Erotische Geschichten

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Die Sippe

3,8 von 5 Sternen
Ich begegnete Berenike zufällig. An einem heißen Sommertag.
Es war auf einem Bahnhof. Sie stand da auf einem Bahnsteig, den ich entlanglief.
In drei Minuten würde mein Regionalzug abfahren. Es war ein Freitag.Viele Leute waren unterwegs. Sehr viele. Pendler, Wochenendausflügler ... das übliche Menschenmeer sn den Rändern der Metropole..

Ich sah sie von hinten. Sie trug ein schlauchartiges Kleid. Ganz einfach. Blau mit weißen Querstreifen. Fast Strandlook. Ein wenig schicker. Ihr Po zeichnete sich sehr markant und wellenförmig darunter ab. Und ihre Haare hingen lang über ihre Schultern. Ein schöner Anblick, dachte ich.

Viele Menschen um mich herum beeilten sich. Ich ging langsamer und nahm mir vor, etwas dichter an ihr vorbeizugehen, um den kurzen optischen Genuss ganz unauffällig auszukosten. Ich ging also langsamer ... noch langsamer. Echt ein hübscher Po ... übethaupt ein knackiger Körper in einem gut passenden Kleid. Als ich fast schon an ihr vorbeigegangen war, setzte sie sich plötzlch in Bewegung. Mir wurde klar, dass sie im Raucherbeteich gestanden hatte. Jetzt musste auch sie zum Zug. Sie hatte nicht bemerkt, dass ich ihr deitluch nähergekommen war, als es der Weg auf dem Bahnsteig nahelegte. Der kleine Bogen, den meine Svhritte eogens für duesen kurzen Moment gemacht hatten, war für sie ohne Bedeutung. Und es wäre ihr vermutlich auch egal gewesen, denn sowohl sie als auch ich - wir waren halt einfach nur zwei von unzähligen Menschen, die jetzt zu diesem Zug liefen.

Jetzt schritt sie vor mir her. Das gefiel mir. Ich beobachtete das abwechselnde, leicht puddinghafte Federn ihrer Pobacken unter ihrem schluchten sommerlichen Kleidschlauch. Links ... rechts ... links ... rechts ...pneumatisch, hüpften sich die beiden saftigen Marshmellowhügel mmer wieder gegenseitig an - so als wollten sie sich abwechselnd gegenseitig aus der straffen Form des Kleides hinauskatapultieren.. Diese Entformung der Formen war optisch richtig scharf, fand ich. Also lief ich zufrieden hinter ihr her, ohne mir irgendetwas anmerken zu lassen.

Sie schob einen Trolli auf vier Rädern neben sich her und zog.noch einmal an einer Zigarette. Ich bin Nichtraucher. Ich versuchte dem aufsteigenden Qualm auszuweichen, ohne ihr faszinierrndes Pobackenhüpfen aus den Augen zu verlieren. Sie schnippte die Zigarettenkippe ins Gleisbett. Ihr Po federte sich weiter formschön aus der Form. Knautschgeil, diese Optik! Ein schöner Wochenausklang für meine Augen.

Mir war klar, dass dieser Augenblick gleich vorbei sein würde. Immerhin ... ein schönes, kleines optisches Erlebnis war es gewesen ... dachte ich mir, als wir den kleinen Treiebwagenzug der Regionslbahn erreichten.

Der Zug hat zwei Türen. Eine vorne. Eine hinten.
Bei der ersten Türe war an Hineinkommen nicht zu denken. Die Menschen standen fast schon außerhalb des Türrahmens. Zahlreiche Fahrgäste fassten, so wie auch Berenike und ich, den Entschluss, es dich lieber äan der anderen Türe zu probieren.

Es war nicht besser. Es versperrten sogar Fahrräder den Durchgang.Und weil sich keiner so recht traute, irgendein Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, zog sich der Einstieg wie Kaugummi ...

Natürlich standen fast alle Leute direkt am Eingang. Mir fiel der Spruch ein:: "Bitte ins Wagen innere durchgehen!", den ich schon häufiger als Durchsage in U-Bahnen gehört hatte. Also überholte ich in akrobatischen Schlängelbewegungen zunächst Berenik, dann zwei Fahrräder und writere dreißig andere Passagiere. Im anschließenden Längsgang war es - abgesehen von den vollen Sitzplätzen - nahezu menschenleer.

Berenike handelte nach kurzem Zögern ähnlich entschlossen. Sie zerrte ihren Trolli, halb tragend, halb rollend durch die Beine der Reisende und über die Fahrräder hinweg. Dann befand sie sich plötzlich wieder neben mir. Und jetzt folgten weitere Leute, denn die träge Masse eiferte unserem befreienden Aufbruch in den leeren Gang nach.
Berenike kam näher. Ich ging einen Schritt weiter. Sie kam erneut näher. Ich ging einen weiteren halben Schritt ... weiter ging nicht. Berenike kam wieder näher. Sie blieb einige Zentimeter neben mir stehen, leicht seitlich mit dem Rücken zu mir. Sie drehte sich kurz zu mir um: "Geht das da bei Ihnen mit dem Platz?"
Mir gegiel ihr Gesicht. Sehr sogar. Aber ich sah es nur kurz von vorne, dann wieder von schräg hinten -was den Vorteil hatte, dass sie meine lüsternen Blicke nicht bemerkte. . Ich nickte: "Ja, geht schon ..."
Sie lächelte zufrieden und hielt sich seitlich an einem Sitzhaltegriff fest .

Einige Zentimeter von meinen Augen entfernt, trafen nun ihre Haare auf ihre Schulterkugel. Wenn ich einfach ganz normal geradeaus blickte, sah ich genau DAS.Es war ganz einfach mein zentrales Blickfeld. Und so blickte ich einfach ganz normal geradeausin die Hasre hibein, die auf die Haut ihrer Schulter fielen.. Meine Augen unterschieden hellere und dunklere blonde Härchen, die teilwrese dem leicht gebräunten Teint ihrer sehr zart und glatt wirkenden Haut entsprachen. Das waren ganz zweifellos schöne Haare. Haare, die für Shampoowerbung geeignet waren. Haare, wie man sie einem Model auf dem Laufsteg zurechtfrisierte, damit alles superschick rüberkommt ...
Die Haare trafen auf diese unglaublich zierliche, filigrane Schulterkugel. Zum Knutschen süß. Ich stand da und stellte mir vor, jetzt an dieser Schulterkugel zu knabbern und dann mit der Zunge ihren leicht gebräunten, schmalen Obrtarm entlang zu sch*****n ... und dabei die leichten Verformungen der Haut mit den Lippen zu erspüren und mit den Augen mitzuverfolgen. Das war sehrappetitanregend.

Der Zug fuhr los. Ich würde hier noch mindestens 25 MInuten unverändert so stehen - bis zur ersten Station, wo.sich die
Situation vermutlich - leider- entspannte.
Ganz langsam und mit sehr angenehmen Hintergedanken ließ ich meine Augen an ihren Armen entlanh wandern. Über den Ellenbogen hinweg, erforschte ich jeden Quadratkilometer ihrer Haut. Es gab keine bessere Aussicht als diese.
.
Was für schmale Handgelenke sie hatte. Fast mädchenhaft schmal. Da würden meine Finger ja locker eineinhalb mal ringsherum reichen, dachte ich mir. Dann blieb ich an den kleinen besonderen Merkmalen hängen. Es gab unweit ihres Halagelenks eine einzelne fast verlorene Sommersprosse - fast verloren, weil sich einige Zentimeter davon entfetnt noch ein sehr kleiner Trabant befand, der wohl bei der Hautbildung auch ein wenig braune Pigmentfarbe abbekommen hatte.

Ich stellte mir vor, ihre Handgelenke ganz zu umfassen und dann meine Zunge über das ungleiche Sommersprossenpasr zu bewegen. Dann wanderten meine Augen zurück zur Schultetkugel. Ich nahm nochmal ihre Haare ins Visier. Ich hatte Zeit. Der Zug war noch nucht einmal eine halbe Minute unterwegs. Genug Zeit, um mir in Gedanken ihre leicht gewellten, aber doch hauptsächlich glatten langen Haare mit beiden Händen ausgiebig zwischen den Fingern zu zerreiben, ihre Fülle zu spüren und sich bis zu ihrem Kopfansatz durchzuwuscheln. Ich blickte mitten in ihre Haare hinein und sah fast nichts, weil ich sehr nah dran war. Wenn ich den Blick abwärts wendete, wurde es lichter. Ihre Haare glänzten, teils seidenmatt, teils bronzeleuchtend, teils blondibengold. Ihre Haarspitzen endeten irgendwo auf ihrem Rücken. Den Po darunter konnte ich jetzt in dieser Enge kaum sehen. Das war zu tief... schade. Die Kurvenführung ihres Rückens, ihrer Tailke, Hüfte und den leicht hügeligen Wellen darunter bot gleichwohl genügend Beschäftigung für meine angeregten Augen.

Berenike packte ihr Smartphone aus und begann ein wenig darin herumzutippen. Ich vermutete, dass sie jede Menge Bewerber, Verehrer und womöglich auch einen recht attraktiven Freund hatte, denn SO EINE Lady ist eigentlich immer schon fest vergeben und zugleich von vielen Jungs umgeben, die diese feste Bindung durchaus gerne ein wenig zu ihren eigenen Gunsten lockern wollen.

Etwas befremdet blickte ich jetzt auf ihre orangefarbenen Fingernägel. So ein greller Nagelkack gefiel mir eifentlich rein gar nicht. Er signalisierte mir irgendwie ein niedriges Niveau ... aber seltsamerweise ... bei Berenike sah das gar nicht billig aus, sondern eher ein wrnig frech und selbstbewusst.
Ja, ganz bestimmt war sich diese Lady ihrer Schönheit bewusst. Und ganz bestimmt hätte sie die Augen verdreht, wenn sie meine Gedanken und Blicke mitbekommen hätte.Aber sie bekam nichts mit Und so konnte ich mir in aller Ruhe nochmal einige Minuten lang alle Details ihrer Schultetkugel, das daran angrenzende Trägerumfeld ihres Kleides und den leicht darunter sichtbaren hellen BH-Träger ansehen. Auf und ab. Hin und her. Hautfläche für Hautfläche. Ich lernte sogar die Form und Positionierung ihrer Sprosse samt Trabant auswendig.

Der Zug fuhr. Berenike tippte in ihrem Smartphone herum. Ich glitt mit Blicken an ihrem Körper entlang und ließ ansonsten die Welt schön sein.

Das Smartphone ... brachte mich auf eine Idee. Wenn ich ihre Pokurven von hier oben kaum sehen konnte, dann könnte ich doch ... von unten her ... hmmm.

Gedacht. Getan. Ich kruschtelte mein Smartphone heraus. Ich aktivierte vorsichtig die Videofunktion. Ich hielt das Getät so, dass niemand sonst erkennen konnte, was ich da gerade tat. Dann begann ich zunächst damit, die schon vertraute Schulterkugel, die Hasrsträhnchen und die Arme mitsamt Sommersprossentrabant zu filmen. Sehr nah. Anders ging es gar nicht. Abstand war gar nicht möglich - nur hautnahe Nahaufnahmen. Berenike hatte durchaus bemerkt, dass auch ich mich zwischenzeitlich mit meinem Smartphone beschäftigte. Und das war neben ihrer eigenen Handy-Tätigkeit wundervoll unverdächtig. Mein passiv-entrückter Gesichtsausdruck vermittelte ohnehin der ganzen Welt, dass ich gerade mit irgendwem ganz woanders per What's App kommunizierte. Ich konnte jetzt also seeleruhig mein Handy tiefer gleiten lassen. Am Rücken entlan. Unter den Po .Dort unten drehte und wendete ich meine kleine Geheimkamera so, wie ich es wollte. Ich stellte mir vor, ihren y Po anzufassen, zu greifen. Aber natürlich filmte ich nur. in alle möglichen Blickwinkeln und Perspektiven und malte mir dabei süß, was wohl später so alles in diesem Filmchen zu sehen sein würde

Achtsam holte ich das Smartphone nach einigen Minuten wieder nach oben. Ich sah mir kurz einige Ausschnitte der Aufnahmen an. Ich bemerkte, dass ihr Po zwar wirklich sehr sexy auf meinem Monitor rüberkam, dass es aber schwer war mit dieser pur zufälligen Kameraführung Bilder aneinanderzureohen, die dem Auge das boten, was es jeweils besonders gerne gesehen hätte. Die knackigsten Rundunfen streiften das Bild oft nur und verschwanden allzu schnell.
Es bedurfte also eines zweiten Versuchs. Ich hielt das Handy abwärts, tat so, als hätte ich die Beschäftigung damit beendet und hielt es unter, neben und über Berenikes scharfe Pokürvchen. Ja, dachte ich mir, diese Aufgaben könnten jetzt bestimmt schon viel heißer sein als die ersten. UndnatürliHch war ich mir rein verstandesmäßig ganz nebenbei der reichlichen Albernheit meines Tuns durchaus bewusst. Kurz schloss ich die Augen, wunderte mich ein wrnig über mich selbst, öffnete sie wieder, sah dieses drollig-knabbergeile Schultetkügelchen wieder ... und wunderte mich nicht mehr über mich. So einen Anblick musste ich doch einfach genießen. Und ich war mir total sicher, mit diesem kleinen Vergnügen niemand zur Last zu fallen.
Also filmte, blickte und fanatisierte ich weiter zwischen ihren schmalen Armen, ihrem drallen Po und ihrem haarverzierten Schulterkügelchen hin und her.

Erst jetzt fiel es mir auf. Das kleine Armkettchen, das sie trug. Komisch ... warum erst jetzt? Es besaß einen eigenartigen Ösenverschluss, der mich an wesentlich martialischere Ketten erinnerte ... und sehr eigenwillig an einer solch zierlichen Kette wirkte. Ich bemerkte die Gravur: "SIPPE - 356"

Kurz musste ich an Häftlinge, Handschellen und Registriercodes denken. Aber das war abwegig.
Ich filmte das Kettchen.Dann beschloss ich mein Handy nun doch wieder wegzulocken und mir die Ergebnisse meiner Aufnshmekünste später anzusehen. Es sollte ja auch nicht doch noch irgendjemand auffallen, was ich hier in BIldern festhielt.

Die Zugfahrt blieb eng, heiß und trotzdem überaus angenehm.

Nach zwei Stationen saß Berenike auf dem Sitz, neben dem ich stand. Meine Augen fielen nun von oben in den minimalen Ausschnitt, den ihre nicht ganz kleine Oberweite trotz der Enge des Stoffs an ihrem Kleid schuf. Es war eigentlich kein wirklich tiefer Blick zu erhaschen. Aber das ansprechend kurvige Volumen genügte, um mir hier oben weitere Filmaufnahmen zu wünschen. Leider hätten die jetzt aber wirklich sehr viele Resende mitbekommen. Also ließ ich das mal schön bleiben. Und auch meine gewöhnlichen Blicke dosierte ich so, dass nicht jeder bemerkte, wie angetan ich von der Füllung ihres engen Stoffs auf Rippenhöhe war. Diese Rundungen waren richtig geil anzusehen. Schade, dass ich das jetzt nicht pausenlos tun konnte.

Es dauerte eine Weile, bis ich schließlich den Zug verließ. Ich lief einige Schritte und griff zu meinem Handy, um mir die Aufnahmen anzusehen. Zu meiner größten Überraschung vernahm ich plötzlich eine junge Frauenstimme:

"Ich hoffe, die Aufnahmen sind gut geworden. Fahren wir jetzt direkt ins Kloster?"
"Äh... " Ich errötete. Mist. Sie hatte es doch mitbekommen ... aber ... von was für einem Kloster redete sie denn da? Mir fehlten die Worte, während sie mir ihren Trolli rüberschob, als wäre es jetzt meine logische Aufgabe ihn zu schieben. Instinktiv tat ich das sogar. Und Berenike redete einfach weiter, über meine überraschte Verlegenheit hinweg :
"Die Sippe war aber auch schon mal unauffälliger. Na gut. Wo steht das Auto?

Ich verstand nur "Sippe".
Das war doch das gravierte Wort auf ihrem Kettchen gewesen.

Und warum wusste sie, dass ich tatsächlich mit dem Auto vom Park&Ride-Parkplatz nach Hause fuhr ... sber ... momentmal ...hatte sie da nicht ein Kloster erwähnt? Wie kam sie überhaupt auf die Idee, dass ich sie dort hinbefördern sollte.

Ich versuchte, die Situation weiterzuspinnen, denn es war ja keineswegs unangenehm, dass sie jetzt mit mir redete.

"Zum Kloster also ... äh ... das einzige, das .... äh ... Ich meine ... das sind noch 12 Kilometer."
"Ja habt ihr mir ja geschrieben. Und die übliche Geheimnistuerei. Txpisch Sippe halt. Alles klar. Du hast es mir ja zum Glück nicht so schwer gemacht, dich zu finden. ... Biste schon länger dabei?"
"Dabei ... äh ... bei der Sippe?" fragte ich instinktiv.
"Was sonst. Weswegen sind wir denn hier?"

Berenike grinste breit.
Ich überlegte, Ob Ich ihren Irrtum aufdecken sollte. Andererseits war es dich ziemlich anregend, dass jetzt tatsächlich nach der Zugfahrt noch gar nicht alles vorbei war. Und meine Filmerei schien sogar einem normalen Verhalten innerhalb dieser Sippe zu ähneln - so dass sie mich wohl für ihren Kontakt Mann, ihren Fahrer hielt. Und weil kein anderer Fahrer Sa zu sein schien, nutzte ich die Gelegenheit.

"Noch gar nicht lang ... äh ... eigentlich bin ich ... ganz neu. ..." wand ich mich um die Wahrheit herum und versuchte mich innerlich zu ordnen: "Sie ...äh ... Du ... äh ... hast das voll mitbekommen ... mit meinem Smartphone ..."
"Schon gut, für jemand Neuen hast du's gut gemacht. War doch klar, dass sich die Sippe wieder sowas einfallen lässt."

Ich ahnte nur ganz entfernt wovon sie redete. Offenbar war es in dieser Sippe nicht ganz unüblich, sich in irgendwie konspirativer Weise zu verabreden Wozu auch immer so ein Blödsinn gut sein sollte. Zumindest war es mir so angenehmer , als wenn sie mich einfach nur so beim heimlichen Filmen ertappt hätte.

"Gut, dann fahr ich dich ... äh ... uns ... mal zum Kloster. ..."
Warum nicht, dachte ich. Mal sehen, was dabei rauskommt. Und ich hatte durchaus große Lust, sie weiter anzusehen.
"Schön. Wie heißt du eigentlich. Ich bin Berenike. Das weißt du ja aber bestimmt eh schon."
"Berenike ... ungewöhnlicher Name ... Ich bin Matthias."
"Haben DIE dir meinen Namen gar nicht gesagt?"
Ich antwortete nicht.

Wir erreichten das Auto.
Sie blieb davor stehen: "Und ... hat's dich schon ein bisschen geil gemacht, meinen Arsch so ausführlich anzugucken und zu filmen?"
Bumm Was für eine unangenehme Frage, Ich fühlte mich jetut wirklich sehr ertappt.
"Naja ... es ist echt nicht so, dass ich sowas ständig tun würde ..."
"Weiß ich doch. Bei der Sippe sind wir doch alle etwas anders. Ich will ja auch nur wissen, ob's geil war für dich."

Aha. War das so? Verhielten sich Sippenmitglieder etwa normalerweise so? Filmten sie die knackigen Pos süßer Ladies in Zügen?! Und war das jetzt nur eine ganz normale, interessierte Auskunft, um die sie da bat?

"Ja... also ... du siehst schon echt sehr gut aus..."
"Danke"

Wir stiegen ein. Ich fuhr los.

Kannst du eigentlich lange?..." war Berenikes nächste Frage.
"Äh... was... lange... es sind nur 15 Minuten zum Kloster ... und ich hab nichts anderes vor ...."
Das war ganz bestimmt nicht die Antwort auf ihre Frage. Aber ... So eine Frage stellte doch keine Frau...quasi in einem netten Smalltalk, oder? Ich meine, es war naheliegend, dass ich diese Frage erstmal gezielt falsch verstand, um nicht in einem blöden Missverständnis das Gespräch sehr peinlich zu beenden. Und überhaupt ... warum sollte diese tolle junge Frau aus dem Nichts heraus dafür interessieren, wie lange ich konnte ... und was mir sonst so beim Sex gefiel...die ganze Zugfahrt über war sie einfach ... ganz normal ... gewesen ... auf der Reise ... etwas gelangweilt ... mit den Gedanken in ihrem eigenen Leben... und jetzt ...so eine brachiale Frage ...

"Haha ... 15 Minuten ... ok ... So kann man's auch ausdrücken.... Wie bist"n du auf die Sippe gestoßen? Hast auch ne geile Freundin, oder? Und hast gemerkt, dass bei der Sippe noch mehr drin ist, was? Und dass deine Freundin dann noch viel schärfer ist, als du gedacht hast, was? Hat's dich sofort angemacht, sie mit so anderen coolen Txpen gegen deren Freundinnen einzutauschen? Und warst du sehr überrascht, dass sie das plötzlich so gut findet?"

Ich kam mit Berenikes direkter, sehr unverblümter Art zu reden noch nicht klar. Sie sagte und fragte so krasse Dinge, als ob es sich um normale Allerweltsthemen dabei handelte. Sie redete so, als müsse man mit einem Fremden, den man eben im Zug kennen gelernt hatte, erstmal logischerweise alle sexuellen Grundsatzfragen kurz durchgehen. Das war unwirklich. So etwas geschah doch im echten Leben nicht ... zumindest nicht SO. Und ganz selbstverständlich schien sie davon auszugehen, dass ich mit Tina bei dieser Sippe, die ich noch nicht einmal kannte, Partnertausch durchführte ... und dass Tina und ich das so richtig gut fanden.

"Äh ...Ich ...,ich ... Ich hab ne sehr nette und hübsche Partnerin, ja .... ich weiß auch, dass einige Kerle gerne mit Tina zusammen wären ... zumindest mal so für ne Nacht ... aber sowas ... wie diese ... äh ... Sippe ...äh ...."
Ich betrachtete erneut Berenikes Armkettchen. "SIPPE - 356"
Ob Sie jetzt wirklich auf dem Weg in dieses Kloster war und dort ... mir wurde flau im Bauch. Das war ja svhon eine ziemlich heiße Vorstellung. Und ich dachte immer noch, dass das alles doch gar nicht wahr sein konnte ... oder?

"Tina ist eher treu. Und ich auch."
"...klar ... ist meistens so...im normalen Leben ...aber schon sehr geil, dass es die Sippe gibt, was? ... Geht uns doch allen so. Und der Rest der Welt würde uns nicht verstehen ... naja ... egal ..."
Was für eine seltsame Antwort.
Ich kapierte rein gar nicht, WAS immer WIE war. Aber ich ließ das mal so stehen ... So lange alles für Berenike eigenartig plausibel erschien ... musste ich mir und ihr ja keine Fragen stellen, die womöglich klar werden ließen, dass meine "Taxifahrt" zum Kloster gerade nur darauf beruhte, dass sie mich offensichtlich verwechselt hatte.

Berenike lächelte sehr charmant. Sehr natürlich. Eigentlich war das eine sehr nette Autofahrt ... mit Sonne und Baumschatten, die unsere Scheiben streiften. Nur die Fahrt selber war so eigenartig unwirklich. Ich fühlte mich wie in einem Film, dessen Drehbuch keinen wirklichen Sinn ergab.

"Ich mag's, ja echt, wenn die Jungs richtig lang können und nicht so schnell schlapp machen. Meistens dauert's bei mir ja ne Weile, bis ich so voll in Fahrt bin. Ist das bei deiner Tina auch so? Und wenn ich dann echt gar nicht mehr aufhören mag ... dann ist es voll blöd, wenn er schon kommt. Also .. so richtig lange ... das ist dann viel intensiver und besser ...und eigentlich poppt ihr Typen doch auch gerne lange ..."

Ich schluckte. Bildete ich mir das gerade nur ein ... oder redete diese sympathisvhe, überaus gut und scharf aussehende Lady mit mir gerade unumwunden weiter über ihre sexuellen Vorlieben und Ansprüche? Warum tat sie das? Hatte sie mich tatsächlich gerade gefragt, ob ich in der Lage sei, sie ausgesprochen lange in einer gewissen Mindestintensität zu ... äh ... das ergab doch keinen Sinn ... in dieser Situation. ..eben war ich noch in einem viel zu vollen Zug neben ihr gestanden und hatte mein Kopf Kino HEIMLICH ausgelebt, um ihr auch wirklich keinen Anlass zu geben, mich für einen geilen Sack zu halten, der sie gerne abschleppen würde ... und jetzt DAS!
ALLES HATTE SO REAL BEGONNEN. UND JETZT WAR ALLES PLÖTZLICH SO, WIE ES NICHT REAL GESCHEHEN WÜRDE. Und doch saß ich mit ihr in meinem Auto und fuhr sie in das Kloster, das in unserer Gegend recht bekannt ist.

"Ist deine Freundin ...üh ... Tina ... eigentlich schon im Kloster. . oder holen eor die noch ab?"
"Äh ... sie kann heute nicht ..." log ich.
"Schade ... Ich hätte sie gerne mal kennengelernt. Ist bestimmt ne rivhtig Süße ....oder?"
"Klar ist sie das ...Moment ... Ich hab ein Foto auf meinem Smartphone ..."
Das Gespräch klang für einen Moment einen Hauch normaler.
"Oh ... zusammen mit dem Video von meinem Po, ja?"
"Sorry ...."
"Nein, schon gut Was geil macht, ist gut. Zeig mal das Bild ..."

Während ich am Steuer navigierte, suchte ich das Bild heraus, das ich Berenike zeigen wollte. Tina war darauf in einem recht raffiniert dekoltierten Kleid zu sehen.
"Uiii ... sind das E-Cups? Ganz schöne Oberweite. Stehst du da drauf?"
Fast unmerklich reckte sie ihre eigene Oberweite ein wenig nach vorne. Dann grinste sie rebellisch und wartete meine Reaktion ab.
"Würdest du es mögen, wenn ich das mag?" fragte ich vorsichtig zurück.
"Ich bin da recht empfindlich ... Tina auch?... Mag sie's, wenn ne andere Frau ihr die NIppel leckt, während du sie rivhzig durch****st ? Also ich mag sowas sehr.

Was für ein Gespräch ...
Ich sah auf Berenikes Sitz. Ihr Kleid war lang, aber es hatte einen Schlitz seitlich, den sie dazu nutzte, ihr linkes Bein jetzt ausgiebig mit Sauerstoff zu versorgen.Sie sah meinen Blick auf ihren Oberschenkel.
"Und Beine magst du auch?"
"Ähm ... da sind deine jetzt definitiv länger als die von Tina. Sie ist etwas kleiner ..."
"Klein, zierlich und großbusig, was?"

Ich musste es jetzt sagen:
"Das ist jetzt aber schon ein ziemlich krasses Gespräch, das wir hier führen. Wir kennen uns gar nicht ... und ich dachte rein gar nivht, dass du dich für mich interessieren könntest. Du bist doch bedtimmt ... äh ...bestens versorgt mit Typen, die dich super finden."
"Komm schon ... es ist Sippen-Weekend. Jetzt tu nicht so scheinheilig ... oder törnt dich das auch an ...Rollenspiel und so äh ... haha. ..'James, fahren Sie mich bitte zum Kloster und helfen Sie mir dann aus diesem engen Kleid. Es drückt hier obenrum. Da müsste ich ein wenig mit einer Zungenmassage gelockert werden ... haha ... Ferdi, ei Freund von mir, der denkt sich immer voll raffinierte Rollenspiele aus. Da galoppiert bei mir voll das Kopfkino. Machst du mit Tina auch sowas?"
"Da ist sie nicht so ganz der Typ dafür ..."
"Aber DU schon. .. oder?James, mein Oberschenkel ist etwas verspannt ... hier direkt unter dem Kleid ... können Sie mal abtasten und das ein wenig lösen?"
Ich sah sie an. Ich betrachtete ihr schlankes langes Bein und beschloss auf das Spiel einzugehen. Sachte tastete ich mich auf ihre weiche Haut.
"Hier?"
"Nein, ein wenig weiter unter dem Kleidsaum ..."
Ich breitete meine Hand auf ihrem Schenkel aus und striff mit dem kleinen Finger unter das Kleid. Ihre Haut fühlte sich super an. Wich, straff, geschmeidig, zart. Es machte mich an, sie so zu berühren.
"Noch ein kleines bisschen höher ..."
Vorsichtig bewegte ich meine Finger in Richtung der etwas fleischigeren Innenseite ihres Schenkels.Zentimeter für Zentimeter. Wie weit würde sie es zulassen?
"Ja, Stopp, genau da. Können sie die Fingerspitzen da ein wenig kreisen lassen, James?"
Berenike grinste.Ich war noch ein gutes Stück von ihrem Slip entfernt, aber sie gab meinen Fingern das Gefühl, ganz woanders zu kreisen.
"Ja, James, das machst du schön. Nicht aufhören. Und ... Ich schau mir in deinem Handy mal das Video von meinem Po an ... mal sehen, was dich daran so anmacht ... haha ..."

Meine Hand spielte weiter sachte mit ihrem Schenkel.
Berenike sah tatsächlich mein Video an. Während ich mich auf das Fahren konzentrierte, sah ich von der Seite die Bikder, die ich aufgenommen hatte ... Schulterkugel, Haare, Arme, Sommersprosse mit Trabant, zurück zur Schulterkugel am Rücken abwärts ...

"Aha. Da bist du aber jetzt ganz schön lange an meinem Po geblieben. Ouhh ... von unten her ganz nah dran ... Matthias, Matthias ... man könnte ja meinen, du würdest am liebsten unter dem Kleid weitetflmen ...schlimmer Finger, hihi ... apropos Finger: James, jetzt ein klein wenig höher ...noch etwas ... genau ... und schön weiter kreisen lassen.
Ich hatte das Gefühl, dass ihr Slip nur noch einige Zentimeter entfernt war. Ohne Aufforderung ließ ich meine FInger ganz langsam weiter wandern.
"Hey James... was machen Sie denn da? Das ist jetzt aber nicht mehr der Schenkel, den Sie da massieren."
Mein kleiner Finger berührte jetzt zum ersten Mal den Steg ihres Slips. Vorsichtig kraulte ich meineFinger Spitze darunter.
Sie schnurrte.
"Mhhh, James, das fühlt sich gut an."
Das fand ich auch. Und ich spürte eine zunehmende Enge in meiner Hose.

Berenike genoss, aber sie war cool genug, auch aus dem Fenster zu sehen: "Oh, ich seh das Kloster. "
"Ja, wir sind gleich da ..." antwortete ich, während jetzt auvh mein Ringfinger sich daran beteiligte, zwischen ihren Schamlippen Platz für weitete Betätigung zu suchen.

"Das ist gut, James, das müssen Sie nachher drin unbefingt weiter machen."
"Drin?"
"Ja drin, im Kloster ..."
"Ach so"

Ich hatte das Auto auf dem Klosterparkplstz angehalten.
Unverrichteter Dinge stand Berenike auf, schnappte ihren Trolli und bewegte sich Richtung Klostereingang. Erneut sah ich das federnde Hüpfen ihrer Pobacken unter dem wirkungsvollen Kleid.
Kurz verrrieb ich die Feuchtigkeit auf meinen Fingern..
Ich zögerte.
War ich im Zug eingeschlafen und träumte das alles gerade? Warum sollte sich.eine junge, überaus attraktive Frau so verhalten, wie es Berenike tat? So toll wie sie aussah, konnte sie doch quasi jeden haben, den sie wollte, dachte ich mir. Oder .... oder gab es am Ende tatsächlich Mädels, die sich einfach anders verhielten...die sich in einer SIPPE wild und hemmungslos alle Jungs nahmen und ganze Wochenenden wild in Scharen und in Rudeln herumpoppten ... es entsprach überhaupt nicht dem Bild, das ich von Frauen hatte. Ich hatte zwar selber mit Tina eine überaus lustbetonte Partnerin. U d ich kannte weiß Gott Frauen, die einer gewissen nymphomanen Neigung folgten. Ja, im Grunde meines Herzens glaubte ich, dass Männer und Frauen letztlich sehr vergleichbar auf Sex programmiert sein konnten.Immerhin hatte ich in meinem Leben ja auch schon mit der einen oder anderen Frau ganze Wochenenden mit Sex verbracht.
ABER: Keine dieser Frauen hätte je solche Gespräche mit einem völlig Fremden geführt ... und nicht nur Gespräche?

Aber die Feuchtigkeit an meinen Fingern war zu real um feträumt zu sein.

Ich betravjtete, wie Berenike auf das Kloster zulief, Dieser gellewriche Marshmellowpo schaukelte weiter im Takt ihrer Schritte. Zu geil für meine Augen.

Und jetzt? Was jetzt?

Würde ich jetzt wirklich mit ihr zusammen in diesem Kloster diese SIPPE aufsuchen?

Ich schluckte. Ich zögerte. Ich öffnete die Türe. Ich lief hinter ihr her.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 20.06.2019
  • Gelesen: 12099 mal

Kommentare

  • rasenmaeher1624.06.2019 15:14

    Ein Geschichtenbeginn der zu mehr einlädt. Leider stören die vielen Tippfehler den Lesefluss etwas.

  • CS01.05.2020 23:00

    Sippe Nr.2 war mir zu "durcheinander".
    Aber diese Geschichte habe ich mit Freude gelesen. Jeder Mann ist schon mal fasziniert hinter einem "hocherotischen Frauenkörper" hinterher gelaufen und wollte sich von dem Anblick nicht lösen. Jeder Mann kennt das beengte Stehen
    In der S-/U-/Bus/-Straßenbahn neben einer hochattraktiven. Frau ohne vermeintliche Chance auf Kontaktaufnahme
    Gut geschildert, dafür von mir die fehlenden Sternchen.
    Hier ist die Story eigentlich üblicherweise zu Ende.

    Dann die völlig unerwartete Wende zur Klosterfahrt.Exotisch!
    Nr 2 muß ich mir doch noch mal durchlesen.....

    Ja, die vielen Fehler! Kein Problem!!! Info(at) stephenson(punkt)de ..Das 3er Verlagsteam stellt Ihnen die. Story und weitere in den Entwurfsspeicher zurück zum Korrigieren! Vorteil: beim nächsten Online-Stellen bekommt die Story wieder den vollen Erst-Veröffentlichungs-Traffik!

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