Erotische Geschichten

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Die Undurchschaubare (2)

5 von 5 Sternen
Fortsetzung:

Diesmal erwartete sie mich in einem exotischen Outfit. Es war eine Art asiatischer Hausanzug.
"Du musst ja heute Abend noch fahren, aber ein Glas wirst du wohl dürfen", meinte sie und zeigte auf eine Flasche mit italienischem Rotwein, die auf dem bereits gedeckten Tisch stand.
Sie hatte alles in einer Essdiele vorbereitet - ein kleiner Raum mit rundem Tisch und vier Stühlen, der ein offener Bereich ohne Tür und vom Korridor aus zugänglich war.

"Willst du deine Jeans beim Essen anbehalten?, mach es dir doch auch bequem", sagte sie und ging mit den mitgebrachten Nudeln in die Küche.
"Meinst du, die müssen nochmal kurz in die Mikrowelle?", rief sie von der Küche aus.
"Ich glaube nicht, die sind warm eingepackt worden, musst mal schauen!", rief ich zurück und war dabei, Jeans und auch Hemd sowie Schuhe und Socken auszuziehen.
Ich hatte bereits wieder eine kräftige Beule in meiner Unterhose, die ich aber anbehielt. Es war ein herrliches Gefühl, und ich ging zu ihr, um mich zu zeigen.
"Soll ich die Teller vom Tisch holen?", fragte ich.
"Nein, wir nehmen hier zwei andere aus dem Schrank, die drüben können wir dann beiseite stellen."
Ihre Figur, die man gerade noch als schlank aber attraktiv bezeichnen konnte, kam erst in ihrem dünnen seidenen Hausanzug so richtig zur Geltung.

"Wenn du keine speziellen Wünsche hast, will ich dich gleich mit den Händen und mit dem Mund verwöhnen - würde dir das heute gefallen?", fragte ich sie, als wir beim Essen zusammensaßen.
"Ja, sehr gern, du musst mir sagen, was ich machen soll, ich mag das", kam es von ihr, und ich durfte hoffen, dass sie diesmal zugänglicher war.
"Was trägst du denn jetzt drunter?", fragte ich.
"Einen weißen Schlüpfer und BH!"
"Der Schlüpfer, den du letzte Woche anhattest, hatte mich sehr erregt, weißt du das?"
"Das habe ich gesehen, es hat mir gefallen, wie du es dir selbst gemacht hast - das nächste Mal unterstütze ich dich dabei!"
"Wie meinst du das?"
"Naja, ich könnte dir dann zeigen, wie ich's mir mache, wir könnten uns gegenseitig zuschauen - das ist auch sehr geil!"
"Ich mag auch sehr gern Vaginal- und Oralverkehr, was hältst du davon?", fragte ich sie, als wäre das eine besondere Praktik, weil ich es natürlich nicht beim Masturbieren belassen wollte.
"Es wird sich alles ergeben", meinte sie, ohne konkreter auf meine Frage einzugehen.

Nach dem Essen bot ich ihr an, das Geschirr abzuräumen und in die Küche zu stellen und sagte ihr, dass sie sich währenddessen im Schlüpfer auf's Bett legen solle.
Das erste Mal sah ich sie barbusig, als ich dann zu ihr ins Schlafzimmer nachkam. Sie stand noch neben ihrem Bett und trug diesmal einen dünnen seidenen Taillenslip in weiß, der wegen des sehr modischen Designs nicht so recht zu ihrem reifen Körper passen wollte.
Sie hatte relativ große und hängende Brüste, was mich besonders erregte - denn ich mochte ältere Damen mit einer erschlafften Oberweite.

Ihr Einzelbett stand so, dass es günstigerweise von beiden Seiten begehbar war.
"Lege dich bäuchlings auf die Matratze und entspann dich, lass dich einfach verwöhnen und genieße", schlug ich ihr vor und fragte sie nach Massageöl.
"Ich habe keines, außerdem möchte ich auch nicht eingeölt werden", stellte sie klar, dann machte sie es sich bequem, wobei sie den Kopf drehte und ihre Wange ins Kissen schmiegte - dann schloss sie die Augen.
Der Stoff ihres dünnen Schlüpfers, der kein Beinansatz hatte und an den Oberschenkeln sehr schräg geschnitten war, hatte sich in die Pofalte ihres üppigen Hinterteils gezogen.
Ich begann damit, ihre Schultern zu umfassen und vollzog mit den Daumen zunächst langsame und sanft massierende Drehbewegungen oberhalb ihrer Schulterblätter. Schließlich erhöhte ich den Druck, den sie mit einem Seufzer beantwortete.

Meine Finger wanderten weiter entlang ihrer Wirbelsäule, um kreisende und knetende Bewegungen durchzuführen, die mal sanft, mal intensiver ausfielen und schenkte dann dem gesamten Rückenbereich meine Aufmerksamkeit, begab mich zu den seitlichen Hüftpartien, um von dort beidseitig fortzufahren bis unter die Achseln.
Ich bewegte meine Hände wieder in die Mitte des Rückens und wanderte langsam links und rechts der Wirbelsäule hinunter bis in die Steißbein-Region.
Ich setzte die Massage ihrer Haut und Muskulatur fort, die naturgemäß nicht mehr die Straffheit der einer jüngeren Frau hatte, und durchlief noch einmal die seitliche Rückenpartie synchron mit beiden Händen von den Hüften bis zu den Achseln und zurück, um mich wieder dem Po zu nähern.

Ich wollte mich nun den Beinen widmen, doch konnte ich mich nur schwer von dem Anblick ihres kräftigen Hinterteils lösen. Der Stoff ihres Slips, der sich in ihre Pofalte gezogen hatte, verdeckte so kaum nennenswert ihren Schritt und ich erkannte die Ansätze ihrer Schambehaarung, woraufhin mein Schwanz etwas steifer wurde.
Ich begann zunächst bei dem mir zugewandten Bein. Mit beiden Händen bearbeitete ich den Oberschenkel und konzentrierte mich hauptsächlich auf die Innenseite des oberen Bereichs, wanderte dann aber hinunter zur Wade, um mich doch schnell wieder ihrer erogenen Zone zu nähern.
Mit sanften und kreisenden Bewegungen ließ ich schließlich meine Finger über die weiche Innenseite des Oberschenkels gleiten und spürte die Wärme, die von ihrem Schoß ausging.

Sie hatte während meiner Behandlung den Kopf gedreht und schaute nun zu der Seite, auf der ich mich gerade nicht befand, denn selbst, wenn sie in der Position die Augen öffnete, würde sie nicht sehen, dass ich mich von meiner Unterhose befreite, um meinem Halbsteifen Luft zu verschaffen.
Ein befreiendes und zugleich erregendes Gefühl stieg in mir auf, als ich mit meiner beginnenden Erektion in dem Moment außerhalb ihrer Wahrnehmung hantierte.
Und das wollte ich ändern, da ich mich auch dem anderen Bein widmen musste und so wechselte ich die Bettseite.
Sollte sie nun hin und wieder doch die Augen öffnen, würde sie mein Gemächt präsentiert bekommen. Der Gedanke stimulierte mich zusätzlich, und ich war gespannt auf ihre Reaktion.

Doch auch wenn sie manchmal kurz die Augen öffnete, schenkte sie dem keinerlei Interesse, sondern drehte abermals ihren Kopf zur anderen Seite.
Ich beschäftigte mich auch mit dem zweiten Bein, aber hauptsächlich lag mein Augenmerk auf der Innenseite des Oberschenkels, und meine Handreichung beantwortete sie immer mit einer Art Schnurren.
Noch einmal fuhr ich mit meinen Händen über den gesamten Rückenbereich und forderte sie dann auf, sich umzudrehen.

Meine Betonung war bewusst fordernd anstatt bittend, woraufhin sie sich bereitwillig in die Rückenlage begab und mir die ganze Pracht ihrer vorderen Partie darbot.
Der große Hüftschlüpfer mit Beinansatz für ältere Damen, den ich die Woche davor bei ihr zu Gesicht bekam, hatte nicht auch nur im Ansatz die Ansicht ihres Schambereichs zu bieten gehabt wie nun dieses Textil.
Ihre üppige Intimbehaarung ließ sich nicht gänzlich abdecken durch dieses dünne Etwas, und eine leichte Wölbung des Stoffes ließ ihre reichliche Ausstattung erkennen, zudem der mit grauen Kräuselhärchen durchwebte Busch sichtbar am Rand des Beinausschnitts hervortrat.

Das, was nun sichtbar vor mir lag, ließ meinen Halbsteifen langsam aber unvermeidbar anwachsen, bis er prall und pochend vom Körper abstand.
Dass sie meine erregte Nacktheit nach wie vor ignorierte und auch scheinbar nicht das Bedürfnis hatte, mich zu berühren, empfand ich als ungewöhnlich und zugleich als einen besonderen ungeahnten Reiz.
Ich begann ihre schlaffe Oberweite, die durch die Rückenlage flach und eingefallen war, zu massieren, zwirbelte mit sanften Fingerbewegungen ihre deutlich erregten Knospen, was sie offensichtlich genoss und mit lustvollem Stöhnen erwiderte.
Ja, sie ließ sich gern bei eigener Passivität von mir behandeln, und ich löste bei ihr schon mit kleinen Streicheleinheiten erkennbar eine Begierde aus, die ihr sexuelles Mangelempfinden - was zweifellos vorhanden war - zu beheben versprach.

Ihre Freundinnen litten nicht an einer Unterversorgung, wie sie mir erzählte, sie hatten ihre Partner, und ich war auch gern bereit, bei ihr regelmäßig für ausreichende Befriedigung zu sorgen.
Doch wie weit konnte ich gehen? Noch war sie mir ein Rätsel.
Offenbar gab es Dinge, die sie mochte und für die sie bereit war - und Dinge, die sie ablehnte - ich musste es herausfinden.
Mein Schwanz stand inzwischen ohne Unterlass wie eine Eins. Ich beugte mich nun herunter zu ihr, um ihre Brüste zu lutschen und zu lecken - auch das gefiel ihr, was sie mit einem "Jaaaa" bestätigte.

So ermutigt fuhr ich mit den Lippen in Richtung ihres Beckens. Mit aufsteigender Geilheit beschnüffelte und bel*ckte ich ihre Leistengegend, um dann auf ihrem Venushügel zu verbleiben.
Ich nahm den Stoff ihres dünnen Höschens zwischen die Lippen und spürte den Pelz darunter, spürte die Wärme und zum ersten Mal die Ausdunstung ihrer Scham.
Sie ließ mich auch hier weiter gewähren, öffnete sogar etwas weiter ihre Beine, und ich sah es als Zeichen, mich näher mit ihrem Vaginalbereich beschäftigen zu dürfen.
Ich erhob mich und begab mich ans Fußende, sah sie völlig passiv mit geschlossenen Augen und scheinbar voller genießerischer Erwartung dort liegen.
Dann ergriff ich ihre Fußgelenke, hob die Waden etwas an und deutete ihr mit einem leichten Druck, die Beine anzuwinkeln, was sie auch sofort befolgte.

Wir sprachen beide nicht und es schien, dass sie es gern hatte, wenn ich über sie verfügte.
So schickte ich mich an, ihr den Slip auszuziehen, indem ich mich wieder seitlich des Bettes platzierte und mit beiden Händen den Bund des Höschens ergriff.
Auch das unterstützte sie bereitwillig und hob ihr Hinterteil etwas an.
Ich streifte es ihr bis zu den Knöcheln, um sie gänzlich davon zu befreien und sah ihre völlig unbehandelte üppige Schambehaarung in vollem Ausmaß.
Da stand ich nun aufrecht neben ihr, hatte dabei einen von diesen Dauerständern und schaute auf sie herunter - mit immer noch geschlossenen Augen wartete sie offensichtlich auf die Dinge, die ich mit ihr anzustellen gedachte.

Ich legte meine Hand auf ihr hochgestelltes Knie und fuhr langsam runter zu ihrem Schoß, um meine Finger in ihren dichten Pelz zu schieben.
Als ich die feuchten Schamlippen ertastete, senkte sie ganz plötzlich ihr Bein in die Gerade und erklärte mir, dass sie es nicht möchte, wenn ich mit den Fingern in sie stoßen würde.
Für diese Reaktion hatte ich zwar keine Erklärung, vermied es aber, sie nach dem Grund zu fragen.
Stattdessen stand für mich fest, sie oral zu verwöhnen und sie ganz sicher auch vaginal zu penetrieren.

So, als wolle sie mich für ihre Abweisung entschädigen, winkelte sie ihr Bein wieder an und spreizte die Schenkel geradezu einladend.
Daraufhin begab ich mich wieder ans Fußende - ihre geöffneten Beine gaben den Blick frei auf eine stark umhaarte klaffende Vulva, auf der die Feuchtigkeit das Kräuselhaar zum Glitzern brachte und damit ihre Bereitschaft deutlich signalisierte.
So schob ich dann meinen Oberkörper zwischen ihre Schenkel und verspürte wieder die warme Ausstrahlung und den Duft ihres Schoßes, als ich mich mit meiner Zunge ihrer Vulva näherte. Ich kostete von ihrem Nektar, ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, züngelte an ihrer steifen Klit, um dann mit immer gieriger werdendem Verlangen Nase und Mund schmatzend in Ihre Grotte zu tauchen.

Immer wieder durchzogen daraufhin leichte Zuckungen ihren Körper, begleitet von wollüstigem Stöhnen, als sie plötzlich halblaut "F*ck mich" von sich gab - eine Aufforderung, die mich abermals überraschte.
Umgehend krabbelte ich mit den Knien auf den hinteren Teil der Matratze, um in sie eindringen zu können, während sie die Beine weiter öffnete und nach oben streckte.
Ich brachte meinen Schwengel mit einer Hand in Stellung, mit der anderen versuchte ich mich auf dem relativ schmalen Bett sicher abzustützen.
Langsam und behutsam schob ich meine Lanze in ihre Klaffung, die nicht mehr die Enge wie bei einer jungen Frau aufwies, jedoch umgab eine feuchte Wärme spürbar meinen strammen Schaft - ich drang bis zum Heft in sie ein, um ihn dann wieder bis zur Eichel zurückzuziehen - meine Hübe wurden zeitweise kürzer aber schneller. Die Geräusche, die erzeugt wurden, stachelten mich weiter an, und so v*gelte ich sie, als gäbe es kein Morgen mehr.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von sexus
  • Veröffentlicht am 28.01.2026
  • Gelesen: 4683 mal
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