wurde, als sie noch hektisch mit den Füßen zappelte, um sich von dem Schlüpfer zu befreien.
Es war nicht das Abfinden mit der Unabwendbarkeit meines starken Verlangens, was sie widerstandslos über sich ergehen ließ, sondern ihr ebenso starkes Begehren, das stellte ich abermals fest, als ich von hinten ihre feuchte Scham befühlte.

Noch einmal drückte ich dann meinen Phallus senkrecht zwischen ihre warmen Arschbacken, bevor ich ihn in Stellung brachte, ihren Po mit beiden Händen erfasste und mit Macht in ihre willige Grotte drang.
Dieser erste kraftvolle Stoß ließ sie unwillkürlich laut aufstöhnen, und ich packte sie sodann an den Schultern und trieb meinen Kolben unermüdlich in sie ein.
Mit langen Hüben, geradezu besessen - begleitet von ihrem Stöhnen, als würde es ihr Schmerzen bereiten - stieß ich immer wieder zu, so dass sie fast die Bodenhaftung verlor.
Ich erfasste mal ihre Taille, dann wieder die Schultern, und es schien fast so, als dass meine unbarmherzigen Stöße unbewusst Rache nahmen für die Dinge, die sie meinem Genitalbereich oral oder per Hand verweigerte.

Meine Schenkel schlugen an die ihren, meine Lenden r*mmten ihren Arsch, und inmitten dieser Wollust klingelte erneut das Telefon und musste nun wahrlich ignoriert werden, bis es endlich verstummte.
Meine unaufhörlichen Schübe schubsten sie regelrecht gegen den Sessel, und das Schmatzen der feuchten Genitalien trieben meine Geilheit ins Unermessliche.
Ich beugte mich nach vorn über ihren Rücken, griff nach ihren Brüsten und verhedderte mich in ihrem BH, als es auch endlich seinen Lauf nahm.
Ich p*mpte sie quasi voll mit meiner warmen Sahne spürte das Verkrampfen und Zittern ihres Schoßes,
Während ich ungehemmt die Töne meiner Erleichterung ausstieß, vollzog sich ihr Orgasmus wieder mal kaum hörbar.

Ich löste mich von ihr und befreite sie aus der unbequemen Körperhaltung.

"Du weißt ja, wo es hinausgeht, nicht wahr Enno!?", sagte sie und lief Richtung Badezimmer.
Sie drehte sich noch einmal um und meinte: "Nochmal wirst du die Gelegenheit nicht bekommen, mich so br*tal zu f*cken - ich will dich in fünf Minuten hier nicht mehr sehen - leb wohl!", waren ihre letzten Worte.

Ihre vermeintliche Wahrnehmung, br*tal behandelt worden zu sein, war meines Erachtens nur ein Vorwand, mich loszuwerden. Warum hat sie es zugelassen? Es war keine Vergew*ltigung.
Doch das war nur ein weiteres Rätsel, das sie bei mir hinterließ.

Ohne sie jemals wiedergesehen oder von ihr gehört zu haben betrachtete ich diese spezielle Affäre als von ihr beendet.

ENDE
  • Geschrieben von sexus
  • Veröffentlicht am 28.01.2026
  • Gelesen: 4936 mal
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Kommentare

  • sstteeffaann (nicht registriert) 09.02.2026 07:05

    Und was ist mit dem Kollegen aus Teil 1 der Story geworden?

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