Erotische Geschichten

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Die Tochter unserer Freunde

4,5 von 5 Sternen
Kapitel 1
Ich erwache in der Nacht. Wo zum Teufel bin ich? Mein Kopf schmerzt und meine Erinnerung kommt nur langsam wieder. Richtig, ich bin im Gästezimmer bei Martin und Gisela zu Hause. Martin hat gestern seinen 70sten gefeiert und das mit reichlich alkoholischer Unterstützung. Es muss noch mitten in der Nacht sein, denn von draußen dringen keinerlei Geräusche ins Zimmer. Und das obwohl er an einer belebten Wohnstrasse sein Haus hat. Ich lege meine linke Hand nach links und fühle mit einem Male etwas Warmes. Bin ich im verkehrten Zimmer gelandet? Nach dem Handy tastend versuche ich so geräuschlos wie möglich zu sein. Endlich habe ich es und schalte das Display ein. In dem schwachen Licht erkenne ich Freya, die Tochter von Martin. Ich habe keine Ahnung was passiert ist. Hatten wir Sex. Kaum möglich, so an geschäkert wie ich gestern Abend war. Und doch liegt sie neben mir. Nicht das ich etwas dagegen hätte, sie spukt mir schon lange im Kopf herum. Sie ist meine große Jugendliebe. Aber so hübsch wie sie ist habe ich mir nie große Chancen ausgerechnet. Immerhin war sie das begehrteste Mädel in meiner Klasse. Und sie hat auch nie auf Andeutungen meinerseits reagiert. Aber wenn ich so daran denke fällt mir auf, dass sie eigentlich auch allen anderen Jungs gegenüber reserviert war. Ich hatte schon den Verdacht dass sie lesbisch sein könnte. Sie ging auf keine Partys, hatte keinen festen Freund und konzentrierte sich nur auf den Unterrichtsstoff. Langsam drehe ich mich zu ihr und schmiege mich an ihren Rücken. Sie seufzt einmal kurz und presst ihren Po an meinen Unterleib. Da ich jetzt vollends Wach bin regt sich auch bei mir in der unteren Region was. Ich erwidere den Druck was sie veranlasst mit dem Hintern zu wackeln. Schließlich flüstert sie mir zu „Komm zu mir, ich will dich in mir spüren oder hast du etwa keine Lust auf mich“. „Das ist nicht dein Ernst. Weißt du wie lange ich schon davon Träume mit dir zu schlafen?“ Dann mach es endlich ich kann so nicht weiterschlafen. Aber sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau und wollte das mit dir beenden“ Ich ziehe meinen Short runter, was gar nicht so einfach in meiner momentanen Situation ist. Meine Erektion ist gewaltig. Dann schiebe ich ihr Höschen beiseite und dringe ein wenig in sie ein. Gleich lasse ich sie erst einmal entspannen und bewege mich nur wenig. Sie stößt ein langgezogenes Seufzen aus. Schließlich dringe ich bis zu dem Widerstand vor und warte wieder. „Bist du sicher, dass du das möchtest, es könnte etwas wehtun?“ „Ja, mach weiter, ich will es:“ Ich ziehe mich etwas zurück um dann kraftvoll zu zustoßen. Sie hat ihr Kissen vor den Mund gehalten und atmet schwer. Langsam bewege ich mich wieder. Nach einer Weile scheint es ihr zu gefallen und sie erwidert meine Stöße. Es dauert nicht lange bis wir einen gemeinsamen Rhythmus finden. Ich massiere dabei ihre Brüste. Sie dreht den Oberkörper zu mir und fordert mich auf sie zu küssen. Es wird ein langer inniger Kuss der mich um den Verstand bringt so geil bin ich. Sie kommt in Fahrt und hat ihren ersten Orgasmus. Ich bin auch gleich soweit und sage es ihr, da wir kein Kondom verwenden. „Das ist mir egal“ sagt sie „mach weiter ich nehme die Pille. Bleib ja in mir ich möchte das Gefühl noch etwas genießen“. Diese Ankündigung hat mir den Rest gegeben und ich komme ebenfalls. Mit langsamen Stößen lasse ich unseren Höhepunkt ausklingen. „Jetzt kann ich wieder schlafen, aber bleib so lange es geht in mir und lass uns so gemeinsam einschlafen.“ Was ist wenn wir verschlafen und deine Mutter reinkommt um nach mir zu sehen?“ „Geht nicht, als ich mich gestern zu dir ins Bett gelegt habe, hab ich die Tür verschlossen. Und selbst wenn sie es mitbekommt das wir hier zusammen liegen, wir sind doch Erwachsen und können tun was wir möchten.“ „Dein Vater bringt mich um wenn er das erfährt aber das ist mir egal denn ich bin schon lange verrückt nach dir.“ Langsam dämmern wir beide ein. Ich schlafe tief und fest bis Freya mich weckt. „Du, meine Eltern sind wach und runter in die Küche gegangen. Was hältst du davon zusammen zu duschen?“ „Nichts würde ich lieber tun als das.“ Leise stehen wir auf und schleichen ins Badezimmer. Freya verschließt auch hier die Tür damit wir nicht überrascht werden. Sie nimmt mich in den Arm und schaut mir in die Augen. „Es war genauso wie ich es mir vorgestellt hatte. Danke dass du so vorsichtig und zärtlich warst“ „Ich könnte dir nie wirklich weh tun, glaub mir.“ „Ich weiß das, auch ich bin seit unserer gemeinsamen Schulzeit in dich verliebt. Aber ich wollte erst die Schule und die Ausbildung beenden, bevor ich mich in eine Beziehung stürze. Und außerdem hast du mir nie den Eindruck gemacht, dass dir etwas an mir liegt. Aber gestern Abend habe ich deine ständigen Blicke bemerkt und mich entschlossen diesen Weg zu gehen.“ Freya, du bist wunderschön und sexy. Ich würde mich wirklich freuen wenn dies mehr als eine Affaire wird!“
Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von Howiman
  • Veröffentlicht am 12.05.2020
  • Gelesen: 8652 mal

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