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Veröffentlicht von DerHerrMann am 10.09.2026

Die Reise geht weiter

403 mal gelesen 0 Kommentare 11 - 13 Min. Lesezeit
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Bei mir dauerte es dann etwas länger bis ich einschlafen konnte,
Wurde wach, da war es draußen schon hell.
Elli lag, zusammengerollt wie ein Baby, neben mir und schlief noch fest.
Leise stand ich auf und schlich in die Küche.
Elli hatte gut daran getan, mich am Abend einzuweisen.
Den erste Becher Kaffee trank ich im Stehen.
Mit 2 Becher ging ich ins Schlafzimmer.
Elli blinzelte.
" Ooh, du hast schon Kaffee gemacht. Das ist gut. So kannst du mich öfter wecken. "
Mit angezogenen Beinen saß sie auf dem Bett und trank aus ihrem Becher.
" Kaffee kochen kannst du auch. Gibt es etwas, was du nicht kannst? "
" Wird so einiges geben, aber das verrate ich dir nicht. "
Knapp das Elli den Becher leer hatte, schaute sie mich an, strich mir über meine Schenkel.
" Wäre es vermessen, wenn ich mehr will, als einen Becher Kaffee? "
" Kommt drauf an, was du willst. "
" Na, was wohl? Dich. "
Nach einem schnellen Quickie und einer schnellen Wäsche, bekam ich ein fürstliches Frühstück vorgesetzt.
" Habe noch gar nicht gefragt. Wie geht es dir eigentlich? "
" Nach deinem Morgengruß geht es mir gut. Wenn du das andere meinst, es juckt noch ein bisschen, aber ich könnte mir irgendwann eine Wiederholung vorstellen. "
Wir alberten noch eine ganze Weile herum, aber irgendwann landeten wir noch einmal im Schlafzimmer um das Laken noch mehr zu zerwühlen.
Elli meinte, ein bisschen auf Vorrat könne nicht schaden.
Die Zeit ging viel zu schnell herum und ich musste mich auf den Heimweg machen.
Jetzt hatte ich das Problem und musste mir was einfallen lassen, um mir ein paar freie Stunden zu stehlen, ohne das meine Frau etwas merkte.
Hatte vor längerer Zeit einmal, für eine karikative Einrichtung, für einige Stunden die Betreuung eines älteren Mannes übernommen. Das konnte ich ja wieder aufleben lassen und als Grund für mehrfache Abwesenheit einbringen.
Es ist gar nicht so einfach ein Doppelleben zu planen.
Aber es spielte sich ganz gut ein und Elli war mit meinen Besuchen, zuerst einmal zufrieden.
Als ich sie kennenlernte, hätte ich auch nicht gedacht, das Elli sich zu solch einem geilen Luder entwickelt, wenn sie erst einmal auf den Geschmack gekommen ist. Sie hatte auch öfter ausgefallene Wünsche. Der Besuch durch Hintertürchen gehörte bald zum Standardprogramm.

Hatte mich einmal wieder für einen Nachmittag mit Übernachtung absetzen könne, als sie mich mit ihrem neusten Spielzeug überraschte. Zu ihrer Spielzeugsammlung gehörte nun ein riesiger Gummischwanz.
Diesen zeigte sie mir, als wir nach ausgiebigen Liebesspiel wieder erholt hatten.
" Den benutzt du doch nicht wirklich? "
" Doch, ich habe mit ihm schon geübt. "
Ohne mit der Wimper zu zucken , schob sie sich das Riesending in ihre immer noch nasse *****.
War erstaunt wie tief sie mit dem Ding kam.
" Warum übst du mit dem Ding? Reicht dir mein Schwanz nicht mehr? "
" Doch alles gut. Aber ich habe einen besonderen Wunsch. Versuche einmal deine ganze Hand reinzuschieben."
Sie lachte, als sie meinen etwas ungläubigen Blick sah.
" Guck nicht so entsetzt, mein Mann hat es geschafft und das hat mir sehr gut gefallen. "
Ich war dann doch etwas skeptisch. Bezweifele, das ihr Mann solch große Hände wie ich gehabt hat.
" Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert. Muss ja nicht sofort sein."
Nachdem wir uns noch einmal lange und zärtlich geliebt hatten, schliefen wir erst einmal dicht aneinander gedrängt ein.
Merkte Elli schlief ziemlich unruhig. War am Morgen schon ziemlich früh wach, Elli schlief noch in der Löffelchenstellung in meinen Armen. Bei jeder ihrer Bewegungen rieb sich ihr runder Arsch an meinem ******, was natürlich nicht ohne Auswirkung blieb. Bekam einen Mordshammer, das muss Elli im Halbschlaf erahnt haben. Sie drehte sich so, das mein Schwanz zwischen ihren Schenkeln ruhte und ich spürte, sie war immer noch oder schon wieder feucht.
Langsam schob ich mich so an sie heran, das meine Eichel an ihre Schamlippen stieß.
Es bedurfte nur wenig Druck und mein Aal glitt in ihre Grotte. Dort hielt ich ihn erst einmal ganz ruhig.
Elli rührte sich und registrierte erst jetzt, das mein Schwanz, während sie noch schlummerte, ihre V...e erobert hatte. Sie presste die Schenkel zusammen und hauchte.
" So möchte ich öfter geweckt werden. Ist viel besser als der Duft nach frischem Kaffee. "
Elli drängte sich dich an mich und ich umschlang sie mit beiden Armen.
Mein Schweif steckte bis zum Anschlag in ihrer Saftigen V...e, ich bewegte mich nur mir kurzen, sanften Stößen. Meine Hände kneteten ihre Titten und abwechselnd zwirbelte ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
Elli war in meiner Umarmung zur Passivität verdonnert und konnte selber nichts unternehmen.
Sie wurde schier verrückt und ich ließ mir viel Zeit, auch wenn sie mich immer wieder aufforderte, sie endlich härter zu f...n.
So dauerte es auch ziemlich lange, bis Elli in meinen Armen an zu zucken fing und ihren langen und heftigen Abgang mit lauten, brünstigen Schreien begleitete.
Selbst dadurch ließ ich mich zu einer schnelleren Gangart verleiten.
Elli wand sich in meinen Armen, hatte aber gegen meinen Klammergriff keine Chance.
" Du bist gemein, mich so zu quälen. "
" Ist es so schlimm für dich? "
" Genau das Gegenteil ist der Fall, du machst mich kirre, glaube ich komme gleich noch einmal. Willst du denn gar nicht deine Sahne loswerden? "
" Kommt Zeit, kommt Rat. Du wirst es schon merken, wenn ich dich ausspr*tze. "
Elli ergab sich und wimmerte nur noch leise vor sich hin.
Merkte aber selber, wenn ich es noch lange so trieb, dann platzen mir die Eier.
Als ich anfing sie langsam mit langen Stößen zu beglücken, wurde sie lauter, hielt aber ganz still.
Meine Eier kribbelten und ich r*mmte ihr meine Gestänge immer härter und tiefer in ihre zuckende, klitschnasse *****. Holte noch einmal weit aus und flutete ihre Gebärmutter.
Elli zappelte und schrie vor Geilheit.
Hatte meinem " besten Stück " wohl doch etwas zu viel zugemutet. Als der letzte Tropfen meine Nille verlassen hatte, fiel er erschöpft in sich zusammen.
Elli seufzte tief aus und blies die Luft aus ihren Lungen.
" Puuuh, das war jetzt aber hart, aber wahnsinnig geil und schön. Fast wäre ich jetzt noch einmal gekommen. "
Sie drehte sich auf den Rücken, zog ihre Knie zur Brust hoch und öffnete weit ihre Schenkel.
" Bin jetzt schön nass und ziemlich scharf. Versuche es doch einmal, deine ganze Hand reinzuschieben."
Hatte gedacht, sie hätte es vergessen, denn mir war bei der Sache nicht ganz wohl.
" Nun mach schon, ich will wissen ob das bei deiner Pranke klappt. "
" Wenn du es so haben willst, versuchen wir es. Aber wenn ich dir weh tu, dann sag es rechtzeitig. "
Obwohl sie gut geölt war, sprühte ich noch einmal ihre Schamlippen und meine Hand kräftig ein.
Bei 4 Fingern gab es noch keine Schwierigkeiten, aber als mein Daumen den Entenschnabel formte, kam ich nicht richtig vorwärts.
Elli drückte laut stöhnend dagegen, aber anscheinend war meine Hand doch etwas zu groß.
" Hör bloß nicht auf, fühlt sich jetzt schon geil an und ich will auch den Rest noch spüren. Wirst mich nicht gleich in 2 Stücke reißen. "
Sprühte noch einmal viel von dem Gleitgel rund um V...e und Hand und versuchte es weiter mit kurzen , festen Bewegungen.
Elli wand ihren Unterleib hin und her und auf einmal rutschte meine Hand bei jedem Stoß um ein paar Millimeter weiter.
Mit lautem Schmatzen und einem triumphalen Aufschrei von Elli war meine Hand plötzlich bis zum Gelenk in ihr.
" Oooargh, ist das geil, siehste, geht doch. Wenn du es jetzt noch schaffst mich mit der Faust zu f...n, dann ist das der Hammer. "
Langsam gelang es mir die Hand zu einer Faust zu ballen.
Elli wimmerte vor sich hin. Aber sie hatte es so haben wollen, jetzt wollte ich es auch wissen und machte keinen Rückzieher mehr.
Es dauerte eine ganze Weile, aber dann war es vollbracht und ich konnte noch einmal um gut 5 Zentimeter vordringen. Dann ging nichts mehr. Verspürte eine Widerstand. Glaube meine Faust küsste Ellis Gebärmutter.
Vorsichtig schob ich meinen Arm hin und her. Zuerst war Elli ganz ruhig, dachte schon, sie wäre in Ohnmacht gefallen.
Urplötzlich schrie sie schrill auf und hing zuckend auf meinen Arm.
Sie wurde von einen heftigen, nicht enden wollende Orgasmus gebeutelt und stammelte immer wieder.
" Ja, f..k mich, gib es mir, nicht aufhören. F..k mich. Zerreiß mir mein Geschirr. Boah, ist das geil. "
Solange sie sich vor mir zuckend hin und her warf, drückt ich meine Faust immer wieder in ihr brodelndes V....nfleisch.
Erst als sie ermattet die Beine fallen ließ, öffnete ich meine Faust und zog meine Hand zurück.
Ein Schwall von Ellis Schleim folgte ihr und ich glaube, bei der Menge war auch noch was anderes dabei.
Mit ein paar Kosmetiktücher versuchte ich Ellis Schamlippen zu trocknen. Gab es aber bald auf, so viel sickerte stoßweise aus der offenen *****.
Elli lag kurzatmig und schnaufend neben mir.
" Lass laufen, muss das Bettzeug sowieso abziehen. "
Das waren ihre letzten Worte, dann schlief sie einfach ein.
Sie merkte nicht mehr das ich aufstand und sie zudeckte.
In der Küche hatte ich schon den Tisch gedeckt und war schon beim 3. Becher Kaffee, als Elli mit wackeligen Beinen ankam.
Sie hockte sich an den Tisch und schaute mich mit umflorten Blick an.
" Hast du für mich auch noch einen Kaffee? "
Goss ihr den letzten Becher ein und startete die Maschine neu.
Elli schlürfte den Muntermacher, ohne das er Wirkung zeigte.
" Tut mir leid das ich einfach so eingeschlafen bin. "
" Macht doch nichts, war bestimmt für dich ziemlich hart. "
" Aber ein geiles Gefühl. Manchmal habe ich gedacht, es zerreißt mich. Mir brennt auch jetzt noch meine Pflaume und ich bin total hinüber. Aber es war ein ganz tolles Erlebnis. Komm, küss mich. "

Inzwischen war frischer Kaffee fertig und wir tranken den nächsten Becher und hingen unseren Gedanken nach. Elli meinte, frühstücken möchte sie nicht, am liebsten ginge sie noch einmal schlafen.
Nachdem ich mein Brötchen gegessen und den Tisch abgeräumt hatte, packte ich meine Sache und verabschiedete mich von Elli.
Diese stiefelte schnurstracks wieder ins Schlafzimmer.
Meine Frau war erstaunt, wie früh ich schon da war und mit ihr machte ich das 2. Frühstück.
Von Elli hörte ich den ganzen Tag nichts, selbst am Abend hatte sie mir noch keine Mail geschickt.
Auf meine Anfrage, ob alles in Ordnung sei, hatte ich selbst am Morgen noch keine Antwort.
Erst am Nachmittag kam lediglich ein " Daumen hoch " .
Machte mir Sorgen. War bei ihr wirklich alles Paletti, oder hatte ich sie letztendlich doch zu hart rangenommen?
Auf eine längere Mail, erhielt ich nur die Antwort.
> Alles klar, melde mich später. <

Dieses " später " war dann nach 2 weiteren Tagen. War inzwischen schon so unruhig, am liebste wäre ich zu Elli gefahren und hätte mich von ihrem Wohlbefinden selber überzeugt.
Dann schrieb sie mir.
> Was hast du nur mit mir gemacht, ich liege die meiste Zeit im Bett.
" Oh Gott"
Du hast in mir sowas ausgelöst, ich fühle deine Faust immer noch in mir, Obwohl ich wund bin und es immer noch ziept, macht mich alleine der Gedanke daran so scharf und dann vergewaltige ich stundenlang meinen dicken Gummischwanz.
Du hast in mir etwas ausgelöst, das kann ich nicht beschreiben.
Hatte mir immer geschworen, mir kommt kein Mann mehr zu nahe. Aber seit ich dich kenne, wünsche ich mir du wärst für immer bei mir. <
>> Oh weh, das würde sich doch hoffentlich wieder legen.
Eigentlich waren wir uns doch einig, Ich besuche und v...ele sie, so oft wie ich es einrichten kann.
Aber nicht mehr.
Jetzt hatte sie solche Anwandlungen.
Das war total nicht in meinem Sinne. <<
Bei unserem nächsten Treffen war allerdings davon keine Rede mehr.
Elli war aber wirklich schärfer als vorher und an diesem Nachmittag f...ten wir, als würde es am nächsten Tag verboten.
Auch bei unserem nächsten Treffen war es nicht anders.
Kam immer so erledigt heim und musste mich bemühen, das meiner Frau nichts auffiel.
Wenn wir zusammen waren hatte Elli nur ihre Befriedigung im Kopf.
Mit keinem Wort erwähnte sie, das sie mich gerne ganz für sich hatte.
Aber in jeder Mail deutete sie es immer öfter an. Nur ging ich niemals auf dieses Thema ein.
Dann kam eine Mail, die haute mich vom Hocker.
Elli forderte mich auf.
> Entweder ich verlasse meine Frau und ziehe bei ihr ein, oder ich könne bleiben wo der Pfeffer wächst. <
Weiß zwar nicht genau wo der Pfeffer wächst.
Aber weder bei uns, noch bei Elli hatte ich ihn wachsen sehen.
Machte mich erst einmal rar und antwortete nicht darauf.
Elli versuchte noch einmal auf dieser Schiene zu fahren.
Als ich ihr gezwungenermaßen antwortete, das würde nicht geschehen, hörte ich eine ganze Woche nichts mehr von Elli. Aber dann wurde es heftig.
Elli wurde mit jeder Mail ausfälliger und beschimpfte mich auf Übelste.
Als ich mir nicht mehr zu helfen wusste fuhr ich zu ihr.
An der wackelnden Gardine merkte ich, Elli war da, aber sie öffnete mir nicht.
Schade das sie eine offene Aussprache scheute und sich feige hinter Beschimpfungen im Netz versteckte.
Unverrichteter Dinge fuhr ich heim und fand dort 3 Mitteilungen von Elli vor.
Eine übler als die andere.
Zuerst wollte ich ihr eine entsprechende Antwort schreiben. Entschloss mich dann aber, diesen Kindergarten mache ich nicht mit.
Blockierte ihre Adresse.
Nutzte aber nicht viel, sie machte mit anderen Aliasadressen weiter.
Erst als ich meine Adresse löschte und eine neue einrichtete, hörte der böse Spuk auf und Elli gab Ruhe.
> Schade! Wir hatte so eine gute und geile Zeit zusammen.
Für mich war es dann gewesen, musste wieder so leben wie vor Elli
Sie durfte weiterhin ihren Dildo vergewaltigen.
Das war es dann.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 10.09.2026

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