Erotische Geschichten

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Die Sippe - ein paar Monate später (2)

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Ich betrachtete meine Freundin.
Ich konnte es kaum glauben. War das wirkluch ... meine charmante, etwas zurückhaltende Tina?
Ihr Kopf war jetzt tief zwischen Fionas Schenkeln versunken. Tinas Zunge glitt liebebvoll und sehr provozierend an und in Fionas Lustspalte entlang. Fiona schien sich restlos ergeben zu haben. Schnurrend lag sie da. Sie sah aus, als ob sie von unzähligen Orgasmen so in Dauerekstase versetzt worden war, dass sie sich jetzt ganz entrückt einem stillen, genussvollen Dauerrausch hingab. Fiona zuckte ab und zu in ihrer Trance. Und Tina leckte so konzentriert, einfühlsam und detailverliebt weiter, als wollte sie Fiona keine Chance geben, jemals wieder aus diesem Zustand zu erwachen, jemals wieder etwas Anderem entgegenzufiebern als der nächsten Lustwelle, die ihren Körper durchströmte.
Fiona stöhnte nicht laut, sondern wimmerte still in sich hinein. Und Tina machte sorgsam weiter. Sehr einfühlsam. Und so konzentriert und vor allem gekonnt, als hätte sie eine Ausbildung darin erhalten.

Meine Tina.
In der Sippe.
Ich sah das Armkettchen an ihrem Handgelenk.
Fiona trug noch kein Armkettchen. Und sie wäre noch vor wenigen Tagen sicher nie auf die Idee gekommen, dass dieser Abend in diesem Tanz Club SO verlaufen würde.Und ganz bestimmt kapierte sie auch jetzt nicht so richtig, warum sie sich so enthemmt ihrer scheinbar grenzenlos scharfen Lust hingab. Aber das spielte keine Rolle, denn sie tat es nicht nur ... Nein, sie wollte von ganzem Herzen MEHR davon. Tina sollte nie wieder Aufhörn. Dieser Lustrausch sollte nie enden. Und da war es völlig egal, dass ihr Kopf versuchte, ihr Signale aus einer anderen, aus einer zuvor real gewesenenEelt zu senden.

Tina leckte weiter. Sorgsam, sorgfältig, umsorgend.

Auch Julia, Fionas Freundin aus Tinas Büro verstand ganz sicher nichts von den Substanzen, mit denen Octavio ihren Verstand ausgeknipst und ihre Lust uferlos von allen Hemmungen befreit hatte.
Julia sah mich mit großen Augen an. Von unten. Nur mein weit aufregender Ständer verstellte den Blick auf ihre süße Nase. Und im nächsten Moment auch eine Hand, die sich vorne um meine Eichel schmiegte. Es war Berenikes Hand. Ihr Sippen-Armkettchen schaukelte dabei leicht über meinem besten Stück hin und her.

Ich hätte Skrupel haben können. Moralische Vorbehalte. Das, was Octavio und sein Doktor-Freund
Octavio da mit ihrer Sippe aufzogen war ja alles Andere als ein kleiner Kavaliersdelikt.

Aber auch heute war meine Geilheit stärker als meine Moral. Und das lag nicht nur daran, dass auch mein Körper einige
der chirurgischen und biochemischen Manipulationen von "Doktor Jens" in sich trug. Nein, es lag schlicht daran, dass ich dieser Sippe, diesen Rauschzuständen und dieser unglaublich einfachen Methode, an den schärfsten vorstellbaren Sex mit den schärfsten vorstellbaren Ladies zu kommen ... schlicht verfallen war. Ja ... ich fand das alles ... in all seiner theoretischen Verwerflichkeit am Ende ... richtig GUT.

De wunderschöne, toll geformte Berenike, der ich vor einigen Monaten zufällig am Bahnhof begegnet war - in ihrem atemberaubenden Schlauchkleid - war ja schon länger bei der Sippe als ich. In ihrem 'realen' Leben hatte die zwar wirklich nicht die geringste Ahnung von dem, was sie hier tat ... und ganz bestimmt hätte sie es dort auch aus verschiedensten Gründen nicht getan ... aber HIER und JETZT ... ganz ihrer Hormonumstellung, ihren vom Mikrochip umgepolten Nervenreizleitern folgend ...war Octavios 'Programmierung' ja längst keine rätselhafte Neuigkeit mehr für sie. DIESE Berenike lebte eine ganz andere Lust wild und gierig aus, als es die echte Berenike getan hätte. Sicher hatte Berenike im echten Leben guten Sex, so wie sie ihn sich ... hoffentlich ... wünschte. Doch die Wünsche, die die jetzt hatte, entstammten der uferlos geilen Fantasie eines Octavio ... und den biochemischen Künsten eines auf seine Weiße genialen Tüftlers Jens.

Ich sah wieder zu Tina hinüber.
Meine Liebe, nette Tina leckte Fiona um das letzte Gramm Restverstand.
Nein, so hätte duch Fiona ganz bestimmt nie mir oder Octavio ... oder azch nur Tina ... gezeigt. Ausgestreckt. Total entrückt. Hingebungsvoll nach dem nächsten Beweegungsstrich von Tinas Zungenspitze verlangend. Still wimmernd und fest schnaufend.

Ja, so hatte ich es inzwischen immer wieder auch bei Tina erlebt, wenn sie das Armkettchen der Sippe trug. Dann wurde aus meiner zärtlich-verschmusten, intim-aufregenden liebevollen Partnerin jedesmal ein kleines "Biest", das sich und alle Anderen damit provozierte. Fiona war jetzt zum ersten Mal diesem "Biest" und dieser ganzen Sippe ausgeliefert. Und von heute an würde Fiona der Sippe auf ewig ausgeliefert sein - in einem 'zweiten Leben' von dem sie immer nur dann wusste, wenn sie zur Sippe einbestellt und mit dem zweiten Bewusstsein konfrontiertwurde, das Jens' mit seinen Substanzen und Prozessoren in ihrem Körper ganz nach Belieben an- und ausknipsen können würde.
Noch besaß Fiona keinen Mikrochip ... wie Berenike und Tina. Und auch Julia leckte mich momentan noch ganz und gar auf der Grundlage der Substanzen, die Octavio und Jens hier unter die Cocktails ihres Tanzschuppens gemischt hatten. Aber es war von diesem Moment an überhaupt kein Problem, diesen Zustand durch Einbringung des Chips zu "verstetigen" - wie Jens zu sagen pflegte.

"Mmmmhhhhooooaaashhhh ...." konnte ich meiner Geilheit kaum noch Einhält gebieten, während ich mir vorstellte, dass Julia DAS, was sie da gerade tat jetzt in der SIPPE immer und immer wieder mit mir machen würde. Ebenso wie Berenike, die ich immer und immer wieder einfach atemberaubend und toll fand. Und so wie meine geliebte Tina, die dieser Sippe ebenso ausgeliefert war, wie es Fiona ab heute nun auch sein würde.

Es überstieg meinen Verstand.
Ich hatte meine eigene Freundin ... und deren Freundinnen und hübschesten Kolleginnen ... in etwas hineingezogen, das sie mir ganz, ganz sicher alle unverzeihlich übel genommen hätten, wenn ihrvrealer Verstsndcsvon jemals Wind bekommen hätte. Aber ihr realer Verstand hatte keine Ahnung.

Julia und Berenike knutschen jetzt mit meiner Eichel zwischen ihren Lippen. Dabei sahen sie unglaublich süß zu mir hoch. Das war fast schon unerträglich krass scharf.
Tins leckte und leckte geduldig und mit höchster Raffinesse Fiona weiter in die ewigen Jagdgründe nie endender Orgasmen hinein.

Bestimmt würde Octavio Julia und Fiona schon heute Nacht ebenfalls ein Armkettchen der Sippe umhängen. Die Nummern darauf waren inzwischen tatsächlich vierstellig geworden. Aber damit nicht genug. Heute Abend hier in diesem Tanzclub verfolgten Octavio und Jens einen sehr kühl ... oder besser gesagt: heiß... ausgetüftelten Schlachtplan.. Sie hatten diesen coolen, angesagten Schuppen unter ihre Kontrolle gebracht, um jedes Mädchen, jede Lady, jede Frau, die sie auch nur ansatzweise schnuckelig, süß, unwiderstehlich oder sonstwie sexy fanden, noch heute Nacht mihreit einem Sippenarmbändchen auszustatten. Es war einfach. Es war durchdacht. Die Methode, die Substanzen, die Programmierungen .... alles ... war felsensicher. Jede heute Abend an Girls verkaufte Eintrittskarte war zugleich eine Ernte ... eine Beitrittserklärung ... eine sichere Beute der Sippe.

Octavio und Jens bekamen, was sie wollten. Und sie wollten so ziemlich alles, was man such virstellen kann. Immer.

So hatte sich Octavio ja auch vorhin die wild tanzende Denise von der Tanzfläche gepflückt, weil ihm ihre Bewegungen und ihre Körperfomen einfach in diesem Moment besonders super gefallen hatten. Ja, auch auf mich hatte Denise in diesem Moment sehr sexy gewirkt ... und JETZT ... zog ich sie an meiner Seite näher an mich heran, um ihren schönen nackten Körper und ihre weichen Lippen erneut zu spüren, während Berenike und Tinas Kollegin Julia mir writer das Gehirn aus meinem Ständer saugten ... und dabei so heiß miteinander k nutschten, als würden die duch nicht erst seit einer halben Stunde kennen.

So etwas hatte ich vor der Zeit in der Sippe nie erlebt.
Zwei total heiße Frauen beschäftigten sich krass und heiß mit meinem besten Stück, während ich mit der Dritten knutschte und nebenbei zusah, wie meine Freundin ihre Arbeitskolkegin um den Verstand leckte.
Es machte mich wahnsinnig geil.
Ich hätte vermutlich Minuten lang genauso weiter gemacht, wenn nicht Tina nach einer Weile aus Fionas Schoß aufgetaucht wäre: "Schatz, meine Kollegin ist jetzt so restlos scharf, dass du sie unbedingt poppen musst ... wärst du bitte so lieb?"

Unter normalen Umständen hätte ich natürlich meinen Ohren nicht getraut ... und schon gar nicht meinen Augen, denen Tina Fionas Lusthöhle so feilbot, als handele es sich um einen Korb frischer Äpfel.

"Gleich ... ich bin gerade noch etwas beschäftigt" schnurrte ich zurück und sah nacheinander tief in die so verschiedenen Augen von Denise, Berenike und Julia,
"Ooooohhh, schade ...." flüsterte Denise, "ich dachte, du flickst jetzt mich .... ich hätte da jetzt irre Lust drsuf ...."
Das war hart. Hart zu entscheiden ... Fiona ... oder Denise? .... während Berenike und Julia nicht das geringste Anzeichen davon erkennen ließen, mein bestes Stück überhaupt für derartige Aktivitäten freizugeben.

"Oh Gott, Schatz ... das geht nicht alles auf einmal ...." schnaufte ich zu Tina und Fiona hinüber und merkte, dass mich Berenike immer wieder zum Wahnsinn brachte - nicht nur, wenn sie mein bestes Stück - so wie jetzt - mit den Lippen dieser hübschen Julia teilte.
Denise striff über Julias Kopf. Kurz schmunzelten sich due beiden sehr charmant an. Dann leckte Julia eifrig weiter, während ich einnal mehr feststellte, dass ich Denise nicht nur beim Tanzen megaheiß fand ... ich wanderte jetzt mit meinen Lippen hinunter zu ihren Busen ... und sah von dort weiter unten, wie sich Julia meinen Ständer gerade aus Berenikes Mund zurückholte. Und weil Berenike sich das nur teilweise gefallen ließ, schleckten sie beide anschließend so links und rechts an meinem Luststab herum, dass sie ihn schließlich wieder knutschend irgendwo zwischen ihren Lippen begruben.

"Komm, Schatz, Fiona will jetzt ... und ich auch..." drängelte Tina erneut.
"Ja... ich komme gleich" schnaufte ich zurück und kapierte die Doppeldeutigkeit meiner Worte dabei gar nicht.
"Aber nicht kommen bevor du kommst ..." erwiderte Tina ebenso kryptisch.

Ich weiß nicht, ob ich diesen gordischen Knoten jemals alleine hätte auflösen können, denn es widerstrebte mir zutiefst, das gierig knutschende Balgen von Berenike und Julia um mein bestes Stück zu unterbrechen ... oder damit aufzuhören, die weichen Busen von Denise von meinen Lippen zu trennen.
Aber es war mal wieder Octavio, der sich in seinen abendlichen Aktivitäten wohl irgendetwas in den Kopf gesetzt hatte, wofür er jetzt Denise und Berenike "brauchte". Er kam kurz in unseren Nebenraum, schnappte sich die Beiden einfach und schnurrte in seiner unnachahmlichen Dauergeilheit:
"Da sind drei hübsche Typen, die Ihr Beiden ein wenig beschäftigen könnt ... weil ... die haben seeeehr geile Bräute dabei . Und wenn ihre Lover was zu tun haben, dann klappt das mit ihren scharfen Bräuten besser ... hey, Matthias ... die musst du dir nacher auch mal anschauen ... Wahnsinns-Sahnestückchen ... da kriegst du schon VOR dem nächsten Sippentermin nen Dauerständer ... haha ... mmmhhh ... kommt, Mädels, jetzt wird's noch geiler!"
Und weg war er.

NOCH geiler? Ging das überhaupt? Octavio war wirklich maßlos ... ebenso wie sein intellektueller Sippenkiupel Jens, der heute Nacht allerdings lieber über neuen chemischen Substanzen und biochemischen Zellprogrammierungen brütete. Es schien Jens' absolute Leidenschaft zu sein, sich SOLCHE Sachen auszudenken. Seinen naturwissenschaftlichen Obszönitäten war es ja hier alles zu verdanken ... alles ... auch die Tatsache, dass ich mich nun, mit Julia im Schlepptau, nackt und mit erigiertem Penis Fiona und Tina näherte. Die eigentlich sehr korrekt und adrett frisierte, jedenfalls überaus seriöse und ebenso attraktive Arbeitskollegin meiner besseren Hälfte wartete, von Tina heiß gelutscht, darauf, von mir in jedem Winkel ihrer Lustrinne ausgefüllt und mit intensivem Gleiten verwöhnt zu werden, im Kreise ihrer Arbeitskolleginnen.

Es war alles mal wieder unglaublich.

Ich lächelte Fiona an: "Schön, dass du mit Tina und Julia mit ... zum Tanzen ... gekommen bist."
"Wir tanzen ja gar nicht" schmachtete sie mich mit leicht ironischem, aber vor alkem immer noch entrückten Blick an, "und Tina hat das gerade so wahnsinnig schön gemachte... ich könnte mich jetzt echt ihren Freund ein wenig näher kennen lernen ..."
"Wir können ja mal einen ganz neuen Tanzstil ausprobieren" improvisierte ich.
"Und wie geht der?"
Ich kniete mich zwischen Fionas Schenkel und führte mein bestes Stück an ihre Schamlippen heran.
Ich führe dich. Wichtig ist dabei, dass die Frau die Hüfte KkeiUnd sen lässt ..."
"Ungefähr SOOO?"
"Ja... und dabei ein wenig nachfedern ... genau ...."
Uhhh, machte sie das gut. Und unter den liebevollen Augen meiner Tina und den prüfenden Blicken ihrer Kollegin Julia versuchte ich zu verhindern, dass ich svhon nach wenigen Sekunden kam. Es gelang mir mit Ach und Krach, denn Fiona sah so langgestreckt nicht nur super heiß aus, sie war auch ausgesprochen eng. Uuuuuuuund wiiiiie eng ....

Meine Tina und Julia knieten sich neben mich und begannen wild miteinander und mit mir zu knutschen. Dabei hob Tina Julias Busen auf ihrer Handfäche ein wenig an, wie auf einem Serviertablett.

"Hier, Schatz" flüsterte meine bessere Hälfte dabei, "das ist doch deine Geschmacksrichtung, oder?"
Dann beugte sich Tina selbst über Julias weiten Busen und sah dann sich selbst und mir beim ausführlichen und zärtlichen Dauersaugen zu, während Fionas Hüfte jetzt sehr federnd kreiste.

"Uuuhh ... keuchte ich meiner besseren Hälfte entgegen, " geht das bei euch bei der Arbrit auch immer so ab?"
"Red nicht so viel. Popp Fiona und leck Julia ... und danach umgekehrt. ... Schichtwechsel ...!" war die klare Antwort.
"Au ja, cool" merkte Julia an.
Ich wurde immer gieriger. Ich variierte jetzt das Tempo meiner Bewegungen nicht mehr sonderlich kontrolliert, sondern in heftiger Ekstase. Ich hätte es vermutlich bis zum Höhepunkt durchgezogen, aber Tina bestand darauf, dass nun Julia dran sei ... weil die gerade eh keinen Partner hätte.

Kurz darauf spürte ich einmal mehr, wie wahnsinnig fertig es mich machte, diese schnucklige Julua zu poppen. Diese Körperformen bedurften ja schon in Klamotten eines Waffenscheins. Jetzt hüoften mir ihre Busen auf ihren Rippen klatschend entgegen, während Tina und Fiona mir nun wieder zugleich ihre wunderschönen besten Argumente mundgerecht servierten.
Und Julia kam immer wilder in Fahrt dabei. Sie holte sich mich unbändigen Bewegungen, was sie wollte und nahm keine Rücksicht darauf, wie lange ich das durchhalten würde.
"Uuuoooo . ... ich glaub, das halt ich nicht mehr lange aus!" krähte ich..
Aber da war Tina bereits dabei sicherzustellen, dass sie als Nächste auf ihre Kosten kommen würde.
Und natürlich war es mal wieder traumhaft mit meiner Traumfrau und Superpartnerin Tina Sex zu haben ... und mir dabei nun Julias und Fionas Busen auf der Zunge zergehen zu lassen.

Irgendwie war ich platt und weiter unendlich gierig zugleich, als nach einiger Zeit Octavio wiederkam. Nicht alleine.
"Das sind Silvie, Manuela und Sülen."
Die drei mitgebrachten Schönheiten waren nur kurzzeitig verwirrt von dem, was sie hier sahen.
Schon wenige Augenblicke später sahen sie das alles mit ganz anderen Augen.
Octavio schnurrte: "Mhhhh ... Mädels seid ihr gut .... Matthias, gib mir mal deine Flamme dazu ... und probier mal.diese hübsche Sülen ... wenn du noch kannst ... hahaha ... mmhhh ... deine Tina passt super zu Silvie ... wow ... oh...ja..." Dann zauberte er irgendwo einige frische Armkettchen hervor.
"Julia word auch gleich eine bekommen ....mmmhhh und Fiona auch .....mmhhh .... Tina....super ... ja ....ooooaaahhh ...ist das gut ... schau mal, Manuela ... so wie die Beiden das machen ... probier's auch mal. ... Genau ... ja ... sehr begabt ....mhhhh"

"Sippe - 1.034" las ich kurz darauf auf Fionas Kettchen .
Mehr zum Lesen kam ich nicht mehr.
Ich hörte das Stöhnen meiner Partnerin. Tina. Bei Octavio.
Und diese Sülen .... uhhh , was ein Hammer...
"... danach ich ... ok?" merkte Manuela an, während Octavio meine Tina und diese blonde Sylvie sehr ungstüm durchnagelte.

"Oh, Wahnsinn" grunzte Octavio, "... und da draußen sind noch mindestens zwei Dutzend, die wir unbedingt in der Sippe haben müssen."
Ich widersprach ihm nicht. Auch wenn ich fand, dass ich nicht NOCH MEHR zum Leben brauchte.
"Ja, sehr gril, Sülen ... bist du mit deinem Freund hier?"
"Ich ... ich .... ich glaub schon ...."

Octavio grinste: "Ihr Typ heißt Hassan. Er findet Berenike und Denise sehr nett ..."
"Aha ..... aaaahhhh ...."
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 04.08.2020
  • Gelesen: 4857 mal

Kommentare

  • CS01.05.2020 23:13

    Erst Nr.1 lesen, dann macht Nr. 2 etwas Sinn. Aber nur ein Bruchteil so gut. JUGENDSCHUTZ!!!!!!!!
    Kaum zu vertreten!!! Grundsätzlich: Je weiter vom Ehesex entfernt, desto "blumiger" muß der Sex beschrieben werden.

    Ja , Rechtschreibung! Mein Kommentar dazu in Nr. 1

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