Er hatte sich das so oft vorgestellt und gedanklich so gut durchgeplant, dass er tatsächlich schaffte, sie mit einer einzigen Bewegung einzufangen und zu fixieren. Von hinten schlang er blitzschnell, dicht und hart einen Arm um sie, hielt das äußere Handgelenk fest und legte ihr die zweite Hand über den Mund. So bugsierte er sie ins Schlafzimmer, bestimmt, unnachgiebig und etwas grob. Mit seinem Körper drückte er sie aufs Bett, um notfalls ihre Schreie zu dämpfen und zog mit einer Hand Handschellen aus seiner Hosentasche. Rasch ließ er sie zuschnappen und wandte sich ihrem Kiefer zu. Er drückte so lange zwischen Kieferknochen und Zahnreihe, bis die trotzige Person den Mund öffnete. Längst hatte er ihr ganz dicht an ihrem Ohr gesagt, dass sie ja nicht wagen solle, zu schreien. Also zog er einen Lederknebel aus der anderen Hosentasche, den zierlichsten, der er bekommen hatte. Schließlich sollte sie jetzt einfach nur einmal auch B sagen, dazu war eine Kiefersperre aber nicht hilfreich. Nachdem er ihr mit einem dunklen Seidenschal die Augen verbunden und ihr ein Nietenhalsband angelegt hatte, ging er ins Nebenzimmer, um sich auszuziehen und genoß es, sie in Unkenntnis etwas schmoren zu lassen. Ab und zu machte er ein gezieltes Geräusch – er klimperte mit einer Kette oder mit Eiswürfeln im Glas, um sie aufzuregen. So übel, wie sie ihm mitgespielt hatte, konnte sie ja nicht wissen, was da auf sie zukam. Vielleicht eine Kitzelattacke mit der Pfauenfeder?
Oder ein Riesendildo, der ganz langsam, beständig und gnadenlos schmerzhaft ihren Anus aufdehnte, nachdem er ihr mit der „Neunschwänzigen“ sanft das Hinterteil „versohlt“ hatte? Oder gar eine Klammer für ihre Brustwarzen, wobei der Schmerz beim Anlegen süß war und beim Loslassen der Klammer blitzartig so anschwoll, dass die Ohnmacht folgte und man dem Peiniger total geliefert war? Sollte sie ruhig zittern!
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Er schmunzelte genüsslich und ging in Ruhe den Plan gedanklich durch. Beinahe lautlos schob er das praktische Sexmöbel ins Zimmer, das im Nebenzimmer auf seinen Einsatz gewartet hatte. Er hob sie hoch, legte sie vornüber darauf und fixierte ihre Fesseln an der vorderen Biegung, wo links und rechts Schlaufen dafür montiert waren. Er legte ihr dabei, ohne ihr die hohen Hacken auszuziehen, jeweils eine Ledermanschette an der Fessel an und fixierte den Karabiner an der jeweiligen Schlaufe. Langsam schloß er danach die Handschellen auf, öffnete erst mal eine, legte eine Lederfessel um das Handgelenk und fixierte den Karabiner seitlich am Lustmöbel. Zuletzt fixierte er den Karabiner des Halsbandes.
Nachdem er noch nicht die engste Fixierung gewählt hatte, konnte er sie an den Schultern etwas anheben und mit kräftigen Händen ihre herrlichen Brüste kneten. Langsam legte er sie wieder ab und hakte an der nächstfesten Stufe ein, sie war damit fast bewegungsunfähig fixiert. Sie konnte also nicht- wie all die Tage zuvor ihr Hinterteil vor ihm schwenken, sich aufreizend durch die Haare streichen oder sich direkt direkt vor ihm, wie sonst, über die Lippen lecken, das kleine Miststück. Sie konnte auch nicht ihre herrlichen Beine in Lackleggings überschlagen, wobei sie die Oberschenkel aneinander rieb, aufpasste, niemanden mit den Messingabsätzen zu verletzten und dabei mit zurückgeworfenem Kopf an einer Zigarre ziehen, das kleine Aas. Sie war absolut herrlich fixiert und reckte unfreiwillig ihr hübsches Hinterteil in die Höhe. Mit warmen, männlichen Händen strich er andächtig und genussvoll ausgiebig darüber. Dann nahm er ein spezielles kleines Gerät zur Hand, den sogenannten Schmetterling. Er setzte sich hinter sie, breitete zwischen ihren gespreizten, glattrasierten Oberschenkeln die Anleitung aus und entwirrte die Gummibänder. Dann fädelte er die jeweiligen Bänder unter der Hüftbeuge durch und platzierte das Gerät mit dem Kopf an der Klitoris und dem Schwanz des Schmetterlings (seit wann hatte ein Schmetterling einen nach innen gebogenen Schwanzfortsatz?) am hinteren Scheidenende, zurrte die Bänder entsprechend fest und startete die Vibration mit der kleinsten Stufe.
Er wusste, dass sie sich ungern rasierte und half in der Zwischenzeit mit einem speziellen Rasierapparat für die Bikinizone nach. Er wusste, dass sie die Stoppeln am nächsten Tag hassen würde, aber das war ihm egal. Im Gegenteil, er würde dann genießerisch wissen, dass sie unter ihrem Clubbingoutfit komplett rasiert war und die Stoppeln würden sie an diesen speziellen Abend erinnern. Nie würde das kleine Miststück wagen, ihn zu verklagen und wenn doch, hatte er genug Zeugen, die bestätigen konnte, wie sie Tag für Tag mit ihm spielte. Ab und zu stieg sie wie eine Go-Go-Tänzerin zu ihm ans Mischpult hoch, um ihm mit Unschuldsmine ein Glas Champagner neben die Regler zu stellen und einen schriftlichen Musikwunsch zu deponieren. Allerdings tanzte sie da oben auch ein paar Takte und hatte sich nicht erst einmal mit einer hautengen Lack- oder Lederleggings im Rhythmus an ihm gerieben, wissend, dass er das Mischpult nicht verlassen konnte. Einmal rieb sie sich mit dem Rücken zu ihm mit dem Popo an ihm und erwischte ihn bei einer Erektion. Genießerisch lächelnd stieg sie dann mit ihren schwindelerregend hohen Stiefelabsätzen wieder vom Podest und tanzte unten weiter, als wäre nichts gewesen.
Je mehr er sich dessen erinnerte, desto mehr wuchs seine Rache-Wut. Er würde keine Spuren einer gewaltsamen Tat an ihr hinterlassen, da nichts gewaltsam sein würde. Er würde sie so erregen, dass sie von einem Orgasmus in den anderen fallen würde und er einen Polster sachte unterschieben würde müssen, um ihre Lustschreie zu dämpfen. Man würde auch keine Spermien nachweisen können, da er schon Kondome bereitgelegt hatte. Und keinerlei DNA unter den Nägeln oder Haare, da sie ihn – von ihm abgewandt – weder kratzen, noch ihm Haare ausreißen können würde.
Täuschte er sich, oder versuchte sie, sich minimal zu winden und zu stöhnen? Dem musste er sofort auf den Grund gehen und drehte die Vibration des Schmetterlings etwas höher. Genüßlich streifte er sich das erste Kondom über – Schokoladegeschmack. Er umrundete sie, kippte dieses raffinierte Möbelstück so auf, dass ihr Kopf der höchste Punkt war und schob einen Daumen in den aufgespreizten Kiefer. Bestimmt musste er nicht extra nochmals sagen, dass sie nicht schreien durfte, das wusste sie sicher noch..
Sie an den Kiefergelenken haltend löste er den Fixierriemen des Knebels und nahm ihn ihr vorsichtig aus dem Mund. Er nahm ihr auch die Augenbinde ab und entschloß sich doch, ihr aber doch ein Werkzeug mit dem Fachbegriff Knochenbrecher zu zeigen und meinte: an deiner Stelle würde ich nicht schreien. Du hast so schöne Zähne. Er wusste, dass das auch als leere Drohung viel zu weit ging, aber Strafe musste sein. Den Druck auf ihr Kiefer wieder verstärkend, zwang er sie, den Mund zu öffnen. Mit der linken Hand hielt er ihren Kopf hoch, mit der rechten hielt er das Kondom fest, während er ihr seinen noch nicht ganz steifen Penis langsam in den Mund schob. Genüßlich bewegte er sich nach vor und zurück, nach vor und zurück. Einmal schob er ihr nur die Eichel zwischen die Zähne, einmal „stopfte er ihr so richtig das Maul“ (endlich!!!). Er nahm den nassen Penis heraus und umkreiste langsam ihren Mund. Um das ganze orale Spiel wieder von vorne zu starten. Ihr war keine Regung zu entnehmen, sein Organ hingegen wurde größer und härter. Herrlich.
Und er hatte ja keinen Zeitdruck. Sein Dienst begann ja erst wieder am Ende dieses Tages, um 22h. Und sollten sie beide viel Zeit miteinander verbringen, würde er dieses Mal halt etwas weniger schlafen. Das würde schon gehen. Nach der nächsten Umrundung, bei der er ihren Speichel so richtig schön um ihren Mund verteilte, wechselte er kurz an ihr „anderes Ende“, um den Schmetterling wieder eine Stufe eifriger flattern zu lassen. Notfalls hatte er ja ohnehin Ersatzbatterien dabei. Wieder war ihm, als sei ihr ein kleiner Stöhner entkommen. Wieder war er sich nicht sicher. Egal. Dieses Mal wurde er etwas hinterlistiger und schob seinen großen Schwanz bis zum Anschlag ich ihren Schlund, was ihr ein Röcheln entrang und Tränen in die Augen trieb. Er war überhaupt kein Freund abartiger Erstickungs- oder Strangulierungsspiele aber – ein bisschen Strafe für das kleine Biest musste sein. Jetzt kannte er ihren Punkt, bei dem es sie reckte und zumeist hörte er deutlich davor oder knapp davor auf, noch zweimal reizte er vorsichtig fast den Punkt aus. Mit einem Kleenex wischte er ihre Tränen weg, zog ganz langsam sein Glied aus ihrem Mund und positionierte den Knebel wieder.
Er ging wieder ans andere Ende und kippte das Möbel wieder nach vor, sodaß der Popo wieder der höchste Punkt war. Aus dem besagten Nebenzimmer holte er nun auch einen großen Spiegel und lehnte ihn genau vor ihren Augen an die Wand. Wieder hinter ihr gelandet, kniete er sich hin, hob die Hände so, dass sie sie im Spiegel sehren konnte und verteilte Gleitgel auf einem Finger. Langsam fing er an, ihren Anus zu umkreisen und so zu tun, als würde er mit dem Finger minimal in ihn eindringen wollen. Er beobachtete sie dabei genau und hatte das Gefühl, als hätte sie die Augen etwas vor Schreck aufgerissen. Aha. Das war also nicht ihr Ding. Seines auch nicht. Er wollte sie nur ein bisschen erschrecken- wie gesagt – Rache ist Blutwurst. Wieder ging er ins Nebenzimmer, klimperte wieder ein bisschen herum und rasselte wieder mit einer Kette. Er genoß diese Performance sehr. Er sah zwar ihre Augen nicht, das war aber auch nicht nötig.
Schließlich kam er zurück und nahm eine Flasche mit Ultraschallgel zur Hand, die ihm sein Bruder, der Arzt überlassen hatte. Die konnte man so praktisch drücken und die Düse ließ punktgenaues Positionieren zu. Vorher stellte er sie nochmals ab und streichelte sie. Mit warmen, männlichen Händen streichelte er ihre herrliche, pralle, glatte Haut. Appetitlicher hätte kein Gänschen in den Zwanzigern sein können. Die waren auch nicht so raffiniert-sexy, schon gar nicht beim Tanzen. Die bewegten sich wie Feldhasen, nicht wie Pumaweibchen. Witziges Wortspiel! Man sprach ja vom Puma-effekt wenn die Frau wesentlich älter war. Wie wahr, wie wahr, schmunzelte er. Und ein bißchen knetete er sie. Das würde sie sicher genießen! Ihren herrlichen Popo, ihre wunderschönen Beine, ihren festen Rücken und nicht zuletzt ihre Schultern. Das hatte alle seine Exfreundinnen immer sehr angeheizt, das konnte einfach nicht falsch sein.
Aber schön langsam wurde es Zeit, sich dem Hauptgang anzunähern. Seine Berührungen wurden eindeutiger, über das Hinterteil zur Innenseite der Oberschenkel, zum Popo und zurück, das „Allerheiligste“ beständig umkreisend. Und dann, doch mit den Fingerspitzen zu ihren Schamlippen. Und siehe da- die waren feucht! Schau- schau, das kleine Biest. Er ging ins Nebenzimmer und holte einen anderen Knebel. Nicht wie ein Pferdegeschirr, sondern als Riemen mit einem kleinen Penis dran. Den schob er ihr zwischen ihren schön geschwungenen Lippen durch in den Rachen und fixierte den Riemen. Dann schaltete er den Schmetterling aus, montierte ihn ab und positionierte ein kleines vibrierendes Lustei genau an ihrer Klitoris. Diesmal wählte er gleich die Vibrationsstufe, die der Schmetterling zuletzt hatte. Jetzt ging er aber doch noch einmal zurück, nahm ihr den Penisknebel aus dem Mund, kippte das Möbel und küsste sie. Er umspielte mit der Zunge ihre Lippen, er ließ sie an ihren Zähnen entlanggleiten, er erkundete den Raum hinter den Zähnen. Er schloß die Augen und es interessierte ihn nicht, ob sie das auch tat. Einen Moment hatte er das Gefühl, sie würde ihn beißen. Aber so richtig wagte sie das scheinbar nicht. Sie ließ es geschehen, z.T. schien ihm sogar ein winziges Bisschen Beteiligung dabei zu sein. Schließlich beendete er das, versenkte noch zweimal sanft seinen Penis in ihrem Mund, um ihn benetzt zu wissen und legte ihr wieder den Knebel an, der zwar wesentlich kleiner als ein echter Penis war, aber sehr lebensecht ausgeformt, mit Vorhaut und Adern, etc. Die Kranzfurche ließ er beim Einführen ein wenig an ihren Schneidezähnen raspeln, dann schloß er den Riemen, kippte das Möbel und „schritt“ zur Tat.
Gut für sie sichtbar hob er den Spender für das Ultraschallgel und drückte ihn. Mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand spreizte er ihre Schamlippen und ließ ihr einen ordentlichen Strahl von oben über ihren Anus und ihre splitterfasernackte Scham laufen. Er hatte das Gel nicht auf Körpertemperatur angewärmt, also rann es kühl und schwer über ihre gespreizten Schamlippen und die Klitoris samt Vibrationsei. Diesmal hörte er ihr Aufstöhnen gut – das kleine Luder. Der Gel-bach erregte ihn unheimlich. Er stand auf, damit sie seinen erigierten Schwanz gut sehen konnte, hob die Dose ca. 20 cm darüber und drückte auf die Dose. Jetzt ergoß sich ein Strahl auf sein Geschlecht. Er sah im Spiegel, wie sie die Augen schloß und „ihre Hinrichtung“ erwartete. Er ging in die Knie, teilte wieder ihre unteren Lippen und schob quälend, quälend, ganz langsam sein Glied in sie. Ganz langsam, damit sie – so wie beim Knebel – die pralle Eichel, die Kranzfurche, und die Adern spüren konnte. OK- die Adern vielleicht nicht aber auf jeden Fall den Rest. Zentimeter für Zentimeter. Diesmal hörte er ganz genau, wie sie aufstöhnte. Das machte unheimlich viel Spaß. Am liebsten hätte er ja diese Inszenierung ja schon im Winter veranstaltet und hätte sie samt Stiefel und Latexhose vernascht, die konnte man ja herunterziehen, die war sicher extrem dehnbar. Sie hatte ja eigentlich Glück, dass sie kein Brandzeitchen von ihm aufgebrannt bekam. Aber das war nun wirklich nicht sein Fall.
Schließlich hatte er das ganze Glied in ihr versenkt, zog es bis zur Eichel wieder heraus und fing an, sich langsam und schaukelnd zu bewegen. Ihr Stöhnen wurde kehlig. Er klappte den Fixierfuß des Möbels aus und beugte sich über sie. Er bewegte sich weiter rhythmisch in ihr und hielt ihr, sie im Spiegel beobachtend, den Mund samt Knebel zu. „Das wollte ich schon lange, du Miststück“ sagte er ihr leise, aber deutlich und mit sehr tiefer Stimme ins Ohr. Sie stöhnte neuerlich auf. Also drehte er das Vibrationsei wieder eine Stufe nach oben und fing an, sie sanft zu reiten. Ein erstickter Schrei entrang sich ihr, der jedoch durch seine Hand gedämpfte war. Er griff nach dem winzigen Kissen, das er schon zurechtgelegt hatte und hielt es ihr über den Knebel. Natürlich ohne die Nase zu gefährden und schon gar nicht die Augen. Da hätte sie ja seine Bewegungen nicht sehen können. Er hatte ziemlich durch-trainierte Oberschenkel und sah sich gerne bei diesen halbgebeugten Bewegungen zu. Er verstärkte seinen Rhythmus und fing an, sie dezent zu stoßen. Plötzlich war ihm, als versuchte sie zu sprechen. Sofort unterbrach er die Bewegung, stützte eine Hand auf und entfernte mit der anderen Kissen und Knebel. Er traute seinen Ohren nicht! Hatte sie gerade „stoß mich!“ gesagt? Also meinte er „was hast du gesagt?“ „Stoß mich!“ entrang sich ihr neuerlich. „Also erstens verstehe ich dich kaum und zweitens möchte ich, dass du darum bittest!“ Sie konnte nicht aus. „Bitte, stoß mich!“
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Da gab es kein Halten mehr. Er drehte ihren Kopf zu sich, richtete sich etwas auf und küsste sie. Sie schob ihre geile Zunge in seinen Mund und atmete schwer. Er ritt sie, er stieß sie, bis sie nicht mehr „mehr!“ oder „härter!“ rief (er stützte ihr Kinn mit der Hand, obwohl die Kinnauflage ohnedies gepolstert war, aber ihm war einfach danach). Er hielt das Kissen in der Hand, das war aber nur ein Angebot. Er nahm nichts mehr um sich wahr und bewegte sich praktisch wie ein Maschinenkolben. Als sie ins Kissen biß und ein gedämpfter, langer, tiefer Schrei ertönte, wurde er so angeheizt, dass auch er den Orgasmus nicht mehr zurückhielt.
Kommentare
Marioot23.05.2012 08:49
flottelotteburnin...
....geile Geschichte.
Mario
sbger74 (nicht registriert) 03.06.2012 23:34
Verdammt geile Story...und ja sie härtet auch ;)
Nahme (nicht registriert) 09.01.2015 04:06
Blahblahblah
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