Erotische Geschichten

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Die Reifenrutsche

2 von 5 Sternen
Susan und ich hatten den ganzen Tag im Schwimmbad verbracht. Nicht alleine. Schon vor einer Woche hatte Susann beim Frühstück verkündet: "Hey cool, Stella kommt!"
Sie hatte den Namen schon häufiger erwähnt, aber ich hatte ihre beste Freundin aus Schulzeiten noch nie kennengelernt. "Sie bringt Matthias mit, ihren Freund!"
"Kennst du den?" hatte ich gefragt.
"Nein, ich hab Stella ja seit vier Jahren nicht mehr gesehen. Aber sie hat mir geschrieben, dass sie nächstes Jahr heiraten wollen. Und jetzt mchen sie einen Städtetrip quer durch Deutschland."
Die nächsten Tage hatte sich Susann wie ein kleines Kind gefreut. Das fand ich total süß. Ich liebe es ja ohnehin, wenn sie einerseits so still vor sich hin lächelt und mir im nächsten Moment vor Freude um den Hals fällt. Ich hatte mal wieder festgestellt, dass ich eine super tolle Freundin hatte, die mich sehr glücklich machte.

Und heute war der große Tag. Die Idee mit dem Schwimmbad hatte offensichtlich Stellas Freund Matthias gehabt. Er hatte auch das Bad ausgesucht. Es war es ein Thermalbad mit unzähligen Becken und Whirlpools. Darin wimmelte es nur so von Wasserrutschen verschiedenster Art. Und so waren wir den halben Tag Treppen hinauf gestiegen und in den unterschiedlichsten Röhren ins wame Wasser gerutscht. Lustig fanden wir eine Riesenrutsche, bei der man sich zu zweit in Schwimmreifen hineinsetzte und dann richtig lange durch einen bunt erleuchteten Kurvenkanal rutschte. Auf dem Weg nach oben hatte Matthias seine hübsche Freundin Stella in den Arm genommen. Dabei legte er seine Hand auf ihren Po. Susann und ich waren hinter ihnen her gelaufen und standen nun zwei Stufen unterhalb von ihnen, als Susann mich von der Seite anstupste und mir ins Ohr flüsterte: "Hey, wo schaust du denn hin?" Tatsächlich fand ich die Hand von Matthias auf Stellas Bikinihöschen optisch ausgesprochen reizvoll - aber nicht nur wegen Stella, sonern auch weil sie beide als Paar in ihren Badeoutfits und ihren attraktiven Körpern sehr sexy wirkten.
"Komm schon. Sie stehen halt direkt vor uns. Wo soll ich denn hinschauen?" Ich hatte mich schon etwas ertappt gefühlt in diesem Moment. Stellas Körper wirkte in ihrem hübschen Bikini sehr straff und war mit den schönen Pölsterchen an den richtigen Stellen ein echter Eye Catcher. Auch Matthias schien recht stolz darauf zu sein, dass die Blicke zahlreicher vorbeilaufender Jungs an der Figur seiner Freundin regelrecht kleben blieben. Und Matthias seinerseits sah man an, dass er seinen Oberkörper regelmäßig trainierte - nicht übertrieben, aber ausgesprochen kräftig und mit sehnigen Muskelpaketchen an den richtigen Stellen. Ich hatte soger bemerkt, dass meine Freundin Susann Stella bei unserer Begrüßung mit einer gewissen abschätzigen Hochachtung angesehen hatte, als hätte sie mit ihren Blicken sagen wollen: "Staella, Stella, da hast du dir ja ein ganz schönes Sahneschnittchen der Männerwelt ausgesucht. Tatsächlich hätten sich wohl so ziemlich alle weiblichen Gäste des Schwimmbads gerne mal von diesem braun gebrannten Jungen mit den kräftigten Armen und den dunklen Locken massieren lassen. Aber dafür stand er nicht zur Verfügung. Vielmehr hatte er nun also die hand auf dem Po seiner Frendin Stella gelegt und dadurch meine Blicke angezogen. Gerade als Susann mich darauf angesprochen hatte, wohin ich denn schaute, hatte Matthias nur ganz, ganz kurz etwas fester zugefasst und war dann brav zurück zu Stellas Taille gewandert. Stellas Pobacken zuckten kuru über ihren straffen, mit Wassertropfen besprenkelten Oberschenkeln.
"Also, ich würde trotzdem Deinen Po vorziehen." hatte ich Susann wahrheitsgemäß zurück geflüstert - auch wenn mein Blick dabei schon wieder etwas länger an Stellas neckischer, schmaler Pofalte vor mir hängen blieb. Susann grinste: "Schon in der Schule sind alle Jungs hinter Stella hergedackelt!"
Das hatte Susanns Freundin nun allerdings sie gehört: "Hey stimmt gar nicht, Sue! Glaub ihr kein Wort, Jonas! Susann hätte in der Schule an jedem Finger drei gehabt, wenn sie gewollt hätte."
Darauf hatte Susann die passende Antwort: "Ja ...aber du hast halt auch ab und zu mal gewollt, mein süßes Stellinchen!" Fast wie eine Bestrafung für unzüchtiges Verhalten hatte meine Freundin ihrer angeblich doch besten Freundin in diesem Moment einen aufreizenden Kinderklapps auf ihren Hintern gegeben und dann zu Matthias gesagt: "Du weißt schon, dass du da ein ganz schönes Früchtchen heiratest, oder?" Matthias hatte nur gegrinst: "Früchtchen sind zum Pflücken da, oder?"
Und Stella hatte abgewiegelt: "Komm schon, Susann. Das ist lange her, ja! Und ganz so heilig warst du ja auch nicht gerade ..."
Mir war die Unterhalung eher etwas unangenehm gewesen, weil sie ja auf meinen Blicken auf Stellsa Po beruhte. Deshalb hatte ich mich gefreut, als Matthias sich im nächsten Augenblick schmunzelnd den nächsten Schwimmring geschnappt hatte und mit Stella durch die Rutsche abwärts losgebraust war.
Bevor ich mit Susann hinterhergefahren war, hatte ich meinen Arm um sie gelegt: "So so, keine Heilige?!"
"Hättest du hgerne eine Heilige als Freundin?" hatte Susann kokettiert und sich dann im rutschreifen so an meiner Seite postioniert, als wollte sie gleich das Teufelchen in mir wecken. Wir hatten uns die dann die gesamte Abfahrt hindurch geküsst.
Als wir uns unten am Rutschenausgang wieder alle vier getroffen hatten, konnte ich mir eine Idee nicht verkneifen: "Jetzt gehen Susann und ich einfach mal VOR." Das löste bei Stella ein breites Grinsen und einen leicht anrüchigen Blick zu ihrem kräftigen, großen Lover Matthias aus.
Auf dem Weg nach oben hatte ich dann natürlich Lust bekommen, das Spielchen umzudrehen. Nun hatte ich meine Hand auf Susanns Po wandern lassen, was Stella hinter uns noch breiter grinsen ließ. Matthias hatte die 'herausforderung angenommen und blickte fast demonatrativ mit geschürzten Lippen zu, wie ich nun den Po meiner Freundin mit zwei Fingern so antippte, dass ihre Haut über dem weichen Pogewebe sich eindrückte, kurz erzitterte und dann wieder straffte.
Damit war für mich der 'Ausgleich' wieder hergestellt
Dann aber hatte Matthias ganz unvermittelt seine hübsche Freundin dicht an sich gezogen und war mit ihr auf die selbe Treppenstufe gekommen, auf der ich mich Susann stand. Das war ausgesprochen eng, denn diese Treppe war nicht sonderlich breit. Stella stand dadurch dicht neben Susann und legte ihre auf meinen Handrücken auf Susanns Po. Matthias hatte es sofort bemerkt und grinste mich einfach nur wissend an. Ich war völlig irritiert gewesen, als ich plötzlich unter meiner Hand Susanns Bikininaht mit ihrem weichem Po darunter und auf meinem Handrücken die weiche, wässrige Hand Stellas gespürt hatte. Meine Verwirrung hatte noch zugenommen, als Susann nun im Gegenzug ihre Hand auch auf Stellas Po gelegt hatte und Matthias nach einiger Zeit seine Hand wiederum auf Sussanns Handrücken gelegt hatte. Für einige Momente hate ich den Atem angehalten und gar nicht gewußt, was ich in so einer Situation tun sollte. Aber ich hatte es einfach mit Humor genommen und zufrieden zugesehen, dass sich Mattias und Stella nun verliebt küssten.
"Wollt ihr Mädels eigentlich mal zusammen fahren und wir Jungs dann hinterher?" hatte Matthias dann gefragt.
"Au ja, Mädelsabfahrt!" hatte Stlela begeistert verkündet.
Matthias und ich ließen unsere beiden Ladies zuerst rutschen. Als Susan und Stella logerutscht waren, war ich mit Matthias in den nächsten Reifen gestiegen.
"Ich hoffe, Du bist nicht irgendwie sauer!" hatte Matthias dabei gesagt.
"Nein, nein ... ich hab nur etwas Herzklopfen bekommen ... ich meine, Du hast ja auch ne ziemlcih scharfe Freundin." Tatsächlich fand ich Stella so sexy, dass es mich nicht wunderte, dass sie so einen gut aussehenden, First-Class-Lover abbekommen hatte. Matthias hatte mich mit sehr leuchtenden Augen angestrahlt: "He, das triff auf Susann aber auch voll zu."
Die Fahrt mit Matthias war anschließend sehr schnell und wild gewesen, denn wir beiden Jungs hatten doch ein paar Kilo mehr Gewicht im Reifen als Susann und Stella. Außerdem liebten wir es beide, sportlich unseren Adrenalinpegel abzubauen. Große Jungs, eben.
Bei der nächsten Rutrschpartie hatte Susann verkündet, dass Stella und sie beschlossen hatten, dass ihre beiden "Pojungs" sich ja jetzt mal wieder trennen könnten, was so geklungen hatte, als wären Matthias und ich eine verschworene Einheit auf der Jagd nach knackigen Mädchenhintern. Und ausgerechnet meine liebe Susann hatte dann vogeschlagen, dass er und ich nun mal mit der Partnerin des jeweils anderen in einen Reifen setzen sollte. Dabei hatten Stella und Susann noch alberne Bemerkungen über Mädchenpos und Männerhände gemacht. Die beiden waren wirklich albern, fand ich. Und auch Matthias hatte grinsend den Kopf geschüttelt. Aber die Idee hatte sich durchgesetzt. Die Mädchen fanden es besonders war lustig und hatten diesen Plan so 'logisch' aus unserem Blickverhalten auf ihre Hinterteile gefolgert, dass wir schließlich alle Lust hatten, das mal auszuprobieren. Just for fun.
"Halt! Wir gehen dann aber auch paarweise so zusammen hoch, wie wir rutschen!" hatte Stella dann unten an der Trepe gerufen. Deshalb hatte sie Matthias neben Susann gestellt seinen Arm um sie gelegt und die Hand auf ihren Po. Ich war schon etwas erschrocken , als Matthias seine Hand von dort nicht gleich wieder wegzog, sondern einfach darauf liegen ließ, als gehörte sie dahin. Und meine nicht ganz heilige Freundin grinste ihn dabei von der Seite her an - mit einem unverkennbar anerkennungsvollen Blick auf seinen tollen Oberkörper. Und es kam noch 'härter' für meine Augen: Matthias hatte irgendwann begonnen mit zwei Fingern sanft auf den feminin geformten Pohügelchen meiner Freundin herumzustreicheln - nur ganz vorsichtig und kaum sichtbar ... wenn man nicht gerade mit der Freundin des Betreffenden dicht dahinter stand. Stella hatte mich angegrinst, aber ich hatte meinen Arm weiter etwas verkrampft an Stellas Taille gelassen, ohne ihren Po aufzusuchen. Nach einigen Treppenstufen schien sich Stella damit abgefunden zu haben, dass ich mcih scheute diese "Ponummer" so konsequent weiter zu spielen, während Matthias nun sogar seine Finger auf dem Po meiner Freundin kurz für einen festeren Griff zusammengekniffen hatte. Ich sah die leichten Druckstellen an Susanns Badehöschen in Zeitlupe wieder verschwinden. Währendessen hatte Stella begonnen mir irgendetwas Lustiges aus ihrer Schulzeit mit Susann zu erzählen. Sie lachte dabei, aber ich hatte kaum richtig zugehört, denn meine Konzentration hatte ganz den Fingern ihres Lovers auf dem po meiner Freundin gegolten. Vor uns hatte Susann irgendwann begonnen laut zu lachen, denn Matthias schien sie gut zu unterhalten. Ich war drauf und dran sauer zu werden. Andererseits hatte ich an meiner Seite eines der schönsten Mädchen, die ich je gesehen hatte und der Blick auf ihre Haut zwsichen dem umfangreich gefüllten Bikinioberteil und ihrer straffen Badehose unterhalb ihrer schlanken Taille ließ mich eine gewisse Lebendigkeit in meiner eigene Badehose nicht leugnen, sofern ich zwischendurch entspannter mit der Situation umging. Während ich aber insgesamt doch eher verkrampft meine Empfindungen und Eindrücke im Zaum gehalten hatte, spürte ich nun plötzlich Stella, wie Stella mir ihren Arm um meine Hüfte legte und mit ihrer Hand auf meinem Po gelandet war. Ich hatte plötzlich ihren feuchten Körper noch dichter an mich geschmiegt und nun von oben den allerbesten und ausgesprochen scharfen Blick in ihren ausgesprochen hübsch gefüllten Bikini. meine Blicke hatten sich von Susanns Po gelöst und beschäftigten sich nun mehr mit Stellas aufregendem, fast nackten Fahrgestell an meiner Seite. Offensichtlich hatte 'das Früchtchen' gewonnen, denn auch meine Hand war nun behutsam auf ihren Po gewander. Natürlich hatte sich Susann ausgerechnet in diesem Augenblick kurz mit dem Gesicht zu uns umgedreht, unsere Haltung bemerkt, ihre Augenbrauen nach oben gezogen und damit den eindruck gewonnen, dass ihre Freundin auch etwas größeren Gefallen an mir gefunden hatte. Nun hatte auch Susann, quasi in Revanche Stellas Hand auf meinem Po, ihre Hand hinten auf Matthias' Badehose gelegt.
Wir waren an der Rutsche angekommen. Stella hatte sich dicht hinter Susann gestellt und sie mit den Kniekehlen nur ganz leicht berührt. Ich hjatte bemerkt, dass sie es durchaus absichtlich gemacht hatte, auch wenn alle anderen dachten, es wäre ein kleines Missgeschick. Dadurch war Susann kichernd mit voller Körperfläche auf Matthias in seinen Reifen gepurzelt und musste ihre Körperteile erstmal wieder sortieren - wobei sie in meinen Augen ihren Körper etwas länger gegen seinen gedrückt hatte, als es vielleicht notwendig gewesen wäre. Matthias war anzusehen, dass er die etwas größeren Brüste Susanns auf seinem Brustkorb durch aus nicht verachtete.
Stella, die Verursacherin des Sturzes schüttelte den Kopf und ließ uns alle hören: "Jetzt schaut euch doch mal dieses kleine Biest an - legt sich da vollflächig auf meinen Freund, mitten im Schwimmbad!"
"He, du Ratte ... das war gar keine Absicht!" hatte sich Susann zu Recht gegen diese heimtückische Unterstellung gewehrt, ohne zu erfassen, dass Stella diesen Sturz so eingefädelt hatte. Nichts von alledem hatte indes dem Vergügen, den Susan und Matthias dabei gehabt hatten, einen Abbruch getan. Im gegenteil: Susann stützte sich auf Matthias kräftigem Brustkorb auf, um sich wieder aufzurichten und er betrachtete dabei recht minutiös, wie ihre Bikinikörbchen sich dabei wieder in eine normale, leicht hängende Position zurückbaumelten.
Stella hatte das von ihr selbst inszenierte 'Flachlegspielchen' anschließend zum Anlass genommen, sich neben der Rutschbahn, in der Susann und Matthias gerade loszubrausen begannen, dicht vor mich zu stellen, demonstartiv beide Hände in meine Taille zu legen und mit einem "Tschüs, Ihr Zwei, fahrt schön ins Feuchte!" so dicht an mich zu stellen, dass es so aussah, als würden wir uns nun auch ganzzkörperflächig aneinander schmiegen wollen, um uns zu 'rächen'. Und als sich Stella nun so dicht vor mir spürte, hatte ich in diesem Moment ebenfalls der Versuchung nicht widerstehen können, meine Hände fester in ihre Taille zu legen - was sich auf den hautweichen Kanten ihrer den Beckenknochen extrem gut anfühlte. In meiner Hose wurde es enger, als sie mich so direkt aus nächster Nähe anschaute, als würde sie sich jetzt gleich an mir zu schaffen machen. Ich hatte mich gefragt, ob sie es wirklich nur tat, um Matthias und Susann weiter zu necken, oder ob sie tatsächlich irgendwie auch Lust auf mich bekommen hatte. Jedenfalls war ich im nächsten augenblick recht froh, meinen leicht angehärtetetn Badehoseinhalt im kühlen Nass wieder auf normale Betriebstemperatur herunterzufrieren. Im unteren Bereich der Abfahrt hatte sich Stella allerdings in einer Kurve so herumschleudern lassen, dass eines ihrer Beine so dicht an meiner Badehose über meinen Oberschenkel liegen blieb, dass ich mir sogar trotz des kühlen Wassers Sorgen darum machte, man könnte mir am Rutschbahnausgang noch ansehen, dass ein bestrimmter Bereich meiner Badebekleidung nun eine etwas stärker gewölbte Form aufwies. Aber das war nicht geschehen, denn nicht meine Badehose, sondern die von Matthias wurde anschließend dahingehend beäugt. Stella hatte ihrem Lover einen neuerlichen Klapps auf den Po verpasst und ironisch gefragt: "He, was habt Ihr denn da unterwegs gemacht, hä?!"
Unsere Stimmung war so aufgeheizt, dass wir beschlossen hatten, es uns zu Hause bei Susann und mir noch etwas gemütlich zu machen. Ich muss gestehen, dass meine Fantasie dabei ziemlich angeregt war.

Zu Hause angekommen verkündete Susann:
"Ich hol uns was zu Trinken. Setzt euch doch schon mal aufs Sofa!" Sie gab mir einen liebevollen von der Seite und ließ mich den angenehemen Duft ihrer frisch geduschten Haare und ihres sehr dezent verwendeten Parfums riechen.
"Du siehst toll aus!" flüsterte ich ihr ins Ohr und konnte im Hinterkopf nicht ganz die Bilder von Matthias Hand auf ihrem Po und ihren Ganzkörpersturz auf seinen Körper ausblenden. Sie lächelte mich an: "Ich komm gleich zu euch."
"Soll ich dir mit den Flaschen helfen?" fragte ich noch, aber Susann veschwand schon in der Küche:
"Nein, zeig Stella und Matthias einfach schon mal das Wohnzimmer."
Matthias hatte sich schon aufs Sofa gesetzt. Mit seinem kräftigen, sportlichen Körper drückte er das kleine Sofakissen an der Lehne ausgesprochen platt. Ich setzte mich mit etwas Abstand neben ihn. Stella streunte noch um ein paar Regale und begutachtete dann unsere Musik-CDs. Sie nahm eine davon aus dem Regal, las den Rückseitentext und schob sie zurück. dann sah sie zu Matthias und mir herüber und stellte sich so zwischen uns, dass wir beide kurz auf ihre enge Leggins sahen. ich warf Matthias einen anerkennungsvollen Männerblick zu und er erwiderte es, indem er seine hübsche Freundin an der Taille nach unten auf die Sitzfläche zog. Zu meiner größtenÜberraschung drehte sich Stella dabei so, dass sie sich nicht nur rückwärts gegen Matthias lehnte, sondern ihre Beine nach oben schwang und ihre Knie über meine Oberschenkel legte: Ist genauso schön wie in einem Schwimmreifen hier!" verkündete sie, schmachtete ihren bladigen Ehemann an und streckte sich ganz gemütlich aus. Sie legte ihren Kopf weiter in Rücklage und küsste Matthias längere Zeit, wobei die beiden intim flüsterten und turtelten und ich mich etwas Fehl am Platze fühlte. Aber Stella hatte mich mit ihren Beinen so vollständig eingesperrt, dass es müßig war über eine andere Aktivität nachzudenken. Matthias drückte Stellas zierlichen Oberkörper weiter zu sich in, wobei sie sich in Seitenlage derhen musste. Sie winklete ihre Beine an, so dass sie meine Sitzfläche umschloss und ließ meinen Blick auf ihre Leggins wandern , in der sich, direkt neben meinem Schoß, ihre straffen Oberschenkel und ihr knackiger Po befanden. Ich wußte nicht so recht, wohin mit meinen Händen. Die hintere Sofalehne war zu hoch, um meine Arme darauf abzulegen und so von Stellas Körper fern zu halten. Zwischen mir und ihren Beinen war kaum Platz. Also legte ich meine Arme auf ihre Oberschenkel und ließ meine Hände darüber hinausragen.
"Ja, ist ja wirklich wie in einer Reifenrutsche - aber DAS hier ist die richtige Körperhaltung!" verkündete nun auch Matthias grinsend, schnappte sich plötzlich eine meiner Hände und legte sie auf Stellas Oberschenkel, sehr dicht unter ihrem Po. ich konnte die Mulde unterhalb ihrer Pobacken spüren.
Er grinste mich an, auch wenn ich nicht so recht verstand, was ihn dazu bewog, meine Hand auf den Po SEINER Freundin zu legen. Die beiden küssten sich nun länger und ich wußte nicht so recht, was ich nun tun sollte. Einerseits fühlte sich dieser ort für meine Finger toll an, andererseits fand ich, dass sie dort nicht wirklich hingehörten.
In diesem Moment kam Susann herein. Ich zuckte, aber Susanns Blick war schneller: "Soso, Reifenrutsche Teil 2 ..."
Ich kratzte mich mit meiner 'freien' Hand am Kopf, fand dann aber auch für diese Hand keine andere Ablagefläche als Stellas Waden auf der anderen Seite meines Schoßes.
Susann näherte sich mit dem Getränketablett dem Wohnzimmertisch. Aus den Augenwinkeln betrachtete sie meine Hände auf stellas Beinen. Plötzlich rutschte Matthias unter Stellas Kopf weg und legte ihr Haupt dabei sanft auf das zuvor platt gedrückte Sitzkissen. Nun begab sich Matthias zu Susann und betrachtete ihren Po, als meine Freundin das Tablett in gebückter Haltungdort abzustellen versuchte. Das gelang ihr erstmal nicht, weil ein paar Bücher auf der Tischplatte im Weg waren. Sie stellte eine Kante des Tabletts auf die Tischkante und begann die Bücher wegzuschieben. matthias beugte sich neben ihr ebenfals nach unten, um ihr zu helfen. dabei wanderet sein Blick an Susanns Körper entlang. Mir fiel in dieser Haltung einmal mehr auf, wie schön es wirkte, wenn Susanns Oberweite sich beim Bücken unter ihrem Pullover fast unsichtbar, aber eben doch mit ganzer Fülle nach vorne verteilte. Und diesen optischen Genuss gönnte sich Matthias nun aus nächster Nähe, während er mit Susann zusammen das Tablett in die gewünschte Position brachte. Susann richtete sich auf und grinste Matthias an: "Wie ich sehe, hat sich unser Früchtchen schon wieder in Rutschposition gebracht ..."
Matthias schmunzelte zurück: "Können wir doch auch , oder?" Dabei streifte seine Hand Susanns Hüfte und bewegt sich auf ihren Po zu. Aber Stella mischte sich ein: "Ha, Matthias rutscht mit T-Shirt, oder was?"
Meine Finger lagen immer noch reglos über Stellas Beinen, als Matthias sich sein Hemd mit einer kurzen Bewegung über den Kopf zog: "Ist es so besser, Schatz?"
"Nö, in Jeans macht das auch keinen Sinn oder ws meinst Du Susann?"
Meine Freundin sah mich an und betrachtete, wie meine Finger sich recht bervös zwischen Stellas Oberschenkeln und ihrem Po pendelten : "Hmmm, also von der Körperhaltung seid Ihr auf jeden fall schon mehr am Rutschen als wir!" Ich bremste meine Hände, eil ich damit rechnete, dass Susann jetzt leicht böse werden könnte, aber stattdessen wendete sie sich Matthias zu: "Ich glaube, deine geliebte will, dass du ohne Jeans rutschst."
"Aha" antwortete Matthias und ließ die leichten Muskelpakete auf seinem Oberkörper für sich sprechen, "und was denkst du dazu?"
Susann legte sich eine Hand vor den Mund und sah mich fragend an.
Stella drückte jetzt kurz eine Handfläche gegen meine Hand auf ihrem Oberschenkel und dann von meinen Handrücken und zog., um sie über sich selbst hinter den Kof zu legen. Dabei blieb sie mit zei Fingern kurz an der Naht ihres Tops hängen und streifte dabei ihr Shirt so leicht nach oben, dass ein Stück ihrer Haut sichtbar wurde - genau an der Stelle, unter der meine Hand nun lag. Instinktiv wanderte meien Hand zu dem blank gewordenen Stück Haut. Susann zog ihre Schlüsse: "Also gut. Matthias, hast du was dagegen, deiner Freudnin einen Wunsch zu erfüllen?"
"Oh, ich könnte ihr nie einen Wunsch abschlagen" grinste Matthias und begann damit sich die Jeans von
seinem sportlichen Körper zu schälen. Kurz darauf stand er in Boxershorts neben Susann und fragte Stella: "Ist es so jetzt gut?"
"Super!" sagte Stella.
Fast reflexartig rutschte mir nun heraus: "Naja, Susann kann halt noch nicht mitrutschen!"
meine freundin kniff ihre augen zusammen. Ihr musste es so vorkommen, als hätte ich gar nichts dagegen, wenn sie hier mit Matthias alles mögliche machte, weil ich ja schließlich meine Finger an Stella dran hatte. Für einen augenblick zögerte ich und fragte mich, ob ich doch noch etwas am gesagten zurücknehmen wollte. Aber dann begnn mir die Situation eigentlich zu gefallen: warum sollte ich es nicht tatsächlich darauf anleghen herauszufinden, wie weit mtthias und Stelle gehen würden. Schließlich stockte mir immerhin der Atem, wenn ich Stella ansah. ich bekam Lust die Gelegenheit zu nutzen, die sich hier mit ihr auf dem sofa bot. Also setzte ich jetzt sogar noch einen drauf: "Matthias, meine Freundin rutscht ganz ungern mit hemd und Rock!" Und Stella stimmte ein: "Schatz, ich glaube Jonas will, dass du seine Freundin badefertig machst!"
Susann schmollte mich an und drehte sich dann aufreizend zu Matthias. Sie hob ihre arme über ihren Kopf und bot sich an: "Ich glaube, deine Freundin will, dass du mich ausziehst!" ich bemerkte eine sichtliche Beule an Matthias' Boxershorts, als er damit begann, das Top Susanns nach oben zu streifen. Wähernd er sie auszog, sah mich meine Freundin unentwegt an. Ihr Top wirbelte durch die Luft. Ihr Rock rutschte auf den Boden. Matthias knöpfte ihren BH auf und schob ihn ihr so von den Busen, dass Susanns Brüste gleich in seine Hände dabei glitten. Dann sah er uns an: "Oh, war das jetzt ein Kleidungsstück zu viel?"
Ich drückte meine Hände erregt gegen Stellas Po, während sie antwortete: "Nein, nein, im gegenteil,, das war noch ein Kleidungsstück zu wenig!" Aber Susann war diesmal schneller: "Erst mal in den riefen setzen" sagte sie und stieß Matthias einen Schritt zurück, so dass er in den nächsten Sessel fiel. dann setzte sich Susann so auf seinen schoß, dass sie ihm den Hinterkopf zuwandte. Ihre Arme reckte sie weit nach hinten bis hinter die Rückenlehne. Matthias streckte seinen Kopf auf Höhe ihrer Rippen an ihr vorbei und drückte beide Busen nach oben. Jetzt sahen uns die beiden an und Susann sagte süffisant: "Wir rutschenn dann schon mal los, ja?!"
Es war verrückt, wie geil es mich machte, meiner eigenen Freundin dabei zuzusehen, wie sie den Lover ihrer besten Freundin zu vernaschen begann. Plötzlich spürte ich Stellas Hand an meiner Hosennaht: "Scheint dich anzumachen, was du siehst..."
Als Antwort schob ich eine Hand in ihre Leggins und die andere Hand tief unter ihr Top. Sie knetete unterdessen so heftig an meiner Hose herum, dass ich fast expodierte. dabei betrachtete, wie sich matthias' Hände Susanns rechten Busen in Richtung seiner Lippen drückte, während er mit seinen kräftigen linken Hand ihren linken Busen fest umschloss und ihre Knospen dabei mit zwei Fingern zärtlich rieb. Susann gab wohlige Geräusche von sich und fragte Matthias: "Wollen wir losrutschen?"
"Ja" war seine knappe Antwort. Susann puhlte in einem Hosenbein seiner Shorts herum und zuberte daraus eienn Körperteil hervor, der nun ebenso kräftihg wirkte, wie der Rest an seinem Körper. meine Freundin ließ ihn zunächst an ihrem Slip entlanggleiten, dann schob sie ihren Slip so beiseite, dass er mit unter dessen Stoff rutschte, ohne in sie einzudringen. Sie ließ ihn im Inneren ihres Slips an sich entlang gleiten und atmete gepresst.
"Deine Freundin ist ganz schön wüst! Scah mal, Matthias kommt da nie wieder raus aus ihrem Schwimmreifen" sagte Stella
"Vieleluicht will er ja auch gar nicht mehr raus" fügte ich hinzu und zog ihre leggins auf Kniehöhe. Ich legte Zeigefinger und daumen in ihre feuchte Spalte und schob die beiden Finger langsam in entgegengesetzte Richtungen und dann ebenso langsam wieder zusammen. Das schien ihr ausgesprcoehn gut zu gefallen. Ihre Finger suchten und fanden meinen Hosenknopf und den Reißverschluss darunter: "Susann, dein Lover ist echt super!"
Susann antworte nicht, denn ihr Mund war weit geöffnet und in ihrem Slipe schien sich die Stoßrichtung von Matthias tiefergehend verändert zu haben.
Gierig schob ich Stellas Top über ihre lustvoll aufstehenden Knospen und begann daran zu lecken, während das schmatzende Geräusch meiner Fingerbewegungen in ihrer Lustspalte gut vernehmbar an mein Ohr drang. So viel Feuchtuigkeit hatt ich zuletzt im Schwimmbad an meinen Fingern gespürt. Kurz half ich ihr beim Abstreifen meiner Hose, dann hob ich einen Schenkel an und schob meinen völlig erregten Penis in ihr Feuchtgebiet. Die feuchte Enge, durch die er sich ins Innere schob, drückte mir regelrecht den Atem aus den Lungen. Es wäre nicht schwer gewesen, schon nach einer Sekunde auf den Höhepunkt zu kommen. Aber ich hatte nicht die absicht, dies in den nächsten 20 Minuten vorschnell zu riskieren. Also zog ich ihn wieder raus und steckte ihn dann vorsichtig wieder hinein. Erst jetzt begann ich ihn zu bewegen, wobei ich darauf achtete, auf- und abwärtsbewegungen mit Vor- und Rüpckwärtsbewegungen möglichst umfangreich zu kombinieren und dabei Tempoänderungen ebenso zu berücksichtigen wie die Heftigkeit der Stöße. ich schleckte dabei weiter an ihren Busen herum und merkte, dass unser rausch sich so wild steigerte, dass ich erneut abbremste und einen neuen Anlauf nahm. "Hey, nicht aufhören!" protestierte sie dabei kurz und schnaufte zufrieden, als ich sie im nächsten Durchgang ausgiebeig küsste. dabei hauchte sie mich an: "Du machst das echt super!"
Es war schön für meine Selbstwertgefühl, dass sie das sagte, denn Matthias hatte Susann inzwischen mit seiner ganzen sportlichen Körperkraft und seinem sinnlichen Lippen- und Fingerspiel in eine fbesinnungslose Besessenheit hinein katapultiert. Mit aggressiv zusammengebissenen Zähnen und gefletschten Lippoen sah sie ihn an und forderte nur noch: "Ja, mehr! Gib mir deine ganzen Muskelpakete und lass ihn richtig in mir rumtoben. Komm schon, nochmal so wie eben härter, dann weicher, wieder härter. Hmmm, geil!"
Stella lächelte mich an: "Ätsch, Frauen können ganz oft hinterienander kommen!"
Ich entgegnete: "Ach nicht doch? Du wilst dioch nicht etwa kommen, oder?" Dann bremste ich ab, zog ihn raus und lerntete einen empörten Blick: "Hey, nciht aufhören. Vögel sofort weiter, ja! Das ist ein Befehl!"
Ich betrachtete ihren scharfen Körper erneut und beschloss, keine Befehlsverweigerung zu begehen.
Matthias stand auf. Sein Kraft genügte, Susann auf sich mit nach oben zu stemmen. Er drehte sich um und legte sie in den Sessel, von wo sie ihm den Po entgegenstreckte. Matthias nahm sein bestes Stück in die Hand und drückte es zwischen die schenkel meiner ihm ganz ergebenen Freundin: "So, dann rutsche wir doch mal rückwärts."
"Oh Wahnsinn, Stella, dein typ ist der Hammer! Jonas, er macht mich hier total fertig! was soll ich machen?" Susann war wirklich völlig von Sinnen.
"Ich würde sagen, wir machen da einfach WEITER!"
Ich habe keien Ahnung, wie lange das ganze ging, aber nach einer Weile hatte ich Stzella flach unter mir auf dem Sofa, vor dem ich mich auf den Kissen aufstützte und ihre beine um meinen Hals spürte. So heftig und enthemmt hatte ich es selbst mit Susann noch nicht getrieben. Die Wildheit und Heftigkeit meier Stöße kannte schließlich nur noch einen Weg: den zum völlig maßlosen und ungebremsten Orgasmus.
Als ich mcih schließlich völlig fertig auf das Sofa warf, sah ich noch einige Minuten zu, wie Matthias Stella und Susann zusammen poppte - jeweils eine mit dem Mund und eine mit dem Schwanz. Obwohl das supergeil aussah, war ich zu erledigt, um auch nur einen Finger zu rühren, dabei mitzumachen.
"geile Rutschpartie" reuif er zum Schluss, "aber ich glaube, jetzt rutscht mir was raus!"

ENDE


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.09.2014
  • Gelesen: 12969 mal

Kommentare

  • Silvester140 (nicht registriert) 01.02.2016 13:11

    Eine geile Geschichte. Gibt es noch eine Fortsetzung?

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